DE19547101A1 - Vorrichtung zum Verstellen einer Nockenwelle einer Brenkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Verstellen einer Nockenwelle einer BrenkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung geht von einer Vorrichtung zum Verstellen
einer Nockenwelle einer Brennkraftmaschine nach der Gattung
des Patentanspruchs 1 aus. Bei einer derartigen aus der
internationalen Anmeldung WO 94/16203 bekannten Vorrichtung
ist zur variablen Ventilhubverstellung eines
Gaswechselventils einer Brennkraftmaschine ein
Koppelgetriebe zwischen einer Öffnungsnockenwelle und einer
Schließnockenwelle des Ventils vorgesehen, über das die
relativen Drehlagen der Nockenwellen zueinander veränderbar
sind. Dieses Koppelgetriebe besteht dabei aus vier Ritzeln
gleicher Zähnezahl, die paarweise miteinander kämmen. Ein
Ritzel ist mit der Öffnungsnockenwelle starr verbunden, ein
weiteres mit der Schließnockenwelle. Diese beiden
Nockenwellen-Ritzel kämmen dabei nicht direkt miteinander,
sondern sind über zwei weitere Ritzel (Umwegritzel)
miteinander verbunden. Dazu sind die Ritzel als ein
geschlossenes viergliedriges Drehgelenkgetriebe, in
Parallelogrammform angeordnet, dessen obere Drehpunkte an
der Öffnungs- und Schließnockenwelle vorgesehen sind. In den
beiden unteren Drehpunkten sind die beiden Umwegritzel
beweglich gelagert. Ein durch die übereinander liegenden
Drehpunkte eines Nockenwellenritzels und des mit diesem
kämmenden Umwegritzels führendes seitliches Gelenkstück ist
als Hebel verlängert nach unten ausgeführt, wobei die
Drehbewegung dieses Hebels eine relative
Drehlagenveränderung (Phasenänderung) zwischen der Öffnungs-
und der Schließnockenwelle bewirkt.
Dabei weist die bekannte Verstellvorrichtung jedoch den
Nachteil auf, daß die Verstellung der Phasenänderung der
Nockenwellen zueinander begrenzt ist, da das
Drehgelenkgetriebe nicht umlauffähig ist. Zudem wird die
Bewegung des Hebels durch zwei mechanische Anschläge
eingeschränkt. Einen weiteren Nachteil der bekannten
Verstellvorrichtung stellt die Notwendigkeit einer
Einstellung der gewünschten Phasenlage bereits vor bzw.
während der Montage an der Brennkraftmaschine dar, was einen
erhöhten Fertigungs- und Montageaufwand zur Folge hat.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verstellen einer
Nockenwelle einer Brennkraftmaschine mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruchs 1 hat demgegenüber den
Vorteil, daß eine völlig freie Verstellung der Phasenlage
der Nockenwellen zueinander über einen Bereich von 360°
Drehwinkel möglich ist. Dabei können bei der
erfindungsgemäßen Verstellvorrichtung beide Nockenwellen in
beliebiger Phasenlage zusammen mit den übrigen Bauteilen des
Koppelgetriebes und dem Antrieb montiert werden, was den
Fertigungs- und Montageaufwand erheblich reduziert. Die
Kalibrierung der Phasenlage der Nockenwellen erfolgt dann
bei montiertem Zustand über das Koppelgetriebe.
Das Koppelgetriebe ist dazu erfindungsgemäß als
Planetengetriebe ausgebildet, dessen Trägerwelle und
Getriebewellen mit den Nockenwellen und einer willkürlich
betätigbaren Verstellwelle verbunden sind. Die die
Verstellung der Phasenlage auslösende Verstellwelle wird
dabei in vorteilhafter Weise von einem elektrischen
Stellmotor betätigt. Für eine optimale Anpassung der
Drehbewegung der Trägerwelle und der Getriebewellen des
Planetengetriebes an die Erfordernisse der
Nockenwellenbewegung bzw. der Verstellwelle können dabei
alternativ Standgetriebe an der Koppelstelle zwischen
Planetengetriebe und Nockenwellen bzw. Antriebsmotor
vorgesehen werden, die in vorteilhafter Weise z. B. als
2rädrige Übersetzungsgetriebe ausgebildet sind, die gegenüber
dem Gehäuse der Brennkraftmaschine ortsfest gelagert sind.
Das vorzugsweise wenigstens 3rädrige Planetengetriebe kann
dabei alternativ als Plus- oder Minusgetriebe ausgebildet
sein und ist so flexibel an die jeweiligen Erfordernisse
anzupassen.
Dabei ermöglicht das Vorsehen von zwei Getriebewellen und
einer Trägerwelle am Planetengetriebe und zwei Nockenwellen
der Brennkraftmaschine und einer Verstellwelle sechs
Koppelmöglichkeiten, die sich wie folgt darstellen.
| 1. Möglichkeit: | |
| 1. Nockenwelle + 1. Getriebewelle | |
| 2. Nockenwelle + 2. Getriebewelle | |
| Verstellwelle + Trägerwelle | |
| 2. Möglichkeit: | 1. Nockenwelle + 1. Getriebewelle |
| 2. Nockenwelle + Trägerwelle | |
| Verstellwelle + 2. Getriebewelle | |
| 3. Möglichkeit: | 1. Nockenwelle + 2. Getriebewelle |
| 2. Nockenwelle + 1. Getriebewelle | |
| Verstellwelle + Trägerwelle | |
| 4. Möglichkeit: | 1. Nockenwelle + 2. Getriebewelle |
| 2. Nockenwelle + Trägerwelle | |
| Verstellwelle + 1. Getriebewelle | |
| 5. Möglichkeit: | 1. Nockenwelle + Trägerwelle |
| 2. Nockenwelle + 1. Getriebewelle | |
| Verstellwelle + 2. Getriebewelle | |
| 6. Möglichkeit: | 1. Nockenwelle + Trägerwelle |
| 2. Nockenwelle + 2. Getriebewelle | |
| Verstellwelle + 1. Getriebewelle |
Die erfindungsgemäße Verstellvorrichtung kann dabei wie bei
den beschriebenen Ausführungsbeispielen zwischen zwei
Nockenwellen vorgesehen sein, es ist aber alternativ auch
möglich eine Nockenwelle gegenüber einer Kurbelwelle oder
zwei Wellen allgemein mit der erfindungsgemäßen
Verstellvorrichtung gegeneinander zu verdrehen.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des
Gegenstandes der Erfindung sind der Beschreibung, der
Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung
zum Verstellen einer Nockenwelle einer Brennkraftmaschine
sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der
nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen die Fig. 1 eine Prinzipdarstellung der
Verstellvorrichtung und die Fig. 2 und 3 zwei
Ausführungsbeispiele des als Planetengetriebe ausgebildeten
Koppelgetriebes zwischen den Nockenwellen, wobei das in der
Fig. 2 dargestellte erste Ausführungsbeispiel ein Minus-
Planetengetriebe und das in der Fig. 3 dargestellte zweite
Ausführungsbeispiel ein Plus-Planetengetriebe zeigt.
Bei der in der Fig. 1 gezeigten Prinzipdarstellung der
erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verstellen einer
Nockenwelle einer Brennkraftmaschine wird eine erste
Nockenwelle 1 in nicht näher dargestellter Weise von einer
Brennkraftmaschine rotierend angetrieben. Die erste
Nockenwelle 1 ist über ein als Planetengetriebe 3
ausgebildetes Koppelgetriebe mit einer zweiten Nockenwelle 5
verbunden und treibt diese so mit motorsynchroner Drehzahl
an. Dabei steuert die erste Nockenwelle 1 vorzugsweise die
Öffnungshubbewegung einem nicht gezeigten Gaswechselventils
der Brennkraftmaschine und die zweite Nockenwelle 5 dessen
Schließhubbewegung. Zur Anpassung der Drehbewegung der
Nockenwellen 1 und 5 sind zudem alternativ Standgetriebe 7
an den Nockenwellen 1 und 5 vorgesehen, über die im
gezeigten Ausführungsbeispiel die erste Nockenwelle 1 mit
einer ersten Getriebewelle 9 und die zweite Nockenwelle 5
mit einer zweiten Getriebewelle 11 des Planetengetriebes 3
verbunden sind. Alternativ ist es jedoch auch möglich, die
Nockenwellen 1, 5 direkt an die Getriebewellen 9, 11
anzukoppeln. Zur Veränderung der relativen Drehlage der
Nockenwellen 1 und 5 zueinander ist eine Trägerwelle 13 des
Planetengetriebes 3 mit einer Verstellwelle 15 verbunden,
die ihrerseits von einem willkürlich ansteuerbaren
elektrischen Antriebsmotor 17 betätigt wird. Dabei ist auch
die Trägerwelle 13 über ein Standgetriebe 7 mit der
Verstellwelle 15 gekoppelt, über das die Drehbewegung der
Verstellwelle 15 an die Erfordernisse des Planetengetriebes
3 angepaßt werden kann.
In der Fig. 2 ist ein erstes Ausführungsbeispiel des
Planetengetriebes 3 dargestellt, an dessen Getriebewellen 9,
11 und Trägerwelle 13 die Nockenwellen 1, 5 und die
Verstellwelle 15 gemäß Fig. 1 angekoppelt sind. Die
Darstellung der Standgetriebe 7 beschränkt sich auf ein
einzelnes, zwischen der ersten Nockenwelle 1 und der ersten
Getriebewelle 9 vorgesehenes Übersetzungsgetriebe, da die
übrigen Standgetriebe 7 analog ausgebildet sind.
Dabei ist das Planetengetriebe 3 im ersten
Ausführungsbeispiel als 3rädriges Minusgetriebe
ausgebildet, bei dem Antriebsrad und Abtriebsrad gegenläufig
umlaufen. Das Planetengetriebe 3 weist dabei ein Trägerrad
21 auf, dessen Trägerwelle 13 drehbar an einem Gehäuse 23
gelagert ist. Das Trägerrad 21 weist an seinem
Innendurchmesser eine Innenverzahnung auf, die mit der
Außenverzahnung eines innerhalb des Trägerrades 21
umlaufenden Umlaufrades 25 (Planetenrad) kämmt. Die Achse
des Umlaufrades 25 ist dabei über einen Steg 29 koaxial zur
Trägerwelle 13 am Gehäuse 23 gelagert und bildet im
Ausführungsbeispiel die zweite Getriebewelle 11. Im Zentrum
des Innenraumes des Trägerrades 21 ist weiterhin ein
Sonnenrad 27 gehäusegelagert, das mit seiner Außenverzahnung
ebenfalls mit dem Umlaufrad 25 kämmt und dessen zur
Trägerwelle koaxiale Achse die erste Getriebewelle 9 bildet.
Diese Getriebewelle 9 ist dabei an ihrem dem
Planetengetriebe 3 abgewandten Ende mit einem ersten Zahnrad
31 des Standgetriebes 7 verbunden, das im Gehäuse 23 geführt
ist. Mit diesem ersten Zahnrad 31 kämmt ein zweites Zahnrad
33, das einen zum ersten Zahnrad 31 verschiedenen
Durchmesser aufweist und das seinerseits mit der ersten
Nockenwelle 1 verbunden ist. Dabei können die Standgetriebe
7 je nach Erfordernis auch mehrere Zahnräder aufweisen und
als Stirnradgetriebe usw. ausgebildet sein.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Verstellvorrichtung
arbeitet in folgender Weise.
Mit Betrieb der Brennkraftmaschine wird die erste
Nockenwelle 1 rotierend angetrieben und überträgt diese
Drehbewegung über das Standgetriebe 7 auf die erste
Getriebewelle 9 des Planetengetriebes 3. Die erste
Getriebewelle 9 treibt das mit ihr fest verbundene Sonnenrad
27 rotierend an, so daß bei feststehendem Trägerrad 21 das
Umlaufrad 25 um das Sonnenrad 27 umläuft. Diese
Umlaufbewegung des Umlaufrades 25 wird über den Steg 29 in
eine Drehbewegung der zweiten Getriebewelle 11 umgewandelt,
die in Folge die zweite Nockenwelle 5 rotierend antreibt.
Soll eine Verstellung der Phasen- bzw. Drehlage der ersten
und zweiten Nockenwelle 1, 5 zueinander erfolgen, wird vom
elektrischen Antriebsmotor 17 die Verstellwelle 15 und
weiter die Trägerwelle 13 verdreht. Dabei bewirkt das
Verdrehen der Trägerwelle 13 ein Drehen des Trägerrades 21,
in dessen Folge die Phasenlage des Sonnenrades 27 zum
Umlaufrad 25 und weiter der ersten Nockenwelle 1 zur zweiten
Nockenwelle 5 verstellt wird.
Dabei kann die Größe und Richtung der Verstellung frei über
die Drehrichtung der Verstellwelle bestimmt werden, die von
der Bestromung des Verstellmotors 17 abhängig ist.
Ergänzend sei darauf hingewiesen, daß die Getriebewellen 9,
11 und die Trägerwelle 13 des Planetengetriebes 3 auch über
die vorstehend genannten weiteren fünf Möglichkeiten an die
Nockenwellen 1, 5 und die Verstellwelle 15 angekoppelt sein
können.
Bei dem in der Fig. 3 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel
ist das Planetengetriebe 3 als 4rädriges Plusgetriebe
ausgebildet, bei dem An- und Abtriebswelle die gleiche
Drehrichtung aufweisen.
Dazu ist das Planetengetriebe 3 nunmehr aus zwei
Zahnradpaaren gebildet, von denen jeweils ein erstes Zahnrad
ein am Gehäuse 23 gelagertes Sonnenrad bildet, wobei das
erste Sonnenrad 41 drehfest auf der ersten Getriebewelle 9
angeordnet ist. Das zweite Sonnenrad 43 ist unabhängig vom
ersten Sonnenrad 41 über die zweite Getriebewelle 11 am
Gehäuse 23 gelagert wobei die Getriebewellen 9, 11 koaxial
zueinander angeordnet sind.
Die Wirkverbindung zwischen dem ersten und zweiten Sonnenrad
41, 43 erfolgt über die jeweils mit diesen kämmenden
Umlaufräder, wobei das mit dem ersten Sonnenrad 41 kämmende
erste Umlaufrad 45 und das mit dem zweiten Sonnenrad 43
kämmende zweite Umlaufrad 47 über eine gemeinsame
Verbindungswelle 49 drehfest miteinander verbunden sind.
Diese Verbindungswelle 49 ist über einen Steg 29 drehfest
mit der gehäusegelagerten Trägerwelle 13 verbunden, die
ihrerseits koaxial zur Getriebewelle 9 angeordnet ist.
Die Übertragung der Drehbewegung der ersten Nockenwelle 1
auf die zweite Nockenwelle 5 erfolgt nun über das erste
Sonnenrad 41, das erste Umlaufrad 45, das zweite Umlaufrad
47 und das zweite Sonnenrad 43. Soll eine Verstellung der
Phasenlage der Nockenwellen 1, 5 zueinander erfolgen, wird
über die Verstellwelle 15, die Trägerwelle 13 und den Steg
29 die Lage der über die Verbindungswelle 49 miteinander
gekoppelten Umlaufräder 45, 47 gegenüber den Sonnenrädern
41, 43 verändert.
Es ist somit durch die Verwendung eines bekannten
Planetengetriebes als Koppelgetriebe zwischen zwei Wellen.,
insbesondere zwei Nockenwellen in einfacher Weise möglich,
deren Phasenlage zueinander über den gesamten Drehbereich
von 360° zu verstellen.
Dabei sei zusätzlich zu den beschriebenen
Ausführungsbeispielen der Planetengetriebe auf die
entsprechende Fachliteratur hingewiesen, aus der eine
Vielzahl von weiteren Ausführungsformen von
Planetengetrieben und deren Funktion bekannt ist und die
ebenso als Koppelgetriebe zwischen zwei Nockenwellen
verwendet werden können.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Verstellen einer Nockenwelle einer
Brennkraftmaschine mit zwei Wellen, von denen eine erste
Welle zumindest mittelbar von der Brennkraftmaschine
rotierend angetrieben wird und von denen zumindest eine
zweite Welle als Nockenwelle zur Betätigung eines
Gaswechselventils der Brennkraftmaschine ausgebildet ist,
wobei die Übertragung der Drehbewegung von der angetriebenen
ersten Welle auf die getriebene zweite Welle mittels eines
Koppelgetriebes erfolgt, über das zudem die relative
Drehlage der Wellen zueinander veränderbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Koppelgetriebe zwischen den Wellen
(1, 5) als Planetengetriebe (3) ausgebildet ist, dessen
Trägerwelle (13) und Getriebewellen (9, 11) mit der ersten
und zweiten Welle (1, 5) der Brennkraftmaschine sowie einer
willkürlich betätigbaren Verstellwelle (15) verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste und zweite Welle (1, 5) als Nockenwelle zur
Betätigung eines Gaswechselventils der Brennkraftmaschine
ausgebildet sind, wobei die erste Nockenwelle (1) die
Öffnungshubbewegung des Ventils der Brennkraftmaschine und
die zweite, über das Koppelgetriebe (3) mit der ersten
verbundene Nockenwelle (5) die Schließhubbewegung des
Ventils der Brennkraftmaschine steuert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die, die relative Drehlagenverstellung der Nockenwellen (1,
5) zueinander auslösende Verstellwelle (15) von einem
elektrischen Stellmotor (17) betätigt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Koppelstellen der Trägerwelle (13) und der
Getriebewellen (9, 11) des Planetengetriebes (3) mit den
Nockenwellen (1, 5) und der Verstellwelle (15) ortsfeste
Standgetriebe (7) vorgesehen sind, die die Drehbewegungen an
die jeweiligen Erfordernisse anpassen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Standgetriebe (7) als vorzugsweise 2rädrige
Übersetzungsgetriebe ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Planetengetriebe (3) als Minus-Getriebe ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Planetengetriebe (3) als 3rädriges Umlaufgetriebe
ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Planetengetriebe (3) als Plus-Getriebe ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Planetengetriebe als (3) 4rädriges Umlaufgetriebe
ausgebildet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F01L 1352 |
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| 8131 | Rejection |