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DE1955003A1 - Markise - Google Patents

Markise

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Publication number
DE1955003A1
DE1955003A1 DE19691955003 DE1955003A DE1955003A1 DE 1955003 A1 DE1955003 A1 DE 1955003A1 DE 19691955003 DE19691955003 DE 19691955003 DE 1955003 A DE1955003 A DE 1955003A DE 1955003 A1 DE1955003 A1 DE 1955003A1
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DE
Germany
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awning according
awning
holder
carrier
arms
Prior art date
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Granted
Application number
DE19691955003
Other languages
English (en)
Other versions
DE1955003B2 (de
DE1955003C (de
Inventor
Friedrich Breitenbuecher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19691955003 priority Critical patent/DE1955003C/de
Priority claimed from DE19691955003 external-priority patent/DE1955003C/de
Publication of DE1955003A1 publication Critical patent/DE1955003A1/de
Publication of DE1955003B2 publication Critical patent/DE1955003B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1955003C publication Critical patent/DE1955003C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
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    • E04F10/0666Accessories
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    • E04F10/0618Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with articulated arms supporting the movable end of the blind for deployment of the blind whereby the pivot axis of the articulation is perpendicular to the roller
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Awnings And Sunshades (AREA)

Description

  • Markise Die Erfindung betrifft eine Markise mit an einem Träger gelagerten Schwenkbaren Gelenkarmen, die an ihren vom Träger abgewandten Armenden einen Fallstab, beispielsweise ein Fallrohr flir das Ende des auf einer Tuchwelle aufgewickelten Markisentuches aufweisen.
  • Das Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Markise dieser Art so auszubilden, daß bei einfachem Aufbau und unterschiedlichen Einbauverhältnissen ein sicherer Betrieb gewährleistet ist.
  • Dies wird bei einer Markise der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Gelenkarme an dem Fallstab in dessen Längsrichtung verschiebbar und feststellbar gelagert sind. Dadurch können die Gelenkzrme an dem Fallstab an jeder beliebigen Stelle angebracht werden, so daß Spannungen in den Gelenkarmen auf Jeden Fall veraieden werden können. Der richtige Abstand der Befestigungsstellen der Gelenkarme am Fallstab voneinander wird eingestellt, indem der Fallstab in gelöstem Zustand durch Einknicken der Gelenkarme in seine Ruhestellung gefahren wird, wonach erst die Befestigung der Gelenkarme am Fallstab angezogen wird.
  • Dies kann im einzelnen beispielsweise dadurch erreicht werden, daß die Gelenkarme jeweils einen durch ein Gleitstück gebildeten Halter für den Fallstab aufweisen, wobei der Halter den Fallstab zweckmäßig am Umfang umgreift, so daß eine sichere Befestigung gewährleistet ist. Zweckmäßig ist der Halter im Querschnitt etwa U-förmig mit nach oben gerichteten Schenkeln ausgebildet, wobei in einem Schenkel ein Spannmittel, vorzugsweise eine Spannschraube gelagert ist, so daß bei einfachem Aufbau eine feste Verbindung erzielt werden kann. Diese Verbindung wird noch weiter dadurch verbessert, daß der Halter ein vorzugsweise an einem Schenkel vorgesehenes in eine Ausnehmmg des Fallstabes eingreifendes Formschlußglied aufweist.
  • Um den Halter Jederzeit leicht lösen zu können, ist er quer zur Längsrichtung des Fallstabes lesbar, so daß er nicht Jeweils zum nächsten Ende des Fallstabes verschoben werden nuß.
  • Bei flacher Sonnenanstrahlung ist es zweckmäßig Überhänge, beispielsweise aus Markisentuch zu benUtzen, die von dem Fallstab nach unten hängen.
  • Vorteilhaft sind hierfUr an den Fallstab befesti8bare Halter fUr den Tuchüberhang vorgesehen1 wobei diese Halter in einfacher Weise gleich wie die Gelenkarmhalter flir die Befestigung des Fallstabes ausgebildet sein kannen. Zweckmäßig sind an den Haltern lager für eine in diese einsetzbare Horizontalstange, wie ein Kunststoffrohr, zur Halterung des Überhanges befestigbar, wobei der Überhang mit Haken oder dergl.
  • an der Horizontalstange eingehängt werden kann. Bei einer einfachen Ausführungsform sind die Lager Jeweils durch ein Kreuzrohr gebildet, das eine Aufnahme fUr eine Befestigungsschraube und eine lager.
  • öffnung für die Horizontalstange bildet. Dadurch daß diese Halter ebenfalls quer zur Längsrichtung vom Fallstab @ösbar sind, ergibt sich eine einfache Montage, In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Fallstau im Querschnitt rechteckig, so daß sich die Möglichkeit einer besseren Spannung des Markisentuches ergibt.
  • Die Ausnehmung am Fallstab flir den Eingriff der Formschlußglieder der Halter, kann in einfacher Weise durch einen Längsschlitz des vorzugsweise C-profilförmigen Fallstabes gebildet sein. Insbesondere in diesem Fall kann der Bezug von oben öber das Fallrohr in den an dessen Vorderseite liegenden Schlitz geführt und vorzugsweise durch einen in dem Fallrohr in einer Bezugfalte liegenden Stab gesiohert sein, so daß der Bezug nicht dazu neigt, oberhalb des Fallstabes Verteungen zu bilden, in denen sich beispielsweise Wasser ansanneln kann.
  • Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß der Träger als Sohiebeflihrung fUr die zugehörigen Befestigungsenden der Gelenkarme ausgebildet ist.
  • Dadurch besteht die Möglichkeit, Jeden Gelenkarm als Ganzes seitlich zu verschieben. Dies ist dann beispielsweise von großem Vorteil, wenn an einer Hauswand nur an ganz bestimmten Stellen eine Befestigung der Markise möglich ist. Zweckmäßig weisen dabei die Befestigungsenden der Gelenkarme spannbare Muffen auf, in denen der vorzugsweise durch ein Rohr keßildete Träger liegt. Die Gelenkarme sind dabei an den Muffen um etwa vertikale Achsen schwenkbar gelagert.
  • Die Haft fähigkeit der Muffen an dem Tragrohr kann wesentlich dadurch verbessert werden, daß die Muffen einen in Ansicht etwa u-förmigen Schlitz aufweisen, dessen Schenkelenden in voneinander weggerichtete Schlitzendabschnitte Ubergehen und zwischen dessen Schenkeln das Lager fur den Gelenkarm liegt. Dadurch nämlich ergibt sich ein sehr großer Umschlingungswinkel von beispielsweise mehr als 360°, den die Muffe gegenüber dem Tragrohr hat, wobei außerdem erreicht wird, daß die Muffe aus Werkstoffen mit verhältnismäßig niedrigen Festigkeiten, wie z.B. Aluminiumkokillenguß wirtschaftlich hergestellt werden kann. Durch die beschriebene A@sbidung des T@@nnschlitzes, der das Festklemmen der Muffe auf dem Tragrchr ermöglicht, wird nämlich erreicht, daß die beidseitig des Schlitzes liegenden Teile der Muffe durch die Klemmschrauben etwa gleich beansprucht werden. Das Tragrchr hat zweckmäßig einen Durchmesser von mehr als 45 mm.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung ist eine als Zugfeder ausgebildet Rückholfeder für den Gelenkarm mit einem Abstand von mehr als 15 cm von der Anlenkstelle des Gelenkammes am Träger angelenkt, wobei die Zugfeder vorzugsweise in entspanntem Zustand eine länge von mehr als 50 cm aufweist. Dadurch kann das Markisentuch auch bei flacher Neigung der Markise so straff gespannt werden, daß sich bei Regen keine Wassersäcke bilden können.
  • Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung weist mindestens ein Gelenk, vorzugsweise das Mittelgelenk jedes Gelenkarmes eine U-förmige Gelenklasche auf, die mit der Außenseite ihres U-Quersteges an dem zugehörigen Armteil, beispielsweise durch Schweißung befestigt ist. Dadruch ergeben sich verhältnismäßig kleine Gelenklaschen und der Vorteil, daß derartige Gelenklaschen je nach den, beispielsweise durch einen Schutzkasten gegebenen Erfordernissen in einem beliebigen Winkel en den zugehörigen Armteien der Gelenkarme befestigt werden können. Damit Jedoch eine wirksame Zugfeder zwischen den beiden Armteilen eines Gelenkarmes, die bei Verwendung eines Schutzkastens im Ausgangzzustand parallel zueinander liegen sollen, ausreichend Platz findet, ist es zweckmäßig, den Abstand der beiden Armteile durch entsprechende Ausbildung der Gelenklasche größer als 12 mm zu wählen, In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weisen Konsolen zur die Lagerung des Trägers Schlitze für die Aufnahme von Befestigungs- und/oder Spanrschrauben auf, Dadurch ist eine sehr wirtschaftliche Herstellung der Konolen als Gußstücke möglich, da die Schlitze gußtechnisch in Ausformrichtung liegend angebracht werden können. Vorteilhaft ist an der einspringenden oberen Ecke der im oberen Bereich winkelförmigen Konsole ein die beiden Winkelschenkel verbindender, vorzugsweise konkav verlaufender Stieg vorgesehen, wodurch die Konsole noch besser im Aluminium-Kok@llenguß oder Aluminium-Druckguß-Verfahren hergestellt werden kann, wobei trotzdem eine sehr hohe Festigkeit erztelt wird. Die konkave Ausbildung des Steges gewährleistet, daß der benachbart dazu liegende aufgerollte Markisentuchstoff nicht beschädigt wird. Ist zur Befestigung des Trägers an der Konsole ein lösbarer Spanndeckel vorgesehen, so ist dieser zweckmäßig mit Schlitzen zum Einführen der Spannschrauben verschen, so daß die Spannschraube quer zu ihrer Längsrichtung in die Schlitze des Spanndeckels und der Konsole einem führt werden können.
  • Eine Befestigung der erfindungsgemäßen Markise an Dachsparren kann insbesondere dann ein fach vorgenommen werden, wenn winkelförmige Zusatzkonsolen für die Befestigung an der Konsole einerseits und an dem Dachsparren andererseits vorgesehen sind. Diese Zusatz.
  • konsolen können seitlich an dem Dachsparren mit Holzschrauben angeschraubt werden. Zweckmäßig wird die Haltekraft durch angegossene kreisrunde, spitze oder ähnliche Erhebungen vergrößert, wobei zweckmäßig am horizontal liegenden Schenkel Schlitze angegossen sind, die sich mit den Befestigungsschlitze der Konsole decken.
  • Eine weitere Verbesserung der erfindungsgemäßen Markise ergibt sich dadurch, daß an beiden Enden des Trägers gleiche Endlager für die Tu9chwelle vorgesehen sind, wobei vorzugsweise im Bereich eines Endlagers ein Antrieb für die Tuchwele, wie ein stabförmiger Elektromotor vorgesehen ist. Zweckmäßig ist der Motor an einem an dem Träger, vorzugsweise mit einer Schelle befestigten Halter befestigt und insbesondere zwischen Tuchwelle und Träger raumsparend vorgesehen, so daß sich diese Anordnung insbesondere in einem Markisen-Schutzkasten eignet.
  • Um durch die Übertragung des Drehmomentes des Motors aurtretende Spannungen nicht als Zugspannungen in die meist leicht ausreißenden Gewindelöcher von Befestigungsschrauben einzuleiten, itegt der Motor an einer von der Tuchwelle abgewandten Stützfläche des Halters an. Die Anschlußmaße des Antriebes kamen gleich denJenigen bei Hand-betätigten Markisen gewählt werden, sodaß der Elektroantrieb ohne weiteres gegen einen Handantrieb bzw. umgekehrt ausgetauscht werden kann.
  • Sind benachbarte Tuchwellenabschnitte einer zwei-oder mehrteiligen Tuchwelle miteinander zu verbinden, so ist es zweckmäßig, die einander zugewandten Enden der Tuchwellenabschnitte Jeweils mit einem Lager an dem Träger zu lagern, wobei die Lager, vorzugsweise gleich wie die Endlager ausgebildet sind. Vorteilhaft ist in die einander zugewandten den der Tuchwellenabschnitte Jeweils ein Rohrstück eingesetzt das durch ein Abfallstück des Tragrohres gebildet sein kann, wenn die einander zugewandten Enden dr Tucwellenabschnitte einen dem Außendurchmesser des Tragrohres entsprechenden Innendurchmesser aufweisen. Druch diese im Durchmesser reduzierten Anschlußrohre ergibt sich ein verhältnismäßig kleines Durchmesser im Bereich der Kupplungsstelle. Eine besonders vorteilhafte Ausbildung ergibt sich, wenn die einander zugewandten Enden der Tuchwellenabschnitte, vorzugsweise der eingesetzten Rohrstücke von einer gemeinsamen Muffe umgeben sind, die mit zwei diametral sich gegenüberliegenden gehärteten Spitzachrauben an einem Rohrende und mit zwei um 90° dazu versetzten und im axialen Abstand davon liegenden gehärteten Spitzschrauben an dem anderen Rohrende abgestüzt sind.
  • Dadurch ergibt sich eine kraft- oder sogar formschlüssige Verbindung der Tuchwellenabschnitte, wobei diese Verbindung in der Funktion einem Doppelkreuzgelenk ähnlich ist und einen leichten Gang der Markise gewährleistet, Da synehetische Markisenbezüge wetterfest sind, werden Markisen auch häufig als Regenschutz bei leichtem Regen verwendet. Bei Markisen mit flacher Neigung bilden sich Jedoch leicht nachteilige Wasseransammlungen, die durch die mangelhafte Spannung des Bezuges möglich sind. Sind gemäß der Erfindung die Gelenkarme zwischen ihren Enden, vorzugsweise im Bereich der Mittelgelenke mit einem Druckglied, Insbeächdere einem Druckstab verbindbar, so könenn die Gelenkarme in derart verbundenem Zustand nicht einknicken, so daß das Markisentuch durch Zurückdrehen der Tuchwelle beliebig straff gespannt werden kann. Der Stab ist zweckmäßig an seinen Enden so ausgebildet, daß er in der Nähe der Mittelgelenke der Gelenkarme eingehängt werden kann. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn der Stab längenveränderbar, beispielsweise als Teles@opstab ausgebildet ist.
  • Soll die erfindungsgemäße Markise mit einem Schutzkasten versehen werden. so weisen zweckmäßig die Muffen für die Lagerung der Gelenkarme am Träger zur Austrittsöffnung des Schu9tzkastens für das Tuch gerichtete Arme auf, im Bereich von deren Enden die Lagerstellen fur die Gelenkarme vorgesehen sind.
  • Dadurch kann eine sehr kleine Öffnung des Markisenkastens erreicht werden, da die Lagerstellen verhältnismäßig nahe bei dieser Öffnung liegen. Sind die Lagerstellen fur die Gelenkarme an Lagern vorgeschen die um eine zur Markisenlängsrichtung parallele Achse schwenkbar und feststellbar an den Muffenarmen gelagert sind, so kann die Neigung der Gelenkarme in einfacher Weise den Erfordernissen entsprechend einges'tellt werden Die Öffnung des Markisenkastens kann noch weiter verkleinert werden, wenn innerhalb des Schutzkastens unter- und oder oberhalb des von der Tuchwelle weggeftihrten Tuches Leitflächen vorgesehen sind, die vorzugsweise durch Leitrohre gebildet sind. Dabei wird ftlr eine flache Neigung das obere Leitrohr zweckmäßig mit einem uber die Tuchwelle nach unten geführten, am Tragrohr befestigten Bügel gehalten, während das untere Lei@ohr an den Nuffenarmen bzw. den von diesen gehaltenen lagern befestigt sein kann.
  • Dadurch daX bei dieser Ausbildung der Fallstab die auftretenden Biegungskräfte aufnimmt, kann eine sehr leichte, vor der Austrittsöffnung des Schutzkastens liegende Blende an dem Fallstab befestigt s@in. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich eine einfache Montage der Markise Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten @äher erläutert; die Zeichnungen geben mehrere Ausführungsbeispiele mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, Anhand der Zeichnungen erläutert. Ea sind dargestellt in Fig. 1 eine erfindungsgemäße Markise in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 ein Fallstalhaler der Markise gemäß Fig. 1 in Seitenansicht, Fig. 3 eine Befestigungsimiffe der Gelenkarme der Markise gemäß Fig. 1 in vergrößerter perspektivischer Darstellung, Fig. 4 ein Querschnitt in der Mitte der Länge durch die Muffe gemäß Fig. 3, Fig. 5 ein Querschnitt am Ende der Muffe gemäß Fig. 3, Fig. 6 der Mittelgelenk-bereich eines Gelenkarmes in Draufsicht, Fig. 7 der Arm gemäß Fig. 6 in Seitenansicht, Fig. 3 eine Konsole der Markise gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung, Fig. 9 der zur Konsole gemäß Fig. 8 gehörige Spanndeckel, Fig. 10 ein Querschnitt durch den Fallstab der Markise, Fig. 11 ein Ausschnitt einer weiteren Ausführungsform einer Markise in perspektivischer Darstellung, Fig. 12 eine weitere Ausführungsform einer Markse im Vertikalquerschnitt, Wie Fig. 1 zeigt, weist eine erfindungsgemäße Markise Konsolen 1 auf, die im oberen Bereich winkelförmig ausgebildet sind, wobei der obere Schenkel 2 und der rückwärtige Schenkel 3 Jeweils mit randoffenen Schlitzsen 4 zum Einführen von Befestigungsschrauben versehen sind. Mit diesen Konsolen 1 wird die Markise beispielsweise an einer Hauswand befestigt. Die Konsolen 1 gemäß den Fig. 1, 8 und 9 weisen an der Innenseite des vertikalen Schenkels 3 im ubteren Bereich eine nach oben offene Lagerausnehmung 5 auf, wobei sich oberhalb der Lageröfftung 5 an der Innenseite des Schenkels 3 ein nach unten gerichtetes Hakenprofil 6 befindet, dem ein Gegenhaken 8 an einem Spanndeckel 9 zugeordnet ist Der Spanndeokel 9 ist mit eine nach unten offenen lagerausnehmmg 10 versehen, die bei aufgesetztem Spanndeckel mit der Lageröffnung 5 eine zylindrische Aufnahmeausnehmung bildet. Die Konsole 1 ist an der dem Haken 6 gegenUberliegenden Seit mit einer Flanschplatte 11 versehen, der eine entsprechende Flanschplatte 12 am Spanndeckel 9 zugeordnet ist. Die beiden Flansonplatten 11, 12 sind mit zugehörigen randoffenen Schlitzen 13, 14 für die Einführung von Spannsehrauben versehen.
  • Die Schenkel 2, 3 der Konsole sl sind an ihrer Lnnenseite über einen konkav gekrümmten einstückig mit der Konsole ausgebildeten Steg 15 miteinander verbunden, zwischen den und der einspringenden, durch die Schenkel 2, 3 gebildeten Ecke ein Hohlraum 16 vorgesehen ist. Ein entsprechender Hohlraum 17 bs findet sich hinter dem Hakenprofil 6, so daß bei leichter Bauweise eine hohe Festigkeit erreicht wird. In die durch die Ausnehmungen 5, 10 gebildete Lagerausnehmung Jeder Konsole 1 wird ein Tragrohr 18 eingesetzt und gegenüber den Konsolen 1 festgeklemmt. An den Enden des horizontalen Tragrohres 18 sind brillenförmige gleiche Endlager 19 mit schellenartigen Endabschnmitten 20 lösbar befestigt.
  • Die oberen Teile 21 der Endlager 19 bilden lager für eine zum Tragrohr 18 parallele und lotrecht oberhalb diesem liegende Tuchwelle 22 für das Markisentuch. Femer ist an dem Tragrohr 18 in der Näke eines Endlager 19 ein schellenartiger Halter 23 befestigt, der einn oberhalb des Tragrohres s18 liegenden horizontalen Befestigungsschen@@l 24 aufweist, an dessen Unterseite ein stabförmiger Elektromotor 25 befestigt ist. Der Motor 25 ist über ein Getriebe 26 mit der darüberliegenden Tuchwelle 22 antriebsverbunden, so daß die Tuchwelle 22 elektromotorisch gedreht werden kann.
  • An dem Tragrohr 18 sind Zwischen den Konsolen 1, 2 Muffen 27 gemäß den Fig. 3 bis 5 befestigt. Jede Muffe 27 weist einen durchgehenden Schlitz 28 auf, der im längsmittleren Bereich der Muffe 27 u-förmig verläuft, wobei die Schenkelenden dieses u-förmigen Schlitzabschnittes in voneinander weggerichtete Schlitzendabsohnitte 29 übergehen, die symmetrisch zu einer Axialebene der Muffe 27 liege. Dadurch bildet die Muffe 27 im mittleren Bereich ein radial vorstehendes Lager 30, das mit einer zur Muffenlängsachse recbtwinkligen Lager-Druchgangsausnehmung 31 versehen ist. Im Bereich der Schlitzendabschnitte 29 ist die Muffe mit Aufnahmeausnehmungen für Spannschrauben versehen. Dadurch kann die Muffe auf dem Tragrohr 18 festgespannt werden. An Jeder Muffe 27 ist ein Gelenkarm 32 gelagert. Jeder Gelenkarm 32 weist zwei kniehebelartig verbundene Armteile 33, 34 auf, von denen der eine Armteil 33 mit einem Bolzen in der Lagerausnehmung 91 der zugehöriger Muffe 27 schwenkbar gelagert ist. Ferner ist mit Abstand von diesem Lager an den jeweiligen Armteil 33 eine bei 35 angedeutete Zugfeder angelenkt, deren anderes Ende an dem Tragrohr 18 befesti i<jt und zwar mit einem Abstand von der zugehörigen Lagerstelle an der Muffe 27, der größer als 15 em ist. Die Länge der Zugfeder 35 in entspanntem Zustand beträgt mehr als 50 cm.
  • Das Mittel- bzw. Kniegelenk 36 jedes Gelenkarmes 32 ist durch eine an dem zugehörigen Armteil 33 befestigte Lagerlasche 37 und einen mit dem anderen Armteil 34 verbundenen Gelenkbolezen 38 gebildet.
  • Die Lagerlasche 37 ist, wie insbesondero die Fig, 6 und 7 zeigen, U-förmig und mit der @ück- bzw.
  • Außenseite ihres Quersteges 38 an der Innenseite des zugehörigen Armteiles 33, beispielsweise durch Schweißung befestigt, wobei diese Befestigungsart auch eine winklige Anordnung der Lasche 37 gemäß Fig. 7 zulässt. Die Schenkellänge der Lasche 37 bzw. der Abstand der Lagerausnehmungen der Lasche 37, von deren Quersteg ist so groß gewählt, daß der lichte Abstand zwischen den gesäß Fig. 6 zusammengeklappten Armteilen 33, 34 mehr als 12 mm beträgt, so daß die Feder 35 gut zwischen den Armteilen untergebracht werden kann.
  • An den freien Enden der Armteile 34 ist Jeweils ein Halter 39 für einen Fallstab 40 vorgesehen, wobei der Fallstab 40 parallel zum Tragrohr 18 verläuft.
  • Der Fallrohrhalter ist, wieFig. 2 zeigt, im wesentlichen u-förmig mit; nach oben gerichteten Schenkeln 41, 42, wobei die Innenfläche 43 eines Schenkels schräg nach außen geneigt ist, während der gegenüberliegende Schenkel 42 m seiner freien Längskante einen nach innen gerichteten Steg 44 aufweist. Das Fallrohr 40 ist im Querschnitt rechteckig C-profilförmig, derartig, daß es einen Längsschlitz 45 aufweist, in den der Steg 44 in Längsrichtung des Fallrohres 40 verschiebbar eingreift. Im Schenkel 41 ist eine zum gegenüberliegenden Schenkel 42 gerichtete Spannschraube 46 gelagert, die gegen das vom Halter 3g an der Unterseite umgriffene Fallrohr 40 gespannt werden kann, so daß ein sicherer Halt des Halters 39 gewährleistet ist. Durch die sehräge Ausbildung der Innenfläche 43 des Schenkels 41 kann der Halter 39 nach lösen der Schraube 46 um den Steg 44 nach unten vom Fallrohr 40 weggeklappt und dadurch quer zu dessen Längsrichtung gelöst werden.
  • Soll an dem Fallrohr 40 ein nach unten hängender, beispielsweise aus Markisentuch besteh@@der über@ang befestigt werden, so weisen die Fallroh@@alter 39 und/oder ggf. gleich bzw. ähnlich ausgebildete Halter an ihren Unterseiten Jeweils ein Kreuzrohr 47 auf, dessen einer Rohrteil 48 fur die Aut'aahine einer Befestigungsschraube 49 versehen ist, mit welcher das Kreuzrohr 47 von unten an der Unterseite des Halters 39 angeschraubt wird. Der andere rechtwinklig bzw. horizontal dazu liegende rohrteil 50 bildet eine Lageröffnung SUr einenicht näher dargestellte Stange, wie beispielsweise ein Kunststoffrohr, das sich unter dem Fallrohr 4o parallel zu diesen erstreckt. An dieser Stange kann dano nilt Haken oder dergl. ein Überhang befestigt werden.
  • Wie Fig. 10 zeigt ist es für die Befestigung des Markisentuches 52 denkbar, dieses von oben Uber den Fallstab 40 an dessen Vorderseite und dort derart in den Schlitz 45 einzuführen, daß eine Tuchfalte 53 gebildet ist, in die ein in dem Fallrohr 40 liegender ab 54 eingeflihrt werden kann, dessen Durchmesser größer als die Breite des Schlitzes 45 ist, so daß das Markisentuch gegen Lösen vom Fallstab 40 gesichert ist. Der eine Teil der Falte 53 kann durch den Schlitz 45 nach außen gerührt werden und als Überhang 45 herunterhängen.
  • Bei der in Fig. 11 dargestellten Ausführungsform sind zwei benachbarte Tuchwellenabschnitte 22a fluchtend miteinander vorgesehen. Darunter liegen entsprechende benachbarte Abschnitte 18a, die ein Tragrohr bilden. In die einander zugewandten, mit Abstand voneinander liegenden Enden 56 der beiden Tuchwellenabschnitte 22 ist jeweils ein Rohrstück 57 eingesetzt, dessen Außendurchmesser etwa dem Innendurchmesser der Tuchwellenabschnitte 22a und dem Außendurchmesser der Tragrohrabsohnitte 18a entspricht, so daß also Tragrohrabfälle flir diese Einsatzrohre 57 verwendet werden können. Die Rohrstücke 57 sind in nicht er dargestellter Weise an den Tuchwellenabschnitten 22a in allen Richtungen formschlüssig befestigt und liegen mit ihren einander zugewandten Enden unmittelbar benachbart zueinander.
  • Um diese außerhalb der Tuchwellenabschnitte 22a liegenden Enden der Rohre 57 ist eine hülsenförmige Muffe 58 angeordnet, die vier radiale Spannschrauben 59, 60 mit zu den Rohrstücken 57 hin gerichteten gehärteten Spitzen trägt. Zwei Spitzschrauben 59 liegen achsgleich zueinander im Bereich des einen Rohrstückes 57, während die anderen beiden Spitzschrauben 60 mit axialem Abstand zu den Schrauben 59 und um 90° verse@@t zu diesen im Bereich des anderen Rohr-57 stückes'/liegen. Die Schrauben 59, 60 sind gegen den Umfang der Rohrstticke 57 gespannt, so daA eine Art Doppelgelenkkupplung zur Verbindung der beiden Tuches wellenabschnitte 22a gebildet ist. Beidseitig der Kupplungsstelle ist Jeweils ein Lager 19a für die Tuchwellenabachnitte 82a vorgesehen.
  • Bei der in Fig. 12 dargestellten Ausführungsform ist die Markise in einem im Querschnitt annähernd rechteckigen Kasten 61 angeordnet, t, dessen Vorderwand im oberen Bereich einen Austrittsschlitz 62 für das von der Tuchwelle 22b abzuwickelnde Markisentuch 52b aufweist. Die an dem Tragrohr 18b bfestigten Spannmuffen 27b weisen jeweils einen Badialarm 30b auf, der schräg nach vorne zum Schlitz 62 gerichtet ist, wobei jeder Arm 30b etwa in Höhe des Schlitzes 62 ein Lager 63 rUr die Lagerung des zugehörigen Gelenkarmes 32b aufweist. Die von den Armen 30b zur Vorderwand des Schutzkastens 61 vorstehenden Lager 63 sind gegenUber den Armen 30b um eine zur T@@hwelle 22b parallele Achse 64 schwenkbar und in der Jeweils eingestellten Lage feststellbar, so daß die Neigung der Lagerbolzen 65, mit welchen die Gelenkarme 32b an den Lagern 63 gelagert sind, den Erfordernissen entsprechend eingestellt werden kann.
  • Oberhalb des von der Zugwelle 22b weggeführten Tuches 52b ist hinter dem Schlitz 62 ein parallel zur Tuchwelle 22b verlaufendes Leitrohr 66 vorgesehen.
  • hinter dem unterhalb des Tuches 52b ein weiteres paralleles Leitrohr 67 angeordnet ist. Das obere Leitrohr 66 ist an mindestens einem über die Tuchwelle 22b nach unten geführten Bügel 68 b@festigt, @er seinerseite am Tragrohr 18b gehalten ist. Das untere Leitrohr 67 ist an den Armen 30b bzw. den Lagern 63 befestigt. An der Unterseite der dasFallrohr 40b tragenden Halter 39b sind winkelförmige Verbindungsglieder 69 befestigt, die einen an der Außenseite des Schutzkastens 61 liegenden Blendenstreifen 70 tragen, der bei hochgefahrener Markise den Schlitz 62 verschließt.
  • Wie Fig. 1 ferner zeigt, können die Mittelgelenke 36 der Gelenkarme 32 durch einen zum Tragrohr 18 parallelen Druckstab 71 miteinander verbunden werden, so daß die Gelenkarme 32 bei ausgefahrener Markise nicht mehr eingeknickt werden können. Der vorzugsweise längenveränderbare Druckstab 71 ist leicht lösbar an den Mittelgelenken 36 befestigt.
  • Wie Fig. 1 @@@ner zeigt, können winkelförmige Zusatzkonsol@n 72 vorgesehen sein, die an den oberen Sch@nk@ln @ @ der Konsolon 1 zu befestigen sind und deren vertikale Schenkel dann zur Befestigung @@r @arkise, beispielsweise an einem Dachsparren 73 geeignet sind.

Claims (39)

A n s p r ü c h e
1. Markise an an einem Träger gelagerten Sahwenkbaren Gelenkarmen, die an ihren vom Trager abgewandten Armenden einen Fallstab, beispielsweise ein Fallrohrfür das Ende des auf einer Tuchwelle aufgewickelten Markisentuches aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkarme (32) an dem Fallstab (40) in dessen Längsrichtung versehiebbar und feststellbar gelagert sind.
2. Markise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkarme (32) Jeweils einen durch ein Gleitstück gebildeten Halter (39) für den Fallstab (40) aufweisen.
3. Markise nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (39) den Fallstab (40), vorzugsweise von unten umgreift.
4. Markise nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (39) im Querschnitt etwa Ü-förmig ausgebildet ist und daß in einem Schenkel (41) ein Spannmittel, vorzugsweise eine Spannschraube (46) gelagert ist.
5. Markise nach einem der AnsprUche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (39) ein vorzugsweise an einem Schenkel (42) vorgesehenes, in eine Ausnehmung (45) des Fallstabes (40) eingreifendes Formschlußglied (44) aufweist.
6. Markise nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung durch einen längs schlitz (45) des vorzugsweise C-profilförmigen Fallstabes gebildet ist.
7. Markise nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fallstab (40) befestigbare Halter (39) für einen Tuches überhang vorgesehen sind.
8. Markise nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet.
daß die Halter (39) gleich wie die Gelenkarmhalter für die Befestigung des Fallstabes (40) ausgebildet sind.
9. Markise nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Haltern (39) Lager (@7) für eine in diese einsetzbare Horizontalstange, wie ein Kunststoffrohr, zur Halterung des Überhanges befestigbar sind.
10. Markise nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager Jeweils durch ein Kreuzrohr (47) gebildet sind, dessen einer Rohrabsehnitt (48) eine Aufnahme flir eine Befestigungeschraube (49) und dessen anderer Rohrabschnitt (50) eine Lageröffnung (51) bildet.
11. Markise nach einem der Anspruche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (59) quer zur Llingsrichtung des Fallstabes (40) lösbar ist.
12. Markise nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche (43) eines Schenkels (41) des Halters (39) schräg nach außen geneigt ist.
13. Markise nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallstab (40) im Querschnitt rechteckig ist.
14. markise nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Bezug (52) von oben über das Fallrohr (40) in den an Dessen Vorderseite liegenden Schlitz (45) geführt und vorzugsweise durch einen in dem Fallrohr (40) in einer Bezugfalte (53) liegenden Stab (54) gesichert ist.
15. Markise nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (18) als Schiebeführung für die zugehörigen Befestigungsenden der Gelenkarme (32) ausgebildet ist.
16. Markise nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsenden der Gelenkarme (32) spannbare Muffen (27) aufweisen, in denen der vor-zugsweise durch ein Rohr (18) gebildete Träger liegt.
17. Markise nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkarme (32) an den Muffen (27) um etwa vertikale Achsen schwenkbar gelagert sind.
18. Markise nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (27) einen in Ansicht etwa U-förmigen Schlitz (28) aufweist, dessen Schenkelenden in voneinander weggerichtete, in einer Axialebene der Muffe (27) liegende Schlitzendabschnitte (29) übergehen und zschen dessen Schenkel das Lager (30) für den Gelenkarm (32) liegt.
19. Markise nach einem der vorhergehenden Ansprliche, dadurch gekennzeichnet, d; eine als Zugfeder (35) ausgeführte Rückholfeder für den Gelenkarm (32) mit einem Abstand von mehr als 15 cm von der Anlenkstelle des Gelenkarmes (32) an dem Träger (18) angelenkt ist und vorzugsweise in entspanntem Zustand eine Länge von mehr als 50 cm aufweist.
20. Markise nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Gelenk, vorzugsweise da@ Mittelgelenk (36) jedes Gelenkarmes (32) eine U-förmige Gelentlasche (37) aufweist, die mit der Außenseite ihres U-Quers@@ges (38) an dem zugehörigen Armteil (33) beispielsweise durch Schweißung befestigt ist.
21. Markise nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Konsolen (1) für die Lagerung des Trägers (18) Schlitze (4) 13) für die Aufnahme von Befestigungs- und/oder Spannschrauben aufweisen.
22. markise nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß an der einspringenden oberen Ecke der im oberen Bereich winkelförmigen Konsole (1) ein die beiden Winkelschenk@l (2, 3) verbindender, vorzugsweise lconk-v verlaufender Steg (15) vorgesehen ist.
23. Markise nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Trägers (18) an der Konsole (1) ein lösbarer Spanndeckel (9) vorgesehen ist, der vorzugsweise mit Schlitzen (14) zum Einführen der Spannschrauben versehen ist.
24. Markise nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine winkelftrmige Zusatzkonsole (72) für die Befestigung an der Konsole (1) einerseits und einem Dachsparren (73) oder dergl. andererseits.
25. Markise nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden des Trägers (18) gleiche Endlager (19) fur die Tuchwelle (22) vorgesehen sind, wobei vorzugsweise i:i Bereich eines Endlagers ein Antrieb für die Tuchwelle, wie ein stabförmiger Elektromotor (25) vorgesehen ist.
26. Markise nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (25) an einem an dem Träger (18) vorzugsweise mit einer Sohelle befestigten Halter (23) befestigt und inebesondere zwischen Tuchwelle (22) und Träger (18) vorgesehen ist.
27. Markise nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (25) an einer von der Tuchwelle (22) abgewandten Stutzfläche (25) des Halters (23) anliegt.
28. Markise nach einem der vorhergehenden Ansprllche, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Tuches wellenabschnitte (22a) einer ewei- oder mohrteiligen Tuchwelle an ihren einander zugewandten Enden (56) Jeweils mit einem Lager (19a) an dem Träger (18a) gelagert sind, wobei die Lager vorzugsweise gleich wie die Endlager ausgebildet sind.
29. Markise nach Anspruch 28, dadurch gekennzeiohnet, daß in die einander zugewandten, vorzugsweise einen dem Außendurchmesser des Tragrohres (18a) entsprechenden Innendurchmesser aufweisenden Enden (56) der Tuchwellenabschnitte (22a) Jeweils ein Verbindungsrohrstück (57) eingesetzt ist.
30. Markise nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Enden der Tuchwellen@bschnitte (22a), vorzugsweise der eingesetzten Rohrstücke (57) von einer gemeinsamen Muffe (58) umgeben sind, die mit zwei diametral sich gegenüberliegenden Spitzschrauben (59) am cinen Rohrende und mit zwei um 90° dazu versetzten Spitzschrauben (60) am anderen Rohrende abgestützt ist.
31. Markise nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (58) zwischen den Lagern (19a) liegt.
32. Markise nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkarme zwischen ihren Enden, vorzugsweise im Bereich der Mittelgelenke (36) mit einem Druckglied, insbesondere einem Druckstab (71) verbindbar sind.
33. Markise nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstab (71) längenveränderbar ausgebildet ist.
34. Markise nach einem der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer in einem Schutzkasten (61) vorgesehenen Markise die Muffen (27b) für die lagerung der Gelenkarme (32b) am Träger (18b) zur Austrittsöffnung (62) des Schutzkastens (61) für das Tuch (52b) gerichtete Arme (30b) aufweisen, im Bereich von deren Enden die Lagerstellen für die Gelenkarme (32b) vorbesehen sind.
35. Markise nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstellen für die Geleakarme (32b) an Lagern (63) vorgesehen sind, dlR um eine zur Markisenlängsrichtung parallele Achse (64) schwenkbar und feststellbar an den Muffenarmen (30b) gelagert sind.
36. Markise nach Anspruch 34 oder 35, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Schutzkastens (61) unter- und/oder oberhalb des von der Tuchwelle (22b) weggeführten Tuches (52b) Ieitflächen vorgesehen sind, die vorzugsweise durch Leitrohre (67, 66) gebildet sind.
37. Markise nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Leitrohr (66) mit einem über die Tuchwelle (22b) nach unten geführten am Tragrohr (18b) befestigten Bügel (68) gehalten ist.
3. Markise nach Anspruch 36 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Leitrohr (67) an den Muffenarmen (30b) bzw. den afi diesen angeordneten Lagern (63) befestigt ist.
39. Markise nach einem der Ansprüche 34 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fallstab (40b) eine vor der Austrittsöffnung (62) des Schutzkastens (61) liegende Blende (70) befestigt ist.
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FR2662726A1 (fr) * 1990-06-05 1991-12-06 Zapparata Biagio Ensemble support de toile de store et procede de realisation du bras support.

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