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DE19542546A1 - Hammer - Google Patents

Hammer

Info

Publication number
DE19542546A1
DE19542546A1 DE1995142546 DE19542546A DE19542546A1 DE 19542546 A1 DE19542546 A1 DE 19542546A1 DE 1995142546 DE1995142546 DE 1995142546 DE 19542546 A DE19542546 A DE 19542546A DE 19542546 A1 DE19542546 A1 DE 19542546A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
face
concave
center
hammer according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995142546
Other languages
English (en)
Inventor
Bodo Hoppe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29616841U priority Critical patent/DE29616841U1/de
Priority to PCT/DE1996/001851 priority patent/WO1997011818A1/de
Publication of DE19542546A1 publication Critical patent/DE19542546A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D1/00Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D1/00Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials
    • B25D1/02Inserts or attachments forming the striking part of hammer heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2222/00Materials of the tool or the workpiece
    • B25D2222/21Metals
    • B25D2222/42Steel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2250/00General details of portable percussive tools; Components used in portable percussive tools
    • B25D2250/105Exchangeable tool components

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Hammer nach der Patentanmeldung 195 36 388.4.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Hammer weiterhin dahin gehend zu verbessern, daß das Einschlagen von Elementen, wie Nägeln, Pfosten und dergleichen, erleichtert wird.
In Weiterführung der Erfindung gemäß der Hauptanmeldung werden Ausgestaltungen der konkaven Schlagfläche vorgeschlagen. Die Raumkrümmung der Schlagfläche wird mathematisch definiert und soll nicht nur die "Zentrierung" verbessern, sondern auch die maschinelle Herstellung erleichtern.
So kann in Fortführung der Erfindung die Schlagfläche mindestens zum Teil eine kugelförmige, eine parabol-zylindrische oder kegelförmige Krümmung aufweisen. Diese Krümmungen können auch miteinander oder mit einer kurvenförmigen oder geraden Fläche im Zentrum der Schlagfläche kombiniert sein.
Die dargestellten Beispiele sind nur einige Ausführungen der möglichen Kombinationen im Rahmen der Erfindung.
Bei einzuschlagenden Elementen mit relativ kleinem oder fehlendem Kopf, wie z. B. bei einfachen kopflosen Stiften oder Palisaden, wird die Fläche im Zentrum der Schlagfläche auch stark "gerundet" ausgebildet.
Bei Elementen mit flachem Kopf, wie z. B. üblichen Nägeln, braucht hingegen die Fläche im Zentrum nur leicht gerundet zu sein oder kann sogar gerade ausgebildet sein.
Je nach Form oder Art des einzuschlagenden Elements kann die Fläche im Zentrum 1/3 bis 1/10 der gesamten Schlagfläche sein. Zur Vermeidung von scharfen Kanten kann die konkave Schlagfläche in eine abgerundete Stirnfläche des Hammerkopfes übergehen.
Zur maximalen Ausnutzung der Schlagfläche ist der Hammerkopf im Querschnitt rund oder sechseckig ausgebildet. Dann kann der Hammerkopf leicht aus einem Profil, z. B. aus Metall oder Kunststoff, hergestellt werden.
Zur schnellen und sicheren zentrischen Führung des Elements weist die konkave Schlagfläche, mindestens außerhalb einer eventuell vorgesehenen separaten Fläche im Zentrum, eine besonders glatte Oberfläche auf, deren Oberflächenrauhigkeit sehr gering ist, d. h. etwa einer polierten Oberfläche oder nahezu einer solchen entspricht.
Wirtschaftlich herstellbar ist der erfindungsgemäße Hammerkopf durch Behandlung der konkaven Fläche oder Teilfläche durch Verfahren wie Feingießen, Feinstdrehen oder Feinstschleifen. Eine optimale Oberfläche wird durch Polieren oder ein Verfahren mit Oberflächenverdichtung erzielt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die im nachfolgenden näher beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt einen Hammerkopf im zentrischen Schnitt, mit einer ersten Querschnittsform der konkaven Schlagfläche.
Fig. 2 zeigt die Ansicht des Hammerkopfes nach Fig. 1 von links, auf die konkave Schlagfläche.
Fig. 3 zeigt eine kugelförmige Schlagfläche im Schnitt.
Fig. 4 zeigt eine kombinierte Schlagfläche nach Fig. 1.
Fig. 5 zeigt eine abgewandelte Schlagfläche aus zwei Kugelradien.
Fig. 6 zeigt eine parabelförmige Schlagfläche im Schnitt.
Fig. 7 zeigt eine kugelförmige Schlagfläche, kombiniert mit einer ebenen, zentralen Fläche.
Fig. 8 zeigt eine Schlagfläche, kombiniert aus einer geraden Zylindermantelfläche und einer ebenen, zentralen Fläche.
Fig. 9 zeigt eine Schlagfläche, kombiniert aus einer gewölbten Zylindermantelfläche und einer ebenen, zentralen Fläche.
Der Hammerkopf 1 gemäß Fig. 1 ist aus einem sechseckigen Profilstahl mit der Materialgüte C35 oder C45 mit einer Schlüsselweite SW von 32 Millimeter hergestellt.
Zwischen zwei gegenüberliegenden Sechskantflächen erstreckt sich die mittige Hammeröffnung 2 für den nicht dargestellten Hammerstiel.
Das rechte Ende des Hammerkopfes ist von der SW 32 mm abge­ dreht auf den Durchmesser 25 mm, so daß sich eine runde, ebene Schlagfläche 3 ergibt. Die Schlagfläche 3 ist geschliffen oder poliert.
Der ebenen Schlagfläche 3 gegenüberliegend ist eine konkave Schlagfläche 4 angeordnet. Die Schlagfläche 4 ist etwa 12 mm tief und besteht aus einer zentralen kugelförmigen Fläche 5, an die sich eine ringförmige gerade Mantelfläche 6 von etwa 45 Grad zur Längsachse des Hammerkopfes 1 anschließt.
Die Mantelfläche 6 geht über in eine ringförmige Radiusfläche 7 mit dem Durchmesser 28 mm, die in den Sechskant übergeht, vergl. Fig. 2.
Die Flächen 3 bis 7 sind mittels eines Herstellungsverfahrens gebildet, das eine hohe Oberflächengüte, d. h. geringe Rauhigkeit, ermöglicht. Dies gilt insbesonders für die Flächen 5 und 6, die für die Zentrierung des Elements, z. B. des Stiftes, sorgen.
Die Oberfläche kann aber auch verfestigt bzw. eingeebnet sein, wofür dem Fachmann bekannte Verfahren zur Verfügung stehen.

Claims (10)

1. Hammer mit mindestens einer Schlagfläche, die konkav ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlag­ fläche mindestens zum Teil kugelförmig ausgebildet ist.
2. Hammer mit mindestens einer Schlagfläche, die konkav ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlag­ fläche mindestens zum Teil als parabelförmiger Zylinder ausgebildet ist.
3. Hammer mit mindestens einer Schlagfläche, die konkav ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlag­ fläche zumindest zum Teil als kegelförmiger Zylinder ausgebildet ist.
4. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß das Zentrum der Schlagfläche als ebene oder leicht konkav gerundete Fläche ausgebildet ist.
5. Hammer nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentrum der Schlagfläche als Kugelfläche und die die sich daran anschließende Fläche als Kegelförmige Zylinderfläche ausgebildet ist (Fig. 1).
6. Hammer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche im Zentrum etwa 1/3 bis 1/10 der gesamten Schlag­ fläche beträgt.
7. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die konkave Schlagfläche in eine abgerundete Stirn­ fläche des Hammerkopfes übergeht.
8. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich­ net, daß der Hammerkopf im Querschnitt rund oder sechseckig ausgebildet ist.
9. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die konkave Schlagfläche, zumindest außerhalb einer eventuellen Fläche im Zentrum, eine sehr geringe Oberflächen­ rauhigkeit aufweist.
10. Hammer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Schlagfläche mindestens zum Teil feinstgegossen, feinstgedreht, feinstgeschliffen oder poliert ist oder eine nachträglich geglättete oder verdichtete Oberfläche aufweist.
DE1995142546 1995-09-29 1995-11-15 Hammer Withdrawn DE19542546A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29616841U DE29616841U1 (de) 1995-09-29 1996-09-27 Hammer
PCT/DE1996/001851 WO1997011818A1 (de) 1995-09-29 1996-09-27 Hammer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995136388 DE19536388A1 (de) 1995-09-29 1995-09-29 Hammer

Publications (1)

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DE19542546A1 true DE19542546A1 (de) 1997-06-12

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995136388 Withdrawn DE19536388A1 (de) 1995-09-29 1995-09-29 Hammer
DE1995142546 Withdrawn DE19542546A1 (de) 1995-09-29 1995-11-15 Hammer
DE1996103235 Ceased DE19603235A1 (de) 1995-09-29 1996-01-30 Hammerwerkzeug

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DE19536388A1 (de) 1997-04-03
DE19603235A1 (de) 1997-07-31

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