DE20305113U1 - Leitvorrichtung für ein in Blechbauweise ausgeführtes Gehäuse einer Kreiselpumpe - Google Patents
Leitvorrichtung für ein in Blechbauweise ausgeführtes Gehäuse einer KreiselpumpeInfo
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Description
110GM1A0
26.03.2003
Die Neuerung betrifft eine Leitvorrichtung für ein in Blechbauweise ausgeführtes Gehäuse einer Kreiselpumpe, an das koaxial zur Pumpenachse ein Eintrittsstutzen und, dem Eintrittsstutzen gegenüberliegend, ein Befestigungsflansch angesetzt sind, wobei die als Ringkanal-Gehäuse ausgebildete Leitvorrichtung einen Druckstutzen aufweist und das Gehäuse ein Laufrad aufnimmt, welches von einer außerhalb des Gehäuses gelagerten, abgedichtet in dessen Innenraum hineingeführten Welle angetrieben wird, und das Gehäuse derart ausgeführt ist, dass ein den Eintrittsstutzen aufnehmendes vorderes Gehäuseteil und ein den Befestigungsflansch tragendes hinteres Gehäuseteil an die Außenkontur des Laufrades in dessen beschaufeltem Erstreckungsbereich jeweils unter Ausbildung eines weitgehend engen Ringspaltes angepasst und zwischen vorderem und hinterem Gehäuseteil ein das Laufrad umschließender, vom Ringkanal-Gehäuse berandeter Ringkanal angeordnet ist.
Gehäuse für Kreiselpumpen in Blechbauweise treten zunehmend dort in Konkurrenz zu solchen mit gegossenen Gehäusen, wo das Preis-/Leistungsverhältnis einerseits und das Gewicht, die Porenfreiheit und die Oberflächengüte des gewalzten Ausgangsmaterials andererseits zu entscheidenden Auswahlkriterien für eine Kreiselpumpe werden. In Walzmaterial gefertigte Gehäusewandstärken sind lediglich vom Arbeitsdruck der Kreiselpumpe abhängig, während bei gegossenen Gehäusen aus technischen Gründen eine Mindestwandstärke nicht unterschritten werden darf, die in vielen Fällen im Hinblick auf die auftretende Beanspruchung überdimensioniert ist. Gussgehäuse gelten demgegenüber allgemein als formstabiler und damit funktionssicherer; ihre Formgebung ist hinlänglich bekannt (siehe beispielsweise DE 25 29 458 C2 oder Firmendruckschrift 5.046.1, Tuchenhagen, Kreiselpumpen, Baureihe VPB1 VPC, VPD ... L, Otto Tuchenhagen GmbH & Co. KG, D-21510 Buchen).
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Der Wunsch nach einer kostengünstigen Kreiselpumpe führte verstärkt zum Bau von Gehäusen in Blechbauweise. Eine derartige Kreiselpumpe, die insbesondere im Nahrungsmittel- und Getränkebereich Einsatz findet und den hygienischen und reinigungstechnischen Erfordernissen in diesem Bereich gerecht wird, ist in der DE 195 34 258 C2 beschrieben. Das Gehäuse dieser Kreiselpumpe ist im Durchfluss leicht zu reinigen, es ist einerseits kostengünstig herzustellen und andererseits besitzt es eine ausreichende Stabilität und Funktionssicherheit, wobei bei Bedarf ein höchstmöglicher hydraulischer Wirkungsgrad realisiert ist. Die Vereinigung der vorgenannten unterschiedlichen Eigenschaften in einer Kreiselpumpe gelingt dadurch, dass das Gehäuse dreistückig ausgeführt ist, wodurch unter anderem die Anpassung eines vorderen und eines hinteren Gehäuseteiles an die Außenkontur des Laufrades in dessen beschaufeltem Erstreckungsbereich jeweils unter Ausbildung eines weitgehend engen Ringspaltes gegeben ist.
Bei dem Laufrad der bekannten Kreiselpumpe gemäß DE 195 34 258 C2 handelt es sich um ein sog. offenes Laufrad radialer Bauart. Dieses hat den Vorteil, dass die Schaufelkanäle, falls erforderlich, bearbeitet werden können (oft werden geschliffene oder polierte Oberflächen gefordert) und dass die Kanäle darüber hinaus zu Inspektionszwecken einsehbar sind. Des weiteren sind offene Laufräder gegenüber geschlossenen Laufrädern, die eine Deckscheibe aufweisen, leichter im Durchfluss zu reinigen. Der gute hydraulische Wirkungsgrad der bekannten Kreiselpumpe resultiert teilweise aus der Tatsache, dass das vordere und das hintere Gehäuseteil an die Außenkontur des offenen Laufrades mit jeweils engen Ringspalten angepasst sind. Darüber hinaus wird der Wirkungsgrad günstig beeinflusst durch die Leitvorrichtung, über die die beiden Gehäuseteile miteinander verbunden sind. Die hohe Formstabilität des dreistückigen Gehäuses ergibt sich unter anderem aus dessen spezieller Geometrie, dass nämlich das Gehäuseteil zwischen dem Eintrittsstutzen bzw. dem Befestigungsflansch und seiner jeweiligen Verbindung mit dem Ringkanal-Gehäuse jeweils aus drei kegelstumpfförmigen Mantelflächen zusammengesetzt ist und die Gehäuseteile gegensinnig formungleich oder gegensinnig formgleich ausgebildet sind.
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Das als Leitvorrichtung vorgesehene Ringkanal-Gehäuse kann ebenfalls in Blechbauweise ausgeführt werden, die hinsichtlich Form und Stabilität der üblichen strömungstechnisch günstigen und stabilen Gussform nachempfunden ist. Dabei lässt sich das vorgeschlagenen Ringkanal-Gehäuse über den gesamten Umfang des Laufrades ausbilden, und es kann ohne Schwierigkeit hinsichtlich seines Durchtrittsquerschnittes axial symmetrisch ausgebildet und weiterhin symmetrisch zum Austrittsquerschnitt des Laufrades angeordnet werden. Die dreistückige Ausgestaltung des Gehäuses gestattet dabei bei höheren Ansprüchen den Einbau eines wirkungsgradmäßig besonders günstigen spiralförmigen Ringkanals, eines sogenannten Spiralgehäuses; es kann jedoch auch lediglich ein schaufelloser Ringraum vorgesehen werden, der, über seinen gesamten Umfang gesehen, einen konstanten Durchtrittsquerschnitt aufweist. Das die beiden Gehäuseteile miteinander verbindende Ringkanal-Gehäuse wird in Blechbauweise oder auch als Gussteil ausgeführt.
Aus der dreistückigen Ausbildung des Gehäuses resultiert jedoch noch ein weiterer Vorteil, der bislang bei Kreiselpumpen nach dem Stand der Technik nicht gegeben war. So lässt sich eine Anpassung des Gehäuses an verschieden breite Laufräder durch Einbau axial unterschiedlich breiter Ringkanal-Gehäuse in die für alle Laufräder einheitlichen Gehäuseteile erreichen, ohne dass letztere eine Veränderung an ihren lösbaren Verbindungsstellen mit dem Ringkanal-Gehäuse erfahren. Damit ist bei unveränderter Geometrie des vorderen und des hinteren Gehäuseteils eine Veränderung der Fördermenge allein durch Variation des jeweils letzterer angepassten Ringkanal-Gehäuses in Verbindung mit dem zugeordneten Laufrad möglich.
Die technischen und die strömungstechnischen Eigenschaften der bekannten Kreiselpumpe gemäß DE 195 34 258 C2 sind außerordentlich zufriedenstellend; Verbesserungen sind allenfalls in Teilbereichen und da auch nur noch in marginalen Größenordnungen möglich. Von Nachteil ist bei der bekannten Kreiselpumpe allenfalls die relativ aufwendige und damit kostenintensive dreistückige Gehäuse-
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form. Daher wird überall dort, wo geringe Wirkungsgradeinbußen einerseits hinnehmbar sind und andererseits die Kosten einer derartigen Kreiselpumpe eine entscheidende Rolle bei der Auswahl spielen, nach einer kostengünstigeren Lösung gesucht.
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Es ist Aufgabe der vorliegen Neuerung, das Gehäuse einer Kreiselpumpe der gattungsgemäßen Art in Verbindung mit einer als Ringkanal-Gehäuse ausgebildeten Leitvorrichtung derart zu vereinfachen, dass eine Kostenreduzierung gegenüber bekannten Gehäusegeometrien möglich ist, ohne dass die Möglichkeit, das Gehäuse in Blechbauweise auszuführen, verloren geht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Leitvorrichtung gemäß der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der entscheidende Ansatz zur Lösung der gestellten Aufgabe besteht dabei darin, unter der Voraussetzung der geforderten Blechbauweise ein den Ringkanal begrenzendes Ringkanal-Gehäuse nicht als eigenständiges Gehäusebauteil auszubilden, das dann zwangsläufig mit einem vorderen und einem hinteren Gehäuseteil verbunden werden muss, sondern es in das hintere Gehäuseteil zu integrieren. Dies gelingt dadurch, dass sich der an den beschaufelten Erstreckungsbereich des Laufrades angepasste Bereich des hinteren Gehäuseteils in einer hauptsächlich axial orientierten, vom Laufrad in axialer Richtung fortstrebenden, die Pumpenachse umschließenden inneren Ringkanal-Gehäusewand und anschließend in einer radial orientierten, von der Pumpenachse sich in radialer Richtung entfernenden ersten radialen Ringfläche fortsetzt, und dass sich der an den beschaufelten Erstreckungsbereich des Laufrades angepasste Bereich des vorderen Gehäuseteils nach einem Übergangsbereich in einer hauptsächlich axial orientierten, die Pumpenachse umschließenden äußeren Ringkanal-Gehäusewand fortsetzt, wobei letztere mit einem Abschnitt der ersten radialen Ringfläche abgedichtet zusammengeführt ist.
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Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Leitvorrichtung sieht vor, diese in Form eines spiralförmigen Ringkanals auszubilden. Ein sich stetig erweiternder Durchtrittsquerschnitt des spiralförmigen Ringkanals, mit dem bestmögliche Wirkungsgrade erzielt werden können, wird dabei in seinem äußeren Begrenzungsbereich durch eine äußere Ringkanal-Gehäusewand begrenzt, die die Pumpenachse konzentrisch und mit konstantem Krümmungsradius, somit kreisförmig, umschließt. Die durch den spiralförmigen Verlauf erforderliche Querschnittsveränderung erfolgt durch eine innere Ringkanal-Gehäusewand, die in erforderlicher Weise einen veränderlichen örtlichen Krümmungsradius besitzt. Die äußere Ringkanal-Gehäusewand wird dabei durch das vordere Gehäuseteil und die innere Ringkanal-Gehäusewand wird durch das hintere Gehäuseteil gebildet. Damit liegen die gesamten Anforderungen an die Geometrie im hinteren Gehäuseteil, so weit sie die Ausgestaltung des sich stetig verändernden Durchtrittsquerschnittes des spiralförmigen Ringkanals betreffen.
Um einerseits die Blechbauweise des hinteren Gehäuseteils herstellungsmäßig zu begünstigen und andererseits die Möglichkeit zu schaffen, das vordere und hintere Gehäuseteil leicht an unterschiedliche Laufradbreiten anzupassen, wie dies beispielsweise bei der bekannten Kreiselpumpe gemäß DE 195 34 258 C2 möglich ist, wird durch den neuerungsgemäßen Vorschlag der Durchtrittsquerschnitt des Ringkanals asymmetrisch zum Austrittsquerschnitt des Laufrades angeordnet, und zwar schließt sich der jeweilige Durchtrittsquerschnitt seitlich an den mit konstantem Durchtrittsquerschnitt versehenen schaufellosen Ringraum an, der den Laufradaustrittsquerschnitt außenseits umgibt.
Bei einer Verbreiterung des Laufrades mit dem Ziel, den Förderstrom der Kreiselpumpe bei sonst gleicher Baugeometrie zu vergrößern, wird der axiale Erstreckungsbereich der äußeren Ringkanal-Gehäusewand, d.h. die axiale Erstreckung des vorderen Gehäuseteils, lediglich vergrößert. Im gleichen Maße wird, ohne die radialen Abmessungen der inneren Ringkanal-Gehäusewand zu verändern, deren axiale Erstreckung verlängert. Der Verbindungsbereich der beiden Gehäuseteile
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einerseits und die Geometrie der Kreiselpumpe, radial gesehen, innenseits vom Ringkanal bleiben dabei weitestgehend unverändert.
Die Abdichtung der beiden Gehäuseteile miteinander im Außenbereich des Ringkanals gestaltet sich besonders hygienisch und reinigungsfreundlich, wenn in der ersten radialen Ringfläche eine Dichtungsnut vorgesehen ist, in der eine Gehäusedichtung angeordnet ist, die sich in einen zum Ringkanal gerichteten Ringspalt zwischen der äußeren Ringkanal-Gehäusewand und der ersten radialen Ringfläche auswulstet und weitgehend bündig mit der Innenraumkontur des Ringkanals abschließt.
Die relativ einfache Geometrie des vorderen und des hinteren Gehäuseteils im Bereich der Außenkontur des Laufrades ermöglicht es, die beiden Gehäuseteile mit relativ engen Ringspalten an das Laufrad anzupassen, wodurch der Wirkungsgrad günstig beeinflusst wird. Dabei erlaubt die Gehäusegeometrie zum einen ohne weiteres die Anordnung eines geschlossenen Laufrades im Gehäuse ohne nennenswerte Spaltverluste und Totraumbildung, zum andern ist ohne weitere Verengung der Ringspalte und der Gehäuseform die Anordnung eines Laufrades radialer oder halbaxialer Bauart mit vom Eintritts- zum Austrittsbereich jeweils zu einer Laufradseite offenen Schaufelkanälen möglich. Des weiteren ist aber auch die Anordnung eines Laufrades radialer oder halbaxialer Bauart mit einer geradzahligen Anzahl &eegr; Schaufeln gegeben, wobei der einzelne Schaufelkanal zwischen den ihn jeweils begrenzenden Schaufeln entweder von einem Deckscheiben- oder von einem Rückflächensegment berandet ist und, in Umfangsrichtung betrachtet, Deckscheiben- und Rückflächensegment im jeweiligen Wechsel aufeinander folgen (WO 99/39105).
Der Anschluss des Druckstutzens an das vordere Gehäuseteil gestaltet sich sowohl bei einem Ringkanal mit konstantem Durchtrittsquerschnitt als auch bei dem spiralförmigen Ringkanal relativ problemlos. Die kritischeren Anschlussbedingungen liegen bei dem spiralförmigen Ringkanal vor. Hier ist der Druckstutzen tangential an die äußere Ringkanal-Gehäusewand angeschlossen und die innere Ring-
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kanal-Gehäusewand ist im Anschlussbereich des Druckstutzens derart geformt, dass der notwendige Anschlussquerschnitt zwischen äußerer und innerer Ringkanal-Gehäusewand sichergestellt ist. Dies gelingt dadurch, dass im Anschlussbereich des Druckstutzens die innere Ringkanal-Gehäusewand ebenflächig ausgeformt ist, wobei sich diese ebene Wandfläche tangential an die innere Ringkanal-Gehäusewand im Bereich des größten Durchtrittsquerschnittes des spiralförmigen Ringkanals anschließt. An ihrem anderen Ende ist die ebene Wandfläche mit einer gekrümmten Fläche an die innere Ringkanal-Gehäusewand im Bereich des engsten Durchtrittsquerschnittes des spiralförmigen Ringkanals angepasst.
Der im hinteren Gehäuseteil neuerungsgemäß integrierte Ringkanal bietet jedoch im Rahmen der Gesamtanordnung noch weitere Vorteile. Die Möglichkeit, das vordere Gehäuseteil allein zu demontieren, ist durch die vorgeschlagene Lösung gegeben, so dass ein unmittelbarer Zugang zum Laufrad erhalten bleibt, ohne den mit dem hinteren Gehäuseteil über einen Befestigungsflansch verbundenen Antriebsmotor zu versetzen. Die Möglichkeit, das Laufrad einschließlich Welle und Antriebsmotor vom übrigen Gehäuse zu trennen, ohne die Saug- und Druckleitung vom Gehäuse demontieren zu müssen, bleibt durch die vorgeschlagene Lösung gleichfalls erhalten. Diese Prozessbauweise wird durch die Anordnung des Druck-Stutzens an der äußeren Ringkanal-Gehäusewand sichergestellt.
Ein Ausführungsbeispiel der Leitvorrichtung für ein in Blechbauweise ausgeführtes Gehäuse einer Kreiselpumpe gemäß der Neuerung, bei der die Leitvorrichtung einen spiralförmigen Ringkanal begrenzt, ist in den Figuren der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen
Figur 1 in perspektivischer Darstellung eine Kreiselpumpe gemäß der Neuerung in Verbindung mit einem Antriebsmotor; 30
Figur 2 einen Meridianschnitt durch die Kreiselpumpe gemäß Figur 1, resultierend aus einem in Figur 1 mit A-A gekennzeichneten und durch die
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Pumpenachse waagerecht verlaufenden Schnittverlauf, wobei die Leitvorrichtung gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform als spiralförmiger Ringkanal ausgebildet ist und
Figur 3 einen Querschnitt durch die Kreiselpumpe gemäß Figur 1, wobei der Schnittverlauf in Figur 1 mit B-B gekennzeichnet ist, die Schnittebene senkrecht von der Pumpenachse durchdrungen wird, die Innenteile der Kreiselpumpe entfernt wurden und lediglich das vordere und das hintere Gehäuseteil im in Frage kommenden Bereich dargestellt sind. 10
BEZUGSZEICHENLISTE DER VERWENDETEN ABKÜRZUNGEN
| 1 | Gehäuse |
| 2 | vorderes Gehäuseteil |
| 2a | äußere Ringkanal-Gehäusewand |
| 2b | zweite radiale Ringfläche |
| 2c | Rezess |
| 2d | Übergangsbereich |
| 3 | hinteres Gehäuseteil |
| 3a | innere Ringkanal-Gehäusewand |
| 3b | ebener Wandbereich |
| 3c | erste radiale Ringfläche |
| 3d | Dichtungsnut |
| 4 | Ringkanal |
| 4* | spiralförmiger Ringkanal |
| 4a | schaufelloser Ringraum |
| 5 | Eintrittsstutzen |
| 6 | Druckstutzen |
| 6a | konische Erweiterung |
| 6b | Anschlussstutzen |
| 7 | Laufrad |
| 8 | Motor |
| 9 | Gehäusedichtung |
| ·♦ »&iacgr;. *,.··,,· · ·· I | 9 | Befestigungsflansch | |
| 110GM1A0 | Welle | ||
| 26.03.2003 | Durchgangsbohrungen | ||
| Breite des Ringkanals | |||
| 10 | Endpunkt/Anschlusspunkt | ||
| 11 | Übergangsbereich | ||
| 12 | Abrundungsradius | ||
| B | Drehrichtung | ||
| P | Außenradius | ||
| Q | örtlicher Krümmungsradius | ||
| k | Austrittswinkel | ||
| &eegr; | Neigung des ebenen Wandbereichs | ||
| Ra | DETAILLIERTE BESCHREIBUNG | ||
| &eegr; | |||
| &agr; | |||
| &bgr; | |||
Ein aus einem vorderen und einem hinteren Gehäuseteil 2, 3 bestehendes Gehäuse 1 einer Kreiselpumpe ist über einen Befestigungsflansch 10 fliegend an einem Motor 8 befestigt (Figur 1). An das vordere Gehäuseteil 2 sind, in Richtung der Pumpenachse gesehen, ein Eintrittsstutzen 5 und, umfangsseits tangential ausmündend, ein Druckstutzen 6 angeschlossen, der über eine konische Erweiterung 6a in einem Anschlussstutzen 6b endet.
Aus dem in Figur 1 mit A-A gekennzeichneten Schnittverlauf resultiert der Meridianschnitt gemäß Figur 2. Das vordere und das hintere Gehäuseteil 2, 3 sind in ihrem radialen Erstreckungsbereich mit jeweils engem Ringspalt an ein auf einer Welle 11 befestigtes Laufrad 7 angepasst. An den ringförmig umlaufenden Lauf radaustrittsquerschnitt schließt sich außenseits ein schaufelloser Ringraum 4a an, der in radialer Richtung zunächst beiderseits von dem vorderen und dem hinteren Gehäuseteil 2, 3 ein Stück begrenzt ist und anschließend außenseits von einer Übergangsfläche 2d des vorderen Gehäuseteils 2 berandet ist. Diese Übergangsfläche 2d setzt sich anschließend in einer äußeren Ringkanal-Gehäusewand 2a fort, wobei diese die Form eines Zylindermantels aufweist, d.h. einen konstanten Krümmungsradius R3 besitzt. Das hintere Gehäuseteil 3 ist im Bereich des Laufra-
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1 :"V*r: :"V:!
des 7 als radial sich erstreckende Scheibe ausgebildet. Im Außenbereich dieser Scheibe schließt sich eine hauptsächlich axial orientierte, vom Laufrad 7 in axialer Richtung fortstrebende, die Pumpenachse umschließende innere Ringkanal-Gehäusewand 3a an, deren örtlicher Krümmungsradius &eegr; zur Realisierung des spiralförmigen Verlaufs über den Umfang veränderlich ist. Die äußere und die innere Ringkanal-Gehäusewand 2a, 3a bilden somit zwischen sich den sich stetig verändernden Durchtrittsquerschnitt eines spiralförmigen Ringkanals 4* aus. Gleichwohl ist mit der vorgeschlagenen Lösung auch ein Ringkanal 4 mit einem über den Umfang konstanten Durchtrittsquerschnitt realisierbar. Der (spiralförmige) Ringkanal (4*), 4 schließt sich seitlich an den schaufellosen Ringraum 4a an und besitzt eine den Volumenstromverhältnissen der jeweiligen Kreiselpumpe angepasste axiale Erstreckung. Die axiale Tiefe, die über den Umfang des Ringkanals 4, 4* konstant ist, ist in Figur 2 mit B gekennzeichnet.
Figur 3 zeigt, wie sich der spiralförmige Ringkanal 4*, über den Umfang gesehen, stetig erweitert. Beginnend an der hintersten Durchdringungsstelle des Druckstutzens 6 mit dem vorderen Gehäuseteil 2, und zwar in Drehrichtung &eegr; gesehen, nimmt der Durchtrittsquerschnitt des spiralförmigen Ringkanals 4* von einem Minimumquerschnitt an stetig zu, bis zu einer Stelle, wo in Figur 3 die waagerechte Mittellinie eine Senkrechte mit einer Parallele zur Längsachse des Druckstutzens 6 bildet. Bis zu dieser Stelle ist die innere Ringkanal-Gehäusewand 3a stetig gekrümmt (Endpunkt/Anschlusspunkt P). Im Anschluss an den Endpunkt P schließt sich ein ebener Wandbereich 3b an, der im Bereich des spiralförmigen Ringkanals 4* einen Durchtrittsquerschnitt sicherstellt, der mindestens dem Durchtrittsquerschnitt des Druckstutzens 6 entspricht. Man erkennt, dass der ebene Wandbereich 3b eine gegenüber der Tangente im Endpunkt P radial nach innen gerichtete Neigung &bgr; besitzt und dass dieser ebene Wandbereich 3b einen durch einen Austrittswinkel &agr; definierten Umfangsbereich an der inneren Ringkanal-Gehäusewand 3a überbrückt. Dieser auf die Pumpenachse und die Umfangsrichtung bezogene Austrittswinkel &agr; ergibt sich aus dem Durchdringungsbereich des Druckstutzens 6 mit der äußeren Ringkanal-Gehäusewand 2a. Der Endbereich des ebenen Wandbereichs 3b geht, in Drehrichtung &eegr; gesehen, mit einem Abrundungsradius k in die
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innere Ringkanal-Gehäusewand 3a über. Dieser Übergangsbereich ist mit Q gekennzeichnet. Der Längenabstand zwischen dem Endpunkt P und dem Übergangsbereich Q wird derart bemessen, dass dort auf der gesamten Länge einerseits der minimal erforderliche Durchtrittsquerschnitt des Druckstutzens 6 und andererseits insgesamt noch eine hinreichende Umfangslänge des spiralförmigen Ringkanals 4* sichergestellt sind. Da in der Regel der ebene Wandbereich 3b im Bereich P-Q nicht längenmäßig so dimensioniert werden kann, dass der Nenndurchtrittsquerschnitt eines Anschlussstutzens 6b erreicht wird, ist ein konischer Übergang 6a zwischen dem zylindrischen Druckstutzen 6 und dem Anschlussstutzen 6b für den Anschluss einer nicht dargestellten Druckleitung erforderlich. Alternativ hierzu wird auch eine Lösung vorgeschlagen, bei der der konische Übergang 6a am Anschlussstutzen 6b beginnt und bis in den Durchdringungsbereich mit der äußeren Ringkanal-Gehäusewand 2a reicht.
Die äußere axiale Begrenzung des spiralförmigen Ringkanals 4* wird erreicht über eine sich an die innere Ringkanal-Gehäusewand 3a anschließende, in einer radial orientierten, von der Pumpenachse sich in radialer Richtung entfernenden ersten radialen Ringfläche 3c, die Teil des hinteren Gehäuseteil 3 ist (Figur 2). Die erste radiale Ringfläche 3c setzt sich über die äußerste radiale Erstreckung der äußeren Ringkanal-Gehäusewand 2a in radialer Richtung nach außen fort. Auch an die äußere Ringkanal-Gehäusewand 2a schließt sich eine radial orientierte, mit der ersten radialen Ringfläche 3c korrespondierende und lösbar verbundene zweite radiale Ringfläche 2b an. Sowohl die erste als auch die zweite radiale Ringfläche 3c, 2b verfügen über mehrere, über ihren Umfang verteilt angeordnete, miteinander korrespondierende Durchgangsbohrungen 12, über die das vordere und das hintere Gehäuseteil 2 bzw. 3 miteinander verbunden sind. Die konzentrische Ausrichtung der Gehäuseteile 2, 3 zueinander gelingt durch einen am äußeren Ende der zweiten radialen Ringfläche 2b angeformten Rezess 2c, der die umfangsseitige Begrenzungsfläche der ersten radialen Ringfläche 3c außenseite umfasst.
Der Ringkanal 4, 4* ist im Eckenbereich, der zwischen dem vorderen und dem hinteren Gehäuseteil 2, 3 gebildet wird, mittels einer Gehäusedichtung 9 gegen
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die Umgebung abgedichtet, wobei die Gehäusedichtung 9 in einer in diesem Bereich in der ersten radialen Ringfläche 3c ausgeformten Dichtungsnut 3d Aufnahme findet. Dabei wulstet sich die Gehäusedichtung 9 in einen zum Innenraum des Ringkanals 4, 4* gerichteten Ringspalt zwischen dem vorderen und dem hinteren Gehäuseteil 2, 3 aus und schließt weitgehend bündig mit der Innenraumkontur des Ringkanales 4, 4* ab.
·· ·♦♦
Claims (5)
1. Leitvorrichtung für ein in Blechbauweise ausgeführtes Gehäuse einer Kreiselpumpe, an das koaxial zur Pumpenachse ein Eintrittsstutzen (5) und, dem Eintrittsstutzen (5) gegenüberliegend, ein Befestigungsflansch (10) angesetzt sind, wobei die als Ringkanal-Gehäuse (2a, 3a, 3c) ausgebildete Leitvorrichtung einen Druckstutzen (6) aufweist und das Gehäuse (1) ein Laufrad (7) aufnimmt, welches von einer außerhalb des Gehäuses (1) gelagerten, abgedichtet in dessen Innenraum hineingeführten Welle (11) angetrieben wird, und das Gehäuse (1) derart ausgeführt ist, dass ein den Eintrittsstutzen (5) aufnehmendes vorderes Gehäuseteil (2) und ein den Befestigungsflansch (10) tragendes hinteres Gehäuseteil (3) an die Außenkontur des Laufrades (7) in dessen beschaufeltem Erstreckungsbereich jeweils unter Ausbildung eines weitgehend engen Ringspaltes angepasst und zwischen vorderem und hinterem Gehäuseteil (2, 3) ein das Laufrad (7) umschließender, vom Ringkanal-Gehäuse (2a, 3a, 3c) berandeter Ringkanal (4; 4*) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
- dass sich der an den beschaufelten Erstreckungsbereich des Laufrades (7) angepasste Bereich des hinteren Gehäuseteils (3) in einer hauptsächlich axial orientierten, vom Laufrad (7) in axialer Richtung fortstrebenden, die Pumpenachse umschließenden inneren Ringkanal-Gehäusewand (3a) und anschließend in einer radial orientierten, von der Pumpenachse sich in radialer Richtung entfernenden ersten radialen Ringfläche (3c) fortsetzt,
- und dass sich der an den beschaufelten Erstreckungsbereich des Laufrades (7) angepasste Bereich des vorderen Gehäuseteils (2) nach einem Übergangsbereich (2d) in einer hauptsächlich axial orientierten, die Pumpenachse umschließenden äußeren Ringkanal-Gehäusewand (2a) fortsetzt,
- wobei letztere mit einem Abschnitt der ersten radialen Ringfläche (3c) abgedichtet zusammengeführt ist.
2. Leitvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen spiralförmigen Ringkanal (4*), dessen äußere Ringkanal-Gehäusewand (2a) die Pumpenachse konzentrisch und mit konstantem Krümmungsradius (Ra) umschließt und dessen innere Ringkanal-Gehäusewand (3a) einen über den Umfang veränderlichen, den spiralförmigen Verlauf bildenden örtlichen Krümmungsradius (n) aufweist.
3. Leitvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der ersten radialen Ringfläche (3c) eine Dichtungsnut (3d) vorgesehen ist, in der eine Gehäusedichtung (9) angeordnet ist, die sich in einen zum Ringkanal (4, 4*) gerichteten Ringspalt zwischen der äußeren Ringkanal-Gehäusewand (2a) und der ersten radialen Ringfläche (3c) auswulstet und weitgehend bündig mit der Innenraumkontur des Ringkanals (4, 4*) abschließt.
4. Leitvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckstutzen (6) vorgesehen ist, der tangential an die äußere Ringkanal- Gehäusewand (2a) angeschlossen ist und der über seinen Durchdringungsbereich mit der äußeren Ringkanal-Gehäusewand (2a) einen auf die Pumpenachse und die Umfangsrichtung bezogenen Austrittswinkel (α) definiert, dass die innere Ringkanal-Gehäusewand (3a) im Bereich des Austrittswinkels (α) ebenflächig in Form eines ebenen Wandbereichs (3b) ausgeführt ist, und dass dieser ebene Wandbereich (3b) einerseits in seinem Anschlusspunkt (P) an die stetig gekrümmte innere Ringkanal-Gehäusewand (3a) eine gegenüber der Tangente im Anschlusspunkt (P) radial nach innen gerichtete Neigung (β) besitzt und andererseits, in Umfangsrichtung gesehen, mit einem Abrundungsradius (k) in die innere Ringkanal-Gehäusewand (3a) übergeht.
5. Leitvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die erste radiale Ringfläche (3c) über den Bereich der Dichtungsnut (3d) in radialer Richtung nach außen fortsetzt, und dass sich an die äußere Ringkanal-Gehäusewand (2a) eine radial orientierte, mit der ersten radialen Ringfläche (3c) korrespondierende und lösbar verbundene zweite radiale Ringfläche (2b) anschließt, die an ihrem äußeren Ende einen Rezess (2c) aufweist, mit dem sie die umfangsseitige Begrenzungsfläche der ersten Ringfläche (3c) außenseits umfasst.
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| R207 | Utility model specification |
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