DE19542546A1 - Hammer - Google Patents
HammerInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D1/00—Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials
-
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- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
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-
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- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
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-
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- B25D2250/105—Exchangeable tool components
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hammer nach der Patentanmeldung
195 36 388.4.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Hammer weiterhin
dahin gehend zu verbessern, daß das Einschlagen von Elementen,
wie Nägeln, Pfosten und dergleichen, erleichtert wird.
In Weiterführung der Erfindung gemäß der Hauptanmeldung
werden Ausgestaltungen der konkaven Schlagfläche vorgeschlagen.
Die Raumkrümmung der Schlagfläche wird mathematisch definiert
und soll nicht nur die "Zentrierung" verbessern, sondern auch
die maschinelle Herstellung erleichtern.
So kann in Fortführung der Erfindung die Schlagfläche mindestens
zum Teil eine kugelförmige, eine parabol-zylindrische oder
kegelförmige Krümmung aufweisen. Diese Krümmungen können auch
miteinander oder mit einer kurvenförmigen oder geraden Fläche
im Zentrum der Schlagfläche kombiniert sein.
Die dargestellten Beispiele sind nur einige Ausführungen der
möglichen Kombinationen im Rahmen der Erfindung.
Bei einzuschlagenden Elementen mit relativ kleinem oder
fehlendem Kopf, wie z. B. bei einfachen kopflosen Stiften
oder Palisaden, wird die Fläche im Zentrum der Schlagfläche
auch stark "gerundet" ausgebildet.
Bei Elementen mit flachem Kopf, wie z. B. üblichen Nägeln,
braucht hingegen die Fläche im Zentrum nur leicht gerundet
zu sein oder kann sogar gerade ausgebildet sein.
Je nach Form oder Art des einzuschlagenden Elements kann
die Fläche im Zentrum 1/3 bis 1/10 der gesamten Schlagfläche
sein. Zur Vermeidung von scharfen Kanten kann die konkave
Schlagfläche in eine abgerundete Stirnfläche des Hammerkopfes
übergehen.
Zur maximalen Ausnutzung der Schlagfläche ist der Hammerkopf
im Querschnitt rund oder sechseckig ausgebildet. Dann kann
der Hammerkopf leicht aus einem Profil, z. B. aus Metall oder
Kunststoff, hergestellt werden.
Zur schnellen und sicheren zentrischen Führung des Elements
weist die konkave Schlagfläche, mindestens außerhalb einer
eventuell vorgesehenen separaten Fläche im Zentrum, eine
besonders glatte Oberfläche auf, deren Oberflächenrauhigkeit
sehr gering ist, d. h. etwa einer polierten Oberfläche oder
nahezu einer solchen entspricht.
Wirtschaftlich herstellbar ist der erfindungsgemäße Hammerkopf
durch Behandlung der konkaven Fläche oder Teilfläche durch
Verfahren wie Feingießen, Feinstdrehen oder Feinstschleifen.
Eine optimale Oberfläche wird durch Polieren oder ein Verfahren
mit Oberflächenverdichtung erzielt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
dargestellt, die im nachfolgenden näher beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt einen Hammerkopf im zentrischen Schnitt,
mit einer ersten Querschnittsform der konkaven
Schlagfläche.
Fig. 2 zeigt die Ansicht des Hammerkopfes nach Fig. 1
von links, auf die konkave Schlagfläche.
Fig. 3 zeigt eine kugelförmige Schlagfläche im Schnitt.
Fig. 4 zeigt eine kombinierte Schlagfläche nach Fig. 1.
Fig. 5 zeigt eine abgewandelte Schlagfläche aus zwei
Kugelradien.
Fig. 6 zeigt eine parabelförmige Schlagfläche im Schnitt.
Fig. 7 zeigt eine kugelförmige Schlagfläche, kombiniert
mit einer ebenen, zentralen Fläche.
Fig. 8 zeigt eine Schlagfläche, kombiniert aus einer
geraden Zylindermantelfläche und einer ebenen,
zentralen Fläche.
Fig. 9 zeigt eine Schlagfläche, kombiniert aus einer gewölbten
Zylindermantelfläche und einer ebenen, zentralen Fläche.
Der Hammerkopf 1 gemäß Fig. 1 ist aus einem sechseckigen
Profilstahl mit der Materialgüte C35 oder C45 mit einer
Schlüsselweite SW von 32 Millimeter hergestellt.
Zwischen zwei gegenüberliegenden Sechskantflächen erstreckt sich
die mittige Hammeröffnung 2 für den nicht dargestellten
Hammerstiel.
Das rechte Ende des Hammerkopfes ist von der SW 32 mm abge
dreht auf den Durchmesser 25 mm, so daß sich eine runde,
ebene Schlagfläche 3 ergibt. Die Schlagfläche 3 ist geschliffen
oder poliert.
Der ebenen Schlagfläche 3 gegenüberliegend ist eine konkave
Schlagfläche 4 angeordnet. Die Schlagfläche 4 ist etwa 12 mm
tief und besteht aus einer zentralen kugelförmigen Fläche 5,
an die sich eine ringförmige gerade Mantelfläche 6 von etwa
45 Grad zur Längsachse des Hammerkopfes 1 anschließt.
Die Mantelfläche 6 geht über in eine ringförmige Radiusfläche
7 mit dem Durchmesser 28 mm, die in den Sechskant übergeht,
vergl. Fig. 2.
Die Flächen 3 bis 7 sind mittels eines Herstellungsverfahrens
gebildet, das eine hohe Oberflächengüte, d. h. geringe Rauhigkeit,
ermöglicht. Dies gilt insbesonders für die Flächen 5 und 6, die
für die Zentrierung des Elements, z. B. des Stiftes, sorgen.
Die Oberfläche kann aber auch verfestigt bzw. eingeebnet sein,
wofür dem Fachmann bekannte Verfahren zur Verfügung stehen.
Claims (10)
1. Hammer mit mindestens einer Schlagfläche, die konkav
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlag
fläche mindestens zum Teil kugelförmig ausgebildet ist.
2. Hammer mit mindestens einer Schlagfläche, die konkav
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlag
fläche mindestens zum Teil als parabelförmiger Zylinder
ausgebildet ist.
3. Hammer mit mindestens einer Schlagfläche, die konkav
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlag
fläche zumindest zum Teil als kegelförmiger Zylinder
ausgebildet ist.
4. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß das Zentrum der Schlagfläche als ebene oder leicht
konkav gerundete Fläche ausgebildet ist.
5. Hammer nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zentrum der Schlagfläche als Kugelfläche und die
die sich daran anschließende Fläche als Kegelförmige
Zylinderfläche ausgebildet ist (Fig. 1).
6. Hammer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fläche im Zentrum etwa 1/3 bis 1/10 der gesamten Schlag
fläche beträgt.
7. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß die konkave Schlagfläche in eine abgerundete Stirn
fläche des Hammerkopfes übergeht.
8. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich
net, daß der Hammerkopf im Querschnitt rund oder sechseckig
ausgebildet ist.
9. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich
net, daß die konkave Schlagfläche, zumindest außerhalb einer
eventuellen Fläche im Zentrum, eine sehr geringe Oberflächen
rauhigkeit aufweist.
10. Hammer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
konkave Schlagfläche mindestens zum Teil feinstgegossen,
feinstgedreht, feinstgeschliffen oder poliert ist oder
eine nachträglich geglättete oder verdichtete Oberfläche
aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616841U DE29616841U1 (de) | 1995-09-29 | 1996-09-27 | Hammer |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1995136388 DE19536388A1 (de) | 1995-09-29 | 1995-09-29 | Hammer |
Publications (1)
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Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1995136388 Withdrawn DE19536388A1 (de) | 1995-09-29 | 1995-09-29 | Hammer |
| DE1995142546 Withdrawn DE19542546A1 (de) | 1995-09-29 | 1995-11-15 | Hammer |
| DE1996103235 Ceased DE19603235A1 (de) | 1995-09-29 | 1996-01-30 | Hammerwerkzeug |
Family Applications Before (1)
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Family Applications After (1)
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Country Status (1)
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