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DE19543829C1 - Küchenmaschinenanordnung mit Auffangschale - Google Patents

Küchenmaschinenanordnung mit Auffangschale

Info

Publication number
DE19543829C1
DE19543829C1 DE1995143829 DE19543829A DE19543829C1 DE 19543829 C1 DE19543829 C1 DE 19543829C1 DE 1995143829 DE1995143829 DE 1995143829 DE 19543829 A DE19543829 A DE 19543829A DE 19543829 C1 DE19543829 C1 DE 19543829C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
opening
arrangement according
worktop
food processor
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1995143829
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dipl Ing Ilg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Siemens Hausgerate GmbH filed Critical Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority to DE1995143829 priority Critical patent/DE19543829C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19543829C1 publication Critical patent/DE19543829C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00Kitchen cabinets
    • A47B77/04Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts

Landscapes

  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung mit einer Küchenmaschine, insbesondere einem Allesschneider, die in einer Parkstellung unterhalb der Oberseite einer Arbeits­ platte angeordnet und zum Arbeitsbetrieb durch eine Öffnung der Arbeitsplatte über diese in eine Betriebsstellung bring­ bar ist, wobei die Öffnung in der Parkstellung der Küchenma­ schine durch eine Platte abdeckbar ist.
Eine derartige Anordnung ist bekannt aus dem deutschen Ge­ brauchsmuster G 90 04869.5, wobei der Allesschneider zusam­ men mit einer Transportvorrichtung in einem Schrank angeord­ net ist. Bei Bedarf transportiert die Transportvorrichtung ähnlich einem Lift den Allesschneider aus der Parkstellung unterhalb der Arbeitsplatte in die Betriebsstellung auf die Arbeitsplatte. Die Öffnung ist dabei in der Parkstellung durch eine Platte abgedeckt, die mit dem Schrank gelenkig oder lösbar verbindbar ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine derartige Anordnung mit einer Küchenmaschine bereitzustellen, deren Handhabung und Funktionalität verbessert ist.
Dies ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Platte, die die Öffnung der Arbeitsplatte bedeckt, in der Arbeits­ stellung der Küchenmaschine als Auffangschale für von der Küchenmaschine bearbeitetes Schneid- bzw. Schnitzelgut dient. Dadurch kann zum einen die herkömmlicherweise z. B. einem Allesschneider beigegebene Auffangschale für Schneid­ gut entfallen und zum anderen entfällt das umständliche Ab­ stellen der Platte durch die Bedienperson, bevor diese mit dem Schneidvorgang beginnen kann. Die Erfindung kann bei al­ len Küchenmaschinen, bei denen im Betrieb bisher Schneid- bzw. Schnitzelgut durch ein separates Auffanggefäß aufzufan­ gen ist, beispielsweise auch bei Schnitzelwerken oder Fleischwölfen Anwendung finden.
Bevorzugterweise ist die Platte auf ihrer Unterseite scha­ lenförmig ausgebildet, um im aufgeklappten Zustand bzw. in der zum Auffangen von Schneidgut erforderlichen Stellung der Platte optimal als Auffanggefäß dienen zu können.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Platte im Bereich der Randes der Öffnung angelenkt. Dies erleich­ tert das Freimachen der Öffnung und die Zuordnung der Platte zur Küchenmaschine. Zur weiteren Steigerung der Funktionali­ tät ist die Platte betriebsgemäß abnehmbar. So ist es der Bedienperson auf einfache Weise möglich, das aufgefangene Schneidgut unmittelbar in der Auffangschale an einem von der Küchenmaschine entfernten Ort zu servieren. Auch die Reini­ gung der Platte ist dadurch erleichtert. Die Bedienung der Platte kann automatisiert werden, wenn die Küchenmaschine die Platte beim Bewegen in die Betriebsstellung mitnimmt und die Platte in deren Betriebsstellung um 180° schwenkt bzw. auf der Arbeitsplatte ablegt.
Um die Funktionalität der Platte bzw. der Anordnung weiter zu steigern, besteht die Platte aus kratzfestem Material und kann deshalb weiterhin als Schneidbrett dienen. Dadurch kann ein üblicherweise in einem Haushalt vorhandenes, separates Schneidbrett entfallen.
Vorteilhafterweise ist die Platte auf ihrer Unterseite als Informationsträger ausgebildet. Durch eine Bedruckung der Platte kann eine zusätzliche Bedienungsanleitung für die Kü­ chenmaschine entfallen.
Nachfolgend ist anhand schematischer Darstellungen ein Aus­ führungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung mit einer Küchenmaschine beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in einer teilweisen Schnittdarstellung einer Seitenansicht einen in eine Arbeitsplatte einge­ bauten Allesschneider in dessen Parkstellung und
Fig. 2 diesen Allesschneider in seiner Betriebsstel­ lung.
In einer konventionellen Küchen-Arbeitsplatte 1 ist eine rechteckige Öffnung 3 eingearbeitet. Die Öffnung ist durch eine Platte 5 aus Polyoxymethylen (POM) oder Melaminharz vollständig abgedeckt. Dabei kann die Platte 5 sowohl voll­ ständig in die Arbeitsplatte 1 eingelassen sein, so daß sich für die gesamte Arbeitsplatte eine glatte und ebene Arbeits­ fläche ergibt, als auch auf der Arbeitsplatte 1 einen Absatz bildend abgelegt sein. Die Platte 5 ist an ihrer Unterseite schalenförmig ausgebildet. Zudem ist die Unterseite mit der Bedienungsanleitung für den Allesschneider bedruckt.
In die Öffnung 3 ist ein oben offener Einbaukasten 7 einge­ setzt, in dem ein Allesschneider 9 angeordnet ist. Dieser ist auf einer Abstellplatte 11 montiert, die durch eine an deren Boden angreifende (symbolisch dargestellte) Transport­ einrichtung 13 von einer Parkstellung (Fig. 1) in eine Be­ triebsstellung (Fig. 2) bringbar ist. Die Transporteinrich­ tung 13 kann beispielsweise als Arbeitszylinder und Kolben­ stange oder als Schwenkbeschlag realisiert sein und elek­ trisch, magnetisch, hydraulisch oder pneumatisch angetrieben sein. Es ist auch möglich, die Transporteinrichtung 13 le­ diglich als Führungseinrichtung auszubilden und den Trans­ port des Allesschneiders von der Park- in die Betriebsstel­ lung manuell zu bewerkstelligen. Die Bewegung des Alles­ schneiders ist dabei keinesfalls auf die gezeigte Vertikal­ verschiebung beschränkt, sondern kann auch durch Klapp- und Schwenkbewegungen realisiert sein. Die Platte 5 ist im obe­ ren Bereich des Einbaukastens 7 über ein Scharnier 14 ange­ lenkt und wird beim Hochfahren des Allesschneiders 9 durch diesen um 180° in ihre Betriebsstellung geklappt, wobei sie flächig auf der Arbeitsplatte 1 aufliegt. Beim Schneiden von Schneidgut mit dem Allesschneider 9 fällt dieses dann in die Platte 5. Die Anlenkung der Platte ist beispielsweise mit Rastmittel derart realisiert, daß die Platte 5 jederzeit be­ triebsgemäß von einer Bedienperson vom Einbaukasten 7 bzw. dem Scharnier 14 abziehbar ist.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf den Einbau einer Kü­ chenmaschine in eine Küchenarbeitsplatte beschränkt, sondern ist auch bei einer unterhalb der eigentlichen Küchenarbeits­ platte ausziehbaren, zusätzlichen Arbeitsplatte anwendbar.

Claims (7)

1. Anordnung mit einer Küchenmaschine, insbesondere einem Allesschneider, die in einer Parkstellung unterhalb der Oberseite einer Arbeitsplatte angeordnet und zum Ar­ beitsbetrieb durch eine Öffnung der Arbeitsplatte über diese in eine Betriebsstellung bringbar ist, wobei die Öffnung in der Parkstellung der Küchenmaschine durch eine Platte abdeckbar ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Platte (5) in der Ar­ beitsstellung der Küchenmaschine (9) als Auffangschale für von der Küchenmaschine bearbeitetes Schneidgut dient.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (5) auf ihrer Unterseite schalenförmig aus­ gebildet ist.
3. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Platte (5) im Bereich des Randes der Öffnung (3) angelenkt ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (5) betriebsgemäß abnehmbar ist.
5. Anordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Küchenmaschine (9) die Platte (5) beim Be­ wegen in die Betriebsstellung mitnehmend schwenkt.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Platte (5) aus kratzfe­ stem Material besteht und als Schneidbrett dient.
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Platte (5) auf ihrer Un­ terseite als Informationsträger ausgebildet ist.
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DE19735988A1 (de) * 1997-08-19 1999-02-25 Cramer Gmbh Abdeckeinrichtung für Möbel
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DE9004869U1 (de) * 1990-04-28 1990-08-30 Jupiter Küchenmaschinenfabrik GmbH & Co, 7060 Schorndorf Schrank für Anbauküchen

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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

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