DE19545449A1 - Einrichtung zur Beheizung eines Fahrzeuginnenraumes eines elektrisch angetriebenen Fahrzeuges - Google Patents
Einrichtung zur Beheizung eines Fahrzeuginnenraumes eines elektrisch angetriebenen FahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Beheizung eines Fahrzeuginnen
raumes eines elektrisch angetriebenen Fahrzeuges gemäß dem Oberbegriff des An
spruchs 1 und kann bei Schienenfahrzeugen und Busfahrzeugen eingesetzt werden,
welche mit Stromrichterantrieben und elektrischen Bremswiderständen ausgestattet
sind.
Aus der DE 42 09 477 A1 ist ein Stromrichtermodul mit zwangsweisem Kühlflüssig
keits-Strömungsbad bekannt, das die von elektrischen und elektronischen Bauele
menten, wie Widerständen, Kondensatoren, Drosseln, Thyristoren und Dioden pro
duzierte Wärmeleistung aufnimmt. Wahlweise ist ein Kühlflüssigkeitsstrom vom
Stromrichtermodul zu einer Heizungsanlage und/oder ein Kühlflüssigkeitsstrom über
einen Bypaß parallel zum Stromrichtermodul einstellbar. Der den Kühlflüssigkeits
behälter umschließende Gehäuseteil ist derart mit Kühlrippen versehen, daß hier
über bedarfsweise die gesamte produzierte Wärme abgegeben werden kann. Zur
Führung der Kühlluft zu den Kühlrippen ist ein Luftkanal vorgesehen. Für die
zwangsweise Kühlluftzuführung dient ein Lüfter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Beheizung eines
Fahrzeuginnenraumes eines elektrisch angetriebenen Fahrzeuges der eingangs
genannten Art anzugeben, die einerseits sämtliche wesentlichen Verlustwärmen von
elektrischen bzw. elektronischen Baukomponenten des Fahrzeuges zur Beheizung
heranzieht und die andererseits eine sehr komfortable Beheizung gewährleistet.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffes erfin
dungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekenn
zeichnet.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß auf
grund der vorgeschlagenen Warmwasser/Warmluft-Kombination eine komfortable
Beheizung eines Fahrzeuginnenraumes innerhalb vorgegebener Temperaturwerte
und ohne störende Wärmespitzen mit nachfolgenden Abkühlperioden ermöglicht
wird: Die von den konstant anfallenden Verlustwärmen der Stromrichter und Motoren
gespeiste Warmluft-Beheizung deckt den Wärme-Grundbedarf ab und dient insbe
sondere auch zur Erwärmung des dem Fahrzeuginnenraum zugeführten Frisch
luftanteils.
Über die Warmwasser-Heizung wird die in relativ kurzen Zeitspannen beim Abbrem
sen des Fahrzeuges anfallende Verlustwärme der Bremswiderstände aufgenommen,
mittels relativ großer Wärmekapazität (Wasser, Metall) gespeichert und "geglättet"
an den Fahrzeuginnenraum abgegeben, um den Wärme-Zusatzbedarf abzudecken.
Dabei wird in Abhängigkeit von der Außentemperatur und dem momentanen Wär
mebedarf des Fahrzeuginnenraumes mittels einer Regelung entschieden, ob die
beim Abbremsen des Fahrzeuges entstehende Energie in das Netz zurückgespeist
oder in den Bremswiderständen in Wärme umgesetzt werden soll.
Auf diese Art und Weise ist eine feinfühlige Temperaturregelung des Fahrzeugin
nenraumes möglich, die gleichzeitig eine sehr wirtschaftliche, weil zusätzliche Hei
zenergien einsparende Beheizung sicherstellt.
Zusätzliche Heizgeräte sind entbehrlich, was das Fahrzeuggewicht, den Raumbe
darf an technischen Geräten und die Kosten reduziert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung einer Einrichtung zur Beheizung eines
Fahrzeuginnenraumes,
Fig. 2 eine detaillierte Darstellung der Einrichtung gemäß Fig. 1 nach einer
ersten Variante,
Fig. 3 eine detaillierte Darstellung der Einrichtung gemäß Fig. 1 nach einer
zweiten Variante.
In Fig. 1 ist eine prinzipielle Darstellung einer Einrichtung zur Beheizung eines
Fahrzeuginnenraumes dargestellt. Es ist ein Fahrzeuginnenraum 1 eines Trolley
busses oder Waggons eines Nahverkehrsfahrzeuges, wie S-Bahn, U-Bahn, Stra
ßenbahn usw. zu erkennen. Zur Beheizung dieses Fahrzeuginnenraumes dient eine
Warmwasser/Warmluft-Kombination mit Warmwasser-Heizkörpern 2, z. B. unter den
Sitzen, und Warmluft-Austrittsdüsen 3.
Die Warmwasser-Heizkörper 2 sind über Warmwasserleitungen 4 und eine Was
serumlaufpumpe 5 mit einer Bremswiderstand-Kühleinrichtung 6 verbunden, welche
die von Bremswiderständen 7 während relativ kurzer Zeitspannen produzierte Wär
meenergie aufnimmt, speichert und in geglätteter Form weiterleitet.
Zur Warmluft-Beheizung wird aus dem Fahrzeuginnenraum 1 Luft über einen Raum
luftkanal 8 abgesaugt. Diese Raumluft wird über einen Frischluft-Beimischkanal 9
mit Frischluft angereichert. Eine Luftklappe 10 dient zur Einstellung des Verhältnis
ses Raumluft zu Frischluft. Ein Lüfter 11 saugt die mit Frischluft angereicherte
Raumluft an und führt diese über einen Wärmetauscher 12 einem Warmluftkanal 13
zu, der über die bereits erwähnten Warmluft-Austrittsdüsen 3 den Fahrzeuginnen
raum 1 mit Warmluft versorgt.
Der Wärmetauscher 12 ist über Warmwasserleitungen 14 und eine Wasserumlauf
pumpe 15 mit einer Stromrichterventil-Kühleinrichtung 16 und einer Antriebsmo
tor-Kühleinrichtung 18 verbunden, welche die von Stromrichterventilen 17 und An
triebsmotoren 19 produzierten Wärmeenergien aufnehmen, speichern und weiterlei
ten.
Bereits aus der prinzipiellen Darstellung gemäß Fig. 1 wird ersichtlich, daß die Auf
teilung in zwei Wasserkreisläufe 12/14/15/16/18 sowie 2/4/5/6 vorteilhaft die Mög
lichkeit bietet, die Wasserkreisläufe mit unterschiedlichem Temperaturniveau zu be
treiben. Der erste Wasserkreislauf 12/14/15/16/18 weist eine relativ niedrige Tempe
ratur auf (beispielsweise im Sommer 45°C und im Winter 35°C), was für die Kühlung
der temperaturempfindlichen Leistungshalbleiter von Vorteil ist. Der zweite Wasser
kreislauf 2/4/5/6 weist eine relativ hohe Temperatur auf (beispielsweise 85°C im
Winter, im Sommer abgeschaltet), um die Warmwasser-Heizkörper 2 optimal betrei
ben zu können (Konvektion). Vorteilhaft dient der Wärmetauscher 12 gleichzeitig zur
Kühlung der Verlustwärmeerzeuger und zur Erwärmung der Frischluft.
In Fig. 1 ist bereits gestrichelt eine Maßnahme skizziert, die eine Verbesserung der
Heizungseinrichtung bewirkt. Wie zu erkennen ist, speisen zwei zusätzliche Warm
wasserleitungen 34, 35 des zweiten Wasserkreislaufs F2/4/5/6 einen zusätzlichen
Wärmetauscher 30, welcher zur Aufheizung der Raumluft des Fahrzeuginnenraumes
dient, wenn die Leistung des ersten Wasserkreislaufs 12/14/15/16/18 hierzu nicht
ausreicht. Der zusätzliche Wärmetauscher 30 liegt den Warmwasser-Heizkörpern 2
hydraulisch parallel. Die beiden Wärmetauscher 12, 30 können im einfachen Fall
vom gleichen Lüfter 11 beaufschlagt werden.
In Fig. 2 ist eine detaillierte Darstellung der Einrichtung gemäß Fig. 1 nach einer
ersten Variante gezeigt. Es ist wiederum ein Fahrzeuginnenraum 1 mit Warmwas
ser-Heizkörpern 2 zu erkennen. Neben dem Wärmetauscher 12 mit Lüfter 11 befin
det sich der zusätzliche Wärmetauscher 30 mit eigenem Lüfter 31. Beide Lüfter 11,
31 sind vorzugsweise in der Drehzahl veränderlich, wodurch unterschiedliche Luft
strömungen durch beide Wärmetauscher 12, 30 einstellbar sind. Der zweite Warm
wasserkreislauf 2/4/5/6 ist über eine Warmwasserleitung 32 und eine Wasseraus
tauschblende 20 mit dem ersten Warmwasserkreislauf 12/14/15/16/18 verbunden.
Eine Mengenregelung 21 dient zusammen mit einer weiteren Mengenregelung 29
zur Einstellung der über die Warmwasserleitungen 4 und 35 fließenden Brauchwas
servolumenströme. Ein Ausgleichsbehälter 22 ist mit beiden Warmwasserkreisläufen
verbunden, wobei eine Warmwasserleitung 33 die Verbindung zwischen Aus
gleichsbehälter 22 und zweitem Warmwasserkreislauf 2/4/5/6 bewirkt. Zuleitungs-
und Regelventile 23 dienen zur Einstellung des zum Wärmetauscher 12 fließenden
Brauchwasservolumenstromes.
Die Wasseraustauschblende 20 öffnet, wenn die Temperatur des Warmwassers in
der Verbindungsleitung zwischen- Bremswiderstand-Kühleinrichtung 6 und Was
serumlaufpumpe 5 einen vorgegebenen oberen Grenzwert überschreitet. Dann er
gibt sich eine zusätzliche Wasserströmung über die Warmwasserleitung 32 aus dem
ersten Wasserkreislauf in den zweiten Wasserkreislauf. Diese zusätzliche Wasser
strömung führt zur Reduzierung der Temperatur der über die Pumpe 5 fließenden
Wasserströmung. Die Wasseraustauschblende 20 schließt sobald die Wasserströ
mung einen unteren Grenzwert erreicht. Das während einer Öffnungsperiode der
Wasseraustauschblende 20 über die Warmwasserleitung 32 fließende Wasservo
lumen niedrigen Temperaturniveaus entspricht exakt dem während der gleichen
Zeitspanne über die Warmwasserleitung 33 in den ersten Wasserkreislauf zurück
fließenden Wasservolumen höheren Temperaturniveaus. Mit Hilfe der Wasseraus
tauschblende 20 wird somit die relativ große Wärmespeicherkapazität des ersten
Wasserkreislaufs zeitweise auch für den zweiten Wasserkreislauf nutzbar. Durch die
Zumischung von relativ kaltem Wasser des ersten Wasserkreislaufs werden die auf
grund der sehr hohen, in relativ kurzen Zeiträumen auftretenden Wärmeenergien
der Bremswiderstände verursachten Wärmespitzen geebnet, ohne daß dabei die zur
Kühlung der Stromrichterventile 17 notwendige niedrige Wassertemperatur herauf
zusetzen ist. Die Wasseraustauschblende 20 ermöglicht zusammen mit der Mengen
regelung 21 die exakte Einstellung des für die Konvektionsheizung (Heizkörper 2)
erforderlichen Temperaturniveaus.
Um die Abführung der von den Stromrichterventilen, Antriebsmotoren und Bremswi
derständen produzierten Wärmeenergie auch außerhalb der Heizperioden sowie
während der Übergangszeit (= Zeitperioden mit reduziertem Wärmebedarf, z. B. im
Frühjahr und Herbst) zu gewährleisten, sind Umschaltschließklappen 24 im Warm
luftkanal 13 vorgesehen. Diese Umschaltschließklappen 24 öffnen den Warmluftka
nal 13 im Winterbetrieb (Heizperiode) und verschließen den Warmluftkanal im
Sommerbetrieb. Die Umschaltschließklappen 24 ermöglichen darüber hinaus auch
Zwischenstellungen, bei denen ein Teil der Warmluft an die Außenatmosphäre ab
geleitet und ein Teil in den Fahrzeuginnenraum geführt wird. Diese Zwischenstel
lungen sind in den bereits erwähnten Übergangszeiten zwischen Sommer- und
Winterbetrieb von Wichtigkeit, wenn die von den Stromrichtern, Motoren und
Bremswiderständen produzierten Wärmeenergien den Wärmebedarf des Fahr
zeuginnenraumes 1 übersteigen.
Während des Sommerbetriebes werden die brauchwassergekühlten Bremswider
stände 7 abgeschaltet und eigene, hinter dem Wärmetauscher 12 angeordnete, luft
gekühlte Bremswiderstände 25 zugeschaltet. Ferner werden eine Ansaugklappe 26
sowie die Klappe 24 betätigt. Die Ansaugklappe 26 befindet sich im Raumluftkanal 8
unmittelbar hinter dem Lüfter 11 und öffnet im Winterbetrieb den Raumluftkanal. Im
Sommerbetrieb öffnet die Ansaugklappe 26 einen Zugang des Raumluftkanales zur
Außenatmosphäre, so daß der Lüfter 11 Außenluft ansaugen kann. Auf diese Art
und Weise wird im Sommerbetrieb eine Luftkühlungsstrecke Außenluft-Ansaug
klappe 26 - Lüfter 11 - Wärmetauscher 12 - Bremswiderstand 25 - Lüfter 31 - Wär
metauscher 30 - Umschaltschließklappe 24 - Außenluft geschaffen, welche zur in
tensiven Kühlung des Wärmetauschers 12 und des Bremswiderstandes 25 dient.
Eine weitere Klappe 27 hinter dem Bremswiderstand 25 dient ebenfalls zum Ausbla
sen der vom Bremswiderstand 25 erhitzten Luft. Im Winterbetrieb tritt über die Klap
pe 27 Frischluft ein, wenn der Lüfter 31 mehr Luft ansaugt als der Lüfter 11 liefert.
Gegebenenfalls können hierdurch Frischluft-Beimischkanal 9 und Luftklappe 10
entfallen.
Eine übergeordnete Regelung 28 empfängt eingangsseitig den Raumtemperatur-Ist
wert RTI des Fahrzeuginnenraumes 1, den gewünschten Raumtemperatur-Sollwert
RTS, die Außentemperatur AT (Lufttemperatur), die Ist-Temperatur BT der Bremswi
derstand-Kühlreinrichtung 6 sowie die Ist-Temperaturen WT1, WT2 der Wärmetau
scher 12, 30 und steuert in Abhängigkeit der Meßgrößen und der Sollwertgröße die
Luftklappe 10, die Umschaltschließklappe 24, die Ansaugklappe 26, die Klappe 27
sowie die Wasseraustauschblende 20, die Mengenregelungen 21, 29 und die Zulei
tungs- und Regelventile 23. Über Signale WA (= Wärmeanforderung) beeinflußt die
Regelung 28 darüber hinaus die Ansteuerung der Bremswiderstände 7. Bei Vorlie
gen eines Signales WA wird gewährleistet, daß während einer Fahrzeugbremsung
der Bremswiderstand 7 beaufschlagt wird, obwohl gleichzeitig eine Netzrückspei
sung möglich wäre. Das Signal WA kann darüber hinaus auch bei Fahrzeugstill
stand eine Beaufschlagung der Bremswiderstände 7 bewirken, um beispielsweise
eine Vorwärmung des Fahrzeuginnenraumes vor Betriebsaufnahme zu bewerkstelli
gen. Hierdurch sind kostenaufwendige Vorheizgeräte für Passagierräume entbehr
lich. Darüber hinaus kann das Signal WA bei sehr tiefen Außentemperaturen auch
eine Beaufschlagung der Bremswiderstände 7 während des normalen Fahrbetriebes
bewirken, um zusätzliche Wärmeenergieen zur Beheizung des Fahrzeuginnenrau
mes 1 zu erhalten. Auch diese Maßnahme macht Zusatz-Heizsysteme entbehrlich.
Die vorstehend skizzierten Regelungsmaßnahmen müssen nicht alle zentral von der
Regelung 28 aus erfolgen. Die Wasseraustauschblende 20 kann beispielsweise
thermostatisch geregelt werden. Die Klappe 27 kann beispielsweise in Abhängigkeit
von Luftdruckunterschieden öffnen und schließen.
In Fig. 3 ist eine zweite Variante dargestellt, bei der Vereinfachungen hinsichtlich
der hydraulischen Baukomponenten, der Luftführung und der erforderlichen Rege
lung vorgesehen sind. Ein großer Vorteil der zweiten Variante besteht darin, daß
sowohl für Sommer- als auch für Winterbetrieb lediglich ein einziger Bremswider
stand 37 vorgesehen ist, der mittels einer integrierten Bremswiderstand-Kühleinrich
tung 36 gekühlt wird. Die integrierte Bremswiderstand-Kühleinrichtung 36 weist so
wohl eine wassergekühlte Kühleinrichtung 38 als auch eine luftgekühlte Kühleinrich
tung 39 auf, wobei beide Kühleinrichtungen 38, 39 thermisch mit dem Bremswider
stand 37 kontaktiert sind. Es sind eine reine Wasserkühlung, eine reine Luftkühlung
und eine gemischte Wasser/Luftkühlung möglich.
Der erste Wasserkreislauf 12/14/15/16/18 ist wie unter Fig. 1 und 2 beschrieben
aufgebaut. Beim zweiten Wasserkreislauf 2/4/5/36 ist die Bremswiderstand-Kühlein
richtung 6 durch die integrierte Bremswiderstand-Kühleinrichtung 36 ersetzt. Die
Verbindung beider Wasserkreisläufe über die Wasseraustauschblende 20 ist wie
unter Fig. 2 erläutert. Über die Mengenregelung 21 wird die dem Heizkörper 2 zuge
führte Wärmeenergie geregelt.
Für die Luftführung dienen zwei Lüfter 40, 43, welche beide in der Drehzahl verän
derbar sind. Lüfter 40 saugt Luft über den Wärmetauscher 12 an und preßt diese
durch die integrierte Bremswiderstand-Kühleinrichtung 36 mit Bremswiderstand 37.
Die über den Wärmetauscher 12 angesaugte Luft setzt sich aus einem Frischluftan
teil und einem Raumluftanteil zusammen. Der Raumluftanteil ist durch eine Klappe
44 im Raumluftkanal 8 einstellbar. Die durch die integrierte Bremswider
stand-Kühleinrichtung 36 gepreßte Luft kann mittels einer Klappe 42 wahlweise
vollständig (im Winterbetrieb) oder teilweise (während der Übergangszeit) in den
Warmluftkanal 13 eingeblasen oder vollständig (im Sommerbetrieb) oder teilweise
(während der Übergangszeit) an die Außenatmosphäre abgegeben werden.
Der Lüfter 43 ist nur im Sommerbetrieb einzuschalten und preßt Frischluft in den
Warmluftkanal 13, wenn die Klappe 42 im Sommerbetrieb die Luftverbindung zwi
schen integrierter Bremswiderstand-Kühleinrichtung 36 und Warmluftkanal 13 sperrt.
Die Klappe 42 ist besonders vorteilhaft, da sie sowohl die Verlustwärmenutzung als
auch die Verlustwärmeableitung (in die Außenatmosphäre) als auch die Frischluftzu
fuhr regelt und trotz dieser unterschiedlichen Funktionen in Form eines einzigen
Bauelements ausgebildet ist. Dies ist vorteilhaft hinsichtlich Raumbedarf, Gewicht
und Preis.
Der Wärmetauscher 12 dient bei Teilumluftbetrieb gleichzeitig zur Wärmerückge
winnung und Frischlufterwärmung.
Die übergeordnete Regelung 28 beeinflußt in Abhängigkeit des Raumtempera
tur-Sollwertes RTS, des Raumtemperatur-Istwertes RTI, der Außentemperatur AT,
der Wärmetauscher-Isttemperatur WT1 des Wärmetauschers 12 und der Isttempera
tur der integrierten Bremswiderstand-Kühleinrichtung 36 die Mengenregelung 21, die
Stellung der Klappe 42 (mittels Stellmotor) sowie gegebenenfalls die Drehzahl des
Lüfters 40 und die Wasseraustauschblende 20 (wenn keine thermostatisch geregel
te Wasseraustauschblende eingesetzt wird). Im Winterbetrieb wird die vom Brems
widerstand 37 produzierte Wärmeenergie sowohl durch die wassergekühlte Kühl
einrichtung 38 als auch durch die luftgekühlte Kühleinrichtung 39 aufgenommen und
an die Heizkörper und die dem Warmluftkanal 13 zugeführte Luft abgegeben.
Im Sommerbetrieb werden die Wasserumlaufpumpe 5 abgeschaltet und ein Ab
sperrventil 41 in der Warmwasserleitung 4 geschlossen. Die Einrichtung ist kon
struktiv derart ausgebildet, daß sich das Wasser bei abgeschalteter Pumpe 5 von
der wassergekühlten Kühleinrichtung 38 in den Ausgleichsbehälter 22 selbsttätig
entleert. Die vom Bremswiderstand 37 produzierte Wärmeenergie wird im Sommer
betrieb vollständig von der luftgekühlten Kühleinrichtung 39 aufgenommen und an
die Außenatmosphäre abgegeben, wobei der Lüfter 43 vorteilhaft mit oder auch oh
ne zusätzliche Klimaeinrichtung zur Frischlufteinbringung genutzt werden kann.
Claims (5)
1. Einrichtung zur Beheizung eines Fahrzeuginnenraumes eines elektrisch
angetriebenen Fahrzeuges, bei dem die über eine Stromrichterventil-Kühleinrichtung
(16), die über eine Antriebsmotor-Kühleinrichtung (18) und die über eine Bremswi
derstand-Kühleinrichtung (6. 36) erfaßten Wärmeenergieen der Stromrichterventile
(17), der Antriebsmotoren (19) und der Bremswiderstände (7, 37) zur Beheizung des
Fahrzeuginnenraumes (1) herangezogen werden, wobei es sich bei den Kühleinrich
tungen (16, 18, 6, 36) um Flüssigkeits-Kühleinrichtungen handelt, bei denen
Brauchwasser als Kühlflüssigkeit Verwendung findet, dadurch gekennzeichnet, daß
in einem ersten Warmwasserkreislauf die Stromrichterventil-Kühleinrichtung (16)
und die Antriebsmotor-Kühleinrichtung (18) mit einem Wärmetauscher (12) verbun
den sind, der die über einen Lüfter (11, 31, 40) angesaugte, mit Frischluft vermischte
Raumluft aus dem Fahrzeuginnenraum (1) erwärmt und als Warmluft in den Fahr
zeuginnenraum zurückführt und daß in einem zweiten Warmwasserkreislauf die
Bremswiderstand-Kühleinrichtung (6, 38) im Fahrzeuginnenraum befindliche Warm
wasser-Heizkörper (2) speist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die
Bremswiderstand-Kühleinrichtung (6,38) enthaltende zweite Wasserkreislauf über
eine Wasseraustauschblende (20) mit dem die Antriebsmotor-Kühleinrichtung (18)
enthaltenden ersten Wasserkreislauf verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
ein zusätzlicher, von der Bremswiderstand-Kühleinrichtung (6) gespeister Wärme
tauscher (30) vorgesehen ist, der die mit Frischluft vermischte Raumluft zusätzlich
erwärmt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
eine integrierte Bremswiderstand-Kühleinrichtung (36) vorgesehen ist, bei der die
Bremswiderstände (37) universell über eine wassergekühlte und/oder eine luftge
kühlte Kühleinrichtung (39) kühlbar sind.
5. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß Mengenregler (21, 29) zur Einstellung der in den Wasserkreisläufen
zirkulierenden Volumenströme vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19545449A DE19545449C2 (de) | 1995-12-06 | 1995-12-06 | Einrichtung zur Beheizung eines Fahrzeuginnenraumes eines elektrisch angetriebenen Fahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19545449A DE19545449C2 (de) | 1995-12-06 | 1995-12-06 | Einrichtung zur Beheizung eines Fahrzeuginnenraumes eines elektrisch angetriebenen Fahrzeuges |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19545449A1 true DE19545449A1 (de) | 1997-06-12 |
| DE19545449C2 DE19545449C2 (de) | 1999-12-02 |
Family
ID=7779306
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19545449A Expired - Fee Related DE19545449C2 (de) | 1995-12-06 | 1995-12-06 | Einrichtung zur Beheizung eines Fahrzeuginnenraumes eines elektrisch angetriebenen Fahrzeuges |
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| DE (1) | DE19545449C2 (de) |
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