DE19545867A1 - Modulare Klemmvorrichtung zum Befestigen von Leitungen - Google Patents
Modulare Klemmvorrichtung zum Befestigen von LeitungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine modulare Klemmvorrichtung zum Befestigen von
Leitungen.
Das Lieferprogramm der Firma LYCAB AB, Karlskrona, Schweden, umfaßt - unter dem
Markennamen "MCT Brattberg" - eine modulare Klemmvorrichtung für Leitungen, bei der
man aus einem Baukastensystem paarweise Klemmstücke mit eingeformten Mulden für
unterschiedliche Leitungsdurchmesser und entsprechenden vorgegebenen Raster-Außen
maßen ausgewählen und in Quaderform in mehreren übereinanderliegenden Reihen in
einem Spannrahmen zusammenstellen kann. Zum Füllen von im Rahmen verbleibenden
Lücken werden Blindstücke verwendet.
Die Muldenwände der paarigen Klemmstücke umschließen nach dem Festziehen einer
separaten Preßplatte innerhalb des Rahmens die Leitungen an ihren Außenumfängen.
Diese hauptsächlich zum dichten Durchführen von Leitungen durch Wände angebotene
Klemmvorrichtung hat, unter anderem bedingt durch die Preßplatte, eine relativ große
Bauhöhe, und ist zum Festlegen von parallelen Leitungen nebeneinander in einer Ebene
auf einer Unterlage weder vorgesehen noch geeignet.
Generell ist es bekannt, z. B. an Untergestellen von Fahrzeugen Leitungen mittels fester
Grundschienen festzulegen, an denen dann einzelne oder doppelte Rohrschellen für die
einzelnen Leitungen angeschraubt werden müssen. Hierbei ergibt sich oft das Problem,
daß Abstände der Leitungen untereinander bzw. ein Abstand einer ersten Leitung zu einer
Referenzlinie, z. B. der Untergestell-Längsmitte, ausgemessen werden müssen. Das ist in
einer Serienfertigung ein zeitraubendes und damit teures Vorgehen.
Durch Meßfehler kann es dabei auch zu Fehlverlegungen kommen.
Aus DE 43 03 112 C2 ist ein Befestigungselement zum Festlegen von Leitungen an
Grundschienen mit T-Nuten bekannt, das einen hammerförmigen Fuß und an seiner
davon wegweisenden Seite flache Mulden zum Zentrieren von Leitungen aufweist, die in
bzw. auf den Mulden mittels Kabelbindern festlegbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer modularen Klemmvorrichtung der ein
gangs genannten Art eine einfache, flexible Montage unterschiedlicher Leitungsdurch
messer und -abstände in einer Ebene auf einer Unterlage zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit der Gesamtheit der Merkmale des Anspruchs 1
gelöst. Die Merkmale der Unteransprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen dieses
Gegenstands an.
Einer auf einer Unterlage zu befestigenden Grundschiene werden ein Baukasten von an
der Schiene mittels Profilfüßen positionierbaren, modularen Klemmstücken, eine komple
mentäre, mit symmetrisch angeordneten gleichen Klemmstücken bestückte Halteschiene
sowie Verbindungsstücke zum formschlüssigen Verbinden der beiden Schienen zuge
ordnet. Die daraus bedarfsgerecht zusammenstellbare Klemmvorrichtung kann man ins
besondere beim serienmäßigen Verlegen von mehreren parallelen Leitungen schon vor
dem Festlegen auf einer Unterlage (Untergestell-Unterboden, Seitenwand oder dgl.) vor
montieren. Zum Befestigen der vormontierten Klemmvorrichtung kann man deshalb an der
Unterlage selbst Fixpunkte vorgeben, z. B. in Gestalt von Anschweiß-Schraubbolzen, auf
die das Ensemble später aufgesteckt und mit Schraubenmuttern aufgeschraubt werden
kann. Natürlich sind auch andere geeignete Befestigungsmittel verwendbar.
Von Vorteil ist es, wenn die Schienen an ihrem Nutgrund mit regelmäßigen Durchbrüchen,
z. B. Langlöchern, versehen sind, weil man sie dann von Meterware einfach bedarfs
gerecht ablängen und ohne weitere Bearbeitung wie erwähnt befestigen kann.
Die Klemmstücke sind als Baukastenelemente in an sich bekannter Weise mit unter
schiedlichen, den Leitungsdurchmessern angepaßten Mulden zu versehen, deren Tiefe
jeweils etwas geringer als der Leitungsradius ist, damit man eine hinreichende Klemm
wirkung erzielt. Der Abstand zwischen dem jeweiligen Muldengrund und dem Fuß (vor
zugsweise ein hammerförmiger Klemmfuß zum Einsetzen in die T-Nuten der Grund- bzw.
Halteschiene) ist ebenfalls in Abhängigkeit vom Leitungsdurchmesser und Modultyp so
variabel, daß sämtliche Mittenachsen der nebeneinander in einer Klemmvorrichtung lie
genden Leitungen denselben Abstand von der Unterlage einhalten bzw. etwa mittig in der
Trennfuge zwischen den beiden Schienen liegen. Es versteht sich, daß auch die Länge
der Verbindungsstücke passend zu dimensionieren ist, damit die notwendige Klemm
wirkung erzielt wird.
Man kann beispielsweise bei einer Gesamterhebung der Klemmvorrichtung über die
Unterlage von ca. 70 mm Leitungen im Durchmesserbereich von 10-35 mm mit einem
Abstand der Leitungs-Mittenachsen von ca. 35 mm von der Unterlage befestigen. Selbst
verständlich sind aber auch größere oder kleinere Leitungsabmessungen mit
entsprechender Muldenausbildung in den Klemmstücken erfaßbar.
Im Bedarfsfall könnte man durchaus auch Einzelleitungen mit der hier beschriebenen
Klemmvorrichtung festlegen, wenn sich das in der betreffenden Umgebung anbietet, statt
dafür auf systemfremde andere Befestigungsmittel zurückzugreifen.
Weitere Vorteile des Gegenstands der Erfindung gehen aus den Skizzen einer bevorzug
ten Ausführungsform und deren sich im folgenden anschließender eingehender Beschrei
bung hervor.
Es zeigen in vereinfachter, unmaßstäblicher Darstellung
Fig. 1a) und 1b) eine Zusammenstellung einer Klemmvorrichtung in Längs- und
Seitenansicht,
Fig. 2a)-2d) Ansichten von Bauteilen der Klemmvorrichtung gemäß Fig. 1.
Gemäß den beiden Ansichten in Fig. 1a) und 1b) trägt eine Unterlage 1, z. B. der Unter
boden eines Fahrzeuguntergestells, eine Klemmvorrichtung 2 zum Befestigen von mit
dünnen Linien angedeuteten Leitungen 3 unterschiedlicher Durchmesser.
Die Klemmvorrichtung 2 umfaßt im wesentlichen eine Grundschiene 4 mit C-Querschnitt
bzw. eingeformter T-Nut. Mit der Grundschiene 4 ist eine Halteschiene 5 gleichen oder
ähnlichen Querschnitts über wenigstens zwei Verbindungsstücke 6 (vgl. Fig. 2a) verbun
den. Jede Schiene 4, 5 hat im Grund ihrer T-Nut fortlaufende Durchbrüche 7, durch die
man Befestigungsmittel, z. B. Schrauben 8, zum Festlegen der Schienen 4, 5 an der
Unterlage 1 führen kann.
Die Grundschiene 4 und die Halteschiene 5 werden hier nur zur begrifflichen Unterschei
dung individuell bezeichnet, können aber selbstverständlich identisch ausgeführt sein.
Man kann eine Grundschiene aber auch wesentlich länger als eine Halteschiene ausfüh
ren, sich z. B. quer oder längs über einen Fahrzeug-Unterboden, eine Seitenwand oder
eine Innendecke erstreckend, und dann auch mehrere Halteschienen bzw. Klemmvorrich
tungen mit Abstand voneinander auf derselben Grundschiene montieren.
Zum radialen und axialen Festlegen der Leitungen 3 sind in die T-Nuten der Grundschiene
4 und der Halteschiene 5 zwischen einem Paar von Verbindungsstücken 6 verschiedene
modulare Klemmstücke 9 mittels hammerförmiger Füße 9F ("Nutsteine") nebeneinander
von den Enden der Schienen her einsetzbar. Das in Fig. 1 angedeutete Abstandsmaß "a"
zwischen den zueinanderweisenden Kanten der Schienen 4, 5 wird durch den Durchmes
ser der größten festzulegenden Leitung vorgegeben.
Die Form der einzelnen Klemmstücke, die vorzugsweise aus Kunststoff (z. B. Polyamid)
präzise gefertigt werden, ist neben Fig. 1b) auch in Fig. 2b) bis 2d) verdeutlicht. An den
"Stiel" der Füße 9F schließt sich demnach jeweils vorzugsweise einstückig ein Körper 9K
an, in dessen von dem Fuß abgewandte Seite eine Mulde 9M eingeformt ist. Der Fuß und
der Körper müssen jedoch nicht zwingend aus demselben Material bestehen.
Paare aus zwei gleichen bzw. komplementären Klemmstücken 9 schließen jeweils eine
Leitung 3 zwischen sich ein, wobei ihre Mulden 9M die Leitungen 3 an ihrem Umfang um
fassen bzw. zentrieren.
Es gibt ersichtlich mehrere unterschiedliche Muldenhalbmesser und -tiefen. Letztere ist
etwas kleiner als der Radius der zugehörigen Leitung und wird hauptsächlich durch die
Forderung bestimmt, daß nach dem Befestigen der Klemmvorrichtung an der Unterlage
sämtliche Leitungsmittenachsen auf gleichem Abstand von der Unterlage und damit in der
Trennfugenebene mittig zwischen den Schienen 4, 5 liegen sollen. Eine gewisse Elasti
zität der Muldenflächen bzw. des Klemmstückmaterials wird für einen begrenzten Aus
gleich von Durchmesserunterschieden vorzusehen sein.
Man könnte die Auflageflächen der Klemmstücke auch so weit elastisch oder plastisch
verformbar ausführen, daß sich die Mulden erst beim Verspannen der beiden Schienen 4,
5 gegeneinander einformen. Jedoch würde damit die bei der Montage erwünschte Quer
abstandspositionierung der Leitungen beeinträchtigt.
Die Breite der Klemmstücke, d. h. ihre Erstreckung längs der Schienen 4 oder 5, ist grund
sätzlich willkürlich festlegbar; sie sollte mindestens dem Durchmesser der jeweils vorgese
henen Leitung entsprechen, kann aber sowohl größer als auch bei besonderem Bedarf
kleiner sein.
Im Baukastensystem der Klemmstücke 9 werden diese zumindest für einen begrenzten
Bereich der einzuklemmenden Leitungsdurchmesser sämtlich gleich breit oder, bei großen
Spannen von Leitungsdurchmessern, ausgehend von einem Breiten-Grundmaß ganze
Vielfache dieses Grundmaßes breit sein.
Man kann damit nun schon bei der zeichnerischen Leitungsverlegung sehr einfach, ggf.
computergestützt, ein Raster für die Abstände mehrerer parallel zu verlegender bzw. in
einer gemeinsamen Klemmvorrichtung festzulegender Leitungen schaffen, auch wenn
diese unterschiedliche Durchmesser haben.
Die erreichte einfache und schnelle Serienmontage kann noch verbessert werden, wenn
die Klemmstücke nach Maßgruppen farblich gekennzeichnet sind.
Die Verbindungsstücke 6 bilden gemäß Fig. 2a) prinzipiell eine Vereinigung zweier
Klemmstücke ohne Mulden, d. h. sie haben zwei einander entgegengesetzte Füße 6F, die
den Füßen 9F der Klemmstücke entsprechen. Dazwischen erstreckt sich ein Körper 6K,
dessen Höhe etwa der Höhe zweier Klemmstück-Körper 9K entspricht. Die Verbindungs
stücke 6 sind längs von einer Bohrung durchdrungen, welche ebenfalls auf ein Befesti
gungsmittel (Schraube 8) aufgefädelt werden kann. Man kann zur Materialersparnis bzw.
zum Erreichen einer definierten Nachgiebigkeit der Verbindungsstücke beim Einspannen
auch eine Querbohrung vorsehen.
Zur Vormontage einer Klemmvorrichtung "ohne Unterlage" wird man wie folgt vorgehen:
Zunächst werden beide fertig abgelängten Schienen 4 und 5 jeweils mit der benötigten,
vorgegebenen Anzahl von passenden Klemmstücken 9 und ggf. Abstandshaltern in glei
cher Reihenfolge lückenlos bestückt. Dann werden die Leitungsabschnitte z. B. in die
grundschienenseitigen Klemmstück-Mulden 9M eingelegt. Die Halteschiene 5 samt ihren
Klemmstücken wird aufgelegt, und von beiden Seiten werden die Verbindungsstücke ein
geschoben.
Anschließend kann das vormontierte Ensemble z. B. auf Anschweiß-Schraubbolzen auf
gesteckt werden und mit Muttern festgeschraubt werden, wobei die Leitungen zwischen
den Klemmstücken radial und axial festgelegt werden.
Wenn der Abstand der Flanken der beiden Füße jedes Verbindungsstücks voneinander
geringfügig kleiner ist als der Abstand der entsprechenden Flanken zweier komplemen
tärer Klemmstücke nebst eingefaßter Leitung, kann man gleichzeitig mit dem Einschieben
der Verbindungsstücke durch den formschlüssigen Eingriff der Fuß-Flanken mit den bei
den Schienen eine gewisse Vorspannung der Schienen gegeneinander erreichen, die ein
Herausfallen der Verbindungs- oder Klemmstücke beim Manipulieren der vormontierten
Klemmvorrichtung verhindern kann.
Man kann die Schienen aber auch jeweils an der Außenseite jedes eingesetzten Verbin
dungsstücks mit Abschlußstücken (z. B. Nutsteine mit Innengewinde) verschließen, zu
deren Befestigung mit Schrauben von außen wieder die Durchbrüche 7 genutzt werden
können.
Wenn, wie ebenfalls in Fig. 1 zu sehen ist, die Füße 6F der Verbindungsstücke die lichte
Höhe der T-Nuten in den Schienen ausfüllen, wird einer Verformung der Schienen beim
Anziehen der Schrauben 8 vorgebeugt. Zum Erzielen einer hinreichenden Einspannkraft
an den Klemmstücken müssen dann auch deren Füße 9F am Grund der T-Nuten auflie
gen (hier nicht gezeigt).
Je nach Länge der Schienen bzw. der Anzahl der festzulegenden Leitungen und Klemm
stücke wird man auch Zwischen-Verbindungsstücke im Längsverlauf der Schienen 4, 5
und entsprechende Fixpunkte an der Unterlage vorsehen. Bei Verwendung einstückiger
Zwischen-Verbindungsstücke 6 könnte dann die zweite Schiene nur in Längsrichtung auf
gefädelt werden.
Man wird deshalb in zwei Hälften mit Durchgangslöchern geteilte Zwischen-Verbindungs
stücke (hier nicht gezeigt) verwenden, die dann zwischen Klemmstücken 9 einzeln in die
Schienen 4, 5 eingeführt werden und beim Zusammensetzen der Schienen mit ausge
fluchteten Durchgangslöchern einander gegenüber zu liegen kommen.
Um die Klemmvorrichtung an einer vorab festgelegten Grundschiene zu befestigen, kann
man eine Variante der zweigeteilten Verbindungsstücke vorsehen, bei der die Bohrung der
grundschienenseitigen Hälfte ein Innengewinde hat. In diesem Fall sind wieder beide
Schienen mit den benötigten Klemmstücken sowie mit den Verbindungsstück-Hälften zu
bestücken, die Leitungsabschnitte in die halteschienenseitigen Klemmstückmulden einzu
legen und zusammen in die grundschienenseitigen Klemmstückmulden einzuführen. Die
ausgefluchteten Hälften der Verbindungsstücke können dann z. B. mit Durchsteckschrau
ben befestigt werden.
Es ist schließlich auch möglich, Klemmstücke - vorzugsweise solche von geringer Breite -
generell mit einer Durchgangsbohrung quer zur Mulde zu versehen, um diese Klemmstücke
bei Bedarf als geteilte Verbindungsstücke der vorstehend erörterten Art verwenden zu
können.
Claims (11)
1. Modulare Klemmvorrichtung (2) zum Befestigen von Leitungen (3), umfassend
- - eine an einer Unterlage (1) befestigbare Grundschiene (4),
- - paarige Klemmstücke (9) mit angeformten, auf der Grundschiene positionierbaren Füßen (9F) und mit eingeformten Mulden (9M) zum Einlegen und Zentrieren von Leitungen (3),
- - eine der Grundschiene (4) entsprechende Halteschiene (5) mit einer symmetrischen Bestückung mit Klemmstücken (9) und
- - mindestens zwei beidseits der Reihen von Klemmstücken (9) angeordnete Verbindungsstücke (6) mit beidseitigen, in beiden Schienen (4, 5) positionierten Füßen (6F) zum Verbinden der Halteschiene (5) mit der Grundschiene (4), wobei die Leitungen (3) beim Befestigen der Halteschiene (5) an der Grundschiene (4) nebeneinander zwischen den paarigen Klemmstücken festgelegt werden.
2. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1,
deren beide Schienen (4, 5) als C-Profilabschnitte mit T-Nuten ausgeführt sind und deren
Klemmstücke (9) und Verbindungsstücke (6) als Nutsteine zum Einsetzen in die T-Nuten
der Schienen ausgeführte Füße (9F, 6F) haben.
3. Klemmvorrichtung nach Anspruch 2,
in der die Tiefe der Mulden (9M) in den Klemmstücken geringer als der Radius der
festzulegenden Leitung (3) ist und die Abstände des Grundes der jeweiligen Mulde (9M)
zum Fuß (9F) des Klemmstücks (9) in Abhängigkeit vom Durchmesser der festzulegenden
Leitung (3) so bestimmt sind, daß bei Verlegung unterschiedlicher Leitungsdurchmesser
alle Leitungs-Mittenachsen auf gleicher Höhe über der Unterlage (1) mittig zwischen den
Schienen (4, 5) liegen.
4. Klemmvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
deren Grund- und Halteschiene (4, 5) mit Durchbrüchen (7) zum Durchstecken von
Befestigungsmitteln (insbesondere Schrauben 8) versehen sind.
5. Klemmvorrichtung nach Anspruch 4,
deren Verbindungsstücke (6) Durchgangsbohrungen zum Durchführen von
Befestigungsmitteln aufweisen.
6. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1 oder 5,
deren Verbindungsstücke (6) zum formschlüssigen Verbinden der Schienen einstückig mit
zwei endseitigen, in den Schienen (4, 5) positionierbaren Füßen (6F) ausgeführt sind.
7. Klemmvorrichtung nach Anspruch 5,
deren Verbindungsstücke in zwei Hälften mit ausfluchtbaren Durchgangsbohrungen zum
Durchstecken von die Schienen aneinander festlegenden Befestigungsmitteln (Schrauben
8) geteilt sind.
8. Klemmvorrichtung nach Anspruch 7,
in der die Bohrung einer - in der Grundschiene festzulegenden - Hälfte der zweigeteilten
Verbindungsstücke ein Innengewinde aufweist.
9. Klemmvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
deren Klemmstücke (6) mit definiertem Rastermaß zum Vorgeben der Abstände der
nebeneinander liegenden Leitungen gefertigt sind.
10. Klemmvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
deren Klemmstücke (9) zumindest im Bereich der Mulden (9M) nachgiebig sind, um
Durchmesserunterschiede der Leitungen (3) in begrenzten Umfang auszugleichen.
11. Klemmvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
deren Klemmstücke (9) nach Maßgruppen farblich gekennzeichnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995145867 DE19545867A1 (de) | 1995-12-08 | 1995-12-08 | Modulare Klemmvorrichtung zum Befestigen von Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995145867 DE19545867A1 (de) | 1995-12-08 | 1995-12-08 | Modulare Klemmvorrichtung zum Befestigen von Leitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19545867A1 true DE19545867A1 (de) | 1996-08-08 |
Family
ID=7779580
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995145867 Withdrawn DE19545867A1 (de) | 1995-12-08 | 1995-12-08 | Modulare Klemmvorrichtung zum Befestigen von Leitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19545867A1 (de) |
Cited By (3)
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1995
- 1995-12-08 DE DE1995145867 patent/DE19545867A1/de not_active Withdrawn
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |