DE19537916A1 - Spinnmaschine mit Streckwerk - Google Patents
Spinnmaschine mit StreckwerkInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spinnmaschine nach
dem Oberbegriff von Anspruch 1, wie sie beispielsweise aus
der DE 40 00 226 A1 bekannt ist.
Bei Spinnmaschinen ist es erforderlich, daß ein für die Pro
duktion eines bestimmten Garnes durch das Streckwerk vorgese
hener Verzug eingehalten wird. Dazu ist notwendig, daß die
für den Verzug notwendigen Drehzahlen der einzelnen Streck
werkzylinder in einem definierten Verhältnis zueinander blei
ben. Dies wurde bei älteren Spinnmaschinen dadurch erreicht,
daß nur ein Antriebsmotor vorgesehen wurde, der über ein
Wechselgetriebe alle Zylinder des Streckwerks gleichzeitig
antreibt.
In jüngster Zeit sind jedoch Spinnmaschinen entwickelt wor
den, in welchen wenigstens zwei Streckwerkzylinder separat
angetrieben werden, vorzugsweise aber jeder Streckwerkzy
linder an beiden Enden von eigenen Motoren angetrieben wird.
Das erforderliche Verzugsverhältnis kann dann durch die
Frequenz der an die Antriebsmotoren gespeisten Wechselstrom
leistung auf einfache Weise elektronisch eingestellt werden.
Ein besonders vorteilhaftes Verfahren hierzu wird in der
gleichzeitig eingereichten Anmeldung mit dem Titel "Elektro
nisches Getriebe" (unser Zeichen: R 3355) beschrieben,
deren Offenbarungsgehalt durch Bezugnahme mit zum Gegenstand
der vorliegenden Anmeldung gemacht wird.
Durch die unabhängige elektronische Regelung der Rotations
geschwindigkeiten der einzelnen Zylinder entfällt in derar
tigen Spinnmaschinen der bei älteren Spinnmaschinen notwen
dige Getriebewechsel. Zur Produktion unterschiedlicher Garn
arten ist es aber nicht nur erforderlich, die Drehzahlen der
einzelnen Streckwerkzylinder zu ändern, sondern es muß
vielmehr auch deren Abstand zueinander eingestellt werden.
Aus diesem Grund besteht selbst bei Spinnmaschinen mit sepa
rat angetriebenen Streckwerkzylindern die Notwendigkeit,
teuere mechanische Umrüstungen vorzunehmen.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
Spinnmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, mit
welcher auf kostengünstige Weise eine Vielzahl unterschiedli
cher Garnsorten erzeugt werden kann.
Dieses Ziel wird mit einer Spinnmaschine erreicht, die die
Merkmale des unabhängigen Anspruches 1 aufweist.
Dadurch, daß die Antriebsmotoren wenigstens eines Streckwerk
zylinders zusammen mit den ihnen zugeordneten Getrieben und
dem Streckwerkzylinder als Einheit relativ zu dem wenigstens
einen weiteren angetriebenen Streckwerkzylinder längs der
Verzugsrichtung verschiebbar sind, muß lediglich an beiden
Enden des Streckwerkzylinders eine einzige mechanische Ein
stellung vorgenommen werden, um den Abstand zum benachbarten
Streckwerkzylinder zu verändern. Die Umrüstung der Spinn
maschine erfordert somit nur einen minimalen Montageaufwand.
Die bevorzugte Ausführungsform, wonach wenigstens drei ange
triebene Streckwerkzylinder in der Spinnmaschine vorgesehen
sind und wenigstens zwei der Zylinder mit Bezug auf einen
fest mit dem Maschinenständer verbundenen dritten Streckwerk
zylinder verschiebbar sind, bzw. automatisch verschoben
werden können, erhöht dabei die Flexiblität zur Produktion
unterschiedlicher Garnsorten, wobei bei einer koplanaren
Anordnung der Zylinder und der Möglichkeit, zwei Zylinder
längs der Verzugsrichtung zu verschieben, der Aufbau
insofern vereinfacht wird, als beide Zylinder längs einer
gemeinsamen Führung beispielsweise auf einem Schlitten
zusammen mit ihren Getrieben und Motoren verschoben werden
können.
Der Vor- bzw. Lieferzylinder, von welchem das Garn zu den
Spindeln geliefert wird, wird erfindungsgemäß nicht verscho
ben, wodurch der Weg des Garnes vom Streckwerk zu den
Spindeln unverändert bleibt.
Weiter ist vorzugsweise ein aus zwei Zahnriemenscheiben und
einem zwischen diesen zur Übertragung von Drehmoment verlau
fenden Zahnriemen gebildetes Vorgetriebe zwischen jedem
Motor und den Streckwerkzylindern vorgesehen. Dies ist vor
teilhaft, weil der Zahnriemen insbesondere bei langsamer
Rotation des Antriebsmotors die hierbei entstehenden Stöße
abfangen kann, so daß eine Beschädigung der nachfolgenden,
üblicherweise mit Zahnräder aufgebauten Getriebestufen
vermieden wird und zugleich eine Untersetzung der Motordreh
geschwindigkeit vorgesehen werden kann. Indem im Antriebs
strang zwischen wenigstens einem beidseits des Zylinders
angeordneten Motorpaares und dem zugehörigen Zylinder ein
Verlagerungsgetriebe vorgesehen wird, können die einzelnen
Streckwerkzylinder besonders dicht beieinander angeordnet
werden. So können Abstände unter 30 mm zwischen diesen er
reicht werden. Vorzugsweise sind dabei die beiden äußeren
Zylinder, das heißt der Vor- sowie der Hinterzylinder mit
Verlagerungsgetrieben vorgesehen, während der zwischen die
sen angeordnete Mittelzylinder ohne Verlagerungsgetriebe
gebildet ist.
Vorzugsweise ist weiter auf beiden Seiten eines Zylinders
ein die Motordrehungen untersetzendes Zwischengetriebe im
Antriebsstrang zwischen dem Streckwerkzylinder und dem
zugeordneten Motor vorgesehen, so daß der Motor mit einer
vorteilhaft hohen, stoßartige Antriebsbewegungen vermeiden
den Drehzahl betrieben werden kann. In Verbindung mit dem
Zahnriemengetriebe wird so eine Beschädigung der Getriebe
zahnräder besonders sicher verhindert.
Das Getriebe kann besonders einfach gebildet werden, wenn je
der Antriebsmotor mit dem ihm zugeordneten Zylinder in jeder
Betriebsphase der Spinnmaschine dauerhaft drehfest verbunden
ist, da somit eine teure, aufwendig zu steuernde Kupplung,
wie sie beispielsweise in der DE 40 00 226 beschrieben ist,
vermieden werden kann. Durch die besonders bevorzugte Verwen
dung von Reluktanzmotoren als drehzahlgesteuerte Antriebs
motoren wird bei Fehlen einer Kupplung erreicht, daß auch
beim An- und Auslaufen der Spinnmaschine keine Verzugsfehler
auftreten.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden nur beispielsweise anhand
der Zeichnungen beschrieben; in dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines erfin
dungsgemäßen Spinnmaschinen-Streckwerkes,
Fig. 2 eine schematische, teilweise geschnittene
Ansicht nach Linie II-II von Fig. 1 in
vergrößertem Maßstab und
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines
erfindungsgemäßen Spinnmaschinenstreckwerks
von der entgegengesetzten Seite wie in
Fig. 1.
Nach Fig. 1 umfaßt ein Streckwerk 10 einen mit gekreuzt
schraffiert gezeichneten, frei laufenden oberen Gegenwalzen
16′ zusammenarbeitenden Hinter- bzw. Eingangszylinder 16,
einen mit gekreuzt schraffiert gezeichneten, frei laufenden
oberen Gegenwalzen 14′ zusammenarbeitenden Mittelzylinder 14
und einen mit gekreuzt schraffiert gezeichneten freilau
fenden oberen Gegenwalzen 12′ zusammenarbeitenden Vorder
bzw. Lieferzylinder 12, die koaxial und koplanar angeordnet
sind. Dem Eingangsspalt zwischen dem Hinterzylinder 16 und
den Gegenwalzen 16′ wird ein zu verziehendes Vorgarn von
einer nicht dargestellten Vorgarnspule zugeführt und durch
die Klemmlinie zwischen dem Mittelzylinder 14 und einer
Gegenwalze 14′ sowie die Klemmlinie zwischen dem Vorder
zylinder 12 und einer zugeordneten Gegenwalze 12′ zu den
(nicht gezeigten) Spindeln geführt.
Die Gegenwalzen 12′, 14′, 16′ sind an einem um eine Achse 60
hochschwenkbaren Führungsarm 58 angebracht, und zwar die
Vorderzylinder-Gegenwalze 12′ fest und die Mittelzylinder-
und Hinterzylinderwalze 14′ bzw. 16′ in Richtung der
gestrichelten Doppelpfeile verstellbar.
Jeder Streckwerkzylinder 12, 14, 16 ist zumindest an einem
Ende über ein mehrstufiges Getriebe 24, 26, bzw. 28 mit
einem separaten Antriebsmotor 18, 20 bzw. 22 verbunden. Eine
bevorzugte Ansteuerung der separaten Antriebsmotoren 18, 20,
22 wird in der gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung P
mit dem Titel "Elektronisches Getriebe" (unser Zeichen
R 3355) beschrieben, deren Offenbarungsgehalt durch Bezug
nahme auch zum Gegenstand der vorliegenden Anmeldung gemacht
wird. An dem entgegengesetzten Ende sind die Streckwerks
zylinder 12, 14, 16 nach Fig. 3 in lagern 30′′, 30′′′ bzw.
30′′′′ gelagert, von denen eines 30′′′′ maschinenfest und
die beiden anderen 30′′, 30′′′ in Richtung der unteren
Doppelpfeile, das heißt parallel zur Verzugsrichtung (II-II)
verschiebbar und in jeder erreichten Stellung feststellbar
gelagert sind. Die Gegenwalzen 12′, 14′, 16′ sind auch auf
dieser Maschinenseite an Führungsarmen 58 fest bzw. in
Richtung der oberen Doppelpfeile verstellbar gelagert.
Das eine Ende des Hinterzylinders 16 und das an diesem Ende
vorgesehene, zugehörige, sich vom Streckwerk nach oben
erstreckende Getriebe 28 und der Motor 22 sind, zum Beispiel
durch Anordnung auf auf Schienen geführten Schlitten, starr
zueinander zu einer Baueinheit 30 verbunden, die parallel
zur durch die Streckwerkzylinderachsen verlaufenden Linie
II-II verschoben werden kann, die weiter die an jeder
Spinnstelle vorgesehenen Gegenwalzen 16′ umfaßt und auch mit
dem Lager 30′′ verbunden ist.
In analoger Weise sind das eine Ende des Mittelzylinders 14
und das daran vorgesehene, sich vom Streckwerk nach oben
schräg von dem Getriebe 28 des Hinterzylinders 16 weg er
streckende Getriebe 26 und der Motoren 20 durch Anordnung
auf einem Schlitten zu einer fest miteinander verbundenen
Baueinheit 30′ zusammengefügt, die in derselben Richtung wie
die Baueinheit 30 und vorzugsweise auf den selben Schienen
wie die Baueinheit 30 geführt verschiebbar ist, die weiter
an jeder Spinnstelle die Gegenwalzen 14′ umfaßt und mit dem
Lager 30′′′ verbunden ist.
Das eine Ende des Vorderzylinders 12 und das dort vorge
sehene, sich vom Streckwerk aus nach unten erstreckenden
Getriebe 24 sowie der unterhalb des Streckwerks angebrachte
Motor 18 sind unbeweglich am Maschinenrahmen 46 gelagert
ebenso wie das am anderen Ende des Vorderzylinders
vorgesehene Lager 30′′′′.
Im Nachfolgenden wird die Anordnung der Getriebe detailliert
mit Bezug auf Fig. 2 beschrieben werden.
Nach Fig. 2 ist der Vorderzylinder 12 an beiden Antriebssei
ten mit einer ersten Ausgangswelle 40a eines Verlagerungsge
triebes 38a verbunden, dessen Eingangswelle 42a von dem dem
Vorderzylinder 12 benachbarten Mittelzylinder 14 weiter beab
standet ist als der Vorderzylinder 12 selbst. Die Eingangs
welle 42a des Verlagerungsgetriebes ist drehfest mit einer
Ausgangswelle eines Zwischengetriebes 44a verbunden, welches
vorzugsweise eine Untersetzung im Bereich von 1 : 5 bis 1 : 10
aufweist, und insbesondere bevorzugt ein Untersetzungsver
hältnis von 1 : 7 vorsieht.
Die Eingangswelle des einstufigen Zwischengetriebes 44a ist
mit einer Zahnriemenscheibe 34a verbunden, über welche ein
Zahnriemen 48 (Fig. 1) zu einer zweiten Zahnriemenscheibe 50
(Fig. 1) geführt ist, die fest mit der Welle des Motors 18
verbunden ist. Das Zahnriemengetriebe sieht vorzugsweise
eine Übersetzung von etwa 1 : 2 vor.
Der dem Vorderzylinder 12 benachbarte Mittelzylinder 14 er
streckt sich auf beiden Seiten vom Maschinenständer bis über
die Zahnriemenscheibe 34 des angrenzenden Vorderzylinders
axial hinaus und ist an beiden Enden direkt drehfest mit der
Ausgangswelle eines Zwischengetriebes 44b verbunden, das in
einer bevorzugten Form zweistufig aufgebaut ist und ein Un
tersetzungsverhältnis zwischen 1 : 20 und 1 : 80, insbesondere
bevorzugt etwa 1 : 40 vorsieht. Eine Ausbildung als Stirnrad
getriebe ist bevorzugt.
Auf der Eingangswelle des Zwischengetriebes 44b ist eine
Riemenscheibe 34b vorgesehen, die über einen Zahnriemen 52
mit einer auf der Ausgangswelle des ihr zugeordneten Motors
20 drehfest angebrachten Zahnriemenscheibe 54 (Fig. 1)
verbunden ist.
Der Hinterzylinder 16 ist an beiden Enden mit der Ausgangs
welle 40b eines Verlagerungsgetriebes 38b drehfest verbun
den, dessen Eingangswelle 42a etwa im selben Abstand vom Ma
schinenständer wie beim Verlagerungsgetriebe 38a des Vorder
zylinders drehfest mit der Ausgangswelle eines Zwischen
getriebes 44c verbunden ist, das vorzugsweise zweistufig auf
gebaut ist und eine Untersetzung von vorzugsweise 1 : 20 bis
1 : 80, vorzugsweise 1 : 40 aufweist und vorzugsweise als Stirn
radgetriebe gebildet ist.
Die Eingangswelle des Zwischengetriebes 44c ist wiederum
drehfest mit einer Zahnriemenscheibe 34c verbunden, welche
etwa den selben Abstand zum Maschinenständer aufweist wie
die Zahnriemenscheibe 34a und welche über einen Zahnriemen
36 mit der Ausgangswelle des dem Hinterzylinder 16 zugeord
neten Antriebsmotor 22 drehfest verbundenen Zahnriemenschei
be 56 verbunden ist. Wie die anderen aus zwei Zahnriemen
scheiben und einem Zahnriemen gebildeten Vorgetriebe sieht
auch dieses Vorgetriebe wiederum vorzugsweise eine Unter
setzung von etwa 1 : 2 vor.
Die Antriebsmotoren 18, 20 und 22 sind vorzugsweise drehzahl
gesteuerte Antriebsmotoren, insbesondere Synchron- bzw. Re
luktanzmotoren, die gegenüber herkömmlichen Synchronmotoren
den Vorteil aufweisen, daß sie sich selbsttätig in Synchro
nismus ziehen können. Sie können wie in unserer o.g.
Anmeldung beschrieben angesteuert werden.
Die Spinnmaschine der vorliegenden Erfindung arbeitet wie
folgt:
Zur Einstellung neuer Streckwerkzylinder-Abstände wird nach Fig. 1 zunächst der Hinterzylinder 16 und der ihm zuge ordnete Antriebsstrang maximal weit von dem Vorderzylinder 12 verschoben. Dann wird der Abstand zwischen dem Vorderzylin der 12, der zusammen mit seinem Getriebe 24 und seinem ihm zugeordneten Motor 18 sowie seinem Lager 30′′′′ (Fig. 3) fest am Maschinenrahmen 46 angebracht ist, und dem Mittelzylinder 14, dessen eines Ende zusammen mit den ihm zugeordneten Getriebe 26 und Antriebsmotor 20 auf dem (gepunktet angedeuteten) Schlitten als Baueinheit 30′ und dessen anderes Ende mit dem Lager 30′′′ (Fig. 3) gemeinsam verschiebbar ist, auf einen für das zu produzierende Garn erforderlichen Abstand von beispielsweise zwischen 29 und 42,5 mm zwischen den Mitten dieser Streckwerkzylinder einge stellt, wobei bei Vorsehen eines Schlittens dieser auf dafür vorgesehenen Schienen zusammen mit seinem Getriebe 26 und seinem zugehörigen Motor 20 gleitet. Beide Enden des Mittelzylinders 14 werden im selben Ausmaß bewegt. Der in die Sollposition verschobene Mittelzylinder 14 wird dann in dieser Position fixiert.
Zur Einstellung neuer Streckwerkzylinder-Abstände wird nach Fig. 1 zunächst der Hinterzylinder 16 und der ihm zuge ordnete Antriebsstrang maximal weit von dem Vorderzylinder 12 verschoben. Dann wird der Abstand zwischen dem Vorderzylin der 12, der zusammen mit seinem Getriebe 24 und seinem ihm zugeordneten Motor 18 sowie seinem Lager 30′′′′ (Fig. 3) fest am Maschinenrahmen 46 angebracht ist, und dem Mittelzylinder 14, dessen eines Ende zusammen mit den ihm zugeordneten Getriebe 26 und Antriebsmotor 20 auf dem (gepunktet angedeuteten) Schlitten als Baueinheit 30′ und dessen anderes Ende mit dem Lager 30′′′ (Fig. 3) gemeinsam verschiebbar ist, auf einen für das zu produzierende Garn erforderlichen Abstand von beispielsweise zwischen 29 und 42,5 mm zwischen den Mitten dieser Streckwerkzylinder einge stellt, wobei bei Vorsehen eines Schlittens dieser auf dafür vorgesehenen Schienen zusammen mit seinem Getriebe 26 und seinem zugehörigen Motor 20 gleitet. Beide Enden des Mittelzylinders 14 werden im selben Ausmaß bewegt. Der in die Sollposition verschobene Mittelzylinder 14 wird dann in dieser Position fixiert.
Danach wird der Hinterzylinder 16, wie für das zu produzie
rende Garn erforderlich, aus seiner von dem Vorderzylinder
12 maximal weit entfernten Position zusammen mit dem ihm
zugeordneten Getriebe 28 und dem Antriebsmotor 22 als Bau
einheit 30 und dem Lager 30′′ (Fig. 3) an den Mittelzylinder
14 auf den erforderlichen Abstand von beispielsweise 41,5
bis 55 mm zwischen den Mitten der Streckwerkzylinder 14 und
16 herangeschoben und fixiert.
Die Gegenwalzen 14′, 16′ werden an den zugeordneten
Führungsarmen 58 entsprechend den Zylindern 14, 16
verstellt.
Dann können die für das Verzugsverhältnis notwendigen, die
Untersetzungen der Getriebeanordnungen berücksichtigenden
Motordrehzahlen an einer (nicht gezeigten) Streckwerksteue
rung eingestellt werden, wie dies beispielsweise in unserer
ebenfalls anhängigen Patentanmeldung P
(unser Zeichen: R 3355) beschrieben ist.
Bei Erregung der Motoren 18, 20, 22 übertragen die Getriebe
24, 26 und 28 das Antriebsdrehmoment sofort auf die ihnen
zugeordneten Streckwerkzylinder 12, 14 und 16, ohne daß
vorher ein Hochlaufen der Antriebsmotoren auf eine bestimmte
Minimaldrehzahl abgewartet werden müßte, oder eine Kupplung
bei Erreichen einer vorbestimmten Drehzahl geschaltet werden
müßte.
Die bei geringen Motor-Rotationsgeschwindigkeiten während
des Anlaufens entstehenden Stöße werden von den Zahnriemen
48, 52 bzw. 36 aufgefangen, so daß die Zahnradgetriebe 44
und die Verlagerungsgetriebe 38 nicht durch Stöße zerstört
werden können.
Dadurch, daß im Antriebsstrang eine Untersetzung der Motor
drehgeschwindigkeiten durch sowohl das Zahnradgetriebe als
auch die Zwischengetriebe vorgesehen wird, erreicht jeder Mo
tor beim Hochlaufen schnell eine Umdrehungsgeschwindigkeit,
bei der keine Stöße mehr auftreten. Zudem läßt sich die Mo
torgeschwindigkeit bei vergleichsweise hoher Rotation besser
bei der gewünschten Sollgeschwindigkeiten halten, so daß
geringere Verzugsfehler während der Produktion auftreten.
Die dargestellte Antriebsanordnung wird bei langen
Streckwerkzylindern bevorzugt an beiden Enden der
Streckwerkszylinder vorgesehen, d. h., daß statt der Lager
30′ ′, 30′′′ und 30′′′′ nach Fig. 3 auch an diesem Ende der
Streckwerkszylinder Antriebsmotoren wie 18, 20 bzw. 22 sowie
Getriebe 24, 26 bzw. 28 und ggf. auch Verlagerungsgetriebe
38 vorgesehen sind, wobei gegebenenfalls Maßnahmen
vorgesehen sein können, um eine ungleichmäßige Verschiebung
an beiden Seiten eines Streckwerkzylinders zu verhindern.
Eine Baueinheit 30′ kann entlang einer Führung 70
automatisch verschoben werden, indem ein am Rahmen 46
sitzender Motor 62 eine Spindel 64 antreibt, die in einer an
der Baueinheit 30′ befestigten Gewindemuffe 66 läuft.
Die Verschiebung der Baueinheiten 30, 30′ muß nicht
unbedingt parallel zur Verzugsrichtung erfolgen, sondern
könnte auch in Form einer Schwenkbewegung um einen Drehpunkt
vor sich gehen, der jedoch sehr weit von den
Streckwerkzylindern 12, 14, 16 entfernt sein sollte, damit
die Verschiebung zumindest im wesentlichen parallel zur
Verzugsrichtung erfolgt.
Bezugszeichenliste
10 Streckwerk
12 Vorderzylinder
12′ Vorderzylinder-Gegenwalze
14 Mittelzylinder
14′ Mittelzylinder-Gegenwalze
16 Hinterzylinder
16′ Hinterzylinder-Gegenwalze
18 Antriebsmotor
20 Antriebsmotor
22 Antriebsmotor
24 Getriebe
26 Getriebe
28 Getriebe
30 Baueinheit
30′ Baueinheit
30′′, 30′′′, 30′′′′ Lager
32 Zahnriemenscheibe
34a Zahnriemenscheibe
34b Riemenscheibe
34c Zahnriemenscheibe
36 Zahnriemenscheibe
38a Verlagerungsgetriebe
38b Verlagerungsgetriebe
40a Ausgangswelle
40b Ausgangswelle
42a Eingangswelle
42b Eingangswelle
44a Zwischengetriebe
44b Zwischengetriebe
44bc Zwischengetriebe
46 Maschinenständer
48 Zahnriemen
50 Zahnriemenscheibe
52 Zahnriemen
54 Zahnriemenscheibe
56 Zahnriemenscheibe
58 Führungsarm
60 Achse
62 Motor
64 Spindel
66 Gewindemuffe
70 Führung
12 Vorderzylinder
12′ Vorderzylinder-Gegenwalze
14 Mittelzylinder
14′ Mittelzylinder-Gegenwalze
16 Hinterzylinder
16′ Hinterzylinder-Gegenwalze
18 Antriebsmotor
20 Antriebsmotor
22 Antriebsmotor
24 Getriebe
26 Getriebe
28 Getriebe
30 Baueinheit
30′ Baueinheit
30′′, 30′′′, 30′′′′ Lager
32 Zahnriemenscheibe
34a Zahnriemenscheibe
34b Riemenscheibe
34c Zahnriemenscheibe
36 Zahnriemenscheibe
38a Verlagerungsgetriebe
38b Verlagerungsgetriebe
40a Ausgangswelle
40b Ausgangswelle
42a Eingangswelle
42b Eingangswelle
44a Zwischengetriebe
44b Zwischengetriebe
44bc Zwischengetriebe
46 Maschinenständer
48 Zahnriemen
50 Zahnriemenscheibe
52 Zahnriemen
54 Zahnriemenscheibe
56 Zahnriemenscheibe
58 Führungsarm
60 Achse
62 Motor
64 Spindel
66 Gewindemuffe
70 Führung
Claims (35)
1. Spinnmaschine, insbesondere Ringspinnmaschine, mit
zumindest einem mehrere, vorzugsweise drei angetriebene
Streckwerkzylinder (12, 14, 16) und an diese angedrückte
freilaufende Gegenwalzen aufweisenden Streckwerk (10)
zur Bildung wenigstens eines zwischen zwei jeweiligen
Streckwerkzylindern (12, 14, 16) mit den zugeordneten
Gegenwalzen liegenden Verzugsfeldes, wobei zumindest
zwei Streckwerkzylindern (12, 14, 16) gesonderte
Antriebsmotoren (18, 20, 22), vorzugsweise drehzahlge
steuerte Antriebsmotoren zugeordnet sind, und im An
triebsstrang zwischen dem jeweiligen Antriebsmotor und
dem zugeordneten Antriebszylinder wenigstens ein Getrie
be (24, 26, 28) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein an einem Ende eines Streckwerk
zylinders (16) vorgesehener Antriebsmotor (22) zusammen
mit den ihm zugeordneten Getriebe (28) und dem Streck
werkzylinder (16) als Einheit (30) relativ zu dem wenig
stens einen weiteren angetriebenen Streckwerkzylinder
(12) quer zu einer Zylinderachse (II-II) verschiebbar
ist.
2. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einheit (30) relativ zu dem wenigstens einen
weiteren angetriebenen Streckwerkzylinder (12) parallel
zur Verzugsrichtung (II-II) verschiebbar ist.
3. Spinnmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschiebung automatisch abläuft, z. B. durch
einen Schlittenantrieb mit Spindel, durch den eine
genaue Position (Abstand) zwischen den Zylindern
automatisch eingestellt werden kann.
4. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einheit (30) weiter die dem verschiebbaren
Streckwerkzylinder zugeordneten Gegenwalzen umfaßt.
5. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß alle Zylinder (12, 14, 16) von separaten Motoren
(18, 20, 22) unter Zwischenschaltung jeweils eines
Getriebes (24, 26, 28) angetrieben sind.
6. Spinnmaschine nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß alle Zylinder (12, 14, 16) beidendig von separaten
Motoren (18, 20, 22) unter Zwischenschaltung jeweils
eines Getriebes (24, 26, 28) angetrieben sind.
7. Spinnmaschine nach der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Zylinder (14, 16) mit Bezug auf den dritten
Streckwerkzylinder (12) zusammen mit den ihnen zugeordne
ten Getrieben gemeinsam verschiebbar gelagert sind.
8. Spinnmaschine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschiebung parallel zur Verzugsrichtung
erfolgt.
9. Spinnmaschinen nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zwei verschiebbaren Streckwerkzylinder (14, 16)
unabhängig voneinander zusammen mit ihren zugeordneten
Getrieben als Baueinheit (30) ausgebildet und mit diesen
verschiebbar sind.
10. Spinnmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die drei Zylinder achsparallel und koplanar
angeordnet sind, wobei die beiden verschiebbaren
Zylinder (14, 16) in Verzugsrichtung (II-II) innerhalb
der von den drei Zylindern gebildeten Ebene parallel
verschoben werden können.
11. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Zylinder (12) an einem Maschinenständer (46)
unverschiebbar gehaltert ist.
12. Spinnmaschine nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der unverschiebbare Zylinder (12) der Vorderzylinder
ist.
13. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Getriebe (18, 20, 22) mehrstufig
aufgebaut ist.
14. Spinnmaschine nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mehrstufige Getriebe ein aus einer drehfest an
der Motorwelle angebrachten ersten Zahnriemenscheibe (32),
einer auf einer Zwischenwelle drehfest ange
brachten zweiten Zahnriemenscheibe (34), und einem
zwischen diesen zur Übertragung von Drehmoment
verlaufenden Zahnriemen (36) gebildetes Vorgetriebe
umfaßt.
15. Spinnmaschine nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Vorgetriebe (32, 34, 36) eine Untersetzung
vorsieht.
16. Spinnmaschine nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Untersetzungsverhältnis zwischen 1 : 1,3 und 1 : 10,
vorzugsweise bei 1 : 2 liegt.
17. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehr als ein mehrstufiges Getriebe (18, 20, 22)
vorgesehen ist.
18. Spinnmaschine nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes mehrstufige Getriebe (18, 20, 22) ein Vorge
triebe nach einem der Ansprüche 9 bis 12 aufweist.
19. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens an einer Zylinderwelle (12, 16) ein mit
einer Ausgangswelle (40) drehfest mit dieser Zylinderwel
le verbundenes Verlagerungsgetriebe (38) vorgesehen ist,
dessen Eingangswelle (42) eine größere Beabstandung zu
einem angrenzenden Streckwerkzylinder (14) aufweist als
die Ausgangswelle (40).
20. Spinnmaschine nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verlagerungsgetriebe (38) ein Untersetzungsver
hältnis nahe 1 und vorzugsweise größer als 1,
insbesondere 1,08 : 1 aufweist.
21. Spinnmaschine nach Anspruch 5 und einem der Ansprüche 19
oder 20, worin an wenigstens zwei Zylindern (12, 16)
Verlagerungsgetriebe (38a, 38b) angeordnet sind.
22. Spinnmaschine nach Anspruch 21, worin am Vorderzylinder
(12) und am Hinterzylinder (16) Verlagerungsgetriebe
(38a, 38b) vorgesehen sind.
23. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
worin im Antriebsstrang wenigstens einer Zylinderwelle
(12, 14, 16) ein die Motordrehungen untersetzendes Zwi
schengetriebe (44) vorgesehen ist.
24. Spinnmaschine nach einem der Ansprüche 19 bis 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verlagerungsgetriebe (38a, 38b) in das
Zwischengetriebes (44a bzw. 44c) integriert ist.
25. Spinnmaschine nach Anspruch 23 oder 24,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischengetriebe (44b) für den Mittelzylinder 14
axial gegenüber den Zwischengetrieben (44a, 44c) der
Vorder- bzw. Hinterzylinder (12, 16) versetzt ist.
26. Spinnmaschine nach einem der Ansprüche 23 bis 25
dadurch gekennzeichnet,
daß das Untersetzungsverhältnis des Zwischengetriebes
(44b, 44c) im Verhältnis von 1 : 7 bis 1 : 80, insbesondere
bei näherungsweise 1 : 40 liegt.
27. Spinnmaschine nach Anspruch 26,
dadurch gekennzeichnet,
daß dieser Zylinder der Hinterzylinder (16) und/oder der
Mittelzylinder (14) ist.
28. Spinnmaschine nach Anspruch 27,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischengetriebe (44b, 44c) zweistufig aufgebaut
ist.
29. Spinnmaschine nach Anspruch 28, worin das
Untersetzungsverhältnis im Bereich von 1 : 3 bis 1 : 15,
insbesondere bei etwa 1 : 7 liegt.
30. Spinnmaschine nach Anspruch 29,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischengetriebe (44a) am Vorderzylinder (12)
angeordnet ist.
31. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer der Antriebsmotoren mit dem ihm zu
geordneten Zylinder in jeder Betriebsphase der Spinnma
schine dauerhaft drehfest verbunden ist.
32. Spinnmaschine nach Anspruch 31, worin jeder Antriebsmo
tor mit dem ihm zugeordneten Zylinder in jeder Betriebs
phase der Spinnmaschine dauerhaft drehfest verbunden
ist.
33. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer der Antriebsmotoren ein
Synchronmotor, insbesondere ein Reluktanzmotor ist.
34. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streckwerkzylinder (12, 14, 16) nur an einem Ende
über Antriebsmotoren (18, 20, 22,) angetrieben sind und
zwei der Streckwerkszylinder (12, 14, 16), vorzugsweise
der Mittelzylinder (14) und der Hinterzylinder jeweils
in verschiebbaren Lagern (30′′, 30′′′) angeordnet sind,
die senkrecht zur Zylinderachse und vorzugsweise
parallel zur Verzugsrichtung (II-II) verschiebbar
gelagert sind.
35. Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem fest angeordneten Zylinder (12) zugeordneten
Gegenwalzen (12′) fest und die den verschiebbaren
Zylindern (14, 16) zugeordneten Gegenwalzen (14′, 16′)
entsprechend verstellbar an Führungsarmen (58) gelagert
sind, die um eine in Spinnmaschinenlängsrichtung
weisende Achse (60) hochschwenkbar am Maschinengestell
angeordnet sind.
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