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DE1956054U - Bauteilsatz zum aufbau einer daemmschicht. - Google Patents

Bauteilsatz zum aufbau einer daemmschicht.

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Publication number
DE1956054U
DE1956054U DEH56641U DEH0056641U DE1956054U DE 1956054 U DE1956054 U DE 1956054U DE H56641 U DEH56641 U DE H56641U DE H0056641 U DEH0056641 U DE H0056641U DE 1956054 U DE1956054 U DE 1956054U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulation
panels
insulation layer
profile rail
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH56641U
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hebgen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to DEH56641U priority Critical patent/DE1956054U/de
Publication of DE1956054U publication Critical patent/DE1956054U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/35Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation
    • E04D3/351Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation at least one of the layers being composed of insulating material, e.g. fibre or foam material
    • E04D3/352Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation at least one of the layers being composed of insulating material, e.g. fibre or foam material at least one insulating layer being located between non-insulating layers, e.g. double skin slabs or sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Ludwigshafen am Rhein, 22. September* li66
Heinrieh Ή e b gen, Architekt BDA Ludwigshafen am Rhein, Witteisbachstraße 70
Bauteilsatz zum Aufbau einer Dämmschicht
Gegenstand der Neuerung ist ein-Bauteilsatz zur Herstellung einer Dämmschicht, bestehend aus kantenbearbeiteten Dämmplatten und in deren Stoßfugen angeordneten Bauteilen zur Verstärkung, Verbindung oder Befestigung derselben.
Nach den heute gültigen Baubestimmungen ist ein ausreichender Wärmeschutz für bewohnte Gebäude unerläßlich. Aus konstruktiven oder wirtschaftlichen Gründen wird er auch überall dort vorgesehen, wo es gilt, das Bauwerk vor Temperatureinflüssen zu schützen oder Heizkosten zu sparen. Zu diesen Objekten gehören neben massiven Stahlbetonbauten insbesondere in Leichtbauweise errichtete Gebäude, deren Traggerüste für Wände und Dächer meist mit großformatigen Elementen aus Metall, Asbestzement, Kunststoffen od. dgl. verkleidet sind. Oft ist es notwendig, die Dämmschichten nachträglich anzubringen oder benutzte Räume durch das Einziehen von Zwischendecken zu verbessern.
Zum Aufbau von wärmedämmenden Isolierschichten an Wänden, Decken oder unter Dächern.-.,= gibt.es zahlreiche Systeme mit speziellen Verbindungs- und Befest'igungsmitteln. Die bekannten Ausführungen sind zumeist auf ein Einsatzgebiet beschränkt, erfordern einen verhältnismäßig hohen Arbeitsaufwand und ergeben bei durchgehenden Verstärkungseinlagen Kältebrücken.
Aufgabe der Neuerung Ist die Schaffung einer Dämmschicht, die auf einfachste Weise universell eingesetzt werden kann,
z.B. unterhalb eines Dachbelages oder einer Dachkonstruktion, als Wandisolierung, als Zwischendecke und dgl. mehr.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe durch einen Bauteilsatz gelöst, der aus an sich bekannten, kantenbearbeiteten Daramp1atten und in deren Stoßfugen angeordneten Profilschienen besteht, einschl. hierzu passender Verbindungs- und/oder Befestigungsmittel.
Die Profilschiene besitzt einen in etwa S-förmigen Querschnitt, greift in entsprechend gegliederte Ränder der
Dämmplatte ein und kann wechselseitig als Gegenprofil benutzt werden. Sie ist mit Einrichtungen zum einsetzen von Längsoder Querverbindern, sowie Aufhängern versehen, die den
Bauteilsatz vervollständigen. Die vorteilhaft in nur einem Querschnitt gefertigte Profilschiene ist für Dämmplatten verschiedener Dicken geeignet und liegt zur Vermeidung von
Kältebrücken im Plattenkern.
Die neuartig aufgebaute Dämmschicht kann aus einzelnen
Platten in Standardmaßen oder aus großformatigen und freitragenden Elementen bestehen, die im losen Verband oder mit Verspannung äußerst rationell zu verarbeiten sind.
Für die Fertigung der Dämmplatten eignen sich zahlreiche bekannte Isolierstoffe. Ihre Untersichten können mit allen
möglichen Stoffen verkleidet oder schalldämpfend ausgebildet sein. Beiderseitige TTattenbeschichtungen ergeben Sandwichplatten ^ von hoher Tragfähigkeit.
Weitere Merkmale der Neuerung und vorteilhafte Einzelheiten ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele.
Es zeigen:
Fig. 1 den Stoß zweier Dämmplatten mit einem Falzprofil
im Schnitt,
Fig. 2 den gleichen Stoß, mit zwei Falzprofilen,
-■..-■■■"'■ - 3 -
Fig. 3 einen Schnitt durch den einfachen Stoß ohne FaIz-■ ■ . . profil,
Fig. *+ einen in die Profilschiene " eingesetzten Längsverbinder in Quer- und Längsschnitt,
Fig. 5 einen eingebauten Querverbinder im Schnitt sowie einzeln in isometrischer Darstellung,
Fig. 6 den Schnitt durch einen Plattenstoß mit einem Aufhänger,
Fig. 7 den gleichen Aufhänger, direkt auf einem Lattenrost befestigt und - - -
Fig. 8 Ansichten des vorgenannten Aufhängers.
Fig. 9 Einen Ausschnitt aus einer Dachkonstruktion, Fig. 10 einen Ausschnitt aus einer Zwischendecke und
Fig. 11 einen Ausschnitt aus einer Wand- oder Deckenverkleidung.
In Fig. 1 ist der Schnitt durch den Stoß zweier Dämmplatten 1 und 2 mit dazwischen angeordneter Profilschiene dargestellt.
Die Dämmplatten 1,2 können aus beliebigen Isolierstoffen, beispielsweise aus Kunststoff-Hartschaum, gepreßten Mineral« fasern, Holzfasern od. dgl. bestehen. Sie sind an den Kanten bearbeitet, wodurch Nuten H- und Federn 5 entstehen.
Die Profilschiehe 3 hat in etwa S-förmigen Querschnitt, ist der Kantenbearbeitung der Dämmpla-tten 1,2 angepaßt und wird vorteilhaft als Walzprofil aus Leichtmetall oder aus einem rostgeschützten Schwermetall, z.B. sendzimir-verzinktem Bandstahl gefertigt. Ihr mittlerer Flansch 6 geht nach unten in den glatten Steg 7 und nach oben in den profilierten Steg 8, der Klemmrillen 9 aufweist, über. Die Stege 7,8 laufen in schrägstehende Schenkel 10 aus.
Die Profilschiene 3 nimmt nur den mittleren Bereich der beliebig dicken Dämmplätten 1,2 ein, wodurch sich Kältebrücken vermeiden lassen.
- If -
Sie kann lose eingesetzt werden. Vorteilhaft ist jedoch eine vorherige Befestigung auf den bearbeiteten Kanten der Dämmplatte 2, beispielsweise durch punktförmiges oder durchgehendes Kleben.
Der Einbau der Platten für die Dämmschicht nach der Neuerung erfolgt gemäß der Darstellung in Fig. 1 von rechts nach links. Sobald die Federn 5 in ihrer Ausladung kürzer sind als die Tiefe der Nuten 4, ergeben sich dicht schließende Stoßfugen 11.
Fig. 2 ist der Schnitt durch einen ähnlichen Plattenstoß bei dem die Ränder der beiden Dämmplatten 1 und 2 je eine Profilschiene 3 tragen. Derartige, verstärkte Ausführungen können bei Dämmschichten großer Spannweite oder bei besonderen Beanspruchungen' erforderlich werden. Die wechselseitige Anwendungsmöglichkeit der Profilschiene 3 ist hier anschaulich demonstriert.
Wie aus dem Schnitt in Fig. 3 ersichtlich ist, läßt sich der Stoß zweier Dämmplatten 1 und 2 auch ohne dazwischengesetzte Profilschiene ausführen, was z.B. bei Kopfstößen von in Längsrichtung ausgesteiften Platten genügen kann.
Fig. k zeigt die Ausbildung eines Plattenstoßes mit stumpfem Kopffalz 12, links im Querschnitt durch den Längsfalz zweier Dämmplatten 1,2 mit eingesetzter Profilschiene 3, rechts einen Längsschnitt in der Linie I - I. ■
Damit die hintereinanderliegenden Dämmplatten la, 2a wegen der fehlenden Falzausbildungen mit Nut und Feder beim freien Stoß in einer Ebene gehalten werden, sind Längsverbinder 13 vorgesehen, die in die Klemmrillen 9 des profilierten Steges 8 der Profilschiene 3 eingesetzt sind.
Mitunter besteht das Bedürfnis, die einzelnen Platten der Dämmschicht nach der Neuerung in Querrichtung unverrückbar zusammenzuhalten . Hierzu dient der in Fig. 5 enthaltene Querverbinder IM-, links im Schnitt durch einen Plattenstoß rechts als Einzelstück in isometrischer Barstellung. Der Querverbinder I1+ besitzt lange Schenkel 15
mm Q
und kurze Schenkel 16, die in der Vorfertigung etwas auseinanderklaffen und nach dem Aufsetzen auf die Federn -5 zusammengedrückt werden, wobei Zacken 17 in das Isoliermaterial eingreifen. Aus dem kurzen Schenkel 16 ist der mittlere Teil ausgestanzt, nach hinten gebogen und als Klemme 18 ausgebildet. Beim Aufschieben der Platte 1 auf die bereits verlegte und mit einer Profilschiene 3 versehene Dämmplatte 2, stößt die Klemme 18 gegen den Steg 8 und wird beigedrückt, die umgebördelten Enden der Klemmen 18 schieben sich dabei in die Klemmrillen 9.
In den Fig. 5,7 und 8 ist ein vorteilhaft ausgebildeter Aufhänger zum Aufbau der neuartigen Dämmschicht zu sehen.
Der Aufhänger 19 besteht aus dem abgewinkelten Oberteil 20, das in den Tragknopf 21 übergeht. Im Oberteil 20 ist eine Öse 2 2 sowie eine Zunge 2 3 eingestanzt, deren Ende als Zacken 24 ausgebildet ist. Zur Erleichterung der nachträglichen AbkrÖpfung des Oberteils 20 dienen Sicken 25. Wegen des geringen Gewichtes der Dämmplatten 1,2 kann der Aufhänger 19 aus dünnwandigem Material gefertigt sein, z.B. aus dünnen Blechen.
Fig. 6 ist der Schnitt durch einen Plattenstoß mit dem Aufhänger 19, so wie er für abgehängte Decken gebraucht wird. Nach dem Einsetzen des Tragknopfes 21 in den profilierten Steg 8 kann die Zunge 23 herausgebogen und ihre Zacken 24 in die Oberseite der Dämmplatte 2 eingedrückt werden, wodurch der Aufhänger 19 in der Längsrichtung festgelegt ist.
Gemäß dem Scknitt in Fig. 7 ist das Oberteil 20 des Aufhängers 19 in die Plattenebene gebogen, was durch die Sicken 25 an der Biegestelle erleichtert wird. Eine verdeckte Befestigung mit Schrauben oder Nägeln 26 auf einem Lattenrost 27 od. dgl. ist nunmehr möglich.
Wie aus den Ansichten in Fig. 8 zu ersehen ist, kann der Aufhänger 19 art jeder beliebigen Stelle des Steges 8 der Profilschiene 3 eingesetzt werden. Hierzu wird der Aufhänger 19 quer gelegt, der Tragknopf 21 in die Klemmrillen 9 eingedrückt und um 90° nach oben gedreht.
Die Fig. 9, 10 und 11 enthalten AnwendungsbeispxeIe für die Dämmschicht nach der Neuerung.
Fig. 9 ist der teilweise Querschnitt durch ein mit Wellplatten gedecktes Dach mit direkt unter der Dachhaut angeordneter Dämmschicht, Die Dämmplatten 2 liegen direkt auf den Pfetten 28 auf. Sie besitzen zweckmäßig die gleiche Breite wie die Wellplatten 29, wodurch sich erfahrungsgemäß eine zügige Verarbeitung durchführen läßt. Zur Vermeidung von Eindrücken in der Isolierschicht sind auf bekannte Weise Distanzstreifen 30 zwischengelegt. \ _..'■■
Die Länge der einzelnen Dämmplatten 1,2 ist nicht an bestimmte Abmessungen gebunden, da wegen der in den Längsfalzen eingesetzten Profilschienen 3 auch versetzte Luftstöße für die Querverbindungen möglich sind. Es können deshalb Standardplatten mit Festmaßen wie auch beliebig lange Dämmdielen zum Einsatz kommen. Für die meist in luftiger Höhe durchzuführende Verarbeitung ist die gewählte Falzausbildung eine sehr gute Verlegehilfe. Die. Feder. 5 der zu verlegenden Platte 1 wird dabei von oben auf die mit Profilschiene 3 verstärkte Feder der Platte 2 gelegt und dann die Platte 1 beigeschoben.
Die Untersicht der Dämmplatten 1,2 können mit allen möglichen Beschichtungen zur~Verbesserung der Tragfähigkeit, des Aussehens der Feuerbeständigkeit oder des Schallschluckvermögens versehen sein. Bei Verwendung von Dämmplatten, die aus geschlossenzellxgem Kunststoff-Hartschaum z.B. aus Polystyrol bestehen, ergeben sich .feuchtigkeitsdichte Dämmschichten, wenn man die Stoßfugen mit einem geeigneten Klebeband 31 abdeckt.
Fig. 10 zeigt den Ausschnitt aus einer als abgehängte Decke ausgebildeten Dämmschicht nach der Neuerung.
In die mit Profilschienen 3 verstärkten Ränder der Dämmplatten 2 sind Aufhänger 19 eingesetzt, die mit beliebigen, an der Decke oder der Dachkonstruktion 32 befestigten Abhängern 33 verbunden sind, z.B. mit Schrauben durch die Ösen Die so aufgebaute Dämmschicht erfordert nur Einzelaufhängungen und keinen aufwendigen, geschlossenen Tragrost. Beliebige vorher oder nach der Verlegung angebrachte Beschichtungen sind zur Vervollständxgung der Dämmschicht möglich.
In Fig. 11 ist an einem teilweisen Querschnitt durch eine Wand- oder Deckenverkleidung die unmittelbare Befestigung der neuartigen Dämmschicht auf einem Lattenrost oder ähnlichem Nagelgrund dargestellt. Der Lattenrost 35 ist am Untergrund 36 befestigt und in seiner Flucht ausgerichtet. Darauf werden die Dämmplatten 2, die beliebig lang und durch Profilschienen 3, verstärkt sein können, reihenweise verlegt. Zur verdeckten Befestigung dienen Aufhänger 19, deren Oberteile 20 umgebogen und mit Schrauben oder Nägel am Lattenrost 35 festgelegt sind. Die Verlegung ist sehr einfach, die Platte 1 wird auf den Lattenrost angedrückt und beigeschoben. Bei vorher aufgebrachten Plattenbeschichtungen 37 ergeben sich weitere Überfalzungen.

Claims (4)

P.A.502 527*26.9.66 Schutzansprüche
1.) Bauteilsatz zur Herstellung einer Dämmschicht, bestehend aus kantenbearbeiteten Dämmplatten und in deren Stoßfugen angeordneten Bauteilen zur Verstärkung, Verbindung oder Befestigung derselben, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstärkungs- und/oder Verbindungsmittel eine Profilschiene (3) vorzugsweise aus Metall von in etwa S-förmigem Querschnitt mit einem waagrechten Flansch (6) und Stegen (7,8) sowie Schenkeln (10) vorgesehen ist, wobei der eine Steg (8) Klemmrillen (9) aufweist und die Profilschiene (3) in Nuten (4) der Dämmplatten (1,2) eingreift, bzw. sich über Federn (5) setzt.
2.) Bauteilsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Plattenstoß zwei Profilschienen (3) von gleichem Querschnitt versetzt angeordnet sind.
3.) Bauteilsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungs- und/oder Befestigungsmittel Längsverbinder (13), Querverbinder (14) sowie Aufhänger (19) vorgesehen sind, die in Klemmrillen (9) der Profilschiene (3) eingreifen.
4.) Bauteilsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämmplatten (1,2) sieh an ihren Stirnseiten mit Muten (4) und konsolenartig vorspringenden Federn (5) gegenseitig überfalzen.
DEH56641U 1966-09-26 1966-09-26 Bauteilsatz zum aufbau einer daemmschicht. Expired DE1956054U (de)

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DE (1) DE1956054U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3142696A1 (de) * 1981-10-28 1983-05-05 Klaus Ing.(Grad.) 8980 Oberstdorf Raue Verbindung rechteckiger platten aus lege- und steckteilen
DE3433910A1 (de) * 1984-09-14 1986-03-27 Ernst 3584 Zwesten Träbing Ausfuehrung von daemmelementen
DE102011121377A1 (de) * 2011-12-19 2013-06-20 Zahner Holding GmbH Verkleidungsplatte zur Montage in einer Laibung oder einem Sturz

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3433910A1 (de) * 1984-09-14 1986-03-27 Ernst 3584 Zwesten Träbing Ausfuehrung von daemmelementen
DE102011121377A1 (de) * 2011-12-19 2013-06-20 Zahner Holding GmbH Verkleidungsplatte zur Montage in einer Laibung oder einem Sturz
DE102011121377B4 (de) * 2011-12-19 2016-05-12 Zahner Holding GmbH Verkleidungsplatte zur Montage in einer Laibung oder einem Sturz

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