DE19542659A1 - Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes - Google Patents
Rückenlehne eines FahrzeugsitzesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine vorzugsweise
schwenkbare Rückenlehne, insbesondere eines Fahrzeug
sitzes, die aus einem Gestell mit seitlichen Holmen
und Querverbindungen zwischen den Holmen besteht und
zur Polsterung mit einem z. B. auf einer Federmatte
ruhenden Polsterteil ausgestattet ist.
Kraftfahrzeuge werden in der Regel mit Sitzen ausge
stattet, deren Rückenlehnen gegenüber dem Sitzteil
neigungsverstellbar angeordnet sind, um zu einem mög
lichst hohen Sitzkomfort im Fahrzeug beizutragen. Im
Zuge der Bestrebungen Energie einzusparen, müssen aus
Gewichtsgründen auch die Rückenlehnen von Kraft fahr
zeugsitzen einerseits ein relativ geringes Gewicht
haben aber andererseits hohen Festigkeitsanforderun
gen genügen, um im Falle einer Kollision des Fahr
zeugs dem Benutzer des Sitzes ausreichende Sicherheit
zu bieten.
Durch die im Falle eines Heckaufpralles auf ein Fahr
zeug einwirkenden Beschleunigungskräfte wird dieses
schlagartig nach vorn beschleunigt. Da die Fahrzeug
sitze fest mit dem Fahrzeugboden verbunden sind, er
fahren auch diese eine zwar bereits durch die Knaut
schzonen des Fahrzeugs etwas abgeschwächte, aber den
noch schlagartige Beschleunigung nach vorn. Eine auf
dem Sitz aufsitzende Person kann aber aufgrund ihrer
Massenträgheit diese Beschleunigung nicht in gleichem
Maße mitvollziehen, so daß sie infolge ihres Behar
rungsvermögens gegen die nach vorn beschleunigte
Rückenlehne geschleudert wird. Hierbei wird die
Rückenlehne allerdings nicht gleichmäßig belastet,
sondern ein hoher Anteil der Belastung wirkt sich auf
den unteren Abschnitt der Rückenlehne aus, weil die
anteilig größte Masse der den Sitz benutzenden Person
aus deren Becken, Oberschenkeln und einem Teil der
Unterschenkel gebildet wird.
Aus den bereits erwähnten Gewichts- und Festigkeits
gründen kann eine Rückenlehne nicht so steif und
schwer aufgebaut werden, um den durch einen Heckauf
prall entstehenden Belastungen standzuhalten. Gegen
eine steif aufgebaute Rückenlehne spricht im übrigen
die mangelnde Elastizität einer solchen Rückenlehne,
bei der der Benutzer des Fahrzeugsitzes Verletzungen
großen Ausmaßes davontragen würde.
Bei Crashversuchen, in denen Fahrzeugsitze auf
Schlitten-Testanlagen unter definierten Unfallbedin
gungen auf ihre Festigkeit und Plastizität hin ge
prüft werden, hat sich herausgestellt, daß bei einem
Heckaufprall die auf dem Sitz aufsitzende Person das
Bestreben hat, an der Rückenlehne, die in der Regel
unter einem Neigungswinkel von 21 bis 25° aus der
Senkrechten nach hinten gerichtet ist, mit dem rück
seitigen Beckenbereich nach oben zu steigen. Dieser
gefährliche Effekt bewirkt, daß die Rückenlehne durch
ein unzulässiges Ansteigen der Belastung um den Befe
stigungspunkt der Lehne nach hinten abknickt und da
mit keinen Halt mehr für die aufsitzende Person bie
tet.
Aus der DE 44 21 946 A1 ist eine Rückenlehne für ei
nen Kraftfahrzeugsitz bekannt, die im unteren Ab
schnitt des Rückenlehnenrahmens eine Einrichtung auf
weist, die bei einer Überbelastung durch den nach
hinten gegen die Rückenlehne geschleuderten Körper
der aufsitzenden Person ausweicht und durch Verfor
mung die auf den Körper der aufsitzenden Person wir
kenden Beschleunigungskräfte dämpfen soll. Hierbei
ist aber nichts gegen den "Aufsteige-Effekt" getan,
der, wie Versuche gezeigt haben, nach wie vor vorhan
den ist und sich nach wie vor entsprechend negativ,
wie zuvor geschildert, auswirken kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rückenlehne für
einen Kraftfahrzeugsitz zu schaffen, der zum einen
dämpfend auf die durch die Beschleunigungskräfte bei
einem Heckaufprall entstehende Belastung der aufsit
zenden Person wirkt und zum anderen dem Bestreben des
Aufsteigens der aufsitzenden Person an der Rücken
lehne entgegenwirkt. Diese Aufgabe wird mit den Merk
malen des Hauptanspruchs gelöst.
Durch die Merkmale nach der Erfindung wird eine ge
zielte und damit besonders wirkungsvolle Abstützung
der kritischen Bereiche erreicht, die außerdem durch
die weiter unten noch zu erläuternden Ausbaumöglich
keiten im Rahmen besonderer Ausführungsbeispiele eine
der menschlichen Anatomie optimal gerecht werdende
und zudem einzustellende Anpassung eröffnet und ver
wirklicht.
Insbesondere werden durch die Querstütze die ersten 5
bis 6 Wirbel der Wirbelsäule im Bereich der Becken
lordose abgestützt.
Um einerseits bei Überlastung eine genügende Biege
steifigkeit zu besitzen sowie gleichzeitig der gesam
ten Rückenlehne eine gute Formstabilität zu geben und
andererseits noch ausreichend elastisch den bei einem
Heckaufprall gegen die Rückenlehne geschleuderten
Körper der aufsitzenden Person abzufangen, kann die
Querstütze formversteift sein, d. h. durch entspre
chende Formgebung ohne nennenswerten zusätzlichen Ma
terialaufwand versteift sein, beispielsweise durch
einen profilierten Querschnitt. Dabei kann die Ausle
gung des Querschnittes und der erforderlichen Abmes
sungen der Querstütze mit Rechenprogrammen über die
Methode der Finiten Elemente (FEM) erfolgen, wobei
Versuchsergebnisse berücksichtigt werden.
Um zu vermeiden, daß sich die aufsitzende Person im
Falle eines Heckaufpralls an der Querstütze Verlet
zungen zuzieht, trägt die Querstütze ein Polster, das
auf seiner der aufsitzenden Person zugekehrten Seite
konvex gewölbt ist, wobei die Wölbung vorzugsweise in
ihrer Form annähernd dem Bogen der Lordose ent
spricht. Damit wird eine möglichst großflächige Ab
stützung des Lordosenbereichs im Falle einer Überbe
lastung erreicht und somit Verletzungen der Wirbel
säule vorgebeugt.
Um eine zusätzliche Anpassung an die unterschiedli
chen Körpermaße der Benutzer des Sitzes zu schaffen,
läßt sich das gewölbte Polster und/oder die dieses
tragende Querstütze mit geeigneten Stellmitteln in
seiner bzw. ihrer Lage innerhalb der Rückenlehne in
etwa senkrechter Richtung verschieben, was zu einer
zusätzlich schützenden Wirkung als Lordosenabstützung
führt.
Es sei in diesem Zusammenhang erwähnt, daß ein weite
rer, besonderer Vorteil der formversteiften Quer
stütze, insbesondere einer profilierten Querstütze
darin besteht, daß durch diese Ausbildung der Quer
stütze bei einem Seitenaufprall auf das Fahrzeug ein
verbesserter Überlebensraum geschaffen wird, da mit
der Versteifung der Querstütze auch eine Versteifung
der Rückenlehne quer zur Fahrzeugachse verbunden ist,
so daß sich die Rückenlehne nicht quer zur Fahr
zeugachse verformen läßt und damit die gesamte Breite
der Rückenlehne den Oberkörper der aufsitzenden
Person vor einem Einquetschen bewahrt.
Die erfindungsgemäße Querstütze als Verbindung der
seitlichen Tragholme der Rückenlehne übernimmt im we
sentlichen das Auffangen des Körpers der den Sitz be
nutzenden Person im Bereich der Lendenwirbelsäule im
Falle eines Heckaufpralls auf das Fahrzeug. Um auch
den Oberkörper mit seiner Masse oberhalb des Becken
lordosenbereichs abzustützen, ist in weiterer Ausge
staltung der Erfindung eine den Holmenabstand über
spannende Tragmatte parallel zur Querstütze innerhalb
der Rückenlehne angeordnet, und zwar in Fahrtrichtung
mit etwas Abstand vor der Querstütze. Vorzugsweise
ist diese Matte netzartig strukturiert, was dadurch
erreicht werden kann, daß sie im wesentlichen aus
senkrecht und horizontal verlaufenden, relativ dünnen
Drahtstäben aufgebaut ist. Die Matte ist federnd an
den seitlichen Tragholmen verankert und trägt die
Polsterung der Rückenlehne.
Die Abstützung des Kopfes übernimmt eine in üblicher
Weise an der Rückenlehne befestigte und bekannterma
ßen gestaltete Kopfstütze, die hier nur der Vollstän
digkeit halber erwähnt wird und nicht zur Erfindung
gehört.
Zum Abfangen des Beckens mit den Massen der Ober
schenkel und einem Teil der Unterschenkel ist in wei
terer und bevorzugter Ausgestaltung ein zusätzlicher
Holmenquerverbinder vorgesehen, der etwa oberhalb des
Oberschenkelgelenks in Höhe der Steißwirbel quer ver
läuft. Der Querverbinder kann federnd und/oder
plastisch verformbar an den seitlichen Tragholmen be
festigt sein.
Bei einem besonders rationellen Aufbau der erfin
dungsgemäßen Rückenlehne ist der Querverbinder in die
federnd an den seitlichen Tragholmen verankerte, die
Polsterung tragende Trag- oder Stützmatte eingear
beitet. Um die auf den Beckenbereich einwirkenden Be
schleunigungskräfte optimal zu dämpfen, besteht der
Querverbinder selbst aus nachgiebigem (plastifizie
rendem) Material.
Die Wirkung der erfindungsgemäß aufgebauten Rücken
lehne ist folgende:
Bei einem Heckaufprall auf das Fahrzeug wird die auf dem Fahrzeugsitz aufsitzende Person zunächst gegen die Fläche der Rückenlehnenpolsterung gedrückt, die dann soweit zurückweicht, bis sie zur Anlage an die gepolsterte Querstütze kommt. In diesem Augenblick wird der Oberkörper im Bereich der Lordosenwirbelsäu le auf- und abgefangen und in seiner rückwärtigen Be wegung gehemmt. Der Beckenbereich vollführt dabei ei ne gleichartige Bewegung wie der Oberkörper, wird aber durch den unteren, nachgiebigen Querverbinder etwas später als der Lordosenbereich abgefangen, wo durch der obere Beckenkamm in den Bereich des unteren Randes der gepolsterten Querstütze positioniert und von dieser am Aufsteigen an der Rückenlehne gehindert wird.
Bei einem Heckaufprall auf das Fahrzeug wird die auf dem Fahrzeugsitz aufsitzende Person zunächst gegen die Fläche der Rückenlehnenpolsterung gedrückt, die dann soweit zurückweicht, bis sie zur Anlage an die gepolsterte Querstütze kommt. In diesem Augenblick wird der Oberkörper im Bereich der Lordosenwirbelsäu le auf- und abgefangen und in seiner rückwärtigen Be wegung gehemmt. Der Beckenbereich vollführt dabei ei ne gleichartige Bewegung wie der Oberkörper, wird aber durch den unteren, nachgiebigen Querverbinder etwas später als der Lordosenbereich abgefangen, wo durch der obere Beckenkamm in den Bereich des unteren Randes der gepolsterten Querstütze positioniert und von dieser am Aufsteigen an der Rückenlehne gehindert wird.
Anhand eines in den beiliegenden Zeichnungen darge
stellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung
nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 perspektivisch einen Fahrzeugsitz, ausge
stattet mit einer erfindungsgemäßen, bevor
zugt aufgebauten Rückenlehne, einschließlich
eines Schnitts in der Ebene A-A; und
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die in Fig. 1
dargestellte Lehne entlang der Linie II-II.
Ein üblich gestalteter und in hier nicht näher zu er
läuternder, bekannter Weise mit dem Fahrzeugboden
verbundener Sitz 1 trägt eine verschwenkbare und
vorzugsweise umklappbare Rückenlehne 2.
Die Rückenlehne 2 besteht im wesentlichen aus zwei
seitlichen Tragholmen 3, die in bekannter Weise je
weils an ihrem unteren Ende gelenkig mit dem hinteren
Teil des Sitzes verbunden sind. Innenseitig sind die
Tragholme 3 je mit einer nicht dargestellten, in
Richtung der Längsachse der Tragholme 3 verlaufenden
Führung versehen, in denen eine die Holme 3 verbin
dende Querstütze 4 beidendig und höhenverstellbar als
Verbindung zwischen den beiden Holmen 3 verankert
ist. Die in Anpassung an die jeweiligen Körpermaße
der aufsitzenden Person mögliche Verstellung der
Querstütze 4 erfolgt in Richtung des Doppelpfeils DP,
d. h. also im wesentlichen in Richtung der Längsachsen
der Holme 3.
Wie aus den Figuren, insbesondere auch dem Schnitt A-A
hervorgeht, trägt die Querstütze 4 ein Polster 5,
das ersichtlich in Fahrtrichtung, d. h. also auf sei
ner der aufsitzenden Person zugekehrten Seite, konvex
gewölbt ist, wobei die Wölbung aus zuvor bereits er
läuterten Gründen in ihrer Form annähernd dem Bogen
der Lordose entspricht. Das Polster kann fest mit der
Querstütze 4 verbunden sein, so daß es deren Ver
stellbewegung mitmacht; es besteht aber auch die
Möglichkeit, dieses Polster derart auf der Querstütze
anzubringen, daß es seinerseits relativ zur
Querstütze ebenfalls in Richtung des Doppelpfeils DP
höhenverstellbar ist.
In Fahrtrichtung mit etwas Abstand vor der Querstütze
4 und dem Polster 5 befindet sich eine im dargestell
ten Ausführungsbeispiel aus Querstäben 6 und seitli
chen Rahmenstäben 7 aufgebaute flexible Tragmatte 8,
die über an den im wesentlichen in Längsrichtung der
Holme 3 verlaufenden Rahmenstäben 7 befestigte Federn
9 beidseitig mit den Holmen 3 verbunden ist. Diese
Matte trägt die nicht dargestellte Rückenlehnenpol
sterung.
In den unteren Teil der Matte 8 ist ein weiterer
Querverbinder 11 integriert, und zwar im dargestell
ten Ausführungsbeispiel als unterste Strebe, die aus
den zuvor dargelegten Gründen aus nachgiebigem Mate
rial besteht.
Eine an den oberen Enden der Tragholme 3 befestigte
Querstrebe 12 trägt eine Kopfstütze 13.
Wie die vorstehenden Ausführungen in Zusammenschau
mit den beiliegenden Zeichnungen zeigen, schafft die
Erfindung einen nicht nur den Sicherheitsanforderun
gen, insbesondere im Falle eines Heckaufpralls opti
mal gerecht werdenden Rückenlehnenaufbau, sondern
auch eine sowohl der Gewichtsminimierung als auch der
Montagefreundlichkeit dienende Konzeption mit außer
ordentlich guter Anpaßbarkeit an die unterschiedli
chen anatomischen Gegebenheiten aufsitzender Perso
nen.
Claims (16)
1. Vorzugsweise schwenkbare Rückenlehne, insbeson
dere eines Fahrzeugsitzes, mit seitlichen Trag
holmen, gekennzeichnet durch eine die Holme (3)
verbindende Querstütze (4), die sich innerhalb
der Rückenlehne (2) in einem Bereich erstreckt,
der etwa von der oberen Begrenzung des Beckenkno
chens bis etwa unterhalb der ersten beiden Rip
penbögen der aufsitzenden Person reicht.
2. Rückenlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Querstütze (4) formversteift ist.
3. Rückenlehne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Querstütze (4) in ihrem
Querschnitt profiliert ist.
4. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Querstütze (4) ein auf seiner der aufsitzenden
Person zugekehrten Seite konvex gewölbtes Polster
(5) trägt.
5. Rückenlehne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Wölbung in ihrer Form annähernd dem
Bogen der Lordose entspricht.
6. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Querstütze (4) und/oder das gewölbte Polster (5)
innerhalb der Rückenlehne (2) im wesentlichen
parallel zu den Seitenholmen (3) höhenverstellbar
ist.
7. Rückenlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, ge
kennzeichnet durch eine den Holmenabstand über
spannende Tragmatte (8) parallel zur Querstütze
(4) innerhalb der Rückenlehne (2).
8. Rückenlehne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß sich die Tragmatte (8) in Fahrtrichtung
mit etwas Abstand vor der Querstütze (4) er
streckt.
9. Rückenlehne nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Tragmatte (8) sich im we
sentlichen im Bereich des Oberkörpers der aufsit
zenden Person oberhalb des Lordosenbereichs er
streckt.
10. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprü
che 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Matte (8) netzartig strukturiert ist.
11. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprü
che 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Matte (8) im wesentlichen aus senkrecht und/oder
horizontal verlaufenden, relativ dünnen Drahtstä
ben (6, 7) aufgebaut ist.
12. Rückenlehne nach einem der Ansprüche 7 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Matte (8) federnd
an den Holmen (3) verankert ist und die
Rückenlehnenpolsterung trägt.
13. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 12, gekennzeichnet durch einen weiteren
Holmenquerverbinder (11), der etwa oberhalb des
Oberschenkelgelenkes in der Höhe der Steißwirbel
quer verläuft.
14. Rückenlehne nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Querverbinder (11) plastisch
verformbar und/oder federnd an den Holmen (3) be
festigt ist.
15. Rückenlehne nach Anspruch 13 oder 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Querverbinder (11) in die
Matte (8) eingearbeitet ist.
16. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprü
che 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der
Querverbinder (11) selbst nachgiebig ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19542659A DE19542659A1 (de) | 1995-11-15 | 1995-11-15 | Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19542659A DE19542659A1 (de) | 1995-11-15 | 1995-11-15 | Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19542659A1 true DE19542659A1 (de) | 1997-05-22 |
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|---|---|---|---|
| DE19542659A Withdrawn DE19542659A1 (de) | 1995-11-15 | 1995-11-15 | Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19542659A1 (de) |
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1995
- 1995-11-15 DE DE19542659A patent/DE19542659A1/de not_active Withdrawn
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