DE19536778C1 - Maschine zum Einbauen einer im wesentlichen senkrechten Dichtung in eine Bodenformation - Google Patents
Maschine zum Einbauen einer im wesentlichen senkrechten Dichtung in eine BodenformationInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Einbau einer im
wesentlichen senkrechten endlosen Dichtung in eine
Bodenformation mit einem fahrbaren Maschinenelementträger. -
Als Dichtung ist bezeichnet ein in die Bodenformation
eingebrachter Bereich, der gleichsam einer Wand einen
Durchtritt von fließenden, fluiden Stoffen verhindert. Im
einfachsten Fall ist die Dichtung nicht selektiv und wirkt
gegen Grundwasser sowie von dem Grundwasser mitgeführte
Substanzen. Die Dichtung kann aber auch selektiv für
bestimmte, vom Grundwasser mitgeführte Substanzen oder
Gruppen von Substanzen ausgebildet und ansonsten für das
Grundwasser durchlässig sein. In letzterem Fall wirkt die
Dichtung als Filter für das Grundwasser und beeinflußt den
Grundwasserhaushalt praktisch nicht. Als endlos ist eine
Dichtung bezeichnet, die in beliebiger Längserstreckung bei
vorgegebener Einbautiefe herstellbar ist. Die Länge der
Dichtung und deren Verlauf ergibt sich dabei aus dem Fahrweg
des Maschinenelementträgers.
Maschinen der eingangs genannten Art sind aus der Praxis in
vielfältiger Weise bekannt. Bei den insofern bekannten
Maschinen handelt es sich um Maschinen zum Einbringen von
Spundbohlen oder Betonfertigteilen (DE 91 03 330 U1), welche
eine Dichtwand bilden. Diese Maschinen sind auch im weitesten
Sinne fahrbar, wobei in subsequenten Schritten jeweils eine
neue Spundbohle an bereits in die Bodenformation eingebrachte
Spundbohlen angeschlossen wird. Insoweit fährt der
Maschinenelementträger zwar, jedoch nicht kontinuierlich. Die
insofern bekannten Maschinen sind von komplexem Aufbau und
müssen eine komplexe Kinematik durchführen. Hierdurch sind
die Maschinen selbst sehr teuer. Weiterhin ist das Herstellen
einer Dichtwand aus Spundbohlen extrem teuer, wenn die
Dichtung eine besonders große Längserstreckung aufweisen muß.
Dichtungen mit großen Längserstreckungen sind beispielsweise
erforderlich zur Beherrschung großflächiger Grundwasser
kontaminationen. Weiterhin ist von Nachteil, daß eine
Dichtung aus Spundbohlen nicht selektiv ausgebildet werden
kann und insofern besondere Maßnahmen zur Beherrschung des
Grundwasserhaushalts erforderlich sind.
Ferner sind Maschinen bekannt (US 5 349 765, DD 82 313), die
zur Herstellung von Schlitzwänden eingesetzt werden und dazu
ein in die Bodenformation einfahrbares Fräswerkzeug mit
umlaufender Fräskette aufweisen, wobei die Umlaufebene der
Schrämkette in Fahrtrichtung ausgerichtet ist. Dabei würde
das ausgehobene Bodenmaterial mit Bindemitteln vermischt und
wieder in den Schlitz eingebracht. Damit die Mischung den
Schlitz vollständig ausfüllt, muß sie allerdings hinreichend
dünnflüssig sein. Überschüssiges Bodenmaterial wird
ausgetragen. Bekannt sind auch Bohrgeräte zur Herstellung
verdichteter Bodenabschnitte (DE 38 06 407 A1) bzw. zur
Herstellung von Mörtelsäulen (DE 42 19 150 C1), bei denen mit
Hilfe eines Bohrgerätes, das gegebenenfalls schraubenwendel
förmig ausgebildet sein kann (DE 42 19 150 C1) eine Bohrung
niedergebracht wird und durch das Bohrgerät ein Bindemittel
injiziert wird.
Demgegenüber liegt der Erfindung das technische Problem
zugrunde, eine Maschine anzugeben, mit welcher auf preiswerte
Weise Dichtungen mit großer Längserstreckung und wählbarer
Selektivität in einer Bodenformation eingebaut werden können.
Zur Lösung dieses technischen Problems lehrt die Erfindung
eine Maschine zum Einbau einer im wesentlichen senkrechten,
endlosen Dichtung in eine Bodenformation, vorzugsweise in
eine aus Sand und/oder Schluff bestehende Bodenformation, mit
einem kontinuierlich fahrbaren Maschinenelementträger, mit
einem im wesentlichen senkrecht in die Bodenformation ein-
und ausfahrbaren Schrämwerkzeug, das einen Schrämarm mit auf
dem Schrämarm umlaufender Schrämkette aufweist, wobei die
Umlaufebene der Schrämkette in Fahrtrichtung des Maschinen
elementträgers ausgerichtet ist, und mit einer dem in die
Bodenformation eingefahrenen Schrämwerkzeug nachlaufenden
Bodenverdichterschnecke mit einem schraubenwendelförmigen
Verdichtungselement, wobei über die Längserstreckung des
Schrämwerkzeuges verteilt Injektionsdüsen zur Injektion einer
Dichtlösung und/oder einer Dichtsuspension angeordnet und
über zumindest eine Speiseleitung an einen Kompressorblock
mit Vorratsbehälter für die Dichtlösung und/oder
Dichtsuspension angeschlossen sind und wobei das
Schrämwerkzeug mit der Maßgabe betreibbar ist, daß praktisch
kein Austrag aus der Bodenformation stattfindet. - Die
kontinuierliche Fahrbarkeit des Maschinenelementträgers
meint, daß der Maschinenelementträger eine stetige Bewegung
in seiner vorgegebenen Fahrtrichtung durchführt. Ein
Schrämwerkzeug ist eine Anordnung, welche aus der
Bergbautechnik bekannt ist zum Herstellen von senkrechten
oder waagerechten Schlitzen in einer Abbaufront. Die
Bodenverdichterschnecke ist dem Maschinenelementträger
insofern nachlaufend angeordnet, als daß die
Bodenverdichterschnecke in Fahrtrichtung des Maschi
nenelementträgers hinter dem Schrämwerkzeug eingerichtet ist.
Im Betrieb der Bodenverdichterschnecke wird das
schraubenwendelförmig verlaufende Verdichtungselement mit
einem Drehsinn angetrieben, welcher eine Förderwirkung in
Richtung in die Bodenformation hinein entspricht. Es versteht
sich, daß die Bodenverdichterschnecke ebenso wie das
Schrämwerkzeug ein- und ausfahrbar ist. Als Dichtlösung
und/oder Dichtsuspension sind Stoffe bezeichnet, die
gegebenenfalls in Verbindung mit dem Boden der Bodenformation
eine nichtselektive oder selektive Dichtung bilden. Die
Ausbildung der Dichtung kann durch Reaktion von Komponenten
der Dichtlösung bzw. Dichtsuspension mit in der
Bodenformation vorliegenden Substanzen oder durch Reaktion
der Komponenten miteinander erfolgen. Dabei werden in der
Regel die festen Bestandteile der Bodenformation lediglich
den Charakter eines Füllstoffes aufweisen. Zum Aufbau einer
nichtselektiven Dichtung kann beispielsweise eine Suspension
von Zement und Betonit in Wasser injiziert werden. Zum Aufbau
einer selektiven Dichtung muß die Dichtlösung bzw. die
Dichtsuspension eine oder mehrere Komponenten aufweisen, die
eine Immobilisierung der zu filternden Substanzen des
Grundwassers bewirken. Eine solche Immobilisierung kann
beispielsweise durch Reaktion mit anschließender Ausflockung
erfolgen.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß ein aus dem
technischen Bereich des Bergbaus bekanntes Schrämwerkzeug für
den Aufbau einer Dichtung verwendet werden kann, wenn das
Schrämwerkzeug so betrieben wird, daß praktisch kein Austrag
aus der Bodenformation stattfindet und gleichzeitig eine
Dichtlösung und/oder eine Dichtsuspension injiziert wird.
Wesentlich hierbei ist, daß das Schrämwerkzeug hierbei keinen
Schlitz in die Bodenformation schneidet, sondern lediglich
der Auflockerung des Bodens dient und insofern zu einer
homogenen Verteilung der injizierten Dichtlösung bzw.
Dichtsuspension beiträgt. Es versteht sich, daß bei der
Auflockerung des Bodens eine Volumenzunahme stattfindet und
insofern ein geringer Teil des Bodens auch ausgetragen werden
kann. Dieser Austrag ist jedoch so gering, daß kein Schlitz
von nennenswerter Tiefe in der Bodenformation entsteht. Die
Auflockerung des Bodens ohne erheblichen Austrag wird durch
eine hinreichend langsame Betriebsweise des Schrämwerkzeuges
erreicht. Die Kosten einer mit einer erfindungsgemäßen
Maschine hergestellten Dichtung betragen nur einen Bruchteil
einer Spundbohlen-Dichtwand entsprechender Länge. Weiterhin
kann durch geeignete Auswahl der Dichtlösung bzw.
Dichtsuspension eine generelle Dichtwirkung oder eine
selektive Dichtwirkung eingestellt werden, wobei in letzterem
Fall der Grundwasserhaushalt im wesentlichen unberührt
bleibt.
Das Schrämwerkzeug kann mehrere, quer zur Fahrtrichtung des
Maschinenelementträgers nebeneinander angeordnete Schrämarme
mit Schrämketten aufweisen. Bei der letztgenannten
Ausführungsform lassen sich Dichtungen größerer Dicke
herstellen. Die Bodenverdichterschnecke funktioniert
besonders wirksam, wenn das Verdichtungselement zumindest in
seinem äußeren Randbereich mit einem Wellenprofil onduliert
ist.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind
zwischen dem Schrämwerkzeug und der Bodenverdichterschnecke
rechts- und linksseitig des Schrämwerkzeuges Leitbleche
angeordnet. Der Ausdruck rechts- und linksseitig bezieht sich
hierbei auf die Fahrtrichtung des Maschinenelementträgers.
Mit dieser Ausführungsform wird erreicht, daß der aufgrund
der Auflockerung des Bodens nachlaufseitig des
Schrämwerkzeugs austretende geringfügige Austrag mittels der
Leitbleche gehalten, der Bodenverdichterschnecke zugeführt
und wieder in die Bodenformation eingebracht wird. Die
Leitbleche können ausschließlich oberhalb der Bodenformation
laufen, können aber auch in die Bodenformation einfahrbare
Bereiche aufweisen.
Im einzelnen kann das Schrämwerkzeug einen mittels einer
Steuerelektronik steuer- und/oder regelbaren Antrieb für die
Schrämkette aufweisen, wobei mittels einer an die
Steuerelektronik angeschlossenen Sensorik der Antrieb bei
ungleichmäßigem Lauf der Schrämkette ausschaltbar ist. In
dieser Ausführungsform wird die Gefahr einer Beschädigung der
Schrämkette durch auch in Sand- oder Schluffböden
gelegentlich anzutreffende größere Steine reduziert. Stößt
das Schrämwerkzeug auf einen solchen größeren Stein, so tritt
ein ruckmäßiger Lauf der Schrämkette auf, welcher
beispielsweise über die Stromaufnahme eines elektro
motorischen Antriebs für die Schrämkette elektronisch
erfaßbar ist. Zur Beherrschung der aus größeren Steinen
resultierenden Problematik kann zusätzlich vorgesehen sein,
daß der Drehsinn der Bodenverdichterschnecke umkehrbar und
nachlaufseitig der Bodenverdichterschnecke ein einer Umhül
lenden der Bodenverdichterschnecke angepaßtes Führungsblech
in die Bodenformation einfahrbar ist. Stößt die Schrämkette
auf einen größeren Stein, so wird das Schrämkettenwerkzeug
aus der Bodenformation ausgefahren, das Führungsblech
eingefahren und der Stein mittels der Bodenverdichterschnecke
ausgegraben. Je nach den Bodenverhältnissen kann auch keine
Umkehr des Drehsinns der Bodenverdichterschnecke erfolgen und
der Steinbrocken statt dessen weiter in die Bodenformation bis
unterhalb der Einbautiefe der Dichtung hineingedrückt werden.
Eine besonders wirksame Dichtung wird erhalten, wenn die
Injektionsdüsen als Aerosoldüsen ausgebildet sind, wobei die
Injektionsdüsen zusätzlich an zumindest eine
Druckluftspeiseleitung angeschlossen sind, wobei der
Kompressorblock zur Druckluftbeaufschlagung der Dichtlösung
und/oder der Dichtsuspension sowie zur Erzeugung von
Druckluft eingerichtet ist und wobei der Druck der
Dichtlösung und/oder der Dichtsuspension einerseits und der
Druck der Druckluft andererseits im Bereich der
Injektionsdüsen einstellbar und aufeinander abstimmbar sind.
In Verbindung mit der durch das Schrämwerkzeug bewirkten
Auflockerung und Durchmischung des Bodens wird hierdurch eine
sehr hohe Homogenität der Verteilung der Dichtlösung bzw.
Dichtsuspension erreicht. Durch diese Homogenität ist eine
besonders zuverlässige Funktion der Dichtung gefördert.
Die Erfindung betrifft auch die Verwendung einer vorstehend
beschriebenen Maschine zur Herstellung einer gegen von
Grundwasser mitgeführten gelösten oder suspendierten Metalle
wirksamen Dichtung, wobei der Maschinenelementträger mit
eingefahrenem und laufendem Schrämwerkzeug sowie
eingefahrener und laufender Bodenverdichterschnecke
kontinuierlich vorangefahren wird, wobei durch die
Injektionsdüsen eine Dichtlösung und/oder Dichtsuspension aus
Wasser und einem für die Bindung von Metallen, vorzugsweise
radioaktiven Metallen, ausgelegten Polyelektrolyten,
vorzugsweise einem synthetischen Polyelektrolyten der Gruppe
"PAN-HYA", in mittels des Schrämwerkzeuges aufgelockerte
Bereiche der Bodenformation injiziert wird und wobei die
aufgelockerten Bereiche der Bodenformation daran anschließend
durch die Bodenverdichterschnecke die Dichtung bildend
verdichtet werden. Vorteilhafterweise wird die Dichtlösung
und/oder die Dichtsuspension als Aerosol injiziert. Mittels
dieses Verfahrens kann ein sehr großflächiger und von
Grundwasser durchströmter Bereich einer kontaminierten
Bodenformation auf preisgünstige Weise gleichsam eingekesselt
werden. Hierbei ist grundsätzlich ausreichend die Dichtung
grundwasserabströmungsseitig in der Bodenformation
einzuzubauen. Durch Auswahl des Polyelektrolyten und
Einstellung des Verdichtungsgrades (über die Drehzahl der
Bodenverdichterschnecke bezogen auf die Fahrgeschwindigkeit
des Maschinenelementträgers) kann die Dichtung alternativ so
ausgeführt werden, daß die Metalle an den Polyelektrolyten
diese ausflockend angelagert und folglich immobilisiert
werden und die Dichtung ansonsten grundwasserdurchlässig ist,
oder daß mit der Ausflockung des Polyelektrolyten aufgrund
einer Anlagerung von Metallen eine Verklumpung des Bodens und
insofern auch eine Abdichtung gegen Grundwasser erfolgt. In
jedem Fall erfolgt eine dauernde Immobilisierung von im
Grundwasser mitgeführten Metallen im Bereich der Dichtung.
Bezüglich der dauernden Immobilisierung, insbesondere von aus
radioaktiven Kontaminationsherden herstammenden radioaktiven
Substanzen, wird ergänzend auf die Patentanmeldung "Verfahren
zur Immobilisierung von radioaktiven Substanzen", DE 195 20
658.4-33, verwiesen und deren Offenbarungsgehalt hiermit
eingeschlossen wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnungen näher erläu
tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Maschine, und
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Gegenstand der Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Maschine zum Einbau
einer im wesentlichen senkrechten endlosen Dichtung in eine
Bodenformation weist einen kontinuierlich fahrbaren
Maschinenelementträger 2, ein im wesentlichen senkrecht in
die Bodenformation ein- und ausfahrbares Schrämwerkzeug 3 und
eine dem in die Bodenformation 1 eingefahrenen Schrämwerkzeug
nachlaufende Bodenverdichterschnecke 4 mit einem schrauben
wendelförmigen Verdichtungselement 5 auf. Im Ausfüh
rungsbeispiel, aber ohne Beschränkung, ist das Schrämwerkzeug
ein Kettenschrämwerkzeug 3. Die Bodenverdichterschnecke 4
wird von einem Schneckenantrieb 20 in Rotation versetzt. In
der Fig. 1 ist die Ein- und Ausfahrbarkeit des
Schrämwerkzeuges 3 durch durchgezogene Linien (ausgefahren)
und gestrichelte Linien (eingefahren) dargestellt. Richtungen
sind durch Pfeile angedeutet. In dem Ausführungsbeispiel ist
der fahrbare Maschinenelementträger mit einem Kettenantrieb
16 ausgestattet. Insbesondere in der Fig. 2 erkennt man, daß
das Kettenschrämwerkzeug 3 mehrere, quer zur Fahrtrichtung
des Maschinenträgers 2 nebeneinander angeordnete Schrämarme
10 mit Schrämketten 11 aufweist. Hierbei sind die
Umlaufebenen 12 der Schrämketten 11 in Fahrtrichtung des
Maschinenelementträgers ausgerichtet. Das Kettenschräm
werkzeug 3 ist im einzelnen in einer Zahnstangenführung 17
angeordnet und weist seinerseits zum Ein- und Ausfahren einen
mit der Zahnstangenführung kämmenden Zahnradantrieb 18 auf.
Das Kettenschrämwerkzeug 3 ist mit einem mittels einer
Steuerelektronik steuer- und/oder regelbaren Antrieb 19 für
die Schrämketten 11 ausgestattet, wobei mittels einer an die
Steuerelektronik angeschlossenen Sensorik der Antrieb 19 bei
ungleichmäßigem Lauf der Schrämkette 11 ausschaltbar ist. In
dem Detailausschnitt der Fig. 1 erkennt man, daß das Verdich
tungselement 5 der Bodenverdichterschnecke 4 mit einem
Wellenprofil 13 onduliert ist.
Bei einem Vergleich der Fig. 1 und 2 wird deutlich, daß über
die Längserstreckung des Kettenschrämwerkzeuges verteilt
Injektionsdüsen 6 zur Injektion einer Dichtlösung und/oder
einer Dichtsuspension angeordnet und über zumindest eine
Speiseleitung 7 an einen Kompressorblock 8 mit Vorrats
behälter 9 für die Dichtlösung und/oder Dichtsuspension
angeschlossen sind. Die Injektionsdüsen 6 sind im einzelnen
als Aerosoldüsen ausgebildet, wobei die Injektionsdüsen 6
zusätzlich an eine der Übersichtlichkeit halber nicht
gezeichnete Druckluftspeiseleitung angeschlossen sind, wobei
der Kompressorblock 8 zur Druckbeaufschlagung der Dichtlösung
und/oder der Dichtsuspension sowie zur Erzeugung von
Druckluft eingerichtet ist und wobei der Druck der
Dichtlösung und/oder der Dichtsuspension einerseits und der
Druck der Druckluft andererseits im Bereich der Injektions
düse 6 einstellbar und aufeinander abstimmbar sind.
Insbesondere in der Fig. 2 ist erkennbar, daß zwischen dem
Kettenschrämwerkzeug 3 und der Bodenverdichterschnecke 4
rechts- und linksseitig des Kettenschrämwerkzeuges 3 Leit
bleche 14 angeordnet sind, wodurch ein gegebenenfalls
auftretender Austrag an Boden der Bodenverdichterschnecke 4
zugeführt wird.
Im folgenden wird die Verfahrensweise beim Einbau einer im
wesentlichen senkrechten endlosen Dichtung in die
Bodenformation 1 unter Verwendung der in den Fig. 1 und 2
dargestellten Maschine beschrieben. Zunächst wird die
Maschine zu einem vorgegebenen Anfangspunkt für die Dichtung
gefahren, wobei es sich versteht, daß das
Kettenschrämwerkzeug 3, die Bodenverdichterschnecke 4 sowie
das einer Umhüllenden der Bodenverdichterschnecke 4 angepaßte
Führungsblech 15 aus der Bodenformation ausgefahren sind.
Dann werden gleichzeitig oder aufeinanderfolgend das
Kettenschrämwerkzeug 3 und die Bodenverdichterschnecke 4 in
die Bodenformation eingefahren. Im Falle der
Bodenverdichterschnecke 4 kann es sich dabei empfehlen, den
Drehsinn so umzukehren, daß die Bodenverdichterschnecke 4
gleichsam in die Bodenformation hineingedreht wird. Hieran
anschließend wird der Maschinenelementträger nach Maßgabe des
gewünschten Verlaufes der Dichtung in Fahrt gesetzt. Hierbei
sind die Fahrgeschwindigkeit des Maschinenelementträgers 2,
die Umlaufgeschwindigkeit der Schrämketten 11 und die
Drehzahl der Bodenverdichterschnecke 4 aufeinander abgestimmt
nach Maßgabe der Beschaffenheit der Bodenformation. Während
der Fahrt des Maschinenelementträgers 2 wird durch die
Injektionsdüsen 6 im Ausführungsbeispiel eine Dichtlösung
und/oder Dichtsuspension aus Wasser und einem für die Bindung
von Metallen, vorzugsweise radioaktiven Metallen, ausgelegten
Polyelektrolyten, vorzugsweise einem synthetischen Poly
elektrolyten der Gruppe "PAN-HYA" in mittels des
Kettenschrämwerkzeuges 3 aufgelockerte Bereiche der
Bodenformation 1 injiziert. Der insofern aufgelockerte und
injektionsbehandelte Bodenbereich wird dann im Zuge des
Voranfahrens des Maschinenelementträgers 2 durch die
Bodenverdichterschnecke 4 wieder verdichtet, so daß im
Ergebnis praktisch kein Austrag aus der Bodenformation 1
stattgefunden hat.
Claims (9)
1. Maschine zum Einbau einer im wesentlichen senkrechten,
endlosen Dichtung in eine Bodenformation (1), vorzugsweise in
eine aus Sand und/oder Schluff bestehende Bodenformation,
mit einem kontinuierlich fahrbaren Maschinenelementträger (2),
mit einem im wesentlichen senkrecht in die Bodenformation (1) ein- und ausfahrbaren Schrämwerkzeug (3) das einen Schrämarm (10) mit auf dem Schrämarm (10) umlaufender Schrämkette (11) aufweist, wobei die Umlaufebene (12) der Schrämkette (11) in Fahrtrichtung des Maschinenelementträgers ausgerichtet ist, und
mit einer dem in die Bodenformation (1) eingefahrenen Schrämwerkzeug (3) nachlaufenden Bodenverdichterschnecke (4) mit einem schraubenwendelförmigen Verdichtungselement (5),
wobei über die Längserstreckung des Schrämwerkzeuges (3) verteilt Injektionsdüsen (6) zur Injektion einer Dichtlösung und/oder einer Dichtsuspension angeordnet und über zumindest eine Speiseleitung (7) an einen Kompressorblock (8) mit Vorratsbehälter (9) für die Dichtlösung und/oder Dichtsuspension angeschlossen sind und
wobei das Schrämwerkzeug (3) mit der Maßgabe betreibbar ist, daß praktisch kein Austrag aus der Bodenformation (1) stattfindet.
mit einem kontinuierlich fahrbaren Maschinenelementträger (2),
mit einem im wesentlichen senkrecht in die Bodenformation (1) ein- und ausfahrbaren Schrämwerkzeug (3) das einen Schrämarm (10) mit auf dem Schrämarm (10) umlaufender Schrämkette (11) aufweist, wobei die Umlaufebene (12) der Schrämkette (11) in Fahrtrichtung des Maschinenelementträgers ausgerichtet ist, und
mit einer dem in die Bodenformation (1) eingefahrenen Schrämwerkzeug (3) nachlaufenden Bodenverdichterschnecke (4) mit einem schraubenwendelförmigen Verdichtungselement (5),
wobei über die Längserstreckung des Schrämwerkzeuges (3) verteilt Injektionsdüsen (6) zur Injektion einer Dichtlösung und/oder einer Dichtsuspension angeordnet und über zumindest eine Speiseleitung (7) an einen Kompressorblock (8) mit Vorratsbehälter (9) für die Dichtlösung und/oder Dichtsuspension angeschlossen sind und
wobei das Schrämwerkzeug (3) mit der Maßgabe betreibbar ist, daß praktisch kein Austrag aus der Bodenformation (1) stattfindet.
2. Maschine nach Anspruch 1, wobei das Schrämwerkzeug (3)
mehrere quer zur Fahrtrichtung des Maschinenelementträgers
(2) nebeneinander angeordnete Schrämarme (10) mit
Schrämketten (11) aufweist.
3. Maschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei das
Verdichtungselement (5) der Bodenverdichterschnecke (4)
zumindest in seinem äußeren Randbereich mit einem
Wellenprofil (13) onduliert ist.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei zwischen
dem Schrämwerkzeug (3) und der Bodenverdichterschnecke (4)
rechts- und linksseitig des Schrämwerkzeuges (3) Leitbleche
(14) angeordnet sind.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das
Schrämwerkzeug (3) einen mittels einer Steuerelektronik
steuer- und/oder regelbaren Antrieb für die Schrämkette
aufweist und wobei mittels einer an die Steuerelektronik
angeschlossenen Sensorik der Antrieb bei ungleichmäßigem Lauf
der Schrämkette ausschaltbar ist.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der
Drehsinn der Bodenverdichterschnecke (4) umkehrbar und
nachlaufseitig der Bodenverdichterschnecke (4) ein einer
Umhüllenden der Bodenverdichterschnecke (4) angepaßtes
Führungsblech (15) in die Bodenformation einfahrbar ist.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die
Injektionsdüsen (6) als Aerosoldüsen ausgebildet sind, wobei
die Injektionsdüsen zusätzlich an zumindest eine Druck
luftspeiseleitung angeschlossen sind, wobei der Kompressor
block (8) zur Druckbeaufschlagung der Dichtlösung und/oder
der Dichtsuspension sowie zur Erzeugung von Druckluft
eingerichtet ist und wobei der Druck der Dichtlösung und/oder
der Dichtsuspension einerseits und der Druck der Druckluft
andererseits im Bereich der Injektionsdüsen (6) einstellbar
und aufeinander abstimmbar sind.
8. Verwendung einer Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis
7 zur Herstellung einer gegen von Grundwasser mitgeführten,
gelösten oder suspendierten Metallen wirksamen Dichtung,
wobei der Maschinenelementträger (2) mit eingefahrenem und
laufendem Schrämwerkzeug (3) sowie eingefahrener und lau
fender Bodenverdichterschnecke (4) kontinuierlich vorange
fahren wird, wobei durch die Injetionsdüsen (6) eine Dicht
lösung und/oder Dichtsuspension aus Wasser und einem für die
Bindung von Metallen, vorzugsweise radioaktiven Metallen,
ausgelegten Polyelektrolyten, vorzugsweise einem synthe
tischen Polyelektrolyten der Gruppe "PAN-HYA", in mittels des
Schrämwerkzeuges (3) aufgelockerte Bereiche der Bodenfor
mation (1) injiziert wird und wobei die aufgelockerten
Bereiche der Bodenformation (1) daran anschließend durch die
Bodenverdichterschnecke (4) die Dichtung bildend verdichtet
werden.
9. Verwendung nach Anspruch 8, wobei die Dichtlösung
und/oder die Dichtsuspension als Aerosol injiziert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995136778 DE19536778C1 (de) | 1995-10-04 | 1995-10-04 | Maschine zum Einbauen einer im wesentlichen senkrechten Dichtung in eine Bodenformation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995136778 DE19536778C1 (de) | 1995-10-04 | 1995-10-04 | Maschine zum Einbauen einer im wesentlichen senkrechten Dichtung in eine Bodenformation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19536778C1 true DE19536778C1 (de) | 1997-04-24 |
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ID=7773885
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995136778 Expired - Fee Related DE19536778C1 (de) | 1995-10-04 | 1995-10-04 | Maschine zum Einbauen einer im wesentlichen senkrechten Dichtung in eine Bodenformation |
Country Status (1)
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1995
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