DE19536422A1 - Dynamoelektrische Maschine mit Permanentmagneten - Google Patents
Dynamoelektrische Maschine mit PermanentmagnetenInfo
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- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine dynamoelektrische
Maschine mit Permanentmagneten zur Verwendung in einem
Anlassermotor und in einem Drehstromgenerator
(Drehstromlichtmaschine) welche einen Permanentmagneten als
Feldmagneten zum Liefern eines Magnetfeldes verwendet.
Fig. 6 ist eine Schnittansicht eines
Planetenreduziergetriebeanlassers, der als Beispiel für einen
konventionellen Elektromotor gezeigt ist. Fig. 7 ist eine
Perspektivansicht des Planetenreduziergetriebeanlassers, aus
welcher hervorgeht, wie dort ein Permanentmagnet angebracht
ist.
Wie aus diesen Figuren hervorgeht, ist ein Anker 1, der als
Rotor eines Gleichstrommotors dient, auf einer Ankerdrehwelle
2 so vorgesehen, daß er einstückig mit dieser ausgebildet
ist. Weiterhin ist ein zylindrisches Joch 3 so angeordnet,
daß es diesen Anker 1 umgibt. Eine vordere Stütze 5 ist mit
einer Endfläche dieses Jochs 3 verbunden. Eine
Innenverzahnung 4 zur Ausbildung einer
Planetenreduziergetriebemaschine ist in diese vordere Stütze
5 eingepaßt. Ein Sonnenrad 6 ist am vorderen Endabschnitt der
Ankerdrehwelle 2 vorgesehen.
Ein scheibenförmiger Flansch 4a ist am vorderen Endabschnitt
der Innenverzahnung 4 so angeordnet, daß er nach innen hin
vorspringt. Weiterhin ist ein zylindrischer Flansch 4b auf
der Innenumfangsoberfläche des Flansches 4a so angeordnet,
daß er nach vorn hin vorspringt. Ein Flanschabschnitt 10, der
einen Arm der Planetenreduziergetriebemaschine bildet, ist
einstückig mit einer Ausgangsdrehwelle 11 ausgebildet. Diese
Ausgangsdrehwelle 11 ist abnehmbar auf einem Gleitlager 12
gelagert, welches als Lager dient, das in diesen Flansch 4b
eingepaßt ist. Weiterhin ist diese Ausgangsdrehwelle 11 durch
diesen Flanschabschnitt 10 daran gehindert, sich in der
Richtung zu bewegen, in welcher ein Axialschub ausgeübt wird.
Weiterhin sind beispielsweise drei Halterungsstifte 9
vorspringend beispielsweise auf dem Umfang dieses
Flanschabschnitts 10 mit einem gleichmäßigen
Winkelteilungsabstand angeordnet. Ein Planetenrad 7 ist
abnehmbar auf jedem der Halterungsstifte 9 über ein Lager 8
angebracht, welches in die Innenumfangsoberfläche des
jeweiligen Stiftes eingepaßt ist. Hierbei kämmt jedes der
Planetenräder 7 mit dem Sonnenrad 6 und der Innenverzahnung
4.
Ein Gleitlager 13, welches als Lager dient, ist in einen
konkaven Abschnitt in einen rückwärtigen, inneren
Oberflächenabschnitt der Ausgangsdrehwelle 11 eingepaßt. Der
vordere Endabschnitt einer Ankerdrehwelle 2 ist abnehmbar
durch dieses Gleitlager 13 gehaltert. Weiterhin ist eine
Stahlkugel 14, deren Funktion darin besteht, eine
Axialdruckbelastung zu übertragen, zwischen den
Endabschnitten der Ankerdrehwelle 2 und der Ausgangsdrehwelle
11 eingeschlossen.
Ein Kragenabschnitt 3a, der sich in Radialrichtung erstreckt,
ist am vorderen Endabschnitt des Jochs 3 so vorgesehen, daß
er einstückig mit diesem ausgebildet ist. Der Kragenabschnitt
3a hindert das Planetenrad 7 daran, sich in einer
Axialdruckrichtung zu bewegen, nämlich in jener Richtung, in
welcher ein Axialdruck ausgeübt wird. Der Kragenabschnitt 3a
schließt einen Drehzahluntersetzungsabschnitt gegenüber einem
Motorabschnitt ab, um so sowohl den
Drehzahlverringerungsabschnitt als auch den Motorabschnitt
gegen eine Staubeinwirkung zu schützen. Weiterhin ist eine
Stopfbuchse 19 zwischen der vorderen Stütze 5, der
Innenverzahnung 4 und dem Kragenabschnitt 3a angeordnet.
Daher kann verhindert werden, daß ein Schmiermittel, welches
auf einen Eingriffsabschnitt zwischen dem Planetenrad 7 und
der Innenverzahnung 4 aufgebracht wird, aus diesem Bereich
herausfließt. Weiterhin ist eine hintere Stütze 17 in einen
Öffnungsseiten-Endflächenabschnitt des Jochs 3 eingepaßt.
Mehrere Hilfspole 18 sind auf die Innenumfangsoberfläche des
Jochs 3 in einem gleichmäßigen Winkelunterteilungsabstand
aufgeschweißt. Jeder der Permanentmagneten 15 in Form eines
Kreisbogens weist eine Seitenoberfläche auf, die in einen
Anlageeingriff mit dem Hilfspol 18 versetzt wird. Ein
Magnethalter 16 ist in einen Raum zwischen der anderen
Seitenoberfläche jedes der Permanentmagneten 15 und des
benachbarten Hilfspols 18 eingezwängt, so daß die mehreren
Permanentmagneten 15 den Anker 1 umgeben.
Ein elastisches Metallteil wie beispielsweise ein Erzeugnis
aus unmagnetischem Edelstahl wird als Material für diesen
Magnethalter 16 verwendet. Im Querschnitt ist dieser
Magnethalter 16 U-förmig ausgebildet. Der Magnethalter 16
weist eine Seitenwand 16a auf, die in beiden
Umfangsrichtungen abgewickelt ist, und ist darüber hinaus mit
Sperrklinkenabschnitten 16b versehen, die dazu verwendet
werden, die Permanentmagneten 15 an einer Bewegung in der
Richtung zu hindern, in welcher sich die Welle erstreckt. Die
Elastizität oder Federelastizität der Seitenwand 16a des
Magnethalters 16 wirkt daher auf die Permanentmagneten 15 auf
solche Weise ein, daß die Magneten 15 in den
Umfangsrichtungen und radial nach außen druckbeaufschlagt
werden. Dies führt dazu, daß eine der Seitenoberflächen jedes
der Permanentmagneten 15 gegen den zugehörigen Hilfspol 18
angedrückt wird. Die Außenumfangsoberfläche jedes der
Permanentmagneten 15 wird gegen die Innenumfangsoberfläche
des Jochs 3 angedrückt. Die Sperrklinkenabschnitte 16b des
Magnethalters 16 treten in Eingriff mit beiden axialen
Endoberflächen jedes der Hilfspole 18 bzw. der
Permanentmagneten 15. Daher werden die Permanentmagneten 15
daran gehindert, sich in der Richtung zu bewegen, in welcher
sich die Welle erstreckt.
Die Permanentmagneten 15 und die Hilfspole 15 sind in
gleicher Anzahl wie die Anzahl an Polen in dem Motor in
diesem angeordnet.
Nachstehend wird der Betriebsablauf des voranstehend
geschilderten Planetenreduziergetriebeanlassers geschildert.
Der Anker 1 wird dadurch mit Strom versorgt, daß ein
Anlaßschlüsselschalter (nicht gezeigt) geschlossen wird.
Drehmoment wird durch den mit Strom versorgten Anker 1 unter
dem Einfluß des Magnetfeldes der Permanentmagneten 15
erzeugt. Das von dem Anker 1 erzeugte Drehmoment wird auf das
Planetenrad 7 über das Sonnenrad 6 übertragen, welches auf
der Ankerdrehwelle 2 angeordnet ist. Dieses Planetenrad 7
kämmt mit der Innenverzahnung 4. Während der Drehung um den
Halterungsstift 9 herum bewegt sich daher dieses Planetenrad
7 um die Ankerdrehwelle 2 herum. Das Drehmoment des Ankers 1
erfährt daher eine Verringerung der
Umdrehungsgeschwindigkeit, bevor es an den Flanschabschnitt
10 übertragen wird, und dann weiter über den Flanschabschnitt
10 auf die Ausgangsdrehwelle 11 übertragen wird. Das
Drehmoment dieser Ausgangsdrehwelle 11 wird auf eine
Ringverzahnung (nicht gezeigt) eines Verbrennungsmotors über
ein Ritzel (nicht dargestellt) einer Freilaufkupplung
übertragen.
Wie voranstehend geschildert hält der konventionelle
Planetengetriebeanlasser die Permanentmagneten 15 dadurch
fest, daß die Metallmagnethalter 16 verwendet werden. Der
konventionelle Planetengetriebeanlasser weist daher die
Schwierigkeiten auf, daß bei der Montage der
Permanentmagneten 15 in dem Anlasser die Permanentmagneten
brechen oder Spalten aufweisen können, und daß das Erzeugnis
aus unmagnetischem Edelstahl, welches als Material für den
Magnethalter 16 verwendet wird, teuer ist, und daher die
Kosten für diesen Anlasser erhöht werden. Bei diesem
konventionellen Planetengetriebeanlasser ist darüber hinaus
das Problem aufgetreten, daß die Magnethalter 16 in gleicher
Anzahl wie die Anzahl der in dem Motor vorgesehenen Pole
erforderlich sind, deswegen die Anzahl an Teilen erhöht wird,
und daher ein einfacher Herstellungsvorgang des Anlassers
beeinträchtigt wird.
Die vorliegende Erfindung wird zu dem Zweck zur Verfügung
gestellt, um die voranstehend geschilderten Schwierigkeiten
des konventionellen Planetengetriebeanlassers zu beseitigen.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht daher in der
Bereitstellung einer kostengünstigen dynamoelektrischen
Maschine mit Permanentmagneten, welche das Auftreten eines
Risses in einem Permanentmagneten verhindern kann, und in
bezug auf einen einfacheren Herstellungsvorgang der Maschine
besser ist.
Um das voranstehend geschilderte Ziel zu erreichen wird gemäß
einer Zielrichtung der vorliegenden Erfindung eine
dynamoelektrische Maschine mit Permanentmagneten zur
Verfügung gestellt, welche ein zylindrisches Joch aufweist,
mehrere Permanentmagneten, die auf der Innenumfangsoberfläche
des Jochs in einem gleichmäßigen Winkelteilungsabstand in
Umfangsrichtung des Jochs angeordnet sind, einen Rotor, der
drehbeweglich in einem inneren Umfangsabschnitt der mehreren
Permanentmagneten angebracht ist, und ein elastisches
Kunstharzeinrastteil aufweist, zum elastischen Eingriff mit
den mehreren Permanentmagneten, und zum Anhalten der mehreren
Permanentmagneten in bezug auf eine Bewegung in Richtung von
deren Achse und von deren Umfangsrichtung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Merkmale, Ziele und Vorteile der vorliegenden
Erfindung deutlich werden, wobei gleiche Bezugszeichen
gleiche oder entsprechende Teile bezeichnen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer dynamoelektrischen
Maschine mit Permanentmagneten gemäß der
vorliegenden Erfindung, nämlich die Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Perspektivansicht der dynamoelektrischen
Maschine mit Permanentmagneten gemäß der
vorliegenden Erfindung, nämlich der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung, wobei gezeigt ist,
wie Permanentmagneten in der Maschine angebracht
sind;
Fig. 3 eine Perspektivansicht eines elastischen
Verriegelungsteils der dynamoelektrischen Maschine
mit Permanentmagneten gemäß der vorliegenden
Erfindung, nämlich der Ausführungsform 1 der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine Perspektivansicht eines elastischen
Verriegelungsteils einer weiteren
dynamoelektrischen Maschine mit Permanentmagneten
gemäß der vorliegenden Erfindung, nämlich gemäß
Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine Schnittansicht einer weiteren
dynamoelektrischen Maschine mit Permanentmagneten
gemäß der vorliegenden Erfindung, nämlich der
Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Schnittansicht eines
Planetenreduziergetriebeanlassers, der als Beispiel
für einen konventionellen Elektromotor gezeigt ist;
und
Fig. 7 eine Perspektivansicht das
Planetenreduziergetriebeanlassers, um zu zeigen,
wie in diesem ein Permanentmagnet angebracht ist.
Fig. 1 ist eine Schnittansicht einer dynamoelektrischen
Maschine mit Permanentmagneten gemäß der vorliegenden
Erfindung, nämlich der Ausführungsform 1 der vorliegenden
Erfindung. Fig. 2 ist eine Perspektivansicht der
dynamoelektrischen Maschine mit Permanentmagneten gemäß der
vorliegenden Erfindung, nämlich der Ausführungsform 1 der
vorliegenden Erfindung, wobei gezeigt ist, wie ein
Permanentmagnet in der Maschine angebracht ist. Fig. 3 ist
eine Perspektivansicht eines elastischen Verriegelungsteils
der dynamoelektrischen Maschine mit Permanentmagnet gemäß der
vorliegenden Erfindung, nämlich der Ausführungsform 1 der
vorliegenden Erfindung. In diesen Figuren bezeichnen gleiche
Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Teile wie bei dem
konventionellen Planetenreduziergetriebeanlasser gemäß
Fig. 6 und 7.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine Innenverzahnung 20b an einem
Vorderende eines zylindrischen Jochs 20a so vorgesehen, daß
sie mit diesem einstückig ausgebildet ist. Weiterhin ist ein
zylindrischer Flansch 20d am inneren Umfangsende eines
Flansches 20c der Innenverzahnung 20b so angeordnet, daß er
zu deren Vorderseite her vorspringt. Ein stufenförmiger
Abschnitt 20e ist an der Grenze zwischen einem Joch 20a und
der Innenverzahnung 20b angeordnet. Weiterhin ist ein
elastisches Verriegelungsteil 21 aus einem elastischen Harz
wie beispielsweise Gummi hergestellt, und besteht aus einem
ringförmigen Abschnitt 21a und mehreren vorspringenden Teilen 21b,
die von diesem ringförmigen Vorschnitt 21a so
vorspringen, daß sie zum Wellenzentrum, nämlich der
Zentrumsachse oder Linie der Welle, parallel verlaufen. Eine
ringförmige Platte 22 hindert das Planetenrad 7 an einer
Bewegung in der Axialdruckrichtung. Weiterhin bildet die
ringförmige Platte 22 eine Wand gegenüber einem
Untersetzungsabschnitt eines Motorabschnitts, um so sowohl
den Drehzahlreduzierabschnitt als auch den Motorabschnitt
gegen die Einwirkung von Staub zu schützen.
Bei der dynamoelektrischen Maschine mit Permanentmagnet wie
voranstehend geschildert wird der Vorderendabschnitt der
Innenverzahnung 20b, die so ausgebildet ist, daß sie
einstückig mit dem Joch 20a ausgebildet ist, in die
Vorderstütze 5 eingepaßt. Weiterhin ist der Flanschabschnitt
10 abnehmbar auf dem Gleitlager 12 gehaltert, welches an den
inneren Umfangsoberflächenabschnitt des Flansches 20d der
Innenverzahnung 20b angepaßt ist. Weiterhin stehen mehrere
Halterungsstifte 9 vom selben Umfang dieses Flanschabschnitts
10 aus in einer gleichmäßigen Winkelunterteilung vor. Das
Planetenrad 7 ist abnehmbar auf jeweils einem der
Halterungsstifte 9 über das zugehörige Lager 8 gehaltert,
welches in die Innenumfangsoberfläche des jeweiligen Stifts 9
eingepaßt ist. Darüber hinaus ist die Ankerdrehwelle 2
abnehmbar auf dem Gleitlager 13 gehaltert, welches in einen
konkaven Abschnitt des hinteren Innenumfangsabschnitts der
Ausgangsdrehwelle 11 eingepaßt ist, die so ausgebildet ist,
daß sie mit dem Flanschabschnitt 10 einstückig ausgebildet
ist. Hierbei kämmt jedes der Planetenräder 7 mit der
Innenverzahnung 20b und dem Sonnenrad 6, welches in dem
vorderen Endabschnitt der Ankerdrehwelle 2 vorgesehen ist.
Eine Stahlkugel 14 ist zwischen den Endabschnitten der
Ankerdrehwelle 2 und der Ausgangsdrehwelle 11 eingeschlossen.
Mehrere Hilfspole 18 werden auf die Innenumfangsoberfläche
des Jochs 20a mit einem gleichmäßigen
Winkelunterteilungsabstand aufgeschweißt. Jeder der
Permanentmagneten 15 in Form eines Kreisbogens weist eine
Seitenoberfläche auf, die in einen Anlageeingriff mit dem
zugehörigen Hilfspol 18 versetzt wird. Das vorspringende Teil
21b des elastischen Verriegelungsteils 21 wird in einen Raum
zwischen der anderen Seitenoberfläche jedes der
Permanentmagneten 15 und des benachbarten Hilfspols 18 von
der hinteren Endseite des zugehörigen Permanentmagneten 15
aus eingeführt. Hierbei wird der ringförmige Abschnitt 21a
des elastischen Verriegelungsteils 21 auf die hintere
Endoberfläche des zugehörigen Permanentmagneten 15
aufgesetzt. Die Platte 22 wird in einen Raum zwischen dem
stufenförmigen Abschnitt 20e und dem Vorderende des
zugehörigen Permanentmagneten 15 eingeführt.
Weiterhin wird die hintere Spitze 17 in einen Öffnungsseiten-
Endoberflächenabschnitt des Jochs 20a eingepaßt, so daß die
mehreren Permanentmagneten 15 den Anker 1 umgeben.
Daher wird das elastische Sperrteil 21 in Axialrichtung durch
die Einpaßkraft der hinteren Stütze 17 beaufschlagt. Dies
führt dazu, daß sich der ringförmige Abschnitt 21a
zusammenzieht, und in diesem eine elastische
Kompressionskraft erzeugt wird. Die elastische
Kompressionskraft dieses ringförmigen Abschnitts 21a wirkt
auf die Permanentmagneten 15 und die Platte 22 ein und drückt
diese Teile gegen den stufenförmigen Abschnitt 20b. Daher
werden die Permanentmagneten 15 und die Platte 22 daran
gehindert, sich in der Richtung zu bewegen, in welcher sich
die Welle erstreckt, und sind an diese befestigt. Darüber
hinaus ist jedes der vorspringenden Stücke 21b des
elastischen Verriegelungsteils 21 zwangsweise in einen Raum
zwischen dem entsprechenden Permanentmagneten 15 und der
zugehörigen Hilfselektrode 18 eingeführt, und wird dann
zusammengedrückt, um eine Abstoßungskraft hervorzurufen. Die
Abstoßungskraft dieses vorspringen Stückes 21b wirkt auf den
zugehörigen Permanentmagneten 15 ein und drückt diesen in
Umfangsrichtung. Daher wird eine der Seitenoberflächen jedes
der Permanentmagneten 15 gegen den zugehörigen Hilfspol 18
angedrückt. Jeder der Permanentmagneten 15 wird daher an
einer Bewegung in Umfangsrichtung gehindert und ist
befestigt.
Im Falle der Ausführungsform 1 werden daher die
Permanentmagneten 15 dadurch positioniert und gehalten, daß
das elastische Verriegelungsteil 21 aus Kunstharz statt des
metallischen Magnethalters beim konventionellen Anlasser
verwendet wird. Daher kann verhindert werden, daß die
Permanentmagneten reißen oder brechen, wenn die Maschine
zusammengebaut wird. Darüber hinaus ergeben sich niedrige
Materialkosten. Weiterhin ist die Maschine leicht zu
bearbeiten und zusammenzubauen. Insgesamt ergibt sich eine
kostengünstige Maschine.
Weiterhin besteht der elastische Verriegelungsabschnitt 21
aus dem ringförmigen Abschnitt 21a und den mehreren
vorspringenden Teilen 21b, die von diesem ringförmigen
Abschnitt 21a parallel zum Wellenzentrum vorspringen. Daher
kann die Anzahl an Teilen zum Positionieren der
Permanentmagneten 15 verringert werden. Daher läßt sich die
Maschine einfach herstellen.
Weiterhin sind das Joch 20a und die Innenverzahnung 20b so
ausgebildet, daß sie einstückig miteinander sind. Auch in
dieser Hinsicht kann die Anzahl an Teilen verringert werden.
Weiterhin ist das elastische Verriegelungsteil 21 in einem
Befestigungsabschnitt des Jochs 20a eingeschlossen, welches
an der hinteren Stütze 17 befestigt ist. Daher kann die
Wasserdichtigkeit der Maschine verbessert werden.
Im Falle der voranstehend geschilderten Ausführungsform 1
wird das elastische Verriegelungsteil 21 nur auf die hintere
Endseite jedes der Permanentmagneten 21 aufgesetzt. Wenn
jedoch das elastische Verriegelungsteil 21 sowohl am vorderen
als auch am hinteren Ende jedes der Permanentmagneten 15
angebracht wird, lassen sich ähnliche Wirkungen erzielen. In
diesem Fall können darüber hinaus das elastische
Verriegelungsteil 21 und die Platte 22, die an der
Vorderendseite jedes der Permanentmagneten 15 angeordnet
werden, miteinander einstückig ausgebildet werden.
Bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform 1 wird der
elastische Verriegelungsabschnitt 21 durch ein einstückiges
Teil gebildet, welches aus dem ringförmigen Abschnitt 21a und
den mehreren, vorspringenden Teilen oder Stücken 21b besteht,
die von diesem ringförmigen Abschnitt 21a parallel zum
Wellenzentrum vorspringen. Im Gegensatz hierzu wird im Falle
der Ausführungsform 2 das elastische Verriegelungsteil 21
durch ein zweiteiliges Teil gebildet, welches durch eine
Trennlinie 23 wie in Fig. 4 gezeigt unterteilt ist. Daher
können ähnliche Wirkungen wie bei der voranstehend
geschilderten Ausführungsform 1 erzielt werden.
Fig. 5 ist eine Schnittansicht einer weiteren
dynamoelektrischen Maschine mit Permanentmagneten gemäß der
vorliegenden Erfindung, nämlich von Ausführungsform 3 der
vorliegenden Erfindung.
Bei der Ausführungsform 3 werden mehrere Hilfspole 18 auf die
Innenumfangsoberfläche eines Jochs 24 in gleichmäßigem
Winkelunterteilungsabstand aufgeschweißt. Jeder der
kreisbogenförmigen Permanentmagneten 15 weist eine
Seitenoberfläche auf, die in einen Anlageeingriff mit dem
Hilfspol 18 gebracht wird. Die vorspringenden Teile 21b des
elastischen Verriegelungsteils 21 werden in einen Raum
zwischen der anderen Seitenoberfläche jedes der
Permanentmagneten 15 und dem benachbarten Hilfspol 18 von der
Vorder- und Hinterendseite des zugehörigen Permanentmagneten
15 aus zwangsweise eingeführt. Hierbei wird der ringförmige
Abschnitt 21a des elastischen Verriegelungsteils 21 auf die
vordere und hintere Endoberfläche des zugehörigen
Permanentmagneten 15 aufgebracht. Die Platte 22 wird in einen
Raum zwischen dem elastischen Verriegelungsteil 21 und der
vorderen Stütze 5 eingeführt, die auf der Vorderendseite des
zugehörigen Permanentmagneten 15 vorgesehen ist.
Schließlich wird die hintere Stütze 17 in einen
öffnungsseitigen Endoberflächenabschnitt des Jochs 24
eingepaßt, so daß die mehreren Permanentmagneten 15 den Anker
1 umgeben.
Das elastische Verriegelungsteil 21 wird daher durch die
Einpaßkraft der hinteren Stütze 17 axial mit Druck
beaufschlagt. Dies führt dazu, daß sich jeder der
ringförmigen Abschnitte 21a zusammenzieht und eine elastische
Kraft erzeugt. Die elastische Kraft des ringförmigen
Abschnitts 21a wirkt auf die Permanentmagneten 15 ein,
nämlich als Druck, und drückt darüber hinaus die Platte 22
gegen die vordere Stütze 5. Daher werden die
Permanentmagneten 15 und die Platte 22 an einer Bewegung in
der Richtung gehindert, in welcher die Welle verläuft, und
sind an dieser befestigt. Weiterhin wird jedes der
vorspringenden Teile 21b des elastischen Verriegelungsteils
21 in einen Raum zwischen dem zugehörigen Permanentmagneten
15 und der zugehörigen Hilfselektrode 18 hineingezwungen, und
ist dann dort eingefangen, so daß eine elastische Kraft
hervorgerufen wird. Die elastische Kraft dieses
vorspringenden Teils 21b wirkt auf den zugehörigen
Permanentmagneten und drückt diesen in Umfangsrichtung. Eine
der Seitenoberflächen jedes der Permanentmagneten 15 wird
daher gegen den zugehörigen Hilfspol 18 angedrückt. Daher
wird jeder der Permanentmagneten 15 an einer Bewegung in
Umfangsrichtung gehindert und ist befestigt.
Bei der vorliegenden Ausführungsform 3 können daher ähnliche
Wirkungen wie bei der Ausführungsform 1 erzielt werden.
Weiterhin ist im Falle der Ausführungsform 3 das Joch 24 so
ausgebildet, daß es von der Innenverzahnung 4 getrennt ist.
Die Innenverzahnung 4, der Flanschabschnitt 10 und die
Ankerdrehwelle 2 können daher aufeinanderfolgend
zusammengebaut werden, bevor der Zusammenbau des Jochs 24 und
der Platte 22 erfolgt. Daher kann die Maschine einfacher
hergestellt werden.
Bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform 3 sind das
Joch 24 und die Platte 22 so ausgebildet, daß sie voneinander
getrennt sind. Wenn jedoch das Joch 24 und die Platte 22
einstückig miteinander ausgebildet werden, lassen sich
ähnliche Auswirkungen erzielen.
Bei der Ausführungsform 3 können das elastische
Verriegelungsteil 21 und die Platte 22, die auf die
Vorderendseite jedes der Permanentmagneten aufgebracht
werden, auch einstückig miteinander ausgebildet werden.
Bei jeder der voranstehend geschilderten Ausführungsformen
werden die Hilfspole 18 auf die Innenumfangsoberfläche des
Jochs 20a bzw. 24 aufgeschweißt. Allerdings ist die
vorliegende Erfindung auch bei einer dynamoelektrischen
Maschine einsetzbar, die keine Hilfspole 18 aufweist.
Zwar wurden voranstehend bevorzugte Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung beschrieben, jedoch wird darauf
hingewiesen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf diese
Ausführungsbeispiele beschränkt ist, und daß sich andere
Modifikationen, welche nicht vom Wesen der Erfindung
abweichen, für Fachleute auf diesem Gebiet ergeben werden.
Der Umfang der vorliegenden Erfindung ist daher nur durch die
Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen beschränkt, und
die beigefügten Patentansprüche sind dazu gedacht, diesen
Umfang der Erfindung abzudecken.
Claims (9)
1. Dynamoelektrische Maschine mit Permanentmagneten mit:
einem zylindrischem Joch;
mehreren Permanentmagneten, die auf der Innenumfangsoberfläche des Jochs in gleichförmigem Winkelunterteilungsabstand in Umfangsrichtung des Jochs angeordnet sind;
einem Rotor, der drehbeweglich in einem inneren Umfangsabschnitt der mehreren Permanentmagneten angebracht ist; und
einem elastischen Verriegelungsteil aus Kunstharz für einen elastischen Eingriff mit den mehreren Permanentmagneten, und zum Hindern der mehreren Permanentmagneten an einer Bewegung in Richtung der Achse und der Umfangsrichtung der Maschine.
einem zylindrischem Joch;
mehreren Permanentmagneten, die auf der Innenumfangsoberfläche des Jochs in gleichförmigem Winkelunterteilungsabstand in Umfangsrichtung des Jochs angeordnet sind;
einem Rotor, der drehbeweglich in einem inneren Umfangsabschnitt der mehreren Permanentmagneten angebracht ist; und
einem elastischen Verriegelungsteil aus Kunstharz für einen elastischen Eingriff mit den mehreren Permanentmagneten, und zum Hindern der mehreren Permanentmagneten an einer Bewegung in Richtung der Achse und der Umfangsrichtung der Maschine.
2. Dynamoelektrische Maschine mit Permanentmagneten nach
Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das elastische Verriegelungsteil aus einem ringförmigen
Abschnitt besteht, der auf axiale Endoberflächen der
mehreren Permanentmagneten aufgebracht wird, und aus
mehreren vorspringenden Teilen, die in Axialrichtung von
dem ringförmigen Abschnitt vorspringen und zwangsweise
in einem Raum zwischen den mehreren Permanentmagneten
eingeführt werden.
3. Dynamoelektrische Maschine mit Permanentmagneten nach
Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der ringförmige Abschnitt des elastischen
Verriegelungsteils in mehrere Teile in Umfangsrichtung
aufgeteilt ist.
4. Dynamoelektrische Maschine mit Permanentmagneten nach
Anspruch 1, gekennzeichnet durch:
eine Innenverzahnung, die einstückig mit einem vorderen Endabschnitt des Jochs ausgebildet ist;
eine Ausgangsdrehwelle, die abnehmbar durch ein Lager gehaltert wird, welches auf einen Innenumfangsabschnitt eines Flansches der Innenverzahnung aufgepaßt ist;
eine Rotordrehwelle, die abnehmbar auf einem Lager gehaltert wird, welches in einen konkaven Abschnitt eines hinteren Innenumfangsabschnitts der Ausgangsdrehwelle eingepaßt ist;
mehrere Planetenräder, die drehbar auf einem Flanschabschnitt angebracht sind, der auf der Ausgangsdrehwelle einstückig mit dieser vorgesehen ist, so daß die Planetenräder mit der Innenverzahnung und mit einem Sonnenrad kämmen, welches auf einer vorderen Endseite der Rotordrehwelle vorgesehen ist;
eine vordere Stütze, an welcher ein Vorderende der Innenverzahnung befestigt ist;
eine hintere Stütze, die in eine rückwärtige Endöffnung des Jochs eingepaßt ist; und
eine Platte, die von einer elastischen Axialkraft des elastischen Verriegelungsteils beaufschlagt wird, zum Abschirmen des Rotors von den mehreren Planetenrädern.
eine Innenverzahnung, die einstückig mit einem vorderen Endabschnitt des Jochs ausgebildet ist;
eine Ausgangsdrehwelle, die abnehmbar durch ein Lager gehaltert wird, welches auf einen Innenumfangsabschnitt eines Flansches der Innenverzahnung aufgepaßt ist;
eine Rotordrehwelle, die abnehmbar auf einem Lager gehaltert wird, welches in einen konkaven Abschnitt eines hinteren Innenumfangsabschnitts der Ausgangsdrehwelle eingepaßt ist;
mehrere Planetenräder, die drehbar auf einem Flanschabschnitt angebracht sind, der auf der Ausgangsdrehwelle einstückig mit dieser vorgesehen ist, so daß die Planetenräder mit der Innenverzahnung und mit einem Sonnenrad kämmen, welches auf einer vorderen Endseite der Rotordrehwelle vorgesehen ist;
eine vordere Stütze, an welcher ein Vorderende der Innenverzahnung befestigt ist;
eine hintere Stütze, die in eine rückwärtige Endöffnung des Jochs eingepaßt ist; und
eine Platte, die von einer elastischen Axialkraft des elastischen Verriegelungsteils beaufschlagt wird, zum Abschirmen des Rotors von den mehreren Planetenrädern.
5. Dynamoelektrische Maschine mit Permanentmagneten nach
Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das elastische Verriegelungsteil aus einem ringförmigen
Abschnitt besteht, der auf axiale Endoberflächen der
mehreren Permanentmagneten aufgesetzt ist, und aus
mehreren vorspringenden Teilen, die von dem ringförmigen
Abschnitt aus in Axialrichtung vorspringen, und in einen
Raum zwischen den mehreren Permanentmagneten eingezwängt
sind.
6. Dynamoelektrische Maschine mit Permanentmagneten nach
Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der ringförmige Abschnitt des elastischen
Verriegelungsteils in mehrere Teile in Umfangsrichtung
unterteilt ist.
7. Dynamoelektrische Maschine mit Permanentmagneten nach
Anspruch 1, gekennzeichnet durch:
eine Innenverzahnung;
eine Ausgangsdrehwelle, die abnehmbar durch ein Lager gehaltert wird, welches an einem Innenumfangsabschnitt eines Flansches der Innenverzahnung angebracht ist;
eine Rotordrehwelle, die abnehmbar durch ein Lager gehaltert wird, welches in einen konkaven Abschnitt eines hinteren Innenumfangsabschnitts der Ausgangsdrehwelle eingepaßt ist;
mehrere Planetenräder, die drehbeweglich auf einem Flanschabschnitt angebracht sind, der einstückig mit der Ausgangsdrehwelle auf dieser vorgesehen ist, so daß die Planetenräder mit der Innenverzahnung und mit einem Sonnenrad kämmen, welches auf einer Vorderendseite der Rotordrehwelle vorgesehen ist;
eine vordere Stütze, an welcher ein Vorderende des Jochs und ein Vorderende der Innenverzahnung befestigt sind;
eine hintere Stütze, die in eine rückwärtige Endöffnung des Jochs eingepaßt ist; und
eine Platte, die von einer elastischen Axialkraft des elastischen Verriegelungsteils beaufschlagt wird, zum Abschirmen des Rotors gegenüber den mehreren Planentenrädern.
eine Innenverzahnung;
eine Ausgangsdrehwelle, die abnehmbar durch ein Lager gehaltert wird, welches an einem Innenumfangsabschnitt eines Flansches der Innenverzahnung angebracht ist;
eine Rotordrehwelle, die abnehmbar durch ein Lager gehaltert wird, welches in einen konkaven Abschnitt eines hinteren Innenumfangsabschnitts der Ausgangsdrehwelle eingepaßt ist;
mehrere Planetenräder, die drehbeweglich auf einem Flanschabschnitt angebracht sind, der einstückig mit der Ausgangsdrehwelle auf dieser vorgesehen ist, so daß die Planetenräder mit der Innenverzahnung und mit einem Sonnenrad kämmen, welches auf einer Vorderendseite der Rotordrehwelle vorgesehen ist;
eine vordere Stütze, an welcher ein Vorderende des Jochs und ein Vorderende der Innenverzahnung befestigt sind;
eine hintere Stütze, die in eine rückwärtige Endöffnung des Jochs eingepaßt ist; und
eine Platte, die von einer elastischen Axialkraft des elastischen Verriegelungsteils beaufschlagt wird, zum Abschirmen des Rotors gegenüber den mehreren Planentenrädern.
8. Dynamoelektrische Maschine mit Permanentmagenten nach
Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
das elastische Verriegelungsteil aus einem ringförmigen
Abschnitt besteht, der auf axiale Endoberflächen der
mehreren Permanentmagenten aufgesetzt wird, und aus
mehreren vorspringenden Teilen, die in Axialrichtung vom
ringförmigen Abschnitt aus vorspringen, und in einen
Raum zwischen den mehreren Permanentmagneten eingezwängt
sind.
9. Dynamoelektrische Maschine mit Permanentmagneten nach
Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
der ringförmige Abschnitt des elastischen
Verriegelungsteils in mehrere Teile in Umfangsrichtung
unterteilt ist.
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