DE19542394A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Bolzen und Keramikringen zu einem Bolzenschweißkopf sowie Bolzenschweißkopf zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Bolzen und Keramikringen zu einem Bolzenschweißkopf sowie Bolzenschweißkopf zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zuführen von Bolzen und
Keramikringen zu einem Bolzenschweißkopf sowie eine entsprechen
de Vorrichtung und einen Bolzenschweißkopf zur Durchführung des
Verfahrens.
Insbesondere für das Verschweißen von größeren Bolzen werden
Keramikringe verwendet, welche um die Schweißstelle eine Brenn
kammer bilden, die den Schweißer vor dem Lichtbogen und vor
Spritzern schützt. Der Keramikring konzentriert den Lichtbogen
auf einen kleinen Bereich und verringert die Wärmeabfuhr und die
Abkühlgeschwindigkeit. Beim Eintauchen des Bolzens in das
Schweißbad wird die seitlich weggedrückte Schmelze ringförmig um
den Bolzen zu einem definierten Wulst geformt. Hierdurch werden
auch Schweißungen in Zwangslage ermöglicht. Der Keramikring wird
in der Regel nur für eine Schweißung verwendet und nach dem
Erstarren der Schmelze entfernt.
Das Zuführen des Keramikrings erfolgte bisher manuell, indem ein
entsprechender Keramikring in einen hierfür vorgesehenen Halter
am Bolzenschweißkopf eingesetzt wurde. Für das Zuführen von Bol
zen sind zwar automatische Zuführvorrichtungen bekannt, die
beispielsweise den Bolzen mittels Druckluft über einen Trans
portschlauch zu dem Bolzenschweißkopf bis in die hierfür vor
gesehene Aufnahme, d. h. den Bolzenhalter, befördern. Derartige
Vorrichtungen eignen sich jedoch nur für relativ kleine Bolzen.
Größere Bolzen, die in der Regel unter Verwendung von Keramik
ringen verschweißt werden, werden bisher ebenso wie die Kera
mikringe manuell in die hierfür vorgesehene Aufnahme eingesetzt.
Hierdurch ergibt sich insbesondere bei Schweißrobotern oder bei
XY-Tischen für das Bolzenschweißen der Nachteil, daß vor jeder
Durchführung einer Schweißung ein Bolzen und ein Keramikring
manuell von einer Bedienperson dem Schweißkopf zugeführt werden
müssen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen von Bolzen und Kera
mikringen zu einem Bolzenschweißkopf zu schaffen, welches gegen
über dem manuellen Zuführen von Bolzen und Keramikringen den
Vorteil einer höheren Produktivität und einer einfachen Automa
tisierbarkeit aufweist, so daß, insbesondere bei einem Einsatz
des Verfahrens nach der Erfindung in Verbindung mit Schweißrobo
tern oder XY-Tischen, die Bedienperson entlastet bzw. sogar ver
zichtbar wird. Des weiteren schafft die vorliegende Erfindung
einen Bolzenschweißkopf, welcher sich insbesondere zur Durch
führung des Verfahrens nach der Erfindung unter Verwendung der
erfindungsgemäßen Zuführvorrichtung eignet.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen der Patent
ansprüche 1 bzw. 5 bzw. 8.
Durch das Zuführen von Bolzen und Keramikringen zu einem Bol
zenschweißkopf derart, daß die Bolzen mit jeweils aufgestecktem
Keramikring in einem Magazin gehalten sind, ergibt sich insbe
sondere der Vorteil eines wenig aufwendigen Zuführvorgangs,
wobei Bolzen und Keramikring praktisch gleichzeitig von einem
entsprechend ausgebildeten Bolzenschweißkopf bzw. von daran
angeordneten Aufnahmeelementen aufgenommen werden können.
Für das eigentliche Einsetzen von Bolzen und Keramikring in die
hierfür vorgesehenen Aufnahmeelemente des Bolzenschweißkopfs
kann der gesamte Bolzenschweißkopf beispielsweise von oben auf
das aus Bolzen und Keramikring bestehende Teilepaar aufgeschoben
werden, wobei Keramikring und Bolzen in die hierfür vorgesehenen
Aufnahmeelemente in eine definierte geklemmte Haltestellung
überführt werden. Die Aufnahmeelemente können hierzu in an sich
bekannter Weise als an die betreffenden Bolzen und Keramikringe
angepaßte Elemente ausgebildet sein, welche einen federnden
Aufnahmebereich aufweisen. Die Federkraft muß dabei ausreichen,
um den Keramikring bzw. den Bolzen für den durchzuführenden
Schweißvorgang mit ausreichender Haltekraft zu fixieren. Ande
rerseits muß eine Beschädigung der Teile, insbesondere des Kera
mikrings, vermieden werden.
Des weiteren ergibt sich durch die Verwendung eines Magazins der
Vorteil, daß die Keramikringe und Bolzen bereits in einer zuein
ander definierten Lage dem Schweißkopf zugeführt werden. Hier
durch kann bei einer ausreichenden Genauigkeit der relativen
Position der Teile zueinander im Magazin gegebenenfalls auf eine
spätere Justierung von Bolzen und Keramikring zueinander für die
Durchführung des Schweißvorgangs verzichtet werden. In jedem
Fall ergibt sich hierdurch gegenüber einem manuellen Zuführen
von Bolzen und/oder Keramikringen der Vorteil einer definierten
Position dieser Teile relativ zueinander.
Im einfachsten Fall besteht das Magazin aus einer Grundplatte
mit einer vorbestimmten Anzahl von Ausnehmungen zur Halterung
jeweils eines Bolzens, so daß bei auf die Bolzen aufgeschobenen
Keramikringen die Bolzenspitzen über die Unterseite der Keramik
ringe herausragen. Derartige Magazine sind mit geringem Aufwand
herstellbar.
In diesem Fall wird nach Beendigung des Aufnahmevorgangs von
Bolzen und Keramikring durch eine Bewegung der Aufnahmeelemente
relativ zueinander ein Zurückziehen der Bolzenspitze in eine
Position erreicht, in welcher die Bolzenspitze in einer gegen
über der Unterseite des Keramikrings zurückgezogenen Position zu
liegen kommt, vorzugsweise innerhalb des Keramikrings.
Nach einem Aufsetzen des Bolzenschweißkopfs bzw. des Keramik
rings auf das Werkstück kann, ausgehend von dieser Grundposi
tion, der Bolzen durch einen Vorschub des Aufnahmeelements für
den Bolzen soweit in Richtung auf das Werkstück bewegt werden,
bis die Bolzenspitze die Werkstückoberfläche berührt. Auf diese
Weise ist gewährleistet, daß der Keramikring mit seiner Unter
seite voll auf dem Werkstück aufliegt und die Bolzenspitze eine
definierte Ausgangslage für den Schweißvorgang einnimmt, ausge
hend von der die Bewegung des Bolzens für den eigentlichen
Schweißvorgang gemäß den vorbestimmten Parametern für den "Ab
hub" und den "Vorschub" bzw. den "Eintauchweg" erfolgen kann.
Die Berührung zwischen Bolzenspitze und Werkstück während des
Vorschubs des Aufnahmeelements für den Bolzen kann vorzugsweise
dadurch ermittelt werden, daß ein elektrischer Kontakt zwischen
Bolzenspitze und Werkstück detektiert wird.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung kann das Magazin so
ausgebildet sein, daß auf einer Grundplatte eine vorbestimmte
Anzahl von Halterungselementen für Bolzen angeordnet ist, welche
bei auf die Bolzen aufgesteckten Keramikringen in den Ringraum
zwischen Bolzen und Keramikring eingreifen.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Unterseite der Kera
mikringe mit der Bolzenspitze in einer Ebene liegen kann bzw.
ein geringerer Abstand der Unterseiten der Keramikringe von den
Bolzenspitzen erreichbar ist. Hierdurch kann der für das Zurück
ziehen der Bolzenspitzen in eine gegenüber der Unterseite des
Keramikrings zurückgezogene Position erforderliche Verfahrweg
reduziert werden.
Abhängig von der Beschaffenheit der Keramikringe ist auf diese
Weise auch möglich, Bolzen und Keramikring den betreffenden
Aufnahmeelementen des Schweißkopfs bereits so zuzuführen, daß
sich die Bolzenspitze gegenüber der Unterseite des Keramikrings
in einer zurückgezogenen Position befindet. Hierzu muß innerhalb
der Halterungselemente für die Bolzen ein entsprechender An
schlag für die Bolzenspitzen vorgesehen sein, welcher höher
liegt, als die Auflageflächen für die Unterseiten der Keramik
ringe. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß auf ein Zurückbe
wegen des Bolzens in eine zurückgezogene Ausgangslage vor dem
Aufsetzen des Schweißkopfs auf das Werkstück verzichtet werden
kann.
Der insbesondere zur Durchführung des vorstehend beschriebenen
Verfahrens unter Verwendung eines Magazins für das Zuführen von
Bolzen und Keramikringen geeignete Bolzenschweißkopf weist ein
Aufnahmeelement für den Bolzen bzw. den Keramikring auf, welches
als Greifer ausgebildet ist. Der Greifer umfaßt dabei wenigstens
zwei bewegbare Greifelemente, zwischen welchen ein Aufnahmebe
reich für den Bolzen bzw. den Keramikring gebildet ist, wobei
wenigstens ein Greifelement des Greifers aus einer geöffneten
Position für das Einführen des auf zunehmenden Bolzens bzw. Kera
mikrings in eine Klemmposition für den Bolzen bzw. den Keramik
ring bewegbar ist.
Der Bewegungsweg für das wenigstens eine bewegte Greifelement
kann dabei mit geringem Aufwand so groß gewählt werden, daß das
betreffende Greifelement nicht nur Bolzen bzw. Keramikringe
einer bestimmten Größe, sondern solche von einem vorbestimmten
minimalen bis zu einem vorbestimmten maximalen Außendurchmesser
aufnehmen kann.
Bei der bevorzugten Ausführungsform des Bolzenschweißkopfs nach
der Erfindung wird das Aufnahmeelement für den Bolzen sowohl zur
Positionierung des Bolzens relativ zum Keramikring als auch zur
Durchführung der für den Schweißvorgang erforderlichen Bewegun
gen pneumatisch in Richtung der Längsachse des aufgenommenen
Bolzens bewegt. Hierfür eignet sich insbesondere ein servopneu
matischer Kopf, welcher eine wegabhängige und, falls erforder
lich, zusätzlich eine geschwindigkeitsabhängige Regelung der
Bewegung des Aufnahmeelements für den Bolzen ermöglicht.
Erfolgt bereits eine axiale pneumatische Bewegung des Aufnahmee
lements für den Bolzen, so bietet sich nach der bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung auch an, den wenigstens einen
Greifer für den Keramikring bzw. den Bolzen so auszubilden, daß
auch dieser pneumatisch in eine geöffnete bzw. Klemmposition
bewegbar ist. Durch die Verwendung gleichartiger Bewegungsmittel
für die unterschiedlichen Bewegungen ergibt sich ein reduzierter
Aufwand für die Herstellung des Bolzenschweißkopfs.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Auf
nahmeelement für den Keramikring in axialer Richtung gegen die
Kraft eines federnden Elements beweglich mit dem Bolzenschweiß
kopf verbunden. Hierdurch kann eine Beschädigung des Keramik
rings durch ein zu starkes Aufsetzen der Bolzenschweißpistole
auf das Werkstück vermieden werden. Zusätzlich ergibt sich die
Möglichkeit, das federnde Element auf einen Druckschalter wirken
zu lassen, so daß bei Überschreiten einer vorbestimmten Kraft
ein Signal erzeugt werden kann, welches beispielsweise als Frei
gabesignal für den Schweißvorgang oder als Startsignal verwend
bar ist. Des weiteren kann bei Überschreiten eines weiteren,
höheren Schwellwertes für die Aufsetzkraft ein Warnsignal er
zeugt werden, um eine Zerstörung oder Beschädigung des Keramik
rings zu vermeiden.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1a eine schematische Darstellung der wesentlichen Teile
eines Bolzenschweißkopfs nach der Erfindung;
Fig. 1b eine schematische Darstellung eines der Greifer für
den Bolzen bzw. den Keramikring des Bolzenschweiß
kopfs in Fig. 1a;
Fig. 2 eine erste Ausführungsform eines Magazins für das
Zuführen von Bolzen und Keramikringen zu einem Bol
zenschweißkopf und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eines Magazins für das
Zuführen von Bolzen und Keramikringen zu einem Bol
zenschweißkopf.
In Fig. 1a ist der vordere Bereich eines Bolzenschweißkopfs 1
dargestellt, welcher ein Gehäuse 3 aufweist, welches bis auf
eine axiale Öffnung an der Vorderseite des Bolzenschweißkopfs
zur Vermeidung von Verschmutzungen im wesentlichen geschlossen
ausgebildet ist. An der Innenwandung des Gehäuses 3 ist im Be
reich der axialen Öffnung 5 ein servopneumatischer Kopf 7 an
geordnet, an dessen in axialer Richtung gesteuert bzw. geregelt
bewegbaren Kolben 9 ein Aufnahmeelement 11 zur Aufnahme eines
Bolzens 13 angeordnet ist. Das Aufnahmeelement 11 kann aus Stabi
litätsgründen ein in axialer Richtung verschiebbar geführtes
Teil 15 aufweisen, an welchem ein Greifer 17 zur Aufnahme des
Bolzens 13 angeordnet ist.
Des weiteren ist am Gehäuse 3 des Bolzenschweißkopfs 1 ein wei
teres Aufnahmeelement 19 für einen Keramikring 21 angeordnet.
Das Aufnahmeelement 19 für den Keramikring 21 weist wiederum
einen Greifer 23 auf, welcher in seinem Aufbau im wesentlichen
dem Greifer 17 für den Bolzen 13 entspricht.
Der Greifer 23 für den Keramikring 21 ist mittels eines Trag
teils 25 mit dem Gehäuse 3 verbunden. Die Verbindung erfolgt
dabei vorzugsweise, wie in Fig. 1 dargestellt, derart, daß das
gesamte Aufnahmeelement 19 für den Keramikring 21 gegen die
Kraft eines federnden Elements 27 axial verschiebbar im Gehäuse
3 gehalten ist.
Das federnde Element 27 kann beispielsweise als Schraubenfeder
ausgebildet sein, welche im Inneren eines hohlzylindrisch ausge
bildeten Arms 25a des Tragteils 25 angeordnet ist und sich mit
einem Ende am Boden des Arms 25a abstützt und mit seinem anderen
Ende einen im Gehäuse 3 angeordneten Druckschalter 29 beauf
schlagt.
Da für das Bolzenschweißen mit Keramikring der Keramikring je
weils koaxial fluchtend auf den Bolzen aufgesteckt wird, müssen
die beiden Aufnahmeelemente 19 bzw. 11 für den Keramikring 21
bzw. den Bolzen 13 selbstverständlich ebenfalls koaxial fluch
tend angeordnet sein.
Fig. 1b zeigt die wesentlichen Elemente des Aufnahmeelements 11
für den Bolzen 13 in Draufsicht. Der Greifer 17 des Aufnahmee
lements 11 weist in dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbei
spiel der Erfindung zwei Greifelemente 17a, 17b auf, die so
ausgebildet sind, daß sie zwischen sich einen Aufnahmebereich 31
für einen Bolzen 13 bilden. Um Bolzen verschiedenen Durchmessers
aufnehmen zu können, bietet es sich an, den Aufnahmebereich 31
durch eine V-förmig ausgebildete Ausnehmung an den einander
gegenüberliegenden Seiten der Greifelemente 17a, 17b zu bilden.
Die Greifelemente 17a, 17b können, wie in Fig. 1b dargestellt,
seitlich jeweils durch Führungsstangen 33 verschiebbar mitein
ander gekoppelt sein, welche beispielsweise im Greifelement 17a
fest verankert und in einer entsprechenden Bohrung im Greifele
ment 17b verschiebbar geführt sind.
Das Öffnen und Schließen des Greifers 17 bzw. das Vergrößern und
Verkleinern des Aufnahmebereichs 31 zwischen den Greifelementen
17a, 17b erfolgt vorzugsweise, wie in Fig. 1b dargestellt,
mittels eines Pneumatikzylinders 35, welcher beispielsweise am
Greifelement 17b angeordnet sein kann. Der bewegbare Kolben 35a
des Pneumatikzylinders 35 ist am Greifelement 17a befestigt, so
daß bei einer Aktivierung des Pneumatikzylinders 35 das Greif
element 17a in einer Ebene senkrecht zur Achse des Bolzen
schweißkopfs A auf das Greifelement 17b zu- bzw. von diesem
wegbewegt wird.
Selbstverständlich besteht jedoch auch die Möglichkeit, das
Öffnen und Schließen des Greifers 17 nicht mittels eines Pneuma
tikzylinders, sondern auf beliebige andere Weise, beispielsweise
auf elektromagnetischem Weg, zu bewirken. Wird jedoch, wie bei
dem in Fig. 1a dargestellten Ausführungsbeispiel eines Schweiß
kopfes nach der Erfindung, das Aufnahmeelement 11 für Bolzen 13
bereits mittels eines servopneumatischen Kopfes 7 bewirkt, so
bietet sich an, auch die Aufnahmeelemente 11 bzw. 19 auf pneuma
tischem Wege zu betätigen. Hierdurch ergibt sich gegenüber der
Verwendung unterschiedlicher Bewegungsmittel ein reduzierter
Aufwand.
Da der Greifer 19 für Keramikringe 21 bis auf das verschiebbar
geführte Teil 15 bzw. das Tragteil 25 mit dem Aufnahmeelement 11
für Bolzen 13 praktisch identisch ist, wurde auf dessen detail
lierte Darstellung verzichtet und diesbezüglich auf die vorste
hende Beschreibung des Aufnahmeelements 11 für Bolzen verwiesen.
Im folgenden wird eine bevorzugte Verfahrensweise zum Zuführen
von Keramikringen und Bolzen zu einem Schweißkopf der vorstehend
beschriebenen Art näher erläutert:
Zunächst wird der Schweißkopf mit geöffneten Aufnahmeelementen
11 bzw. 19 zu einem Magazin 37 bewegt. Das Magazin 37 kann, wie
in den Fig. 1a und 2 dargestellt, so ausgebildet sein, daß eine
vorbestimmte Anzahl von Ausnehmungen oder Bohrungen 39 in einer
Grundplatte 41 vorgesehen sind. Der Innendurchmesser der Aus
nehmungen 39 entspricht im wesentlichen dem Außendurchmesser der
darin auf zunehmenden Bolzen 13.
Auf jeden in einer Ausnehmung 39 aufgenommenen Bolzen 13 ist ein
Keramikring 21 aufgeschoben, wobei dieser mit seiner Unterseite
auf der Oberfläche der Grundplatte 41 aufliegt. Wird für die
Tiefe der Ausnehmungen 39 eine ausreichend enge Toleranz einge
halten, so ergibt sich hierdurch eine ausreichend exakte Posi
tionierung der Bolzen 13 relativ zu den Keramikringen 21.
Der Schweißkopf 1 wird für das Aufnehmen eines Bolzens 13 und
eines Keramikrings 21 mit geöffneten Aufnahmeelementen 11 bzw.
19 von oben soweit auf den Bolzen bzw. den Keramikring abge
senkt, daß der Greifer 23 des Aufnahmeelements 19 für den Kera
mikring den Hals des Keramikrings erfassen kann. In dieser Posi
tion wird der Pneumatikzylinder 35 des Greifers 23 aktiviert,
wodurch der Aufnahmebereich 31 des Greifers 23 soweit verringert
wird, daß der Keramikring 21 mit ausreichender Haltekraft erfaßt
ist. Das Vermeiden zu hoher Haltekräfte kann beispielsweise
dadurch vermieden werden, daß der Kolben 35a des Pneumatikzylin
ders 35 federnd mit dem Greifelement 17a verbunden ist. Selbst
verständlich kann jedoch beispielsweise auch die Schließkraft
des Pneumatikzylinders 35 detektiert und abhängig hiervon die
Schließbewegung des Pneumatikzylinders geregelt werden. Diese
vorstehend beschriebene Position des Bolzenschweißkopfs 1 mit
geschlossenem Greifer 23 ist in Fig. 1 dargestellt.
In einem weiteren Schritt wird nunmehr das Aufnahmeelement 11
für den Bolzen 13 durch die Aktivierung des Pneumatikzylinders
35 des Greifers 17 in die Klemmposition überführt. Dies erfolgt
entsprechend der vorstehend beschriebenen Art und Weise. Selbst
verständlich kann jedoch auch das Schließen der Greifer 17 bzw.
23 gleichzeitig oder in umgekehrter Reihenfolge erfolgen.
Nach der erfolgten Aufnahme eines Bolzens 13 und eines Keramik
rings 21 durch die Aufnahmeelemente 11 bzw. 19 wird der Bolzen
13 durch eine Aktivierung des servopneumatischen Kopfs 7 vor
zugsweise soweit zurückgezogen, bis die Bolzenspitze innerhalb
des Keramikrings 21, jedenfalls oberhalb der Unterseite des
Keramikrings 21, zu liegen kommt. Hierzu muß der servopneumati
sche Kopf 7 selbstverständlich einen Verfahrweg aufweisen, der
größer ist als der Abstand der Bolzenspitze von der Unterseite
des Keramikrings 21 im Magazin 37.
In diesem Zustand wird der Bolzenschweißkopf zusammen mit Bolzen
und Keramikring zu dem Werkstück bewegt, auf welches der Bolzen
aufgeschweißt werden soll und in Richtung auf die Werkstückober
fläche bewegt, bis der Keramikring 21 mit seiner Unterseite auf
der Werkstückoberseite aufliegt.
Durch die federnde Halterung des Aufnahmeelements 21 im Gehäuse
3 des Schweißkopfs 1 wird eine Zerstörung des Keramikrings durch
ein Aufsetzen mit zu großer Andruckkraft vermieden.
Des weiteren wird durch die Beaufschlagung des Druckschalters 29
durch das federnde Element 27 ein Detektieren eines erfolgten
Aufsetzens des Keramikrings 21 auf die Werkstückoberfläche mit
ausreichender Andruckkraft ermöglicht. Übersteigt die Andruck
kraft einen vorbestimmten Wert, so wird der Druckschalter 29
geschlossen und löst in einer in der Zeichnung nicht näher dar
gestellten Steuereinheit ein Signal aus. Dieses Signal kann
beispielsweise dazu verwendet werden, den Start eines Schweiß
vorgangs freizugeben oder diesen gegebenenfalls sogar auszulö
sen.
Da zur Durchführung eines Schweißvorgangs ein definiertes Ein
tauchen der Bolzenspitze in die Schmelze des Werkstücks erfor
derlich ist, muß dem Bolzenschweißkopf bzw. der Steuervorrich
tung die Position der Bolzenspitze relativ zur Werkstückober
fläche bekannt sein. Da unter Umständen die Positionierung von
Keramikring und Bolzen im Magazin nicht exakt genug erfolgt,
kann vor dem Start des eigentlichen Schweißvorgangs der Bolzen
aus seiner zurückgezogenen Position so weit in Richtung auf das
Werkstück bewegt werden, bis die Bolzenspitze die Werkstückober
fläche berührt. Das Berühren zwischen Bolzenspitze und Werk
stückoberfläche kann beispielsweise in der Weise erfolgen, daß
ein elektrischer Kontakt zwischen diesen beiden Teilen detek
tiert wird.
Ausgehend von dieser Referenzposition kann der Bolzen dann mit
tels des servopneumatischen Kopfs 7′ zur Durchführung einer
Bolzenschweißung nach dem Hubzündungsverfahren, nach dem Ein
schalten des Vorstroms und dem Abhub zurückgezogen werden und
nach dem Einschalten des Hauptstroms und dem Ablauf der vorbe
stimmten Schweißzeit um einen bestimmten Vorschub nach vorne
bewegt werden, so daß die Bolzenspitze exakt um eine bestimmte
Eintauchtiefe in die Schmelze des Werkstücks eintaucht.
Eine weitere Möglichkeit zur Ausbildung des Magazins ist in Fig.
3 dargestellt. Das Magazin 137 besteht wiederum aus einer Grund
platte 141, in der jedoch keine Bohrungen bzw. Ausnehmungen
vorgesehen sind, sondern auf der eine vorbestimmte Anzahl von
Halterungselementen 150 für Bolzen 13 vorgesehen sind. Die Hal
terungselemente 150 sind dabei so ausgebildet, daß diese in den
Ringraum zwischen einem Keramikring 21 und dem Bolzen bzw. der
Bolzenspitze eingreifen. Um eine möglichst exakt definierte Lage
von Bolzenspitze und Unterseite des Keramikrings 21 zu gewähr
leisten, müssen die Halterungselemente 150 in ihrer Höhe so
beschaffen sein, daß ein auf den Bolzen 13 aufgesteckter Kera
mikring 21 mit seiner Unterseite auf der Oberfläche der Grund
platte 141 aufliegt.
Ein derart ausgebildetes Magazin 137 ermöglicht die Verwendung
eines servopneumatischen Kopfs 7 mit wesentlich geringerem Ver
stellweg, da die Bolzenspitze nach dem Zuführen von Bolzen und
Keramikring bereits in der Ebene der Unterseite des Keramikrings
liegt. Gegebenenfalls kann nach einem Zuführen von Bolzen und
Keramikring mit einem derart beschaffenen Magazin sogar auf das
Anfahren einer Referenzposition durch den Bolzen, d. h. auf einen
Rückhub des Bolzens und eine anschließende Aufsetzbewegung der
Bolzenspitze auf die Werkstückoberfläche, verzichtet werden.
In jedem Fall ergibt sich durch die Verwendung des vorstehend
beschriebenen Verfahrens zum Zuführen von Bolzen und Keramikrin
gen durch die Verwendung eines Magazins für Bolzen und Keramik
ringe eine deutlich höhere Produktivität im Vergleich zu einem
manuellen Zuführen. Dabei ist es zur Erreichung dieses Vorteils
nicht erforderlich, daß der Bolzenschweißkopf automatisch in die
entsprechenden Positionen bewegt wird. Vielmehr kann dieses
Verfahren auch mit entsprechend gestalteten Schweißpistolen
ausgeführt werden, wobei die Schweißpistole manuell zu dem Maga
zin bewegt bzw. die Aufnahmeelemente durch eine manuelle Bewe
gung der Bolzenschweißpistole auf den Bolzen bzw. den Keramik
ring aufgeschoben werden. Das Erfassen von Bolzen und Keramik
ring sowie die sich daran anschließenden Bewegungen des Bolzens
können dann, beispielsweise nach Betätigung eines Auslösers,
automatisch ablaufen.
Der größte Nutzen durch dieses Verfahren wird sich jedoch bei
dessen Realisierung in Verbindung mit Schweißrobotern oder auf
XY-Tischen ergeben.
Bei bestimmten Anwendungsfällen kann es unter Umständen ange
zeigt sein, die Aufnahme eines Bolzens und eines Rings nicht
durch ein Aufschieben der Aufnahmeelemente von oben auf diese
Teile zu bewirken, sondern dadurch, daß die Aufnahmeelemente
soweit geöffnet werden, daß der Bolzen und der Keramikring durch
eine Seitwärtsbewegung des Schweißkopfs zwischen die Greifele
mente 17a, 17b bewegt werden können. Hierfür ist jedoch Voraus
setzung, daß die Greifelemente entsprechend weit auseinanderbe
wegbar sind. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die
Greifelemente an einer Seite gelenkig miteinander verbunden sind
und die Verschrenkbewegung der Greifelemente durch eine an die
ser Seite angeordnete Bewegungsvorrichtung erfolgt.
Claims (14)
1. Verfahren zum Zuführen von Bolzen und Keramikringen zu einem
Bolzenschweißkopf,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
- a) daß die Bolzen (13) und Keramikringe (21) vor dem Zuführen in einem Magazin (37, 137) angeordnet sind, wobei die Bolzen mit jeweils aufgestecktem Keramikring im Magazin gehalten sind,
- b) daß der ein Aufnahmeelement (19) für einen Keramikring (21) und ein Aufnahmeelement (11) für einen Bolzen (13) aufweisende Bolzenschweißkopf (1) zu einem vorbestimmten Bolzen mit aufgestecktem Keramikring bewegt wird und
- c) daß der Bolzen (13) und der Keramikring (21) durch eine Bewegung des gesamten Bolzenschweißkopfes (1) und/oder des oder der Aufnahmeelemente (11; 19) durch das jeweilige Aufnahmeelement aufgenommen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bolzen (13) und Keramikringe (21) so im Magazin (37, 137)
gehalten werden, daß die Bolzenspitze über die Unterseite des
Keramikrings (21) hinausragt, und daß nach dem Aufnehmen
eines Bolzens (13) und eines Keramikrings (21) durch das
jeweilige Aufnahmeelement (11; 19) die Aufnahmeelemente in
Richtung der Längsachse des Bolzens (13) so relativ zuein
ander bewegt werden, daß die Bolzenspitze in einer gegenüber
der Unterseite des Keramikrings zurückgezogenen Position
liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Durchführung eines Schweißvorgangs nach dem Aufsetzen des
Keramikrings (21) der Bolzen (13) durch einen Vorschub des
Aufnahmeelements (11) für den Bolzen (13) soweit in Richtung
auf das Werkstück bewegt wird, bis die Bolzenspitze die Werk
stückoberfläche berührt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Posi
tion einer Berührung zwischen Bolzenspitze und Werkstück
durch detektieren eine elektrischen Kontakts zwischen Bolzen
spitze und Werkstück ermittelt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrich
tung als Magazin (37, 137) ausgebildet ist, in welchem eine
vorbestimmte Anzahl von Bolzen (13) mit jeweils aufgesteckten
Keramikringen (21) aufnehmbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Magazin (37) eine Grundplatte (41) mit einer vorbestimmten
Anzahl von Ausnehmungen (39) zur Halterung jeweils eines
Bolzens (13) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf
der Grundplatte (141) eine vorbestimmte Anzahl von Halte
rungselementen (150) für Bolzen (13) angeordnet sind, welche
bei auf die Bolzen (13) aufgesteckten Keramikringen (21) in
den Ringraum zwischen Bolzen und Keramikring eingreifen.
8. Bolzenschweißkopf, insbesondere zur Durchführung des Verfah
rens nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
- a) mit einem Aufnahmeelement (19) für einen Keramikring (21) und einem Aufnahmeelement (21) für einen Bolzen (13)
dadurch gekennzeichnet,
- b) daß das Aufnahmeelement (11) für den Bolzen (13) und/oder das Aufnahmeelement (19) für den Keramikring (21) als Greifer (17; 23) ausgebildet sind,
- c) welche mindestens zwei Greifelemente (17a, 17b) aufweisen, zwischen welchen ein Aufnahmebereich (31) für einen Bolzen (13) bzw. einen Keramikring (21) gebildet ist und welche durch das Bewegen wenigstens eines Greifelements (17a) aus einer geöffneten Position für das Einführen des aufzuneh menden Bolzens (13) bzw. Keramikrings (21) in eine Klemm position für den Bolzen bzw. Keramikring überführbar sind.
9. Bolzenschweißkopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Greifer (17; 23) zwei Greifelemente (17a, 17b) auf
weist, welche pneumatisch in die geöffnete Position und die
Klemmposition bewegbar sind.
10. Bolzenschweißkopf nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Aufnahmeelement (11) für den Bolzen (13)
zur Positionierung des Bolzens (13) relativ zum Keramikring
(21) und/oder zur Durchführung der für den Schweißvorgang
erforderlichen Bewegungen pneumatisch in Richtung der Längs
achse des aufgenommenen Bolzens (13) bewegbar ist.
11. Bolzenschweißkopf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegung mittels eines servopneumatischen Kopfes (7)
erfolgt, welcher eine wegabhängige und, falls erforderlich,
zusätzlich eine geschwindigkeitsabhängige Regelung der Bewe
gung des Aufnahmeelements für den Bolzen ermöglicht.
12. Bolzenschweißkopf nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufnahmeelement (19) für den Kera
mikring (21) in axialer Richtung gegen die Kraft eines fe
dernden Elements (27) beweglich mit dem Bolzenschweißkopf
(1) verbunden ist.
13. Bolzenschweißkopf nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das federnde Element (27) mit einem Druckschalter (29)
zusammenwirkt, der bei Aufsetzen des Bolzenschweißkopfs (1)
mit dem Keramikring (21) auf ein Werkstück für das Durch
führen eines Schweißvorgangs bei überschreiten einer vor
bestimmten Aufsetzkraft den Start des Schweißvorgangs frei
gibt oder auslöst.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995142394 DE19542394A1 (de) | 1995-11-14 | 1995-11-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Bolzen und Keramikringen zu einem Bolzenschweißkopf sowie Bolzenschweißkopf zur Durchführung des Verfahrens |
| PCT/DE1996/002173 WO1997018053A2 (de) | 1995-11-14 | 1996-11-14 | Verfahren und vorrichtung zum zuführen von bolzen und keramikringen zu einem bolzenschweisskopf sowie bolzenschweisskopf zur durchführung des verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995142394 DE19542394A1 (de) | 1995-11-14 | 1995-11-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Bolzen und Keramikringen zu einem Bolzenschweißkopf sowie Bolzenschweißkopf zur Durchführung des Verfahrens |
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| DE19542394A1 true DE19542394A1 (de) | 1997-05-15 |
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ID=7777412
Family Applications (1)
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| DE1995142394 Withdrawn DE19542394A1 (de) | 1995-11-14 | 1995-11-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Bolzen und Keramikringen zu einem Bolzenschweißkopf sowie Bolzenschweißkopf zur Durchführung des Verfahrens |
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| WO (1) | WO1997018053A2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10035377C1 (de) * | 2000-07-20 | 2002-01-24 | Nelson Bolzenschweis Technik G | Bolzenschweißverfahren und Bolzenschweißvorrichtung, insbesondere für das Bolzenschweißen ohne Stützfuß |
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| DE3131055C2 (de) * | 1981-08-05 | 1983-05-26 | Max Planck Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., 3400 Göttingen | Verfahren und Vorrichtung zum Bolzenschweißen |
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1995
- 1995-11-14 DE DE1995142394 patent/DE19542394A1/de not_active Withdrawn
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1996
- 1996-11-14 WO PCT/DE1996/002173 patent/WO1997018053A2/de not_active Ceased
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|---|---|
| WO1997018053A3 (de) | 2001-09-13 |
| WO1997018053A2 (de) | 1997-05-22 |
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