[go: up one dir, main page]

DE29616319U1 - Walzenbrecher - Google Patents

Walzenbrecher

Info

Publication number
DE29616319U1
DE29616319U1 DE29616319U DE29616319U DE29616319U1 DE 29616319 U1 DE29616319 U1 DE 29616319U1 DE 29616319 U DE29616319 U DE 29616319U DE 29616319 U DE29616319 U DE 29616319U DE 29616319 U1 DE29616319 U1 DE 29616319U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crusher
roller
rotary drive
rollers
crusher according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29616319U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29616319U priority Critical patent/DE29616319U1/de
Publication of DE29616319U1 publication Critical patent/DE29616319U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/02Crushing or disintegrating by roller mills with two or more rollers
    • B02C4/08Crushing or disintegrating by roller mills with two or more rollers with co-operating corrugated or toothed crushing-rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/16Details
    • B02C18/24Drives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
    • B02C23/04Safety devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/32Adjusting, applying pressure to, or controlling the distance between, milling members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/42Driving mechanisms; Roller speed control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Martin Ströer
Bannberscheider Straße 2
56424 Moschheim
Walzenbrecher
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Walzenbrecher zum Zerkleinern von Brechgut der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Bei bekannten Walzenbrechern werden die Walzen, nämlich die Brecherwalzen einschließlich Vorbrecherwalzen, mechanisch im Verbund angetrieben. Wenn nun Fremdkörper hoher Festigkeit, wie beispielsweise Steine, Stahlstücke (z.B. Baggerzähne, Reste von Stahlstützen) und wasserhaltiges Brechgut, das bei Kälte gefroren und besonders grobstückig ist, zwischen die Brecherwalzen geraten, können diese blockieren. Dies führt zu kostspieligen Betriebsstörungen, Um das die Betriebsstörung hervorrufende Brechgut bzw. die Fremdkörper zu entfernen, müssen bislang die blockierten Walzenbrecher von Hand mittels Schaufel leergeräumt werden, was in der Regel einen Stillstand des Walzenbrechers von typischerweise zwei bis drei Stunden und mehr bedeutet. Außerdem besteht durch die Blockade die Gefahr einer Zerstörung des Drehantriebsmechanismus für die Brecherwalzen.
Um den Drehantriebsmechanismus durch eine Blockierung der
Brecherwalzen vor einer Zerstörung zu schützen, ist es bekannt, Sollbruchstellen in Form von Scherbolzen, beispielsweise zwischen Zahnrad und zugeordneter Welle des Drehantriebsmechanismus, vorzusehen. Dabei muß jedoch in Kauf genommen werden, daß diese SolIbruchstellen häufig zerstört werden und einer Erneuerung bedürfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Walzenbrecher der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art so auszugestalten, daß durch Blockierung der Brecherwalzen hervorgerufene Stillstandszeiten zumindest verringert, wenn nicht gar verhindert werden.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Vorschlag erhalten die Brecherwalzen jeweils ihren eigenen Antrieb, wobei dieser in seiner Drehrichtung umkehrbar ist.
Es hat sich gezeigt, daß ein Großteil der zur Walzenblockierung führenden Störfälle bereits dadurch erledigt werden kann, daß bei einer Umkehr der Drehrichtung die Brecherwalzen wieder freilaufen können, um das die Blockade hervorrufende Brechgut danach in einer anderen Stellung störungsfrei einzuziehen und zu zerkleinern. So kann gegebenenfalls zu wiederholten Malen eine Zerkleinerung ohne mechanischen Schaden am Drehantriebsmechanismus versucht werden, wohingegen gemäß dem Stand der Technik jedes Mal ein Scherbolzen zu Bruch
geht, und letztlich die Notwendigkeit zum manuellen Ausräumen besteht.
Im übrigen bedeutet die erfindungsgemäß vorgesehene Drehrichtungsumkehr der miteinander zusammenwirkenden Brecherwalzen auch eine neuartige Arbeitsweise hinsichtlich der Zerkleinerung. Anstatt nämlich das Brechgut zwischen das Walzenpaar einzuziehen, wie bislang, wird durch einen gegensinnigen Antrieb der Brecherwalzen das Brechgut mittels der Brechorgane bzw. Zähne gegen Abstreifleisten gedruckt und beim Durchgang der Brechorgane zerkleinert. Dies erweist sich als besonders vorteilhaft bei Brechgut, welches ansonsten beim Walzen zum Plastifizieren bzw. Zusammenbacken neigt, wodurch eine ausreichende Zerkleinerung verhindert wird. Im Gegensatz dazu gewährleistet der erfindungsgemäße Walzenbrecher mit gegensinnig angetriebenen Brecherwalzen eine wirksame {ein Plastifizieren verhindernde) Zerkleinerung von Brechgut.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist jeder Brecherwalzen-Drehantrieb stufenlos einstellbar bzw. regelbar. Diese stufenlose und voneinander unabhängige Drehzahlregelung erlaubt eine Optimierung der Zerkleinerungsleistung. Soweit bislang beim Stand der Technik voneinander abweichende Drehzahlen der Brecherwalzen vorgesehen waren, waren diese durch das übersetzungsverhältnis des mechanischen Drehantriebsmechanismus starr festgelegt. Demgegenüber erlaubt die erfindungsgemäß vorgesehene unabhängige Regelung der Drehzahl jedes Drehantriebs fallweise eine vorteilhafte Anpassung an das zu zerkleinernde Brechgut, wodurch eine deutliche Leistungssteigerung erzielt wird. So
können beispielsweise statt bislang etwa 70 Tonnen/Stunde jetzt 300 Tonnen/Stunde und mehr an Brechgut durchgesetzt werden. Dadurch wird der erfindungsgemäße Walzenbrecher sogar unabhängig von einer Vordosierung, wie sie bislang in Form eines Kastenbeschickers für die bekannten Walzenbrecher üblich war.
Vorteilhafterweise sind bei dem erfindungsgemäßen Walzenbrecher außerdem die Abstände der Brecherwalzen zueinander veränderlich. Dies geschieht beispielsweise mittels Hydraulikzylindern, Spindelantrieben und dergleichen zur Verstellung der Lagereinheit für die Brecherwalzen, wodurch störendes Brechgut und Fremdkörper auf ein unter dem Walzenbrecher laufendes Förderband ausgebracht werden können. Die Verstellbarkeit der Walzenabstände erlaubt zudem, daß der Korndurchmesser des Brechguts beliebig variiert werden kann, was die Einsatzfähigkeit des erfindungsgemäßen Walzenbrechers erhöht. Im Gegensatz hierzu sind herkömmliche Walzenbrecher auf ein bestimmtes Kornmaß festgelegt.
Als Brecherwalzendrehantrieb kommt beispielsweise ein Hydraulikmotor oder ein Elektromotor in Betracht, wobei die Drehrichtung dieser Motoren umkehrbar ist. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme dient ein lastabhängiges Regelorgan zum Stillsetzen des Drehantriebs bei Erreichen eines Lastschwellenwerts, das im Fall des Hydraulikmotors ein Überdruckventil und im Fall des Elektromotors beispielsweise ein Leistungsrelais oder eine Drehmomentkupplung aufweist.
Um das Zerkleinern des Walzenbrechers zu optimieren, ist erfindungsgemäß eine Einrichtung zum automatischen bzw. programmierbaren Umkehren der Drehrichtung der Drehantriebe vorgesehen.
5
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Vorderansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Walzenbrechers,
Fig, 2 eine Seitenansicht des Walzenbrechers von Fig. 1,
und
Fig. 3 eine Schnittansicht des Walzenbrechers von Fig. 1 in einer Ebene senkrecht zu den Walzenachsen.
Der in Fig. 1 bis 3 gezeigte Walzenbrecher weist ein Gehäuse 1 mit einander gegenüberliegenden, im wesentlichen senkrechten Seitenwänden 2 und 3 auf. Mit der offenen Oberseite des Gehäuses 1 ist ein Einfülltrichter 4 verbunden, der eine allgemein konische, sich von außen noch innen verjüngende Form aufweist. Die quer zu den Seitenwänden 2 und 3 verlaufenden Vorder- und Rückwände 5 und 6 verlaufen im unteren Teil ebenso wie die Seitenwände 2 und 3 senkrecht und im oberen Teil auf das Innenende des Trichters 4 zu geneigt (Fig. 3).
Wie aus Fig. 3 ferner hervorgeht, sind im Innern des Gehäuses 1 zwei Brecherwalzen 11 und 12 angeordnet, die sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Gehäuses 1 zwischen den Seitenwänden 2 und 3 erstrecken und jeweils von einer Welle 13, 14 getragen sind, die in Drehlagern 15,
16 gelagert ist, die beidseits an den Seitenwänden 2 und 3 angeordnet sind. Jeweils ein Ende der Wellen 13, 14 steht seitlich über das Gehäuse 1 vor und weist einen Flansch 17 auf. Das freie Abschlußende jeder Welle 13, 14 ist an einen nachfolgend näher erläuterten Drehantrieb, nämlich hier einen Radialkolbenmotor 18, anschließbar. Mit 19 ist hier eine Einrichtung zum Verstellen der Brecherwalzen 11, 12, nämlich ihrer jeweiligen Lagereinheit bezeichnet. Dadurch lassen sich die gegenseitigen Abstände der Brecherwalzen 11, 12 variieren. Die Einrichtung 19 kann insbesondere in Form eines Hydraulikzylinders oder eines Spindelantriebs realisiert werden.
Die Brecherwalzen 11 und 12 sind identisch ausgebildet und haben in an sich bekannter Weise eine kreiszylindrische Mantelfläche, von der Brechorgane - im dargestellten Beispiel sechs - gleichmäßig beabstandete Zähne 21, 21' radial vorstehen, die Bestandteile von Ringscheiben 20, 20' bilden, die fest mit den Brecherwalzen 11, 12 verbunden sind. Die Ringscheiben 20, 20' sind auf jeder Brecherwalze 11, 12 axial aufeinanderfolgend derart drehversetzt, daß die Zähne 21, 21' jeder zweiten Ringscheibe miteinander axial fluchten, während die Zähne unmittelbar benachbarter Ringscheiben um einen halben Zahnabstand in Umfangsrichtung versetzt sind. Außdem erfolgt der Drehantrieb der beiden Brecherwalzen 11, 12 bevorzugt so, wie in Fig. 3 dargestellt mit einem relativen Drehversatz von einem halben Zahnabstand.
Im Bodenbereich des Gehäuses 1 sind unterhalb der beiden Brecherwalzen 11, 12 parallel zu diesen verlaufende Abstreifleisten 22 und 23 vorgesehen, die eine Reihe von
• ···
&khgr; · 4
Abstreifmessern 24 und 25 tragen, die schräg in die Zwischenräume zwischen den Brechorganen 20a, 20b vorstehen und so beabstandet sind, daß sie in die Zwischenräume zwischen die Ringscheiben 20, 20' eingreifen. Eine ähnliche Abstreifleisten-ZAbstreifmesseranordnung ist im oberen Bereich des Gehäuses 1 angeordnet, und diese Anordnungen sind in Fig. 3 mit 22', 24' bzw. 23', 25' bezeichnet. Die Abstreifleisten 22', 23' dieser Abstreifanordnungen sind durch Schutzbleche 7 und 8 mit einer Bodenstruktur 9, 10 des Gehäuses 1 in Form von U-Profilen fest verbunden. Die Abstreifmesser 24', 25' dieser Abstreifanordnungen greifen mit voller Klingenbreite zwischen die Ringscheiben 20, 20' ein und sind damit um 90° gegenüber den Abstreifmessern 24, 25 der unteren Abstreifanordnungen gedreht angeordnet, deren Klingenbreite parallel zu den Ringscheiben verläuft (Fig. 3).
Im oberen Bereich des Gehäuses 1 Mündungsbereichs des Trichters 4 in Vorbrecherwalze 30 vorgesehen, die
ist unterhalb des dem Gehäuse 1 eine oberhalb der einen
Brecherwalze 11 seitlich versetzt angeordnet ist und sich parallel zu dieser erstreckt. Die Vorbrecherwalze 30 ist ebenso wie die Brecherwalzen 11, 12 in den beiden Seitenwänden 2, 3 mit ihrer Welle 31 in Lagern 32 und 33 gelagert. Die Vorbrecherwalze 30 ist über das eine Drehlager 33 hinaus über die Seitenwand 2 vorstehend axial verlängert und weist dort eine ähnliche Flansch- und Anschlußstruktur auf wie die Brecherwalzen 11, 12. Auf der Mantelfläche der Vorbrecherwalze 30 sind axial gleichmäßig beabstandete Brechorgane mit jeweils einem radial vorstehenden Zahn 34 angeordnet, die im dargestellten Beispiel auch als Messer 35 ausgebildet sind und über den
Walzenumfang mit einem Winkel abstand von 90° aufeinander folgen. Der relative Winkelversatz der Zähen der axial aufeinander folgenden Brechorgane beträgt in Umfangsrichtung ebenfalls 90°. Außerdem haben die Zähne 34 eine Länge derart, daß sie im Drehbetrieb abwechselnd in den Mündungsbereich des Trichters 4 ragen bzw. zur Brecherwalze 11 weisen.
Die erfindungsgemäße Besonderheit des in Fig. 1 bis 3 gezeigten Walzenbrechers besteht darin, daß jede der beiden Brecherwalzen 11, 12 ebenso wie die Vorbrecherwalze 30 durch einen eigenen Drehantrieb angetrieben wird (hier einen Radialkolbenmotor 18), wobei die Drehrichtung - wie mit Drehpfeil versinnbildlicht - umkehrbar ist.
Insbesondere erfolgt der Antrieb der beiden Brecherwalzen 11 und 12 zur Verarbeitung von über den Trichter 4 zugeführtem Brechgut mit gegensinniger Drehung.
Wenn ein Störfall auftritt, d.h., wenn Brechgut bzw. Fremdkörper sich zwischen dem Paar von Brecherwalzen 11, 12 verklemmt hat, kann durch Umkehr der Drehrichtung der Brecherwalzen 11, 12 erreicht werden, daß das eingeklemmte Brechgut freikommt, so daß die Brecherwalzen wieder freilaufen können, um daraufhin das Brechgut an anderer Stelle störungsfrei wieder einzuziehen und bestimmungsgemäß zu zerkleinern. In ähnlicher Weise kann ein störungsfreies Zusammenwirken zwischen der Vorbrecherwalze 30 und den darunter angeordneten Brecherwalze 11, 12 erreicht werden, nämlich durch eine Umkehr der Drehrichtung der Vorbrecherwalze 30, ggfs. auch gleichzeitig der Brecherwalzen 11. 12.
Bezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Seitenrand
3 Seitenrand
4 (Einfüll-) Trichter
5 Vorderwand
6 Rückwand
7 Schutzblech
8 Schutzblech
9 Bodenstruktur
10 Bodenstruktur
1 1 Brecherwalze
12 Brecherwal ze
13 Welle
14 Welle
15 Drehlager
16 Drehlager
17 Flansch
18 Radialkolbenmotor
19 Einrichtung, Hydraulikzylinder,
Spindelantrieb
20 Ringscheibe
20' Ringscheibe
20a Brechorgan
20b Brechorgan
21 Zahn
2&Ggr; Zahn
• *
• »

Claims (13)

Ansprüche
1. Walzenbrecher zum Zerkleinern von Brechgut, wie z.B. Ton, Kaolin, Kohle und dgl., mit wenigstens zwei Brecherwalzen (11, 12), die über ihren Umfang verteilte, miteinander zusammenwirkende Brechorgane (20, 21) aufweisen, und mit einem Drehantriebsmechanismus für die Brecherwalzen (11, 12), dadurch gekennzeichnet, daß jeder Brecherwalze (11, 12) ein eigener Drehantrieb zugeordnet ist, dessen Drehrichtung umkehrbar ist.
2. Walzenbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Brecherwalzen (11, 12) durch ihre Drehantriebe jeweils gegenläufig antreibbar sind.
3. Walzenbrecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehantrieb jeder Brecherwalze (11, 12) stufenlos einstellbar ist.
4. Walzenbrecher nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch ein lastabhängiges Regelorgan zum Stillsetzen des Drehantriebs bei Erreichen eines Lastschwel 1enwerts,
5. Walzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehantrieb einen Elektromotor aufweist.
6. Walzenbrecher nach Anspruch 5,· dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan ein Leistungsrelais im Stromversorgungskreis des Elektromotors ist.
7. Walzenbrecher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Regel organ eine Drehmomentkupplung zwischen dem Elektromotor und der durch diesen angetriebenen Brecherwalze ist.
8. Walzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehantrieb einen Hydraulikmotor aufweist.
9. Walzenbrecher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan ein überdruckventil im Druckversorgungskreis des Hydraulikmotors ist.
10. Walzenbrecher nach, einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum manuellen bzw. automatischen/programmierten Umkehren der Drehrichtung des Drehantriebs.
11. Walzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß den Brecherwalzen (11, 12) wenigstens eine Vorbrecherwalze (30) vorgeschaltet ist, der ebenfalls ein eigener Drehantrieb mit umschaltbarem Drehsinn zugeordnet ist.
12. Walzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
gekennzeichnet durch eine Einrichtung (19) zum
Einstellen der gegenseitigen Abstände der Brecherwalzen (11,12).
13. Walzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Brecherwalzen (11, 12) in ihrem gegenseitigen Abstand soweit verstellbar sind, daß eine Ausscheidung von grobstückigem Brechgut und insbesondere Fremdkörpern möglich ist.
DE29616319U 1996-09-19 1996-09-19 Walzenbrecher Expired - Lifetime DE29616319U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29616319U DE29616319U1 (de) 1996-09-19 1996-09-19 Walzenbrecher

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29616319U DE29616319U1 (de) 1996-09-19 1996-09-19 Walzenbrecher

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29616319U1 true DE29616319U1 (de) 1996-12-12

Family

ID=8029431

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29616319U Expired - Lifetime DE29616319U1 (de) 1996-09-19 1996-09-19 Walzenbrecher

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29616319U1 (de)

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19910337A1 (de) * 1999-03-09 2000-09-14 Buehler Ag Gummiwalzenschäler und Verfahren zur Steuerung eines Gummiwalzenschälers
EP1166879A1 (de) * 2000-06-09 2002-01-02 AMB Anlagen Maschinen Bau GmbH Vorrichtung und Verfahren zum Zerkleinern von Sperrmüll, Haus-und Gewerbemüll und dgl.
CN105268508A (zh) * 2015-10-14 2016-01-27 无为县华标新型墙体材料有限公司 一种行星轮破碎机
CN105327734A (zh) * 2015-10-14 2016-02-17 无为县华标新型墙体材料有限公司 一种多碾碎轮破碎机用破碎装置
CN105396646A (zh) * 2015-11-13 2016-03-16 太仓澄天机械有限公司 一种煤块破碎机械装置
CN110013901A (zh) * 2019-05-10 2019-07-16 杨迪章 一种环保型建筑施工废弃物破碎处理装置
CN110479416A (zh) * 2019-07-17 2019-11-22 中国地质大学(北京) 煤样破碎及显微煤岩类型分选一体机及方法
CN111729753A (zh) * 2020-06-09 2020-10-02 广东一鼎科技有限公司 液压辊压机闷车自动恢复装置
CN113477675A (zh) * 2021-07-12 2021-10-08 冀东水泥璧山有限责任公司 固体无机物危废处理生产线以及处理方法
CN116274251A (zh) * 2023-03-29 2023-06-23 连云港赣榆强盛纸业有限公司 一种纸板粉碎回收装置及回收方法

Cited By (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19910337A1 (de) * 1999-03-09 2000-09-14 Buehler Ag Gummiwalzenschäler und Verfahren zur Steuerung eines Gummiwalzenschälers
EP1166879A1 (de) * 2000-06-09 2002-01-02 AMB Anlagen Maschinen Bau GmbH Vorrichtung und Verfahren zum Zerkleinern von Sperrmüll, Haus-und Gewerbemüll und dgl.
CN105268508A (zh) * 2015-10-14 2016-01-27 无为县华标新型墙体材料有限公司 一种行星轮破碎机
CN105327734A (zh) * 2015-10-14 2016-02-17 无为县华标新型墙体材料有限公司 一种多碾碎轮破碎机用破碎装置
CN105396646A (zh) * 2015-11-13 2016-03-16 太仓澄天机械有限公司 一种煤块破碎机械装置
WO2017080053A1 (zh) * 2015-11-13 2017-05-18 太仓澄天机械有限公司 一种煤块破碎机械装置
CN110013901A (zh) * 2019-05-10 2019-07-16 杨迪章 一种环保型建筑施工废弃物破碎处理装置
CN110479416A (zh) * 2019-07-17 2019-11-22 中国地质大学(北京) 煤样破碎及显微煤岩类型分选一体机及方法
CN111729753A (zh) * 2020-06-09 2020-10-02 广东一鼎科技有限公司 液压辊压机闷车自动恢复装置
CN111729753B (zh) * 2020-06-09 2022-02-22 广东一鼎科技有限公司 液压辊压机闷车自动恢复装置
CN113477675A (zh) * 2021-07-12 2021-10-08 冀东水泥璧山有限责任公司 固体无机物危废处理生产线以及处理方法
CN116274251A (zh) * 2023-03-29 2023-06-23 连云港赣榆强盛纸业有限公司 一种纸板粉碎回收装置及回收方法
CN116274251B (zh) * 2023-03-29 2023-11-17 连云港市赣榆区知识产权维权援助中心(连云港市赣榆区知识产权保护与服务中心) 一种纸板粉碎回收装置及回收方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102012216914B4 (de) Zerkleinerungsvorrichtung
DE68905063T2 (de) Zerkleinerer.
DE3009106C2 (de)
CH622717A5 (de)
EP1497032B1 (de) Zerkleinerungsvorrichtung
EP1071343B1 (de) Vorrichtung zum zerreissen von früchten
DE102015221425A1 (de) Aufbereitungsvorrichtung, sowie Aufbereitungselement und Wandverkleidungselement für eine derartige Aufbereitungsvorrichtung
CH678927A5 (de)
DE29616319U1 (de) Walzenbrecher
EP2762233A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Zerkleinerung von Erzmaterial
EP1960108A1 (de) Rotor für eine prallmühle
DE10028191A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Zerkleinern von Sperrmüll, Haus- und Gewerbemüll u. dgl.
EP3385452B1 (de) Bodenrecycler mit einem schaufelgehäuse
DE2547980C2 (de)
DE3910115C3 (de) Walzenbrecher
DE102008039258A1 (de) Zerkleinerungsmaschine
EP0022537A1 (de) Maschine zum Zerkleinern von stückigen Gegenständen
EP1957199B1 (de) Zweirotoriger schlagleistenbrecher
DE8321525U1 (de) Vorrichtung zum zerkleinern von abfall
DE7818838U1 (de) Maschine zum zerkleinern von abfallstoffen
DE3927376C2 (de)
DE3905682C2 (de)
DE4328687A1 (de) Nach dem Rotationsscheren-Prinzip arbeitender Shredder
DE2827544A1 (de) Zerkleinerungsanlage
AT364743B (de) Granuliermaschine fuer eine anlage fuer die zerkleinerung von abfallmaterial

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19970130

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20000210

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20030401