DE19540421A1 - Schwingboden - Google Patents
SchwingbodenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/22—Resiliently-mounted floors, e.g. sprung floors
Landscapes
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- Laminated Bodies (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schwingboden gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Ein Schwingboden mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patent
anspruchs 1 ist aus der EP 0 369 423 bekannt.
Bekannte Sportböden bzw. Schwingböden erfüllen die DIN-Vor
schriften, wobei eine Streuung der Einzelmeßwerte innerhalb der
Fläche des Sportbodens nicht auszuschließen ist. Aufgrund des
hohen Eigengewichts und der großen seitlichen Ausdehnung der
Verformungsmulde aufgrund der hohen Biegesteifigkeit der Last
verteilungsschicht ist zum Teil ein träges Ansprechen der Nach
giebigkeit und ein wenig bis ungenügendes progressives Feder
verhalten zu verzeichnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwingboden
der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß unabhängig von
der Gewichtsklasse der auf dem Schwingboden sich betätigenden
Sportler eine progressive Federung gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Un
teransprüchen.
Gemäß der Erfindung wird eine progressive Federung gewährlei
stet, die gezielt hinsichtlich Federrate und Federweg her- bzw.
einstellbar ist. Durch die nach Art eines elastischen Gitters
vorgesehenen gummielastischen Streifen wird folgender Effekt
erreicht: Bei Krafteinwirkung beginnen sich die elastischen
Streifen zusammenzudrücken infolge des Nachgebens der elasti
schen Unterlage an den Kreuzungspunkten. Mit zunehmender Bela
stung werden die elastischen Streifen zwischen den Kreuzungs
punkten der elastischen Streifen mitbeansprucht. Erst bei vol
ler Belastung des Schwingbodens verteilt sich die einwirkende
Kraft auf das gesamte Volumen der elastischen Streifen. Hier
durch wird erreicht, daß die von einem Sportler auf den
Schwingboden aufgebrachte Kraft über die Lastverteilungsschicht
auf im Härtegrad vorzugsweise unterschiedliche Federschichten
bzw. Lagen von Streifen aus elastischem Material übertragen
wird. Die durch die kreuz- bzw. gitterförmig angeordneten ela
stischen Streifen gebildete Matte bildet eine Feder mit vorge
gebenem, begrenztem Federweg in drei Stufen und mit drei ver
schiedenen Federarten, die exakt auf die von Kindern, Jugend
lichen und Erwachsenen ausgehenden Kräfte abstimmbar sind.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung eine be
vorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schwingbodens
beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine vertikale Schnittansicht durch eine erste Aus
führungsform eines Schwingbodens; und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die elastische Schicht(en) des
Schwingbodens.
Auf einem Unterboden 1 befindet sich eine vorzugsweise aus zwei
Schichten bestehende elastische Federeinheit als elastische
Schicht, die aus den mit 3, 4 bezeichneten Streifen bzw. Lagen
zusammengesetzt ist. Die Streifen 3, 4 sind in einer gitterar
tigen bzw. kreuzweisen Anordnung vorgesehen, um eine abgestufte
Federung mit fließendem Übergang sicherzustellen.
Zwischen dieser elastischen Schicht 3, 4 und dem Unterboden 1
ist nach Fig. 1 eine Hartfaserplatte 5 vorgesehen, die vorzugs
weise ölgehärtet ist und die elastische Schicht 3, 4 in einer
vorzugsweise festen Anordnung trägt. Oberhalb der mit 3, 4 be
zeichneten elastischen Einheit befindet sich eine Lastvertei
lungsschicht 7, die bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus
einer oberen und einer unteren Platte 8, 9 aus Kunststoff, vor
zugsweise Polyurethan, besteht. Zwischen der oberen und der
unteren Platte 8, 9 ist sandwichartig eine Sperrholzplatte 10
eingesetzt.
Auf der Lastverteilungsschicht 7 ist eine Verschleißschicht 12,
beispielsweise in Form eines Bodenbelages wie einer PVC-
Schicht, verlegt.
Die elastische Schicht 3, 4 besteht gemäß einer vorteilhaften
Ausgestaltung aus Streifen 3 bzw. 4 aus Kautschuk-Gummi mit
einer Stärke bzw. Dicke von 4 mm bzw. 8 mm.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung überkreuzen sich die
Streifen 3, 4, d. h. die Streifen der Lage 3, 4 sind jeweils
kreuzweise zueinanderliegend vorgesehen, infolgedessen die La
gen 3, 4 ein Gitter bilden und an den Kreuzungen der Streifen
der Lage 3 mit den Steifen der Lage 4 Bereiche festgelegt sind,
die sich aus einer zweifachen elastischen Schicht ergeben.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform haben die vorzugsweise
parallel zueinander verlaufenden Streifen 3 jeweils einen vor
gegebenen Abstand zueinander; entsprechendes gilt bei dieser
Ausführungsform für die Streifen 4.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist die aus den Lagen
3, 4 gebildete elastische Schicht fest auf der Hartfaserplatte
5 angeordnet, wodurch ein einfaches und schnelles Verlegen der
elastischen Schicht sichergestellt ist.
Die Lastverteilungsschicht 7 bildet vorzugsweise ebenfalls eine
feste Einheit. Zu diesem Zweck kann die obere Platte 8 mit der
unteren Platte 9 durch Schrauben 14 oder dergleichen fest ver
schraubt oder auf andere Weise verbunden sein. Die zwischen der
oberen und unteren Platte 8, 9 befindliche Sperrholzplatte 10
wird auf diese Weise feuchtigkeitsdicht, sandwichartig einge
schlossen und sowohl von oben als auch von unten gegenüber mö
glicherweise eindringender Feuchtigkeit abgedichtet.
Gemäß einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Schwingbodens
ist die Lastverteilungsschicht so konzipiert, daß die Sperr
holzplatte 10 Federabschnitte bildet, während die obere und
untere Platte 8, 9 Nutabschnitte festlegen, die zur Aufnahme
der Federabschnitte vorgesehen sind. Die Feder- und Nutab
schnitte ergeben sich ersichtlich in horizontaler Richtung.
Hierdurch wird ein homogener Aufbau des gesamten Schwingbodens
sichergestellt. Die elastische Schicht 7 kann als Platte trans
portiert und vor Ort zusammengesetzt werden unter Verwendung
der vorstehend beschriebenen Nut- bzw. Federabschnitte.
Die gitterförmig aufgebaute elastische Schicht mit den Streifen
3, 4, die ein gitterförmiges Federungssystem definieren, er
zeugt eine betont progressive Federungseigenschaft und gewähr
leistet ein schnelles Ansprechen der Nachgiebigkeit des
Schwingbodens. Die progressive Federungseigenschaft läßt sich
durch die Dickenverhältnisse der Lagen bzw. Streifen 3, 4 ge
zielt steuern.
Durch die progressiven Federungseigenschaften eignet sich die
ser Schwingboden insbesondere auch zum Einsatz in Schulturnhal
len, die von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, also Perso
nen äußerst unterschiedlichen Gewichtes, benutzt werden. Hier
bei ist zu berücksichtigen, daß die Streifen der oberen Lage 3
mit einem Federweg von etwa 1 bis 2 mm und die Streifen der
Lage 4 mit einem Federweg von etwa 3 mm zu der progressiven
Federung wesentlich beitragen und eine Überbeanspruchung einer
Feder, insbesondere der durch die Streifen 3 gebildeten Feder
verhindert. Die Streifen 3 haben eine gegenüber den Streifen 4
geringere Dicke. Bei extremer Krafteinwirkung werden somit alle
Federn bzw. Streifen 3, 4 gemeinsam beansprucht und es bleibt
die Dauerfunktion des mehrfachen Federsystems gewährleistet.
Die relativ gleichmäßige Beanspruchung, d. h. das gleichmäßige
Zusammendrücken der Lagen bzw. Streifen 3 und 4 ergibt sich da
durch, daß beide Lagen aus gummielastischem Stoff mit dem glei
chen Raumgewicht bestehen und somit auch die gleiche Elastizi
tät besitzen.
In Fig. 2 sind die einzelnen Streifen, die gemäß Fig. 1 mit 4
bezeichnet sind und die unterste Lage bilden, mit 4a, 4b, 4c
usw. bezeichnet, während die darüber befindlichen Streifen 3
gemäß Fig. 1 in Fig. 2 mit 3a, 3b, 3c usw. angegeben sind. Aus
vorstehender Beschreibung und der Zeichnung ist somit ersicht
lich, daß die einzelnen, unteren Streifen 4a, 4b usw. bei der
dargestellten Ausführungsform weitgehend parallel und zueinan
der beabstandet aufgelegt sind, während die darüberliegenden
Streifen 3a, 3b usw. gitterförmig oder kreuzweise zu den unte
ren Streifen 4a, 4b usw. vorgesehen sind.
Nach Fig. 2 liegen die Streifen 3a, 3b usw. im wesentlichen
unter einem rechten Winkel gegenüber dem darunter befindlichen
Streifen 4a, 4b usw.
Grundsätzlich wird bei einer kreuz- oder gitterförmigen Anord
nung der oberen und unteren Streifen 3a, 3b usw. bzw. 4a, 4b
usw. folgender Effekt erreicht:
Wenn der erfindungsgemäße Schwingboden eine Belastung erfährt, werden zuerst die vorzugsweise schmäleren oberen Streifen 3a, 3b usw. komprimiert, d. h. zuerst bilden die Streifen 3a, 3b usw. einen ersten Widerstand, wonach dann ein zusätzlicher Wi derstand durch die Streifen 4a, 4b im Bereich der Kreuzungs punkte mit den oberen Streifen 3a, 3b usw. erzeugt wird. Bei einer weiteren bzw. höheren Belastung wird dann der Widerstand wirksam, der sich durch die Streifen 4a, 4b außerhalb der Kreu zungspunkte ergibt. Insgesamt liegen damit drei unterschiedli che Federkräfte vor, die ein abgestuftes Verhalten des Schwing bodens in der vorstehend aufgezeigten Weise im Belastungsfalle ergeben. Bei niedrigen Belastungen wirkt damit zuerst eine er ste, z. B. oben liegende Feder, wenn die elastischen Streifen 3a, 3b usw. eine geringere Stärke haben als die unteren Strei fen 4a, 4b usw . . Wird die Stärke der unteren Streifen 4a, 4b usw. kleiner gewählt als die der oberen Streifen 3a, 3b usw., werden natürlich erst die unteren Streifen bzw. die dadurch ge bildeten Federn wirksam.
Wenn der erfindungsgemäße Schwingboden eine Belastung erfährt, werden zuerst die vorzugsweise schmäleren oberen Streifen 3a, 3b usw. komprimiert, d. h. zuerst bilden die Streifen 3a, 3b usw. einen ersten Widerstand, wonach dann ein zusätzlicher Wi derstand durch die Streifen 4a, 4b im Bereich der Kreuzungs punkte mit den oberen Streifen 3a, 3b usw. erzeugt wird. Bei einer weiteren bzw. höheren Belastung wird dann der Widerstand wirksam, der sich durch die Streifen 4a, 4b außerhalb der Kreu zungspunkte ergibt. Insgesamt liegen damit drei unterschiedli che Federkräfte vor, die ein abgestuftes Verhalten des Schwing bodens in der vorstehend aufgezeigten Weise im Belastungsfalle ergeben. Bei niedrigen Belastungen wirkt damit zuerst eine er ste, z. B. oben liegende Feder, wenn die elastischen Streifen 3a, 3b usw. eine geringere Stärke haben als die unteren Strei fen 4a, 4b usw . . Wird die Stärke der unteren Streifen 4a, 4b usw. kleiner gewählt als die der oberen Streifen 3a, 3b usw., werden natürlich erst die unteren Streifen bzw. die dadurch ge bildeten Federn wirksam.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des beschriebenen Schwingbo
dens besteht darin, daß die Platten 8 und 9 aus einem Kunst
stoffmaterial hergestellt werden, das aus Kunststoffresten,
Verpackungsmaterial usw. besteht, also aus Abfallstoffen, die
einer Aufbereitung zu den Platten unterliegen und zugleich sehr
gute technische und stoffliche Eigenschaften besitzen. Derarti
ge Kunststoff-Recycling-Platten sind relativ leicht, elastisch,
nicht zu biegeweich und auch nicht zu biegesteif. Wesentlich
ist, daß derartige Kunststoffplatten ein gutes Rückstellvermö
gen haben und zusammen mit der sandwichartig eingefaßten Holz
platte bzw. Sperrholzplatte die gewünschten Federeigenschaften
gewährleisten.
Der in Verbindung mit Fig. 1 beschriebene Aufbau der aus den
Schichten 8, 9, 10 bestehenden Lastverteilungsschicht ent
spricht dem einer bevorzugten Ausführungsform. Die Arbeitsweise
der elastischen Schicht mit den Streifen 3, 4 wird aber auch
dann erhalten, wenn die Lastverteilungsschicht einen anderen
Aufbau hat, z. B. wenn die beiden Platten 8, 9 aus Kunststoff
oberhalb einer Sperrholzplatte 10 liegen, mit anderen Worten,
die Sperrholzplatte 10 nicht sandwichartig zwischen den Platten
8, 9 eingesetzt ist. Im Bedarfsfall kann die Lastverteilungs
schicht auch einen anderen Aufbau als vorstehend dargelegt ha
ben, z. B. nur aus Kunststoffplatten 8, 9 oder Holzplatten 10
bestehen, wie dies an sich bekannt ist.
Claims (13)
1. Schwingboden mit einer Verschleißschicht, einer Lastver
teilungsschicht und einer elastischen Schicht, welche auf
einem Unterboden aufliegt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elastische Schicht aus mindestens zwei Lagen (3, 4) besteht,
daß jede Lage (3, 4) elastische Streifen (3a, 3b usw., 4a, 4b usw.) enthält, wobei die Streifen (3a, 3b) der oberen Lage etwa kreuzför mig gegenüber den Streifen (4a, 4b usw.) der unteren Lage (3, 4) angeordnet sind.
daß die elastische Schicht aus mindestens zwei Lagen (3, 4) besteht,
daß jede Lage (3, 4) elastische Streifen (3a, 3b usw., 4a, 4b usw.) enthält, wobei die Streifen (3a, 3b) der oberen Lage etwa kreuzför mig gegenüber den Streifen (4a, 4b usw.) der unteren Lage (3, 4) angeordnet sind.
2. Schwingboden nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streifen (3a, 3b usw., 4a, 4b) jeder einzelnen Lage
im wesentlichen parallel und zueinander beabstandet ver
legt sind.
3. Schwingboden nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streifen (3a, 3b usw.) der oberen Lage (3) kleinere
Stärke haben als die Streifen (4a, 4b usw.) der darunter
befindlichen Lage (4).
4. Schwingboden nach wenigstens einem der vorangehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet
daß die Streifen (3a, 3b usw., 4a, 4b usw.) der einzelnen
Lagen (3, 4) aus gummielastischem Material bestehen.
5. Schwingboden nach wenigstens einem der vorangehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streifen (3a, 3b usw., 4a, 4b usw.) der Lagen (3, 4)
unterschiedliche Stärke aufweisen.
6. Schwingboden nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elastische Schicht (3, 4) unter Zwischenfügung ei
ner Hartfaserplatte (5) auf den Unterboden (1) aufgesetzt
ist.
7. Schwingboden nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elastische Schicht (3, 4) an der Hartfaserplatte
(5) befestigt ist.
8. Schwingboden nach wenigstens einem der vorangehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrholzplatte (10) Federabschnitte und die obere
und untere Platte (8, 9) aus Polyurethan Nutabschnitte
festlegen.
9. Schwingboden nach wenigstens einem der vorangehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platten (8, 9, 10) der Lastverteilungsschicht (7)
gegeneinander verklebt sind.
10. Schwingboden nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federabschnitte der Sperrholzplatte (10) gegenüber
den Nutabschnitten der oberen und der unteren Platten
(8, 9) miteinander verklebt sind.
11. Schwingboden nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streifen der einen Lage (3) etwa senkrecht zu den
Streifen der anderen Lage (4) der elastischen Schicht
(3, 4) verlaufen.
12. Schwingboden nach wenigstens einem der vorangehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elastische Schicht (3, 4) aus einem gitterförmigen
Muster von Streifen aus gummielastischem Material gebildet
ist.
13. Schwingboden nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streifen der einen Lage (4) unterschiedliche Stär
ke zu den Streifen der anderen Lage (3) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995140421 DE19540421A1 (de) | 1995-10-30 | 1995-10-30 | Schwingboden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995140421 DE19540421A1 (de) | 1995-10-30 | 1995-10-30 | Schwingboden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19540421A1 true DE19540421A1 (de) | 1997-05-07 |
Family
ID=7776186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995140421 Withdrawn DE19540421A1 (de) | 1995-10-30 | 1995-10-30 | Schwingboden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19540421A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109517293A (zh) * | 2018-10-15 | 2019-03-26 | 安徽国风木塑科技有限公司 | 一种弹性共挤木塑型材及其制备方法 |
-
1995
- 1995-10-30 DE DE1995140421 patent/DE19540421A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109517293A (zh) * | 2018-10-15 | 2019-03-26 | 安徽国风木塑科技有限公司 | 一种弹性共挤木塑型材及其制备方法 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |