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DE19542831C1 - Blaskasten - Google Patents

Blaskasten

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Publication number
DE19542831C1
DE19542831C1 DE1995142831 DE19542831A DE19542831C1 DE 19542831 C1 DE19542831 C1 DE 19542831C1 DE 1995142831 DE1995142831 DE 1995142831 DE 19542831 A DE19542831 A DE 19542831A DE 19542831 C1 DE19542831 C1 DE 19542831C1
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DE
Germany
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blow box
outlet plate
box according
fastening rod
abutment
Prior art date
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Application number
DE1995142831
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority to DE1995142831 priority Critical patent/DE19542831C1/de
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Publication of DE19542831C1 publication Critical patent/DE19542831C1/de
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/18Drying webs by hot air
    • D21F5/185Supporting webs in hot air dryers
    • D21F5/187Supporting webs in hot air dryers by air jets
    • D21F5/188Blowing devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/24Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by fluid action, e.g. to retard the running web
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F7/00Other details of machines for making continuous webs of paper
    • D21F7/008Steam showers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/50Auxiliary process performed during handling process
    • B65H2301/53Auxiliary process performed during handling process for acting on performance of handling machine
    • B65H2301/531Cleaning parts of handling machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2402/00Constructional details of the handling apparatus
    • B65H2402/60Coupling, adapter or locking means

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  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Blaskasten zum Auf­ bringen eines gasförmigen Mediums auf eine vorbei­ laufende Materialbahn gemäß Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Blaskästen, der hier angesprochenen Art, insbeson­ dere Dampfblaskästen sind bekannt (DE 44 01 220 C1). Sie dienen dazu, ein gasförmiges Medium, in dem angesprochenen Fall Dampf, auf eine vorbeilaufende Materialbahn, nämlich eine Papier­ bahn aufzubringen. Blaskästen der hier angespro­ chenen Art werden nicht nur zum Aufbringen von Dampf, sondern auch zum Aufbringen von Heiz- oder Kühlluft verwendet, aber auch beispielsweise dazu, die Material- beziehungsweise Papierbahn beim Durchlaufen der Herstellungsmaschine zu stützen oder zu leiten. Letzteres beispielsweise beim Ein­ fädeln eines sogenannten Überführstreifens. Blaskä­ sten dieser Art haben ein Austrittsblech, durch die das gasförmige Medium, also Dampf oder Luft, aus­ tritt und auf die Materialbahn gelenkt wird. Nach­ teilig ist, daß bei einer Verschmutzung des Aus­ trittbleches dieses abgebaut werden muß, um eine Reinigung durchführen zu können. Während der Reini­ gungsarbeiten muß zumindest der betroffene Blaska­ sten außer Betrieb genommen werden, was in der Regel einen Maschinenstillstand nach sich zieht. Dies bedeutet einen erheblichen Zeit- und auch Ko­ stenaufwand.
Ferner ist aus der DE 30 26 132 C2 ein Düsensystem zur schwebenden Führung von Materialbahnen bekannt, das einen Düsenkasten mit einem entfernbaren, einen Düsenkörper bildenden Blechstreifen aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Blaska­ sten der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Reinigung und Wartung mit einem geringeren Aufwand als bisher möglich ist.
Diese Aufgabe wird mit Hilfe eines Blaskasten ge­ löst, der die in Anspruch 1 genannten Merkmale auf­ weist. Dadurch, daß das Austrittsblech von einem Befestigungsmittel lösbar gehalten wird, das eine elastisch nachgiebige Vorspanneinrichtung aufweist und eine von innen auf das Austrittsblech wirkende Zugkraft ausübt, kann dieses leicht und unter ge­ ringem Zeitaufwand abgebaut werden. Reinigungs- und Wartungsarbeiten können daher schnell ausgeführt werden, so daß kostenintensive Maschinenstill­ standszeiten vermieden werden können.
Bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel des Blaska­ stens, in dessen Inneren das Befestigungsmittel un­ tergebracht ist. Diese Bauform zeichnet sich durch einen sehr geringen Raumbedarf aus.
Bevorzugt wird weiterhin eine Ausführungsform des Blaskastens, die sich dadurch auszeichnet, daß die Vorspanneinrichtung außerhalb des Gasstroms ange­ ordnet ist, damit also nicht den Verschmutzungen unterliegt, die mit dem Gasstrom mitgerissen wer­ den. Diese Ausgestaltung ist daher relativ stö­ rungsarm.
Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den übri­ gen Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeich­ nung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze eines Blaskastens in Seitenansicht;
Fig. 2 ein Entlastungswerkzeug des in Fig. 1 dargestellten Befestigungsmittels des Blaskastens;
Fig. 3 ein Ausziehwerkzeug des im Zusammenhang mit dem Blaskasten gemäß Fig. 1 verwen­ deten Befestigungsmittel und
Fig. 4 eine Prinzipskizze eines Blaskastens im Querschnitt mit einem entriegelten Befe­ stigungsmittel und einem gelösten Aus­ trittsblech.
Die Erfindung betrifft allgemein Blaskästen zum Aufbringen eines gasförmigen Mediums auf eine vor­ beilaufende Materialbahn. Im folgenden wird bei­ spielhaft davon ausgegangen, daß es sich hier um einen Dampfblaskasten handelt, der innerhalb einer Papierherstellungsmaschine angeordnet ist und sich quer über die Breite der Papierbahn erstreckt. Er dient dazu, Dampf auf die Materialbahn aufzubrin­ gen, um diese durch Temperaturerhöhung zu entwäs­ sern.
Der in der Prinzipskizze gemäß Fig. 1 dargestellte Blaskasten 1 weist eine einer hier nicht darge­ stellten Papierbahn zugewandte Vorderfront 3 auf, die mit einer Auslaßöffnung 5 für das gasförmige Medium beziehungsweise für den Dampf versehen ist. Die Auslaßöffnung 5 ist mit einem Austrittsblech 7 abgeschlossen, das mit Öffnungen für den Dampf ver­ sehen und in die Vorderfront 3 versenkt angeordnet ist, so daß sich ein flächiger Abschluß im Bereich der Vorderfront 3 ergibt.
Das Austrittsblech 7 ist einer Kammer 9 zugeordnet, in die auf geeignete Weise Dampf eingeleitet wird. Hier ist ein Zufuhrstutzen 11 angedeutet, über den Dampf in die Kammer 9 eintritt.
Innerhalb der Kammer 9 ist ein Befestigungsmittel 13 vorgesehen, das einerseits an dem Austrittsblech 7 angreift und andererseits mit einem ersten Wider­ lager 15 zusammenwirkt. Das Befestigungsmittel 13 umfaßt eine Befestigungsstange 17, die sich durch das erste Widerlager 15 hindurch erstreckt und an ihrem außerhalb der Kammer 9 liegenden Ende mit ei­ ner Vorspanneinrichtung 19 versehen ist, die eine Schraubendruckfeder 20 umfaßt. Diese stützt sich einerseits an dem ersten Widerlager 15 und anderer­ seits an einem Verriegelungsmittel 21 ab, das bei­ spielsweise als quer zur Längsachse der Befesti­ gungsstange 17 verlaufender Querstift ausgebildet ist oder als eine Spannhülse, die auf das äußerste Ende der Befestigungsstange 17 aufgebracht ist und einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der Innendurchmesser der Schraubendruckfeder 20. Am an­ deren, dem Austrittsblech 7 zugewandten Ende der Befestigungsstange 17 sind Haltemittel 23 vorgese­ hen, die an einem Halteblech 25 eingreifen, das auf der Innenfläche des Austrittsbleches 7 auf ge­ eignete Weise befestigt ist. Das Haltemittel 23 kann wiederum einen quer zur Längsachse der Befe­ stigungsstange 17 verlaufenden Querstift aufweisen oder eine Spannhülse, die auf das Ende der Befesti­ gungsstange 17 aufgebracht ist, so daß sich ein Wi­ derlager für das Halteblech 25 ergibt. Die Spann­ hülse kann auf geeignete Weise an der Befestigungs­ stange 17 angebracht sein. Beispielsweise ist hier vorgesehen, daß das Halteblech 25 an seinem der Be­ festigungsstange 17 zugewandten Ende einen ab­ geknickten Haltebereich hat, in den ein Schlitz eingebracht ist, durch den die Befestigungstange 17 hindurchgeführt wird. Die beiden den Schlitz be­ grenzenden Streifen des Haltebleches 25 werden von dem Haltemittel 23 erfaßt. Durch die Vorspannkraft der Vorspanneinrichtung 19 wird die Befestigungs­ stange 17 quasi in die Kammer 9 hineingezogen, also mit einer in Fig. 1 nach links wirkenden Vorspann­ kraft beaufschlagt, so daß das Austrittsblech 7 fest auf die Auslaßöffnung 5 angezogen und in die­ ser Position auch bei einem Überdruck innerhalb der Kammer 9 gehalten wird.
Durch das innen an dem Austrittsblech 7 angreifende Halteblech 25 kann auf sonstige Befestigungsmittel, die das Austrittsblech 7 halten, verzichtet werden. Insbesondere ist es nicht erforderlich, irgendwel­ che Befestigungsnasen oder Schrauben an der Vorder­ front 3 des Blaskastens 1 vorzusehen, um das Aus­ trittsblech 7 zu befestigen. Dadurch ergibt sich also eine durchgehende Vorderfront 3, an der einer­ seits Verschmutzungen nicht ohne weiteres anhaften können und die andererseits bei einem Bahnabriß der vorbeilaufenden Bahn keinen Widerstand bietet, so daß der Ausschuß ungehindert vorbeilaufen kann, beispielsweise in den Keller unterhalb der Papier­ herstellungsmaschine.
Das Befestigungsmittel 13 umfaßt auch ein Entla­ stungswerkzeug 27, mit dessen Hilfe auf die Vor­ spanneinrichtung 19 eingewirkt werden kann. Das Entlastungswerkzeug 27 kann sich dabei an einem zweiten Widerlager 29 abstützen, das in einem Ab­ stand zum ersten Widerlager 15 und zur Befesti­ gungsstange 17 angeordnet ist. Der Abstand zur Befestigungsstange 17 ist wesentlich kleiner als die Länge eines Entlastungshebels 31, der sich auf der dem zweiten Widerlager 29 gegenüberliegenden Seite der Befestigungsstange 17 erstreckt. Wird eine nach rechts wirkende Kraft auf den Entlastungshebel 31 ausgeübt, so stützt sich das Entlastungswerkzeug 27 am zweiten Widerlager 29 ab und drängt die Vorspanneinrichtung 19 in Richtung auf das erste Widerlager 15. Dabei wird die Schraubendruckfeder 20 zusammengedrückt. Gleichzei­ tig wird die Befestigungsstange 17 nach rechts in eine Entriegelungsstellung verlagert, so daß der Eingriff zwischen dem Haltemittel 23 und dem Halteblech 25 gelöst und damit das Austrittsblech 7 entfernt werden kann.
Das Befestigungsmittel 13 umfaßt auch ein Auszieh­ werkzeug 33, das beispielsweise durch Öffnungen im Austrittsblech 7 oder aber durch spezielle Zugangs­ öffnungen hindurchgreift, so daß das Austrittsblech 7 abgenommen werden kann.
Das Ausziehwerkzeug 33 kann auch dazu verwendet werden, das Austrittsblech 7 in die zugehörige Ver­ senkung in der Vorderfront 3 einzubringen, um den flächigen Abschluß des Blaskastens 1 zu gewährlei­ sten.
Fig. 2 zeigt das Entlastungswerkzeug 27 in Drauf­ sicht. Es weist außerdem im Zusammenhang mit dem in Fig. 1 erwähnten Entlastungshebel 31 zwei in einem Abstand zueinander angeordnete Entlastungskrallen 35 auf, deren Abstand so gewählt ist, daß das Ende der Befestigungsstange 17 durch den zwischen den Entlastungskrallen 35 gegebenenen Schlitz 37 hin­ durchgeführt werden kann. Der Durchmesser der Schraubendruckfeder 20 ist größer als die Breite des Schlitzes 37, so daß also bei einer anhand von Fig. 1 erläuterten Schwenkbewegung gegen den Uhr­ zeigersinn die Schraubendruckfeder 20 zusammenge­ drückt werden kann. Das Entlastungswerkzeug 27 kann auf die Schraubendruckfeder 20 oder auf das Verrie­ gelungsmittel 21 einwirken, um die Befestigungs­ stange 17 nach rechts zu verschwenken.
Das Ausziehwerkzeug 33 ist in Fig. 3 noch einmal vergrößert dargestellt. Es ist ersichtlich, daß es einen in eine Öffnung des Austrittsbleches 7 ein­ bringbaren Widerhaken 39 und Haltebereich 41 auf­ weist, mit dessen Hilfe das Austrittsblech 7 her­ ausgezogen und gehalten werden kann.
Die hier dargestellte Ausführungsform des Auszieh­ werkzeuges 33 ist besonders einfach. Es sind jedoch auch Abwandlungen ohne weiteres verwendbar, wesent­ lich ist, daß das Befestigungsmittel 13 beziehungs­ weise dessen Ausziehwerkzeug 33 so ausgebildet sind, daß das Austrittsblech 7, das aufgrund von Verschmutzungen möglicherweise im Bereich der Aus­ laßöffnung 5 festsitzt, herausgezogen und gegebe­ nenfalls verschwenkt werden kann, um die Verbindung zwischen dem Haltemittel 23 und dem Halteblech 25 zu lösen.
Fig. 4 zeigt zur Verdeutlichung der Funktion des Befestigungsmittels 13 den in Fig. 1 gezeigten Blaskasten 1 mit abgenommenen Austrittsblech 7. Das Befestigungsmittel 13 befindet sich in entriegelter Position, das heißt, die Befestigungsstange 17 ist durch die Zugkraft der Vorspanneinrichtung 19 nach links verlagert. Es ist dabei möglich, daß die Vor­ spanneinrichtung 19 sich vollständig von dem ersten Widerlager 15 abhebt. Das Halteblech 25 ist von dem Haltemittel 23 am Ende der Befestigungsstange 17 abgenommen und kann ohne weiteres entfernt werden.
Das Befestigungsmittel 13 kann noch einen Anschlag 43 aufweisen, der hier beispielsweise gegen den Zu­ fuhrstutzen 11 anläuft, wenn die Befestigungsstange 17 nach links verlagert wird. Dadurch wird vermie­ den, daß die Befestigungsstange aus dem Blaskasten heraus fällt.
Die der Durchführung der Befestigungsstange 17 durch das erste Widerlager 15 dienende Öffnung kann durch geeignete am rechten Ende der Vorspannein­ richtung 19 vorgesehene Dichtungsmittel abge­ schlossen werden, um einen Dampfaustritt zu vermeiden. Im entspannten Zustand der Befestigungs­ stange 17 können die Dichtungsmittel, die bei­ spielsweise als Dichtscheibe ausgebildet sind, leicht ausgewechselt werden.
Insgesamt wird deutlich, daß das Austrittsblech 7 mit Hilfe des hier beschriebenen Befestigungsmit­ tels 13 leicht am Blaskasten 1 befestigt werden kann. Es bedarf lediglich der Verlagerung der Befe­ stigungsstange 17 nach rechts über die in Fig. 1 dargestellte Verriegelungsstellung hinaus. Dabei wird ein Entlastungswerkzeug 27 eingesetzt, das sehr leicht zu handhaben ist und das gegebenenfalls auch entfernbar ausgebildet sein kann. Das heißt, das Entlastungswerkzeug 27 wird im allgemeinen nach dem Einsetzen des Austrittsbleches 7 abgenommen, so daß der Blaskasten 1 keine vorstehenden Teile mehr aufweist, die möglicherweise ein Verletzungsrisiko darstellen.
Wird die Befestigungsstange 17 mit Hilfe des Entla­ stungswerkzeugs 27 ganz nach rechts verlagert, kann das Halteblech 25 des Austrittsbleches 7 leicht an dem Haltemittel 23 der Befestigungsstange 17 einge­ hängt werden. Dann wird das Entlastungswerkzeug 27 zurückverlagert, so daß die Vorspanneinrichtung 19 die Befestigungsstange 17 in ihre in Fig. 1 ge­ zeigte Verriegelungsstellung bewegen kann, in der das Austrittsblech 7 sicher auf der Auslaßöffnung 5 gehalten wird.

Claims (12)

1. Blaskasten zum Aufbringen eines gasförmigen Mediums auf eine vorbeilaufende Materialbahn, ins­ besondere auf eine zu entwässernde eine Papierher­ stellungsmaschine durchlaufende Papierbahn, mit ei­ nem dem Auslaß des Blaskastens zugeordneten, ent­ fernbar angebrachten, Öffnungen für das gasförmige Medium aufweisenden Austrittsblech, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Austrittsblech (7) von einem eine elastisch nachgiebige Vorspanneinrichtung (19) auf­ weisenden Befestigungsmittel (13) lösbar gehalten wird, das sich an einem am Blaskasten (1) vorgese­ henen ersten Widerlager (15) abstützt und eine von innen auf das Austrittsblech (7) wirkende Zugkraft ausübt.
2. Blaskasten nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Befestigungsmittel (13) im Inne­ ren des Blaskastens (1) angeordnet ist.
3. Blaskasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (13) eine Befestigungsstange (17) ist, die einerseits am er­ sten Widerlager (15) und andererseits lösbar am Austrittsblech (7) angreift.
4. Blaskasten nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an dem dem Austrittsblech (7) zuge­ wandten Ende der Befestigungsstange (17) Haltemit­ tel (23) vorgesehen sind, die an einem Halteblech (25) des Austrittsbleches (7) angreifen.
5. Blaskasten nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Austritts­ blech (7) abgewandten Ende der Befestigungsstange (17) Verriegelungsmittel (21) vorgesehen sind, die mit der Vorspanneinrichtung (19) zusammenwirken.
6. Blaskasten nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Halte- und/oder Verriege­ lungsmittel (21, 23) eine Spannhülse oder ein Quer­ stift sind.
7. Blaskasten nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung (19) eine Schraubendruckfeder (20) umfaßt, durch die die Befestigungsstange (17) hindurchgeführt ist und die sich einerseits am ersten Widerlager (15) und andererseits am Verriegelungsmittel (21) ab­ stützt.
8. Blaskasten nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspann­ einrichtung (19) außerhalb des Gasstroms angeordnet ist.
9. Blaskasten nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Blaskasten (1) ein zweites Widerlager (29) angeordnet ist, an dem ein auf die Befestigungsstange (17) einwirkendes Entla­ stungswerkzeug (27) abstützbar ist, mit dessen Hilfe die Befestigungsstange (17) entgegen der auf das Austrittsblech (7) wirkenden Zugkraft verlager­ bar ist.
10. Blaskasten nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das zweite Widerlager (29) so ausge­ bildet ist, daß das Entlastungswerkzeug (27) schwenkbar abstützbar ist.
11. Blaskasten nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Auszieh­ werkzeug (33) mit mindestens einem in das Aus­ trittsblech (7) eingreifenden Widerhaken (39) vor­ gesehen ist.
12. Blaskasten nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Austritts­ blech (7) flächig in die Vorderfront (3) des Blas­ kastens (1) eingelassen ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19946985A1 (de) * 1999-09-30 2001-04-05 Voith Paper Patent Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Entwässerung einer Faserstoffbahn
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