DE19548093C1 - Verfahren zur Steuerung des Wärmeeintrages beim Lichtbogenschweißen mit abschmelzender Elektrode und kurzschlußbehaftetem Werkstoffübergang - Google Patents
Verfahren zur Steuerung des Wärmeeintrages beim Lichtbogenschweißen mit abschmelzender Elektrode und kurzschlußbehaftetem WerkstoffübergangInfo
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Description
Das Lichtbogenschweißen ist in in der Industrie weit verbreitetes Verfahren zum Verbinden von
Stoffen. Die Anpassung der beim Schweißen in den Prozeß eingebrachten Energie erfolgt durch
Veränderung des Schweißstromes und/oder Schweißspannung.
Wird nun ein sehr geringer Energieeintrag erforderlich, wie z. B. das Schweißen von Blechen
unterhalb von 0,8 mm Dicke, so ist es nicht möglich, die in den Prozeß eingebrachte Energie
während der Lichtbogenbrennphase beliebig zu verringern. Lichtbogenbrennspannungen kleiner
als 14 V und Lichtbogenbrennströme kleiner als 15 A sind nicht erreichbar. Das bedeutet, daß die
Leistung als Produkt aus Strom und Spannung bestimmte Werte nicht unterschreiten kann, ohne
daß es zum unkontrollierten Abreißen und damit Verlöschen des Lichtbogens kommt. Eine
weitere Verringerung der eingebrachten Energie ist aber deshalb erforderlich, weil bei dünnen
Blechen die Energie nur schlecht abgeleitet werden kann, so daß es zur Überhitzung des
Werkstücks und damit zum Durchbrennen des Lichtbogens durch das Werkstück kommen kann.
Die heute überwiegend zum Lichtbogenschweißen eingesetzten elektronischen Stromquellen
verfügen über vielfältige Möglichkeiten zur optimalen Anpassung der von der Quelle gelieferten
Energie an die unterschiedlichen Erfordernisse der einzelnen Prozeßphasen beim
Lichtbogenschweißen. In den vergangenene Jahren ist dazu eine Vielzahl von
Beeinflussungsmöglichkeiten bekannt geworden. In mehreren Veröffentlichungen wird die
Benutzung einer sog. "elektrischen Drossel" vorgeschlagen (z. B. US 4 469 933), mit der die
Stromänderungsgeschwindigkeit beim Schweißen verändert werden können. Zur besseren
Beeinflussung der Phase, in der der Lichtbogen brennt, wird z. B. in der DE 41 29 247
vorgeschlagen, einzelne Stromimpulse zu verwenden. Dabei wird zwischen einem niedrigen
Grundstrom und einem wesentlich höheren Pulsstrom umgeschaltet.
Kennzeichnendes Merkmal und Nachteil aller dieser Verfahren und Anordnungen ist aber, daß
während der Lichtbogenbrennphase immer das Aufrechterhalten und/oder das Beeinflussen des
Lichtbogens angestrebt wird, so daß wie schon beschrieben, aus physikalischen Gründen ein für
das Verschweißen von Dünnblechen erforderliches Verringern der in den Prozeß eingebrachten
Energie nicht möglich ist.
Es sind zwar Schweißverfahren bekannt, bei denen der Lichtbogen zum Verlöschen gebracht
wird.
So wird in der 1 765 498 der Lichtbogen am Nahtende zum Verlöschen gebracht, um Konflikte
zwischen dem Drahtfördersystem und der Schweißstromquelle zu vermeiden.
Weiterhin sind ältere Lichtbogen-Punktschweißverfahren (z. B. DE 15 15 073) bekannt, bei denen
der Lichtbogen - unabhängig vom Prozeßzustand, d. h. Lichtbogenbrennphase oder
Tropenkurzschluß - während der Bewegung von Brenner oder Werkstück zum nächsten
Schweißpunkt zum Erlöschen gebracht wird, da eine Lichtbogenbrennphase während dieser Zeit
technologisch unsinnig ist. Dies trifft auch für das Verfahren gemäß DE 15 15 074 zu, bei dem
jedoch zwischen dem Beenden des eigentlichen Punktschweißvorganges und der Bewegung zum
nächsten Schweißpunkt ein einmaliges Lichtbogenwiederzünden erfolgt, um der Kraterbildung
sowie der Versprödung und Rißbildung am Schweißpunkt vorzubeugen.
Es ist weiterhin aus der DE 19 04 267 bekannt, daß die Schweißzeit beim Lichtbogen-
Punktschweißen mit abschmelzender Elektrode in Abhängigkeit von Prozeßstörungen
- wie z. B. einem kurzzeitigen Lichtbogenabriß - verändert werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Steuerung des Wärmeeintrages beim
Lichtbogenschweißen mit abschmelzender Elektrode und kurzschlußbehaftetem
Werkstoffübergang zu entwickeln, mit dem es möglich ist, den Energieeintrag während der
Lichtbogenbrennphase deutlich zu verringern und damit das Anwendungsgebiet des
Lichtbogenschweißens zu erweitern. Als eine aus dieser Aufgabe abgeleitete Teilaufgabe soll
insbesondere das spezielle Anwendungsproblem gelöst werden, Bleche unterhalb von 0,8 mm
Dicke sowie geeignete Folien mittels Lichtbogenschweißen zu verbinden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Verfahren gemäß
Hauptanspruch gelöst.
Das Grundprinzip der Erfindung besteht demnach darin, zur Steuerung des Wärmeeintrages beim
Lichtbogenschweißen mit abschmelzender Elektrode und kuzrschlußbehaftetem
Werkstoffübergang die Dauer der Lichtbogenbrennphase zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Tropfenkurzschlußphasen gezielt zu reduzieren. Dabei wird das Maß der gesteuerten Verkürzung
der Lichtbogenbrennphase durch die Bedingung begrenzt, daß ein schmelzflüssiger Tropfen
gebildet wird. In einem Grenzfall des Verfahrens wird daher die Löschung des Lichtbogens so
lange beibehalten, bis ein Tropfenkurzschluß auftritt.
Das erfindungsgemäße Verfahren
hat den Vorzug, daß sich damit die in den Prozeß eingebrachte Energie gezielt verringern läßt, so
daß die Überhitzung des Werkstückes zuverlässig vermieden werden kann. Deshalt ist dieses
Verfahren besonders vorteilhaft beim Schweißen von Dünnblechen, d. h. Blechen mit Dicken
unterhalb von 3 mm, oder für Folienschweißungen einsetzbar. Eine weitere vorteilhafte
Anwendung besteht beim Schweißen von Wurzellagen und beim Schweißen in Zwangslagen.
Ein besonderer Vorzug des Verfahren besteht auch darin, daß der Verlauf von Schweißstrom
und/oder Schweißspannung in weiten Grenzen variierbar ist.
Verschiedene vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Einrichtung sind in den
Unteransprüchen angegeben. Entsprechend einer speziellen Ausführungsform kann, sofern dies
für die Steuerung des Wärmeeintrages in besonderen Fällen erforderlich ist, jeweils nach einer
vorbestimmten Zeitdauer nach dem gesteuerten Erlöschen des Lichtbogens mindestens eine
Lichtbogenwiederzündung vor dem Beginn des nächsten Tropfenkurzschlusses erfolgen.
Die Erfindung soll einschließlich ihrer Funktionsweise nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine Anordnung zur Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 charakteristische Spannungs- und Stromverläufe beim Schweißen mit dem
erfindungsgemäßen Verfahren.
Gemäß Fig. 1 besteht die Anordnung aus dem Kurzschlußsensor 1, dem Generator 2 zur
Generierung der Lichtbogenbrennzeit, dem Einstellregler 3 zur Beeinflussung der
Lichtbogenbrenndauer, dem elektronischen Schalter 4, der Anordnung 5 zur Bereitstellung der
Sollwerte für Schweißstrom bzw. Schweißspannung, der Anordnung 6 zur Erfassung der Istwerte
von dem Schweißstrom und Schweißspannung, dem Regler 7 und der Anordnung 8 zur Steuerung
der Schweißenergiequelle.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende:
Beim Erkennen des Prozeßzustandes "Lichtbogen" nach Beendigung der Tropfenkurzschlußphase zum Zeitpunkt KSE (Fig. 2 Signalverlauf A) durch den Kurzschlußsensor 1 werden mit Hilfe des Generators 2 für die mit Hilfe des Einstellreglers 3 einstellbare Lichtbogenbrennzeit tLB (Fig. 2 Signalverlauf B) die in der Anordnung 5 erzeugten Sollwerte von Schweißstrom bzw. Schweißspannung an den Regler 7 gelegt. Nach Vergleich mit den von der Anordnung 6 ständig bereitgestellten und an den zweiten Eingang des Reglers 7 gelegten Istwerten von Schweißstrom und Schweißspannung erzeugt der Regler 7 ein Ausgangssignal, mit dem in der Anordnung zur Ansteuerung der Schweißenergiequelle 8 die leistungselektronischen Ventile so angesteuert werden, daß der mit Hilfe der Anordnung zur Bereitstellung der Sollwerte 5 vorgegebene Verlauf von Schweißstrom und Schweißspannung erzielt wird. Nach Ablauf der Zeitdauer tLB wird mit Hilfe des vom Generator 2 kommenden und das Ende der eingestellten Lichtbogenbrenndauer tLB anzeigenden Signales der elektronische Schalter 4 angesteuert, so daß dieser den einen Eingang des Reglers 7 aus Massepotential legt. Diese Verfahrensweise führt dazu, daß vom Regler 7 ein Ausgangssignal erzeugt wird, welches mit Hilfe der Anordnung 8 dafür sorgt, daß die leistungselektronischen Ventile der Schweißenergiequelle ausgeschaltet werden und während der Zeitdauer tAUS abgeschaltet bleiben. Dadurch bleibt während der Zeitdauer tAUS (Fig. 2 Signalverlauf B) der Lichtbogen gezielt gelöscht. Diese Löschung des Lichtbogens kann bis zum Beginn des nächsten Tropfenkurzschlusses zum Zeitpunkt KSA (Fig. 2 Signalverlauf A) aufrecht erhalten bleiben.
Beim Erkennen des Prozeßzustandes "Lichtbogen" nach Beendigung der Tropfenkurzschlußphase zum Zeitpunkt KSE (Fig. 2 Signalverlauf A) durch den Kurzschlußsensor 1 werden mit Hilfe des Generators 2 für die mit Hilfe des Einstellreglers 3 einstellbare Lichtbogenbrennzeit tLB (Fig. 2 Signalverlauf B) die in der Anordnung 5 erzeugten Sollwerte von Schweißstrom bzw. Schweißspannung an den Regler 7 gelegt. Nach Vergleich mit den von der Anordnung 6 ständig bereitgestellten und an den zweiten Eingang des Reglers 7 gelegten Istwerten von Schweißstrom und Schweißspannung erzeugt der Regler 7 ein Ausgangssignal, mit dem in der Anordnung zur Ansteuerung der Schweißenergiequelle 8 die leistungselektronischen Ventile so angesteuert werden, daß der mit Hilfe der Anordnung zur Bereitstellung der Sollwerte 5 vorgegebene Verlauf von Schweißstrom und Schweißspannung erzielt wird. Nach Ablauf der Zeitdauer tLB wird mit Hilfe des vom Generator 2 kommenden und das Ende der eingestellten Lichtbogenbrenndauer tLB anzeigenden Signales der elektronische Schalter 4 angesteuert, so daß dieser den einen Eingang des Reglers 7 aus Massepotential legt. Diese Verfahrensweise führt dazu, daß vom Regler 7 ein Ausgangssignal erzeugt wird, welches mit Hilfe der Anordnung 8 dafür sorgt, daß die leistungselektronischen Ventile der Schweißenergiequelle ausgeschaltet werden und während der Zeitdauer tAUS abgeschaltet bleiben. Dadurch bleibt während der Zeitdauer tAUS (Fig. 2 Signalverlauf B) der Lichtbogen gezielt gelöscht. Diese Löschung des Lichtbogens kann bis zum Beginn des nächsten Tropfenkurzschlusses zum Zeitpunkt KSA (Fig. 2 Signalverlauf A) aufrecht erhalten bleiben.
Claims (8)
1. Verfahren zur Steuerung des Wärmeeintrages beim Lichtbogenschweißen mit abschmelzender
Elektrode und kurzschlußbehaftetem Werkstoffübergang, gekennzeichnet dadurch, daß der
Lichtbogen, nachdem er jeweils nach dem Ende der Tropfenkurzschlußphase wiedergezündet und
eine vorbestimmte Zeitdauer tLB gebrannt hat, die ausreicht, um einen schmelzflüssigen Tropfen
zu bilden, zum Verlöschen gebracht und innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer tAUS, die sich
höchstens bis zum Beginn des jeweils nächsten Tropfenkurzschlusses erstreckt, nicht
wiedergezündet wird, wobei der schmelzflüssige Tropfen jeweils während des
Tropfenkurzschlusses in das Schmelzbad überführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Wärmeeintrag verändert wird,
indem jeweils nach einer vorbestimmten Zeitdauer nach dem gesteuerten Erlöschen des
Lichtbogens mindestens eine Lichtbogenwiederzündung vor dem Beginn des nächsten
Tropfenkurzschlusses erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Lichtbogen durch
Verringerung von Schweißstrom und/oder Schweißspannung oder der daraus ableitbaren
Größen zum Verlöschen gebracht wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch,
daß der Schweißstromverlauf während der Tropfenkurzschlußphase unter der
Maßgabe, daß während der Tropfenkurzschlußphase der Tropfenübergang in das
Schmelzbad gewährleistet ist, beliebig ist.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch,
daß der Verlauf von Schweißstrom und/oder Schweißspannung während der
Lichtbogenbrenndauer unter der Maßgabe, daß der Lichtbogen nicht erlischt, beliebig ist.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch,
daß der Typ der benutzten Schweißenergiequelle unter der Maßgabe, daß das Erlöschen des
Lichtbogens steuerbar ist, beliebig ist.
7. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, für das Verbinden von Werkstücken mit
Blechdicken unterhalb 3 mm.
8. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 für das Verbinden von
Folien.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995148093 DE19548093C1 (de) | 1995-12-21 | 1995-12-21 | Verfahren zur Steuerung des Wärmeeintrages beim Lichtbogenschweißen mit abschmelzender Elektrode und kurzschlußbehaftetem Werkstoffübergang |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995148093 DE19548093C1 (de) | 1995-12-21 | 1995-12-21 | Verfahren zur Steuerung des Wärmeeintrages beim Lichtbogenschweißen mit abschmelzender Elektrode und kurzschlußbehaftetem Werkstoffübergang |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19548093C1 true DE19548093C1 (de) | 1997-04-17 |
Family
ID=7780983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1995148093 Expired - Lifetime DE19548093C1 (de) | 1995-12-21 | 1995-12-21 | Verfahren zur Steuerung des Wärmeeintrages beim Lichtbogenschweißen mit abschmelzender Elektrode und kurzschlußbehaftetem Werkstoffübergang |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19548093C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN106862722A (zh) * | 2011-10-06 | 2017-06-20 | 林肯环球股份有限公司 | 用于减少脉冲弧焊工艺中的飞溅的方法和系统 |
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- 1995-12-21 DE DE1995148093 patent/DE19548093C1/de not_active Expired - Lifetime
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Owner name: DORN, LUTZ, PROF. DR.-ING., 12163 BERLIN, DE |
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Owner name: REHM GMBH U. CO. KG SCHWEISSTECHNIK, 73066 UHINGEN |
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