DE19538100A1 - Pflanzring-Bausatz - Google Patents
Pflanzring-BausatzInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C5/00—Pavings made of prefabricated single units
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C9/00—Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
- E01C9/004—Pavings specially adapted for allowing vegetation
- E01C9/005—Coverings around trees forming part of the road
Landscapes
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Description
Pflanzringe sind in verschiedenen Ausführungen bekannt.
Allgemein sind die Ringe derart gestaltet, daß sich beim
Aufbau eines Gesamtmauerwerkes aufgelockerte Ansichtsflächen
aufgrund vor- bzw. zurückspringender Formgebungen ergeben. Ein
mit den üblichen Pflanzringen errichtetes Bauwerk hat daher
ungeradlinige Außenkanten, die das Bearbeiten von
Gartenanlagen und Rasenflächen erschweren.
Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Pflanzring-
Bausatzes, der ein variables, stabiles Zusammenstellen von
Pflanzringen in geradliniger oder bogenförmiger Linienführung
ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Pflanzring-
Bausatz mit den in Anspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Da die konkaven und konvexen Stirnseiten beider Hohlsteinringe
formschlüssig ineinandersetzbar sind, bilden die Elemente bei
wechselseitigem Aneinanderreihen automatisch eine gerade
Linie. Die formschlüssige wechselseitige Aneinanderreihung
führt außerdem zu einer gegenüber den herkömmlichen
Pflanzringen höheren Stabilität beim Zusammenbau größerer
Mauerwerke.
Die Ausgestaltung der Hohlsteinringe nach den Ansprüchen 2 und
3 bietet den weiteren Vorteil, daß die Steine auf einfache
Weise quer zu trennen sind. Durch quergetrennte Steine in
entsprechender Kombination wird die gerade Flucht zu
angrenzenden anderen Bauteilen gewährleistet. Für gewünschte
Bepflanzungen können auch Steine mit konvexer Endform quer in
einer mit diesen Steinen aufgebauten Wand eingebunden werden.
Die entstehenden Auskragungen schaffen die Möglichkeit für
Bepflanzungen, lockern gleichzeitig das Gesamtbild auf und
tragen zur Absorption von Schall bei.
Weitere vorteilhafte Ausführungen, die zur Stabilität bei
größeren, aus diesem Pflanzring-Bausatz hergestellten
Bauwerken beitragen, sind in den Merkmalen der Unteransprüche
4 und 5 dargestellt.
Des weiteren ist bei größeren Bauwerken vorgesehen, die
übereinandergestellten Steine jeweils durchgehend vollständig,
oder nur in einzelnen Bereichen, z. B. zwischen den Querrippen,
mit Vergußmasse, vorzugsweise Beton, zu befüllen, was
gemeinsam mit u. U. eingebrachten Bewehrungen zu einer sehr
hohen Stabilität des Gesamtaufbaus führt.
Die folgenden Abbildungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der
Hohlsteinringe. Im einzelnen zeigt:
Fig. 1 die Draufsicht auf einen Hohlsteinring mit konvexen
Stirnwänden,
Fig. 2 die Draufsicht auf einen Hohlsteinring mit konkaven
Stirnwänden,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch eine Längswand der
Hohlsteinringe.
Der Pflanzring-Bausatz besteht aus zwei langgestreckten
Hohlsteinringen (1) mit je zwei parallelen Längswänden (2) und
dazwischen verlaufenden Querrippen (3). Einer der Hohlringe
weist konvexe Stirnwände (4) und der andere der Hohlringe
konkave Stirnwände (5) auf, welche formschlüssig
ineinandersetzbar sind.
Die Querrippen (3) sind mit Abstand zueinander und beiderseits
der Längenhalbierenden des Hohlsteinrings (1) angeordnet.
Zwischen den Querrippen (3) entlang der Längenhalbierenden in
den Längswänden (2) befinden sich Trennmarkierungen (6) in
Form von herstellungsseitig erstellten Rillen, Nuten oder dgl.
In den Querrippen (3) und den Stirnwänden (4, 5) befinden sich
Aussparungen (7) für die Einbringung von Bewehrungen, wobei
diese Aussparungen (7) herstellungsseitig vorgesehen sind oder
beim Einbau der Steine (1) durch Sägen oder dgl. erstellt
werden. An den Längsseiten (2) und/oder Stirnseiten (4) sind
unterseitig nach innen vorstehende Fußränder (8) angeformt.
Die Fußränder (8) bilden eine vergrößerte Standfläche und
können gleichzeitig als Auflagefläche für Einlegeböden genutzt
werden.
Vorteilhafterweise werden die Hohlsteinringe aus ungefähr 50%
Blähton, 25% Sand und 25% Zement hergestellt. Die
Hohlsteinringe aus diesem Material weisen eine sichtbare
Kugelstruktur auf, sind besonders leicht und
witterungsbeständig. Durch Zugeben von Sandsteinanteilen kann
eine rötliche Färbung erreicht werden.
Claims (6)
1. Pflanzring-Bausatz, gekennzeichnet durch zwei
langgestreckte Hohlsteinringe (1) mit je zwei parallelen
Längswänden (2) und dazwischen verlaufenden Querrippen (3),
wobei ein Hohlsteinring (1) konvexe Stirnwände (4) und der
andere Hohlsteinring (1) konkave Stirnwände (5) aufweist,
wobei die konkaven (5) und konvexen (4) Stirnwände beider
Hohlsteinringe (1) formschlüssig ineinandersetzbar sind.
2. Pflanzring-Bausatz nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Querrippen (3) mit Abstand
zueinander und beiderseits der Längenhalbierenden des
Hohlsteinrings (1) angeordnet sind.
3. Pflanzring-Bausatz nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Querrippen
(3) entlang der Längenhalbierenden in den Längswänden (2)
Trennmarkierungen (6) in Form von Rillen oder dgl. vorgesehen
sind.
4. Pflanzring-Bausatz nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Querrippen (3)
und den Stirnwänden (4, 5) Aussparungen (7) für die
Einbringung von Bewehrungen vorgesehen sind.
5. Pflanzring-Bausatz nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längsseiten (2)
und/oder Stirnseiten (4) unterseitig nach innen vorstehende
Fußränder (8) angeformt sind.
6. Pflanzring-Bausatz nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlsteinringe (1)
aus ungefähr 50% Blähton, 25% Sand und 25% Zement unter
Bildung einer Kugelstruktur bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19538100A DE19538100A1 (de) | 1994-11-22 | 1995-10-13 | Pflanzring-Bausatz |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9418629U DE9418629U1 (de) | 1994-11-22 | 1994-11-22 | Pflanzring-Bausatz |
| DE19538100A DE19538100A1 (de) | 1994-11-22 | 1995-10-13 | Pflanzring-Bausatz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19538100A1 true DE19538100A1 (de) | 1996-05-23 |
Family
ID=6916403
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9418629U Expired - Lifetime DE9418629U1 (de) | 1994-11-22 | 1994-11-22 | Pflanzring-Bausatz |
| DE19538100A Withdrawn DE19538100A1 (de) | 1994-11-22 | 1995-10-13 | Pflanzring-Bausatz |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9418629U Expired - Lifetime DE9418629U1 (de) | 1994-11-22 | 1994-11-22 | Pflanzring-Bausatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE9418629U1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2736371B1 (fr) * | 1995-07-05 | 1997-08-22 | Bock Heinrich Et Cie Ets | Dispositif de construction de murs decoratifs d'enceinte et/ou de soutenement |
-
1994
- 1994-11-22 DE DE9418629U patent/DE9418629U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1995
- 1995-10-13 DE DE19538100A patent/DE19538100A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE9418629U1 (de) | 1995-02-16 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |