DE19537727A1 - Vorrichtung zum Zerkleinern fester Materialien - Google Patents
Vorrichtung zum Zerkleinern fester MaterialienInfo
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerklei
nern fester Materialien, nach dem Oberbegriff des An
spruchs 1. Eine so ausgebildete Vorrichtung ist be
sonders geeignet, Materialien, wie Stein, Beton, ar
mierten Beton oder ähnliche Materialien soweit zu
zerkleinern, daß sie als Sekundärmaterialien für an
dere Einsatzfälle wieder verwendet werden können.
Aus der EP 0 394 233 B1 ist eine Vorrichtung zum Auf
bereiten von Materialien, wie Gestein, Erze, Ton,
Schüttgüter, agglomeriertes Pulver oder dergleichen
bekannt, bei der zumindest zwei teilweise, eine
kreiszylinderförmige Oberfläche aufweisende Werkzeuge
vorhanden sind. Dabei sind die so ausgebildeten Werk
zeuge, auf in den Kreisbogenmittelpunkten angeordne
ten Achsen, drehbar gelagert. Mit einer Antriebsan
ordnung wird eine pendelnde Aufwärts-Abwärtsbewegung
um die Achse ausgeführt und der Raum oberhalb der
beiden sich gegenüberliegenden kreiszylinderförmigen
Oberflächen der Werkzeuge bildet einen Einzugskeil
für das aufzubereitende Material. An der kreiszylin
derförmigen Oberfläche mindestens eines der beiden
Werkzeuge sind abstehende Zerkleinerungsvorrichtungen
vorgesehen, die nach der aus der EP 0 394 233 B1 be
anspruchten Vorrichtung, lediglich oberhalb der Stel
le an den beiden Werkzeuge angeordnet sind, die bei
ihrer Bewegung den kleinsten Abstand voneinander auf
weisen. Nach dem dort beschriebenen Vorschlag sollen
die Zerkleinerungswerkzeuge als Zähne, Nocken, Lei
sten oder in ähnlicher Form ausgebildet sein.
Nach dem Befüllen des Einzugskeils, mit dem zu zer
kleinernden Material werden die beiden Werkzeuge mit
einem vorzugsweise hydraulischen Antrieb um ihre Ach
se nach unten gedreht und das zu zerkleinernde Mate
rial wird mit Hilfe der im oberen Bereich angeordne
ten Zerkleinerungswerkzeuge über den Einzugskeil in
einen Arbeitsspalt gedrückt und durch die Verringe
rung des Abstandes zwischen den beiden Werkzeugen bei
der pendelnden Abwärtsbewegung, ein Druck auf das zu
zerkleinernde Material ausgeübt und dieses gebrochen.
Die im oberen Bereich, der beiden sich pendelnd bewe
genden Werkzeuge, angeordneten Zerkleinerungswerkzeu
ge dienen im wesentlichen dazu, die Förderbewegung
des zu zerkleinernden Materials in den Arbeitsspalt
zu unterstützen und ein Zurückweichen des Materials
zumindest teilweise zu verhindern.
Aus Sicherheitsgründen ist eine nach der EP 0 394 233
B1 ausgebildete Vorrichtung mit einer Überlastsiche
rung so ausgeführt, daß zumindest eines der beiden
Werkzeuge nachgiebig gelagert ist und bei einem Über
schreiten einer maximalen Kraft zwischen den beiden
Werkzeugen ein Ausschwenken möglich wird, was dazu
führt, daß der Arbeitsspalt zwischen den beiden Werk
zeugen vergrößert wird.
Wird auf eine solche Überlastsicherung verzichtet,
wird bei Überschreiten einer maximalen Kraft, das
verfügbare Antriebsmoment des Antriebes überschritten
und der Arbeitshub nicht vollständig ausgeführt, so
daß die Durchsatzleistung der Vorrichtung verringert
wird.
Im Gegensatz dazu führt die Überlastsicherung, mit
dem Ausschwenken dazu, daß die Zerkleinerungswirkung
der Vorrichtung verringert wird und daß zu zerklei
nernde Material nicht ausreichend gebrochen wird.
Weiter ist es nachteilig, daß eine solche Überlastsi
cherung einen hohen konstruktiven Aufwand mit ent
sprechenden Kosten hervorruft und durch häufiges An
sprechen einen hohen Verschleiß und entsprechenden
Wartungs- und Reparaturaufwand erforderlich macht.
Beim Betrieb einer solchen bekannten Vorrichtung,
tritt bei kleinen und mittleren Breiten des Arbeits
spaltes eine Verdichtung des Materials, bis nahezu an
ihre Festkörperdichte heran auf, die mit den entspre
chenden Reaktionskräften dazu führt, daß die Über
lastsicherung (das Ausschwenken) ansprechen muß.
Die überwiegend glatten Oberflächen der beiden sich
gegenüberstehenden Werkzeuge mindern den maximal mög
lichen Einzugswinkel und verringern dadurch die
Durchsatzleistung. Außerdem entsteht ein unnötig ho
her, unerwünschter Anteil an einem splittrigen Korn.
Ein weiterer Nachteil einer solchen Vorrichtung ist
es, daß nur ein Arbeitshub ausgeführt wird und bei
der pendelnden Aufwärtsbewegung der beiden Werkzeuge
keine Zerkleinerungsarbeit verrichtet wird.
Werden mit einer solchen Vorrichtung armierte Beton
teile zerkleinert, kann es durch Verhaken der freige
brochenen, deformierten Bewehrungselemente zu Störun
gen im Betrieb führen, die Maschinenausfallzeiten
bedeuten und den Durchsatz ebenfalls verringern. Die
anfallenden Metallteile, die vom Beton getrennt wor
den sind, müssen im Anschluß an die Zerkleinerung in
einem gesonderten Arbeitsgang weiter zerkleinert wer
den, so daß sie in geeigneter Form für die Wiederauf
bereitung zur Verfügung gestellt werden können.
Aus der DE-OS 27 58 042 ist eine Zerkleinerungsma
schine für sperrige Abfälle bekannt, bei der eben
falls zwei kreissegmentartige Schwenkbacken sich ge
genüberstehen und in ähnlicher Form pendelnd bewegt
werden können. Hierbei sind die sich gegenüberliegen
den Schwenkbacken an ihren Kreisbogensegmenten mäan
derförmig ausgebildet und in axialer Richtung so zu
einander versetzt angeordnet, daß sie ineinandergrei
fen können. Auch bei einer so ausgebildeten Zerklei
nerungsmaschine treten die gleichen Nachteile auf,
wie dies bereits bei der aus der EP 0 394 233 B1 be
kannten Vorrichtung der Fall ist.
Auf dem gleichen Prinzip beruht auch die aus der
DE 36 14 817 A1 beschriebene Vorrichtung zum Brechen
von grobstückigem Gut, insbesondere blockförmigem,
sperrigen Gut, wie z. B. Kohleelektroden. Auch hierbei
werden als Brechwerkzeuge Walzensegmente verwendet,
die einen Brechspalt bilden und die Brechwerkzeuge
ebenfalls eine pendelnde Auf- und Abbewegung durch
führen. Dabei wird in der DE-OS 36 14 817 auf die
Möglichkeit hingewiesen, die Schwenkachsen der beiden
Brechwerkzeugträger jeweils exzentrisch, d. h. außer
halb des Zentrums des Umfangkreises der Segmentbögen,
zu wählen, so daß während des Verschwenkens der Walzensegmente
die Breite des Arbeitsspaltes nicht kon
stant, sondern enger oder auch weiter werden kann.
Durch die exzentrische Anordnung der Schwenkachse ist
es jedoch ebenfalls nicht möglich, zu verhindern, daß
die Breite des Arbeitsspaltes so beeinflußt wird, daß
die, durch die Verdichtung des zu zerkleinernden Ma
terials, bis nahezu an die Festkörperdichte hin auf
tretenden Kräfte, nicht erreicht werden. Mit der ex
zentrischen Anordnung der Schwenkachse kann der Ar
beitsspalt bei der pendelnden Auf- und Abbewegung
zwar kontinuierlich größer oder kleiner werden, dies
erfolgt aber lediglich in Abhängigkeit der Exzentri
zität und des gewählten Radius der kreissegmentförmig
ausgebildeten Werkzeuge. Die bereits genannten Pro
bleme mit der Verwendung einer Überlastsicherung oder
die Verringerung der Durchsatzleistung treten auch
bei einer so ausgebildeten Vorrichtung auf.
In ähnlicher Weise arbeitet auch der aus der DE 42 09 278 A1
bekannte Walzensegmentbrecher, der Paare von
Brechwerkzeugen aufweist, die paarweise gegenüberlie
gend oberhalb und unterhalb des Arbeitsspaltes ange
ordnet sind. Obwohl mit einem so ausgebildeten Wal
zenbrecher, durch die Ausnutzung des zweiten Hubes
die Durchsatzleistung erhöht werden kann, sind die
bereits genannten Nachteile nicht betroffen und be
einträchtigen die Wirkungsweise ebenfalls negativ.
Ausgehend von diesen Lösungen ist es daher Aufgabe
der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die auf
einfache Weise in der Lage ist, Überlastungen im nor
malen Zerkleinerungsbetrieb zu vermeiden und trotzdem
eine hohe Durchsatzleistung zu erreichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe, durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Merk
male gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungsformen und
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich bei Ver
wendung der in den untergeordneten Ansprüchen enthal
tenen Merkmale.
Durch die Ausbildung der gekrümmten Arbeitsoberfläche
des bzw. der Brechwerkzeuge(s) in der Form, daß sich
der Radius des gekrümmten Bereiches in Abhängigkeit
des Reibwertes des zu zerkleinernden Materials in der
einer linearen Spirale folgenden Form verkleinert und
bei der pendelnden Abwärtsbewegung, also dem eigent
lichen Arbeitshub der Arbeitsspalt kontinuierlich
vergrößert wird, kommt es bei der Abwärtsbewegung des
bzw. der Brechwerkzeuge(s) zu einer Verdichtung, die
zwar zur Zerkleinerung des zu brechenden Materials
führt, dabei die Verdichtung jedoch nicht bis in den
Bereich der Festkörperdichte erfolgt. Dadurch werden
Überbelastungen vermieden, die bei den bekannten Vor
richtungen aufgetreten sind und es kann sogar auf
eine Möglichkeit zur Ausschwenkung eines der beiden
Brechwerkzeuge oder einer ebenfalls verwendbaren
Brechplatte, verzichtet werden. Dies ist insbesondere
dann der Fall, wenn der Antrieb der erfindungsgemäß
ausgebildeten Vorrichtung hydraulisch oder durch Kur
belantrieb mit hydraulischer Überlastsicherung er
folgt und bereits durch diese Antriebsform ein gewis
ser Überlastschutz vorhanden ist.
Durch die Anpassung der Arbeitsspaltbreite an die
Arbeitsstellung, in Verbindung mit dem zu zerklei
nernden Material, kann der maximale Arbeitshub der
Vorrichtung ausgenutzt und die Durchsatzleistung op
timiert werden.
Die Verringerung des Radius der Arbeitsoberflächen
kann nach der Formel
bestimmt werden.
Hierbei ist µ der Reibwert, der insbesondere vom zu
zerkleinernden Material abhängt, da das Oberflächen
material der Brechwerkzeuge bzw. der Brechplatte in
der Regel konstant ist. Es können daher in einer er
findungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung verschiedene
Brechwerkzeuge, materialabhängig eingesetzt werden,
da sie bevorzugt austauschbar ausgebildet sind.
Die Arbeitsoberfläche des bzw. der Brechwerkzeuge(s)
kann tangential und anschließend bogenförmig konkav
in eine wiederum konvex ausgebildete Erhebung auslau
fen, die oberhalb des Einzugskeils angeordnet ist.
Wird der Arbeitshub, d. h. die pendelnde Abwärtsbewe
gung durchgeführt, dient die Erhebung dazu, ein Zu
rückweichen des zu zerkleinernden Materials zu ver
hindern und wirkt als Widerlager für dieses. Der kon
kav ausgebildete bogenförmige Bereich sollte dabei
bevorzugt einen Radius r = R/4 und der konvex ausge
bildete Bereich einen Radius r = R/8 aufweisen.
In einer bevorzugten Ausführungsform sollten zwischen
der so ausgebildeten bogenförmigen Erhebung in axia
ler Richtung des/der Brechwerkzeuge(s) Durchbrüche
angeordnet sein, durch die bei der Ausführung des
Arbeitshubes ein geringer Anteil an zu zerkleinerndem
Material entweichen kann, so daß bei gefülltem Ein
zugskeil eine gezielte Kraft in Richtung auf den Ar
beitsspalt ausgeübt werden kann. Eine Menge an Mate
rial, die während eines Arbeitshubes nicht durch den
Arbeitsspalt gepreßt bzw. nicht im Einzugskeil auf
genommen werden kann, soll durch die Durchbrüche ab
führbar sein. Die Durchbrüche können dabei wellenför
mig ausgebildet sein und die Erhebungen in axialer
Richtung ebenfalls konkave Bögen bilden, zwischen
denen die Durchbrüche ausgebildet sind.
In bevorzugter Form sollten die Erhebungen ebenfalls
als Einzelteile, austauschbar, ausgebildet sein, so
daß sie bei Verschleiß oder bei anderen zu zerklei
nenden Materialien auf einfache Weise ersetzt bzw.
gewechselt werden können.
Zur Verbesserung der Qualität und Effektivität kann
die Arbeitsoberfläche des bzw. der Brechwerkzeuge(s)
in axialer Richtung wellen- oder kegelförmig ausge
bildet sein, um die wirksame Fläche des bzw. der
Brechwerkzeuge(s) zu erhöhen und dadurch in Verbin
dung mit der Beeinflussung der wirksamen Länge des
Arbeitsspaltes die Durchsatzleistung zu vergrößern.
Der Anstiegswinkel sollte dabei bevorzugt kleiner als
der Reibwinkel des zu zerkleinernden Materials sein.
In einer bevorzugten Ausführungsform werden über
nahezu die gesamte Arbeitsoberfläche des bzw. der
Brechwerkzeuge(s) Erhebungen vorgesehen, die bei der
pendelnden Auf- und Abbewegung kämmend, in jeweils im
gegenüberliegenden Brechwerkzeug oder einer gegebe
nenfalls verwendeten Brechplatte eingearbeitete Aus
sparungen eingreifen. Die als Zerkleinerungswerkzeuge
dienenden Erhebungen können dabei zahnförmig oder
leistenförmig ausgebildet sein. Die Zähne können als
Einzelzähne oder wie dies von Zahnrädern bekannt ist,
als Zahnflanken über die gesamte axiale Länge, wie
auch die Leisten, ausgebildet sein.
Die Aussparungen sind dabei vorzugsweise in ihrer
lichten Weite und Tiefe größer, als die als Teilwerk
zeuge ausgebildeten Erhebungen. Sie können Öffnungen
aufweisen, durch die auf ein bestimmtes Maß zerklei
nertes Material abführbar ist. Mit der Verwendung
dieser Zerkleinerungswerkzeuge wird die Durchsatzlei
stung ebenfalls stark erhöht und die Qualität des
zerkleinerten Materials durch die Ausbildung eines
mehrachsigen Spannungszustandes und des dadurch her
vorgerufenen erhöhten Anteils des gewünschten kubi
schen Korns, verbessert.
Die Erfindung kann ebenfalls dadurch verbessert wer
den, daß das bzw. die Brechwerkzeug(e) aus einem Auf
nahmeteil gebildet wird, das mit scheibenförmigen,
miteinander verbundenen, in axialer Richtung neben
einander angeordneten Teilwerkzeugen ergänzt werden
kann. Dabei können die Teilwerkzeuge, wie bereits
erwähnt, an die verschiedenen Materialien ent
sprechend des Reibwertes ausgewählt und für den je
weiligen Anwendungsfall mit dem Aufnahmeteil verbun
den werden. Dies erleichtert auch bei aufgetretenem
Verschleiß den Austausch neuer Teilwerkzeuge.
Insbesondere bei der Zerkleinerung armierter Beton
teile ist es vorteilhaft, den zweiten Hub, also die
Aufwärtsbewegung der bzw. des Brechwerkzeuge(s) dazu
zu nutzen, die Armierung in handliche Teile zu zer
trennen. Hierfür können an den unteren Enden des bzw.
der Brechwerkzeuge(s) oder der entsprechend angeord
neten Brechplatte, Schneidwerkzeuge angeordnet sein,
die bei der Aufwärtsbewegung aufeinanderzu bewegbar
sind und das Zertrennen der Armierungsteile bewirken.
Die Schneidwerkzeuge können dabei mit geeigneten Be
festigungselementen bzw. Befestigungssystemen aus
tauschbar gestaltet sein.
Vorteilhaft ist es ebenfalls, die Schneidelemente
schwenkbar auszuführen, so daß sie bei Bedarf aus
einer Ruhestellung in die Arbeitsstellung gebracht
werden können und so die Universalität erhöht wird.
Durch einfaches Umschwenken der Schneidwerkzeuge,
kann im Anschluß an die Zerkleinerung von beispiels
weise Gestein oder nichtarmierten Beton, armierter
Beton ohne weiteres und großen zusätzlichen Aufwand
zerkleinert werden. Die zertrennten Armierungsteile
können im Anschluß an den Zerkleinerungsprozeß mit
bekannten Methoden zur Metallabscheidung aussortiert
und der Wiederverwendung in handlicher Form, dem
Schrotthandel zugeführt werden.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand von Ausfüh
rungsbeispielen näher beschrieben werden.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Vorrichtung in der obersten
Arbeitsstellung;
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1, in ihrer un
tersten Arbeitsstellung nach vollendetem
Arbeitshub;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäß
ausgebildeten Brechwerkzeuges mit zahnför
miger Profilierung und
Fig. 4 eine Teildarstellung eines erfindungsgemäß
ausgebildeten Brechwerkzeuges, mit in axia
ler Richtung nebeneinander angeordneten,
austauschbaren Teilwerkzeugen.
In der Fig. 1 ist eine erfindungsgemäß ausgebildete
Vorrichtung, zur Zerkleinerung von festen Materia
lien, mit den wesentlichen für den Erfolg erkennbaren
Merkmalen, dargestellt. Hierbei sind parallel zuein
ander Brechwerkzeuge 1 und 2, die um eine horizontal
ausgerichtete Achse 3, eine pendelnde Auf- und Abbe
wegung aufeinanderzu durchführen können, dargestellt.
In dieser Darstellung sind beide Brechwerkzeuge 1 und
2, in ihrer jeweils maximalen oberen Arbeitsstellung
zu erkennen, wobei oberhalb des Arbeitsspaltes 4 ein
Einzugskeil 5 gebildet wird, in den durch einen
Schüttrichter 6, zu zerkleinerndes Material von oben
zuführbar ist. In dieser Darstellung hat der Arbeits
spalt 4 seine kleinste lichte Weite. Ausgehend von
dieser Darstellung, mit der eingezeichneten Linie 7,
verringert sich der Radius der gekrümmten Arbeits
oberflächen 8 kontinuierlich und abhängig vom Reib
wert des zu zerkleinernden Materials, so daß sich
beim Arbeitshub, wie dies in der Fig. 2 zu erkennen
ist, die lichte Weite des Arbeitsspaltes 4 größer
ist, als in der in der Fig. 1 dargestellten
Stellung, was dazu führt, daß während des Arbeitshubs
eine kontinuierliche Erweiterung des Arbeitsspaltes 4
auftritt und keine, durch eine übermäßige Verdichtung
des zu zerkleinernden Materials hervorgerufene Über
lastung auftreten kann. Der sich verringernde Radius
der gekrümmten Arbeitsoberfläche 8, läuft in einem
konkav ausgebildeten Bogen in einen konvex gebildeten
Bogen aus, die gemeinsam eine Erhebung 9 bilden. Die
Erhebungen 9 der Brechwerkzeuge 1 und 2 bewegen sich
während des Arbeitshubes aufeinanderzu und verringern
das Volumen des Einzugskeils 5 und fördern dabei das
zu zerkleinernde Material in Richtung auf den Ar
beitsspalt 4. Um dies deutlicher darzustellen sind
Kreisbögen 15 eingezeichnet, die keine Variation der
Arbeitsspaltbreite zulassen würden.
In den Darstellungen nach Fig. 1 und 2 ist nicht
erkennbar, daß die Erhebungen 9 in axialer Richtung
durch Durchbrechungen unterbrochen sind, durch die
überflüssiges zu zerkleinerndes Material entweichen
kann.
An den unteren Stirnseiten der Brechwerkzeuge 1 und 2
sind Schneidwerkzeuge 10 und 11 angebracht, die bei
der Rückwärtsbewegung, entgegengesetzt zum eigentli
chen Arbeitshub aufeinanderzu bewegbar sind und in
der maximal obersten Stellung der beiden Brechwerk
zeuge 1 und 2 Armierungsmaterial trennen können.
Die beiden Brechwerkzeuge 1 und 2 führen dabei bevor
zugt eine Pendelbewegung in einem Winkel von ca. 60°
aus.
In der Fig. 3, ist eine Seitenansicht eines erfin
dungsgemäß ausgebildeten Brechwerkzeuges 1 oder 2
dargestellt, dessen gesamte Arbeitsoberfläche mit
einer Verzahnung 12 ausgebildet ist, die kämmend in
Aussparungen, die im nicht dargestellten gegenüber
liegend angeordneten Brechwerkzeug oder einer eben
falls nicht dargestellten als Widerlager dienenden
Brechplatte eingearbeitet sind, bei der pendelnden
Auf-Abbewegung kämmend eingreifen können. Die Zähne
12 verlaufen hierbei über den gesamten axialen Be
reich der Arbeitsoberflächen 8 und sind bevorzugt im
oberen tangential ausgebildeten Bereich größer ausge
bildet, als im unteren Bereich der Arbeitsoberfläche
8.
In Verbindung mit der Erhebung 9, erfolgt über den
Arbeitshub eine konstante Materialverdichtung ent
sprechend der erforderlichen Brechkraft und die voll
ständige Ausschöpfung, der durch den Einzug der
Brechwerkzeuge 1, 2 möglichen Durchsatzleistung wird
erreicht.
Durch die zahnförmige Ausbildung der Arbeitsoberflä
chen 8 wird der Einfluß der Reibung auf das Einzugs
verhalten vermindert. Die Durchsatzleistung erhöht
sich, da der mögliche Arbeitshub vollständig ausge
nutzt werden kann.
Anstelle der durchgehenden zahnförmigen Ausbildung
kann auch eine punktuelle Verzahnung mit einzelnen
Zähnen vorgesehen sein.
Anstelle der Verzahnung 12 können auch leistenförmig
ausgebildete Erhebungen als Zerkleinerungswerkzeuge
dienen, die entsprechend angeordnet werden.
Die Höhe der einzelnen Zähne der Verzahnung 12 oder
der Leisten kann sich in Richtung auf die im oberen
Bereich angeordnete Erhebung 9 vergrößern.
In der Fig. 4 ist die Möglichkeit, der Ausbildung
der Brecherwerkzeuge 1 oder 2 mit in axialer Richtung
auf einen Aufnahmeteil 14 nebeneinander angeordneten,
austauschbaren Teilwerkzeugen 13 wiedergegeben, wobei
zwischen den einzelnen Teilwerkzeugen Durchlässe vor
handen sein können. Die Teilwerkzeuge 13 können dabei
so angeordnet werden, daß ihre auf das Gegenstück,
also das gegenüber angeordnete Brechwerkzeug oder
eine nicht dargestellte Brechplatte, kämmend angeord
net sind oder durch eine mäanderförmige Ausbildung
der Brecherwerkzeuge 1, 2 diese in axialer Richtung
so verschoben werden, daß ein Teilwerkzeug 13 in eine
Lücke, zwischen zwei nebeneinander angeordneten Teil
werkzeugen 13 des gegenüberliegenden Brecherwerkzeu
ges 1, 2, eingreifen kann.
Die Oberfläche der Brecherwerkzeuge 1, 2, also deren
Arbeitsoberflächen 8 können in Achsrichtung ein Wel
len- oder Kegelprofil aufweisen.
Claims (20)
1. Vorrichtung zum Zerkleinern fester Materialien,
wie Stein, Beton, armierten Beton oder derglei
chen, mit mindestens einem, wenigstens teilweise
an seiner Arbeitsoberfläche gekrümmten Brech
werkzeug, das um eine horizontale Achse, eine
pendelnde Auf- und Abbewegung ausführbar, dreh
bar ist und einem als Gegenstück dienenden zwei
ten Brechwerkzeug oder einer als Gegenhalter
dienenden Brechplatte, wobei ein Einzugskeil
oberhalb des engsten Spaltes zwischen den Brech
werkzeugen oder Brechwerkzeug und Brechplatte
zur Aufnahme des zur zerkleinernden Materials
ausgebildet ist, und am oder an den Brechwerk
zeug(en) an deren oberer Stirnseite im Bereich
des Einzugskeils mindestens eine über den Radius
der gekrümmten Arbeitsoberfläche hinausragende
Erhebung ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die gekrümmte Arbeitsoberfläche (8) des/der
Brechwerkzeuge(s) (1, 2) einen sich in Abhängig
keit des Reibwertes des zu zerkleinernden Mate
rials verkleinernden Radius in der Form auf
weist, daß sich bei der Arbeitsbewegung des/der
Brechwerkzeuge(s) (1, 2) der Arbeitsspalt (4)
kontinuierlich vergrößert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich die Verringerung des Radius
ΔR nach
bestimmt.
3. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arbeitsoberfläche (8) des/der Brechwerkzeuge (s)
(1, 2) bogenförmig konkav und anschließend daran
mindestens eine Erhebung (9) ausbildend konvex
oberhalb des Einzugskeils (5) ausläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der konkav ausgebildete bogenför
mige Bereich einen Radius r = R/4 aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der konvex ausgebildete Bereich
einen Radius r = R/8 aufweist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ausge
bildete(n) Erhebung(en) (9) in axialer Richtung
des/der Brechwerkzeuge(s) (1, 2) Durchbrüche
aufweist/
aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Durchbrüche wellenförmig aus
gebildet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Erhebungen (9) als konkave
Bögen, zwischen denen die Durchbrüche angeordnet
sind, ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
von 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arbeitsoberfläche (8) in axialer Richtung wel
len- oder kegelförmig ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das/die Brechwerkzeug(e) (1, 2) aus einem Auf
nahmeteil (14) und scheibenförmigen miteinander
verbundenen, in axialer Richtung nebeneinander
angeordnetem Teilwerkzeugen (13) besteht/beste
hen.
11. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehr
zahl von als Erhebungen ausgebildete Zer
kleinerungswerkzeuge (12) auf der gesamten Ar
beitsoberfläche (8) des/der Brechwerkzeuge(s)
(1, 2) angeordnet sind, die bei der Auf- und
Abbewegung kämmend, in in das zweite Brechwerk
zeug oder die Brechplatte eingearbeitete Ausspa
rungen eingreifen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Aussparungen in ihrer lichten
Weite und Tiefe größer als die Zerkleinerungs
werkzeuge (12) ausgebildet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zerkleinerungswerkzeuge
(12) zahnförmig oder leistenförmig ausgebildet
sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anstiegswinkel des wellen-
oder kegelförmigen Profils kleiner als der Reib
winkel des zu zerkleinernden Materials ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zerkleinerungswerkzeuge (12)
über die gesamte axiale Breite des/der Brech
werkzeuge(s) (1, 2) reichen.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen
Öffnungen aufweisen, durch die zerkleinertes
Material abführbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der
Arbeitsoberfläche (8) der Brecherwerkzeuge (1,
2) bei der Aufwärtsbewegung aufeinanderzu beweg
bare Schneidwerkzeuge (10, 11) angeordnet sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schneidwerkzeuge (10, 11) aus
tauschbar sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schneidwerkzeuge (10, 11) in
eine Arbeitsstellung schwenkbar sind.
20. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die bogen
förmigen Erhebungen (9) an der oberen Stirnseite
der Arbeitsoberflächen (8) des/der Brechwerkzeu
ge(s) (1, 2) austauschbar sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995137727 DE19537727A1 (de) | 1995-10-10 | 1995-10-10 | Vorrichtung zum Zerkleinern fester Materialien |
| EP96938944A EP0854753A1 (de) | 1995-10-10 | 1996-09-17 | Vorrichtung zum zerkleinern fester materialien |
| PCT/DE1996/001784 WO1997013581A1 (de) | 1995-10-10 | 1996-09-17 | Vorrichtung zum zerkleinern fester materialien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995137727 DE19537727A1 (de) | 1995-10-10 | 1995-10-10 | Vorrichtung zum Zerkleinern fester Materialien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19537727A1 true DE19537727A1 (de) | 1997-04-17 |
Family
ID=7774495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995137727 Withdrawn DE19537727A1 (de) | 1995-10-10 | 1995-10-10 | Vorrichtung zum Zerkleinern fester Materialien |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0854753A1 (de) |
| DE (1) | DE19537727A1 (de) |
| WO (1) | WO1997013581A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109482290A (zh) * | 2018-11-22 | 2019-03-19 | 贵州省茂涵农业科技有限公司 | 一种用于剁椒的设备 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2758042A1 (de) * | 1977-12-24 | 1979-06-28 | Peter Voelskow | Zerkleinerungsmaschine fuer sperrige abfaelle |
| GB2117268B (en) * | 1982-03-31 | 1985-08-29 | Parry And Associates Limited J | Crushing machinery |
| DE3614817A1 (de) * | 1986-05-02 | 1987-11-05 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Vorrichtung zum brechen von grobstueckigem gut, insbesondere blockfoermigem sperrigem gut wie z.b. kohleelektroden |
| AT390210B (de) * | 1987-05-19 | 1990-04-10 | Kemetter Georg L | Vorrichtung zum aufbereiten von materialien |
-
1995
- 1995-10-10 DE DE1995137727 patent/DE19537727A1/de not_active Withdrawn
-
1996
- 1996-09-17 WO PCT/DE1996/001784 patent/WO1997013581A1/de not_active Ceased
- 1996-09-17 EP EP96938944A patent/EP0854753A1/de not_active Ceased
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109482290A (zh) * | 2018-11-22 | 2019-03-19 | 贵州省茂涵农业科技有限公司 | 一种用于剁椒的设备 |
| CN109482290B (zh) * | 2018-11-22 | 2021-05-14 | 贵州省茂涵农业科技有限公司 | 一种用于剁椒的设备 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO1997013581A1 (de) | 1997-04-17 |
| EP0854753A1 (de) | 1998-07-29 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KEMA GMBH MASCHINEN, UMWELTTECHNIK, ANLAGENBAU, 02 |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |