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DE19533247C2 - Diversity-Antennenanordnung für ein Funkgerät - Google Patents

Diversity-Antennenanordnung für ein Funkgerät

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DE19533247C2
DE19533247C2 DE19533247A DE19533247A DE19533247C2 DE 19533247 C2 DE19533247 C2 DE 19533247C2 DE 19533247 A DE19533247 A DE 19533247A DE 19533247 A DE19533247 A DE 19533247A DE 19533247 C2 DE19533247 C2 DE 19533247C2
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DE
Germany
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antenna
housing element
switch
radio
circuit
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DE19533247A
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DE19533247A1 (de
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Louis J Vannatta
Kirk W Dailey
Randall S Vaas
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Motorola Mobility LLC
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Motorola Inc
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Publication date
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Diversity-Antennenanordnung für ein Funkgerät.
Aus der DE 43 96 911 T1 ist eine Diversity-Antennenanordnung bekannt, die zwei Antennen aufweist, die über einen Schalter mit einer Funkgeräteschaltung verbindbar sind. Ein Prozessor steuert den Schalter, um in Abhängigkeit von den Empfangsbedingungen eine der beiden Antennen auszuwählen.
Aus der GB 2 255 460 A ist eine Antennenanordnung für ein Funktelefon bekannt, das ein Grundgehäuse und ein mit diesem schwenkbar verbundenes Gehäuseelement aufweist. Das Funktelefon weist jeweils eine Antenne in dem Grundgehäuse und in dem schwenkbar mit diesem verbundenen Gehäuseelement auf. Bei dieser Antennenanordnung wird die im Grundgehäuse befindliche Antenne verwendet, wenn das schwenkbare Gehäuseelement geschlossen ist, und die im schwenkbaren Gehäuseelement angeordnete Antenne wird verwendet, wenn dieses geöffnet ist.
Aus der US 5 138 329 ist eine Antenne für ein Funktelefon bekannt, die einen Schalter aufweist, der in Abhängigkeit von der Position der Antenne schaltbar ist.
Allgemein sind Empfänger bekannt, die zwei beabstandete Antennen zum Empfangen von zu ihnen gesendeten Signalen aufweisen. Die von einer oder der anderen der zwei beabstandeten Antennen empfangenen Signale werden von der Schaltung des Empfängers verwendet, um das gerade von dem Sender gesendete Signal erneut zu erzeugen. Die Antennen sind in relativen Ausrichtungen (wie bei einer Ausgestaltung mit zwei Antennen in einer gegenseitig orthogonalen Ausrichtung) so ausgerichtet, daß, wenn ein Signal, das von einer der Antennen empfangen wird, eine merkliche Störung aufweist oder schwach ist, ein Signal, das von einer anderen der Antennen empfangen wird, typischerweise eine geringere Störungsgröße aufweist oder eine größere Stärke hat. Wenn zwei Antennen auf eine solche Weise ausgestaltet werden, werden die Antennen als schwundmindernd (oder Diversity- Antennen) bezeichnet, und ein Empfänger, der solche Antennen enthält, die schwundmindernd ausgestaltet sind, wird als ein Diversity-Empfänger bezeichnet. Sendeempfänger, die solche Antennen enthalten, werden als Diversity-Sendeempfänger bezeichnet.
Da der größte Oberflächenbereich eines tragbaren Funkgeräts normalerweise von der Hand eines Benutzers überdeckt wird, ist ein logischer Platz für eine integrierte Antenne in einem Fortsetzungsabschnitt des Funktelefongehäuses. Diese Gehäusefortsetzung kann hergestellt werden, indem eine Klappe nach außen geschwenkt wird, indem ein Abschnitt des Funktelefongehäuses gedreht wird oder indem ein Abschnitt des Funktelefongehäuses aus einer ersten Position in eine zweite Position verschoben wird. Ein solches tragbares Funkgerät ist betriebsbereit, wenn das Gehäuseelement in der ersten Position sowie in der zweiten Position ist.
Eine Schwierigkeit bei der Antennenauslegung tritt auf, wenn die Antenne in der zweiten Position nahe den elektrischen Bauteilen des tragbaren Funkgerätes ist, und die Antenne in der ersten Position von den inneren Bauteilen des Funkgerätes weiter entfernt ist. Typischerweise muß eine Antenne abgestimmt werden, damit die Impedanz des Sendeempfängers auf die maximiale Leistung der Antenne abgestimmt ist. Das Abstimmen einer Antenne hängt stark von der Position der Antenne während ihres Betriebes ab. Hier besitzt die Antenne zwei physikalische Positionen. Wenn die Antenne abgestimmt ist, wenn sie sich in der ersten Position befindet, dann ist die Antenne verstimmt, wenn sich die Antenne in der zweiten Position nahe den elektrischen Bauteilen des Sendeempfängers befindet. Eine verstimmte Antenne hat eine schlechte Impedanzanpassung an den Leistungsverstärker und erfährt einen wesentlichen Leistungsverlust.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antennenanordnung für ein Funkgerät zu schaffen, das in allen Betriebsarten gute Empfangseigenschaften aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Antennenanordnung ist für ein Funkgerät ausgelegt, das ein Grundgehäuse und ein von diesem wegwärts bewegbares Gehäuseelement aufweist. In dem bewegbaren Gehäuseelement ist eine erste Antenne angeordnet, und in dem Grundgehäuse ist eine zweite und dritte Antenne angeordnet. Die erste Antenne ist in Betrieb befindlich, wenn das bewegbare Gehäuseelement in einer von dem Grundgehäuse abstehenden Position befindlich ist, die zweite Antenne ist im Betrieb befindlich, wenn das bewegbare Gehäuseelement geschlossen ist, und die dritte Antenne ist sowohl im Betrieb befindlich, wenn das bewegbare Gehäuseelement absteht als auch geschlossen ist. Eine Schaltereinrichtung ist mit der Funkgeräteschaltung verbunden, um je nach Position des bewegbaren Gehäuseelementes die erste Antenne bzw. zweite Antenne einzuschalten. Dadurch werden auf einfache Weise die Kommunikationseigenschaften des Funkgerätes verbessert.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Erfindungsgegenstand wird im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Darstellung eines Funktelefons in einer abstehenden Position gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Darstellung eines Funktelefons in einer geschlossenen Position gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine Darstellung einer Rückansicht eines Funktelefons in einer abstehenden Position gemäß einer andersartigen, bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine Darstellung einer Rückansicht eines Funktelefons in einer abstehenden Position gemäß einer andersartigen, bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung;
Fig. 5 ein Blockdiagramm eines Sendeempfängers einer ersten, bevorzugten Aus­ führungsform der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 6 ein Blockdiagramm eines Sendeempfängers einer alternativen, bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Bezug nehmend auf die Darstellungen der Fig. 1, 2, 3 und 4 ist eine Funk- Kommunikationseinrichtung oder genauer gesagt ein tragbares Funktelefon einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt, das allgemein mit dem Bezugszeichen 50 bezeichnet ist. Hier weist das tragbare Funktelefon 50 ein Gehäuse auf, das aus einem ersten Gehäuseelement 51, einem zweiten Gehäuseelement 53 und einem Batteriegehäuse 57 gebildet ist.
Das erste Gehäuseelement 51 kann zwischen einer ersten Position oder abstehenden Position, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, und einer zweiten Position oder geschlossenen Position bewegt werden, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Eine erste Antenne 55 ist ferner in dem ersten Gehäuseelement 51 angeordnet. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die erste Antenne 55 eine λ/2 Dipolantenne, d. h. mit halber Wellenlänge, jedoch erkennt man auch, daß irgendeine andere in gleicher Weise ausreichende Antenne einschließlich einer Schleifenantenne, einer Flächenantenne oder einer Monopolantenne die λ/2 Dipolantenne 55 ersetzen könnte.
Das zweite Gehäuseelement 53 enthält einen wesentlichen Abschnitt der Schaltungsanordnung des Funktelefons. Eine zweite Antenne und eine dritte Antenne können in dem zweiten Gehäuseelement 53 angeordnet werden. Die zweite Antenne kann auf verschiedene unterschiedliche Weisen ausgeführt werden, von denen die folgenden eine Möglichkeit sind. Erstens kann die zweite Antenne von der Art sein, wie sie in der US-Patentanmeldung 07/995,113 (US 5463406) beschrieben ist, die am 22. Dezember 1992 hinterlegt worden ist. Zweitens kann, wie es in der Fig. 3 dargestellt worden ist, die zweite Antenne eine Flächenantenne 59 sein, die in dem Batteriegehäuse 57 integriert und über eine Verbindungsleitung 61 mit der Schaltungsanordnung des Funktelefons gekoppelt ist. Drittens kann die zweite Antenne eine Flächenantenne 59 sein, die in dem zweiten Gehäuseelement 53 integriert ist, wie es in Fig. 4 dargestellt ist.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die dritte Antenne eine zusammenschiebbare Peitschenantenne 63, wie es in Fig. 1 bis Fig. 4 dargestellt ist. Jedoch kann irgendeine andere ausreichende Antenne eine solche Antenne ersetzen, einschließlich einer Spirale, die in dem zweiten Gehäuseelement 53 angeordnet ist, oder einer nichteinschiebbaren Peitschenantenne.
Es wird auf das Blockdiagramm der Fig. 5 Bezug genommen, in dem ein Sendeempfänger einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung gezeigt ist, der allgemein mit dem Bezugszeichen 100 bezeichnet ist. Der Sendeempfänger 100 kann betrieben werden, um modulierte Signale zu empfangen und zu senden. Der Sendeempfänger 100 enthält drei Antennen, nämlich hier die Antennen 106, 112 und 113. Die Antenne 106 ist zusammen mit entweder der Antenne 112 oder der Antenne 113 im Diversity-Betrieb befindlich.
Wenn ein moduliertes Signal empfangen wird, das zu dem Sendeempfänger 100 gesendet worden ist, ist die Antenne 106 betriebsbereit, um ein solches gesendetes Signal zu empfangen und ein solches gesendetes Signal in ein elektrisches Signal auf der Leitung 118 umzuwandeln. Die Antenne 112 und die Antenne 113 sind in gleicher Weise betriebsbereit, um ein solches gesendetes Signal zu empfangen und solche gesendeten Signale in elektrische Signale auf den Leitungen 119 und 120 umzuwandeln.
Die Leitungen 119 und 120 sind mit dem Schalter 121 gekoppelt, der hier als ein zweipoliger Ausschalter gezeigt ist. Der Schalter 121 kann natürlich durch eine elektronische Einrichtung, wie eine Multiplexerschaltung ausgeführt sein. In Abhängigkeit von der Schalterposition des Schalters 121 ist entweder die Leitung 119 oder die Leitung 120 mit der Leitung 122 gekoppelt, wodurch entweder das Signal, das auf der Leitung 119 erzeugt wird, oder das Signal, das auf der Leitung 120 erzeugt wird, dem Schalter 130 zugeführt wird.
Die Leitungen 118 und 122 sind mit dem Schalter 130 gekoppelt, der hier als ein doppelpoliger Ausschalter gezeigt ist. Der Schalter 130 kann natürlich als eine elektronische Einrichtung, wie eine Multiplexerschaltung ausgeführt sein. In Abhängigkeit von der Schalterposition des Schalters 130 ist entweder die Leitung 118 oder die Leitung 122 mit der Leitung 136 verbunden, wodurch entweder das Signal, das auf der Leitung 118 erzeugt worden ist, oder das Signal, das auf der Leitung 122 erzeugt worden ist, der Empfängerschaltung 166 zugeführt wird. Die Empfängerschaltung 166 kann typischerweise betrieben werden, um die Frequenz des an sie angelegten Signals abwärts umzuwandeln, das abwärts umgewandelte Signal zu demodulieren, ein solches demoduliertes Signal zu decodieren und das decodierte Signal über die Leitung 172 einem Wandler, hier einem Lautsprecher 178, zuzuführen.
Ein Senderabschnitt des Sendeempfängers 100 ist auch in der Figur gezeigt und enthält einen Wandler, hier ein Mikrophon 182, das ein elektrisches Signal auf der Leitung 186 erzeugt, das einer Senderschaltung 190 zugeführt wird. Die Senderschaltung 190 kann in einer der Empfängerschaltung 166 analogen, aber zu ihr umgekehrten Weise betrieben werden, und kann ein moduliertes Signal auf der Leitung 196 erzeugen, das entweder mit der Antenne 106, der Antenne 112 oder der Antenne 113 mittels des Schalters 130 und des Schalters 121 gekoppelt wird, um das Senden eines modulierten Signals von ihr zu ermöglichen.
Der Prozessor 198 bildet ferner einen Teil des Sendeempfängers 100 und ist betreibbar, um den Betrieb der Empfänger- und Senderschaltung 166 und 190 zu steuern, sowie auch die Schalterposition des Schalters 130 und des Schalters 121 zu steuern.
Der Prozessor 198 enthält geeignete Steuerungsalgorithmen, die darin vorgesehen sind, um zu bestimmen, von welcher Antenne, der Antenne 106, der Antenne 112 oder der Antenne 113 ein empfangenes Signal an die Empfängerschaltung 166 anzulegen ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Antenne 112, die analog der ersten Antenne 55 der Fig. 1 ist, in dem ersten Gehäuseelement 51 angeordnet, das zwischen einer abstehenden und einer geschlossenen Position bewegbar ist. Ein Meßfühler 199 wird verwendet, um die gegenwärtige Position des ersten Gehäuseelements zu bestimmen und den Prozessor 198 über diese Position zu informieren. In Reaktion auf die gegenwärtige Position erzeugt der Prozessor 198 ein Steuersignal auf der Leitung 126, um den Zustand des Schalters 121 zu steuern. Vorzugsweise koppelt der Schalter 121 die Antenne 112 mit der Leitung 122, wenn sich das erste Gehäuseelement 51 in der verlängerten Position befindet. Ähnlich koppelt der Schalter die Antenne 113, die der zweiten Antenne analog ist, die früher erörtert worden ist, wenn sich das erste Gehäuseelement 51 in der geschlossenen Position befindet. Somit wird eine ausgewählte Antenne für den Schalter 130 vorgesehen.
Wie in der Beschreibungseinleitung erörtert worden ist, wird, wenn sich das erste Gehäuseelement 51 in der geschlossenen Position befindet, die erste Antenne 112 von einem großen, leitenden Körper beeinflußt, der durch die Funktelefonschaltung erzeugt wird, die in dem zweiten Gehäuseelement 53 angeordnet ist, wodurch bewirkt wird, daß die erste Antenne 112 verstimmt wird. Um eine Antennenstruktur zu schaffen, die wirksam arbeitet, wenn sich das erste Gehäuseelement 51, das eine integrierte Antenne enthält, in der ersten Position und in der zweiten Position befindet, liefert die zweite Antenne 113 eine richtig abgestimmte Antenne, wenn sich das erste Gehäuseelement 51 in der geschlossenen Position befindet.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung arbeitet ein solcher Steuerungsalgorithmus so, daß der Schalter positioniert wird, damit die Empfängerschaltung 166 von der Antenne 106 und von der ausgewählten Antenne 112 oder Antenne 113 empfangene Signale abtasten kann. In Reaktion auf solches Abtasten wird eine Bestimmung vorgenommen, welche der Antennen mit der Empfängerschaltung 166 gekoppelt werden soll. Die Leitung 118 und die Leitung 122 werden allgemein als Diversity-Zweig 1 und Diversity-Zweig 2 bezeichnet.
Fig. 6 ist ebenfalls ein Blockdiagramm eines Diversity-Sendeempfängers, der hier allgemein mit dem Bezugszeichen 200 bezeichnet ist. Der Diversity-Sendeempfänger 200 enthält eine Schaltung, die das Senden und Empfangen von modulierten Signalen erlaubt. Der Diversity-Sendeempfänger 200 enthält auch drei Antennen, die Antennen 206, 212 und 213.
Wenn ein moduliertes Signal empfangen wird, das zu dem Diversity-Sendeempfänger 200 gesendet wird, ist die Antenne 206 betriebsbereit, um ein solches gesendetes Signal zu empfangen und das derart gesendete Signal in ein elektrisches Signal auf der Leitung 218 umzuwandeln. Die Leitung 218 ist mit einer Demodulatorschaltung 222 gekoppelt. Die Demodulatorschaltung 222 kann das an sie angelegte Signal demodulieren und davon ein demoduliertes Signal auf der Leitung 226 erzeugen.
Ähnlich sind, wenn der Diversity-Sendeempfänger 200 betriebsbereit ist, ein moduliertes Signal zu empfangen, die Antennen 212 und 213 betriebsbereit, solche gesendeten Signale zu empfangen und solche gesendeten Signale in ein elektrisches Signal auf der Leitung 219 bzw. 220 umzuwandeln. Die Leitungen 219 und 220 sind mit dem Schalter 221 gekoppelt, der hier als ein zweipoliger Ausschalter gezeigt ist. Der Schalter 221 kann natürlich durch eine elektronische Einrichtung, wie eine Multiplexerschaltung ausgeführt sein. In Abhängigkeit von der Schalterposition des Schalters 221 ist entweder die Leitung 219 oder die Leitung 220 mit der Leitung 227 gekoppelt. Die Leitung 227 ist mit der Demodulatorschaltung 228 gekoppelt, die demodulieren und ein demoduliertes Signal auf der Leitung 232 erzeugen kann.
Die Leitungen 226 und 232 sind mit Eingängen der Decodiereinrichtung 236 gekoppelt, die ein an sie angelegtes Signal decodieren kann. Die Demodulatoren 222 und 228 und die Decodiereinrichtung 236 kennzeichnen zusammen die Empfängerschaltung, die der Empfängerschaltung 166 des Sendeempfängers 100 der Fig. 5 analog ist. Eine solche Empfängerschaltung ist in der Figur mit dem Bezugszeichen 266 bezeichnet, das die innerhalb des gestrichelt gezeichneten Blocks eingeschlossenen Elemente enthält.
Ein von der Decodiereinrichtung 236 erzeugtes, decodiertes Signal wird auf der Leitung 272 erzeugt, das einem Wandler, hier einem Lautsprecher 278 zugeführt wird.
Der Senderabschnitt des Diversitiy-Sendeempfängers 200 enthält einen Wandler, hier ein Mikrophon 282, das ein elektrisches Signal auf der Leitung 286 erzeugt, das an die Senderschaltung 290 angelegt wird. Die Senderschaltung 290 arbeitet in einer analogen, aber umgekehrten Weise wie die Empfängerschaltung 266, und kann modulierte Signale alternativ auf der Leitung 299 und 296 erzeugen, die mit den Antennen 206 und entweder 212 oder 213 in Abhängigkeit von der Position des Schalters 221 gekoppelt ist.
Die Prozessorschaltung 298 bildet ferner einen Abschnitt des Diversity-Empfängers 200. Die Prozessorschaltung enthält einen geeigneten Steuerungsalgorithmus, um den Betrieb der Komponentenabschnitte der Empfängerschaltung 266 und der Senderschaltung 290 zu steuern. Solche darin vorgesehenen Steuerungsalgorithmen schließen Algorithmen zum Steuern des Betriebs der Demodulatoren 222 und 228 ein. Die Demodulatoren 222 und 228 werden alternativ betrieben, um demodulierte Signale so zu erzeugen, daß demodulierte Signale, die von nur einem der Demodulatoren erzeugt worden sind, der Decodiereinrichtung 236 über die Leitung 226 zugeführt werden. Der Betrieb von einem oder dem anderen der Demodulatoren 222 und 228 ist dafür bestimmend, ob Signale, die an der Antenne 206 oder der Antenne 212 empfangen worden sind, der Decodiereinrichtung 236 zugeführt werden.
Das Auswählverfahren, von welcher Antenne ein empfangenes Signal verwendet wird, um das decodierte Signal auf der Leitung 272 zu erzeugen, ist dem Auswählverfahren analog, durch das die Prozessorschaltung 198 des Sendeempfängers 100 die Auswahl der Antennen vornimmt, und ein solches Verfahren soll nicht noch einmal beschrieben werden. Da der Prozessor 298 den Betrieb entweder des Demodulators 222 oder des Demodulators 228 bewirkt, steuern Steuersignale, die von der Prozessorschaltung 298 erzeugt werden, die Auswahl der Antenne 206, 212 oder 213 auf eine Weise, die den Steuersignalen, die von dem Prozessor 198 erzeugt werden, analog ist, um die Schalterposition des Schalters 130 des Sendeempfängers 100 zu steuern. Die Demodulatoren 222 und 228 werden ebenfalls allgemein als Diversity-Zweige bezeichnet.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Antenne 212, die der ersten Antenne 55 der Fig. 1 analog ist, in dem ersten Gehäuseelement 51 angeordnet, das zwischen der abstehenden Position und der geschlossenen Position bewegbar ist. Ein Meßfühler 299 wird verwendet, um die gegänwärtige Position des ersten Gehäuseelements zu bestimmen und den Prozessor 298 über diese Position zu informieren. In Reaktion auf die gegenwärtige Position erzeugt der Prozessor 298 ein Steuersignal auf der Leitung 229, um den Zustand des Schalters 221 zu steuern. Vorzugsweise koppelt der Schalter 221 die Antenne 212 mit der Leitung 227, wenn sich das erste Gehäuseelement 51 in der abstehenden Position befindet. Ähnlich koppelt der Schalter 221 die Antenne 213, die der zweiten, früher erörterten Antenne analog ist, wenn sich das erste Gehäuseelement 51 in der geschlossenen Position befindet. Somit wird eine ausgewählte Antenne mit dem Demodulator 228 oder mit dem Sender 290 gekoppelt.
Während die vorliegende Erfindung in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungsformen beschrieben worden ist, die in den verschiedenen Figuren gezeigt sind, erkennt man, daß andere ähnliche Ausführungsformen verwendet werden können und Abänderungen und Hinzufügungen bei den beschriebenen Ausführungsformen gemacht werden können, um die gleiche Funktion der vorliegenden Erfindung auszuführen, ohne von ihr abzuweichen. Deshalb sollte die vorliegende Erfindung nicht auf irgendeine einzige Ausführungsform beschränkt werden, sondern vielmehr in der Breite und dem Bereich entsprechend den beigefügten Ansprüchen betrachtet werden.

Claims (5)

1. Diversity-Antennenanordnung für ein Funkgerät, das eine Funkgerätschaltung aufweist, die in einem Funk-Kommunika­ tionssystem betreibbar ist, wobei das Funkgerät (50) ein erstes, bewegbares Gehäuseelement (51) und ein zweites Gehäuseelement (53) aufweist, das erste, bewegbare Gehäuse­ element (51) zwischen einer abstehenden Position und einer geschlossenen Position bewegbar ist und ein Abschnitt der Funkschaltungsanordnung innerhalb des zweiten Gehäuseelements (53) angeordnet ist, wobei die Antennenanordnung umfaßt:
eine erste Antenne (55; 112; 212), die in dem ersten bewegbaren Gehäuseelement (51) angeordnet und betreibbar ist, wenn das erste, bewegbare Gehäuseelement (51) in der abstehenden Position befindlich ist,
eine zweite Antenne (59; 113; 213), die in dem zweiten Gehäuseelement (53) angeordnet und betreibbar ist, wenn das erste, bewegbare Gehäuseelement (51) in der geschlossenen Position befindlich ist,
eine dritte Antenne (63; 106; 206), die in dem zweiten Gehäuseelement (53) angeordnet ist und betreibbar ist, wenn das erste, bewegbare Gehäuseelement (51) in der abstehenden Position befindlich ist und wenn das erste, bewegbare Gehäuse­ element (51) in der geschlossenen Position befindlich ist, und
eine erste Schaltereinrichtung (121; 221), die funktionell mit dem ersten Gehäuseelement (51), der ersten Antenne (55; 112; 212), der zweiten Antenne (59; 113; 213) und der Funkgerät­ schaltung gekoppelt ist, wobei die Schaltereinrichtung (121; 221) ausgewählt eine von der ersten Antenne (55; 112; 212) und der zweiten Antenne (59; 113; 223) mit der Funkgerätschaltung koppelt, und wobei die Schaltereinrichtung (121; 221) auf die Position des ersten, bewegbaren Gehäuseelementes (51) reagiert zum Einschalten der ersten Antenne (55; 112; 212), wenn das erste Gehäuseelement (51) in der abstehenden Position befind­ lich ist und zum Einschalten der zweiten Antenne (59; 113; 213), wenn das erste Gehäuseelement (51) in der geschlossenen Position befindlich ist.
2. Diversity-Antennenanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Steuergerät (198) und eine zweite Schaltereinrichtung (130), die mit der dritte Antenne (106) und der ersten Schal­ tereinrichtung (121) gekoppelt ist, wobei das Steuergerät (198) die zweite Schaltereinrichtung (130) steuert, um die dritte Antenne (106) ausgewählt mit der Funkgerätschaltung zu verbinden.
3. Diversity-Antennenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schaltereinrichtung (121) ausge­ wählt eine der ersten und zweiten Antenne (112, 113) mit einer ersten Leitung (122) verbindet, und daß die zweite Schalter­ einrichtung (130) ausgewählt die erste Leitung (122) oder die dritte Antenne (106) mit der Funkgerätschaltung verbindet.
4. Diversity-Antennenanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Steuergerät (298), und wobei die Funkgerätschaltung einen ersten Demodulator (228) aufweist, der mit der ersten Schaltereinrichtung (221) gekoppelt ist und einen zweiten Demodulator (222) aufweist, der mit der dritten Antenne (206) gekoppelt ist, wobei das Steuergerät (298) einen vom ersten Demodulator (228) und zweiten Demodulator (222) auswählt.
5. Diversity-Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schaltereinrichtung (121; 221) einen Sensor (199; 299) aufweist, um die Position des ersten Gehäuseelementes (51) abzutasten, ein Steuergerät aufweist, das mit dem Sensor (199, 299) gekoppelt ist, und einen Schalter aufweist, der mit dem Steuergerät gekoppelt ist.
DE19533247A 1994-09-16 1995-09-08 Diversity-Antennenanordnung für ein Funkgerät Expired - Lifetime DE19533247C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US08/308,054 US5649306A (en) 1994-09-16 1994-09-16 Portable radio housing incorporating diversity antenna structure

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19533247A1 DE19533247A1 (de) 1996-03-28
DE19533247C2 true DE19533247C2 (de) 1999-10-28

Family

ID=23192342

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19533247A Expired - Lifetime DE19533247C2 (de) 1994-09-16 1995-09-08 Diversity-Antennenanordnung für ein Funkgerät

Country Status (10)

Country Link
US (1) US5649306A (de)
JP (1) JP3645948B2 (de)
KR (1) KR100194301B1 (de)
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