DE19534258A1 - Gehäuse für eine Kreiselpumpe - Google Patents
Gehäuse für eine KreiselpumpeInfo
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- DE19534258A1 DE19534258A1 DE1995134258 DE19534258A DE19534258A1 DE 19534258 A1 DE19534258 A1 DE 19534258A1 DE 1995134258 DE1995134258 DE 1995134258 DE 19534258 A DE19534258 A DE 19534258A DE 19534258 A1 DE19534258 A1 DE 19534258A1
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- F04D29/42—Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für eine Kreiselpumpe,
an das koaxial zur Pumpenachse ein Eintrittsstutzen und,
dem Eintrittsstutzen gegenüberliegend, ein Befestigungs
flansch angesetzt sind, das umfangsseits eine Leitvor
richtung mit einem Druckstutzen aufnimmt und mit einem
Laufrad, welches von einer außerhalb des Gehäuses gela
gerten, abgedichtet in dessen Innenraum geführten Welle
angetrieben wird.
Gehäuse für Kreiselpumpen in Blechbauweise treten zuneh
mend dort in Konkurrenz zu solchen mit gegossenen Gehäu
sen, wo das Preis-/Leistungsverhältnis einerseits und das
Gewicht, die Porenfreiheit und die Oberflächengüte des
gewalzten Ausgangsmaterials andererseits zu entschei
denden Auswahlkriterien für eine Kreiselpumpe werden. In
Walzmaterial gefertigte Gehäusewandstärken sind lediglich
vom Arbeitsdruck der Pumpe abhängig, während bei gegos
senen Gehäusen aus technischen Gründen eine Mindestwand
stärke nicht unterschritten werden darf, die in vielen
Fällen im Hinblick auf die auftretende Beanspruchung
überdimensioniert ist. Gußgehäuse gelten demgegenüber
allgemein als formstabiler und damit funktionssicherer;
ihre Formgebung ist hinlänglich bekannt (s. beispiels
weise DE 25 29 458 C2 oder Firmendruckschrift 5.046.1,
Tuchenhagen, Kreiselpumpen, Baureihe VPB, VPC, . . . L,
Otto Tuchenhagen GmbH & Co. KG, D-21510 Büchen).
Der Wunsch nach einer kostengünstigen Kreiselpumpe führte
verstärkt zum Bau von Gehäusen in Blechbauweise. Bei die
sem Schritt mußte bislang ein verminderter hydraulischer
Wirkungsgrad in Kauf genommen werden, dessen Verminderung
sich aus der Tatsache ergibt, daß das Pumpengehäuse
infolge seiner Blechbauweise eine geringere Stabilität
als ein Gußgehäuse aufweist und dadurch die den hydrau
lischen Wirkungsgrad entscheidend bestimmenden Ringspalte
zwischen Pumpengehäuse und Laufrad hinreichend groß
dimensioniert werden müssen, damit ausreichende Funkti
onssicherheit der Kreiselpumpe gegeben ist. So wurde bei
spielsweise in der Druckschrift GM 78 21 417 eine Krei
selpumpe mit einem Blechgehäuse aus Edelstahl vorgeschla
gen, in der ein geschlossenes Laufrad in zwei formglei
chen Gehäusehälften, die als Korb- oder Klöpperböden aus
gebildet sind, angeordnet ist. Die vorgeschlagene Gehäu
segeometrie ergibt zwar ein hinreichend stabiles Pumpen
gehäuse, jedoch beeinträchtigen die relativ großen Tot
raumbereiche zwischen dem geschlossenen Laufrad und dem
Gehäuse den hydraulischen Wirkungsgrad negativ. Die
bekannte Kreiselpumpe ist in der vorgeschlagenen Ausfüh
rungsform nur mit einem geschlossenen Laufrad zu betrei
ben, wodurch ihr Einsatz, insbesondere im Nahrungsmittel- und
Getränkebereich, erheblich eingeschränkt ist.
Insbesondere bei Kreiselpumpen, die im Nahrungsmittel- und
Getränkebereich Einsatz finden, ist es heute üblich,
sogenannte offene Laufräder radialer Bauart zu verwenden.
Diese haben den Vorteil, daß die Schaufelkanäle, falls
erforderlich, zu bearbeiten (oft werden geschliffene oder
polierte Oberflächen gefordert) und zu Inspektionszwecken
einsehbar sind. Darüber hinaus sind sie gegenüber
geschlossenen Laufrädern, die eine Deckscheibe aufweisen,
leichter im Durchfluß zu reinigen.
Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, die kosten
günstige Kreiselpumpe in Blechbauweise oder jene mit Guß
gehäuse mit einem offenen Laufrad auszustatten (vgl.
z. B. DE 37 10 934 A1). Wie aus dieser Druckschrift
ersichtlich ist, muß das zum Eintrittsstutzen hin offene
Laufrad mit Blick auf eine Reduzierung wirkungsgradmin
dernder Spaltverluste nahe an der vorderen Ringgehäu
sewand angeordnet werden. Durch die gewählte einfache Ge
häuseform entsteht dadurch auf der Rückseite des Lauf
rades ein beträchtlicher Totraum, der sich negativ auf
den hydraulischen Wirkungsgrad infolge Ausbildung von
Sekundärströmungen auswirkt und darüber hinaus beim Ein
satz der Pumpe im Nahrungsmittel- und Getränkebereich
schlecht zu reinigen ist. Des weiteren nimmt der Druck
stutzen eine strömungsmechanisch ungünstige Lage zum
Laufradaustritt ein, was wiederum den hydraulischen Wir
kungsgrad negativ beeinflußt. Die relativ große axiale
Erstreckung des ringförmigen Gehäuses ermöglicht zwar
auch den Einbau wesentlich breiterer Laufräder, wodurch
bei unveränderter Gehäusegeometrie eine Variation der
Fördermengen möglich ist, jedoch erlaubt die einfache
Gehäusegeometrie in Form eines Topfes nicht ohne weiteres
die Integration beispielsweise eines wirkungsgradmäßig
günstigen Spiralgehäuses. Ähnliche Nachteile ergeben
sich, wenn offene Laufräder in dergestalt ausgebildeten
Gußgehäusen angeordnet werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile
des vorgenannten Standes der Technik abzustellen und ein
Gehäuse für eine Kreiselpumpe zu schaffen, das einerseits
kostengünstig herzustellen ist und andererseits eine aus
reichende Stabilität und Funktionssicherheit aufweist,
wobei bei Bedarf ein höchstmöglicher hydraulischer Wir
kungsgrad realisierbar sein soll.
Diese Aufgabe wird durch Anwendung der Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen des
vorgeschlagenen Gehäuses gemäß der Erfindung sind Gegen
stand von Unteransprüchen.
Die vorgeschlagene dreistückige Ausführungsform des Ge
häuses erlaubt einerseits die Anpassung eines vorderen
und eines hinteren Gehäuseteiles an die Außenkontur des
Laufrades in dessen beschaufeltem Erstreckungsbereich
jeweils unter Ausbildung eines weitgehend engen Ring
spaltes und darüber hinaus ist dadurch andererseits eine
lösbare Verbindung einer wirkungsgradgünstigen Leitvor
richtung mit den Gehäuseteilen auf relativ einfache
Weise, verbunden mit weiteren Vorteilen, möglich. Die
beiden Gehäuseteile sowie ein als Leitvorrichtung vorge
sehenes Ringkanal-Gehäuse können auch in einer Blechbau
weise hinsichtlich Form und Stabilität der üblichen strö
mungstechnisch günstigen und stabilen Gußform, die
gleichfalls mit der erfindungsgemäßen Formgebung reali
sierbar ist, nachempfunden werden. Dabei läßt sich das
vorgeschlagene Ringkanal-Gehäuse über den gesamten Umfang
des Laufrades ausbilden und es kann weiterhin ohne
Schwierigkeit zum einen hinsichtlich seines Durchtritts
querschnittes axialsymmetrisch ausgebildet und zum ande
ren symmetrisch zum Austrittsquerschnitt des Laufrades
angeordnet werden. Die Gehäuseteile sowie das Ringka
nal-Gehäuse können entweder in Blechbauweise oder alter
nativ auch als Gußteile hergestellt werden, wobei bei
Ausführung als Gußteil der Eintrittsstutzen und der
Befestigungsflansch jeweils an das zugeordnete Gehäuse
teil bereits angeformt sein können.
Die Herstellung des Gehäuses insgesamt gestaltet sich
besonders kostengünstig, wenn das vordere und das hintere
Gehäuseteil formgleich ausgebildet sind, da hierfür nur
ein einziges Werkzeug für die Umformung (bei Blechbau
weise) bzw. eine einzige Form (als Gußteil) bereitzu
stellen ist. Die dreistückige Ausgestaltung des Gehäuses
gestattet bei höheren Ansprüchen den Einbau eines wir
kungsgradmäßig besonders günstigen Spiralgehäuses; es
kann jedoch auch lediglich ein schaufelloser Ringraum
vorgesehen werden, der, über seinen gesamten Umfang
gesehen, einen konstanten Durchtrittsquerschnitt auf
weist.
Die hohe Formstabilität des dreistückigen Gehäuses resul
tiert im wesentlichen aus der Tatsache, daß das Gehäu
seteil zwischen dem Eintrittsstutzen bzw. dem Befesti
gungsflansch und seiner jeweiligen Verbindung mit dem
Ringkanal-Gehäuse jeweils aus drei kegelstumpfförmigen
Mantelflächen zusammengesetzt ist und die Gehäuseteile
gegensinnig formungleich oder gegensinnig formgleich aus
gebildet sind.
Die einfache und symmetrische Gehäusegeometrie ist gera
dezu prädestiniert für eine Herstellung durch Umformung
aus starkwandigem Walzmaterial mit einer Wändstärke von
mindestens 3 mm. Derartige Wandstärken ergeben in Ver
bindung mit der vorgeschlagenen Gehäusegeometrie eine
Steifigkeit und Stabilität des Gehäuses, die mit jener
von Gußkonstruktionen vergleichbar sind.
Aus der dreistückigen Ausbildung des Gehäuses resultiert
jedoch noch ein weiterer Vorteil, der bislang bei Krei
selpumpen nach dem Stand der Technik nicht gegeben wär.
So läßt sich eine Anpassung des Gehäuses an verschieden
breite Laufräder durch Einbau axial unterschiedlich brei
ter Ringkanal-Gehäuse in die für alle Laufräder einheit
lichen Gehäuseteile erreichen, ohne daß letztere eine
Veränderung an ihren lösbaren Verbindungsstellen mit dem
Ringkanal-Gehäuse erfahren. Damit ist bei unveränderter
Geometrie des vorderen und des hinteren Gehäuseteils eine
Variation der Fördermenge allein durch Variation des
jeweils letzterer angepaßten Ringkanal-Gehäuses in Ver
bindung mit dem zugeordneten Laufrad möglich.
Falls eine besonders kostengünstige Gesamtanordnung rea
lisiert werden soll, sieht eine weitere Ausführungsform
des vorgeschlagenen Gehäuses gemäß der Erfindung vor, daß
das Ringkanal-Gehäuse, durchgängig über seinen gesamten
Umfang, mit einem aus einer maximalen Laufradbreite
resultierenden maximalen Durchtrittsquerschnitt ausge
stattet ist, und daß die Anpassung des Gehäuses an klei
nere Laufradbreiten allein durch Variation der äußeren
axialen Abmessung der Verbindungsflansche des maximal
dimensionierten Ringkanal-Gehäuses erfolgt.
Die Abdichtung der Gehäuseteile und des Ringkanal-Gehäu
ses miteinander gestaltet sich besonders hygienisch und
reinigungsfreundlich, wenn sich die hierfür vorgesehene
Gehäusedichtung in einen zum Innenraum des Ringkanal-
Gehäuses gerichteten Ringspalt zwischen dem Ringkanal-
Gehäuse und dem zugeordneten Gehäuseteil auswulstet und
weitgehend bündig mit der Innenraumkontur des Ringkanal-
Gehäuses abschließt.
Ein besonders formstabiles Gehäuse ist dann gegeben, wenn
das Ringkanal-Gehäuse neben einer kraftschlüssigen Ver
bindung mit dem zugeordneten Gehäuseteil in radialer
Richtung zusätzlich einer mit Keilwirkung gepaarten form
schlüssigen Verbindung unterliegt. Dies wird gemäß einer
vorgeschlagenen Ausführungsform besonders vorteilhaft da
durch erreicht, daß die über die Gehäusedichtung gegen
einander abgedichteten Flächen der Gehäuseteile und des
jeweils zugeordneten Verbindungsflansches des Ringkanal-
Gehäuses in Richtung der Pumpenachse konisch, sich je
weils zum Innenraum des Gehäuses hin verjüngend, ausge
bildet sind.
Die Anpassung des vorderen und des hinteren Gehäuseteiles
an die Außenkontur des Laufrades in dessen beschaufeltem
Erstreckungsbereich, jeweils unter Ausbildung eines weit
gehend engen Ringspaltes, erlaubt zum einen ohne weiteres
die Anordnung eines geschlossenen Laufrades im Gehäuse
ohne nennenswerte Spaltverluste und Totraumbildung, zum
anderen ist ohne weitere Verengung der Ringspalte und der
Gehäuseform die Anordnung eines Laufrades radialer oder
halbaxialer Bauart mit vom Eintritts- zum Austrittsbe
reich jeweils zu einer Laufradseite offenen Schaufelka
nälen möglich. Desweiteren ist aber auch die Anordnung
eines neuen Laufrades radialer oder halbaxialer Bauart
mit einer geradzahligen Anzahl n Schaufeln gegeben, wobei
der einzelne Schaufelkanal zwischen den ihn jeweils
begrenzenden Schaufeln entweder von einem Deckscheiben- oder
von einem Rückflächensegment berandet ist und, in
Umfangsrichtung betrachtet, Deckscheiben- und Rückflä
chensegment im jeweiligen Wechsel aufeinanderfolgen. Die
se bislang im Kreiselpumpenbau nicht bekannte Laufrad
ausgestaltung ist deshalb in vorteilhafter Weise in der
vorgeschlagenen Kreiselpumpe anzuordnen, weil sich das
vordere und auch das hintere Gehäuseteil gleichermaßen
unter Ausbildung eines weitgehend engen Ringspaltes an
die Außenkontur des Laufrades anpassen, ohne daß dadurch
die mechanische Funktionssicherheit gefährdet ist.
Das vorgeschlagene Gehäuse gemäß der Erfindung bietet
jedoch noch weitere Vorteile. Die Möglichkeit, das vor
dere Gehäuseteil allein zu demontieren, ergibt einen
unmittelbaren Zugang zum Laufrad, ohne den an das hintere
Gehäuseteil über einen Befestigungsflansch angeordneten
Antriebsmotor zu versetzen. Demgegenüber wird es allein
durch Demontage des hinteren Gehäuseteils möglich, das
Laufrad einschließlich Welle und Antriebsmotor vom übri
gen Gehäuse zu trennen, ohne die Saug- und Druckleitung
vom Gehäuse zu demontieren. Diese Prozeßbauweise wird
unter anderem auch dadurch möglich, daß der Drückstutzen
außenseits aus dem Ringkanal-Gehäuse entweder radial oder
tangential ausmündet.
Ein Ausführungsbeispiel des Gehäuses für eine Kreisel
pumpe gemäß der Erfindung in kostengünstiger Blechbau
weise ist in der Zeichnung dargestellt und wird
nachfolgend beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Meridianschnitt durch das Gehäuse gemäß der
Erfindung und
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Gehäuse in einer
Ebene senkrecht zur Pumpenachse, wobei sich die
Lage des Querschnitt s aus dem Schnittverlauf C-D
in Fig. 1 und der Meridianschnitt gemäß Fig. 1 aus
dem Schnittverlauf A-B in Fig. 2 ergibt.
Ein dreistückiges Gehäuse (1, 2, 3) in symmetrischer Bau
weise (Fig. 1) besteht aus einem vorderen Gehäuseteil 1,
einem hinteren Gehäuseteil 2 (jeweils in Blechbauweise)
und einem, in axialer Richtung gesehen, einerseits mit
dem vorderen und andererseits mit dem hinteren Gehäuse
teil 1, 2 lösbar und dichtend verbundenen Ringkanal-Ge
häuse 3, welches im vorliegenden falle als Spiralgehäuse
mit sich stetig erweiterndem Querschnitt (Gußbauweise)
ausgebildet ist (Fig. 2). An das vordere Gehäuseteil 1
ist ein Eintrittsstutzen 1a und an das hintere Gehäuse
teil 2 ist ein Befestigungsflansch 2a angesetzt (Schweiß
verbindungen S1 und S2). Das vordere und das hintere
Gehäuseteil 1, 2 sind formgleich ausgebildet; ein Druck
stutzen 3a mündet tangential aus dem Ringkanal-Gehäuse 3
aus (Fig. 2), wobei der Durchtrittsquerschnitt des als
Spiralgehäuse ausgeführten Ringkanal-Gehäuses 3 axialsym
metrisch geformt und darüber hinaus symmetrisch zum Aus
trittsquerschnitt des Laufrades angeordnet ist. Das Spi
ralgehäuse 3 umschließt innenseits den gesamten Umfang
eines Laufrades 4, welches mit vom Eintritts- zum Aus
trittsbereich jeweils offenen Schaufelkanälen versehen
ist und insofern eine Besonderheit darstellt, als es eine
geradzahlige Anzahl n Schaufeln aufweist, wobei der ein
zelne Schaufelkanal zwischen den ihn jeweils begrenzenden
Schaufeln entweder von einem Deckscheiben- oder von einem
Rückflächensegment berandet ist und, in Umfangsrichtung
betrachtet, Deckscheiben- und Rückflächensegment in
jeweiligem Wechsel aufeinanderfolgen. Das vordere und das
hintere Gehäuseteil 1, 2 passen sich an die Außenkontur
des Laufrades 4 in dessen beschaufeltem Erstreckungsbe
reich jeweils unter Ausbildung eines weitgehend engen
Ringspaltes an.
Eine Welle 5, die das Laufrad 4 antreibt, ist außerhalb
des Gehäuses 1, 2, 3 gelagert und greift abgedichtet in
dessen Innenraum ein. Die Abdichtung erfolgt über eine
hinlänglich bekannte, druckunterstützte Gleitringdichtung
7, bestehend aus einem Gleitring 7a, einem Gegenring 7b,
einem Gegenringhalter 7c, einer Feder 7d und einem Gleit
ringdeckel 7e. Eine strömungsgünstige Anströmung des
Laufrades 4 im Bereich seiner Welle 5 wird durch eine
Laufradmutter 6 mit geeigneter Formgebung sichergestellt.
Das Ringkanal-Gehäuse 3 weist, in axialer Richtung gese
hen, beiderseits einen Verbindungsflansch 3b auf, der
neben einer kraftschlüssigen Verbindung mit dem zugeord
neten Gehäuseteil 1 bzw. 2 in radialer Richtung zusätz
lich einer mit Keilwirkung gepaarten formschlüssigen Ver
bindung unterliegt. Dies wird unter anderem dadurch
erreicht, daß der Verbindungsflansch 3b jeweils außen
seits vom zugeordneten Gehäuseteil 1 bzw. 2 formschlüssig
umfaßt wird, und daß die über eine Gehäusedichtung 8 ge
geneinander abgedichteten Flächen 1b und 2b des Gehäuse
teils 1 bzw. 2 und der jeweiligen Fläche 3d des jeweils
zugeordneten Verbindungsflansches 3b zur Sicherstellung
einer formschlüssigen Verbindung mit Keilwirkung in Rich
tung der Pumpenachse konisch, sich jeweils zum Innenraum
des Gehäuses 1, 2, 3 hin verjüngend, ausgebildet sind.
Dabei ist die Gehäusedichtung 8 jeweils in einer Nut 3c
im Verbindungsflansch 3b angeordnet, sie wulstet sich in
einen zum Innenraum des Ringkanal-Gehäuses 3 gerichteten
Ringspalt zwischen dem Ringkanal-Gehäuse 3 und dem zuge
ordneten Gehäuseteil 1 oder 2 aus und schließt dort weit
gehend bündig mit der Innenraumkontur des Ringkanal-
Gehäuses 3 ab. Dadurch wird einerseits eine hygienische
und andererseits eine reinigungsfreundliche Verbindung
hergestellt.
Zwecks Unterbringung breiterer Laufräder im Hinblick auf
eine Vergrößerung der Fördermenge bei sonst unveränderter
Gehäusegeometrie lassen sich axial unterschiedlich breite
Ringkanal-Gehäuse 3 in die Gehäuseteile 1, 2 lösbar ein
binden. Die Geometrie und die Abmessungen der Verbin
dungsflansche 3b sind dabei zweckmäßigerweise für alle
zum Einsatz kommenden Ringkanal-Gehäuse 3 gleich. Eine
Beschränkung auf ein einziges Ringkanal-Gehäuse 3 mit
einem aus einer maximalen Laufradbreite resultierenden
maximalen Durchtrittsquerschnitt ist jedoch auch gegeben
und die Anpassung des Gehäuses 1, 2, 3 an kleinere Lauf
radbreiten läßt sich dann allein durch Variation der
äußeren axialen Abmessung der Verbindungsflansche 3b des
maximal dimensionierten Ringkanal-Gehäuses 3 realisieren.
Diese Lösung reduziert die notwendige Teilevielfalt für
eine Kreiselpumpenbaureihe mit einem bestimmten Förder
mengenbereich auf ein Minimum, wobei allerdings gewisse
Wirkungsgradeinbußen infolge des nur für die maximale
Fördermenge ausgelegten Ringkanal-Gehäuses 3 hingenommen
werden müssen.
Die Gleitringdichtung 7 ist gegenüber dem Befestigungs
flansch 2a über eine gehäuseseitige Dichtung 12 und
gegenüber der Welle 5 über eine wellenseitige Dichtung 11
abgedichtet. Eine erste Laufraddichtung 9 sorgt für eine
hygienische und reinigungsfreundliche Abdichtung zwischen
der Laufradmutter 6 einerseits und dem Laufrad 4 anderer
seits; eine zweite Laufraddichtung 10 stellt eine eben
solche Abdichtung zwischen dem Laufrad 4 und dem Gleit
ring 7a her. Ein Sicherungsring 13 sorgt für eine unver
rückbare Lage des Gleitringdeckels 7e im Befestigungs
flansch 2a.
Der Totraum, der von dem hinteren Gehäuseteil 2, dem
Laufrad 4 und der Gleitringdichtung 7 begrenzt wird, ist
ohne Schwierigkeiten im Durchfluß reinigbar, da das Lauf
rad 4 durch wechselseitig zu seiner Vorder- und Rückseite
offene Schaufelkanäle der Strömung einen Durchgriff in
diesen Bereich erlaubt.
Anstelle des Spiralgehäuses 3 läßt sich mit vergleich
barem Verbindungsaufwand auch ein als schaufelloser Ring
raum ausgebildetes Ringkanal-Gehäuse 3 zwischen das vor
dere und das hintere Gehäuseteil 1, 2 einflanschen, wobei
das Ringkanal-Gehäuse 3, über seinen Umfang gesehen,
einen konstanten Durchtrittsquerschnitt verschiedenster,
jedoch vorzugsweise axialsymmetrischer querschnittsformen
aufweist und der Druckstutzen entweder radial oder tan
gential außenseits ausmündet. Die Förderhöhe der vorge
schlagenen Kreiselpumpe kann, wie dies in Fig. 1 strich
punktiert angedeutet ist, in Grenzen allein durch Verän
derung des Laufradaußendurchmessers verändert werden.
Durch die Anpassung des vorderen und hinteren Gehäuse
teils 1, 2 an die Außenkontur des Laufrades 4, das sich im
Regelfall hinsichtlich seiner Breite, in radialer Rich
tung gesehen, nach außen stetig verjüngt, erhalten die
Gehäuseteile 1, 2 in ihrem mittleren Bereich jeweils eine
kegelstumpfförmige Formgebung (mittlere kegelstumpfför
mige Mantelfläche 1d bzw. 2d), die sich vom Innenraum des
Gehäuses 1, 2, 3 nach außen hin verjüngt und die, über die
beiden Gehäuseteile 1, 2 gesehen, zueinander gegenläufig
orientiert ist. Im Bereich des Laufradaustrittes erwei
tern sich die Gehäuseteile 1, 2 jeweils über eine gegen
läufig zur mittleren kegelstumpfförmigen Mantelfläche 1d
bzw. 2d orientierte äußere kegelstumpfförmige Mantel
fläche 1e bzw. 2e. Zwischen dem Eintrittsstutzen 1a bzw.
dem Befestigungsflansch 2a und der mittleren kegelstumpf
förmigen Mantelfläche 1d bzw. 2d ist darüber hinaus eine
innere kegelstumpfförmige Mantelfläche 1c bzw. 2c vorge
sehen. Durch die Formgebung insgesamt wird zum einen kaum
geschaffen zur Aufnahme des das Laufrad 4 umschließenden,
das vordere und hintere Gehäuseteil 1, 2 miteinander
verbindenden Ringkanal-Gehäuses 3. Zum anderen ergibt
diese dreifach kegelstumpfförmige, zueinander
gegenläufige Formgebung jedes Gehäuseteils 1, 2 in kraft- und
formschlüssiger Verbindung mit dem Ringkanal-Gehäuse
3 eine hohe Formstabilität des Gehäuses 1, 2, 3, die
insbesondere bei Gehäusen in Blechbauweise, aber auch bei
Gußgehäusen, gleichermaßen zum Tragen kommt.
Das vorgeschlagene dreistückige Gehäuse 1, 2, 3 ist
grundsätzlich insgesamt in Blechbauweise oder in
Gußbauweise herstellbar. Es kann zweckmäßig sein, die
Gehäuseteile 1 und 2 in Blechbauweise und ein
wirkungsgradmäßig besonders ausgefeiltes Spiralgehäuse 3
in Gußbauweise miteinander zu kombinieren. Im übrigen
sind auch weitere denkbare Kombinationen technisch und
betriebswirtschaftlich sinnvoll, wobei bei Gehäuseteilen
1, 2 in Gußbauweise der Eintrittsstutzen 1a und der
Befestigungsflansch 2a bereits an dem zugeordneten
Gehauseteil 1 bzw. 2 angeformt sein können.
Claims (16)
1. Gehäuse für eine Kreiselpumpe, an das koaxial zur
Pumpenachse ein Eintrittsstutzen und, dem Eintritts
stutzen gegenüberliegend, ein Befestigungsflansch
angesetzt sind, das umfangsseits eine Leitvorrichtung
mit einem Druckstutzen aufnimmt und mit einem Lauf
rad, welches von einer außerhalb des Gehäuses gela
gerten, abgedichtet in dessen Innenraum geführten
Welle angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (1, 2, 3) dreistückig ausgebildet ist,
wobei ein den Eintrittsstutzen (1a) aufnehmendes vor
deres Gehäuseteil (1) und ein den Befestigungsflansch
(2a) tragendes hinteres Gehäuseteil (2) an die Außen
kontur des Laufrades (4) in dessen beschaufeltem
Erstreckungsbereich jeweils unter Ausbildung eines
weitgehend engen Ringspaltes angepaßt sind, und daß
als Leitvorrichtung ein Ringkanal-Gehäuse (3) vorge
sehen ist, aus dem außenseits der Druckstutzen (3a)
ausmündet, das innenseits den gesamten Umfang des
Laufrades (4) umschließt und das, in axialer Richtung
gesehen, einerseits mit dem vorderen und andererseits
mit dem hinteren Gehäuseteil (1, 2) lösbar und dich
tend verbunden ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das vordere und das hintere Gehäuseteil (1, 2) form
gleich ausgebildet sind.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuseteil (1, 2) zwischen dem Ein
trittsstutzen (1a) bzw. dem Befestigungsflansch (2a)
und seiner jeweiligen Verbindung mit dem Ringkanal-
Gehäuse (3) jeweils aus drei kegelstumpfförmigen Man
telflächen (1c, 1d, 1e bzw. 2c, 2d, 2e) zusammengesetzt
ist, wobei sich am Gehäuseteil (1) eine innere Man
telfläche (1c) zwischen dem Eintrittsstutzen (1a) und
dem Eintritt des Laufrades (4) erstreckt, eine mitt
lere Mantelfläche (1d) sich im Anschluß daran dem
beschaufelten Erstreckungsbereich des Laufrades (4)
anpaßt und eine äußere Mantelfläche (1e) das Gehäuse
teil (1) zum Ringkanal-Gehäuse (3) hin erweitert,
wobei sich dabei die innere und die mittlere Mantel
fläche (1c bzw. 1d) vom Innenraum des Gehäuses
(1, 2, 3) nach außen hin verjüngen und die äußere Man
telfläche (1e) gegenläufig zu den beiden anderen Man
telflächen (1c und 1d) orientiert ist und wobei das
Gehäuseteil (2) gegensinnig formungleich oder gegen
sinnig formgleich zum Gehäuseteil (1) ausgebildet
ist.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchtrittsquerschnitt des
Ringkanal-Gehäuses (3) axialsymmetrisch ausgebildet
und daß er symmetrisch zum Austrittsquerschnitt des
Laufrades (4) angeordnet ist.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ringkanal-Gehäuse (3) als
Spiralgehäuse ausgebildet ist.
6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ringkanal-Gehäuse (3) als
schaufelloser Ringraum ausgebildet ist, der, über
seinen Umfang gesehen, einen konstanten Durchtritts
querschnitt aufweist.
7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Druckstutzen (3a) tangential
aus dem Ringkanal-Gehäuse (3) ausmündet.
8. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ringkanal-Gehäuse (3) an sei
nen Verbindungsstellen mit dem vorderen und dem hin
teren Gehäuseteil (1, 2) jeweils einen Verbindungs
flansch (3b) aufweist, der neben einer kraftschlüs
sigen Verbindung mit dem zugeordneten Gehäuseteil (1
bzw. 2) in radialer Richtung zusätzlich einer mit
Keilwirkung gepaarten formschlüssigen Verbindung
unterliegt.
9. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdichtung des Ring
kanal-Gehäuses (3) gegenüber den Gehäuseteilen (1 und
2) jeweils über eine Gehäusedichtung (8) erfolgt, die
in einer Nut (3c) im Verbindungsflansch (3b) ange
ordnet ist und die sich in einen zum Innenraum des
Ringkanal-Gehäuses (3) gerichteten Ringspalt zwischen
dem Ringkanal-Gehäuse (3) und dem zugeordneten Gehäu
seteil (1 oder 2) auswulstet und weitgehend bündig
mit der Innenraumkontur des Ringkanal-Gehäuses (3)
abschließt.
10. Gehäuse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die über die Gehäusedichtung (8) gegeneinander abge
dichteten Flächen (1b, 2b; 3d) der Gehäuseteile (1 und
2) und des jeweils zugeordneten Verbindungsflansches
(3b) zur Sicherstellung der formschlüssigen Verbin
dung mit Keilwirkung in Richtung der Pumpenachse
konisch, sich jeweils zum Innenraum des Gehäuses
(1, 2, 3) hin verjüngend, ausgebildet sind.
11. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Anpassung des Pumpengehäuses
(1, 2, 3) an verschieden breite Laufräder (4) durch
Einbau axial unterschiedlich breiter Ring
kanal-Gehäuse (3) in die für alle Laufräder (4) ein
heitlichen Gehäuseteile (1, 2) erfolgt, ohne daß
letztere eine Veränderung an den Verbindungsstellen
mit dem Ringkanal-Gehäuse (3) erfahren.
12. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß das Ringkanal-Gehäuse (3),
durchgängig über seinen gesamten Umfang, mit einem
aus einer maximalen Laufradbreite resultierenden
maximalen Durchtrittsquerschnitt ausgestattet ist,
und daß die Anpassung des Gehäuses (1, 2, 3) an klei
nere Laufradbreiten allein durch Variation der
äußeren axialen Abmessung der Verbindungsflansche
(3b) des maximal dimensionierten Ringkanal-Gehäuses
(3) erfolgt.
13. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens das vordere und das
hintere Gehäuseteil (1, 2) in Blechbauweise ausgeführt
sind.
14. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, das das dreistückige Gehäuse (1, 2, 3)
aus Gußteilen zusammengesetzt ist.
15. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Laufrad (4) von radialer oder
halbaxialer Bauart ist mit vom Eintritts- zum Aus
trittsbereich jeweils zu einer Laufradseite offenen
Schaufelkanälen.
16. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Laufrad (4) von radialer oder
halbaxialer Bauart ist mit vom Eintritts- zum Aus
trittsbereich jeweils offenen Schaufelkanälen, daß
eine geradzahlige Anzahl n Schaufeln vorgesehen ist,
und daß der einzelne Schaufelkanal zwischen den ihn
jeweils begrenzenden Schaufeln entweder von einem
Deckscheiben- oder von einem Rückflächensegment
berandet ist, wobei, in Umfangsrichtung betrachtet,
Deckscheiben- und Rückflächensegment im jeweiligen
Wechsel aufeinanderfolgen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995134258 DE19534258C2 (de) | 1995-09-15 | 1995-09-15 | Gehäuse für eine Kreiselpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995134258 DE19534258C2 (de) | 1995-09-15 | 1995-09-15 | Gehäuse für eine Kreiselpumpe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19534258A1 true DE19534258A1 (de) | 1997-03-20 |
| DE19534258C2 DE19534258C2 (de) | 1998-06-04 |
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ID=7772273
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995134258 Expired - Fee Related DE19534258C2 (de) | 1995-09-15 | 1995-09-15 | Gehäuse für eine Kreiselpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19534258C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114857040A (zh) * | 2022-06-24 | 2022-08-05 | 四川省机械研究设计院(集团)有限公司 | 离心泵、离心泵控制系统与控制方法及高速离心泵机组 |
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|---|---|---|---|---|
| DE20305113U1 (de) * | 2002-06-22 | 2003-06-26 | Tuchenhagen GmbH, 21514 Büchen | Leitvorrichtung für ein in Blechbauweise ausgeführtes Gehäuse einer Kreiselpumpe |
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-
1995
- 1995-09-15 DE DE1995134258 patent/DE19534258C2/de not_active Expired - Fee Related
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| CN114857040B (zh) * | 2022-06-24 | 2024-06-07 | 四川省机械研究设计院(集团)有限公司 | 离心泵、离心泵控制系统与控制方法及高速离心泵机组 |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19534258C2 (de) | 1998-06-04 |
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