DE19542831C1 - Blaskasten - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Blaskasten zum Auf
bringen eines gasförmigen Mediums auf eine vorbei
laufende Materialbahn gemäß Oberbegriff des An
spruchs 1.
Blaskästen, der hier angesprochenen Art, insbeson
dere Dampfblaskästen sind bekannt
(DE 44 01 220 C1). Sie dienen dazu, ein gasförmiges
Medium, in dem angesprochenen Fall Dampf, auf eine
vorbeilaufende Materialbahn, nämlich eine Papier
bahn aufzubringen. Blaskästen der hier angespro
chenen Art werden nicht nur zum Aufbringen von
Dampf, sondern auch zum Aufbringen von Heiz- oder
Kühlluft verwendet, aber auch beispielsweise dazu,
die Material- beziehungsweise Papierbahn beim
Durchlaufen der Herstellungsmaschine zu stützen
oder zu leiten. Letzteres beispielsweise beim Ein
fädeln eines sogenannten Überführstreifens. Blaskä
sten dieser Art haben ein Austrittsblech, durch die
das gasförmige Medium, also Dampf oder Luft, aus
tritt und auf die Materialbahn gelenkt wird. Nach
teilig ist, daß bei einer Verschmutzung des Aus
trittbleches dieses abgebaut werden muß, um eine
Reinigung durchführen zu können. Während der Reini
gungsarbeiten muß zumindest der betroffene Blaska
sten außer Betrieb genommen werden, was in der
Regel einen Maschinenstillstand nach sich zieht.
Dies bedeutet einen erheblichen Zeit- und auch Ko
stenaufwand.
Ferner ist aus der DE 30 26 132 C2 ein Düsensystem
zur schwebenden Führung von Materialbahnen bekannt,
das einen Düsenkasten mit einem entfernbaren, einen
Düsenkörper bildenden Blechstreifen aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Blaska
sten der eingangs genannten Art zu schaffen, bei
dem die Reinigung und Wartung mit einem geringeren
Aufwand als bisher möglich ist.
Diese Aufgabe wird mit Hilfe eines Blaskasten ge
löst, der die in Anspruch 1 genannten Merkmale auf
weist. Dadurch, daß das Austrittsblech von einem
Befestigungsmittel lösbar gehalten wird, das eine
elastisch nachgiebige Vorspanneinrichtung aufweist
und eine von innen auf das Austrittsblech wirkende
Zugkraft ausübt, kann dieses leicht und unter ge
ringem Zeitaufwand abgebaut werden. Reinigungs- und
Wartungsarbeiten können daher schnell ausgeführt
werden, so daß kostenintensive Maschinenstill
standszeiten vermieden werden können.
Bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel des Blaska
stens, in dessen Inneren das Befestigungsmittel un
tergebracht ist. Diese Bauform zeichnet sich durch
einen sehr geringen Raumbedarf aus.
Bevorzugt wird weiterhin eine Ausführungsform des
Blaskastens, die sich dadurch auszeichnet, daß die
Vorspanneinrichtung außerhalb des Gasstroms ange
ordnet ist, damit also nicht den Verschmutzungen
unterliegt, die mit dem Gasstrom mitgerissen wer
den. Diese Ausgestaltung ist daher relativ stö
rungsarm.
Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den übri
gen Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeich
nung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze eines Blaskastens in
Seitenansicht;
Fig. 2 ein Entlastungswerkzeug des in Fig. 1
dargestellten Befestigungsmittels des
Blaskastens;
Fig. 3 ein Ausziehwerkzeug des im Zusammenhang
mit dem Blaskasten gemäß Fig. 1 verwen
deten Befestigungsmittel und
Fig. 4 eine Prinzipskizze eines Blaskastens im
Querschnitt mit einem entriegelten Befe
stigungsmittel und einem gelösten Aus
trittsblech.
Die Erfindung betrifft allgemein Blaskästen zum
Aufbringen eines gasförmigen Mediums auf eine vor
beilaufende Materialbahn. Im folgenden wird bei
spielhaft davon ausgegangen, daß es sich hier um
einen Dampfblaskasten handelt, der innerhalb einer
Papierherstellungsmaschine angeordnet ist und sich
quer über die Breite der Papierbahn erstreckt. Er
dient dazu, Dampf auf die Materialbahn aufzubrin
gen, um diese durch Temperaturerhöhung zu entwäs
sern.
Der in der Prinzipskizze gemäß Fig. 1 dargestellte
Blaskasten 1 weist eine einer hier nicht darge
stellten Papierbahn zugewandte Vorderfront 3 auf,
die mit einer Auslaßöffnung 5 für das gasförmige
Medium beziehungsweise für den Dampf versehen ist.
Die Auslaßöffnung 5 ist mit einem Austrittsblech 7
abgeschlossen, das mit Öffnungen für den Dampf ver
sehen und in die Vorderfront 3 versenkt angeordnet
ist, so daß sich ein flächiger Abschluß im Bereich
der Vorderfront 3 ergibt.
Das Austrittsblech 7 ist einer Kammer 9 zugeordnet,
in die auf geeignete Weise Dampf eingeleitet wird.
Hier ist ein Zufuhrstutzen 11 angedeutet, über den
Dampf in die Kammer 9 eintritt.
Innerhalb der Kammer 9 ist ein Befestigungsmittel
13 vorgesehen, das einerseits an dem Austrittsblech
7 angreift und andererseits mit einem ersten Wider
lager 15 zusammenwirkt. Das Befestigungsmittel 13
umfaßt eine Befestigungsstange 17, die sich durch
das erste Widerlager 15 hindurch erstreckt und an
ihrem außerhalb der Kammer 9 liegenden Ende mit ei
ner Vorspanneinrichtung 19 versehen ist, die eine
Schraubendruckfeder 20 umfaßt. Diese stützt sich
einerseits an dem ersten Widerlager 15 und anderer
seits an einem Verriegelungsmittel 21 ab, das bei
spielsweise als quer zur Längsachse der Befesti
gungsstange 17 verlaufender Querstift ausgebildet
ist oder als eine Spannhülse, die auf das äußerste
Ende der Befestigungsstange 17 aufgebracht ist und
einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der
Innendurchmesser der Schraubendruckfeder 20. Am an
deren, dem Austrittsblech 7 zugewandten Ende der
Befestigungsstange 17 sind Haltemittel 23 vorgese
hen, die an einem Halteblech 25 eingreifen, das auf
der Innenfläche des Austrittsbleches 7 auf ge
eignete Weise befestigt ist. Das Haltemittel 23
kann wiederum einen quer zur Längsachse der Befe
stigungsstange 17 verlaufenden Querstift aufweisen
oder eine Spannhülse, die auf das Ende der Befesti
gungsstange 17 aufgebracht ist, so daß sich ein Wi
derlager für das Halteblech 25 ergibt. Die Spann
hülse kann auf geeignete Weise an der Befestigungs
stange 17 angebracht sein. Beispielsweise ist hier
vorgesehen, daß das Halteblech 25 an seinem der Be
festigungsstange 17 zugewandten Ende einen ab
geknickten Haltebereich hat, in den ein Schlitz
eingebracht ist, durch den die Befestigungstange 17
hindurchgeführt wird. Die beiden den Schlitz be
grenzenden Streifen des Haltebleches 25 werden von
dem Haltemittel 23 erfaßt. Durch die Vorspannkraft
der Vorspanneinrichtung 19 wird die Befestigungs
stange 17 quasi in die Kammer 9 hineingezogen, also
mit einer in Fig. 1 nach links wirkenden Vorspann
kraft beaufschlagt, so daß das Austrittsblech 7
fest auf die Auslaßöffnung 5 angezogen und in die
ser Position auch bei einem Überdruck innerhalb der
Kammer 9 gehalten wird.
Durch das innen an dem Austrittsblech 7 angreifende
Halteblech 25 kann auf sonstige Befestigungsmittel,
die das Austrittsblech 7 halten, verzichtet werden.
Insbesondere ist es nicht erforderlich, irgendwel
che Befestigungsnasen oder Schrauben an der Vorder
front 3 des Blaskastens 1 vorzusehen, um das Aus
trittsblech 7 zu befestigen. Dadurch ergibt sich
also eine durchgehende Vorderfront 3, an der einer
seits Verschmutzungen nicht ohne weiteres anhaften
können und die andererseits bei einem Bahnabriß der
vorbeilaufenden Bahn keinen Widerstand bietet, so
daß der Ausschuß ungehindert vorbeilaufen kann,
beispielsweise in den Keller unterhalb der Papier
herstellungsmaschine.
Das Befestigungsmittel 13 umfaßt auch ein Entla
stungswerkzeug 27, mit dessen Hilfe auf die Vor
spanneinrichtung 19 eingewirkt werden kann. Das
Entlastungswerkzeug 27 kann sich dabei an einem
zweiten Widerlager 29 abstützen, das in einem Ab
stand zum ersten Widerlager 15 und zur Befesti
gungsstange 17 angeordnet ist. Der Abstand zur
Befestigungsstange 17 ist wesentlich kleiner als
die Länge eines Entlastungshebels 31, der sich auf
der dem zweiten Widerlager 29 gegenüberliegenden
Seite der Befestigungsstange 17 erstreckt. Wird
eine nach rechts wirkende Kraft auf den
Entlastungshebel 31 ausgeübt, so stützt sich das
Entlastungswerkzeug 27 am zweiten Widerlager 29 ab
und drängt die Vorspanneinrichtung 19 in Richtung
auf das erste Widerlager 15. Dabei wird die
Schraubendruckfeder 20 zusammengedrückt. Gleichzei
tig wird die Befestigungsstange 17 nach rechts in
eine Entriegelungsstellung verlagert, so daß der
Eingriff zwischen dem Haltemittel 23 und dem
Halteblech 25 gelöst und damit das Austrittsblech 7
entfernt werden kann.
Das Befestigungsmittel 13 umfaßt auch ein Auszieh
werkzeug 33, das beispielsweise durch Öffnungen im
Austrittsblech 7 oder aber durch spezielle Zugangs
öffnungen hindurchgreift, so daß das Austrittsblech
7 abgenommen werden kann.
Das Ausziehwerkzeug 33 kann auch dazu verwendet
werden, das Austrittsblech 7 in die zugehörige Ver
senkung in der Vorderfront 3 einzubringen, um den
flächigen Abschluß des Blaskastens 1 zu gewährlei
sten.
Fig. 2 zeigt das Entlastungswerkzeug 27 in Drauf
sicht. Es weist außerdem im Zusammenhang mit dem in
Fig. 1 erwähnten Entlastungshebel 31 zwei in einem
Abstand zueinander angeordnete Entlastungskrallen
35 auf, deren Abstand so gewählt ist, daß das Ende
der Befestigungsstange 17 durch den zwischen den
Entlastungskrallen 35 gegebenenen Schlitz 37 hin
durchgeführt werden kann. Der Durchmesser der
Schraubendruckfeder 20 ist größer als die Breite
des Schlitzes 37, so daß also bei einer anhand von
Fig. 1 erläuterten Schwenkbewegung gegen den Uhr
zeigersinn die Schraubendruckfeder 20 zusammenge
drückt werden kann. Das Entlastungswerkzeug 27 kann
auf die Schraubendruckfeder 20 oder auf das Verrie
gelungsmittel 21 einwirken, um die Befestigungs
stange 17 nach rechts zu verschwenken.
Das Ausziehwerkzeug 33 ist in Fig. 3 noch einmal
vergrößert dargestellt. Es ist ersichtlich, daß es
einen in eine Öffnung des Austrittsbleches 7 ein
bringbaren Widerhaken 39 und Haltebereich 41 auf
weist, mit dessen Hilfe das Austrittsblech 7 her
ausgezogen und gehalten werden kann.
Die hier dargestellte Ausführungsform des Auszieh
werkzeuges 33 ist besonders einfach. Es sind jedoch
auch Abwandlungen ohne weiteres verwendbar, wesent
lich ist, daß das Befestigungsmittel 13 beziehungs
weise dessen Ausziehwerkzeug 33 so ausgebildet
sind, daß das Austrittsblech 7, das aufgrund von
Verschmutzungen möglicherweise im Bereich der Aus
laßöffnung 5 festsitzt, herausgezogen und gegebe
nenfalls verschwenkt werden kann, um die Verbindung
zwischen dem Haltemittel 23 und dem Halteblech 25
zu lösen.
Fig. 4 zeigt zur Verdeutlichung der Funktion des
Befestigungsmittels 13 den in Fig. 1 gezeigten
Blaskasten 1 mit abgenommenen Austrittsblech 7. Das
Befestigungsmittel 13 befindet sich in entriegelter
Position, das heißt, die Befestigungsstange 17 ist
durch die Zugkraft der Vorspanneinrichtung 19 nach
links verlagert. Es ist dabei möglich, daß die Vor
spanneinrichtung 19 sich vollständig von dem ersten
Widerlager 15 abhebt. Das Halteblech 25 ist von dem
Haltemittel 23 am Ende der Befestigungsstange 17
abgenommen und kann ohne weiteres entfernt werden.
Das Befestigungsmittel 13 kann noch einen Anschlag
43 aufweisen, der hier beispielsweise gegen den Zu
fuhrstutzen 11 anläuft, wenn die Befestigungsstange
17 nach links verlagert wird. Dadurch wird vermie
den, daß die Befestigungsstange aus dem Blaskasten
heraus fällt.
Die der Durchführung der Befestigungsstange 17
durch das erste Widerlager 15 dienende Öffnung kann
durch geeignete am rechten Ende der Vorspannein
richtung 19 vorgesehene Dichtungsmittel abge
schlossen werden, um einen Dampfaustritt zu
vermeiden. Im entspannten Zustand der Befestigungs
stange 17 können die Dichtungsmittel, die bei
spielsweise als Dichtscheibe ausgebildet sind,
leicht ausgewechselt werden.
Insgesamt wird deutlich, daß das Austrittsblech 7
mit Hilfe des hier beschriebenen Befestigungsmit
tels 13 leicht am Blaskasten 1 befestigt werden
kann. Es bedarf lediglich der Verlagerung der Befe
stigungsstange 17 nach rechts über die in Fig. 1
dargestellte Verriegelungsstellung hinaus. Dabei
wird ein Entlastungswerkzeug 27 eingesetzt, das
sehr leicht zu handhaben ist und das gegebenenfalls
auch entfernbar ausgebildet sein kann. Das heißt,
das Entlastungswerkzeug 27 wird im allgemeinen nach
dem Einsetzen des Austrittsbleches 7 abgenommen, so
daß der Blaskasten 1 keine vorstehenden Teile mehr
aufweist, die möglicherweise ein Verletzungsrisiko
darstellen.
Wird die Befestigungsstange 17 mit Hilfe des Entla
stungswerkzeugs 27 ganz nach rechts verlagert, kann
das Halteblech 25 des Austrittsbleches 7 leicht an
dem Haltemittel 23 der Befestigungsstange 17 einge
hängt werden. Dann wird das Entlastungswerkzeug 27
zurückverlagert, so daß die Vorspanneinrichtung 19
die Befestigungsstange 17 in ihre in Fig. 1 ge
zeigte Verriegelungsstellung bewegen kann, in der
das Austrittsblech 7 sicher auf der Auslaßöffnung 5
gehalten wird.
Claims (12)
1. Blaskasten zum Aufbringen eines gasförmigen
Mediums auf eine vorbeilaufende Materialbahn, ins
besondere auf eine zu entwässernde eine Papierher
stellungsmaschine durchlaufende Papierbahn, mit ei
nem dem Auslaß des Blaskastens zugeordneten, ent
fernbar angebrachten, Öffnungen für das gasförmige
Medium aufweisenden Austrittsblech, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Austrittsblech (7) von einem eine
elastisch nachgiebige Vorspanneinrichtung (19) auf
weisenden Befestigungsmittel (13) lösbar gehalten
wird, das sich an einem am Blaskasten (1) vorgese
henen ersten Widerlager (15) abstützt und eine von
innen auf das Austrittsblech (7) wirkende Zugkraft
ausübt.
2. Blaskasten nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Befestigungsmittel (13) im Inne
ren des Blaskastens (1) angeordnet ist.
3. Blaskasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (13) eine
Befestigungsstange (17) ist, die einerseits am er
sten Widerlager (15) und andererseits lösbar am
Austrittsblech (7) angreift.
4. Blaskasten nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß an dem dem Austrittsblech (7) zuge
wandten Ende der Befestigungsstange (17) Haltemit
tel (23) vorgesehen sind, die an einem Halteblech
(25) des Austrittsbleches (7) angreifen.
5. Blaskasten nach einem der Ansprüche 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Austritts
blech (7) abgewandten Ende der Befestigungsstange
(17) Verriegelungsmittel (21) vorgesehen sind, die
mit der Vorspanneinrichtung (19) zusammenwirken.
6. Blaskasten nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Halte- und/oder Verriege
lungsmittel (21, 23) eine Spannhülse oder ein Quer
stift sind.
7. Blaskasten nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung
(19) eine Schraubendruckfeder (20) umfaßt, durch
die die Befestigungsstange (17) hindurchgeführt ist
und die sich einerseits am ersten Widerlager (15)
und andererseits am Verriegelungsmittel (21) ab
stützt.
8. Blaskasten nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspann
einrichtung (19) außerhalb des Gasstroms angeordnet
ist.
9. Blaskasten nach einem der Ansprüche 3 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß am Blaskasten (1) ein
zweites Widerlager (29) angeordnet ist, an dem ein
auf die Befestigungsstange (17) einwirkendes Entla
stungswerkzeug (27) abstützbar ist, mit dessen
Hilfe die Befestigungsstange (17) entgegen der auf
das Austrittsblech (7) wirkenden Zugkraft verlager
bar ist.
10. Blaskasten nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß das zweite Widerlager (29) so ausge
bildet ist, daß das Entlastungswerkzeug (27)
schwenkbar abstützbar ist.
11. Blaskasten nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Auszieh
werkzeug (33) mit mindestens einem in das Aus
trittsblech (7) eingreifenden Widerhaken (39) vor
gesehen ist.
12. Blaskasten nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Austritts
blech (7) flächig in die Vorderfront (3) des Blas
kastens (1) eingelassen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995142831 DE19542831C1 (de) | 1995-11-17 | 1995-11-17 | Blaskasten |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995142831 DE19542831C1 (de) | 1995-11-17 | 1995-11-17 | Blaskasten |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19542831C1 true DE19542831C1 (de) | 1997-04-03 |
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| DE1995142831 Expired - Fee Related DE19542831C1 (de) | 1995-11-17 | 1995-11-17 | Blaskasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19542831C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19946985A1 (de) * | 1999-09-30 | 2001-04-05 | Voith Paper Patent Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Entwässerung einer Faserstoffbahn |
| DE10353297A1 (de) * | 2003-11-14 | 2005-06-16 | Voith Paper Patent Gmbh | Blaselement |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3026132C2 (de) * | 1980-07-10 | 1990-12-06 | Carl Prof. Dr.-Ing. 5100 Aachen De Kramer | |
| DE4401220C1 (de) * | 1994-01-18 | 1995-06-29 | Voith Gmbh J M | Dampfblaskasten |
-
1995
- 1995-11-17 DE DE1995142831 patent/DE19542831C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE3026132C2 (de) * | 1980-07-10 | 1990-12-06 | Carl Prof. Dr.-Ing. 5100 Aachen De Kramer | |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
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