DE4306282A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verschweißen eines Einschweißteils in einer eine Metallplatte und eine darüberliegende Metallauflage umfassenden Schweißstelle - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verschweißen eines Einschweißteils in einer eine Metallplatte und eine darüberliegende Metallauflage umfassenden SchweißstelleInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verschweißen eines
Einschweißteils in einer Schweißstelle mit zwei Werkzeugen, von denen
das eine durch einen Schweißkopf und das andere durch einen Bohrer
zur Vorbereitung der Schweißstelle durch einen Bohrvorgang gebildet
wird.
Darüber hinaus bezieht sich die Erfindung auch auf eine Vorrichtung zur
Durchführung dieses Verfahrens, bei der die Vorrichtung zur Durch
führung des Verfahrens nach Anspruch 1, bei der zwei Werkzeuge an
einem um eine Revolverachse drehbaren Revolver und von einem ge
meinsamen Hubmotor verschiebbar in Richtung der Revolverachse ange
bracht sind, wobei das eine Werkzeug aus einem Bohrer besteht.
Es ist aus der DE-OS 27 55 694 bekannt, eine Bohr- und Schraubma
schine zur Kombination eines Bohr- und eines Schraubvorganges derart
zu gestalten, daß an einem Revolver ein Bohrer und eine Aufnahme für
ein Einschraubteil angebracht werden. Zum Einbringen der Bohrung und
dem Einschrauben des Einschraubteils dient ein gemeinsamer Hubmotor,
der in einem als Werkstückauflage dienenden Tisch untergebracht ist und
diesem Tisch zusammen mit dem aufliegenden Werkstück anhebt und
absenkt. Für die Relativbewegung zwischen Werkzeug und Werkstück ist
daher die Massenträgheit von Werkstück und Tisch zusammengenommen
in Betracht zu ziehen.
Bei der Erfindung handelt es sich darum, den Vorgang des Verschwei
ßens eines Einschweißteils in einer Schweißstelle, die eine Metallplatte
und eine darüber liegende Metallauflage umfaßt, zu automatisieren. Das
der Erfindung zugrundeliegende Verschweißen eines Einschweißteils ist in
der DE-OS 21 25 748 offenbart. Zum Zwecke des Verschweißens des
Einschweißteils wird die Metallauflage zunächst durchbohrt und daraufhin
das Einschweißteil in bekannter Weise durch einen Lichtbogenschweißvor
gang mit der Metallplatte und der Metallauflage verschweißt. Es hat sich
herausgestellt, daß diese Art der Verbindung zweier Metallplatten mittels
eines Einschweißteils vor allen für das Verschweißen von Aluminium
blechen von Vorteil ist.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe der Automatisierung des
Vorganges des Bohrens und des Verschweißens wird dadurch gelöst, daß
zunächst der an einem Revolver in einer Arbeitsposition hängende
Bohrer mittels eines Hubmotors der zwischen einer Rückhublage und
einer Bearbeitungsendlage und umgekehrt gesteuert bewegbar ist den
Bohrvorgang mindestens bis zum Anbohren der Metallauflage (Bearbei
tungsendlage) ausführt und danach durch Verschwenken des Revolvers
ein an diesem angebrachter, mit dem Einschweißteil bestückter
Schweißkopf in eine Arbeitsposition oberhalb der vorbereiteten Schweiß
stelle zur Ausführung der Schweißung gebracht wird, währenddessen der
Bohrer beim Bohrvorgang an den Hubmotor bei abgekoppeltem Schweiß
kopf angekoppelt und nach erfolgtem Bohrvorgang der Schweißkopf bei
abgekoppeltem Bohrer zur Ausführung der Schweißung an den Hubmotor
angekoppelt wird, wobei Bohrer und Schweißkopf jeweils in ihrer Rück
hublage nach Verschwenken des Revolvers auf einer Ruheschulter in
einer Ruheposition abgelegt werden, in der der Schweißkopf mit einem
Einschweißteil bestückt wird und aus der der Revolver den Bohrer bzw.
den Schweißkopf in die betreffende Arbeitsposition verschwenkt.
Bei diesem Verfahren werden nacheinander die Vorgänge des Bohrens
und des Verschweißens derart ausgeführt, daß jeweils das betreffende
Werkzeug, nämlich der Bohrer oder der Schweißkopf, an den Hubmotor
allein angekoppelt werden, so daß während des Bohrvorganges bei
abgekoppeltem Schweißkopf dieser in einer definierten Ruheposition mit
einem neuen Einschweißteil bestückt werden kann und somit nach been
detem Bohrvorgang sofort für den Schweißvorgang zur Verfügung steht.
Die Ruheposition des Schweißkopfes, in der dieser während des Bohrvor
ganges gehalten wird, eignet sich besonders vorteilhaft dazu, den
Schweißkopf zu bestücken, da dieser Bestückungsvorgang durch keinerlei
Hubbewegung des Schweißkopfes gestört wird. Darüber hinaus wird durch
die An- und Abkoppelung von Bohrer bzw. Schweißkopf an den Hubmo
tor erreicht, daß die jeweilige Bewegung nicht durch die Massenträgheit
des jeweils anderen Werkzeugs belastet wird, was insofern von Bedeutung
ist als einerseits für das Verschweißen des Einschweißteils zwecks gün
stiger Steuerung der Lichtbogenschweißung und andererseits für das
Bohren zwecks günstiger Spanbildung Bewegungsabläufe mit definierten
Vorschubgeschwindigkeiten, Hublängen und Endwerten erforderlich sind.
Selbstverständlich können zwischen der Metallplatte und der Metallaufla
ge ein oder mehrere Blechteile angeordnet sein, die dann insgesamt mit
dem Einschweißteil verschweißt werden.
Der Vorrichtung zur Durchführung des vorstehend geschilderten Ver
fahrens wird der durch die oben genannte DE-OS 27 55 694 gebildete
Stand der Technik zugrunde gelegt, bei dem es sich darum handelt, zwei
Werkzeuge an einem um eine Revolverachse drehbaren Revolver und
von einem gemeinsamen Hubmotor verschiebbar in Richtung der Revol
verachse anzubringen, wobei das eine Werkzeug aus einem Bohrer
besteht. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist das andere Werkzeug
durch einen Schweißkopf gebildet und jedes Werkzeug individuell an mit
dem Revolver fest verbundene Axialführungen einzeln längsverschiebbar
gelagert, wobei an einem den Hubmotor tragenden Gestell die Revolver
achse befestigt ist, die als Hohlachse eine vom Hubmotor axial verschieb
bare koaxiale Kupplungsstelle umgibt, an der die beiden Werkzeuge
einzeln und unabhängig voneinander an- und abkuppelbar sind.
Diese Gestaltung der Vorrichtung unterscheidet sich grundsätzlich von der
Vorrichtung gemäß der DE-OS 27 55 694, da bei der erfindungsgemäßen
Vorrichtung jedes Werkzeug individuell an dem Revolver einzeln längs
verschiebbar gelagert ist wogegen bei der bekannten Vorrichtung die
Relativbewegung zwischen den beiden Werkzeugen und dem Werkstück
gleichzeitig erfolgt, und zwar wie oben dargelegt, durch die Anhebung
bzw. Absenkung des das Werkstück tragenden Tisches, so daß die diese
Relativbewegung beeinflussende Massenträgheit durch die Summe der
Gewichte von Tisch und Werkstück bestimmt wird.
Vorteilhaft sitzt der Bohrer in einem Bohrantrieb, der mit dem Bohrer
als Einheit längsverschiebbar in dem Revolver angeordnet ist. Damit
bleibt der Antrieb für den Bohrer individuell auf diesen konzentriert.
Zur Verschwenkung des Revolvers verbindet man diesen zweckmäßig mit
einem koaxialen zur Kupplungswelle angeordneten Zahnsegment, in das
eine von einem Verschiebemechanismus angetriebene Zahnstange zur
Ausführung der Verschwenkbewegung des Revolvers eingreift. Die Zahn
stange eignet sich besonders dafür, mit dem Kolben einer pneumatisch
betätigten Kolben-Zylindereinheit verbunden zu werden, wobei sich
zusätzlich der Vorteil ergibt, daß sich eine Zahnstange hinsichtlich ihrer
Endlage auf einfache Weise bedämpfen läßt.
Um die Bestückung des Schweißkopfes in dessen Ruheposition mit einem
Einschweißteil zu automatisieren, kann man vorteilhaft den Schweißkopf
in seiner Ruheposition einer wippenartig schwenkbaren Zange zur Auf
nahme des Einschweißteils gegenüberstellen, der die Einschweißteile
einzeln nacheinander zuführbar sind, wobei durch Schwenken der Zange
jeweils ein Einschweißteil in eine Aufnahme im Schweißkopf eingesetzt
wird. Der Arbeitstakt des Bestückens läßt sich dann ohne weiteres in die
Arbeitstakte der gesamten Vorrichtung einbeziehen.
Zur Verarbeitung von Einschweißteilen mit einer Bohrung verwendet man
zweckmäßig eine Aufnahme für die Einschweißteile, die einen Spreizstift
aufweist der das jeweilige Einschweißteil in seiner Bohrung erfaßt und
verklemmt. Diese Art der Aufnahme eines Einschweißteils mittels eines
Spreizstiftes ist besonders einfach, da hierfür keine kompliziert betätigba
ren Außenbacken erforderlich sind. Außerdem ergibt sich der Vorteil,
daß sich durch die Verspreizung ein besonders guter Kontakt und damit
Stromübergang von der Aufnahme zum Einschweißteil ergibt.
Um die zu verschweißenden Bauteile festzuhalten, ordnet man am Ge
stell zweckmäßig eine Klemmvorrichtung an, mit der die Bauteile ver
spannt werden. Diese Klemmvorrichtung kann man so gestalten, daß sie
aus einem am Gestell angeordneten Fuß besteht der beim Ansetzen der
Vorrichtung die Verspannung der Bauteile gegen ein Widerlager der
Klemmvorrichtung bewirkt.
Um zu vermeiden, daß beim Bohrvorgang Späne irgendeine Verunreini
gung insbesondere der späteren Schweißstelle hervorrufen, verbindet man
zweckmäßig den Bohrantrieb mit einer den Bohrer umgebenden Absaug
einrichtung, die auch verschiebbar angeordnet sein kann, um sie an die
jeweilige Lage des Bohrantriebs anpassen zu können.
Für das Verschweißen bestimmter Materialien ist die Anwendung von
Schutzgas vorteilhaft oder erforderlich. Um auch diese Möglichkeit
vorzusehen, ordnet man am Schweißkopf eine getrennt absenkbare, die
Schweißstelle umgebende Hülse zur Zuführung von Schutzgas an. Durch
eine Verschiebbarkeit der Hülse wird erreicht, daß diese beim Bestücken
des Schweißkopfes nicht stört.
Um bei jedem Bohrvorgang individuell den gesamten Bohrhub einstellen
zu können, kann man in einen Stromkreis für den Bohrantrieb einen
Strommesser einschalten, der bei Erhöhung der Belastung des Bohran
triebs (Auftreffen des Bohrers auf die Oberfläche der Metallauflage) ein
Signal abgibt, dessen Auftreten die Relativlage der Kupplungswelle
festlegt. Ausgehend von dieser ermittelten Relativlage läßt sich dann die
Bohrtiefe (Bearbeitungsendlage) durch entsprechende Steuerung des
Hubmotors definiert einstellen. Außerdem ist es damit auch möglich, von
der Relativlage eine Annäherungslage des Einschweißteil an die Metall
platte zu bestimmen. Von dieser Annäherungslage kann man dann mit
relativ langsamen Vorschub das Einschweißteil in Berührung mit der
Metallplatte bringen, woraufhin dann der Lichtbogen gezündet wird und
die Schweißung erfolgt.
In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht der Vorrichtung
vor Beginn des Bohrvorganges,
Fig. 2 die gleiche Vorrichtung mit gegenüber der Dar
stellung in Fig. 1 verschwenktem Revolver vor
Beginn des Schweißvorganges,
Fig. 3 ein eingeschweißtes Einschweißteil mit der das
Einschweißteil haltenden Aufnahme des Schweiß
kopfes,
Fig. 4a eine perspektivische Ansicht des Revolvers,
Fig. 4b den Revolver gemäß Fig. 4a in Abwicklung dar
gestellt,
Fig. 5a einen Schnitt längs der Linie V-V aus Fig. 4a,
Fig. 5b eine Prinzipdarstellung der Axialführungen und der
Führungshülsen für den Bohrantrieb und den
Schweißkopf,
Fig. 6a und b die Revolverachse mit Kupplungswelle und ein
verschiebbares Kupplungsstück, und zwar Fig. 6a
mit in der Rückhublage befindlichen Kupplungs
stück und Fig. 6b mit in der Bearbeitungsendlage
befindlichen Kupplungsstück,
Fig. 6c einen Schnitt längs der Linie VI-VI aus Fig. 4b
mit Darstellung nur des Kupplungsstücks,
Fig. 7a und b die Zange zur Aufnahme des Einschweißteils in
abgesenkter und angehobener Lage,
Fig. 8a und b der Bohrer mit angehobener und abgesenkter Ab
saugeinrichtung.
Fig. 1 zeigt die gesamte Vorrichtung in perspektivischer Sicht mit dem
Gestell 1, das sich im hinteren Bereich der Vorrichtung befindet und das
die gesamte Vorrichtung trägt (siehe auch Schnittdarstellung in Fig. 5).
An dem Gestell 1 ist die Revolverachse 2 befestigt, wozu das Gestell 1
in seinem oberen Bereich mit der Traverse 3 versehen ist. Die Revolver
achse 2 kann beispielsweise in der Traverse 3 verschraubt sein. Auf der
Traverse 3 ist der Hubmotor 4 montiert, auf dessen Funktion weiter
unten näher eingegangen wird. Die Revolverachse 2 erstreckt sich von
oben nach unten durch die gesamte Vorrichtung und endet in dem
Gestellfuß 5, der sich im unteren Teil der Vorrichtung quer über diese
erstreckt. Der Gestellfuß 5 ist im Bereich der strichpunktiert gezeichne
ten Revolverachse-Mittellinie 6 aufgebrochen gezeichnet, so daß man hier
das untere Ende der Revolverachse 2 erkennt, die in irgendeiner Weise,
z. B. durch Verschrauben, mit dem Gestellfuß 5 verbunden ist. Wie
ersichtlich, ist die Revolverachse 2 als Hohlachse dargestellt, worauf
weiter unten näher eingegangen wird.
Auf der Revolverachse 2 ist der Revolver 7 schwenkbar montiert. Gegen
axiale Verschiebung ist der Revolver 7 durch das aus Fig. 4b ersicht
liche Kugellager 8 gesichert, wozu das Kugellager 8 fest auf dem unteren
Ende 9 der Revolverachse 2 sitzt und sich nach außen hin gegen den
Gestellfuß 5 abstützt. Der Revolver 7 trägt den Bohrantrieb 10 und den
Schweißkopf 11. Durch Verschwenken des Revolvers 7 kann sowohl der
Bohrantrieb 10 mit seinem Bohrer 12 als auch der Schweißkopf 11 mit
einem von ihm erfaßten Einschweißteil 13 in eine Arbeitsposition ge
schwenkt werden. In der Fig. 1 ist der Bohrer 12 in der Arbeitsposition
dargestellt (Fig. 2 zeigt die Vorrichtung mit dem Einschweißteil 13 in
der Arbeitsposition).
Das Verschwenken des Revolvers 7 erfolgt mittels eines an seiner oberen
Seite angebrachten und mit ihm fest verbundenen Zahnsegmentes 14, das
aus einer Nabe 15 des Revolvers 7 herauswächst. Die Nahe 15 dient zur
Lagerung des Revolvers 7 auf der Revolverachse 2. In das Zahnsegment
14 greift die in Fig. 4a dargestellte Zahnstange 16 ein, die als Kolben
einer Kolben-Zylindereinheit ausgebildet ist. Der zugehörige Zylinder ist
in der Traverse 3 untergebracht (im einzelnen nicht dargestellt). Durch
axiales Verschieben der Zahnstange 16 wird der Revolver 7 in der vor
stehend erläuterten Weise in seine beiden Verschwenklagen verschwenkt.
Eine mit dem Einschweißteil 13 zu versehene Metallplatte 17 mit da
rüberliegender Metallauflage 18 ist in der Fig. 1 dargestellt. Diese
beiden als Blechplatten ausgebildeten Metallteile 17 und 18 werden
durch den Klemmschuh 19 gegen den Gestellfuß 5 gedrückt, der hierzu
mit dem U-förmigen Vorsprung 20 versehen ist. Der Klemmschuh 19 ist
mittels der Achse 21 am Gestellfuß 5 verschwenkbar gelagert und wird
durch einen hier nicht dargestellten Mechanismus gegen die Platte 17
und 18 gedrückt, womit diese zwischen dem Klemmschuh 19 und dem
Vorsprung 20 fest eingespannt werden.
In einer ersten Bearbeitungsphase wird der Bohrantrieb 10 mit dem
Bohrer 12 in der in Fig. 1 dargestellten Arbeitsposition abgesenkt, wozu
in weiter unten im einzelnen dargestellter Weise der Bohrantrieb 10
mittels des Hubmotors 4 axial verschoben wird. Der rotierende Bohrer
12 trifft dabei auf die Metallauflage 18 in dem von den beiden Schen
keln des Vorsprungs 20 umgebenen Bereich auf und durchbohrt die
Metallauflage 18 mindestens bis zum Anbohren der Metallplatte 17,
womit der Bohrer 12 seine Bearbeitungsendlage einnimmt. Sowohl die
Metallauflage 18 als auch die Metallplatte 17 sind damit für den folgen
den Schweißvorgang vorbereitet da durch den Bohrvorgang irgendwelche
Oxidschichten von den Metallteilen 17 und 18 entfernt worden sind
(siehe Senkung 22 in Fig. 2). Der Bohrantrieb 10 mit dem Bohrer 12
wird sodann in die in Fig. 1 dargestellte Rückhublage axial zurückver
schoben, woraufhin durch Betätigung der Zahnstange 16 mittels des
Zahnsegments 14 der Revolver 7 soweit verschwenkt wird, daß sich der
Schweißkopf 11 in der Arbeitsposition befindet.
In der Fig. 2 ist die Vorrichtung mit dem Schweißkopf 11 in der
Arbeitsposition dargestellt. In dieser Position befindet sich der Schweiß
kopf 11 mit dem von ihm erfaßten Einschweißteil 13 axial oberhalb der
von dem Bohrer 12 vorher gebohrten Senkung 22. Das Einschweißteil 13
wird hierzu von einer im Zusammenhang mit der Fig. 7 erläuterten, als
Spannzange 23 ausgebildeten Aufnahme gehalten. Nunmehr wird der
Schweißkopf 11 mittels des Hubmotors 4 (siehe weiter unten) abgesenkt,
so daß das Einschweißteil 13 in die Senkung 22 einfährt. Dieser Vorgang
einschließlich des Einschweißens ist in der oben erwähnten DE-OS 21 25
748 im einzelnen erläutert, so daß bezüglich des Einschweißvorganges auf
diese Druckschrift verwiesen werden kann. Dabei wird der Schweißkopf
11 axial so weit abgesenkt bis das Einschweißteil 13 mit der Metallplatte
17 in Berührung tritt woraufhin ein Lichtbogen gezündet wird, der durch
kurzes Abheben des Einschweißteils 13 am Brennen gehalten wird, bis
durch eine entsprechende Umsteuerung des Hubmotors 4 der Schweiß
kopf 11 mit dem Einschweißteil 13 in die so erzeugte Schmelze einge
taucht wird. Es wird nunmehr die das Einschweißteil 13 haltende Spann
zange 23 gelöst so daß der Schweißkopf 11 axial nach oben in seine in
Fig. 2 dargestellte Rückhublage verschoben werden kann. Daraufhin
können dann die Metallplatte 17 und die Metallauflage 18 durch Lösen
des Klemmschuhs 19 von dem Gestellfuß 5 abgenommen werden bzw.
können beide Teile 17 und 18 für eine weitere Schweißung seitlich
verschoben werden. Handelt es sich um eine sonst starr festgehaltene
Anordnung von Metallplatte 17 und der Metallauflage 18, z. B. an einem
Montageband gehaltene Teile einer Autokarosserie, 50 wird die Vor
richtung entlang der beiden Platten 17 und 18 entsprechend verschoben.
Für den nächsten Schweißvorgang wird der Revolver 7 zurückgeschwenkt,
und zwar durch umgekehrte Betätigung der Zahnstange 16, woraufhin die
Vorrichtung wieder die in der Fig. 1 dargestellte Ausgangslage ein
nimmt.
In Fig. 3 ist das in die Metallauflage 18 eingeschweißte Einschweißteil
13 dargestellt, das die Schweißverbindung zu der Metallplatte 17 bildet
Die Aufnahme des Schweißkopfes wird durch die Spannzange 23 gebildet,
die durch den Spreizstift 70 geöffnet und geschlossen wird.
In dieser Ausgangslage befindet sich der Schweißkopf 11 mit seiner
Spannzange 23 oberhalb einer Zange 24, deren Wirkungsweise im Zu
sammenhang mit den Fig. 7a und b näher erläutert ist. Die Zange
24 hält zwischen ihren Backen ein neues Einschweißteil bereit (siehe
Fig. a). Die Zange 24 wird sodann wippenartig um die aus den
Fig. 7a und b ersichtliche Achse 25 verschwenkt so daß das von der
Zange festgehaltene Einschweißteil auf die Spannzange 23 gedrückt wird.
Die Spannzange 23 übernimmt dann das Einschweißteil 13, wozu die
Zange 24 geöffnet und wieder in die in der Fig. 1 dargestellte Lage
zurückgeschwenkt wird.
Dieser Vorgang der Übergabe eines Einschweißteils 13 zu der Spann
zange 23 des Schweißkopfes 11 findet während der Arbeitsphase statt, in
der der Bohrer 12 in der oben beschriebenen Weise die Senkung 22
bohrt. Nach erfolgtem Bohrvorgang steht also ein mit einem neuen
Einschweißteil 13 bestückter Schweißkopf 11 sofort für den anschließen
den Schweißvorgang zur Verfügung.
Der Mechanismus für die axiale Verschiebung des Bohrantriebs 10 und
des Schweißkopfes 11 wird nunmehr anhand der Fig. 4a und b sowie
5a und 6a, b, c näher erläutert:
Fig. 4a zeigt unter Weglassung des Gestells 1 den Revolver 7, von dem
nur das Revolveroberteil 26 und das Revolverunterteil 27 dargestellt sind.
Diese beiden Teile 26 und 27 sind über die Axialführungen 28 und 29
starr miteinander verbunden. Es existiert darüber hinaus noch die Axial
führung 30, die nur in der Fig. 5a und b zu sehen ist. Die Axialfüh
rungen 28, 29 und 30 sind beispielsweise mit dem Revolveroberteil 26
und dem Revolverunterteil 27 verschraubt. In der Fig. 5a ist weiterhin
die Revolverrückwand 31 gezeichnet, die in der Fig. 4a aus Gründen
der Übersichtlichkeit der Darstellung weggelassen ist. Die Revolverrück
wand 31 ist außerdem aus Fig. 4b ersichtlich. Im Bereich seines Revol
veroberteils 26 umfaßt der Revolver 7 mit seiner Nabe 15 die Revolver
achse 2, die sich nach unten durch den gesamten Revolver 7 und durch
das Revolverunterteil 27 erstreckt, wo sie unterhalb des Revolverunterteils
27 von dem in Fig. 4b dargestellten Kugellager 8 umfaßt wird, das sich
nach außen hin gegen die Nabe 32 des Revolvers 7 abstützt, die mit
dem Revolverunterteil 27 starr verbunden ist. Die drei Axialführungen 28,
29 und 30 bilden die für die Hubbewegungen des Bohrantriebs 10 und
Schweißkopfes 11 notwendigen Lager zusammen mit den Führungshülsen
33, 34 und 35 sowie 36. 37 und 39 (siehe Fig. 5b). Diese Führungs
hülsen 33, 34 und 35 sind am Schweißkopf 11 befestigt so daß dieser
über die genannten drei Führungshülsen und die beiden Axialführungen
28 und 30 in axialer Richtung sicher geführt ist. Entsprechend ist der
Bohrantrieb 10 mittels der beiden Führungshülsen 36, 37 und 39 auf den
Axialführungen 29 und 30 gelagert. Die letztere in Fig. 4a nicht sicht
bare Führungshülse 38 befindet sich unterhalb der Führungshülse 35
(siehe Fig. 5b), sie hängt an dem von der Führungshülse 36 ausgehen
den Steg 38.
Die vorstehend beschriebene Zuordnung der Führungshülsen 33, 34, 35
bzw. 36, 37, 39 und der Axialführungen 28, 29, 30 ist im einzelnen in
Fig. 5b dargestellt. Aufgrund des gegenseitigen Versatzes der Führungs
hülsen 35 und 39 können sich diese bei den jeweiligen Hubbewegungen
des Bohrantriebs 10 bzw. des Schweißkopfes 11 nicht gegenseitig behin
dern.
Aus der in Fig. 4b dargestellten Abwicklung der Darstellung gemäß
Fig. 4a, in welcher Abwicklung die Axialführung 28 und 29 und die
Revolverachse 2 in einer Ebene liegend gezeichnet sind ergibt sich der
starre Einbau der Revolverachse 2 in die Traverse 3 und den Gehäuse
fuß 5 sowie die schwenkbare Lagerung des Revolvers 7 auf der Revol
verachse 2, wobei sich die axiale Sicherung des Revolvers 7 gegenüber
der Revolverachse 2 durch die Lagerung des Revolvers 7 über das
Kugellager 8 auf der Revolverachse 2 ergibt.
Nachstehend wird der Hubmechanismus für das Anheben bzw. Absenken
des Bohrantriebs 10 bzw. des Schweißkopfs 11 erläutert:
Das Anheben bzw. Absenken wird mittels des Hubmotors 4 herbeige
führt bei dem es sich um eine Vorschubeinheit handelt, die program
miert steuerbar in linearer Richtung verschiebbar ist. Hierfür kommt
beispielsweise ein Schrittmotor in Frage der über ein Mutterstück auf
eine axial verschiebbare Spindel wirkt. Weiterhin kann auch ein soge
nannter Gewinde-Schrauben-Reluktanzmotor verwendet werden, wie er
beispielsweise in der DE-OS 41 20 811 beschrieben ist. Der Hubmotor
4 ist starr mit der Kupplungswelle 40 verbunden, die sich koaxial in der
Revolverachse 2 erstreckt. Bei Verstellung des Hubmotors 4 wird die
Kupplungswelle 40 gegenüber dem Gestell 1 und damit auch gegenüber
dem Revolver 7 axial verschoben, und zwar ohne Verdrehung. Wie die
Fig. 4b zeigt, hängt an der Kupplungswelle 40 fest das Kupplungsstück
41, das also bei der Axialverschiebung der Kupplungswelle 40 entspre
chend verschoben wird. Dabei kann das Kupplungsstück 41 die in Fig.
6a und b dargestellten Endlagen einnehmen, wobei in Fig. 6a die
Rückhublage und in Fig. 6b die Bearbeitungsendlage dargestellt ist. Das
Kupplungsstück 41 besitzt in seinem unteren Bereich die umlaufende Nut
42, die mit der Nut 43 In der Revolverachse 2 fluchtet wenn das Kupp
lungsstück 41 sich in seiner Rückhublage (Fig. 6a) befindet. In dieser
Lage bildet sich also eine Ringnut aus, die sowohl das Kupplungsstück
41 also auch den betreffenden Teil der Revolverachse 2 umgibt. Die
Revolverachse 2 ist in dem Hubbereich des Kupplungsstücks 41 halbiert
ausgebildet, wobei die fehlende Hälfte durch das Kupplungsstück 41
ausgefüllt ist. Um dies zu verdeutlichen, ist in Fig. 6c das Kupplungs
stück 41 allein im Schnitt längs der Linie VI-VI aus Fig. 6b dargestellt
in der in Fig. 6b dargestellten abgesenkten Lage des Kupplungsstücks 41
(Bearbeitungsendlage) erstreckt sich die Nut 42 daher nur über einen
halben Kreisbogen um die Kupplungswelle 2 herum.
Die Nuten 42 und 43 werden dazu benutzt, um über in Fig. 4a und b
gezeigte Mitnehmernasen 44 und 45 die Hubbewegung des Kupplungs
stücks 41 auf den Schweißkopf 11 und den Bohrantrieb 10 zu über
stragen. Zu diesem Zweck ist die Mitnehmernase 44 an der Führungs
hülse 33 befestigt, an der der Schweißkopf 11 hängt, so daß eine Axial
bewegung der Mitnehmernase 44 zu einer entsprechenden Axialbewegung
des Schweißkopfs 11 fährt. Dementsprechend ist die Mitnehmernase 45
an der Führungshülse 36 befestigt, an der der Bohrantrieb 10 hängt, so
daß eine Axialverschiebung der Mitnehmernase 45 zu einer entsprechen
den Axialverschiebung des Bohrantriebs 10 führt.
Wenn sich das Kupplungsteil 41 in seiner Rückhublage (siehe Fig 6a)
befindet, dann können die Mitnehmernasen 44 und 45 bei Verschwenk
ung des Revolvers 7 in der Nut 42/43 entlanggleiten, ohne daß damit
die Höhenlage des Bohrantriebs 10 bzw. des Schweißkopf 11 beeinflußt
wird. In dieser Rückhublage kann also der Revolver beliebig hin- und
hergeschwenkt werden. In der in Fig. 1 dargestellten Betriebsphase, in
oder der Bohrer 12 für den Bohrvorgang bereitsteht, befindet sich die
dem Schweißkopf 11 zugeordnete Mitnehmernase 44 im Bereich der Nut
43, während die dem Bohrantrieb 10 zugeordnete Mitnehmernase 45 sich
im Bereich der Nut 42 befindet. Bei einem Absenken der Kupplungs
welle 40 und damit entsprechendem Absenken des Kupplungsteils 41 wird
über die Mitnehmernase 45 der Bohrantrieb 10 abgesenkt während der
Schweißkopf 11 über die Mitnehmernase 44 In seiner Rückhublage
festgehalten wird. Durch das durch den Hubmotor gesteuerte Absenken
des Bohrers 12 wird dann der in Zusammenhang mit der Fig. 1 erläuter
te Bohrvorgang ausgeführt bis das Kupplungsteil 41 und damit der Bohr
antrieb 10 die Bearbeitungsendlage erreicht haben, die bezüglich des
Kupplungsteils 41 in Fig. 6b dargestellt ist. Danach wird dann die
Kupplungswelle 40 in die Rückhublage zurückgezogen, womit über das
Kupplungsteil 41 und die Mitnehmernase 45 der Bohrantrieb 10 in die
Rückhublage zurückbefördert wird. Nach erfolgtem Verschwenken des
Revolvers 7 in die in Fig. 2 dargestellte Lage gelangt die dem Schweiß
kopf 11 zugeordnete Mitmehmernase 44 in die Nut 42, während die dem
Bohrantrieb 10 zugeordnete Mitnehmernase 45 in die Nut 43 verschoben
wird. Damit wird nunmehr bei Absenken des Kupplungsteils 41 über die
Mitnehmernase 44 der Schweißkopf 11 abwärts bewegt, während über die
Mitnehmernase 45 und die Nut 43 der Bohrantrieb 10 in seiner Rück
hublage festgehalten wird.
Durch die Aufteilung der Nut 42/43 in zwei Bereiche, von denen der
eine 42 mittels des Kupplungsteils 41 axial absenkbar und anhebbar ist,
wird also erreicht, daß bei jeder Verschwenkungslage des Revolvers 7
entweder der Schweißkopf 11 in seiner Rückhublage gehalten wird,
während der Bohrantrieb 10 abgesenkt wird, oder umgekehrt der Bohran
trieb 10 In seiner Rückhublage festgehalten und der Schweißkopf 11
mittels des Kupplungsteils 41 abgesenkt wird.
In der Rückhublage nimmt entweder der Bohrantrieb 10 oder der
Schweißkopf 11 eine Ruheposition ein, wobei die betreffende Mitnahme
nase 44 bzw. 45 gewissermaßen auf einer durch die untere Seite der Nut
43 gebildeten Ruheschulter abgelegt ist.
In den Fig. 7a und b auf die oben bereits in Zusammenhang mit der
Erläuterung der Zange 24 eingegangen wurde, ist noch das Mundstück
46 dargestellt das mittels des Armes 47 und des Hubmechanismus 48
(im einzelnen nicht dargestellt) axial längs der Spannzange 23 verschoben
werden kann. In der in der Fig. 7b dargestellten Ladeposition, in der
ein Einschweißteil 13 von der Spannzange 23 übernommen wird, ist die
Hülse 46 in einer angehobenen Lage dargestellt. Die Hülse 46 dient
dazu eine aus dem Schweißkopf 11 austretende Strömung eines Schutz
gases zu kanalisieren und an die Schweißstelle heranzuführen. Zu
diesem Zweck wird das Mundstück 46 in eine in Fig. 2 strichpunktiert
dargestellte abgesenkte Lage axial nach unten verschoben, bevor das
Einschweißteil 13 seine Endposition erreicht hat. Danach wird das
Mundstück 46 wieder in die in Fig. 2 dargestellte obere Endlage zurück
geführt in der es vor allem während des Bestückungsvorgangs gemäß
Fig. 7a und b verbleibt. Es sei noch darauf hingewiesen, daß das
Mundstück 46 in seiner in Fig. 2 strichpunktiert dargestellten abgesenkten
Lage auch dazu dient, Schweißspritzer auffangen.
In den Fig. 8a und b ist eine auch in Fig 1 dargestellte Anordnung
dargestellt, die dazu dient, beim Bohren entstehende Bohrspäne abzusau
gen. Hierfür ist der Saugkanal 49 vorgesehen, der in das Gestell 1
mündet und zu einem Absauggebläse führt. Dem Bohrantrieb 10 ist die
den Bohrer 12 umgebende Saugdüse 50 zugeordnet (in Fig. 8b aufge
schnitten dargestellt), die während des Bohrvorganges so weit mit dem
Bohrantrieb 10 abgesenkt ist, daß ihr unterer Rand 51 einen geringen
Abstand von der Metallauflage 18 einhält. Die Saugdüse 50 führt dann
über den an sie angeschlossenen Schacht 52 in den Saugkanal 49, so daß
sich ein Luftstrom ergibt, der von außen den Spalt zwischen der Metall
auflage 18 und dem unteren Rand 51 hindurch verläuft, dann die Saug
düse 50 und den Schacht 52 durchströmt und danach schließlich in den
Saugkanal 49 gelangt. Diese Absaugeinrichtung hat weiterhin die Wir
kung, daß nach dem Schweißvorgang die Schweißstelle umgebende
Rauchgase über den Saugkanal 49 mit abgesaugt werden.
In der Fig. 1 ist noch eine elektrische Prinzipschaltung dargestellt, die
dazu dient einerseits den Hubmotor 4 zu steuern und andererseits ein
Signal zu erzeugen, wenn der Bohrer 12 auf die Metallauflage 18 auf
trifft. Zu diesem Zweck ist in den den Bohrantrieb 10 versorgenden
Stromkreis 60 der Strommesser 61 eingeschaltet, der bei Auftreffen des
Bohrers 12 auf die Metallauflage 8 einen Stromanstieg anzeigt, der durch
die dabei auftretende Belastung des Bohrers 12 verursacht wird. Der
Strommesser 61 kann hierzu mit einem bekannten Schwellwertschalter
versehen sein. Das vom Strommesser 61 abgegebene Signal wird über die
Leitung 62 einer elektrischen Steuerung übermittelt, die in bekannter
Weise aufgebaut sein kann und auf deren innere Gestaltung es in die
sem Zusammenhang nicht ankommt. Die elektrische Steuerung 63 steuert
über die Steuerleitung 64 den Hubmotor 4, der hierzu von der elektri
schen Steuerung 63 die erforderlichen Steuersignale zum Absenken und
Anheben der Kupplungswelle 40 erhält. Mit diesen Signalen wird der
Hubmotor 4 jeweils auf die erforderliche Vorschubrichtung, Vorschubge
schwindigkeit und Hublänge eingestellt. Im Falle der Verwendung eines
digital gesteuerten Schrittmotors als Hubmotor 4 werden über die Steuer
leitung 64 dem Hubmotor 4 also entsprechende Impulse und ein zu
gehöriges Richtungsvorzeichen übermittelt.
Claims (15)
1. Verfahren zum Verschweißen eines Einschweißteils (13) in einer
eine Metallplatte (17) und eine darüber liegende Metallauflage
(18) umfassende Schweißstelle mit zwei Werkzeugen, von denen
das eine durch einen Schweißkopf (11) und das andere durch
einen Bohrer (12) zur Vorbereitung der Schweißstelle durch
einen Bohrvorgang gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß
zunächst der an einem Revolver (7) in einer Arbeitsposition
hängende Bohrer (12) mittels eines Hubmotors (4), der zwischen
einer Rückhublage und einer Bearbeitungsendlage und umge
kehrt gesteuert bewegbar ist, den Bohrvorgang mindestens bis
zum Anbohren der Metallplatte (17) (Bearbeitungsendlage) zur
Vorbereitung der Schweißstelle ausführt und danach durch Ver
schwenken des Revolvers (7) ein an diesem angebrachter, mit
dem Einschweißteil (13) bestückter Schweißkopf (11) in eine Ar
beitsposition oberhalb der vorbereiteten Schweißstelle zur Aus
führung der Schweißung gebracht wird währenddessen der Boh
rer (12) beim Bohrvorgang an den Hubmotor (4) bei abgekop
peltem Schweißkopf (11) angekoppelt und nach erfolgtem Bohr
vorgang der Schweißkopf (11) bei abgekoppeltem Bohrer (12)
zur Ausführung der Schweißung an den Hubmotor (4) angekop
pelt wird, wobei Bohrer (12) und Schweißkopf (11) jeweils in
ihrer Rückhublage nach Verschwenken des Revolvers (7) auf
einer Ruheschulter in einer Ruheposition abgelegt werden, in
der der Schweißkopf (11) mit einem Einschweißteil (13) bestückt
wird und aus der der Revolver (7) den Bohrer (12) bzw. den
Schweißkopf (11) in die betreffende Arbeitsposition verschwenkt.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
bei der zwei Werkzeuge an einem um eine Revolverachse (2)
drehbaren Revolver (7) und von einem gemeinsamen Hubmotor
(4) verschiebbar in Richtung der Revolverachse (2) angebracht
sind, wobei das eine Werkzeug aus einem Bohrer (12) besteht,
dadurch gekennzeichnet, daß das andere Werkzeug durch einen
Schweißkopf (11) gebildet ist und jedes Werkzeug individuell an
mit dem Revolver (7) fest verbundenen Axialführungen
28, 29, 30) einzeln längsverschiebbar gelagert ist, wobei an einem
den Hubmotor (4) tragenden Gestell (1) die Revolverachse (2)
befestigt ist die als Hohlachse eine vom Hubmotor (4) axial
verschiebbare koaxiale Kupplungswelle (40) umgibt an die die
beiden Werkzeuge einzeln und unabhängig voneinander an- und
abkuppelbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bohrer (12) In einem Bohrantrieb (10) sitzt, der mit dem Boh
rer (12) als Einheit längsverschiebbar in dem Revolver (7)
angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Revolver (7) ein koaxial zur Kupplungswelle (40)
angeordnetes Zahnsegment (14) verbunden ist, in das eine von
einem Verschiebemechanismus angetriebene Zahnstange (16) zur
Ausführung der Verschwenkbewegung des Revolvers (7) eingreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Ruheposition des Schweißkopfes (11) diesem eine
wippenartig schwenkbare Zange (24) zur Aufnahme eines Ein
schweißteiles (13) gegenübersteht, der die Einschweißteile (13)
einzeln nacheinander zuführbar sind, wobei durch Schwenken
der Zange (24) jeweils ein Einschweißteil (13) in eine Aufnahme
(23) im Schweißkopf (11) eingesetzt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5 zur Verarbeitung von Einschweiß
teilen (13) mit einer Bohrung, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufnahme (23) einen Spreizstift (70) aufweist, der das Ein
schweißteil (13) in seiner Bohrung erfaßt und verklemmt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine
Klemmvorrichtung am Gestell (1), mit der zu verschweißende
Bauteile (17, 18) verspannt werden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmvorrichtung aus einem am Gestell (1) angeordneten
Gestellfuß (5) besteht, der beim Ansetzen der Vorrichtung die
Verspannung der Bauteile (17, 18) gegen ein Widerlager (19) der
Klemmvorrichtung bewirkt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet daß mit dem Bohrantrieb (10) eine den Bohrer
(12) umgebende Absaugeinrichtung (50, 52) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Absaugeinrichtung (50, 52) axial verschiebbar angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß am Schweißkopf (11) ein getrennt absenk
bares, die Schweißstelle umgebendes Mundstück (46) zur Zufüh
rung von Schutzgas angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
Mundstück (46) axial verschiebbar angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß in einen Stromkreis (60) für den Bohrantrieb
(10) ein Strommesser (61) eingeschaltet ist, der bei Erhöhung
der Belastung des Bohrantriebs (10) (Auftreffen des Bohrers auf
die Oberfläche der Metallauflage (18) ein Signal abgibt, dessen
Auftreten die Relativlage der Kupplungswelle (40) festlegt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
ausgehend von der Relativlage die Bohrtiefe (Bearbeitungsendla
ge) bestimmt wird.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet,
daß von der Relativlage eine Annäherungslage des Einschweiß
teils (13) an die Metallplatte (17) bestimmt wird.
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