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DE1953697U - Zweiteilige schiene fuer stuetzverbaende. - Google Patents

Zweiteilige schiene fuer stuetzverbaende.

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Publication number
DE1953697U
DE1953697U DE1966K0055986 DEK0055986U DE1953697U DE 1953697 U DE1953697 U DE 1953697U DE 1966K0055986 DE1966K0055986 DE 1966K0055986 DE K0055986 U DEK0055986 U DE K0055986U DE 1953697 U DE1953697 U DE 1953697U
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DE
Germany
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sections
rail according
rail
another
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966K0055986
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAUTEX WERKE GmbH
Original Assignee
KAUTEX WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAUTEX WERKE GmbH filed Critical KAUTEX WERKE GmbH
Priority to DE1966K0055986 priority Critical patent/DE1953697U/de
Publication of DE1953697U publication Critical patent/DE1953697U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Gebrauchsmuster - Anmeldung
der Firma
Kautex-Werk Reinold Hagen, Hangelar über Siegburg / RhId.
Zweiteilige Schiene für Stützverbände.
Die Erfindung betrifft eine zweiteilige Schiene für Stüt2verbände, die vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff besteht und deren beide Abschnitte ineinandersteckbar sind. Schienen dieser Art, die aus Holz, Metall, Kunststoff oder dgl. hergestellt sind, finden vor allem in Autoapotheken oder dgl. Verwendung. Die Zweiteilung wird deshalb vorgenommen, um den Platz, den die Schiene innerhalb der Apotheke, die im allgemeinen in einer Tasche oder einem Kasten untergebracht ist, einnimmt, möglichst klein zu halten. Bei Gebrauch werden die beiden Abschnitte mittels einer Steckverbindung zusammengesetzt und dann an das verletzte Körperteil angelegt und mittels eines Verbandes befestigt.
Die bekannten zweiteiligen Schienen weisen einige Nachteile auf, von denen einer darin besteht, dass in der Apotheke zwei oder mehr Einzelteile vorhanden sind, die beispielsweise bei unsacjhgemasser Verpackung während des Fahrens in einem Fahrzeug ein Klappergeräusch verursachen können. Darüber hinaus ist auch die Möglichkeit nicht völlig auszuschliessen, dass das eine oder andere Teil im Laufe der Zeit verloren geht, so dass im Bedarfsfall keine komplette Schiene mehr .vorhanden ist. Dabei ist davon auszugehen, dass beispielsweise drei Teile vorhanden sein können, wenn neben den beiden eigentlichen
Schienenabschnitten noch ein besonderes Verbindungselement vorgesehen ist. Ein weiterer Nachteil der bekannten Schiene besteht darin, dass sie eine ganz bestimmte Länge aufweisen, die keinesfalls immer mit der Gebrauchslänge im Bedarsfall übereinstimmt. Es ist also nicht möglich, die Schienen beispielsweise an die Armlänge eines Erwachsenen oder eine Kindes anzupassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Nachteile der bekannten Schienen zu vermeiden, insbesondere soll erreicht werden, dass auch während der Aufbewahrung die Schiene praktisch eine Einheit darstellt und weiterhin an die Länge des jeweils zu schienenden Körperteiles eingestellt werden können. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass der eine Abschnitt der zweiteiligen Schiene teleskopartig im anderen Abschnitt geführt ist. Dadurch besteht die Möglichkeit, die Gebrauchslänge durch Auseziehen der Schiene jeweils den gegebenen Verhältnissen genau anzupassen. Bei Nichtgebrauch können die beiden Abschnitte soweit ineinandergeschoben werden, dass der innere Abschnitt sich über seine gesamte Länge innerhalb des äusseren Abschnittes befindet. Die Schiene nimmt dabei nicht mehr Platz ein als ein einzelner Abschnitt, wobei zudem noch der Vorteil hinzukommt, dass nur ein einziges Teil in der Apotheke untergebracht zu werden braucht.
Gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung können beide Abschnitte mit einer oder mehreren in Abständen voneinander angeordneten Rasterungfen) versehen sein. Dies hat den Vorteil, dass die beiden Abschnitte inihrer Lage zueinander, die der Gebrauchslänge entspricht, fixiert sind. So ist es möglich, dass der eine Abschnitt mit nockenartigen Vorsprüngen und der andere Abschnitt mit entsprechend geformten, die Vorsprünge aufnehmenden Vertiefungen versehen ist.
Die Abstände zwischen den Nocken bzw. Vertiefungen können 'dabei so klein gewählt werden, dass, wenngleich es sich um eine stufenweise Einstellung handelt, allen Möglichkeiten bezüglich der Gebrauchslänge Rechnung getragen werden kann. Im übrigen ist davon auszugehen, dass das Vorhandensein der Rasterungen insbesondere dann, wenn die Schiene aus einem thermoplastischem Kunststoff besteht, das Verschieben der beiden Abschnitte gegeneinander kaum behindert, da das Material eine gewisse elastische Nachgiebigkeit aufweist. Somit ist einerseits eine ausreichende Fixierung der Abschnitte in der Gebrauchslänge gewährleistet, ohne dass andererseits die Verschiebbarkeit wesentlich erschwert sein würde.
Vorteilhaft weist der äussere Abschnitt ein im wesentliches U-förmiges Profil auf, dessen beide verhältnismässig kurzen Flanschen mit nach innen gerichteten Fortsätzen versehen sind,. Diese Flansche mit den Fortsätzen dienen im wesentlichen zur Führung des inneren Abschnittes. ^Weiterhin kann es zur Erzielung einer ausreichenden Steifigkeit zweckmässig sein, die Abschnitte im Quer- und/oder Längsschnitt gewellt oder dgl. auszubilden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer Schiene, wobei beide Abschnitte der besseren Darstellung wegen völlig auseinandergezogen sind,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schiene, wobei beide Abschnitte ineinandergesteckt sind.
Die Schiene 10 besteht aus den beiden Abschnitten 11 und 12, von denen der Abschnitt 12 teleskopartig inerhalb des Abschnittes 11 geführt ist. Dieser weist im Querschnitt ein etwa U-förmiges Profil auf, wobei die seitlichen Flansche 13 und 14 an ihren freien Enden mit nach innen gerichteten Fortsätzen 15,und 16 versehen sind. Die auf diese Weise gebildeten Führungen 17 und 18 nehmen die etwas verdickten Randbereiche 19 und 20 des schmaleren Abschnittes 12 auf, wodurch eine einfache und einwandfreie Verbindung beider Abschnitte erzielbar ist.
Der Abschnitt 11 ist mit Vertiefungen 21 versehen, wohingegen der Abschnitt 12 an seiner diesen Vertiefungen 21 zugekehrten Seite Nocken 22 trägt, die bei einer entsprechenden Stellung der beiden Abschnitte 11 und 12 zueinander in die Vertiefungen 11 eingreifen. Dadurch wird eine Fixierung der beiden Abschnitte 11 und 12 beispielsweise in der Lage gemäss Fig. 2 gewährleistet. Durch entsprechendes Auseinanderziehen oder Zusammenschieben beider Abschnitte kann ohne Schwierigm
keiten die jeweils erforderliche Länge der Schiene im Bedarfsfall eingestellt werden. Selbstverständlich ist es auch ohne Schwierigkeiten möglich, an jedem der beiden Abschnitte 11 und 12 jeweils zwei oder mehr parallel zueinander verlaufende Reihen von Nocken und Vertiefungen vorzusehen.
Die Zeichnung, insbesondere Fig. 1, lässt erkennen, das;S die Abschnitte 11 und 12 im Profil wellenförmig ausgebildet sind. Auf diese Weise lässt sich mit verhältnismässig geringem Materialaufwand die notwendige Steifigkeit der Schiene erreichen. Es ist selbstverständlich auch möglich, die Gestaltung etwas anders zu wählen, also beispielsweise Sicken oder dgl. vorzusehen.
Die Herstellung dieser Abschnitte kann auf einfache Weise durch Extrusion erfolgen, wobei es dann ohne weiteres möglich ist, die jeweils gewünschte Länge für die Abschnitte von dem extrudierten Strang abzutrennen.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Abschnitte abweichend von dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel auszubilden, da auch andere Querschnittsformen denkbar sind, die ein teleskopartiges Ineinanderschieben der Abschnitte und ggf. ein Einrasten derselben in bestimmten Stellungen ermöglichen.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Zweiteilige Schiene für Stützverbände, die vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff besteht und deren beide Abschnitte ineinandei steckbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Abschnitt (12) teleskopartig im anderen Abschnitt (11) geführt ist.
2. Schiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Abschnitte (12) über seine gesamte Länge in dem äusseren Abschnitt (11) einschiebbar ist.
3. Schiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Abschnite (11, 12) mit einer oder mehreren in Abständen voneinander angeordneten Rasterung(en) (21, 22) versehen ist bzw. sind.
4. Schiene nach Anspruch 3} dadurch gekennzeichnet, dass der eine' Abschnitt (12) mit nockenartigen Vorsprüngen (22) und der andere Abschnitt (11) mit entsprechend geformten, die Vorsprünge (22) aufnehmen den Vertiefungen (21) versehen ist.
5. Schiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der äuseere Abschnitt (11) ein im wesentlichen U-förmiges Profil aufweist, dessen beide verhältnismässig kurzen Flansche (13, 14) mit nach innen gerichteten Fortsätzen (15, 16) versehen sind. ,;'
6. Schiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte (11, 12) im Quer- und/oder Längsschnitt gewellt oder dgl. ausgebildet sind.
DE1966K0055986 1966-11-10 1966-11-10 Zweiteilige schiene fuer stuetzverbaende. Expired DE1953697U (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013004714A1 (de) * 2013-03-18 2014-09-18 Wolfgang Baer Fingerschiene mit einer ersten und einer zweiten Teilschiene
DE102013009260A1 (de) * 2013-06-03 2014-12-04 Wolfgang Baer Fingerschiene mit einer ersten und einer zweiten miteinander elastisch verbundenen Teilschiene
DE102012009573A1 (de) * 2012-05-15 2015-08-13 Ferd. Hauber Gmbh Orthopädische Spange

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DE102013004714B4 (de) * 2013-03-18 2016-03-31 Wolfgang Baer Fingerschiene mit einer ersten und einer zweiten Teilschiene
DE102013009260A1 (de) * 2013-06-03 2014-12-04 Wolfgang Baer Fingerschiene mit einer ersten und einer zweiten miteinander elastisch verbundenen Teilschiene

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