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DE19542068A1 - Zangenartiges Werkzeug - Google Patents

Zangenartiges Werkzeug

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Publication number
DE19542068A1
DE19542068A1 DE1995142068 DE19542068A DE19542068A1 DE 19542068 A1 DE19542068 A1 DE 19542068A1 DE 1995142068 DE1995142068 DE 1995142068 DE 19542068 A DE19542068 A DE 19542068A DE 19542068 A1 DE19542068 A1 DE 19542068A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
jaws
pneumatically operated
leaf spring
type tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1995142068
Other languages
English (en)
Other versions
DE19542068C2 (de
Inventor
Walter Schiesser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG filed Critical Audi AG
Priority to DE1995142068 priority Critical patent/DE19542068C2/de
Publication of DE19542068A1 publication Critical patent/DE19542068A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19542068C2 publication Critical patent/DE19542068C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B25/00Implements for fastening, connecting or tensioning of wire or strip
    • B25B25/005Implements for fastening, connecting or tensioning of wire or strip for applying wire clasps to hose couplings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/12Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools involving special transmission means between the handles and the jaws, e.g. toggle levers, gears
    • B25B7/126Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools involving special transmission means between the handles and the jaws, e.g. toggle levers, gears with fluid drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P1/00Safety devices independent of the control and operation of any machine
    • F16P1/02Fixed screens or hoods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein zangenartiges Werkzeug, insbesondere eine pneumatisch betriebene Handzange, mit einem von beweglichen Zan­ genbacken gebildeten Zangenmaul.
Konstruktive Ausgestaltungen und Anwendungsgebiete zangenartiger Werkzeuge sind ausgesprochen groß. So sind beispielsweise auch pneu­ matisch betriebene Handzangen im Einsatz, mit denen Klemmschellen ge­ schlossen werden, die beispielsweise für eine fluiddichte Verbindung von Schläuchen, Rohren oder dergleichen sorgen.
Gerade bei diesem Anwendungsfall ist die Handhabung dergestalt, daß die ausführende Person mit der einen Hand die beteiligten Bauteile (Schlauch, Rohr, Klemmschelle) zueinander in Position bringt und hält, während die andere Hand die Zange an die Klemmschelle heranführt, um die Klemmung auszuführen. Dies hat sich insofern als unfallträchtig herausgestellt, als während des Betätigens der Handzange Finger der die Bauteile haltenden Hand in den Bereich des Zangenmaules geraten und durch die sich schließenden Zangenbacken verletzt werden.
Davon ausgehend ist es die Ausgabe der Erfindung, diesem auch bei anderen Zangenbauformen vorliegenden Mißstand abzuhelfen und das gattungsgemäße zangenartige Werkzeug in der Weise konstruktiv weiterzubilden, daß solchen Unfällen zuverlässig vorgebeugt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das zangenartige Werk­ zeug die im Kennzeichen des Patentanspruches angegebenen weiteren Merkmale aufweist.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beansprucht. Die Erfindung ist anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles nachstehend beschrieben, wobei desweiteren auf die zugehörige Zeichnung Bezug genommen wird.
In dieser zeigt
Fig. 1 eine teilgeschnittene Gesamtansicht einer pneumatisch betriebenen Handzange nach der Erfindung und
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung des Zangenbacken-Bereiches bei geschlossenen Zangenbacken.
Die in Fig. 1 gezeigte pneumatisch betriebene Handzange 1 weist einen im wesentlichen an sich bekannten konstruktiven Aufbau auf. Sie besteht zu­ nächst aus einem einen Pneumatikzylinder bildenden Gehäuse 2, welches in seinen Abmessungen dergestalt gewählt ist, daß es mit einer Hand problemlos gehandhabt werden kann. Ein Auslösehebel 3 ist am hinteren Gehäuseende schwenkbeweglich gehalten (Anlenkpunkt 4). Er wird von einer Rückstellfeder 5 beaufschlagt, um ihn nach dem Niederdrücken in seine Ausgangslage zurückzubewegen. Beim Niederdrücken des Auslösehebels 3 beaufschlagt dieser ein Ventil 6, welches auf nicht näher gezeigte, im Stand der Technik allerdings bekannte Weise über einen Druckluftanschluß 7 die Ausfahrbewegung (Pfeil 8) einer Kolbenstange 9 und somit eine Zangen-Schließbewegung einleitet, wie dies später noch im einzelnen erläutert wird.
An das dem Auslösehebel 3 gegenüberliegende Ende des Gehäuses 2 ist ein Kopfteil 10 der pneumatischen Handzange 1 angesetzt und mit dem Gehäuse 2 mittels Überwurfmutter 12 verbunden. Der Kopfteil 10 weist vordere und hintere (in zur Zeichenebene parallelen Ebenen verlaufende) Begrenzungswände auf, wobei aufgrund der Schnittdarstellung in Fig. 1 nur die hintere Begrenzungswand 13 gezeigt ist. Zwischen beiden Begrenzungswänden 13 sind Zangenbacken 14, 15 aufgenommen und von den Begrenzungswänden 13 über dortige Lagerstellen 16, 17 schwenkbeweglich gehalten. Eine ebenfalls von beiden Lagerstellen 16, 17 gehaltene Bügelfeder 18 stützt sich mit ihren Bügeln 19, 20 an den Innenflächen 11, 21 der Zangenbacken 14, 15 ab und drückt diese in die in Fig. 1 gezeigte, geöffnete Position.
Das durch die Federkraft eines jeden Federbügels 19, 20 eingeleitete Drehmoment wird von einem endseitigen Widerlager 22, 23 einer jeden Zangenbacke 14, 15 aufgenommen, welches sich jeweils über eine Rolle 24, 25 an einem konusförmig zulaufenden Stöße 26 abstützt, der endseitig auf die Kolbenstange 9 aufgesetzt und mit dieser über einen Gewindebolzen 31 verbunden ist.
Ein an der Verbindungsstelle Stößel 26/Kolbenstange 9 sich befindender Kragen 27 dient der konzentrischen Führung dieser beiden Bauteile inner­ halb des Gehäuses 2 und er dient desweiteren der Abstützung einer Druckfeder 39, deren gegenüberliegendes Ende sich am Kopfteil 10 der Handzange 1 abstützt, so daß damit die Rückstellbewegung der Kolbenstange 9 bzw. des Stößels 26 gewährleistet ist.
Die vorderen auslaufenden Enden der Zangenbacken 14, 15 bilden ein Zan­ genmaul 29. In dessen Bereich stützt sich jeweils beidseitig an den Innenflächen 11, 21 eine Blattfeder 30 ab, die darüberhinaus mittig von einer Druckfeder 30 beaufschlagt ist, die innerhalb eines an der vorderen bzw. hinteren Begrenzungswand 13 angesetzten und von dort nach innen wegragenden Stützbockes 32 aufgenommen ist.
Wie sich aus der Darstellung nach Fig. 1 ergibt, bildet also die Blattfeder 28 im Bereich des Zangenmaules 29 einen Verdrängungskörper, der verhin­ dert, daß unbeabsichtigt Fremdkörper (z. B. Finger einer Hand) in das Zan­ genmaul 29 hinein und damit in den Schließweg der Zangenbacken 14, 15 geraten.
Fig. 2 zeigt den Kopfteil 10 der Handzange 1 bzw. die beiden Zangenbacken 14, 15 in ihrer Schließstellung. Diese wird, wie bereits erwähnt, durch die Axialbewegung (Pfeil 8) der Kolbenstange 9 bzw. des Stößels 26 und die darauffolgende Schwenkbewegung (Pfeile 33) der Zangenbacken 14,15 um ihre jeweilige Lagerstelle 16, 17 eingeleitet.
Mit diesem Arbeitsgang wird eine fluiddichte Verbindung zwischen einem Rohr 34 und einem es umgebenden Schlauch 35 mittels Klemmschelle 36 hergestellt. Zu diesem Zweck weist die Klemmschelle 36 diametral gegenüberliegende Ausbauchungen 37, 38 auf, die jeweils mittels der Handzange 1 zusammengedrückt werden um damit den wirksamen Durchmesser der Klemmschelle 36 zu verringern und so die Innenfläche des Schlauches 35 auf das Rohr 34 zu pressen.
Damit die Ausbauchungen 37, 38 in den Einflußbereich der Zangenbacken 14, 15 innerhalb des Zangenmaules 29 gelangen können, muß die Blattfeder 28 mit einem gewissen Kraftaufwand nach innen verdrängt werden, wobei dieser Kraftaufwand im wesentlichen durch die Federhärte der Druckfeder 30 bestimmt wird. Diese Federhärte ist in sinnvoller Weise auch im Hinblick auf die beabsichtigte Schutzwirkung der Blattfeder 28 zu wählen.

Claims (3)

1. Zangenartiges Werkzeug, insbesondere pneumatisch betriebene Handzange, mit einem von beweglichen Zangenbacken gebildeten Zangenmaul, dadurch gekennzeichnet, daß das Zangenmaul (29) in seiner Offenstellung durch einen beweglich in ihm aufgenommenen Verdrängungskörper (28) verschlossen wird, um dem unbeabsichtigen Eindringen von Fremdkörpern vorzubeugen.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper als Blattfeder (28) ausgebildet ist, die sich an Innenflächen (11, 21) der Zangenbacken (14, 15) abstützt.
3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (28) mittig von einer sie gegen die Zangenbacken-Innenflächen (11, 21) pressenden Druckfeder (30) beaufschlagt ist, die von einem im Bereich des Zangenmaules (29) angeordneten Stützbock (32) aufgenommen wird.
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