DE19536203A1 - Fehlerdiagnoseverfahren für eine sequentielle Schaltung - Google Patents
Fehlerdiagnoseverfahren für eine sequentielle SchaltungInfo
- Publication number
- DE19536203A1 DE19536203A1 DE19536203A DE19536203A DE19536203A1 DE 19536203 A1 DE19536203 A1 DE 19536203A1 DE 19536203 A DE19536203 A DE 19536203A DE 19536203 A DE19536203 A DE 19536203A DE 19536203 A1 DE19536203 A1 DE 19536203A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- failure
- flip
- input
- combination circuit
- output
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
- G01R31/28—Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
- G01R31/317—Testing of digital circuits
- G01R31/3181—Functional testing
- G01R31/3183—Generation of test inputs, e.g. test vectors, patterns or sequences
- G01R31/318342—Generation of test inputs, e.g. test vectors, patterns or sequences by preliminary fault modelling, e.g. analysis, simulation
-
- H10P74/00—
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Tests Of Electronic Circuits (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Fehlerdiagnoseverfahren für eine sequentielle Schaltung
einer LSI (hochintegrierten Schaltung) und insbesondere ein Verfahren zum
Lokalisieren einer fehlerhaften Stelle einer Logikschaltung durch Ableiten.
Ein konventionelles Verfahren zum Lokalisieren einer fehlerhaften Stelle einer LSI
durch Ableiten, wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt einen Verfahrensschritt 19, unter
Verwendung eines Fehlerdiagnosesimulators (Fehlersimulators) ein Fehlerdiag
noseverzeichnis (Fehlerverzeichnis) zu erstellen, einen Verfahrensschritt 20, durch
tatsächliches Prüfen einer LSI Ausfallinformationen zu gewinnen, einen Schritt 21,
das Fehlerverzeichnis auf der Basis der Ausfallinformationen, die die Ergebnisse
der Prüfung anzeigen, nachzuschlagen oder wiederzugewinnen, und einen Verfah
rensschritt 22, eine fehlerhafte Stelle durch Ableiten zu lokalisieren.
Der Fehlersimulator führt eine Logiksimulation für eine LSI unter der Annahme
durch, daß die LSI eine fehlerhafte Stelle enthält. Der Fehlersimulator vergleicht
die Ergebnisse der Logiksimulation und die erwarteten Werte von Ausgangs
anschlüssen, um ein Fehlerverzeichnis zu erstellen, in dem die angenommene
fehlerhafte Stelle in Verbindung mit einem Eingangsausfallvektor gespeichert wird,
der den Fehler an dem Ausgangsanschluß oder den Ausgangsanschlüssen gezeigt
hat. Das Fehlerverzeichnis wird auf der Basis der Ausfallinformationen nach
geschlagen, die die Ergebnisse einer Prüfung zeigen, die tatsächlich für eine LSI
durchgeführt wird, damit mögliche fehlerhafte Stellen abgeleitet werden können.
Den angenommenen fehlerhaften Stellen kann unter Verwendung einer Vielzahl
von Sätzen von Ausfall/Durchlauf-Informationen zum Lokalisieren einer fehler
haften Stelle eine Prioritätsreihenfolge zugewiesen werden.
Bei dem oben beschriebenen Verfahren muß das Fehlerverzeichnis im voraus
erstellt werden, währenddessen ein verlängertes Zeitintervall lang Fehlersimulati
onen durchgeführt werden müssen, um das Fehlerverzeichnis für den praktischen
Gebrauch zu erstellen. Dementsprechend weist das Verfahren das Problem auf,
daß die Ausführungszeit für die Fehlersimulation extrem lang ist und außerdem die
Zahl der Dateien für das Fehlerverzeichnis groß wird, wenn der Integrationsgrad
der zu prüfenden LSI zunimmt.
Da das bei der Fehlersimulation verwendete Fehlermodell allgemein für einen
Einzelstapelfehler ausgelegt ist, das heißt, für einen einzelnen Fehler unter der
Annahme von "1" oder "0" am Ausfallausgang, wobei ein veränderlicher Ausfall
ausgang außer acht gelassen wird, stellt das Modell ferner einen tatsächlichen
Betrieb im Falle eines Mehrfachfehlers nicht richtig dar, etwa bei einem Brücken
fehler. Falls das bei der Fehlersimulation verwendete Modell erweitert wird, um
mit so einem Mehrfachfehler fertig zu werden, wird das Verfahren ungeeignet, da
die für die Fehlersimulation benötigte Ausführungszeit übermäßig groß wird.
Man hat ein anderes Verfahren vorgeschlagen, bei dem die vorstehende Prozedur
in einer hierarchischen Reihenfolge wiederholt wird, um das in Verdacht stehende
Gebiet schrittweise einzuengen, und das zwischen den Prozeduren eine Prozedur
zur Beobachtung der internen Schaltung einer LSI mittels eines Elektronenstrahl-
Prüfers verwendet, um das in Verdacht stehende Gebiet zu begrenzen. Bei diesem
Verfahren wird beginnend mit einem weiten Gebiet für die Prozedur in jeder Stufe
eine Annahme eines kleineren fehlerhaften Gebiets durchgeführt, indem zwischen
zweien der Stufen das vorhergehende Fehlerkandidat-Gebiet unter Verwendung
des Elektronenstrahl-Prüfers begrenzt wird, um das Gebiet für Kandidaten für die
fehlerhafte Stellen vor einem niedrigerem Rang der Prozedur zu begrenzen.
Das zweite Verfahren ist wirkungsvoll, da das Gebiet für Kandidaten für fehler
hafte Stellen durch Beobachtung des Fehlerkandidat-Gebiets schrittweise begrenzt
wird. Dieses Verfahren weist jedoch das Problem auf, daß die Beobachtung eines
elektrischen Potentials auf einer Verbindungsschicht, die sich in der Nähe des
Bodens einer mehrstufigen Verbindungsstruktur befindet, schwierig wird, wenn
die Zahl der Schichten infolge einer Zunahme des Integrationsgrades der LSI
zunimmt.
Im Hinblick auf das vorstehende liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
verbessertes Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle einer LSI zu
schaffen, das nicht nur einen Einzelstapelfehler, sondern auch andere Arten von
Fehlern, etwa einen Mehrfachfehler-Ausfall, mit einer verringerten Ausführungs
zeit ableiten kann.
Ein Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle einer LSI gemäß einer ersten
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die folgenden Verfahrens
schritte: Berechnen von erwarteten Ausgangswerten von Flipflops in der LSI für
mögliche Eingangsprüfvektoren der LSI durch eine Logiksimulation; Prüfen der
LSI, um Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen zu Ausgangsanschlüssen für die
möglichen Eingangsprüfvektoren der LSI zu gewinnen; Extrahieren einer Kombi
nationsschaltung mit Eingängen, die mit Eingangsanschlüssen oder Ausgängen
irgendeines Flipflop verbunden sind, und Ausgängen, die mit Ausgangsan
schlüssen oder Eingängen irgendeines Flipflop verbunden sind, auf der Basis der
Netzliste der LSI und der Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen, wobei die
Kombinationsschaltung andere Netze und Logikelemente als irgendeinen Flipflop
umfaßt, der während einer Verfolgung der Netze und der Logikelemente erreicht
wird, wobei die Verfolgung von einem ersten Ausfallausgangsanschluß aus durch
Rückwärtsverfolgung beginnt, die Verfolgung eine Vorwärtsverfolgung von einem
Eingangsanschluß oder einem Ausgang irgendeines Flipflop aus umfaßt, der
während einer Rückwärtsverfolgung erreicht wird, und die Verfolgung eine
Verfolgung von wenigstens einem anderen Ausfallausgangsanschluß als dem
ersten Ausfallanschluß aus umfaßt, der durch eine Verfolgung während des
Extrahierens der Kombinationsschaltung erreicht wird; Gewinnen von erwarteten
Werten an jedem Knoten der extrahierten Kombinationsschaltung für mögliche
Eingangsvektoren für die Kombinationsschaltung auf der Basis der erwarteten
Ausgangswerte des Flipflop und möglicher Eingangsvektoren durch eine Logik
simulation der Kombinationsschaltung; Ableiten einer fehlerhaften Stelle durch
Vergleichen der Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen mit den erwarteten
Werten an jedem Knoten der Kombinationsschaltung.
Ein Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle einer LSI gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die folgenden
Verfahrensschritte: Prüfen der LSI, um Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen
zu Ausgangsanschlüssen für die möglichen Eingangsprüfvektoren der LSI zu
gewinnen; Extrahieren einer ersten Kombinationsschaltung mit einer Vielzahl von
Eingängen und einer Vielzahl von Ausgängen, einer ersten Flipflop-Gruppe von
Flipflops, die jeder einen Ausgang aufweisen, der mit einem der Eingänge der
ersten Kombinationsschaltung verbunden ist, und einer zweiten Flipflop-Gruppe
von Flipflops, die jeder einen Eingang aufweisen, der mit einem der Ausgänge der
Kombinationsschaltung verbunden ist, durch eine Verfolgung entlang anderen
Netzen und durch andere Logikelemente hindurch als irgendeinen Flipflop in der
LSI, wobei die Verfolgung von einem ersten Ausfallausgangsanschluß oder einem
abgeleiteten ersten Ausfalleingang der zweiten Flipflop-Gruppe aus durch
Rückwärtsverfolgung beginnt, die Verfolgung eine Vorwärtsverfolgung von einem
Eingangsanschluß oder einem Ausgang irgendeines Flipflop aus umfaßt, der
während einer Rückwärtsverfolgung erreicht wird, und die Verfolgung eine Rück
wärtsverfolgung von wenigstens einem anderen Ausfallausgangsanschluß als dem
ersten Ausfallanschluß oder wenigstens einen anderen Ausfalleingang der zweiten
Flipflop-Gruppe als den abgeleiteten ersten Ausfalleingang der zweiten Flipflop-
Gruppe umfaßt, der durch eine Vorwärtsverfolgung während des Extrahierens der
Kombinationsschaltung erreicht wird; Extrahieren einer zweiten Kombinations
schaltung mit Eingängen, die mit Ausgängen der ersten Flipflop-Gruppe verbunden
sind, durch eine Vorwärtsverfolgung in Richtung auf die Ausgangsanschlüsse;
Gewinnen von in Verdacht stehenden Eingangsausfallvektoren für die erste Kom
binationsschaltung auf der Basis der Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen
und einer Netzliste, wobei die in Verdacht stehenden Ausfallvektoren über die
erste Kombinationsschaltung jeder ein Ausgangsmuster liefern, das mit einem Teil
eines Ausfallausgangsmusters zusammenfällt, das in den Durchlauf-/Ausfall
anschluß-Informationen gefunden wird; Auswählen von Eingangsausfallvektoren
für die erste und die zweite Kombinationsschaltung unter den in Verdacht
stehenden Eingangsausfallvektoren durch eine Logiksimulation der ersten und der
zweiten Kombinationsschaltung auf der Basis der Durchlauf-/Ausfallanschluß-
Informationen, wobei die Eingangsausfallvektoren über die erste und die zweite
Kombinationsschaltung ein Ausgangsmuster liefern, das mit einem Teil eines
Ausfallausgangsmusters zusammenfällt, das in den Durchlauf-/Ausfallanschluß-
Informationen gefunden wird; Simulieren der ersten Kombinationsschaltung durch
eine erste Simulation unter Verwendung der Eingangsausfallvektoren und durch
eine zweite Simulation unter Verwendung von normalen Eingangsvektoren für die
erste Kombinationsschaltung auf der Basis von erwarteten Ausgangswerten der
ersten Flipflop-Gruppe; Ableiten eines fehlerhaften Netzes in der ersten Kombi
nationsschaltung durch Vergleichen eines Signals der ersten Simulation und eines
entsprechenden Signals der zweiten Simulation in der ersten Kombinations
schaltung.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung mehrerer Ausführungsformen der Erfindung und aus der Zeichnung,
auf die Bezug genommen wird. Darin sind
Fig. 1 ein Flußdiagramm, das ein konventionelles Verfahren zum Lokalisieren einer
fehlerhaften Stelle einer LSI durch Ableiten zeigt;
Fig. 2 ein Flußdiagramm, das ein Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle
einer LSI gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
Fig. 3 ein Flußdiagramm, das die Prozedur im Schritt 6 des in Fig. 2 gezeigten
Flußdiagramms zeigt;
Fig. 4 ein Blockdiagramm, das beispielhaft einen Teil der Kombinationsschaltung
zeigt;
Fig. 5 ein Flußdiagramm, das ein Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle
einer LSI gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
Fig. 6 ein Flußdiagramm, das ein Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle
einer LSI gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
Fig. 7 ein Flußdiagramm, das die Prozedur im Schritt 110 des in Fig. 6 gezeigten
Flußdiagramms zeigt;
Fig. 8 ein Blockdiagramm zur Erläuterung des Betriebs zum Bestätigen von
Zweigen von Signalleitungen in einer vorhergehenden Kombinationsschaltung,
wenn in der dritten Ausführungsform eine Mehrfachfehlerfortpflanzung ange
nommen wird; und
Fig. 9 ein Blockdiagramm zur Erläuterung des Betriebs zum Extrahieren von
überlappten Gebieten durch Vergleichen von Fehlerfortpflanzungswegen für
Eingangausfallvektoren, wenn in der dritten Ausführungsform fehlerhafte Stellen
innerhalb einer Kombinationsschaltung abgeleitet werden.
Fig. 2 zeigt ein Verfahren zur Fehlerdiagnose einer LSI gemäß einer ersten
Ausführungsform der Erfindung. Im Schritt 1 von Fig. 2 wird die LSI mit einem
LSI-Prüfer geprüft, um vollständige Durchlauf-/Ausfall(anschluß)-Informationen zu
den Ausgangsanschlüssen der LSI zu gewinnen. Die Durchlauf/Ausfall-
Informationen umfassen sowohl Durchlauf/Ausfall-Daten, die anzeigen, ob jeder
der Ausgangsanschlüsse einen erwarteten Wert liefert, als auch Demaskierungs/
Maskierungs-Daten, ob jeder der Ausgangsanschlüsse tatsächlich geprüft wird
oder nicht. Die Durchlauf/Ausfall-Informationen umfassen ferner die Eingangs
ausfallvektoren der LSI, die den Ausfall an dem Ausgangsanschluß oder den
Ausgangsanschlüssen erzeugt haben, wobei diese Daten in Verbindung mit den
Durchlauf/Ausfall-Daten gespeichert werden.
Im Schritt 2 wird eine Rückwärtsverfolgung entlang anderen Netzen und durch
andere Logikelemente hindurch als irgendeinen Flipflop in der LSI von einem der
im Schritt 1 gewonnenen Ausfallanschlüsse (erster Ausfallanschluß) aus auf der
Basis der Netzliste der LSI in Richtung auf die Eingangsseite der LSI durchgeführt.
Wenn ein durch die Verfolgung verfolgtes Netz einen Zweig aufweist, wird von
dem Zweig aus eine Rückwärts- und Vorwärtsverfolgung durchgeführt. Falls die
Rückwärtsverfolgung einen Eingangsanschluß oder einen Ausgang irgendeines
Flipflop erreicht, wird von dem Eingangsanschluß oder dem Ausgang des Flipflop
aus eine Vorwärtsverfolgung in Richtung auf die Ausgangsseite der LSI durchge
führt. Falls die Vorwärtsverfolgung einen Ausgangsanschluß erreicht und falls die
erreichten Ausgangsanschlüsse wenigstens einen anderen Ausfallanschluß als den
ersten Ausfallanschluß umfassen, wird ferner eine Rückwärtsverfolgung ähnlich
der für den ersten Ausfallanschluß beschriebenen Prozedur durchgeführt. Falls die
erreichten Ausgangsanschlüsse keinen anderen Ausfallanschluß umfassen, wird
die Rückwärts- und Vorwärtsverfolgung beendet, um eine Ziel-Kombinationsschal
tung zu extrahieren, die das verfolgte Netz und die durchlaufenen Logikelemente
umfaßt.
Bei der oben beschriebene Prozedur wird die Kombinationsschaltung als Teil der
LSI extrahiert, mit einer Vielzahl von Eingängen, die mit Eingangsanschlüssen oder
Ausgängen irgendwelcher Flipflops verbunden sind, und einer Vielzahl von
Ausgängen, die mit Ausgangsanschlüssen oder Eingängen irgendwelcher Flipflops
verbunden sind.
Andererseits werden im Schritt 3 alle Flipflops extrahiert, die in der Netzliste der
LSI enthalten sind. Im Schritt 4 wird eine Logiksimulation durchgeführt, um
mögliche erwartete Ausgangswerte aller Flipflops für sämtliche möglichen
Eingangsprüfvektoren für die LSI zu gewinnen, nämlich für sämtliche möglichen
Kombinationen des Eingangsmusters.
Im Schritt 5 wird für die im Schritt 2 gewonnene Kombinationsschaltung, die als
einen Ausfall fortpflanzend angesehen wird, unter Verwendung der erwarteten
Werte der Flipflops eine Logiksimulation durchgeführt, um sämtliche erwarteten
Werte an jedem Knoten in der Kombinationsschaltung für sämtliche möglichen
Eingangsvektoren für die Kombinationsschaltung zu gewinnen.
Im Schritt 6 wird auf der Basis des erwarteten Wertes an jedem Knoten, der im
Schritt 5 gewonnenen wurde, und der Durchlauf/Ausfall-Informationen, die im
Schritt 1 gewonnenen wurden, für jeden Knoten in der Kombinationsschaltung
abgeschätzt, ob ein Ausfall vorhanden ist oder nicht. Die Ausfallelemente oder
-netze können abgeleitet werden, indem das Gebiet für Kandidaten für fehlerhafte
Stellen oder deren Anzahl begrenzt wird, indem die oben beschriebene Prozedur
wiederholt wird. Falls es keinen Ausfallknoten für sämtliche möglichen Eingangs
vektoren für die Kombinationsschaltung gibt, wird die Kombinationsschaltung als
einwandfrei angesehen und werden Eingänge der Flipflops an der Eingangsseite
der Kombinationsschaltung verdächtigt, eine fehlerhafte Stelle aufzuweisen.
Der Schritt 6 wird nun unter Bezugnahme auf das in Fig. 3 gezeigte Flußdiagramm
und ein in Fig. 4 gezeigtes Blockdiagramm detaillierter beschrieben.
In Fig. 4, die einen Teil der Kombinationsschaltung zeigt, stellen die Bezugs
zeichen X, Y und Z logische Blöcke oder Elemente in der Kombinationsschaltung
dar, und die Bezugszeichen "a" bis "g" stellen Netze dar. Es wird angenommen,
daß am Netz "b" ein Ausfall aufgetreten ist. Im Schritt 14 des Flußdiagramms
wird beurteilt, ob das Netz "b" einen Zweig aufweist oder nicht. Da das Netz "b"
keinen Zweig aufweist, geht das Verfahren zum Schritt 16 weiter, in dem beurteilt
wird, ob die Rückwärtsverfolgung fortzusetzen ist oder nicht. Wenn die Rück
wärtsverfolgung keinen Eingangsanschluß oder Ausgang eines Flipflop erreicht
oder im Schritt 15 beurteilt wird, daß das Netz normal ist, wird die Rückwärts
verfolgung fortgesetzt. Dementsprechend erreicht die Rückwärtsverfolgung am
Netz "b" den Block Y.
Im Schritt 17 werden erwartete Werte für die Netze "d", "e" und "b" mit den
Durchlauf/Ausfall-Informationen des Ausgangsnetzes "b" verglichen, wobei eine
Wahrheitstabelle des Blocks Y verwendet wird, um zu beurteilen, ob der Block Y
fehlerhaft ist oder nicht. Im Schritt 18 wird beurteilt, ob der Eingang des Blocks
Y, von dem aus sich ein Ausfall fortpflanzt, einen Ausfall aufweist, wobei die
Wahrheitstabelle des Blocks Y, die erwarteten Werte der Netze "d", "e" und "b"
und der abgeleitete Ausfallwert des Netzes "b" verwendet werden. Falls
angenommen wird, daß ein Ausfall des Netzes "d" vermutet wird, arbeitet das
Verfahren im Schritt 14, um zu beurteilen, ob das Netz "d" einen Zweig aufweist
oder nicht. Da das Netz "d" einen Zweig aufweist, geht das Verfahren zum Schritt
15 weiter.
Im Schritt 15 wird am Netz "d", am Block X und dann am Netz "a" eine aufein
anderfolgende Vorwärtsverfolgung durchgeführt. Diese Vorwärtsverfolgung wird
wiederholt, bis die Verfolgung einen Ausgangsanschluß oder einen Eingangs
anschluß eines Flipflop erreicht. Nachfolgend werden die Durchlauf/Ausfall-
Informationen des Ausgangsanschlusses oder abgeleitete Durchlauf/Ausfall-
Informationen des Flipflop mit dem Ergebnis der Beurteilung am Startpunkt der
Rückwärtsverfolgung am Netz "b" verglichen, um zu beurteilen, ob der Ausfall an
der stromaufwärtigen Seite des Zweigpunktes des Netzes "d" oder an der
Eingangsseite des Blocks Y aufgetreten ist, der sich an der stromabwärtigen Seite
des Zweigpunktes befindet. Falls im Schritt 16 beurteilt wird, daß an der stromab
wärtigen Seite des Zweigpunktes des Netzes "d" ein Ausfall auftritt und daß der
Ausgang des Blocks Z daher normal ist, wird die Rückwärtsverfolgung beendet.
Wird andernfalls beurfeilt, daß an der stromaufwärtigen Seite des Zweigpunktes
des Netzes "d" ein Ausfall auftritt, so wird die Rückwärtsverfolgung fortgesetzt,
und es wird im Schritt 17 beurteilt, ob der Block Z richtig arbeitet oder nicht.
Nachdem im Schritt 6 ein Kandidat für eine fehlerhafte Stelle in der Kombina
tionsschaltung abgeleitet worden ist, wird im Schritt 7 von Fig. 2 beurteilt, ob die
Auswahl von Kandidaten beendet ist. Wenn die Verfolgung einen Ausgang
irgendeines Flipflop erreicht hat, ohne einen Ausfall festzustellen, bedeutet dies,
daß die Auswahl von Kandidaten noch nicht beendet ist. In diesem Fall geht das
Verfahren zum Schritt 8 weiter, in dem Eingangsausfälle der Kombinations
schaltung abgeleitet werden, d. h., es werden Ausfälle der Flipflops oder der
Eingangsseite der Flipflops abgeleitet. Danach geht das Verfahren zum Schritt 2
zurück, in dem die Rückwärtsverfolgung von dem Flipflop aus, durch den hindurch
sich ein Ausfall fortpflanzt, erneut durchgeführt wird. Außerdem wird eine
Vorwärtsverfolgung von einem Zweigpunkt aus durchgeführt, falls vorhanden.
Wenn die Rückwärtsverfolgung im Schritt 6 zu einem Ende kommt, indem ein
Kandidat für eine fehlerhafte Stelle abgeleitet wird, wird im Schritt 7 beurteilt, ob
die Auswahl von Kandidaten beendet ist oder nicht. Falls die Auswahl beendet ist,
geht das Verfahren zum Schritt 9 weiter, in dem sämtlichen bis jetzt gewonnenen
Kandidaten für fehlerhafte Stellen Gewichtungen gegeben werden. Im Schritt 10
wird eine Liste ausgegeben, auf der die Kandidaten für fehlerhafte Stellen in der
Prioritätsreihenfolge aufgelistet sind, die auf der Basis der ihnen gegebenen
Gewichtungen bestimmt wird.
Unter Bezugnahme auf Fig. 5 wird eine zweite Ausführungsform der Erfindung
beschrieben.
Wie in der in Fig. 2 gezeigten ersten Ausführungsform wird im Schritt 1 eine LSI
mit einem LSI-Prüfer geprüft, um vollständige Durchlauf/Ausfall-Informationen zu
Ausgangsanschlüssen der LSI für mögliche Eingangsprüfvektoren zu gewinnen. Im
Schritt 11 wird auf der Basis einer Netzliste von einem der Ausfallanschlüsse
(erster Anschluß) aus eine Rückwärtsverfolgung entlang Netzen und durch
Logikelemente hindurch durchgeführt. Wenn das Netz einen Zweig aufweist, wird
zusätzlich eine Vorwärtsverfolgung durchgeführt, ähnlich wie in der ersten
Ausführungsform.
Falls die Rückwärtsverfolgung einen Eingangsanschluß oder einen Ausgang
irgendeines Flipflop erreicht, wird von dem erreichten Eingangsanschluß oder dem
Ausgang des Flipflop aus eine Vorwärtsverfolgung in Richtung auf Ausgangs
anschlüsse durchgeführt. Falls die erreichten Ausgangsanschlüsse keinen anderen
Ausfallanschluß als den ersten Ausfallanschluß umfassen, wird die Rückwärts-
und Vorwärtsverfolgung beendet, um eine Kombinationsschaltung und irgend
welche Flipflops an der Eingangsseite oder der Ausgangsseite der Kombina
tionsschaltung zu extrahieren. Falls die erreichten Ausgangsanschlüsse einen
neuen, anderen Ausfallanschluß als den ersten Ausfallanschluß umfassen, wird
von dem neuen Ausfallanschluß aus eine zusätzliche Rückwärts- und Vorwärts
verfolgung durchgeführt. Falls die neue Rückwärts- und Vorwärtsverfolgung
keinen neuen Ausgangsausfallanschluß erreicht, wird das Verfolgungsverfahren
beendet, um eine Kombinationsschaltung und Flipflop-Gruppen an der Eingangs
seite und der Ausgangsseite der Kombinationsschaltung zu extrahieren.
Falls das oben beschriebene Verfahren in einer nachfolgenden Prozedur keinen
Kandidaten für eine fehlerhafte Stelle findet, wird die Rückwärts- und Vorwärts
verfolgung von den Eingängen der Flipflop-Gruppe aus wiederholt, um eine neue
Kombinationsschaltung zu extrahieren. Die so extrahierte Kombinationsschaltung
weist eine Vielzahl von Eingängen und Ausgängen auf, wobei Eingangsanschlüsse
oder Ausgänge von Flipflops an der Eingangsseite der Kombinationsschaltung mit
den Eingängen der Kombinationsschaltung verbunden sind und Ausgangsan
schlüsse oder Eingänge von Flipflops an der Ausgangsseite mit den Ausgängen
der Kombinationsschaltung verbunden sind.
Im Schritt 12 wird eine Logiksimulation der extrahierten Flipflops der ersten und
der zweiten Eingangs-Flipflop-Gruppe durchgeführt, um für sämtliche Eingangs
prüfvektoren der LSI sämtliche erwartete Ausgangswerte der Flipflops zu gewin
nen. Im Schritt 13 wird für die im Schritt 11 gewonnene Kombinationsschaltung,
die ein Teil der LSI ist und als einen Ausfall fortpflanzend angesehen wird, unter
Verwendung der im Schritt 12 gewonnenen erwarteten Ausgangswerte der
Flipflops eine Logiksimulation durchgeführt, um erwartete Werte an jedem Knoten
in der Kombinationsschaltung für sämtliche möglichen Eingangsvektoren für die
Kombinationsschaltung zu gewinnen. Die nachfolgenden Schritte 6 bis 10 sind
den entsprechenden Schritten 6 bis 10 in der ersten Ausführungsform ähnlich.
Im Schritt 6 wird auf der Basis des erwarteten Wertes an jedem Knoten der
Kombinationsschaltung, der im Schritt 13 gewonnenen wurde, und der Durch
lauf/Ausfall-Informationen, die im Schritt 1 gewonnenen wurden, das Vorhanden
sein oder das Nichtvorhandensein eines Ausfalls an jedem Knoten beurteilt. Diese
Prozedur kann wiederholt werden, um das Fehlerkandidat-Gebiet einzuengen oder
die Kandidaten für fehlerhafte Stellen auszuwählen.
Im Schritt 7 wird beurteilt, ob die Auswahl der Kandidaten für fehlerhafte Stellen
beendet ist oder nicht. Wenn die Rückwärtsverfolgung während der Auswahl von
Kandidaten im Schritt 6 einen Ausgang eines Flipflop erreicht hat, ohne einen
Ausfall festzustellen, bedeutet dies, daß die Auswahl von Kandidaten noch nicht
beendet ist. In diesem Fall geht das Verfahren zum Schritt 8 weiter, in dem
Eingangsausfälle der Kombinationsschaltung abgeleitet werden, d. h., es werden
Ausfälle der Flipflops in der Eingangs-Flipflop-Gruppe vermutet. Danach geht das
Verfahren zum Schritt 11 zurück, in dem wieder eine neue Rückwärtsverfolgung
von dem Flipflop in der ersten Flipflop-Gruppe aus durchgeführt wird, an den sich
ein Ausfall fortpflanzt, wobei die Eingänge der Flipflops jeweilige Startpunkte der
Rückwärtsverfolgung sind. Zusätzlich wird eine Vorwärtsverfolgung von einem
Zweig aus durchgeführt, falls vorhanden.
Wenn die Rückwärtsverfolgung im Schritt 13 zu einem Ende kommt, wird im
Schritt 7 beurteilt, ob die Auswahl von Kandidaten beendet ist oder nicht. Falls
die Auswahl beendet ist, geht das Verfahren zum Schritt 9 weiter, in dem
sämtlichen bis jetzt gewonnenen Kandidaten für fehlerhafte Stellen Gewichtungen
gegeben werden. Im Schritt 10 wird eine Liste ausgegeben, auf der die
Kandidaten für fehlerhafte Stellen in der Prioritätsreihenfolge aufgelistet sind, die
auf der Basis der ihnen gegebenen Gewichtungen bestimmt wird.
Wie oben beschrieben, wird bei den Verfahren gemäß der ersten und der zweiten
Ausführungsform durch Rückwärtsverfolgung und Vorwärtsverfolgung eine Teil-
Kombinationsschaltung extrahiert, die ein kleines Gebiet in der LSI einnimmt und
die abgeleitete fehlerhafte Stellen aufweist. Danach wird unter Verwendung der
erwarteten Werte der Flipflops eine Logiksimulation der Teil-Kombinations
schaltung durchgeführt, und unter Verwendung des Ergebnisses der Simulation
kann eine Rückwärtsverfolgung durchgeführt werden, um eine fehlerhafte Stelle
abzuleiten. Dementsprechend ist es unnötig, durch Betrieb einer Fehlersimulation
ein Fehlerverzeichnis zu erstellen und das Fehlerverzeichnis zu speichern. Als
Folge kann die Ausführungszeit beachtlich verringert werden. Diese Vorteile
werden noch beachtlicher, wenn die Zahl der Knoten infolge einer Zunahme des
Integrationsgrades einer LSI zunimmt. Darüber hinaus kann ein Kandidat für eine
fehlerhafte Stelle selbst dann gefunden werden, wenn der Fehler kein
Einzelstapelfehler ist.
Ferner können die obigen Verfahren eine abgeleitete fehlerhafte Stelle ohne einen
Elektronenstrahl-Prüfer feststellen, selbst wenn eine zu prüfende LSI eine
mehrstufige Verbindungsstruktur aufweist, und sind daher den konventionellen
Verfahren überlegen, die einen Elektronenstrahl-Prüfer verwenden, bei dem die
Beobachtung schwierig wird, wenn die Zahl der Schichten zunimmt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 6 bis Fig. 9 wird eine dritte Ausführungsform der
Erfindung beschrieben.
Fig. 6 ist ein Flußdiagramm, das eine Prozedur zur Gewinnung von Eingangs
ausfallvektoren zeigt, die ein Ausfallausgangsmuster liefern, das in Durchlauf-
/Ausfallanschluß-Informationen gefunden wird und im Rahmen einer Simulation in
eine Kombinationsschaltung einzugeben ist. Fig. 7 zeigt die dem Schritt 110 in
Fig. 6 entsprechende Prozedur zur Gewinnung eines Kandidaten für eine fehler
hafte Stelle in der Kombinationsschaltung. Fig. 8 zeigt ein Beispiel eines Betriebs
zum Ableiten von fehlerhaften Zweigen von Signalleitungen in einer vorhergehen
den Kombinationsschaftung, wenn eine Mehrfachfehlerfortpflanzung angenommen
wird. Fig. 9 zeigt ein Beispiel für den Betrieb zum Extrahieren von überlappten
Wegen durch Vergleichen von Fehlerfortpflanzungswegen in einer Kombinations
schaltung für alle Eingangsausfallvektoren, wenn ein Kandidat für eine fehlerhafte
Stelle innerhalb der Kombinationsschaltung gewonnen wird.
Die Prozedur der vorliegenden Ausführungsform wird in den Verarbeitungs
schritten zum Ableiten einer Ausfallfortpflanzung von einer ersten Flipflop-Gruppe
aus, die sich an der Eingangsseite der Kombinationsschaltung befindet, an eine
zweite Flipflop-Gruppe durchgeführt, die sich an der Ausgangsseite der
Kombinationsschaltung befindet.
In Fig. 6 werden im Schritt 101 die Durchlauf/Ausfall-Informationen S1, erwartete
Werte S2 sämtlicher Flipflops und Netzinformationen S3 der gesamten Schaltung
aus gespeicherten Dateien ausgelesen. Im nachfolgenden Schritt 102 wird zur
Extrahierung einer ersten Kombinationsschaltung auf der Basis der Durchlauf/
Ausfall-Informationen S1 und der Netzinformationen S3 der gesamten Schaltung
eine Rückwärtsverfolgung von einem der Ausfallausgangsanschlüsse oder
abgeleiteten Ausfalleingänge eines Flipflop aus durchgeführt. Zuerst wird eine
Extrahierung der ersten Kombinationsschaltung durchgeführt, bis ein Eingangsan
schluß oder irgendein Flipflop-Ausgang in der LSI erreicht wird. Nachfolgend wird
eine Vorwärtsverfolgung von dem erreichten Eingangsanschluß oder Ausgang des
Flipflop aus in Richtung auf die Ausgänge der LSI durchgeführt. Die Extrahierung
eines Kandidaten für die erste Kombinationsschaltung wird fortgesetzt, bis ein
Ausgangsanschluß oder irgendein Flipflop-Eingang erreicht wird.
Falls die Ausgangsanschlüsse des Kandidaten für die erste Kombinationsschaltung
einen anderen Ausfallanschluß als den ersten Ausfallanschluß oder einen anderen
Ausfalleingang als den ersten Ausfalleingang des Flipflop umfassen, wird die
Schaltungsextrahierung ähnlich wie bei der Suche nach dem ersten Ausfallan
schluß oder dem ersten Ausfalleingang in den Rückwärts- und Vorwärtsrichtungen
für den anderen Ausfallanschluß oder Ausfalleingang durchgeführt. Dieser Betrieb
wird wiederholt, bis es unmöglich ist, einen neuen Ausfallanschluß oder einen
neuen abgeleiteten Ausfalleingang zu finden, um so eine Ziel-Kombinations
schaltung zu gewinnen, aus der auf der Basis der Netzliste der LSI die Netz
informationen S4 der Kombinationsschaltung gewonnen werden.
Nach der Verarbeitung für den Schritt 102 zur Extrahierung der ersten Kombi
nationsschaltung werden weiterhin die Schritte 103 und 104 durchgeführt. Im
Schritt 103 werden unter Bezugnahme auf die Netzinformationen S3 für die
gesamte Schaltung Datenflußinformationen in bezug auf den Datenfluß vom
Ausgang einer ersten Flipflop-Gruppe 32, die sich an der Eingangsseite der Kombi
nationsschaltung 33 befindet, an die Ausgangsanschlüsse oder die Eingänge einer
zweiten Flipflop-Gruppe 34, die sich an der Ausgangsseite der Kombinationsschal
tung befindet, wie in Fig. 8 gezeigt, für sämtliche möglichen Eingangsvektoren
erstellt. Im nachfolgenden Schritt 105 wird durch Vorwärtsverfolgung von den
anderen Ausgängen der ersten Flipflop-Gruppe 32 aus in Richtung auf die
Ausgänge der LSI eine zweite, in Fig. 8 nicht gezeigte Kombinationsschaltung
extrahiert. Die zweite Kombinationsschaltung befindet sich zwischen den ersten
Ausgängen der Flipflop-Gruppe 32 und einer dritten Flipflop-Gruppe oder
Ausgangsanschlüssen davon.
Nach dem Schritt 102 werden im Schritt 104 in Verdacht stehende Eingangsaus
fallvektoren für die erste Kombinationsschaltung auf der Basis der Durchlauf/Aus
fall-Informationen und der Netzliste für die erste Kombinationsschaltung extrahiert.
Die in Verdacht stehenden Eingangsausfallvektoren können ein Eingangsmuster
umfassen, das durch die erwarteten Ausgangswerte der ersten Flipflop-Gruppe als
Antwort auf die möglichen Eingangsvektoren nicht erhalten wird.
Danach wird durch Simulation der ersten und der zweiten Kombinationsschaltung
für jeden der in Verdacht stehenden Eingangsausfallvektoren beurteilt, ob die in
Verdacht stehenden Eingangsausfallvektoren ein Ausgangsmuster liefern, das mit
einem Teil des Ausfallausgangsmusters zusammenfällt, das in den Durchlauf/
Ausfall-Informationen aufgelistet ist, die von der ersten und der zweiten Kombina
tionsschaltung übertragen werden. Somit werden abgeleitete Eingangsausfall
vektoren abgeleitet, die die Ausgangsmuster liefern, die mit den Durchlauf/Ausfall-
Informationen in bezug auf die erste und die zweite Kombinationsschaltung
zusammenfallen. In der vorliegenden Ausführungsform umfassen die abgeleiteten
Eingangsausfallvektoren sowohl eine Einzelausfallfortpflanzung als auch eine
Mehrfachausfallfortpflanzung an jedem Eingangsanschluß der Kombinations
schaltung.
Im Falle einer Mehrfachausfallfortpflanzung, die schematisch in Fig. 8 gezeigt ist,
wird eine weitere Kombinationsschaltung 31 in der vorhergehenden Stufe unter
sucht. Das heißt, Signalleitungen an der Eingangsseite der ersten Flipflop-Gruppe
32 werden von einem der abgeleiteten Ausfalleingänge der Kombinations
schaltung 33 aus entlang Ausfallfortpflanzungswegen rückwärtsverfolgt, die
durch gestrichelte Linien angezeigt sind, um Endpunkte 301 und 302 in einer
vorhergehenden Kombinationsschaltung zu extrahieren, mit denen Netze
verbunden sind, die den Ausfall fortpflanzen.
Nachfolgend werden Wege verfolgt, die mit den Endpunkten 301 und 302
verbunden sind, um einen Satz Ausfallfortpflanzungs-Signalleitungen zu extra
hieren, die von einer gemeinsamen Signalleitung aus verzweigt sind und die mit
Eingängen der Flipflop-Gruppe 32 verbunden sind. Als nächstes wird eine normale
Logiksimulation durchgeführt, wobei der erwartete Wert S2 sämtlicher Flipflops
und die Kombinationsschaltung 31 in der vorhergehenden Stufe verwendet
werden, um Signalwege zu entfernen, die dann von der Kombinationsschaltung
31 nicht sensibilisiert werden. Überdies werden Taktsignalleitungen für die erste
Flipflop-Gruppe 32 geprüft, um Taktsignalleitungen zu entfernen, die in diesem
Zeitpunkt nicht freigegeben sind.
Im Schritt 106 von Fig. 6 wird eine Simulation zum Simulieren des Betriebs in der
Vorwärtsrichtung durchgeführt, wobei die im Schritt 104 gewonnenen Eingangs
ausfallvektoren verwendet werden, um diese in die erste und die zweite
Kombinationsschaltung einzugeben. Im Schritt 107 werden die Ergebnisse an den
Ausgängen der im Schritt 106 durchgeführten Simulation mit den Durchlauf/
Ausfall-Informationen verglichen, und es wird beurteilt, ob jedes der Ausgangs
muster mit demjenigen zusammenfällt, das in den Durchlauf/Ausfall-Informationen
aufgelistet ist. Die Eingangsausfallvektoren, die die Ausfallausgangsmuster liefern,
die in den Durchlauf/Ausfall-Informationen aufgelistet sind, werden ausgewählt
und im Schritt 108 als abgeleitete Ausgangsinformationen der ersten Flipflop-
Gruppe 32 in einer Datei gespeichert.
Ein Eingangsausfallvektor, der ein Ausfallausgangsmuster liefert, das in den
Durchlauf/Ausfall-Informationen nicht gefunden wird, wird unter der Annahme
verworfen, daß die im Schritt 104 gewonnenen abgeleiteten Werte nicht richtig
sind. Das Verfahren geht dann zum Schritt 109 weiter, in dem der nächste der in
Verdacht stehenden Eingangsausfallvektoren ähnlich untersucht wird. Wenn im
Schritt 109 beurteilt wird, daß das Ableitverfahren noch nicht für alle Eingangs
ausfallvektoren durchgeführt worden ist, geht die Verarbeitung zum Schritt 102
zurück, um den Schritt 102 und die darauf folgenden Schritte zu wiederholen.
Wenn im Schritt 109 beurteilt wird, daß das Ableitverfahren für sämtliche in
Verdacht stehenden Eingangsausfallvektoren durchgeführt worden ist, geht das
Verfahren zum Schritt 110 weiter, in dem Ausfälle in der Kombinationsschaltung
33 untersucht werden. Die detaillierte Prozedur des Schrittes 110 ist in Fig. 7
gezeigt, die später beschrieben wird.
Nachdem das Verfahren von Schritt 110 beendet ist, geht das Verfahren zum
Schritt 111 weiter, in dem beurteilt wird, ob das Verfahren zum Ableiten einer
fehlerhaften Stelle für die extrahierte Kombinationsschaltung durchgeführt worden
ist. Wenn das Ableiten nicht durchgeführt werden kann, um abgeleitete fehler
hafte Stellen zu gewinnen, geht das Verfahren zum Schritt 102 zurück, um die
Prozeduren im Schritt 102 zur Extrahierung der vorhergehenden Kombinations
schaltung und die darauf folgenden Schritte zu wiederholen.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf Fig. 7 die Prozedur des Schrittes 110 im
Detail beschrieben. Im Schritt 201 werden erwartete Ausgangswerte S6 der
ersten Flipflop-Gruppe 32 an der Eingangsseite der Kombinationsschaltung 33
unter Verwendung der Informationen zu den erwarteten Werten S5 der Flipflops
extrahiert. Im Schritt 202 werden die erwarteten Werte S6 der ersten Flipflop-
Gruppe 32 durch die im Schritt 108 gewonnene Datei für abgeleitete Eingangs
ausfallvektoren S7 für die Flipflop-Gruppe 32 ersetzt und dann ausgelesen. Im
Schritt 203 wird unter Verwendung der Datei für abgeleitete Eingangsausfall
vektoren S7 für die Flipflop-Gruppe 32 eine erste Logiksimulation durchgeführt.
Im Schritt 204 wird unter Verwendung der Netzinformationen S4 der Kombina
tionsschaltung 33 und der erwarteten Werte S6 der Flipflop-Gruppe 32 eine
zweite und normale Logiksimulation durchgeführt. Im nachfolgenden Schritt 205
werden Status der jeweiligen Signalleitungen in der Kombinationsschaltung 33
unter Verwendung der Ergebnisse der Prozedur in den Schritten 203 und 204
miteinander verglichen, so daß auf der Basis des Unterschieds dazwischen ein
Ausfallfortpflanzungsweg in der Kombinationsschaltung 33 extrahiert wird. Im
nächsten Schritt 206 werden die im Schritt 205 gewonnenen Ausfall
fortpflanzungswege für sämtliche Eingangsausfallvektoren miteinander verglichen,
um überlappte Schaltungsteile zu extrahieren.
In Fig. 9 verlaufen die Signalleitungen 401, 402 und 403 von den Ausgängen der
ersten Flipflop-Gruppe 35 in der Kombinationsschaltung 36 als Ausfallfortpflan
zungswege, die mit Ausgangsleitungen der Kombinationsschaltung 36 verbunden
sind. Diese Wege sind in Fig. 9 durch gestrichelte Linien dargestellt. Fig. 9 zeigt
Gebiete 404, 405 und 406, in denen überlappte Teile der Ausfallfortpflanzungs
wege verlaufen. Das Gebiet 404 umfaßt einen überlappten Weg der Signal
leitungen 402 und 403 für abgeleitete Ausfälle, das Gebiet 406 umfaßt einen
überlappten Weg der Ausfallfortpflanzungs-Signalleitungen 401 und 402, und das
Gebiet 405 umfaßt einen überlappten Weg der Ausfallfortpflanzungs-Signalleitun
gen 401, 402 und 403. Es wird nicht bestimmt, ob die Ausfälle in der Kombi
nationsschaltung erzeugt werden oder ob sie sich von der vorhergehenden Stufe
der Kombinationsschaltung vom Ausgangsmuster der Kombinationsschaltung 38
aus fortpflanzen.
Im Schritt 207 wird den festgestellten Kandidaten für fehlerhafte Stellen auf der
Basis der im Schritt 206 gewonnenen Ergebnisse, die die Häufigkeit der Über
lappung anzeigen, eine Prioritätsreihenfolge zugewiesen. Im Schritt 208 werden
auf der Basis der Ergebnisse der Simulation die Gebiete gewonnen, denen die
Priorität zugewiesen worden ist, und es wird für sämtliche Eingangsausfall
vektoren geprüft, ob jedes Gebiet auf "0" oder "1" gestapelt ist. Danach geht die
Verarbeitung zum Schritt 111 weiter (in Fig. 6 gezeigt).
Wie oben beschrieben, wird bei dem Verfahren gemäß der dritten Ausführungs
form die Anzahl der zu simulierenden abgeleiteten Eingangsausfallvektoren zur
Fehleruntersuchung extrahiert, da die erste und die zweite Kombinationsschaltung
durch Rückwärts- und Vorwärtsverfolgung von einem Ausfallanschluß aus
extrahiert werden und jedem der Ausgangsausfallmuster des Ausgangs aus der
ersten und der zweiten Kombinationsschaltung ein Eingangsausfallvektor zugewie
sen wird. Dementsprechend kann die Ausführungszeit für die Fehlersimulation
verringert werden.
Wenn in einer Kombinationsschaltung ein Ausfallfortpflanzungsweg extrahiert
wird, kann der Ausfallfortpflanzungsweg außerdem nur durch den Vergleich
zwischen dem Ergebnis der ersten Simulation der ersten Kombinationsschaltung
unter Verwendung von abgeleiteten Eingangsausfallvektoren und der zweiten
Simulation extrahiert werden, die einen normalen Betrieb simuliert. Dement
sprechend kann die Ausführungszeit verringert werden, die für die Simulation zum
Lokalisieren des Ausfallweges benötigt wird. Zusätzlich kann selbst für eine rück
transformierende Schaltung in einer Kombinationsschaltung ein Ausfallfort
pflanzungsweg extrahiert werden.
Da bei dem Verfahren gemäß der vorliegenden Ausführungsform Eingangsausfall
vektoren für die erste Kombinationsschaltung an der Eingangsgrenze der ersten
Kombinationsschaltung ausgewählt werden, kann überdies der abgeleitete Ausfall
fortpflanzungsweg an die vorhergehende Stufe der ersten Kombinationsschaltung
zurückverfolgt werden. Selbst wenn ein Mehrfachfehler-Ausfall wie ein Brücken
fehler-Ausfall auftritt, ist es daher möglich, sowohl Ausfallfortpflanzungswege, die
unabhängig voneinander sind, als auch Ausfallfortpflanzungswege abzuleiten, die
gegenseitig beeinflußt sind. Das Verfahren der vorliegenden Ausführungsform
weist daher den Vorteil auf, daß während des Ableitens des Ausfallfortpflanzungs
weges kaum Fehler auftreten.
Da die obigen Ausführungsformen nur als Beispiele beschrieben sind, ist die
Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt, und auf der Basis der
obigen Ausführungen ergeben sich für den Fachmann innerhalb des Rahmens der
Erfindung verschiedene Modifizierungen und Abänderungen.
Claims (6)
1. Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle einer LSI, das die folgenden
Verfahrensschritte umfaßt:
Berechnen von erwarteten Ausgangswerten von Flipflops in der LSI für mögliche Eingangsprüfvektoren der LSI durch eine Logiksimulation;
Prüfen der LSI, um Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen zu Ausgangs anschlüssen für die möglichen Eingangsprüfvektoren der LSI zu gewinnen;
Extrahieren einer Kombinationsschaltung mit einer Vielzahl von Eingängen, die jeder mit einem Eingangsanschluß oder Ausgang irgendeines Flipflop verbunden sind, und einer Vielzahl von Ausgängen, die jeder mit einem Ausgangsanschluß oder Eingang irgendeines Flipflop verbunden sind, auf der Basis der Netzliste der LSI und der Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen, wobei die Kombinations schaltung andere Netze und Logikelemente als irgendeinen Flipflop umfaßt, der während einer Verfolgung der Netze und der Logikelemente erreicht wird, wobei die Verfolgung von einem ersten Ausfallausgangsanschluß aus durch Rückwärts verfolgung beginnt, die Verfolgung eine Vorwärtsverfolgung von einem Eingangs anschluß oder einem Ausgang irgendeines Flipflop aus umfaßt, der während einer Rückwärtsverfolgung erreicht wird, und die Verfolgung eine Verfolgung von wenigstens einem anderen Ausfallausgangsanschluß als dem ersten Ausfall anschluß aus umfaßt, der durch eine Verfolgung während des Extrahierens der Kombinationsschaltung erreicht wird;
Gewinnen von erwarteten Werten an jedem Knoten der Kombinationsschaltung für mögliche Eingangsvektoren für die Kombinationsschaltung auf der Basis der erwarteten Ausgangswerte des Flipflop und möglicher Eingangsvektoren durch eine Logiksimulation der Kombinationsschaltung; und
Ableiten einer fehlerhaften Stelle durch Vergleichen der Durchlauf- /Ausfallanschluß-Informationen mit den erwarteten Werten an jedem Knoten der Kombinationsschaltung.
Berechnen von erwarteten Ausgangswerten von Flipflops in der LSI für mögliche Eingangsprüfvektoren der LSI durch eine Logiksimulation;
Prüfen der LSI, um Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen zu Ausgangs anschlüssen für die möglichen Eingangsprüfvektoren der LSI zu gewinnen;
Extrahieren einer Kombinationsschaltung mit einer Vielzahl von Eingängen, die jeder mit einem Eingangsanschluß oder Ausgang irgendeines Flipflop verbunden sind, und einer Vielzahl von Ausgängen, die jeder mit einem Ausgangsanschluß oder Eingang irgendeines Flipflop verbunden sind, auf der Basis der Netzliste der LSI und der Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen, wobei die Kombinations schaltung andere Netze und Logikelemente als irgendeinen Flipflop umfaßt, der während einer Verfolgung der Netze und der Logikelemente erreicht wird, wobei die Verfolgung von einem ersten Ausfallausgangsanschluß aus durch Rückwärts verfolgung beginnt, die Verfolgung eine Vorwärtsverfolgung von einem Eingangs anschluß oder einem Ausgang irgendeines Flipflop aus umfaßt, der während einer Rückwärtsverfolgung erreicht wird, und die Verfolgung eine Verfolgung von wenigstens einem anderen Ausfallausgangsanschluß als dem ersten Ausfall anschluß aus umfaßt, der durch eine Verfolgung während des Extrahierens der Kombinationsschaltung erreicht wird;
Gewinnen von erwarteten Werten an jedem Knoten der Kombinationsschaltung für mögliche Eingangsvektoren für die Kombinationsschaltung auf der Basis der erwarteten Ausgangswerte des Flipflop und möglicher Eingangsvektoren durch eine Logiksimulation der Kombinationsschaltung; und
Ableiten einer fehlerhaften Stelle durch Vergleichen der Durchlauf- /Ausfallanschluß-Informationen mit den erwarteten Werten an jedem Knoten der Kombinationsschaltung.
2. Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle einer LSI, wie in Anspruch 1
angegeben, das weiterhin die folgenden Verfahrensschritte umfaßt:
Extrahieren einer weiteren Kombinationsschaltung mit einer Vielzahl von Eingängen, die jeder mit einem Eingangsanschluß oder Ausgang irgendeines Flipflop verbunden sind, und einer Vielzahl von Ausgängen, die jeder mit einem Ausgangsanschluß oder Eingang irgendeines Flipflop verbunden sind, auf der Basis der Netzliste der LSI, wobei die weitere Kombinationsschaltung andere Netze und Logikelemente als irgendeinen Flipflop umfaßt, der während einer Verfolgung der Netze und der Logikelemente erreicht wird, wobei die Verfolgung durch Rückwärtsverfolgung von einem Flipflop aus beginnt, der einen abgeleiteten Ausfallausgang aufweist, der mit der Kombinationsschaltung verbunden ist, die Verfolgung eine Vorwärtsverfolgung von einem Eingangsanschluß oder einem Ausgang irgendeines Flipflop aus umfaßt, der während einer Rückwärtsverfolgung erreicht wird, und die Verfolgung eine Verfolgung von wenigstens einem anderen Ausfallausgangsanschluß als dem ersten Ausfallanschluß aus umfaßt, der durch eine Verfolgung während des Extrahierens der weiteren Kombinationsschaltung erreicht wird.
Extrahieren einer weiteren Kombinationsschaltung mit einer Vielzahl von Eingängen, die jeder mit einem Eingangsanschluß oder Ausgang irgendeines Flipflop verbunden sind, und einer Vielzahl von Ausgängen, die jeder mit einem Ausgangsanschluß oder Eingang irgendeines Flipflop verbunden sind, auf der Basis der Netzliste der LSI, wobei die weitere Kombinationsschaltung andere Netze und Logikelemente als irgendeinen Flipflop umfaßt, der während einer Verfolgung der Netze und der Logikelemente erreicht wird, wobei die Verfolgung durch Rückwärtsverfolgung von einem Flipflop aus beginnt, der einen abgeleiteten Ausfallausgang aufweist, der mit der Kombinationsschaltung verbunden ist, die Verfolgung eine Vorwärtsverfolgung von einem Eingangsanschluß oder einem Ausgang irgendeines Flipflop aus umfaßt, der während einer Rückwärtsverfolgung erreicht wird, und die Verfolgung eine Verfolgung von wenigstens einem anderen Ausfallausgangsanschluß als dem ersten Ausfallanschluß aus umfaßt, der durch eine Verfolgung während des Extrahierens der weiteren Kombinationsschaltung erreicht wird.
3. Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle einer LSI, wie in Anspruch 1
angegeben, das weiterhin den Verfahrensschritt umfaßt, abgeleitete fehlerhafte
Stellen in einer Prioritätsreihenfolge zu gewichten.
4. Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle einer LSI, wie in Anspruch 1
angegeben, wobei das Vergleichen eine Rückwärtsverfolgung und eine Vorwärts
verfolgung von einem Zweig aus umfaßt, der während der Verfolgung erreicht
wird.
5. Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle einer LSI, das die folgenden
Verfahrensschritte umfaßt:
Prüfen der LSI, um Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen zu Ausgangs anschlüssen für mögliche Eingangsprüfvektoren der LSI zu gewinnen;
Extrahieren einer ersten Kombinationsschaltung mit einer Vielzahl von Eingängen und einer Vielzahl von Ausgängen, einer ersten Flipflop-Gruppe von Flipflops, die jeder einen Ausgang aufweisen, der mit einem der Eingänge der ersten Kombinationsschaltung verbunden ist, und einer zweiten Flipflop-Gruppe von Flipflops, die jeder einen Eingang aufweisen, der mit einem der Ausgänge der Kombinationsschaltung verbunden ist, durch eine Verfolgung entlang anderen Netzen und durch andere Logikelemente hindurch als irgendeinen Flipflop in der LSI, wobei die Verfolgung von einem ersten Ausfallausgangsanschluß oder einem abgeleiteten ersten Ausfalleingang der zweiten Flipflop-Gruppe aus durch Rückwärtsverfolgung beginnt, die Verfolgung eine Vorwärtsverfolgung von einem Eingangsanschluß oder einem Ausgang irgendeines Flipflop aus umfaßt, der während einer Rückwärtsverfolgung erreicht wird, und die Verfolgung eine Rückwärtsverfolgung von wenigstens einem anderen abgeleiteten Ausfall ausgangsanschluß als dem ersten Ausfallanschluß oder wenigstens einen anderen Ausfalleingang der zweiten Flipflop-Gruppe als den abgeleiteten ersten Ausfall eingang der zweiten Flipflop-Gruppe umfaßt, der durch eine Vorwärtsverfolgung während des Extrahierens der Kombinationsschaltung erreicht wird;
Extrahieren einer zweiten Kombinationsschaltung mit Eingängen, die mit Aus gängen der ersten Flipflop-Gruppe verbunden sind, durch eine Vorwärtsverfolgung in Richtung auf Ausgangsanschlüsse;
Gewinnen von in Verdacht stehenden Eingangsausfallvektoren für die erste Kombinationsschaltung auf der Basis der Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informa tionen und einer Netzliste, wobei die in Verdacht stehenden Ausfallvektoren über die erste Kombinationsschaltung jeder ein Ausgangsmuster liefern, das mit einem Teil eines Ausfallausgangsmusters zusammenfällt, das in den Durchlauf- /Ausfallanschluß-Informationen gefunden wird;
Auswählen von Eingangsausfallvektoren für die erste und die zweite Kombina tionsschaltung unter den in Verdacht stehenden Eingangsausfallvektoren durch eine Logiksimulation der ersten und der zweiten Kombinationsschaltung auf der Basis der Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen, wobei die Eingangsausfallvek toren über die erste und die zweite Kombinationsschaltung ein Ausgangsmuster liefern, das mit einem Teil eines Ausfallausgangsmusters zusammenfällt, das in den Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen gefunden wird;
Simulieren der ersten Kombinationsschaltung durch eine erste Simulation unter Verwendung der Eingangsausfallvektoren und durch eine zweite Simulation unter Verwendung von normalen Eingangsvektoren für die erste Kombinationsschaltung auf der Basis von erwarteten Ausgangswerten der ersten Flipflop-Gruppe; und
Ableiten eines fehlerhaften Netzes in der ersten Kombinationsschaltung durch Vergleichen eines Signals der ersten Simulation und eines entsprechenden Signals der zweiten Simulation in der ersten Kombinationsschaltung.
Prüfen der LSI, um Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen zu Ausgangs anschlüssen für mögliche Eingangsprüfvektoren der LSI zu gewinnen;
Extrahieren einer ersten Kombinationsschaltung mit einer Vielzahl von Eingängen und einer Vielzahl von Ausgängen, einer ersten Flipflop-Gruppe von Flipflops, die jeder einen Ausgang aufweisen, der mit einem der Eingänge der ersten Kombinationsschaltung verbunden ist, und einer zweiten Flipflop-Gruppe von Flipflops, die jeder einen Eingang aufweisen, der mit einem der Ausgänge der Kombinationsschaltung verbunden ist, durch eine Verfolgung entlang anderen Netzen und durch andere Logikelemente hindurch als irgendeinen Flipflop in der LSI, wobei die Verfolgung von einem ersten Ausfallausgangsanschluß oder einem abgeleiteten ersten Ausfalleingang der zweiten Flipflop-Gruppe aus durch Rückwärtsverfolgung beginnt, die Verfolgung eine Vorwärtsverfolgung von einem Eingangsanschluß oder einem Ausgang irgendeines Flipflop aus umfaßt, der während einer Rückwärtsverfolgung erreicht wird, und die Verfolgung eine Rückwärtsverfolgung von wenigstens einem anderen abgeleiteten Ausfall ausgangsanschluß als dem ersten Ausfallanschluß oder wenigstens einen anderen Ausfalleingang der zweiten Flipflop-Gruppe als den abgeleiteten ersten Ausfall eingang der zweiten Flipflop-Gruppe umfaßt, der durch eine Vorwärtsverfolgung während des Extrahierens der Kombinationsschaltung erreicht wird;
Extrahieren einer zweiten Kombinationsschaltung mit Eingängen, die mit Aus gängen der ersten Flipflop-Gruppe verbunden sind, durch eine Vorwärtsverfolgung in Richtung auf Ausgangsanschlüsse;
Gewinnen von in Verdacht stehenden Eingangsausfallvektoren für die erste Kombinationsschaltung auf der Basis der Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informa tionen und einer Netzliste, wobei die in Verdacht stehenden Ausfallvektoren über die erste Kombinationsschaltung jeder ein Ausgangsmuster liefern, das mit einem Teil eines Ausfallausgangsmusters zusammenfällt, das in den Durchlauf- /Ausfallanschluß-Informationen gefunden wird;
Auswählen von Eingangsausfallvektoren für die erste und die zweite Kombina tionsschaltung unter den in Verdacht stehenden Eingangsausfallvektoren durch eine Logiksimulation der ersten und der zweiten Kombinationsschaltung auf der Basis der Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen, wobei die Eingangsausfallvek toren über die erste und die zweite Kombinationsschaltung ein Ausgangsmuster liefern, das mit einem Teil eines Ausfallausgangsmusters zusammenfällt, das in den Durchlauf-/Ausfallanschluß-Informationen gefunden wird;
Simulieren der ersten Kombinationsschaltung durch eine erste Simulation unter Verwendung der Eingangsausfallvektoren und durch eine zweite Simulation unter Verwendung von normalen Eingangsvektoren für die erste Kombinationsschaltung auf der Basis von erwarteten Ausgangswerten der ersten Flipflop-Gruppe; und
Ableiten eines fehlerhaften Netzes in der ersten Kombinationsschaltung durch Vergleichen eines Signals der ersten Simulation und eines entsprechenden Signals der zweiten Simulation in der ersten Kombinationsschaltung.
6. Verfahren zum Ableiten einer fehlerhaften Stelle einer LSI, wie in Anspruch 5
angegeben, wobei das Ableiten des fehlerhaften Netzes die Verfahrensschritte
umfaßt, die Häufigkeit jedes der abgeleiteten Ausfallfortpflanzungswege in der
ersten Kombinationsschaltung für die Eingangsausfallvektoren zu zählen und jeden
der abgeleiteten Ausfallfortpflanzungswege mit einer Gewichtung zu versehen, um
den abgeleiteten Ausfallfortpflanzungswegen eine Prioritätsreihenfolge
zuzuweisen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP6233353A JP2701753B2 (ja) | 1994-09-28 | 1994-09-28 | Lsiの故障箇所推定方法 |
| JP6292866A JP2655105B2 (ja) | 1994-11-28 | 1994-11-28 | 順序回路の故障箇所推定方法 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19536203A1 true DE19536203A1 (de) | 1996-04-11 |
Family
ID=26531005
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19536203A Withdrawn DE19536203A1 (de) | 1994-09-28 | 1995-09-28 | Fehlerdiagnoseverfahren für eine sequentielle Schaltung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5640403A (de) |
| KR (1) | KR0180327B1 (de) |
| DE (1) | DE19536203A1 (de) |
Families Citing this family (25)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5831437A (en) * | 1996-01-05 | 1998-11-03 | Rutgers University | Test generation using signal flow graphs |
| JP2921502B2 (ja) * | 1996-08-19 | 1999-07-19 | 日本電気株式会社 | 順序回路の故障箇所推定方法 |
| US5896401A (en) * | 1997-04-15 | 1999-04-20 | Lucent Technologies Inc. | Fault simulator for digital circuitry |
| JP3045111B2 (ja) * | 1997-07-14 | 2000-05-29 | 日本電気株式会社 | Lsi不良自動解析装置及びその解析方法並びにその方法をコンピュータに実行させるためのプログラムを記憶した記憶媒体 |
| US6397362B1 (en) | 1997-09-24 | 2002-05-28 | Nec Corporation | Fault diagnosis method and system for a sequential circuit |
| US6052809A (en) * | 1997-10-16 | 2000-04-18 | Teradyne, Inc. | Method for generating test patterns |
| JPH11203158A (ja) * | 1998-01-13 | 1999-07-30 | Mitsubishi Electric Corp | テスト回路付パイプライン回路およびテスト回路付パイプライン回路をテストするための自動テストパターン生成方法 |
| US6237117B1 (en) * | 1998-09-30 | 2001-05-22 | Sun Microsystems, Inc. | Method for testing circuit design using exhaustive test vector sequence |
| JP3734392B2 (ja) * | 1999-10-29 | 2006-01-11 | 松下電器産業株式会社 | 半導体集積回路の故障検査方法及びレイアウト方法 |
| JP3614811B2 (ja) | 2001-02-15 | 2005-01-26 | Necエレクトロニクス株式会社 | 組合せ論理回路における故障伝搬経路推定システム及び方法並びにプログラム |
| US6721914B2 (en) | 2001-04-06 | 2004-04-13 | International Business Machines Corporation | Diagnosis of combinational logic circuit failures |
| US20050038697A1 (en) * | 2003-06-30 | 2005-02-17 | Aaron Jeffrey A. | Automatically facilitated marketing and provision of electronic services |
| US7409593B2 (en) * | 2003-06-30 | 2008-08-05 | At&T Delaware Intellectual Property, Inc. | Automated diagnosis for computer networks |
| US7324986B2 (en) * | 2003-06-30 | 2008-01-29 | At&T Delaware Intellectual Property, Inc. | Automatically facilitated support for complex electronic services |
| US7237266B2 (en) * | 2003-06-30 | 2007-06-26 | At&T Intellectual Property, Inc. | Electronic vulnerability and reliability assessment |
| US7818646B1 (en) * | 2003-11-12 | 2010-10-19 | Hewlett-Packard Development Company, L.P. | Expectation based event verification |
| TW200622275A (en) * | 2004-09-06 | 2006-07-01 | Mentor Graphics Corp | Integrated circuit yield and quality analysis methods and systems |
| US8812922B2 (en) * | 2006-03-20 | 2014-08-19 | Mentor Graphics Corporation | Speeding up defect diagnosis techniques |
| US8615695B2 (en) * | 2007-04-04 | 2013-12-24 | Mentor Graphics Corporation | Fault dictionary-based scan chain failure diagnosis |
| US7761765B2 (en) * | 2007-07-27 | 2010-07-20 | Gm Global Technology Operations, Inc. | Automated root cause identification of logic controller failure |
| US7945417B2 (en) * | 2007-07-30 | 2011-05-17 | Carl Z. Zhou | Method of digital extraction for accurate failure diagnosis |
| US20090287438A1 (en) * | 2007-12-14 | 2009-11-19 | Wu-Tung Cheng | Increased Fault Diagnosis Throughput Using Dictionaries For Hyperactive Faults |
| US8413085B2 (en) * | 2011-04-09 | 2013-04-02 | Chipworks Inc. | Digital netlist partitioning system for faster circuit reverse-engineering |
| CN104050086B (zh) * | 2014-07-01 | 2017-12-05 | 南京邮电大学 | 基于组合测试的错误定位方法 |
| US11816410B2 (en) * | 2017-06-19 | 2023-11-14 | Siemens Electronic Design Automation Gmbh | System and method for formal fault propagation analysis |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3497685A (en) * | 1965-11-03 | 1970-02-24 | Ibm | Fault location system |
| US3715573A (en) * | 1971-04-14 | 1973-02-06 | Ibm | Failure activity determination technique in fault simulation |
| US3780277A (en) * | 1972-07-13 | 1973-12-18 | Bell Telephone Labor Inc | Apparatus for propagating internal logic gate faults in a digital logic simulator |
| US4503536A (en) * | 1982-09-13 | 1985-03-05 | General Dynamics | Digital circuit unit testing system utilizing signature analysis |
| US4527272A (en) * | 1982-12-06 | 1985-07-02 | Tektronix, Inc. | Signature analysis using random probing and signature memory |
-
1995
- 1995-09-28 KR KR1019950032517A patent/KR0180327B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 1995-09-28 DE DE19536203A patent/DE19536203A1/de not_active Withdrawn
- 1995-09-28 US US08/535,383 patent/US5640403A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| KR0180327B1 (ko) | 1999-04-15 |
| US5640403A (en) | 1997-06-17 |
| KR960012416A (ko) | 1996-04-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19536203A1 (de) | Fehlerdiagnoseverfahren für eine sequentielle Schaltung | |
| DE3787431T2 (de) | Verfahren zur Generierung einer Kandidatenliste von fehlerhaften Schaltungselementen und Verfahren zur Isolierung von Fehlern in einer logischen Schaltung unter Verwendung dieser Kandidatenliste. | |
| DE69712236T2 (de) | Fehlerdiagnosevorrichtung für CMOS-integrierte Schaltungen und Diagnoseverfahren | |
| DE69107463T2 (de) | Integrierte Schaltung, System und Verfahren zur Fehlererzeugung. | |
| DE3825260C2 (de) | Verfahren zur fehlerdiagnose an elektrischen schaltungen und anordnung zum durchfuehren des verfahrens | |
| DE60106799T2 (de) | Probabilistische Diagnose, inbesondere für eingebettete Fernanwendungen | |
| DE69817689T2 (de) | Modellbasiertes Diagnosesystem mit automatisierten Verfahren für Auswahl von folgendem Test | |
| DE69017785T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Expertensystems für Systemfehlerdiagnose. | |
| DE2729053C2 (de) | Prüfverfahren für eine monolithisch integrierte stufenempfindliche, einseitig verzögerungsabhängige logische Einheit | |
| DE69229389T2 (de) | Testsystem für Schaltkreise | |
| DE69033360T2 (de) | Simulation von ausgewählten Logik-Schaltungsentwürfen | |
| DE602004009309T2 (de) | Automatische testmustererzeugung | |
| DE69226937T2 (de) | Prüfverfahren für Leiterplatten | |
| DE2515297A1 (de) | Pruefsystem fuer logische netzwerke mit simulatororientiertem fehlerpruefgenerator | |
| DE3625462A1 (de) | Rechnerunterstuetzte fehlerisolation beim pruefen von gedruckten schaltungen | |
| EP0580663B1 (de) | Verfahren zur verifikation datenverarbeitender systeme | |
| DE69017169T2 (de) | Testen integrierter Schaltungen unter Verwendung von Taktgeberstössen. | |
| DE112021003677T5 (de) | Automatisierte unterstützte schaltkreisvalidierung | |
| DE10393176T5 (de) | Verfahren zum Evaluieren eines kernbasierten Systems auf einem Chip | |
| DE60037719T2 (de) | Verfahren zur ortung defekter elemente auf einer integrierten schaltung | |
| DE69333510T2 (de) | Verfahren und Gerät zur Prüfsequenzgenerierung | |
| DE69934467T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Auswahl von selektierten Komponenten in einem Test mit begrenztem Zugang | |
| DE69127149T2 (de) | Schaltungsprüf-Verfahren | |
| DE3854636T2 (de) | Automatischer Prüfprozess für logische Geräte. | |
| DE19748016A1 (de) | Kostengünstiges Prüfverfahren für Registerübertragungspegelschaltungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: NEC ELECTRONICS CORP., KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |