DE1953775B2 - Schrottvorwaermer - Google Patents
SchrottvorwaermerInfo
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- C21C5/00—Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
- C21C5/56—Manufacture of steel by other methods
- C21C5/562—Manufacture of steel by other methods starting from scrap
- C21C5/565—Preheating of scrap
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen brennstoffbeheizten
Schrottvorwärmer, der aus einem wärmeisolierten Behälter mit einem Injektorbrenner besteht
i.D.d als Chargiergefäß für einen Schmelzofen dient.
Es ist bereits bekannt, beliebiges Gut in einem Ofen vorzuwärmen und in einem anderen Ofen weiter
zu erhitzen bzw. einzuschmelzen.
In Eisengießereien wird der anfallende Stahlbzw. Gußeisenschrott in geeigneten Behältern mit offenen
Brennern direkt durch die Flamme oder durch heiße Rauchgase erwärmt. Hierbei werden die
Rauchgase beispielsweise von unten oder vou oben durch den im Behälter befindlichen Schrott geblasen.
Durch die deiche Auslegeschrift 1266 331 ist
ein Verfahren zum Vorerhitzen von Schrottmetall zur Verarbeitung in elektrischen öfen bekanntgeworder,
nachdem der Schrott in einen mit einer feuerfesten Auskleidung versehenen Behälter eingebracht
wird, in dem die Erhitzung des Schrottes durch im Oberteil des Behälters angeordnete Brenner erfolgt.
Die Führung der Abgase bzw. Rauchgase erfolgt im Kreislauf durch die Brenner, wodurch die Flammentempemiur
herabgesetzt wird und die Gase nichtoxydierend bleiben.
Der deutschen Auslegeschrift 1 216 901 ist zu entnehmen,
daß Einrichtungen zum Vorwärmen von Schrott bekannt sind, bei denen der vorgewärmte
Schrott durch Kippen des Vorwärmofens wieder in den Chargierkorb gebracht und mittels desselben in
den Elektroofen entleert wird. Wenn der Vorwärmer dagegen nicht ortsfest ausgebildet ist, kann er mittels
Kran zum Schmelzofen transportiert und der vorgewärmte Schrou in den Schmelzofen gekippt werden.
Gemäß der USA.-Patentschrift 2 805 143 wird
empfohlen, einen mit Schrott beschickten Behälter zur Vorwärmung des Behandlungsgutes, das nachher
in einem Lichtbogenofen erschmolzen werden soll, vom Deckel des Behälters mit heißen, nach unten
strömenden Verbrennungsgasen zu erwärmen. Ein Teil dieser Verbrennungsgase wirr1 durch die flexible
Leitung 16 über das Drosselventil 17 α dem Deckelraum des Behälters als Hilfsgasversorgung zugeführt.
Diese flexible Leitung befindet sich außerhalb des Behälters, wodurch nachteilige Wirmeverluste entstehen.
Die vorstehenden Verfahren weisen, soweit sie Luft zum Kühlen der Verbrennungsgas^· verwenden,
den Nachteil auf, daß ihr feuerungstechnischer Wirkungsgrad
unbefriedigend ist. Ferner tritt häufig eine starke Verzunderung des Behandlungsgutes durch
den hohen Luftüberschuß und eventuell teilweises Aufschmelzen desselben ein.
Soweit die Abgase zum Kühlen der Verbrennungsgase Verwendung finden, werden die Verbrennungsgase
über außerhalb des Schrottvorwärmers angeordnete Leitungen von der Austrittsstelle der Abgase
aus dem Schrottbehälter mit Hilfe einer Pumpvorrichtung in den Brenner zurückgeführt, wo die
Mischung mit den frischen Verbrennungsgasen stattfindet. Besondere nachteilig hierbei ist, daß sich die
in den Abgasen vorhandenen festen Verunreinigungen, die aus Verbrennungsprodukt von Verschmutzungen
im Schrott herrühren, an den beweglichen Teilen der Pumpvorrichtung festsetzen. Dadurch
entstehende Unwuchten erfordern häufiges Reinigen der Pumpvorrichtung, um diese betriebsfähig
zu erhalten.
Die Aufgabe gemäß der Erfindung erstrebt eine beachtliche Verbesserung des feuerungstechnischen
Wirkungsgrades und der Betriebssicherheit des brennstoffbeheizten SchiOttvorwärmers.
Die Erfindung bet) if ft somit einen brennstoffbe-
heizten Schrottvorwärmer mit einem Injektorbrenner und einem wärmeisolierten, als Chargiergefäß für
einen nachgeschaltelen Schmelzofen dienenden Behälter und mit Kühlung der Verbrennungsgase durch
rückgeführte Abgase. Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe steht gemäß der Erfindung der Schrottbehälter
über :n seinem unteren Teil vorgesehene Abgasöffnungen mit zu dem Injektorbrenner führenden
Ringkanälen in Verbindung, die zwischen dem Schrottbehälter uud dem diesen umgebenden warmeisolierenden
Mantel angeordnet sind.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind im unteren Teil des Schrottbehälters zusätzliche
Abgasöffnungen vorgesehen, über welche der SchroUbehälter mit einem Abgaskamin in Verbindung
steht, in dem ein Rekuperator vorgesehen ist, der zur Vorwärmung der dem Injektorbrenner zuzuführenden
Frischluft dient.
Außerdem kann ein weiterer Abgarkanal vorgesehen
sein, der über die zusätzlichen Abgasöffnungen mit dem unteren Teil des Schrottbehälters in Verbindung
steht.
Nach einer Weiteibildung der Erfindung sind Regelmittel
vorgesehen, zur Änderung des Verhältnisses zwischen dem Anteil der Atmosphäre, die aus dem
Schrottbehälter zurück in die Brennerflamme geführt wird und dem Anteil der Atmosphäre, die aus dem
Schrottbehälter über den Rekuperator durch den Abgaskamin strömt. Dabei kann als Regelmittel eine im
Abgaskamin angeordnete Drosselklappe vorgesehen sein.
Die genannte Drosselklappe kann dabei durch ein Stellglied über einen Regler betätigt werden, der in
Abhängigkeit von der am Schrottbehälter durch ein Thermoelement gemessenen Temperatur arbeitet.
SchlieP'ich kann nach einer vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung eine Regelung der Zufuhr von Brenngas und Luft mittels eines an der Außenwand
des Schrottbehälters angeordneten Thermoelements erfolgen, das über einen Regler und einen Stellmotor
die Betätigung der Ventile für Gas und Luft bewirkt. Statt dessen oder zusätzlich kann die Regelung der
Zufuhr von Brenngas und Luft mittels eines Gasanalysators vorg nommen werden, der über einen Regler
und einen Stellmotor die Betätigung der Ventile für Gas und Luft bewirkt.
An Hand der Zeichnung ist im folgenden ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung beschrieben:
Der doppe! ,vandige Schrottbehälter besteht aus 5"
dem zylinderförmigen metallischen Schrottbehälter 1, dem wärmeisolierien Außenmantel 2, dem Injektorbrenner
6 und ruht auf der Bodenplatte 3. Im unteren Teil des zylinderförmigen Schrottbehälters 1 sind
Öffnungen 5 a, und im Boden 4 sind ebenfalls Öffnungen 5 b angeordnet.
Über dem Schrottbehälter 1 ist ein — an sich bekannter — Injektorbrenner 6 vorgesehen, der aus
einem sich konisch verengenden, feuerfesten Rohr besteht, an das sich in Achsrichtung zum Schrottbehälter
1 die Injektor- und Mischstrecke 7 und der Diffusor 8 anschließt. An den Injektorbr^- w.r6 sind
Rohrleitungen für die Zufuhr von Gas und Luft angeschlossen, wobei Hie Zufuhr dieser Medien durch
Betätigen der Ventile 9 und 10 geregelt wird. Der Schrottbehälter 1 wird nach Bedarf unter den Injektorbrenner
6 gefahren.
Im Abgaskamin 11, der durch die Öffnungen Sb
mit dem Innenraum des Schrottbehälters 1 in Verbindung steht, ist eine Drosselklappe 12, die durch ein
Stellglied 13 betätigt wird, angeordnet sowie ein Rekuperator 14 mit dem Luftzufuhrkanal 15. Der Abgaskanal
16, durch den die überschüssigen Brenngase entweichen, steht ebenfalls mit dem Innenraum des
Schrottbehälters 1 durch die Öffnungen 5 b in Verbindung.
Das außerhalb des Schrottbehälters 1 angeordnete Entnahmerohr 17 für die Abgasanalyse steht durch
die im Boden 4 des Schrottbehälters 1 angeordneten Öffnungen 5 b mit dem Analysator 18 in Verbindung,
der über den Stellmotor 19 mit den Ventilen für Gas 9 und für Luft 10 ebenfalls verbunden ist,
während das an der Außenwand des Schrottbehälters 1 angeordnete Thermoelement 20 durch eine
Leitung 21 mit dem Regler 22 und dem Stellmotor 19 elektrisch verbunden ist.
Der so aufgebaute und mit Jen genannten Einrichtungen
versehene Schrottvorw ärmer wird beispielsweise mittels eines Elektromagnet: mit Eisenoder
Stahlschrott beschickt, der Injektorbrenner 6 aut den Schrottvorwärmer aufgesetzt, die zwischen
dem Injektorbrenner 6 und dem wärmeisolierten Mantel 2 vorhandenen Fugen abgedichtet, um Wärmeverluste
zu vermeiden und c'ann der Erwärmungsvorgang des Behandlungsgutes eingeleitet.
Die heißen Brenngase, die durch die Injektorstrecke?
und den Duffusor8 eintreten, treuen mit hoher Geschwindigkeit auf das darunter im Schrottbehälter
1 lagernde Gut auf, dringen durch seine Zwischenräume hindurch und verlassen mit relativ
hohen Temperaturen den Schrottbehälter 1 durch die Öffnungen 5 α und 5 b.
Die Öffnungen 5 b weisen einen rdativ geringen
Durchmesser auf, damit der größte Teil der durch das Behandlungsgut geströmten Brenngase in die
zwischen dem Schrottbehälter 1 und dem wärmeisolierten Mantel 2 vorgesehenen Rinpkanäle 23. 24 eintritt,
wo sie von dem Sog der die Injektorstrecke 7 durcheilenden Brenngase erfaßt und erneut der
Flamme zugeführt werden. Dadurch, daß die Rückführung der heißen Brenngase durch Ringkanäle 23.
24 erfolgt, die einerseits durch die heiße Außenwand des Schrottbehälters 1, andererseits durch den wärmedammend^n
Mantel 2 gebildet werden, finden keine nennenswerten Wärmeverluste statt. Somit ist
die durch die Erfindung angestrebte Verbesserung des feuerungstechnischen Wirkungsgrades des
Schrottvorwärmers weitgehend erreicht.
Durch das mehrmalige Umwal; en der Verbrennungsgase vor Verlassen des Schrottvorwärmers wird
die Wärmeübertragung auf den zu erwärmenden Schrott verbessert, was ebenfalls zu einer Verbesserung
des Wirkungsgrades beiträgt.
Ein Teil der durch die Öffnungen 5 b entweichenden Abgase wird durch den Abgaskamin 11 dem
Rekuperator 14 zugeführt, in dem die. dem Injektorbrenner 6 neu zuzuführende Frischluft, die durch den
Zufuhrkanal 15 einströmt, in dem gewünschten Maße vorgewärmt wird. Die Höhe der Wärmetemperatur
wird mittels der durch das Stellglied 13 betätigten Drosselklappe 12 geregelt. Der Rest der Abgase
entweicht durch den Kamin 16.
Das Stellglied 13 ist dem Regler 25 zugeord;:jt. der über eine Leitung 21. mit dem an der Außenwand
des Schrottbehälters 1 angeordneten Thermoelement 20 elektrisch verbunden ist. Die vorbeschriebene er-
findungögemäße Anordnung ermöglicht es in vorteilhafter
Weise die Temperatur der Injektorflamme so zu regeln, daß diese nicht zu heiß, also unbeabsichtigtes
Niederschmelzen des Schrottes vermieden wird, wobei die Brenngase auf das Behandlungsgut nichtoxydierend
wirken.
Mittels der Drosselklappe 12 kann auch die Umwälzmenge
und Umwälzgeschwindigkeit der auf das Behandlungsgut thermisch und chemisch einwirkenden
Brenngase beeinflußt werden, was dann von be- ίο sonderer Bedeutung ist, wenn Chargen verschiedener
Konsistenz vorgewärmt werden sollen.
Schließlich kann gemäß der Erfindung die Zufuhr der Gas- und Luftmenge zu dem Injektorbrenner 6
durch Messung der Temperatur am Schrottbehälter 1 mittels des Thermoelements 20 geregelt werden; dieses
Thermoelement ist durch die Leitung 21 mit dem Regler 22 verbunden und betätigt über den Stellmotor
19 die Ventile für die Gaszufuhr 9 und für die Luftzufuhr 10.
Die erfindungsgemäß vorgesehenen Mittel ermöglichen eine gute Anpassung des Schrottvorwärmers
an die jeweils vorliegenden Betriebsbedingungen, die je nach Art des zu behandelnden Gutes »Stahlschrott
oder Messingschrott« oder je nach Form und Größe des Schrottmaterials verschieden sein können.
Bei Eintritt betrieblicher Störungen, beispielsweise durch Ausfall des Stellgliedes 13, das über den Regler
25 die Drosselklappe 12 betätigt, oder bei Ausfall des Thermoelements 20, das über den Stellmotor
19 die Ventile für die Gas- und Luftzufuhr 9 und 10 betätigt, kann gemäß der Erfindung die Zufuhr der
Gas- und Luftmenge zu dem Injektorbrenner 6 durch die Analyse der Abgase erfolgen, die durch die Öffnungen
5 b aus dem Schrottbehälter 1 entweichen und durch das Entnahmerohr 17 dem Analysator 18
zuströmen. Dieser dient dem Zwecke, den Kohlendioxydgehalt der Abgase zu messen, worauf z.B. ein
— nicht dargestelltes — Relais gasvolumetrisch betätigt wird, das den Stellmotor 19, der die Ventile für
die Gaszufuhr 9 und für die Luftzufuhr 10 regelt, in Gang setzt.
Schließlich kann der mit vorgewärmtem Behandlungsgut versehene Schrottbchälter als Chargiergefäß
eingesetzt werden, wobei eine Reihe von gefüllten Schrottbehältern in einer bestimmten Taktfolge unter
den Injektorbrenner gefahren, nach der Erwärmung des Behandlungsgutes zu der Schmelzanlage gebracht
und in diese entleert werden.
Weitere Vorteile eines Schrottvorwärmers gemäß der Erfindung sind darin zu erblicken, daß zur Kühlung
der Verbrennungsgase die Abgase verwendet werden, wobei eine Zumischung von 200 bis 300 ° n
Abgase zu den Verbrennungsgasen in einer Mischstrecke bzw. Injektorstrecke 7 des Brenners 6 erfolgt.
Dadurch wird eine sauerstofffreie Atmosphäre für die Aufheizung des Schrottes erzeugt und die Versinterung
auf ein Minimum begrenzt; außerdem wird der verbrennungstechnischc Wirkungsgrad hoch gehalten.
Zur Rückführung der Abgase wird kein bewegtes, also störanfälliges Bauelement verwendet,
sondern die Saugwirkung der mit hoher Geschwindigkeit die Injcktorstrcckc 7 durcheilenden Brenngase
ausgenutzt.
Mit den erläuterten Maßnahmen zur Vorwärmung von Schrott ist auch eine beachtliche Senkung dei
Kosten für die elektrische Energie verbunden, die der nachfolgende Schmelzofen benötigt; darüber hinaus
ist eine Erhöhung des Durchsatzes bei gleichei Größe der Schmelzanlage gewährleistet.
Hierzu 1 Blati Zeichnungen
Claims (8)
1. Brennstoffbeheizter Schrottvorwärmer mit einem Injektorbrenner und einem wärmeisolierten,
als Chargiergefäß für einen nachgeschalteten Schmelzofen dienenden Behälter und mit Kühlung
der Verbirennungsgase durch rückgeführte Abgase, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schrottbehälter (1) über in seinem unteren Teil vorgesehene Abgasöffnungen (5 a) mit zu
dem Injektorbrenner (6) führenden Ringkanälen (23, 24) in Verbindung steht, die zwischen dem
Schrottbehälter (1) und dem diesen umgebenden wärmeisolierenden Mantel (2) angeordnet sind.
2. Schrottvorwärmer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch im unteren Teil des Schrottbehälters
(1) vc-.gesehene Abgasöffnungen (5 b), über welche der Schrottbehälter mit einem Abgaskamin
(11) in Verbindung steht, in dem ein Rekuperator (14) vorgesehen ist, der zur Vorwärmung
der mit dem Injektorbrenner (6) zuzuführenden Frischluft dient.
3. Schrottvorwärmer nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen weiteren Abgaskanal
(16). der über die öffnungen (5 b) mit dem unteren Teil des Schrottbehälteis (1) in Verbindung
steht.
4. Schrottvorwärmer nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch Regelmittel zur Änderung
des Verhältnisses zwischen dem Anteil der Atmosphäre, die aus dem Schrottbehäiter (1) zurück in
die Brennerflamme geführt wird und dem Anteil der Atmosphäre, die aus dem Schrottbehälter (1)
über den Rekuperator (14) durch den Abgaskamin (11) strömt.
5. Schrottvorwärmer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Regelmittel eine
im Abgaskamin (11) angeordnete Diosselklappe (12) vorgesehen ist.
6. Schrottvorwärmer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselklappe
(12) durch ein Stellglied (13) über einen Regler (25) betätigt wird, der in Abhängigkeit von der
am Schrottbehälter (1) durch ein Thermoelement (20) gemessenen Temperatur arbeitet.
7. Schrottvorwärmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
Regelung der Zufuhr von Brenngas und Luft mittels eines an der Außenwand des Schrottbehälters
(1) aniijordneten Thermoelements (20), das über
einen Regler (22) und einen Stellmotor (19) die Betätigung der Ventile für Gas (9) und für Luft
(10) bewirkt.
8. Schrottvorwärmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
Regelung der Zufuhr von Brenngas und Luft mittels eines Gasanalysators (18), der über einen Regler
(22) und einen Stellmotor (19) die Betätigung der Ventile für Gas (9) und Luft (10) bewirkt.
Priority Applications (5)
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| DE1953775A DE1953775C3 (de) | 1969-10-25 | 1969-10-25 | Schrottvorwärmer |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 1970-10-23 FR FR7038349A patent/FR2066454A5/fr not_active Expired
Also Published As
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| FR2066454A5 (de) | 1971-08-06 |
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Legal Events
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| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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