DE19549121A1 - Abgepackte Tabakportion zur Selbstverfertigung von rauchbaren Produkten - Google Patents
Abgepackte Tabakportion zur Selbstverfertigung von rauchbaren ProduktenInfo
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- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A24C5/40—Hand-driven apparatus for making cigarettes
Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine abgepackte Tabakportion zur Selbst
verfertigung von rauchbaren Produkten wie Cigaretten.
Zur Selbstverfertigung von rauchbaren Produkten wie Cigaretten
sind die verschiedensten Methoden bekannt wie beispielsweise (a)
das Selbstdrehen mit Cigarettenpapierblättchen von Hand und mit
Geräten, (b) das Selbststopfen in Cigarettenpapierhülsen mit
Stopfgeräten, (c) das Selbststopfen von Cigarettenpapierhülsen
unter Verwendung eines in einer Hilfsverpackung enthaltenen
Tabakstranges, der mittels eines Ausstoßschiebers in die
Cigarettenpapierhülse eingeschoben wird und (d) das Einschieben
von Tabakpatronen oder Steckcigaretten von Hand in eine Filter-Cigarettenpapierhülse,
wobei die Tabakpatronen oder Steckcigaret
ten von einer Umhüllung aus zwar vollständig rauchbarem Material
umgeben sind, welches aber derart luftdurchlässig ist, daß die
Steckcigarette selbst nicht abrauchbar ist, sondern erst nach
Einbringen in eine Cigarettenpapierhülse durch Rauchen konsumier
bar ist.
Für die ersten beiden Methoden wird der geschnittene Tabak, meist
Feinschnitt, entweder in Blechdosen oder in sogenannten Pouch-Beuteln
aus Kunststoff vertrieben, in denen eine abgewogene Menge
von beispielsweise 15, 30, 50 oder 100 und mehr Gramm abgepackt
sind. Der Nachteil dieser Verpackungen beruht darauf, daß
Blechdosen teuer sind und wie Kunststoffbeutel bei der Entsorgung
die Umwelt belasten. Ferner ist das genaue Portionieren der
Tabakmenge im Abpackbetrieb mit Schwierigkeiten verbunden; es
wird in der Regel automatisch eine bestimmte Tabakmenge mit
beispielsweise 5% Untergewicht abgefüllt, worauf in einer
weiteren Station die vorschriftsmäßige Menge bis zum geforderten
Endgewicht langsam nachgegeben wird. Ein weiterer Nachteil der
Verpackung in Dosen oder Kunststoffbeuteln beruht darauf, daß
nach regelmäßiger Entnahme von Einzelportionen bei Verbrauch von
etwa 90% des Tabaks nur noch sehr bröseliger Tabak und Feinan
teile in der Verpackung vorhanden sind und sogar eine Entmischung
auftreten kann, so daß dem Konsumenten nicht mehr die gewünschte
Ausgangsmischung zur Verfügung steht.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine abgepackte
Tabakportion vorzuschlagen, mit welcher etwa die Tagesration
eines Rauchers an selbstgedrehten oder selbstgestopften Cigaret
ten enthalten ist, ferner das Einstellen der gewünschten
Tabakmenge genau und in einem Arbeitsgang erfolgt, Umweltprobleme
vermieden werden und die Markenkennzeichnung, die beispielsweise
bei Kunststoffbeuteln überaus umständlich durch Einschieben eines
entsprechend bedruckten Blattes erfolgt, auf einfache Weise
entweder auf der Umhüllung selbst oder auf einer die abgepackten
Tabakportionen enthaltenen Pappschachtel angebracht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine abgepackte Tabakportion gemäß
Hauptanspruch vorgeschlagen, wobei besonders bevorzugte Ausfüh
rungsformen in den Unteransprüchen aufgeführt sind.
Die erfindungsgemäße Tabakportion ist im Vergleich zu üblichen
Fabrikcigaretten oder zu den etwa 7 cm langen Tabakpatronen z. B.
gemäß DE 41 07 027-B, die meist unter 1 g Tabak enthalten, um
einen Faktor von mindestens 4 bis 40 größer und enthält gewichts
mäßig etwa mindestens das 4fache an Tabak.
Die abgepackten Tabakportionen lassen sich nach entsprechender
Umrüstung auf üblichen Cigarettenmaschinen unter Einhaltung der
geforderten Mengenkonstanz herstellen.
Bei einer bevorzugten Anwendungsform kann die abgepackte
Tabakportion etwa 9 cm lang sein, kann aber auch ein Vielfaches
davon an Länge betragen.
Für ein Gesamtgewicht von z. B. 10 g Schnitt-Tabak ergibt sich bei
einer Länge von z. B. 9 cm und einer üblichen Stopfdichte von
0,25 g/cm³ ein Durchmesser der Tabakportion von etwa 2,4 cm. Bei
gleichem Gesamtgewicht und gleicher Stopfdichte ergibt sich bei
einer Länge von z. B. 27 cm ein Durchmesser der Tabakportion von
etwa 1,4 cm.
Sofern bei gleichen oder ähnlichen Tabakportionsformaten ein
größeres Gesamtgewicht erwünscht ist, kann dies über eine
entsprechende Stopfdichte von mehr als 0,25 g/cm³ erzielt werden;
auch der umgekehrte Fall ist möglich.
Auf diese Weise können ohne Schwierigkeiten Tabakportionen in den
verschiedensten Dimensionierungen erhalten werden.
Die Schnittbreite oder Partikelgröße des abgefüllten Tabaks ist
je nach Wunsch frei wählbar; es kann z. B. feingeschnittener Tabak
(Feinschnitt), üblicher Cigarettenschnitt oder auch Grobschnitt
eingesetzt werden.
Die Umhüllung kann entweder ein poröses Cellulosevlies oder
dünnes Cigarettenpapier sein, welche bei der Entsorgung keine
Umweltprobleme darstellen; die Umhüllung kann auch alternativ aus
Folientabak bestehen. Um ein Ausbröseln des Tabaks zu vermeiden,
kann bei einer bevorzugten Ausführungsform das eine oder beide
Enden der rollenartigen Umhüllung verschlossen sein, was
beispielsweise durch Verdrehen der über den Tabakstrang hinausra
genden Umhüllung ermöglicht wird oder aber die Enden der
Tabakrolle werden durch rauchbare Haft-, Klebe- oder Verdickungs
mittel verfestigt.
Claims (4)
1. Abgepackte Tabakportion zur Selbstverfertigung
von Rauchprodukten wie Cigaretten mittels Drehen
oder Stopfen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tabakportion aus einem Tabakstrang aus minde
stens 4 bis 40 g Schnitt-Tabak mit einer
Schnittbreite von 0,5 bis 2,5 mm besteht, der
von einer papierartigen, an sich rauchbaren
Umhüllung zu einer Rolle mit einer Länge von
9 cm oder einem Vielfachen davon und einem
Mindestdurchmesser von 1 cm bis 3 cm umgeben
ist.
2. Tabakportion nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Umhüllung aus einem porösen
Cellulosevlies besteht, so daß sie für sich
nicht rauchbar ist.
3. Tabakportion nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Umhüllung aus Folientabak
besteht und für sich rauchbar ist.
4. Tabakportion nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß ein oder beide Enden
der rollenartigen Umhüllung entweder durch
Verdrehen der über den Tabakstrang hinausrei
chenden Umhüllungsteile oder mittels rauchbarer
Haft-, Klebe- oder Verdichtungsmittel verschlos
sen sind.
Priority Applications (1)
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| Country | Link |
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-
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- 1995-12-29 DE DE1995149121 patent/DE19549121C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19549121C2 (de) | 2001-08-16 |
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