[go: up one dir, main page]

DE2430003A1 - Universelle halterungsanordnung fuer einen windschutz - Google Patents

Universelle halterungsanordnung fuer einen windschutz

Info

Publication number
DE2430003A1
DE2430003A1 DE2430003A DE2430003A DE2430003A1 DE 2430003 A1 DE2430003 A1 DE 2430003A1 DE 2430003 A DE2430003 A DE 2430003A DE 2430003 A DE2430003 A DE 2430003A DE 2430003 A1 DE2430003 A1 DE 2430003A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wind deflector
roof
cab
transport vehicle
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2430003A
Other languages
English (en)
Inventor
Jun Nathaniel C Wiley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rudkin Wiley Corp
Original Assignee
Rudkin Wiley Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudkin Wiley Corp filed Critical Rudkin Wiley Corp
Publication of DE2430003A1 publication Critical patent/DE2430003A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D35/00Vehicle bodies characterised by streamlining
    • B62D35/001For commercial vehicles or tractor-trailer combinations, e.g. caravans

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

MElNiG · LEMKE - SPOTT
PATENTANWÄLTE
89OO AUQSBURQ t
SlEOLERWEG 51
TELEFON 0821/75493
W )
▼oe
Die Erfindung bezieht sich auf universell verwendbare Vorrichtungen zum Befestigen von Windabweisern und betrifft insbesondere universell verwendbare Befestigungsvorrichtungen zur Verwendung in Verbindung mit Zugmaschinen und Dächern von Fahrerhäusern.
Es hat sich gezeigt, daß Landfahrzeuge, insbesondere Zugmaschinenanhänger und Lastkraftwagen mit nur einem Fahrgestell bezüglich ihres Betriebsverhaltens verbessert werden können, wenn man auf dem. Dach des Fahrerhauses einen Windabweiser anordnet. Solche Windabweiser sind bekannt und z.B. in den U.S.A.-Patentschriften 3 241 876, 3 309 131 und 3 348 873 beschrieben.
Um das Befestigen solcher Windabweiser in einer optimalen Lage zu ermöglichen, ist es erforderlich, eine Befestigungsvorrichtung vorzusehen, die es ermöglicht, den
109816/0207
Unterbau des Windabweisers zuverlässig mit dem Dach, des Fahrerhauses zu verbinden und außerdem geeignet ist, nahe ihrer Oberseite den zugehörigen Windabweiser zuverlässig festzuhalten. Ferner muß eine solche Befestigungsvorrichtung so ausgebildet sein, daß sie sich schnell zerlegen läßt, damit man den Windabweiser nach unten schwenken kann, bis er eine in wesentlichen waagerechte Buhestellung einnimmt,, so daß das Fahrzeug auch dort benutzbar ist, wo nur eine begrenzte Durchfahrtshöhe zur Verfügung steht.
Bei den bis Jetzt bekannten Vorrichtungen zum Befestigen und Unterstützen von Windabweisern ergeben sich erhebliche Schwierigkeiten. Da es zahlreiche verschiedene Ausführungsarten der Dächer von Fahrerhaus erη für Zugmaschinen gibt, ist es bis Jetzt erforderlich, für jede bestimmte Fahrerhauskonstruktion eine eigens zu ihr passend bemessene Vorrichtung zum Befestigen eines Windabweisers zu verwenden. Diese Tatsache bedingt eine große Lagerhaltung und die Herstellung solcher Vorrichtungen in kleineren Serien; hieraus ergeben sich entsprechend höhere Kosten der Befestigungsvorrichtungen. Wenn weitererFahrerhäuse von anderer Konstruktion hergestellt werden, muß man ferner erneut eine Vorrichtung zum Befestigen eines Windabweisers an dem betreffenden Fahrerhaus entwickeln.
Bei den bis jetzt bekannten Befestigungsvorrichtungen besteht eine weitere Schwierigkeit darin, daß ihr Verhalten beim Gebrauch unbekannt ist. Da nan für Fahrerhausdächer von unterschiedlicher Konstruktion jeweils eine eigens dazu pausend gestaltete Befestigungsvorrichtung benötigt, ist . eine vollständige Erprobung des Betriebsverhaltens praktisch unmöglich· Infolgedessen können bei bestimmten Konstruktionen von Befestigungsvorrichtungen nach dem Anbringen am Dach eines Fahrerhauses äußerst störend· Trommelgeräusche auftreten, die auf eine unzureichende Anpassung der Vorrichtung an das Dach zurückzuführen sind. In manchen Fällen kann die Verwendung einer nicht einwandfreien Konstruktion zu einer solchen Beanspruchung des Fahrerhausd&oh· führen, daß in den Blech des Dachs Bisse entstehen.
509816/0207
Da auf solche Windabweiser sehr große Kräfte wirken, ist es ferner äußerst wichtig, daß die Vorrichtung zum Befestigen des Windabweisers einwandfrei durchkonstruiert ist, und daß sie' dem betreffenden Fahrzeug sorgfältig angepaßt und zuverlässig befestigt wird. Bei manchen bekannten Befestigungsvorrichtungen sind miteinander verschweißte Teile vorhanden. In manchen Fällen wurden die Schweißverbindungen durch die auftretenden Kräfte zerstört, was ein vollständiges Versagen der Befestigungsvorrichtungen zur Folge hatte.
Der E findung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Befestigen von Windabweisern zu schaffen, die geeignet ist, bei allen gegenwärtig auf dem Markt befindlichen Fahrerhäusern sowie bei allen in der absehbaren Zu-kunft auf dem Markt erscheinenden Fahrerhauskonstruktionen verwendet zu werden, die zuverlässig durchkonstruiert ist und nach ihrem Anbringen an einem beliebigen Fahrerhausdach ein einwandfreies Betriebsverhalten gewährleistet, bei deren Benutzung das Entstehen von Trommelgeräuschen am Dach des Fahrerhauses vermieden wird, die sich leicht und schnell an einem Fahrerhausdach anbringen läßt, und die während des Gebrauchs nicht zum Aufreißen des Blechmaterials des Fahrerhausdachs Anlaß gibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist durch die Erfindung eine Vorrichtung zum Befestigen eines Windabweisers geschaffen worden, die Halterungen für einen Windabweiser, eine Stütze, eine an einem Fahrerhaus befestigbare Halterung und ein winkelverstellbares U-Profil aus Stahl aufweist. Dieses U-Frof il wird an einem Ende mit dem Fahrerhauedach an einen durch eine Tragkonstruktion unterstützten Teil des Fahrerhausdachs verschraubt, und es erstreckt sich von dieser Verschraubung aus sun hinteren Eand des Fahrerhauedachs, wo das andere Ende nit einer an den Fahrerhausdaoh befestigten Halterung verschraubt ist. Der Verwendung eines einsigen Traggliedes, das an einem Ende direkt nit den Dach verschraubt ist, z.B. des beschriebenen U-Profilβ, kommt eine besondere Bedeutung zu, denn hierdurch wird es nöglich, auf
509816/0207
die Verwendung angeschweißter Bauteile zu verzichten, wie sie bei den bis jetzt bekannten Befestigungsvorrichtungen vorhanden sind. Auf diese Weise ist das Vorhandensein einer zuverlässigeren Tragkonstruktion gewährleistet.
Das größte Problem, das sich bei der Schaffung einer universell benutzbaren Vorrichtung zum Befestigen von Windabweisern ergibt, ist darauf zurückzuführen, daß die verschiedenen Hersteller bei den verschiedenen Fahrerhäusern die verschiedensten Konstruktionen vorsehen. Die Fahrerhäuser unterscheiden sich nicht nur bezüglich der Form und Neigung der Rückwand der Fahrerhäuser, sondern auch dadurch, daß die Dächer sowohl eine flache als auch eine gekrümmte Form haben können, und daß die betreffenden geraden oder gekrümmten Flächen in den verschiedensten Eichtungen geneigt sein können. Soll eine universell verwendbare Vorrichtung zum Befestigen von Windabweisern geschaffen werden, die sich an einem Fahrerhausdach unmittelbar so befestigen läßt, daß die Flansche oder Seitenwände des U-Profils im wesentlichen im rechten Winkel zur Fahrbahnoberfläche verlaufen, ist es erforderlich, dafür zu sorgen, daß das U-Profil winkelverstellbar ist, damit die Krümmung des zugehörigen Teils des betreffenden Fahrerhausdachs ausgeglichen werden kann. Es ist wichtig, die Flansche oder Schenkel des U-Profils in einer solchen Lage zu halten, daß sie sich im wesentlichen im rechten Winkel zur Fahrbahnofrerfläche erstrecken, damit die Befestigungsvorrichtung einwandfrei arbeitet; dies gilt insbesondere für den Fall, daß der Windabweiser nach unten geschwenkt werden soll.
Bei der universell benutzbaren Mndabweiser-Befestigungsvorrichtung nach der Erfindung ist mindestens ein Ende des U-Profils mit einem schwenkbaren, einem Kugelgelenk ähnelnden Gelenk versehen. Daher ist es möglich, das U-Profil nach Bedarf auf einem flachen oder einem gekrümmten Dach so anzuordnen, daß die Schenkel des U-Profils in einer Lage gehalten werden, in der sie sich im wesentlichen im rechten Winkel zur Fahrbahnoberfläche erstrecken. Am hinteren
509816/0207
Ende des U-Profils ist mit dem Profil ein Ende einer an dem Fahrerhaus befestigbaren Halterung drehbar verbunden, deren anderes Ende an der Bückwand des Fahrerhauses befestigt ist. Da diese Halterung mit dem U-Profil drehbar verbunden, ist, ist es möglich, die Halterung nach Bedarf an einer ebenen oder einer gekrümmten Wand eines Fahrerhauses zu befestigen. Da sich ferner die Rückwände verschiedener Fahrerhäuser bezüglich ihrer Form unterscheiden können, ist es möglich, eine standadisierte Halterung vorzusehen, die sich biegen läßt, um der Form des Fahrerhauses angepaßt zu werden, an dem die Halterung befestigt werden soll.
Die weiteren Teile der universell verwendbaren Befestigungsvorrichtung werden durch eine Halterung für den Windabweiser und eine Stütze für den Windabweiser gebildet. Das Basisende der Stütze für den Windabweiser ist mit dem U-*Prof il an seinem hinteren Ende in der Nähe der an dem Fahrerhaus anbringbaren Halterung gelenkig verbunden, und von diesem Punkt aus erstreckt sich die Stütze allgemein nach oben; das andere Ende der Stütze ist mit dem eigentlichen Windabweiser an der gewünschten Stelle verbunden· Die den Windabweiser zugeordnete Halterung weist einen Abschnitt auf, der an dem Windabweiser nahe seiner Basis befestigt ist, sowie einen weiteren Abschnitt, der mit dem U-Profil an einem Punkt gelenkig verbunden ist, welcher gegenüber der Verbindungsstelle zwischen der Stütze und dem U-Profil nach vorn versetzt ist. Die Lage der Punkte, an denen die Halterung für den Windabweiser und die Stütze mit dem U- ^rofil verbunden sind, richtet sich nach der gewünschten Neigung des Windabweisers.
Bei der bevorzugten Ausführungsform werden zwei gleichartige universell verwendbare Befestigungsvorrichtungen benutzt, um die Stabilität und Starrheit zu gewährleisten, die erforderlich ist, um einen störungsfreien Gebrauch des Windabweisers sicherzustellen.
Die E findung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schemata.scher Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
509816/0207
Fig. 1 eine teilweise weggebrochen gezeichnete perspektivische Darstellung einer Ausführungsform einer universell verwendbaren Vorrichtung zum Befestigen eines Windabweisers in Verbindung mit einem Teil des Daches eines Fahrerhauses, wobei der eigentliche Windabweiser teilweise ait gestrichelten Linien angedeutet ist;
Fig. 1A eine verkleinerte Seitenansicht der universell verwendbaren Befestigungsvorrichtung nach Fig. 1, in der der mit gestrichelten Linien angedeutete Windabweiser nach unten geschwenkt worden ist;
Fig. 2 und 3 jeweils eine Seitenansicht des hinteren Teils der Befestigungsvorrichtung, wobei dargestellt ist, auf welche Weise sich die Befestigungsvorrichtung unterschiedlich geformten Bückwänden von Fahrerhäusern anpassen läßt;
Fig. 4- die Draufsicht von Teilen zweier Befestigungsvorrichtungen, die an einem Fahrerhaus mit einer konvex gekrümmten Rückwand angebracht worden sind;
Fig. 5 die Vorderansicht von Teilen zweier Befestigungsvorrichtungen, die an einem konvex gekrümmten Dach eines Fahrerhauses befestigt worden sind; und
Fig. 6 eine in einem erheblich größeren Haßstab, teilweise als Schnitt gezeichnete Stirnansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines winkelverstellbaren U-Profils, das einen Bestandteil einer Befestigungsvorrichtung bildet.
In Fig. 1 ist eine universell verwendbare Vorrichtung 20 zum Befestigen eines Windabweiser« dargestellt, die an einem Fahrerhausdach 22 befestigt ist und dazu dient, einen mit gestrichelten Linien angedeuteten Windabweiser 24- zuverlässig zu unterstützen. Zn der Befestigungsvorrichtung 20 gehören als tragendes Bauteil ein winkelverstellbares Ü-Profil 26 aus Stahl, eine dem Windabweiser 24 zugeordnete Halterung 28, eine Stütze 30 und eine Halterung 32, die dem Fahrerhaus 22 zugeordnet ist, das ein Fahrerhausdach 34·
509816/0207
und eine Rückwand 36 aufweist.
Das U-Profil 26 besitzt parallele Schenkel oder Seitenwände 27, und es erstreckt sich vorzugsweise von einem Punkt nahe dem vorderen Ende des Fahrerhausdaches 34 aus zum hinteren Ende des Fahrerhausdaches, wo sich an das Dach die Rückwand 36 des Fahrerhauses anschließt. Gleichzeitig erstreckt sich das U-Profil 26 vorzugsweise im wesentlichen parallel zu den Seitenwänden des Fahrerhauses 22. Das vordere Ende des U-Profils 26 ist unmittelbar mit dem Fahrerhausdach 34 verschraubt. Vorzugsweise ist das U-Profil 26 mit einem tragenden Bauteil des Fahrerhauses 22, z.B. gemäß Fig. 1 einem tragenden Querglied 38, verschraubt. Steht kein solches tragendes Bauteil des Fahrerhausdaches zur Verfugung, ist es möglich, das U-Profil 26 direkt mit dem Fahrerhausdach 34 zu verschrauben. Zu diesem Zweck wird das Fahrerhausdach mit Bohrungen versehen, und es werden auf bekannte Weise die Beanspruchungen aufnehmende Verstärkungeteile verwendet. Wie im folgenden näher erläutert, kann die vordere Befestigungsschraube 41 winkelverstellbar sein, doch ist bei einem flachen Dach 34 eine solche Winkelversteilbarkeit nicht erforderlich, so daß man eine gewöhnliche Schraube 41 verwenden kann. Gegebenenfalls kann man eine flache dicke Beilegscheibe zwischen dem U-Profil und dem Dach anordnen.
Das hintere Ende des U-Profils 26 ist direkt mit der Fahrerhaushalterung 32 verschraubt, die ihrerseits durch Schrauben direkt mit der Rückwand 36 des Fahrerhauses 22 verbunden ist. Der Windabweiser 24 wird durch die Stütze und die zugehörige Halterung 28 zuverlässig in der gewünschten Lage gehalten. Die Windabweiserhalterung 28 ist mit dem Windabweiser 24 nahe seinem unteren Rand fest verbunden und mittels einer Schraube 42 an einem der Schenkel 27 des U-Profils 26 angelenkt.
Die Stütze 30 ist an ihrem unteren Ende mit den Schenkeln 27 des U-Profils 26 durch eine Schraube 44 gelenkig verbunden und mit ihrem oberen Ende an dem Windabweiser 24
509816/0207
mittels einer Schraube 46 angelenkt. Bei der bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 1 weist der Windabweiser 24 einen Lagerbock 48 auf, mit dem die Stütze 30 durch die Schraube 46 gelenkig verbunden ist.
Beim Gebrauch des Windabweisers ist es wichtig, daß sich der Windabweiser von der Befestigungsvorrichtung 20 leicht trennen läßt, damit es möglich ist, ihn so nach unten zu schwenken, daß er eine im wesentlichen waagerechte Ruhestellung einnimmt, in der er sich im wesentlichen parallel zum Dach 34 des Fahrerhauses 22 erstreckt, wie es in Fig. 1A gezeigt ist. Diese Bewegbarkeit des Windabweisers ist erforderlich, damit die betreffende Zugmaschine mit einem Anhänger bzw. ein Sattelschlepper bzw. ein normaler Lastkraftwagen auch dort benutzt werden kann, wo nur eine geringe Durchfahrtshöhe zur Verfügung steht. TJm das Herabschwenken des Windabweisers 24 zu ermöglichen, wird die Schraube 44 gelöst und entfernt, woraufhin der Windabweiser zusammen mit der Stütze 30 gemäß Fig. 1 und 1A nach vorn geschwenkt wird, bis er seine im wesentlichen waagerechte Lage erreicht hat. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die Schraube 44 als schnell lösbare Spreizschraube ausgebildet, um ein schnelles Lösen der Verbindung zu ermöglichen. Gegebenenfalls kann man an Rand des Windabweisers eine Halteeinrichtung, z.B. ein Halteseil, befestigen, das mit dem Fahrerhaus an einer entsprechend gewählten Stelle verbunden werden kann, um unerwünschte Bewegungen des herabgeschwenkten Windabweisers insbesondere dann zu verhindern, wenn die Zugmaschine ohne den zugehörigen Anhänger betrieben wird.
Das einzige Bauteil der universell verwendbaren windabweiser-Befestigungsvorrichtung, das dem betreffenden Fahrerhaus angepaßt und entsprechend abgeändert werden muß, ist die am Fahrerhaus zu befestigende Halterung 32. Jedoch wird nur ein einziges Universalstanzwerzeug zum Herstellen sämtlicher Ausgangsteile für die Halterungen 32 benutzt, und wenn eine Bestellung auf eine bestimmte Ausführungsform einer solchen Halterung eingeht, wird eines der ausgestanzten
509816/0207
universell verwendbaren Bauteile in die erforderliche endgültige Form gebracht. In Fig. 2 und 3 sind zwei typische Formen von Fahrerhausdächern bruchstückweise mit gestrichelten Linien angedeutet und jeweils in Verbindung mit einer daran befestigten Halterung dargestellt, die zu der betreffenden Dachform passend gebogen wurde.
Bei dem Dach nach Fig. 2 muß die Halterung 32A in der dargestellten Weise gebogen werden, um sie der Form der Rückwand des Fahrerhauses so anzupassen, daß ein ausreichender Kaum verfügbar bleibt, der es ermöglicht, die Halterung mit dem U-Profil 26 zu verschrauben. Bei der Dachform nach Fig. 3 braucht die Halterung 32B nicht abgeändert zu werden, sondern man kann ein beliebiges der vorstehend beschriebenen, universell benutzbaren Ausgestanzten Halterungsteile verwenden.
Bei der bevorzugten Ausführungsform werden zwei der beschriebenen universell verwendbaren "Vorrichtungen 20 auf dem Dach eines Fahrerhauses so montiert, wie es im wesentlichen aus Fig. 4 und 5 ersichtlich ist. Der Deutlichkeit halber sind bei diesen Vorrichtungen in Fig. 4 und 5 die Stützen 30 und die dem Windabweiser 24 zugeordneten Halterungen 28 fortgelassen.
Fig. 4 und 5 machen die universelle Verwendbarkeit bzw. Anpassungsfähigkeit der Befestigungsvorrichtungen 20 dadurch besonders deutlich, daß sie die Anbringung der beiden Vorrichtungen an einem Fahrerhaus 52 zeigen, das ein im wesentlichen konvexes Dach 54- und eine konvexe Rückwand 56 aufweist.
Gemäß Fig. 4 ist das U-Profil 26 Jeder Vorrichtung mit dem Fahrerhausdach 54- vorzugsweise durch zwei Schraurbenbaugruppen 40 verbunden, von denen die eine nahe einem Ende des U-Profils und die andere etwa in der Mitte zwischen seinen Enden angeordnet ist. Zwar wird jedes U-Profil vorzugsweise an zwei Stellen mit dem Dach des Fahrerhauses verbunden, um der Konstruktion eine größere Stabilität zu
509816/0207
verleihen, doch kann es in bestimmten Fällen auch ausreichen, nur eine Befestigungsstelle vorzusehen.
Das andere Ende jedes U-Profils 26 wird mit der zugehörigen Halterung 32 des Fahrerhauses jeweils durch eine einzige Schraube 50 verbunden, so daß sich die Halterung um die Längsachse der Schraube 50 drehen läßt. Wegen dieser Drehbarkeit kann man die Halterung 32 leicht an der konvex gekrümmten Rückwand 56 des Fahrerhauses 52 sowie an jeder beliebigen anders geformten Bückwand befestigen, die bereits bekannt ist oder erst in absehbarer Zukunft auf den Markt kommt. Gegebenenfalls kann man die Halterung 32 mit dem TJ-Profil 26 durch eine Schraubenbaugruppe 40 verbinden, die relative Schwenkbewegungen der beiden Bauteile zuläßt.
Fig. 5 zeigt bei jeder Vorrichtung 20 eine dem U-Profil 26 zugeordnete Schraubenbaugruppe 40, die eine Winkelverstellbarkeit bietet, damit es möglich ist, das U-Profil auf einem profilierten Dach, z.B. dem konvexen Dach 54 des Fahrerhauses 52, so zu montieren, daß beide Schenkel 27 eine Lage einnehmen, in der sie sich im wesentlichen im rechten Winkel zur Fahrbahnoberfläche erstrecken. Diese Möglichkeit, jedes U-Profil so anzuordnen, ist deshalb von Bedeutung, weil es auf diese Weise möglich ist, Tragvorrichtungen für Windabweiser zu schaffen, die sich nach Bedarf auf der einen oder anderen Seite eines bestimmten Fahrerhausdaches ohne Bücksicht auf dessen Form so anordnen lassen, daß es nach wie vor möglich ist, den Windabweiser in der beschriebenen Weise zu lösen und ihn nach unten zu schwenken. Ferner gewährleistet diese Anordnung, daß die verschiedenen Bauteile nur in einem minimalen Ausmaß beansprucht werden, so daß ein im wesentlichen störungsfreier Gebrauch sichergestellt ist.
In Fig. 6 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer winkelverstellbaren Schraubenbaugruppe 40 dargestellt, die eine Kopfschraube 60 aufweist, ferner ein Mutterteil 62, eine Verstärkungsplatte 64, eine Flechdichtung 68, eine Mutter 70 und eine Unterlegscheibe 72. Die Kopfschraube 60
509816/0207
«a-
ragt durch das U-Profil 26 und ist mit diesem durch das Mutterteil 62 fest verbunden. Das Mutterteil 62 weist eine untere Fläche 66 auf, die einen Teil einer Kugelfläche bildet. Die Verstärkungsplatte 64 stützt sich an der abgerundeten Fläche 66 des Mutterteils 62 ab. Diese Konstruktion, ermöglicht es der Verstärkungsplatte 64, gegenüber der abgerundeten Fläche 66 Winkelbewegungen über einen Bereich von 25° um einen auf der Achse der Kopfschraube 60 liegenden Punkt auszuführen. Daher ist es möglich, die Verstärkungsplatte 64 direkt zur Anlage an dem Fahrerhausdach praktisch jedes beliebigen "Fahrzeugs zu bringen, und zwar ohne Rücksicht auf die Form des Daches, so daß die Achse der Kopfschraube 60 im wesentlichen im rechten Winkel zur Fahrbahnoberfläche verläuft und sich die Schenkel 27 des U-Profils 26 im wesentlichen parallel zur Achse der Kopfschraube erstrecken.
Die Dichtung 68 ist zwischen der Verstärkungsplatte und dem Fahrerhausdach 54- angeordnet. Die gesamte Baugruppe wird mit dem Fahrerhausdach mittels einer Beilegscheibe 72 und einer Mutter 70 verbunden, die auf die Kopfschraube 60 aufgeschraubt wird, um die Beilegscheibe 72 mit der Unterseite des Baugliedes 38 zu verspannen. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die Dichtung 68 so gestaltet, daß eine metallische Berührung zwischen der Unterseite des mit der abgerundeten Fläche 66 des Mutterteils 62 zusammenarbeitenden Abschnitt der Verstärkungsplatte 64 und der Oberseite des Fahrerhausdaches 54- herbeigeführt werden kann.
Zwar handelt es sich hierbei um die bevorzugte Ausführungsform der Schraubenbaugruppe 40 in Verbindung mit dem U-Profil 26, doch ist es auch möglich, ein U-Profil zu verwenden, das an seiner Basis im wesentlichen abgerundet ist, und das im Bereich seiner gekrümmten Fläche an verschiedenen Punkten mit Bohrungen versehen werden kann, die es ermöglichen, das U-Profil so an einem Fahrerhausdach zu befestigen, daß die Schenkel des U-Profils im wesentlichen im rechten Winkel zur Fahrbahnoberfläche verlaufen. Eine solche Ausführungsform ist insbesondere für Fahrerhäuser
509816/0 207
geeignet, deren Dächer zwischen ihren iiängskanten gekrümmt sind. Von besonderer Bedeutung ist die Tatsache, daß es die Verwendung des U-Profils oder Baugliedes 26, das sich direkt mit dem Dacheines Fahrerhauses verschrauben läßt, ermöglicht, auf die bei bekannten Konstruktionen benötigten angeschweißten Bauteile zu verzichten, und daß es die Erfindung in einem erheblichen Ausmaß erleichtert, eine Vorrichtung zum Befestigen von Windabweisern vorzusehen, die eine zuverlässige Konstruktion bildet und geeignet ist, bei ihrem Gebrauch Kräfte von erheblicher Größe aufzunehmen·
Ansprüche ι
509816/0207

Claims (6)

/3. ANSPRÜCHE
1.) Baugruppe zum Befestigen eines Windabweisers an eiern budengebundenen Transportfahrzeug, gekennzeichnet durch ein langgestrecktes tragendes Bauglied (26), das mittels Schrauben am Dach (34·; 54·) eines Tränsportfahrzeugs befestigbar ist, ein Windabweiser-Halterungsteil (28), das an dem Windabweiser (24·) befestigt und mit dem tragenden Bauglied an einem Punkt zwischen den Enden des Baugliedes gelenkig verbunden ist, eine an dem Windabweiser befestigte Stütze (30), die mit dem tragenden Bauglied nahe einem Ende des Baugliedes gelenkig verbunden ist, sowie durch ein Halterungsteil (32; 32A; 32B), das mit dem tragenden Bauglied nahe einem Ende des Baugliedes gelenkig verbunden und mit dem Transportfahrzeug durch Schrauben verbindbar ist.
2, Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß dem langgestreckten tragenden Bauglied (26) eine Schwenkbewegungen zulassende Schraubenbaugruppe (4-0) zugeordnet ist, die eine Kopf schraube (60) zum Befestigen des tragenden Baugliedes am Dach (34·; 54-) des Transportfahrzeugs aufweist, ferner eine auf die Kopfschraube aufgeschraubte, zwischen dem tragenden Bauglied und dem Dach des Transportfahrzeugs angeordnete Mutter (62) mit einer konvex gekrümmten Stirnfläche sowie eine Verstärkungsplatte (64), die geeignet ist, mit der konvex gekrümmten Stirnfläche der Mutter zusammenzuarbeiten, um Schwenkbewegungen der Verstärkungsplatte gegenüber der konvex · gekrümmten Fläche der Mutter um einen aufder Achse der Kopfschraube liegenden Punkt zu ermöglichen, so daß die Verstärkungsplatte schwenkbar ist, um zu ermöglichen, daß die Baugruppe an einem Fahrzeugdach von jeder beliebigen Form so befestigt wird, daß sich die Achse der Kopfschraube im
509816/0207
wesentlichen im rechten Winkel zur Fahrbahnoberfläche erstreckt,
3. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Halterungsteil (32; 32A; 32B) mit dem langgestreckten tragenden Bauteil (26) durch eine einzige Schraube (50) verbunden und um die Achse dieser Schraube schwenkbar ist.
4. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Halterungsteil (32; 32A; 32B) durch Schrauben mit der Rückwand (36; 56) des Transportfahrzeuge durch Schrauben verbunden ist.
5. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Windabweiser (24) aus einer allgemein aufrechten Gebrauchsstellung nach unten in' eine Ruhestellung schwenken läßt, nachdem eine der Einrichtungen (44) zum Befestigen der Stütze (30) an dem Windabweiser entfernt worden ist.
6. Vorrichtung zum Befestigen eines Windabweisers an einem bodengebundenen Transportfahrzeug, dadurch gekennzeichnet , daß zu der Vorrichtung zwei Baugruppen (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 gehören, die an dem Transportfahrzeug in im wesentlichen paralleler Lage so befestigt sind, daß sie sich im wesentlichen parallel zu den Längsseiten des Transportfahrzeugs erstrecken.
7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Baugruppen (20) an dem Windabweiser (24) jeweils nahe einem seitlichen Rand des Windabweisers befestigt ist.
509816/0207
Λ*
Leerseite
DE2430003A 1973-06-28 1974-06-22 Universelle halterungsanordnung fuer einen windschutz Withdrawn DE2430003A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US00374776A US3822910A (en) 1973-06-28 1973-06-28 Universal wind deflector support system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2430003A1 true DE2430003A1 (de) 1975-04-17

Family

ID=23478160

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2430003A Withdrawn DE2430003A1 (de) 1973-06-28 1974-06-22 Universelle halterungsanordnung fuer einen windschutz

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3822910A (de)
JP (1) JPS5037128A (de)
DE (1) DE2430003A1 (de)
FR (1) FR2235012B1 (de)
GB (1) GB1468544A (de)

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4006931A (en) * 1974-09-11 1977-02-08 Ford Motor Company Device for reducing wind resistance of a vehicle
US3947065A (en) * 1974-10-02 1976-03-30 Air-Flo Company, Inc. Air deflector for use in combination with a vehicle pulling a trailer
US3934923A (en) * 1975-03-07 1976-01-27 Aerovironment Inc. Air decelerator for truck cab
US4056279A (en) * 1975-11-24 1977-11-01 Uniroyal, Inc. Air deflector for tractor-trailer vehicle
CH609924A5 (en) * 1976-07-02 1979-03-30 Spier & Sohn Motor vehicle having a box-shaped body projecting above the roof of the driver's cab
NL7609070A (nl) * 1976-08-13 1978-02-15 Spier & Sohn Vrachtwagen met een boven het dak van de bestuurderscabine uitstekende doosvormige opbouw.
US4084846A (en) * 1976-08-20 1978-04-18 Rudkin-Wiley Corporation Universal support assembly for drag reducing equipment
JPS5330527A (en) * 1976-08-31 1978-03-22 Shin Meiwa Ind Co Ltd Device for reducing air resistance for vehicle
US4155585A (en) * 1977-05-19 1979-05-22 Bott John Anthony Variable position wind deflector
JPS5480229A (en) * 1977-12-09 1979-06-26 Nippon Steel Corp Manufacture of low iron loss, oriented silicon steel sheet
JPS54175717U (de) * 1978-05-31 1979-12-12
US4775179A (en) * 1986-12-31 1988-10-04 Able Body Corporation Aerodynamically contoured sleeper apparatus
US5174626A (en) * 1991-04-17 1992-12-29 Airshield Corporation Rooftop drag reducing device
US20080244907A1 (en) * 2007-04-03 2008-10-09 Global Vehicle Systems Inc. Method of manufacturing a mounting frame for a vehicle wind deflector
US8205932B1 (en) 2009-09-04 2012-06-26 Shawn Houk Air foil wing for trailer
US8196995B2 (en) * 2009-10-26 2012-06-12 Thermaflow Energy Technology, Inc. Sliding diversion apparatus for reducing drag of vehicle
US9085330B2 (en) * 2013-03-13 2015-07-21 Paccar Inc Fairing mounting assembly
CN103350630B (zh) * 2013-07-16 2016-05-18 北京汽车研究总院有限公司 一种车辆可放倒前风窗的连接结构
US20180093714A1 (en) * 2016-10-05 2018-04-05 Smart Energy Inc. Drag reducing device of car
DE102019007558A1 (de) * 2019-10-30 2021-05-06 Man Truck & Bus Se Baukastensystem und Verbindungseinrichtung für Kraftfahrzeug-Luftleitelemente

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2236846A (en) * 1939-05-10 1941-04-01 Roy S Davisson Snow and insect shield
US2863695A (en) * 1954-11-19 1958-12-09 Chrysler Corp Tractor-trailer airstream control kit
CA905456A (en) * 1970-04-07 1972-07-18 A. Leclair Orville Trailer wind deflector
US3768854A (en) * 1971-10-26 1973-10-30 D Johnson Wind deflector for a towed trailer

Also Published As

Publication number Publication date
GB1468544A (en) 1977-03-30
FR2235012B1 (de) 1978-01-13
FR2235012A1 (de) 1975-01-24
US3822910A (en) 1974-07-09
JPS5037128A (de) 1975-04-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2430003A1 (de) Universelle halterungsanordnung fuer einen windschutz
DE69809712T2 (de) Treibstofftank für lastwagen
DE69423972T2 (de) Endabschnitt eines rahmenteils für ein fahrzeug
DE2725770A1 (de) Anordnung zum befestigen von einrichtungen zur verringerung des luftwiderstandes an landfahrzeugen
DE2848089A1 (de) Schmutzfaengerlappen fuer kraftfahrzeuge
DE60133543T2 (de) Versenkbares starres dachsystem für cabriofahrzeug
DE2546759A1 (de) Aussenrueckblickspiegel fuer kraftfahrzeuge
EP2020366B1 (de) Dachspoileranordnung für Nutzfahrzeug-Fahrerhäuser
DE4007391C2 (de) Befestigungsflansch für eine Abdeckleiste
DE6902568U (de) Stossstange fuer kraftfahrzeuge
DE29518575U1 (de) Anhänger für Personenkraftwagen
DE4134715C1 (en) Caravan etc. rear luggage rack secured to rear flap - has struts movable into two positions such that it lower end is free of, or engages fixed body part
DE202018103500U1 (de) Verbindungsorgan oder Gurtspanner für ein Verdeck auf einem Fahrzeug zur Beförderung von Lasten und Verdeck
DE4402217B4 (de) Gepäckträgerfuß
DE2617980C2 (de) Belüftetes Überdach für Fahrerhäuser von Lastkraftwagen
DE2754642A1 (de) Fahrerkabine, insbesondere fuer land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbare kraftfahrzeuge
DE2933915A1 (de) Dachgebaecktraeger fuer kraftfahrzeuge.
DE4224583A1 (de) Heckgepäckträger
EP0004329A1 (de) Zusatzrückspiegel für Kraftfahrzeuge
DE2900055A1 (de) Runge fuer ein lastfahrzeug
DE2833953A1 (de) Vorrichtung zur verringerung des luftwiderstandes eines lastkraftwagens
DE7205182U (de) Anhängerkupplung für Kraftfahrzeuge
DE29808736U1 (de) Horizontalspanner für Seitenspannplanensysteme
DE2602580A1 (de) Luftleiteinrichtung
DE2728963A1 (de) Runge

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination