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DE19536480C1 - Antrieb für eine Einrichtung zum Ausgeben von Blattmaterial, insbesondere von Wertscheinen - Google Patents

Antrieb für eine Einrichtung zum Ausgeben von Blattmaterial, insbesondere von Wertscheinen

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Publication number
DE19536480C1
DE19536480C1 DE19536480A DE19536480A DE19536480C1 DE 19536480 C1 DE19536480 C1 DE 19536480C1 DE 19536480 A DE19536480 A DE 19536480A DE 19536480 A DE19536480 A DE 19536480A DE 19536480 C1 DE19536480 C1 DE 19536480C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
roller
transport
driven
compartment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19536480A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Holland-Letz
Ulrich Nottelmann
Peter Weigel
Udo Tewes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wincor Nixdorf International GmbH
Original Assignee
Siemens Nixdorf Informationssysteme AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE19536480A priority Critical patent/DE19536480C1/de
Application filed by Siemens Nixdorf Informationssysteme AG filed Critical Siemens Nixdorf Informationssysteme AG
Priority to PCT/DE1996/001548 priority patent/WO1997012824A1/de
Priority to EP96934365A priority patent/EP0852562B1/de
Priority to DE59604322T priority patent/DE59604322D1/de
Priority to US09/043,955 priority patent/US6003856A/en
Priority to ES96934365T priority patent/ES2142616T3/es
Priority to JP9513857A priority patent/JPH11512693A/ja
Priority to BR9610731A priority patent/BR9610731A/pt
Priority to CN96197268A priority patent/CN1201434A/zh
Application granted granted Critical
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • B65H3/44Simultaneously, alternately, or selectively separating articles from two or more piles
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Description

Die Erfindung betrifft einen Antrieb für eine Einrichtung zum Ausgeben von Blattmaterial, insbesondere von Wertscheinen aus einem von zwei Blattfächern an eine Sammelstation, mit jeweils einer einem Blattfach zugeordneten, auf das jeweils vorderste Blatt eines Blattstapels einwirkenden schrittmotorgetriebenen Ab­ zugsrolle, mit der das jeweils abgezogene Blatt einer gleich­ falls dem Blattfach zugeordneten schrittmotorgetriebenen Transportrolle zugeführt wird, welche es einem beiden Blatt­ fächern gemeinsamen Ausgabetransport zuführt.
Diese Einrichtung wird dazu verwendet, um z. B. Wertscheine, wie Geldnoten, mit zwei unterschiedlichen Nennwerten einzeln an die Sammelstation auszugeben. Dazu sind Wertscheine eines Nennwertes jeweils in einem Blattfach gestapelt, und es wird durch die diesem Blattfach zugeordnete Abzugs- und Transport­ rolle immer nur ein einziger Geldschein vom jeweiligen Stapel abgezogen und dem Ausgabetransport zugeführt. Offensichtlich handelt es sich deshalb bei der Ausgabeeinrichtung für unter­ schiedliche Wertscheinarten um ein Doppelmodul, bei dem zwei Einzelmodule zum Ausgeben jeweils einer Wertscheinart über einen gemeinsamen Ausgabetransport verbunden sind. Ein Ein­ zelmodul enthält ein Blattfach und die diesem zugeordnete Ab­ zugs- und Transportrolle.
Eine derartige Einrichtung ist aus dem europäischen Patent EP 0 161 742 bekannt. Bei der bekannten Einrichtung gibt es ei­ nen einzigen Schrittmotor für den Antrieb der Abzugsrollen und der Transportrollen beider Einzelmodule. Durch Umkehr der Drehrichtung des Schrittmotors werden Wertscheine entweder aus dem einen oder aus dem anderen Einzelmodul ausgegeben. Die Wertscheine werden über einen jedem Einzelmodul zugeord­ neten Zubringertransport einem gemeinsamen Ausgabetransport zugeführt. Die Zubringertransportsysteme stehen einer kompak­ ten Bauweise entgegen, da sie einen wesentlichen Anteil am gesamten Bauraum eines Einzelmoduls haben und für ihre Aus­ führung zusätzliche Bauteile notwendig sind.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Einrichtung besteht darin, daß die Einzelmodule und die Zubringertransporte nicht gleichartig und damit nicht einfach aufgebaut sind. Damit sind die Einzelmodule bzw. deren Bestandteile auch nicht aus­ tauschbar, und der Fertigungsaufwand liegt höher als bei gleichartigen Einzelmodulen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Einrichtung zum Ausgeben von Blattmaterial mit einfachem und kompaktem Aufbau zu entwickeln.
Diese Aufgabe wird für eine Einrichtung eingangs genannter Art gelöst durch einen Antrieb mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegen­ stand der Unteransprüche.
Die Verwendung von zwei Schrittmotoren ermöglicht eine Inte­ gration des jeweiligen Zubringertransportes in die zugehörige Transportrolle eines Einzelmoduls, da Abzugs- und Transport­ rolle optimal angetrieben werden können, ohne daß Beschrän­ kungen durch den gleichzeitigen Antrieb von Abzugs- und Transportrolle eines Einzelmoduls entstehen. Die Abzugsrolle wird so lange gedreht, bis der vorderste Wertschein abgezogen ist, und die Transportrolle dreht sich so lange, wie es für einen sicheren Transport des abgezogenen Geldscheines zum zentralen Ausgabetransport nötig ist. Durch diese Maßnahme können separate Zubringertransporte entfallen, womit sich ei­ ne kompaktere Bauweise ergibt. Durch das Einsparen von Bau­ teilen für die Zubringertransporte wird ein einfacherer Auf­ bau im Vergleich zum Stand der Technik erreicht und es ver­ ringert sich weiterhin der Fertigungsaufwand.
Jeder der Schrittmotoren treibt jeweils eine Abzugsrolle und die Transportrolle des jeweils anderen Blattfaches an. Da­ durch läßt sich ein Schrittmotor jeweils einem Blattfach zu­ ordnen, womit gleichartige Einzelmodule entstehen. Ein Ein­ zelmodul enthält dabei ein Blattfach, eine Abzugsrolle, eine Transportrolle und einen Schrittmotor.
Die beiden Einwegkupplungen ermöglichen jeweils eine dreh­ feste Verbindung von treibendem Schrittmotor und Abzugsrolle in einer Drehrichtung des Schrittmotors sowie einen Still­ stand der Abzugsrolle bei entgegengesetzter Drehrichtung des Schrittmotors. Diese Maßnahme ist erforderlich, da die beiden Schrittmotoren zur unabhängigen Ansteuerung von Abzugsrolle eines Blattfaches in der einen Drehrichtung und Transportrol­ le des anderen Blattfaches in der anderen Drehrichtung ver­ wendet werden und gewährleistet sein muß, daß sich bei einem Ausgabevorgang aus einem Einzelmodul nur die diesem zugeord­ nete Abzugsrolle dreht. Die Abzugsrolle des anderen Blattfa­ ches dreht sich aufgrund der Einwegkupplungen auf kei­ nen Fall, wenn sich die durch denselben Schrittmotor ange­ triebene Transportrolle des Blattfaches, aus dem ausgegeben werden soll, dreht. Würde sich die Abzugsrolle des anderen Blattfaches mitdrehen, würde je nach Drehrichtung sonst aus zwei Blattfächern gleichzeitig vereinzelt werden oder die Ab­ zugsrolle die Wertscheine in dem anderen Blattfach durch eine falsche Drehrichtung an der Wand des Blattfaches zusammen­ schieben. Um solche Fehlfunktionen zu vermeiden, werden die durch ihren einfachen Aufbau gekennzeichneten Einwegkupp­ lungen verwendet.
Die weiteren zwei Einwegkupplungen verhindern, daß sich beim Ausgeben aus einem Einzelmodul und der damit verbundenen Drehung der Abzugsrolle die durch denselben Schrittmotor angesteuerte Transportrolle des anderen Einzel­ moduls mitdreht. Im Gegensatz zu den Abzugsrollen würde in diesem Fall zwar keine Fehlfunktion auftreten, da der mitdre­ henden Transportrolle keine Wertscheine zugeführt werden, je­ doch ergibt sich ein erhöhter Verschleiß. Durch den Einbau der weiteren Einwegkupplungen wird der Verschleiß durch Abrieb an den mit den Transportrollen in Berührung stehenden Materialien auf ein unbedingt notwendiges Maß begrenzt, da sich eine Transportrolle nur so lange dreht, wie es zum Transport eines Wertscheines notwendig ist. Insbesondere sind diese Materialien gummierte Rollen mit hohem Reibwert, die mit den Transportrollen in Berührung stehen.
Die Einrichtung nach der Erfindung kann man ergänzen durch zwei je­ weils in unmittelbarer Nähe der Transportrollen angebrachte Umlenkvorrichtungen zur Richtungsumkehr des Blattmaterials, bevor es dem Ausgabetransport zugeführt wird. Die Umlenkvor­ richtungen ermöglichen, daß der Abstand zwischen zwei Einzel­ modulen eines Doppelmoduls und auch der Abstand zwischen Dop­ pelmodulen nur etwa den Durchmesser einer Transportrolle hat, da der Wertschein um etwa 180° umgelenkt wird, bevor er dem zentralen Ausgabetransport zugeführt wird. Durch die Verrin­ gerung des Abstandes zwischen verschiedenen Modulen wird eine kompakte Bauweise erreicht. Da die Umlenkvorrichtungen wie­ derum in jedem Einzelmodul gleichartig sind, ergeben sich aufgrund des einfacheren Aufbaus im Vergleich zu verschiede­ nen Einzelmodulen geringere Fertigungskosten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an­ hand der Figuren erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Doppelmo­ duls zum Ausgeben von Blattmaterial aus zwei Blattfächern entlang des Schnittes A-A in Fig. 2,
Fig. 2 die Vorderansicht des Doppelmoduls in einer ersten Betriebsart, und
Fig. 3 die Vorderansicht des Doppelmoduls in einer zweiten Betriebsart.
In den Fig. 1 bis 3 geben Pfeile ohne Bezugszeichen je­ weils die Drehrichtung bzw. die Bewegungsrichtung an einem bestimmten Bauteil an.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht eines Doppelmoduls 10 zum Ausgeben von Blattmaterial entlang des Schnittes A-A entspre­ chend der Fig. 2. Das Doppelmodul 10 besteht aus einem er­ sten Einzelmodul 12 und einem zweiten Einzelmodul 14, die durch einen gemeinsamen Ausgabetransport 16 verbunden sind, mit dessen Hilfe das Blattmaterial, z. B. in Form von Geldno­ ten, einzeln einer nicht dargestellten Sammelstation über ei­ ne Ausgabe 18 zugeführt wird. Die Bestandteile des Doppelmo­ duls 10 werden von einem Rahmen 20 getragen. Die beiden Ein­ zelmodule 12 und 14 sind im wesentlichen gleich aufgebaut, so daß im folgenden nur das erste Einzelmodul 12 beschrieben wird und die jeweiligen Bestandteile des zweiten Einzelmoduls 14 dasselbe Bezugszeichen, jedoch mit einem hochgestellten Strich, erhalten.
Die Geldnoten sind in einem Blattfach 22 in Form eines lie­ genden Blattstapels 24 angeordnet und werden mit Hilfe eines Andruckschiebers 26, auf dessen linker Seite sich ein An­ druckgummi 28 befindet, gegen eine Abzugsrolle 30 an einem Ausgang des Blattfaches 22 gedrückt. Die Abzugsrolle 30 ist auf einer Abzugswelle 32 angebracht, an deren einem Ende sich ein Abzugswellenzahnrad 34 befindet, das von einem Schrittmo­ tor 36 über ein Ritzel 38 angetrieben wird. Die Abzugsrolle 32 hat eine griffige Oberfläche mit einem hohen Reibwert, so daß die jeweils vorderste Geldnote 40 des Blattstapels 24 im Blattfach 22 beim Einschalten des Schrittmotors 36 vom Blatt­ stapel 24 durch Drehen der Abzugsrolle 30 abgezogen und einer Transportrolle 42 zugeführt wird.
Die Transportrolle 42 des ersten Einzelmoduls 12 ist auf ei­ ner Transportwelle 44 angebracht und wird über eine erste Übertragung vom Schrittmotor 36′ des zweiten Einzelmoduls 14 angetrieben. Dadurch ist es möglich, die Abzugsrolle 30 unab­ hängig von der Transportrolle 42 anzutreiben. Zu der genann­ ten Übertragung gehört ein Riemen 46 (vgl. Fig. 2). Der un­ abhängige Antrieb von Abzugsrolle 30 und Transportrolle 42 wird weiter unten im Zusammenhang mit der ersten Übertragung anhand der Fig. 2 und 3 erläutert. In Fig. 1 ist ein Rie­ men 48 dargestellt, der jedoch zu einer zweiten Übertragung vom Schrittmotor 36 des ersten Einzelmoduls 12 zum zweiten Einzelmodul 14 gehört.
Der Transportrolle 42 ist eine Gegenlaufrolle 50 zugeordnet, die aus gummiertem Material mit hohem Reibwert besteht und verhindert, daß mehrere Geldnoten gleichzeitig abgezogen wer­ den. Dazu kann die Gegenlaufrolle 50 in eine gegenüber der Transportrolle 42 gleichsinnige Drehung versetzt werden. Ihr Antrieb ist in Fig. 1 nicht dargestellt. Um zu verhindern, daß durch Doppel- oder Mehrfachabzüge mehrere Geldnoten vom Blattstapel 24 abgezogen werden, ist weiterhin dem Einzelmo­ dul 14 ein Haltekamm 52 zugeordnet, der an einem Halteelement 54 befestigt ist und dessen Ende so über der Transportrolle 42 angebracht ist, daß höchstens eine Geldnote von der Trans­ portrolle 42 transportiert werden kann.
Beim Abziehen der vordersten Geldnote 40 vom Blattstapel 24 infolge einer Drehung der Abzugsrolle 30 wird diese so lange gedreht, bis die Geldnote 40 zwischen die Transportrolle 42 und die Gegenlaufrolle 50 geschoben ist. Die Transportrolle 42 wird danach in Drehbewegung gesetzt und transportiert die Geldnote 40 zum gemeinsamen Ausgabetransport 16. Dabei er­ folgt eine 180°-Umlenkung der Geldnote 40 mit Hilfe einer Leitfläche 56. Zum Erzielen einer zuverlässigen Mitnahme der Geldnoten des Blattstapels 24 durch die Transportrolle 42 ist eine kleine Transportrolle 58 im Bereich des Krümmungsanfangs der Leitfläche 56 angebracht.
Im Bereich der Leitfläche 56 ist dem Einzelmodul 12 eine Lichtschranke, bestehend aus Sendeelement 60 zum Senden eines Lichtstrahls und einem Sensor 62 zum Empfangen des vom Sende­ element 60 ausgesendeten Lichtstrahls zugeordnet. Die Signale des Sensors 62 können für die Steuerung der Schrittmotoren 36 und 36′ verwendet werden. So kann z. B. der Schrittmotor 36 für den Antrieb der Abzugsrolle 30 abgeschaltet werden, wenn die Geldnote 40 den Lichtstrahl des Sendeelements 60 unter­ bricht. Das Stoppen der Transportrolle 42 kann erfolgen, wenn das Ende der Geldnote 40 den Lichtstrahl des Sendeelementes 60 in Richtung auf den Sensor 62 wieder freigibt, nachdem die Geldnote 40 die Leitfläche 56 verlassen hat.
Beim Verlassen der Leitfläche 56 wird die Geldnote 40 durch die Transportrolle 42 noch so lange transportiert, bis sie vom gemeinsamen Ausgabetransport 16 erfaßt wird. Der gemein­ same Ausgabetransport 16 besteht aus zwei Förderbändern 64 und 66 (vgl. Fig. 2). Die Förderbänder 64 und 66 werden durch Führungsrollen 68, 70 und 72 geführt. Die Führungsrolle 68 wird über einen nicht dargestellten Antrieb in Drehung versetzt und treibt somit die auf ihr befestigten Förderbän­ der 64 und 66 in der in der Fig. 1 eingezeichneten Richtung an. Die Führungsrollen 68, 70 und 72 sind jeweils auf einer Führungswelle 74, 76 bzw. 78 befestigt. An der Führungswelle 74 befindet sich ein Antriebsrad 80 (vgl. Fig. 2) für den Antrieb der Führungswelle 74. Die Förderbänder 64 und 66 wer­ den durch eine Spannrolle 82 gespannt. Zum zentralen Ausgabe­ transport 16 gehören weiterhin Andruckelemente 84 und 86, die jeweils den Einzelmodulen 12 und 14 zugeordnet sind und durch ihre Wölbung verhindern, daß die einzelnen Geldnoten beim Transport in vertikaler Richtung den Kontakt zu den Förder­ bändern 64 und 66 verlieren.
Fig. 2 zeigt die Vorderansicht des Doppelmoduls 10 in einer ersten Betriebsart, bei der aus dem ersten Einzelmodul 12 ausgegeben wird, da sich die Schrittmotoren 36 und 36′ bei entsprechender Ansteuerung gegensinnig in den dargestellten Drehrichtungen drehen. Im ersten Einzelmodul 12 gibt es zwei Einwegkupplungen 88 und 90, die die Eigenschaft haben, eine Drehbewegung nur in einer Drehrichtung zu übertragen, und in der anderen Drehrichtung leerlaufen. Die Freilaufkupplung 88 befindet sich zwischen Abzugsrolle 30 und Abzugswelle 32. Sie sperrt, wenn wie in Fig. 2 dargestellt, aus dem ersten Ein­ zelmodul 12 ausgegeben wird, und sich die Abzugswelle 32 und mit ihr die Abzugsrolle 30 in der durch einen Drehrichtungs­ pfeil dargestellten Weise, angetrieben vom Schrittmotor 36 über das Ritzel 38 und das Abzugswellenzahnrad 34, dreht.
Die Einwegkupplung 90 befindet sich zwischen der Transport­ welle 44 und einer Riemenscheibe 92, die vom Riemen 46 ange­ trieben wird. Die Einwegkupplung 90 überträgt eine Drehbe­ wegung der Riemenscheibe 92 nur in der in Fig. 2 dargestell­ ten ersten Betriebsart auf die Transportwelle 44, die sich in der wiederum durch einen Drehrichtungspfeil angegebenen Rich­ tung dreht. Die Einwegkupplung 90, die Riemenscheibe 92 und der Riemen 46 sind Bestandteile der bereits erwähnten ersten Übertragung vom zweiten Einzelmodul 14 zum Antreiben der Transportwelle 44. Dabei ist die Riemenscheibe 92 der Drehmo­ mentenabtrieb. Der Drehmomentenantrieb der ersten Übertragung soll nicht explizit erläutert werden, da sich ein äquivalen­ ter Drehmomentenantrieb ebenfalls auf der Transportwelle 44 befindet, der jedoch Bestandteil der zweiten Übertragung vom ersten Einzelmodul 12 zum zweiten Einzelmodul 14 ist.
Zur zweiten Übertragung gehört der bereits erwähnte Riemen 48, der von einer Riemenscheibe 94 angetrieben wird. Die Rie­ menscheibe 94 ist mit einem Transportwellenzahnrad 96 dreh­ fest verbunden und bildet mit diesem eine Einheit 94, 96. Die Einheit 94, 96 ist auf der Transportwelle 44 mit Hilfe eines Kugellagers 98 leer laufend gelagert und wird über das Abzugs­ wellenzahnrad 34 angetrieben, das in das Transportwellenzahn­ rad 96 eingreift. Die zweite Übertragung überträgt in der er­ sten Betriebsart jedoch kein Drehmoment zum zweiten Einzelmo­ dul 14 und wird deshalb in ihrer Funktionsweise bezüglich der Betriebsart erst in der Fig. 3 erläutert.
Der Ausgabevorgang in der ersten Betriebsart erfolgt z. B. als Reaktion auf eine Anforderung, die von einer bekannten Mikro­ prozessorsteuerung bearbeitet wurde. Der Mikroprozessor ar­ beitet ein gespeichertes Steuerungsprogramm ab und soll beim Abarbeiten eine Geldnote 40 eines im Blattfach 22 des ersten Einzelmoduls 12 vorhandenen Nennwertes ausgeben. Dazu wird der Schrittmotor 36 so angesteuert, daß er sich in einer Drehrichtung, die in Fig. 2 durch einen Pfeil auf dem Ritzel 38 angegeben ist, dreht. Nach dem oben gesagten beginnt sich, da der Freilauf 88 sperrt, auch die Abzugsrolle 30 zu drehen und zieht aufgrund des Kraftschlusses mit der Geldnote 40 diese vom Stapel 24 ab, bis sich der Anfang der Geldnote 40 zwischen Transportrolle 42 und Gegenlaufrolle 50 schiebt und schließlich den Lichtstrahl des Sendeelementes 60 unter­ bricht. Das dabei entstehende Signal am Sensor 62 veranlaßt die Mikroprozessorsteuerung, die Drehung des Schrittmotors 36 und damit den Abzugsvorgang zu beenden und gleichzeitig die Transportrolle 42 durch eine entsprechende Ansteuerung des Schrittmotors 36′ in Drehbewegung zu versetzen. Der Drehmo­ mentenfluß vom Schrittmotor 36′, der sich gegensinnig zum Schrittmotor 36 dreht, über die erste Übertragung zur Trans­ portrolle 42 ist in Fig. 2 durch eine Strichpunktlinie dar­ gestellt. Dabei wird die Drehmomentenantriebsseite der ersten Übertragung im Gegensatz zur bereits erläuterten zweiten Übertragung nicht über das entsprechende Abzugswellenzahnrad 34′ am schrittmotornahen Ende der Abzugswelle 32′ realisiert, sondern durch ein weiteres Abzugswellenzahnrad 100 am entge­ gengesetzten Ende der Abzugswelle 32′, deren Drehrichtung durch einen Drehrichtungspfeil dargestellt wird.
Die Mikroprozessorsteuerung steuert den Schrittmotor 36′, der die Transportrolle 42 dreht, so lange an, bis die kraft­ schlüssig mit der Transportrolle 42 verbundene Geldnote 40 entlang der Leitfläche 56 dem zu dieser Zeit transportieren­ den Ausgabetransport 16 zugeführt wird und das Ende der Geld­ note 40 den Lichtstrahl des Sendeelementes 60 auf den Sensor 62 wieder freigibt. Der Ausgabetransport 16 transportiert die Geldnote 40 durch Kraftschluß mit den Förderbändern 64 und 66 in Richtung Ausgabe 18. Dort kann die Geldnote 40 direkt ei­ ner Sammelstation oder weiteren in Transportrichtung vor der Sammelstation liegenden Doppelmodulen bzw. deren Ausgabe­ transporten zugeführt werden. Wenn der Ausgabevorgang beendet ist, schaltet die Mikroprozessorsteuerung den Ausgabetrans­ port 16 ab.
Die Freilaufkupplungen 88′ und 90′ des zweiten Einzelmoduls 14 sind in der in Fig. 2 dargestellten ersten Betriebsart freigeschaltet. Somit überträgt die Einwegkupplung 88′ die Bewegung der Abzugswelle 32′ nicht auf die Abzugsrolle 30′. Auch die Einwegkupplung 90′ überträgt die Drehbewegung der Riemenscheibe 92′ nicht auf die Transportwelle 44′. Der Schrittmotor 36′ bewegt demzufolge nur die Transportrolle 42 des ersten Einzelmoduls 12 in der oben angegebenen Art und Weise.
Fig. 3 zeigt die Vorderansicht des Doppelmoduls 10 in einer zweiten Betriebsart, bei der aus dem zweiten Einzelmodul 14 ausgegeben wird. Die Schrittmotoren 36 und 36′ werden im Ver­ gleich zu der in Fig. 2 dargestellten ersten Betriebsart so angesteuert, daß sie sich jeweils in umgekehrter Drehrichtung drehen. Dadurch erfolgt die Ausgabe nunmehr nicht aus dem er­ sten Einzelmodul 12, sondern aus dem zweiten Einzelmodul 14.
Der Ausgabevorgang in der zweiten Betriebsart erfolgt, wenn der Mikroprozessor beim Abarbeiten des Steuerprogrammes z. B. eine Geldnote 40′ mit dem im Einzelmodul 14 vorhandenen Nenn­ wert ausgeben muß in der oben angegebenen Weise, wobei jedoch erst der Schrittmotor 36′ für den Abzugsvorgang mit Hilfe der Abzugsrolle 30′ und danach der Schrittmotor 36 für den Trans­ port der Geldnote 40′ mit Hilfe der Transportrolle 42′ in Drehbewegung versetzt wird. Die Mikroprozessorsteuerung steu­ ert in der zweiten Betriebsart die Schrittmotoren 36 und 36′ in Abhängigkeit von den Signalen des Sensors 60′. Der Drehmo­ mentenfluß vom Schrittmotor 36 über die zweite Übertragung zur Transportrolle 42′ ist in Fig. 3 durch eine Strichpunkt­ linie dargestellt, wobei die Drehrichtung der Abzugswelle 32 durch einen Drehrichtungspfeil angegeben sind.
Die Einwegkupplungen 88 und 90 des ersten Einzelmoduls 12 sind in der zweiten Betriebsart freigeschaltet. Die Einweg­ kupplung 88′ des zweiten Einzelmoduls 14 ist gesperrt und überträgt die durch einen Drehrichtungspfeil verdeutlichte Drehung der Abzugswelle 32′ auf die Abzugsrolle 30′. Die Einwegkupplung 90′ ist ebenfalls gesperrt und überträgt die Drehung der Riemenscheibe 92′ auf die Transportwelle 44′ und die mit ihr starr verbundene Transportrolle 42′ entsprechend dem Drehrichtungspfeil auf der Transportwelle 44′.
Bezugszeichenliste
10 Doppelmodul
12 erstes Einzelmodul
14 zweites Einzelmodul
16 Ausgabetransport
18 Ausgabe
20 Rahmen
22, 22′ Blattfach
24, 24′ Blattstapel
26, 26′ Andruckschieber
28, 28′ Andruckgummi
30, 30′ Abzugsrolle
32, 32′ Abzugswelle
34, 34′ Abzugswellenzahnrad
36, 36′ Schrittmotor
38, 38′ Ritzel
40, 40′ vorderste Geldnote
42, 42′ Transportrolle
44, 44′ Transportwelle
46 Riemen
48 Riemen
50, 50′ Gegenlaufrolle
52, 52′ Haltekamm
54, 54′ Halteelement
56, 56′ Leitfläche
58, 58′ kleine Transportrolle
60, 60′ Sendeelement
62, 62′ Sensor
64, 66 Förderband
68, 70, 72 Führungsrolle
74, 76, 78 Führungswelle
80 Antriebsrad
82 Spannrolle
84, 86 Andruckelement
88, 88′ Einwegkupplung
90, 90′ Einwegkupplung
92, 92′ Riemenscheibe
94, 94′ Riemenscheibe
96, 96′ Transportwellenzahnrad
98, 98′ Kugellager
100 weiteres Abzugswellenzahnrad

Claims (4)

1. Antrieb für eine Einrichtung zum Ausgeben von Blattmate­ rial (24, 24′), insbesondere von Wertscheinen, aus einem von zwei Blattfächern (22, 22′) an eine Sammelstation, mit jeweils einer einem Blattfach (22, 22′) zugeordneten, auf das jeweils vorderste Blatt (40, 40′) eines Blatt­ stapels einwirkenden schrittmotorgetriebenen Abzugsrolle (30, 30′), mit der das jeweils abgezogene Blatt einer gleichfalls dem Blattfach (22, 22′) zugeordneten schrittmotorgetriebenen Transportrolle (42, 42′) zuge­ führt wird, welche es einem beiden Blattfächern (22, 22′) gemeinsamen Ausgabetransport (16) zuführt, gekennzeichnet durch zwei jeweils in beiden Drehrichtungen antreibbare Schrittmotore (36, 36′),
wobei der erste Schrittmotor (36) getrieblich über eine erste Einwegkupplung (88) mit der Abzugsrolle (30) des ersten Blattfachs (22) und über eine weitere Einwegkupp­ lung (90′) mit der Transportrolle (42′) des zweiten Blattfachs (22′) verbunden ist,
der zweite Schrittmotor getrieblich über eine zweite Ein­ wegkupplung (88′) mit der Abzugsrolle (30′) des zweiten Blattfachs (22′) und über eine zweite weitere Einwegkupp­ lung (90) mit der Transportrolle (42) des ersten Blatt­ fachs (22) verbunden ist,
und wobei die beiden Schrittmotoren (36, 36′) beim Ausge­ ben gegensinnig angetrieben werden.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Einwegkupplung (90, 90′) auf einer die Trans­ portrolle (42, 42′) eines der Blattfächer (22, 22′) tra­ genden Transportwelle (44, 44′) angeordnet ist und mit einer die Abzugsrolle (30, 30′) des anderen Blattfaches (22, 22′) tragenden Abzugswelle (32, 32′) in Antriebsver­ bindung steht.
3. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Transportwellen (44, 44′) zwei sie verbindende An­ triebsriemen (46, 48) angeordnet sind, die jeweils die weitere Einwegkupplung (90, 90′) antreiben und auf der jeweils anderen Transportwelle (44, 44′) leerlaufend mit der Abzugswelle (32, 32′) getrieblich gekoppelt sind.
4. Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kopplung zwischen Abzugswelle (32, 32′) und Antriebsrie­ men (46, 48) eine den Antriebsriemen (46, 48) tragende Riemenscheibe (94, 94′) mit einem durch die Abzugswelle (32, 32′) angetriebenen Zahnrad (96, 96′) drehfest ver­ bunden ist, wobei die Riemenscheibe (94, 94′) und das Zahnrad (96, 96′) auf der Transportwelle (44, 44′) leer­ laufen.
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