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DE19535977A1 - Verbesserung einer Vorrichtung zur Durchführung von Qualitätsprüfungen - Google Patents

Verbesserung einer Vorrichtung zur Durchführung von Qualitätsprüfungen

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DE19535977A1
DE19535977A1 DE1995135977 DE19535977A DE19535977A1 DE 19535977 A1 DE19535977 A1 DE 19535977A1 DE 1995135977 DE1995135977 DE 1995135977 DE 19535977 A DE19535977 A DE 19535977A DE 19535977 A1 DE19535977 A1 DE 19535977A1
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SAMAPRE IND DE MAQUINAS Ltda
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Description

Die vorliegende Erfindung stellt eine Vorrichtung zur Durch­ führung von Qualitätsprüfungen vor, die zu den Mitteln gehört, die in der Automobilzulieferindustrie und anderen dazu verwen­ det werden, ein Qualitätsprüfungssystem, vor allem für Rück­ haltescheiben einzuführen.
Es existiert bereits eine anderer Antrag auf Ausstellung eines Patentes "Vorrichtung und Beurteilungssystem der Qualität" des selben Antragstellers, protokolliert unter der Nummer PI 9305323, welches auf die Qualitätskontrolle von Rückhal­ tescheiben für die Abdichtung von Achsen in Kraftfahrzeugen im allgemeinen und anderen Maschinen abzielt. Diese Abdichtung besteht im wesentlichen aus einem Gummiring, der von einer ringförmigen Karkasse umschlossen ist, und der über zahlrei­ che, für den abdichtenden Effekt verantwortliche Details ver­ fügt, wie beispielsweise:
Hauptdichtungslippen, Staubschutzdichtungslippen, hydrodynami­ sche Abdichtungsfurchen und andere.
Aufgrund der guten Resultate, die mit der Vorrichtung und dem System erzielt wurden, und die Gegenstand des oben angegebenen Patentantrages sind, hat der Gebrauch vor allem der Vorrich­ tung gezeigt, daß diese verbessert werden konnte, was zur Ent­ wicklung der hier vorgestellten Vorrichtung geführt hat. Daher verfügt die derzeitige Vorrichtung im wesentlichen über: eine Fördereinrichtung für die zu beurteilenden Rückhal­ tescheiben, ein mit der Fördereinrichtung verbundenes INPI-017 Sensorensystem, das die Bilder der in Überprüfung befindlichen Rückhaltescheibe aufnimmt, und einem daran angeschlossenen Computer mit zugehöriger Software, der die von den Sensoren aufgenommenen Bilder empfängt, mit Hilfe eines geeigneten Algorithmus analysiert und die Fördereinrichtung der Rückhal­ tescheiben in dem Sinne steuert, daß letztere als einwandfrei befunden oder zurückgewiesen werden, in Abhängigkeit davon, ob sie Defekte aufweisen oder nicht. Die genannte Fördereinrich­ tung besteht aus einer Zuführungseinrichtung für die zu prü­ fenden Rückhaltescheiben, die von einem Prüfer oder der zur Herstellung verwendeten Produktionslinie gespeist wird; einer Positionierungseinheit, die die zu prüfende Rückhaltescheibe von der Zuführungseinrichtung empfängt, und diese in der rich­ tigen Lage in eine Prüfstation einsetzt, welche im Brennpunkt des Sensorensystems sitzt, und einer Auswurf- und Trennvor­ richtung, die eine gerade geprüfte Rückhaltescheibe empfängt und sie aus der Vorrichtung herausbefördert, entweder durch den Auswurf für defekte, oder durch denjenigen für einwand­ freie Rückhaltescheiben; wobei die gesamte Vorrichtung von der angeschlossenen Computereinheit 90 gesteuert wird.
Diese Art der Qualitätskontrolle in der Produktionslinie für Rückhal­ tescheiben löst die in der manuellen Qualitätskontrolle beob­ achteten Probleme, auf die schon in dem vorhergehenden, oben genannten Patentantrag hingewiesen wurde, und bildet eine ef­ fizientere Einheit, als die in dem genannten, früheren Patent­ antrag vorgestellte Vorrichtung.
Die Zeichnung im Anhang zeigt in Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zur Qualitätsprüfung, welche Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, in einer einzigen und schema­ tischen Darstellung.
In Übereinstimmung mit der oben zitierten Darstellung, wird die Vorrichtung zur Qualitätsprüfung, Gegenstand der vorlie­ genden Erfindung, zur Einführung eines Qualitätsprüfungs­ systems, welches Gegenstand der oben angeführten früheren Er­ findung ist, verwendet. Das Qualitätsprüfungssystem dient zur Qualitätskontrolle von ringförmigen und/oder zylindrischen Einzelteilen, vor allem von Rückhaltescheiben 1, wie sie als Abdichtungselemente für die Achsen von Kraftfahrzeugen im all­ gemeinen und von anderen Maschinen verwendet werden, und die im wesentlichen aus einem Gummiring 2 bestehen, der in eine ringförmige, zur Montage bestimmte Karkasse 3 eingefügt ist. Der Gummiring verfügt über zahlreiche, für den abdichtenden Effekt verantwortliche Details, wie beispielsweise: Hauptdich­ tungslippen 4, Staubschutzdichtungslippen 5, hydrodynamische Abdichtungsfurchen 6 und andere.
Die Vorrichtung zur Durchführung von Qualitätsprüfungen von Rückhaltescheiben ist also im wesentlichen zusammengesetzt aus: einer Fördereinrichtung 10 für die zu prüfenden Rückhal­ tescheiben 1, einem damit verbundenen Sensorensystem 80, wel­ ches Bilder von der in Überprüfung befindlichen Rückhal­ tescheibe 1 aufnimmt, und einer daran angeschlossenen Compu­ tereinheit mit zugehöriger Software 90, die die von dem Senso­ rensystem 80 aufgenommen Bilder empfängt, mit Hilfe eines ge­ eigneten Algorithmus analysiert und die Fördereinrichtung 10 der Rückhaltescheiben 1 in dem Sinne steuert, daß letztere als einwandfrei befunden oder zurückgewiesen werden. Der daran angeschlossene Computer 90 ist so für die ganze logische Steuerung der Vorrichtung verantwortlich.
Bei der vorliegenden Verbesserung besteht die Fördereinrich­ tung 10 der Rückhaltescheiben aus einer Stützeinheit 11 für die zu prüfenden Rückhaltescheiben 1, an die folgende Teile angebaut sind: eine Zuführungseinrichtung 20 für die zu prü­ fenden Rückhaltescheiben 1, eine Positionierungseinheit 30, die die zu prüfenden Rückhaltescheiben 1 von der Zuführungs­ einrichtung 20 empfängt, und sie in der richtigen Lage in die Prüfstation 31 einsetzt, welche im Brennpunkt des Sensorensy­ stems 80 liegt, und einer Auswurf- und Trennvorrichtung 70 für defekte und einwandfreie Rückhaltescheiben 1, die die gerade geprüften Rückhaltescheiben 1 von der Positionierungseinheit 30 empfängt und die defekten Rückhaltescheiben 1 von den ein­ wandfreien trennt, wobei die gesamte Vorrichtung von der ange­ schlossenen Computereinheit 90 gesteuert wird.
Die Zuführungseinrichtung 20 der zu prüfenden Rückhalteschei­ ben 1 besteht aus einer geneigten Zuführungsschiene 21, die an die Stützeinheit 11 angebaut ist, welche ihrerseits an einem höhergelegenen Ende eine Eingangsöffnung 22 für die zu prüfen­ den Rückhaltescheiben 1 aufweist, von wo aus sich diese auf­ grund der Schwerkraft in der Schiene nach unten bewegen. In einem Teilstück, das tiefer liegt als die Öffnung, verfügt die genannte geneigte Schiene 21 über eine Dosiereinrichtung 23, die die zu prüfenden Rückhaltescheiben 1, eine nach der ande­ ren, einer tiefergelegenen Ausgangsöffnung 24 der Schiene 21 zuführt, welche in eine Zuführungsbox 32 für die Rückhal­ tescheiben 1 übergeht, welche in der Prüfstation 31 untersucht werden sollen.
Die Positionierungseinheit 30 der zu prüfenden Rückhalteschei­ ben 1 ist aufgebaut aus: der Zuführungsbox 32, die sich durch eine Schubkraft, die vorzugsweise durch einen Druckluftzylin­ der 33 vermittelt wird, der sich auf einem geradlinigen Zufüh­ rungsweg "CA" verschieben läßt, welcher sich von der Position unterhalb der Ausgangsöffnung 24 der geneigten Zuführungs­ schiene 21 bis zur Prüfstation 31 erstreckt; und der genannten Prüfstation 31, die aus einem durch die Stützeinheit 11 be­ grenzten Raum besteht. Die Prüfstation 31 liegt im Brennpunkt des Sensorensystems 80, und enthält eine Gruppe von Rollen, die die zu prüfende Rückhaltescheibe umgeben und berühren, und dazu bestimmt sind, diese während der Prüfung um ihre geome­ trische Achse zu drehen, damit der gesamte Umfang der Rückhal­ tescheibe 1 nach und nach von dem Sensorensystem 80 beobachtet werden kann.
Die Gruppe der bewegenden Rollen besteht aus drei in Form ei­ nes imaginären Dreiecks ausgerichteten Rollen, nämlich: einer durch einen Schrittmotor 35 bewegten Rolle 34, einer zweiten, losen Rolle 36 und einer dritten losen Rolle 37. Die erste bewegende Rolle 34 und die zweite lose Rolle 36 sind auf be­ wegliche Stützen montiert (nicht abgebildet), 50 daß sie sich zwischen zwei Winkelpositionen bewegen können, nämlich: einer ersten Extremposition "A" der Bewegung der zu prüfenden Rück­ haltescheibe 1, wo besagte Rollen 34 und 36 in der Prüfstation 31 die zu prüfende Rückhaltescheibe 1 berühren, und gekreuzt angeordnet sind in Bezug auf den Zuführungsweg "CA" der Zufüh­ rungsbox 32, der zu prüfenden Rückhaltescheiben 1; und eine näher an der anderen liegt mit einem Abstand "d", der kleiner ist als der Durchmesser der zu prüfenden Rückhaltescheibe 1; und einer zweiten Extremposition "B" der Zuführung einer zu prüfenden Rückhaltescheibe 1, in der sich besagte Rollen 34 und 36 außerhalb der Zuführungsbox 31 aufhalten, und gekreuzt angeordnet sind in Bezug auf den Zuführungsweg "CA" der Zufüh­ rungsbox 32 der zu prüfenden Rückhaltescheibe 1, und eine wei­ ter entfernt ist von der anderen mit einem Abstand "D", der größer ist als der Durchmesser der zu prüfenden Rückhal­ tescheiben 1, da besagte Rollen 34 und 36 von der ersten zur zweiten Position und zurück zur ersten bewegt werden, durch eine beliebige Einrichtung, die von der angeschlossenen Compu­ tereinheit 90 gesteuert wird oder nicht.
Die dritte lose Rolle 37 ist auf einen Gelenkarm 38 montiert, der sich zwischen zwei Positionen hin und herbewegt, nämlich: einer ersten Extremposition "A" der Bewegung der zu prüfenden Rückhaltescheibe 1, in der sich besagte Rolle 37 innerhalb der Prüfstation 31 aufhält und die zu prüfenden Rückhaltescheibe berührt, und einer zweiten Extremposition "B" der Zuführung einer zu prüfenden Rückhaltescheibe 1, in der sich besagte Rolle 37 außerhalb der Prüfstation 31 befindet; wobei die ge­ nannten Bewegungen von der angeschlossenen Computereinheit 90 gesteuert werden.
Zu der Positionierungseinheit 30 der zu prüfenden Rückhal­ tescheiben 1 gehört ein paralleles und justierbares Führungs- Paar 39, welches an die Stützeinheit 11 angebaut ist, und die auf dieser einen geraden Ausgangsweg "CS", für eine gerade geprüften Rückhaltescheibe 1 beschreiben, der dem Zuführungs­ weg "CA" entgegengerichtet ist, und sich zwischen der Prüf­ station 31 und der Öffnung 71 der Auswurf- und Trennvorrich­ tung 70 der Rückhaltescheiben mit und ohne Defekte erstreckt, und auf dem eine gerade geprüfte Rückhaltescheibe 1 durch die Zuführungsbox 32 wegbewegt wird.
Die Auswurf- und Trennvorrichtung 70 der Rückhaltescheiben mit und ohne Defekte besteht aus einer geneigten Auswurfrinne 72, deren oberes Ende an die Öffnung 71 anschließt, von wel­ cher aus die gerade geprüften Rückhaltescheiben 1 sich auf­ grund der Schwerkraft herausbewegen. Am unteren Ende der be­ sagten Auswurfrinne 72 verzweigt sich der Ausgang folgender­ maßen: in einen Ausgang 73 für Rückhaltescheiben 1 mit Defekt und einen Ausgang 74 für Rückhaltescheiben 1 ohne Defekt; in dieser in die Ausgänge 73 und 74 führenden Verzweigung arbei­ tet ein Umleiteschieber 75, der von der angeschlossenen Com­ putereinheit 90 gesteuert wird, so daß wenn ein Ausgang ge­ schlossen wird, der andere geöffnet bleibt, entsprechend dem Ergebnis der von der besagten Computereinheit 90 in Bezug auf die gerade geprüfte und zur Freigabe durch die Prüfvorrich­ tung bereite Rückhaltescheibe 1 durchgeführten Prüfung.
Die Stützeinheit 11 kann vertikal (leicht geneigt), oder hori­ zontal angeordnet werden, worauf dann die Zuführungseinheit 20 und die Auswurf- und Trennvorrichtung 70 im wesentlichen ko­ planar bzw. orthogonal in Bezug auf die Stützeinheit 11 zu liegen kommen.
In Ergänzung zu der Fördereinrichtung 10 der Rückhaltescheiben ist die Einführung eines elektronischen Schaltkreises und elektromechanischer Vorrichtungen geplant, die von der ange­ schlossenen Computereinheit 90 gesteuert und für die Logik der Bewegung der verschiedenen Teile der Fördereinrichtung verant­ wortlich sein werden.
Das Sensorensystem 80 umfaßt die eigentlichen Sensoren von ho­ her Auflösung 81 und Beleuchtungsvorrichtungen 82, die in re­ gulierbarer Weise, mit Hilfe von regulierbaren Armen 83, auf die Stützeinheit 11 aufgebaut sind und die Prüfstation 31 be­ obachten; die genannten Sensoren 81 sind mit der angeschlosse­ nen Computereinheit 90 über einen analogen Übertragungsschalt­ kreis verbunden und die Sensoren 81 und Beleuchtungseinrich­ tungen 82 können in Bezug auf ihre Anzahl, in Abhängigkeit der vom Benutzer gewünschten Konfiguration, an größere und klei­ nere, zu untersuchende Flächen angepaßt werden.
Die Computereinheit 90 setzt sich zusammen aus: der eigentli­ chen Recheneinheit 91, die das Programm mit dem für die Ana­ lyse der Rückhaltescheiben verantwortlichen Algorithmus beher­ bergt, einem hochauflösenden Bildschirm 92, Tastatur 93, Bild­ digitalisierungs-Karte 94, mit darauf angepaßter spezifischer Software.
Die dieser Konstruktion entsprechende Vorrichtung funktioniert wie folgt:
Der Prüfer, der die angeschlossene Computereinheit 90 bedient, wählt in der Software, unter Benutzung des Menüs, die Option "Prüfung der Rückhaltescheiben";
Die Vorrichtung schaltet automatisch in den Prüfmodus;
Der Prüfer oder irgendeine geeignete Vorrichtung, die an die Produktionslinie angeschlossen ist, lädt die Zuführungsvor­ richtung 20 mit den zu prüfenden Rückhaltescheiben 1, welche aufgrund der Schwerkraft und mit Hilfe der Dosiereinrichtung 23, eine nach der anderen in die Zuführungsbox 32 gelangen;
Die Zuführungsbox 32, die eine zu prüfende Rückhaltescheibe enthält, bewegt sich auf dem Zuführungsweg für Rückhalteschei­ ben "CA", von der Öffnung 24 der Zuführungsschiene 21, bis zu der Prüfstation 31.
Wenn die Rückhaltescheibe 1 zur Prüfbox 31 gelangt, bewegen sich die Bewegungsrollen 34, 36, 37 von der zweiten Extrempo­ sition "B" der Zuführung der Rückhaltescheiben in die erste Extremposition "A" der Bewegung der zu prüfenden Rückhal­ tescheibe. In der Prüfstation 31 wird die Rückhaltescheibe 1 von den Bewegungsrollen 34, 36, 37 um sich selbst gedreht und ihr gesamter Umfang läuft durch den Brennpunkt des Sensors (der Sensoren) 81, und die aufgenommenen Bilder werden als Analogsignale an die Digitalisierungs-Karte 94 der angeschlos­ senen Computereinheit 90 übertragen.
Die angeschlossene Computereinheit 90 erzeugt Bilder der zu überprüfenden Rückhaltescheibe 1 auf dem Bildschirm 92 und stellt mit Hilfe des geeigneten Algorithmus einen Vergleich zwischen der zu prüfenden Rückhaltescheibe 1 und einer im Speicher der angeschlossenen Computereinheit 90 archivierten "idealen" Rückhaltescheibe an, und stellt so fest, ob die zu prüfende Rückhaltescheibe 1 Defekte aufweist oder nicht. In Abhängigkeit vom Ergebnis weist sie die Trennvorrichtung 70 an, die zu prüfende Rückhaltescheibe 1 durch den Ausgang 73 für Rückhaltescheiben mit Defekten oder durch den Ausgang 74 für Rückhaltescheiben ohne Defekte auszuwerfen, durch eine ge­ eignete Bewegung des Umleiteschiebers 75.
Am Ende der Überprüfung der zu überprüfenden Rückhaltescheibe 1, wird diese von einer weiteren, zu überprüfenden Rückhal­ tescheibe 1, die von der Zuführungsbox 32 eingebracht wird, angestoßen und weitergeleitet, worauf sich dann die genannte erste geprüfte Rückhaltescheibe 1 auf dem Ausgangsweg "CS" von der Prüfstation 31 zur Öffnung 71 der Auswurf- und Trennvor­ richtung 70 bewegt, wo sie aufgrund der Schwerkraft in die Auswurfrinne 72 eintritt und die Vorrichtung über die Ausgänge 73 oder 74 verläßt, gemäß dem Ergebnis der von der angeschlos­ senen Computereinheit 90 durchgeführten Prüfung. Direkt an­ schließend wiederholt sich der gesamte Zyklus mit der neuen Rückhaltescheibe 1, die eingeführt wird.
Das Überprüfungssystem für Rückhaltescheiben, repräsentiert durch die oben beschriebene Vorrichtung, besteht im wesentli­ chen aus dem folgenden Schritten:
  • 1) Zuführung der zu überprüfenden Rückhaltescheiben 1;
  • 2) Überführung der zu prüfenden Rückhaltescheiben 1 in den Brennpunkt des hochauflösenden Sensorensystems 80;
  • 3) innerhalb des Brennpunktes des Sensorensystems 80, Drehung der zu prüfenden Rückhaltescheibe 1, um sich selbst
  • 4) Aufnahme der Bilder der zu prüfenden Rückhaltescheibe 1 mit Hilfe des Sensorensystems 80, und Übertragung der Analogsi­ gnale an eine darauf angepaßte und spezifische Bilddigitali­ sierungs-Einheit 94, einer Computereinheit mit darauf abge­ stimmter Software 90;
  • 5) Digitalisierung, Bearbeitung des Bildes 100 der zu überprü­ fenden Rückhaltescheibe 1 und Analyse/Vergleich des Bildes der zu überprüfenden Rückhaltescheibe 1, mit einem im Speicher der angeschlossenen Computereinheit 90 archivierten Bild einer idealen Rückhaltescheibe, mit Hilfe eines geeigneten Algorith­ mus, und durchgeführt in der Digitalisierungseinheit 94 und der Recheneinheit 91 der Computereinheit 90;
  • 6) Überführung einer geprüften Rückhaltescheibe 1 aus dem Brennpunkt des Sensorensystems 80, und einer weiteren, zu überprüfenden Rückhaltescheibe 1 in den Brennpunkt des Senso­ rensystems 80;
  • 7) Freigabe der geprüften Rückhaltescheibe 1 durch den Ausgang 73 für die zurückgewiesenen oder den Ausgang 74 für die als einwandfrei befundenen Rückhaltescheibe 1, je nachdem ob die Rückhaltescheibe einen Defekt aufweist oder nicht.

Claims (10)

1. Verbesserung einer Vorrichtung zur Durchführung von Quali­ tätsprüfungen, die im wesentlichen aus folgenden Teilen be­ steht:
Fördereinrichtung (10) der zu überprüfenden Rückhaltescheiben (1); Sensorensystem (80), das die Bilder der zu überprüfenden Rückhaltescheiben (1) aufnimmt und Einheit aus daran ange­ schlossenem Computer und darauf abgestimmter Software (90), die die mit Hilfe des Sensorensystems (80) erhaltenen Bilder übernimmt, mit Hilfe eines geeigneten Algorithmus analysiert und die Fördereinrichtung (10) der zu überprüfenden Rückhal­ tescheiben (1) in dem Sinne steuert, daß letztere als einwand­ frei befunden oder zurückgewiesen werden. Diese Trennung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (10) der Rückhaltescheiben aus einer Stützeinheit (11) für die zu prü­ fenden Rückhaltescheiben (1) besteht, auf die folgende Teile aufgebaut sind: Zuführungseinrichtung (20) der zu prüfenden Rückhaltescheiben (1); Positionierungseinheit (30), die die zu überprüfenden Rückhaltescheiben (1) von der Zufüh­ rungseinrichtung (20) übernimmt, und sie in einer Prüfstation (31) so ablegt, daß sie sich im Brennpunkt eines Sensorensy­ stems (80) befinden, und einer Trennungs- und Auswurfeinheit (70) der Rückhaltescheiben (1) mit und ohne Defekte, die die geprüften Rückhaltescheiben (1) von der Positionierungseinheit (30) übernimmt, und die Rückhaltescheiben (1) mit Defekten von denjenigen ohne Defekte trennt, wobei die gesamte Vorrichtung von der angeschlossenen Computereinheit (90) gesteuert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungseinrichtung (20) der zu überprüfenden Rückhal­ tescheiben (1) aus einer geneigten Zuführungsschiene (21) be­ steht, die auf die Stützeinheit (11) aufgebaut ist, welche an ihrem oberen Ende, eine Eingangsöffnung (22) für die zu prü­ fenden Rückhaltescheiben (1) aufweist, von der aus sich diese aufgrund der Schwerkraft in der erwähnten geneigten Schiene (21) nach unten bewegen, welche in einem tieferliegenden Teil über eine Dosiereinrichtung (23) verfügt, die die zu prüfenden Rückhaltescheiben (1) eine nach der anderen, einem tieferlie­ genden Ausgang (24) der Schiene (21) zuführt, welche in eine Zuführungsbox (32) für die in der Prüfstation (31) zu prüfende Rückhaltescheibe (1) übergeht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungseinheit (30) der zu überprüfenden Rückhal­ tescheiben (1) besteht aus:
der Zuführungsbox (32), die sich durch eine Schubkraft, die vorzugsweise durch einen Druckluftzylinder (33) vermittelt wird, auf einem geradlinigen Zuführungsweg "CA" verschieben läßt, welcher sich von der Position unterhalb der Ausgangsöff­ nung (24) der geneigten Zuführungsschiene (21) bis zur Prüf­ station (31) erstreckt; und der genannten Prüfstation (31), die aus einem durch die Stützeinheit (11) begrenzten Raum be­ steht, der sich im Brennpunkt des Sensorensystems (80) befindet, und die eine Gruppe von Rollen enthält, die die zu prüfende Rückhaltescheibe (1) umgeben und berühren, und dazu bestimmt sind, diese während der Prüfung um ihre geometrische Achse zu drehen, damit der gesamte Umfang der zu prüfenden Rückhaltescheibe (1) nach und nach von dem Sensorensystem (80) beobachtet werden kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe der bewegenden Rollen aus drei in Form eines ima­ ginären Dreiecks ausgerichteten Rollen besteht, nämlich: einer durch einen Schrittmotor (35) bewegten Rolle (34), einer zwei­ ten, losen Rolle (36) und einer dritten losen Rolle (37) . Die erste bewegende Rolle (34) und die zweite lose Rolle (36) las­ sen sich, abgesehen von der Tatsache, daß sie sich um sich selbst drehen, zwischen zwei Winkelpositionen bewegen, näm­ lich: einer ersten Extremposition "A" der Bewegung der zu prü­ fenden Rückhaltescheibe (1), wo besagte Rollen (34) und (36) in der Prüfstation (31) die Rückhaltescheibe (1) berühren, und gekreuzt angeordnet sind in Bezug auf den Zuführungsweg "CA" der Zuführungsbox (32) der zu prü­ fenden Rückhaltescheiben (1); und eine näher an der anderen liegt mit einem Abstand "d", der kleiner ist als der Durchmes­ ser der zu prüfenden Rückhaltescheibe (1); und einer zweiten Extremposition "B" der Zuführung einer zu prüfenden Rückhal­ tescheibe (1), in der sich besagte Rollen (34) und (36) au­ ßerhalb der Zuführungsbox (31) aufhalten, und gekreuzt ange­ ordnet sind in Bezug auf den Zuführungsweg "CA" der Zufüh­ rungsbox (32) der zu prüfenden Rückhaltescheibe (1), und eine weiter entfernt ist von der anderen mit einem Abstand "D", der größer ist als der Durchmesser der zu prüfenden Rückhal­ tescheiben (1).
Die dritte lose Rolle (37) ist, außer der Tatsache, daß sie um sich selbst dreht, auf einen Gelenkarm (38) montiert, der sich zwischen zwei Winkelpositionen hin- und herbewegt, nämlich: einer ersten Extremposition "A" der Bewegung der zu prüfenden Rückhaltescheibe (1), in der sich besagte Rolle (37) innerhalb der Prüfstation (31) aufhält und die zu prüfende Rückhal­ tescheibe berührt, und einer zweiten Extremposition "B" der Zuführung einer zu prüfenden Rückhaltescheibe (1), in der sich besagte Rolle (37) außerhalb der Prüfstation (31) befindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Positionierungseinheit (30) der zu prüfenden Rück­ haltescheiben (1) ein paralleles und justierbares Führungs- Paar (39) gehört, welches an die Stützeinheit (11) angebaut ist, und die auf dieser einen geraden Ausgangsweg "CS", für eine gerade geprüften Rückhaltescheibe (1) beschreiben, der dem Zuführungsweg. "CA" entgegengerichtet ist, und sich zwi­ schen der Prüfstation (31) und der Öffnung (71) der Auswurf- und Trennvorrichtung (70) der Rückhaltescheiben mit und ohne Defekte erstreckt, und auf dem eine gerade geprüfte Rückhal­ tescheibe (1) durch die Zuführungsbox (32) wegbewegt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswurf- und Trennvorrichtung (70) der Rückhaltescheiben mit und ohne Defekte aus einer geneigten Auswurfrinne (72) be­ steht, deren oberes Ende an die Öffnung (71) anschließt, von welcher aus die gerade geprüften Rückhaltescheiben (1) sich aufgrund der Schwerkraft herausbewegen. Am unteren Ende der besagten Auswurfrinne (72) verzweigt sich der Ausgang folgen­ dermaßen: in einen Ausgang (73) für Rückhaltescheiben (1) mit Defekt und einen Ausgang (74) für Rückhaltescheiben (1) ohne Defekt; in dieser Verzweigung in die Ausgänge (73) und (74) arbeitet ein Umleiteschieber (75), der von der angeschlossenen Computereinheit (90) gesteuert wird, so daß wenn ein Ausgang geschlossen wird, der andere geöffnet bleibt, entsprechend dem Ergebnis der von der besagten angeschlossenen Computereinheit (90) in Bezug auf die zuletzt geprüfte und zur Freigabe durch die Prüfvorrichtung bereite Rückhaltescheibe (1) durchgeführ­ ten Prüfung.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützeinheit (11) für die zu prüfenden Rückhaltescheiben vertikal (leicht geneigt), oder horizontal angeordnet werden kann, worauf dann die Zuführungseinheit (20) und die Auswurf- und Trennvorrichtung (70) im wesentlichen koplanar bzw. ortho­ gonal in Bezug auf die Stützeinheit (11) zu liegen kommen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorensystem (80) die eigentlichen Sensoren von hoher Auflösung (81) und Beleuchtungsvorrichtungen (82) umfaßt, die in regulierbarer Weise, mit Hilfe von regulierbaren Armen (83), auf die Stützeinheit (11) aufgebaut sind und die Prüf­ station (31) beobachten; die genannten Sensoren (81) sind mit der angeschlossenen Computereinheit (90) über einen analogen Übertragungsschaltkreis verbunden und diese Sensoren (81) und Beleuchtungseinrichtungen (82) können in Bezug auf ihre An­ zahl, in Abhängigkeit der vom Benutzer gewünschten Konfigura­ tion, an größere und kleinere, zu untersuchende Flächen ange­ paßt werden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die angeschlossene Computereinheit (90) zusammensetzt aus: der eigentlichen Recheneinheit (91), die ein Programm mit dem für die Analyse der Rückhaltescheiben verantwortlichen Al­ gorithmus beherbergt, einem hochauflösenden Bildschirm (92), einer Tastatur (93), einer Bilddigitalisierungskarte (94), mit darauf abgestimmter spezifischer Software.
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