DE19533965A1 - Kraftübertragungssystem für ein Handschaltgetriebe mit einem Drehmomentwandler - Google Patents
Kraftübertragungssystem für ein Handschaltgetriebe mit einem DrehmomentwandlerInfo
- Publication number
- DE19533965A1 DE19533965A1 DE19533965A DE19533965A DE19533965A1 DE 19533965 A1 DE19533965 A1 DE 19533965A1 DE 19533965 A DE19533965 A DE 19533965A DE 19533965 A DE19533965 A DE 19533965A DE 19533965 A1 DE19533965 A1 DE 19533965A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- clutch
- lock
- power transmission
- input
- transmission system
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H45/00—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches
- F16H45/02—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H45/00—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches
- F16H2045/002—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches comprising a clutch between prime mover and fluid gearing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H45/00—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches
- F16H2045/005—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches comprising a clutch between fluid gearing and the mechanical gearing unit
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H45/00—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches
- F16H45/02—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
- F16H2045/0221—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type with damping means
- F16H2045/0252—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type with damping means having a damper arranged on input side of the lock-up clutch
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H45/00—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches
- F16H45/02—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
- F16H2045/0221—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type with damping means
- F16H2045/0257—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type with damping means having a pump adapted for use as a secondary mass of the damping system
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/19—Gearing
- Y10T74/19149—Gearing with fluid drive
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arrangement Of Transmissions (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Kraftübertragungssystem zum Über
tragen eines Drehmoments von einem Motor auf ein Handschalt
getriebe, insbesondere ein System mit einer Kupplung, einem
Drehmomentwandler und einer dem Drehmomentwandler zugeord
neten Überbrückungskupplung.
Für Automobile gibt es generell zwei Arten von Getrieben,
nämlich automatische Getriebe und Handschaltgetriebe. Zum
wahlweisen Übertragen der Kraft von einem Verbrennungsmotor
auf das Handschaltgetriebe dient üblicherweise eine vom
Fahrer betätigte mechanische Kupplung. Ein automatisches
Getriebe besitzt normalerweise einen Drehmomentwandler zum
Übertragen des Drehmoments vom Motor auf das Getriebe. In
letzter Zeit sind die Kupplungen für Handschaltgetriebe
weiterentwickelt worden, und einige Ausbildungsformen weisen
einen mit der mechanischen Kupplung gekuppelten Drehmoment
wandler auf.
Einige bekannte Drehmomentwandler für automatische Getriebe
sind mit einer Überbrückungskupplung ausgestattet, so daß
unter bestimmten Bedingungen das Drehmoment unmittelbar vom
Motor über die Überbrückungskupplung auf das automatische
Getriebe übertragen werden kann und die einem Drehmoment
wandler eigenen Energieverluste und Wirkungsgradverschlech
terungen vermieden werden.
Aus dem Japanischen Gebrauchsmuster SHO64-31355 geht die
Verwendung eines Drehmomentwandlers zum Übertragen einer
Drehkraft zwischen einem Motor und einem Handschaltgetriebe
hervor. Die Anordnung weist einen Drehmomentwandler, eine
mechanische Kupplung und eine Überbrückungskupplung auf. Die
Kupplung kuppelt das Turbinenrad des Drehmomentwandlers mit
der Eingangswelle des Handschaltgetriebes. Zwischen der
Kupplung und der Eingangswelle des Handschaltgetriebes ist
ein elastisches Kupplungselement mit Schraubenfedern ange
ordnet. Das elastische Kupplungselement absorbiert beim Ein
greifen der Kupplung auftretende Stöße, um die insgesamt in
das Getriebe eingeleiteten Stöße zu reduzieren.
Wenn das Fahrzeug startet, wird ein Drehmoment vom Motor auf
den Drehmomentwandler übertragen, und eine allmähliche Erhö
hung des Drehmoments durch den Drehmomentwandler ermöglicht
ein weiches Anfahren des Fahrzeugs. Wenn die Umdrehungszahl
der Eingangswelle des Getriebes ein bestimmtes Maß erreicht,
wird die Überbrückungskupplung aktiviert, und das Drehmoment
wird unmittelbar von dem Krafteinleitungselement auf die
Eingangswelle des Getriebes übertragen. Da das Drehmoment
dabei mechanisch übertragen wird, wird der Kraftstoffver
brauch des Fahrzeugs verbessert. Zum Schalten der Gänge wird
die Kupplung vom Fahrer in Eingriff gebracht und gelöst.
Um das Auftreten anormaler Geräusche in der Kraftübertragung
des Fahrzeugs, wie etwa Klappern oder unbestimmte Geräusche
aus dem Getriebe, bei der Fahrt einzuschränken, ist es wün
schenswert, die Resonanzfrequenz der Kraftübertragung, d. h.
der Kupplung und des Getriebes, bis auf die Leerlaufzahl des
Motors oder darunter herabzusetzen.
Wenn bei einem Fahrzeug mit dem vorbeschriebenen bekannten
Kraftübertragungssystem die Überbrückungskupplung in Ein
griff ist, ist die Kraftübertragung in eine Krafteingangs
sektion und eine Kraftausgangssektion unterteilt, die durch
die Schraubenfedern einer Ausrückkupplung getrennt sind. Um
in einem solchen Kraftübertragungssystem eine Resonanzfre
quenz bei der Leerlaufdrehzahl des Motors oder darunter zu
erhalten, muß ein ausreichend großes Verhältnis des Massen
trägheitsmoments der Kraftausgangssektion gegenüber der
Krafteingangssektion sichergestellt werden. Da jedoch bei
dem vorbeschriebenen System die Hauptkörper der Überbrüc
kungskupplung und der Ausrückkupplung in der Krafteingangs
sektion liegen, ist das Verhältnis des Massenträgheitsmo
ments der Kraftausgangssektion gegenüber der Krafteingangs
sektion nicht groß genug.
Da ferner bei dem bekannten Kraftübertragungssystem die Aus
rückkupplung in einem Drehmomentwandler dicht bei dem Motor
angeordnet ist, sind die Abmessungen des Kraftübertragungs
systems in der Axialrichtung ziemlich groß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Kraft
übertragungssystem der eingangs genannten Art ein größeres
Verhältnis des Massenträgheitsmoments der Kraftausgangssek
tion gegenüber der Krafteingangssektion zu schaffen und
gleichzeitig auch die Axialabmessungen zu verringern.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruchs
gelöst; die Unteransprüche haben vorteilhafte Ausgestal
tungen zum Gegenstand.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist das Kraftüber
tragungssystem eine Krafteingangssektion mit einem Schwung
rad auf. Mit der Krafteingangssektion ist ein elastischer
Kupplungsmechanismus verbunden. Eine Kraftausgangssektion
ist mit der Eingangswelle eines Handschaltgetriebes und mit
dem elastischen Kupplungsmechanismus verbunden. Die Kraft
ausgangssektion enthält ferner eine ausrückbare Kupplung und
mindestens eine Turbine eines Drehmomentwandlers. Die Turbi
ne ist mit der ausrückbaren Kupplung verbunden. Das Verhält
nis des Massenträgheitsmoments zwischen der Kraftausgangs
sektion und der Krafteingangssektion führt zu einer Reso
nanzfrequenz des Kraftübertragungssystems, die gleich der
Leerlaufdrehzahl des das Schwungrad treibenden Motors oder
sogar niedriger ist.
Bei einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform weist das
Kraftübertragungssystem eine in der Krafteingangssektion an
geordnete Überbrückungskupplung auf, die mit dem elastischen
Kupplungsmechanismus und dem Schwungrad verbunden ist. Dabei
ist ein Pumpenrad des Drehmomentwandlers Teil der Kraftein
gangssektion.
Bei einer zweiten Ausführungsform enthält das Kraftübertra
gungssystem ferner eine in der Kraftausgangssektion angeord
nete Überbrückungskupplung, die mit dem elastischen Kupp
lungsmechanismus und der Turbine verbunden ist. Bei der
zweiten Ausführungsform ist ebenfalls ein Pumpenrad des
Drehmomentwandlers Teil der Krafteingangssektion.
Bei einer dritten Ausführungsform enthält das Kraftübertra
gungssystem eine in der Kraftausgangssektion angeordnete
Überbrückungskupplung, die mit dem elastischen Kupplungs
mechanismus und der Turbine verbunden ist. Bei der dritten
Ausführungsform ist ein Pumpenrad des Drehmomentwandlers
Teil der Kraftausgangssektion.
Bei einer Ausgestaltung der ersten Ausführungsform wird das
Kraftübertragungssystem von einer Überbrückungskupplung mit
einem Überbrückungseingang und einen Überbrückungsausgang
gebildet, von denen der Überbrückungseingang mit einem
Schwungrad gekuppelt ist. Mit dem Überbrückungsausgang ist
ein elastischer Kupplungsmechanismus gekuppelt. Ferner ent
hält das Kraftübertragungssystem einen Drehmomentwandler mit
einem Pumpenrad und einem Turbinenrad, von denen das Pumpen
rad mit dem Schwungrad und dem Überbrückungseingang gekup
pelt ist. Außerdem enthält das Kraftübertragungssystem eine
lösbare Kupplung mit einer Eingangsseite und einer Ausgangs
seite, von denen die Eingangsseite mit dem elastischen Kupp
lungsmechanismus und die Ausgangsseite mit der Eingangswelle
des Handschaltgetriebes gekuppelt ist.
Bei einer anderen Ausgestaltung der ersten Ausführungsform
sind der elastische Kupplungsmechanismus, die Überbrückungs
kupplung und die lösbare Kupplung angrenzend an den axial
äußeren Teil der Drehmomentwandler-Turbine angeordnet.
Bei einer Ausgestaltung der zweiten Ausführungsform enthält
das Kraftübertragungssystem einen mit dem Schwungrad gekup
pelten elastischen Kupplungsmechanismus sowie einen Drehmo
mentwandler mit einem Turbinenrad und einem Pumpenrad, von
denen das Pumpenrad mit dem Schwungrad gekuppelt ist. Der
Überbrückungseingang einer Überbrückungskupplung mit einem
Überbrückungseingang und einem Überbrückungsausgang ist mit
dem elastischen Kupplungsmechanismus und dem Turbinenrad ge
kuppelt. Eine lösbare Kupplung mit einer Eingangsseite und
einer Ausgangsseite ist an ihrer Eingangsseite mit dem Tur
binenrad und an ihrer Ausgangsseite mit der Eingangswelle
eines Handschaltgetriebes gekuppelt.
Bei der zweiten Ausführungsform sind ferner der elastische
Kupplungsmechanismus, die Überbrückungskupplung und die lös
bare Kupplung angrenzend an den axial äußeren Teil der Dreh
momentwandler-Turbine angeordnet.
Bei der dritten Ausführungsform besitzt das Kraftübertra
gungssystem einen mit dem Schwungrad gekuppelten elastischen
Kupplungsmechanismus und einen Drehmomentwandler mit einem
Pumpenrad und einem Turbinenrad, von denen das Pumpenrad mit
dem elastischen Kupplungsmechanismus gekuppelt ist. Eine
Überbrückungskupplung mit einem Überbrückungseingang und
einem Überbrückungsausgang ist mit ihrem Überbrückungsein
gang mit dem elastischen Kupplungsmechanismus und dem Turbi
nenrad gekuppelt. Eine lösbar Kupplung mit einer Eingangs
seite und einer Ausgangsseite ist mit ihrer Eingangsseite an
das Turbinenrad und den Überbrückungsausgang und mit ihrer
Ausgangsseite an die Eingangswelle eines Handschaltgetriebes
gekuppelt.
Bei der dritten Ausführungsform sind der elastische Kupp
lungsmechanismus, die Überbrückungskupplung und die lösbare
Kupplung angrenzend an den axial äußeren Teil der Drehmo
mentwandler-Turbine angeordnet.
Wenn bei dem Kraftübertragungssystem nach der ersten Ausfüh
rungsform der Erfindung ein Drehmoment von dem Schwungrad in
den Drehmomentwandler eingeleitet wird, wird es von dem
Drehmomentwandler auf die Getriebeeingangswelle übertragen.
Bei in Eingriff befindlicher Überbrückungskupplung wird das
Drehmoment durch den elastischen Kupplungsmechanismus auf
die lösbare Kupplung übertragen. Wenn die lösbare Kupplung
gelöst wird, wird die Übertragung des Drehmoments auf die
Getriebeeingangswelle unterbrochen.
In dem Kraftübertragungssystem sind eine Kraftausgangssek
tion und eine Krafteingangssektion ausgebildet. Der elasti
sche Kupplungsmechanismus stellt einen Übergang zwischen der
Krafteingangssektion und der Kraftausgangssektion dar. Bei
bekannten Konstruktionen ist die lösbare Kupplung in der
Krafteingangssektion angeordnet.
Beim Gegenstand der Erfindung ist die lösbare Kupplung in
der Kraftausgangssektion des Kraftübertragungssystems ange
ordnet. Dadurch wird ein größeres Verhältnis des Massenträg
heitsmoments der Kraftausgangssektion gegenüber der Kraft
eingangssektion erhalten, als es beim Stand der Technik der
Fall ist.
Beim Kraftübertragungssystem nach der zweiten Ausführungs
form der Erfindung wird das Drehmoment von der Kurbelwelle
in den elastischen Kupplungsmechanismus eingeleitet und dann
auf den Drehmomentwandler übertragen, und außerdem wird das
Drehmoment durch die lösbare Kupplung auf die Eingangswelle
des Getriebes übertragen. Wenn die Überbrückungskupplung in
Eingriff ist, wird das Drehmoment unmittelbar auf die lös
bare Kupplung übertragen. Bei der zweiten Ausführungsform
sind die lösbare Kupplung und die Überbrückungskupplung (die
beim Stand der Technik Teile der Krafteingangssektion sind)
in der Kraftausgangssektion des Kraftübertragungssystems an
geordnet. Hierdurch wird ein größeres Verhältnis des Massen
trägheitsmoments der Kraftausgangssektion gegenüber der
Krafteingangssektion erzielt, als es beim Stand der Technik
der Fall ist.
Wenn bei der dritten Ausführungsform der Erfindung ein Dreh
moment von der Kurbelwelle in den elastischen Kupplungsme
chanismus eingeleitet wird, wird das Drehmoment auf den
Drehmomentwandler und weiter durch die dazwischen angeord
nete lösbare Kupplung auf die Eingangswelle des Getriebes
übertragen. Wenn die Überbrückungskupplung in Eingriff ist,
wird das Drehmoment unmittelbar vom elastischen Kupplungs
mechanismus auf die lösbare Kupplung übertragen. Beim Lösen
der lösbaren Kupplung wird die Drehmomentübertragung auf die
Getriebeeingangswelle unterbrochen. Bei der dritten Ausfüh
rungsform sind der Drehmomentwandler, die Überbrückungskupp
lung und die lösbare Kupplung in der Kraftausgangssektion
des Kraftübertragungssystems angeordnet. Auf diese Weise
wird ein größerer Anteil des Massenträgheitsmoments in der
Kraftausgangssektion erhalten.
Durch die Anordnung des elastischen Kupplungsmechanismus
dicht am Außenumfang des Drehmomentwandlers wird das Kraft
übertragungssystem in der Axialerstreckung kleiner.
Im folgenden wird die Erfindung anhand dreier Ausführungs
beispiele in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei
zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Drehmomentwand
lers nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 das Funktionsdiagramm eines dynamischen Models für
den in Fig. 1 dargestellten Drehmomentwandler,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines Drehmomentwand
lers nach einer zweiten Ausführungsform der Erfin
dung,
Fig. 4 das Funktionsdiagramm eines dynamischen Models für
den in Fig. 3 dargestellten Drehmomentwandler,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht eines Drehmomentwand
lers nach einer dritten Ausführungsform der Erfin
dung,
Fig. 6 das Funktionsdiagramm eines dynamischen Models für
den in Fig. 5 dargestellten Drehmomentwandler.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht eines Kraftüber
tragungssystems 1 nach einer ersten Ausführungsform der Er
findung, während Fig. 2 das Funktionsdiagramm eines dynami
schen Models für das in Fig. 1 dargestellte Kraftübertra
gungssystem 1 zeigt. Das Kraftübertragungssystem 1 dient
dazu, ein Drehmoment von einer Abtriebswelle 2 eines Motors
50 auf die Antriebswelle 3 eines (nicht dargestellten) Hand
schaltgetriebes zu übertragen.
Das Kraftübertragungssystem 1 weist einen Drehmomentwandler
4, eine Überbrückungskupplung 5, eine lösbare Kupplung 6 und
einen elastischen Kupplungsmechanismus 7 auf. Die lösbare
Kupplung 6 kann von dem Fahrer des mit dem Kraftübertra
gungssystem 1 ausgestatteten Fahrzeugs wahlweise gelöst und
in Eingriff gebracht werden. Das Kraftübertragungssystem 1
ist auf einem Schwungrad 22 montiert.
Der Drehmomentwandler 4 besteht aus drei Hauptteilen: einem
Pumpenrad 8, einem Turbinenrad 9 und einem Stator 10. Das
Pumpenrad 8 ist mit der Abtriebswelle 2 verbunden, um von
dieser das Drehmoment aufzunehmen. Beispielsweise kann der
Drehmomentwandler ein Gehäuse oder eine Abdeckung (nicht
dargestellt) aufweisen, das Pumpenrad 8 kann an dem Gehäuse
befestigt sein und das Gehäuse kann mit der Abtriebswelle 2
des Motors 50 verbunden sein.
Die Überbrückungskupplung 5, die lösbare Kupplung 6 und der
elastische Kupplungsmechanismus 7 sind nahe am Außenumfang
des Drehmomentwandlers 4 angeordnet. Infolgedessen kann die
Axialabmessung des Kraftübertragungssystems 1 im Vergleich
zum Stand der Technik kleiner gehalten werden.
Die Überbrückungskupplung 5 ist dicht am Außenumfang des
Drehmomentwandlers 4 angeordnet. Ein Krafteinleitungsteil 5a
der Überbrückungskupplung 5 ist mit der Abtriebswelle 2 des
Motors gekuppelt. Ein Kraftausgangsteil 5b der Überbrüc
kungskupplung 5 ist mit dem elastischen Kupplungsmechanismus
7 gekuppelt.
Der elastische Kupplungsmechanismus 7 enthält mehrere
Schraubenfedern und liegt am Außenumfang des Turbinenrades 9
dicht zum Motor 50 hin. Die Schraubenfedern des elastischen
Kupplungsmechanismus 7 liegen funktionell zwischen der Über
brückungskupplung 5 und der lösbaren Kupplung 6. Bei in Ein
griff befindlicher Überbrückungskupplung 5 ist der elasti
sche Kupplungsmechanismus 7 unter der Einwirkung einer be
grenzten Verdrehung zwischen der Überbrückungskupplung 5 und
der lösbaren Kupplung 6 kompressibel.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise des Kraftübertragungssy
stems erläutert.
Wenn die Abtriebswelle 2 des Motors sich zu drehen beginnt,
wird das Drehmoment auf das Pumpenrad 8 des Drehmomentwand
lers 4 übertragen. Dadurch strömt ein Fluid von dem Pumpen
rad 8 zum Turbinenrad 9 hin und versetzt dieses in Drehung.
Das Drehmoment des Turbinenrades 9 wird auf die Getriebeein
gangswelle 3 über die dazwischen befindliche lösbare Kupp
lung 6 übertragen. Dabei lenkt der Stator das von dem Turbi
nenrad 9 zu dem Pumpenrad 8 rückfließende Fluid um, um die
Rotation des Pumpenrades zu steigern. Dies verbessert den
Wirkungsgrad der Drehmomentübertragung.
Bei Erreichen einer bestimmten Drehzahl der Getriebeein
gangswelle 3 kommt die Überbrückungskupplung 5 in Eingriff.
Das Drehmoment von der Abtriebswelle 2 wird von der Über
brückungskupplung 5 unmittelbar auf den elastischen Kupp
lungsmechanismus 7 und die lösbare Kupplung 6 übertragen und
umgeht somit den Drehmomentwandler 4. Da bei dieser ersten
Ausführungsform der Drehmomentwandler 4 nicht einbezogen
ist, wird der Wirkungsgrad der Drehmomentübertragung ver
bessert und das (nicht dargestellte) Fahrzeug kann mit einem
günstigeren Kraftstoffverbrauch betrieben werden.
Wenn der Fahrer ein (nicht dargestelltes) Kupplungspedal des
mit dem Kraftübertragungssystem 1 ausgestatteten (nicht
dargestellten) Fahrzeugs betätigt, kommt die lösbare Kupp
lung 6 außer Eingriff und unterbricht damit die Drehmoment
übertragung auf das Getriebe. In diesem Zustand kann der
Fahrer das (nicht dargestellte) Handschaltgetriebe zum
Wechseln der Gänge betätigen.
Bei dieser ersten Ausführungsform ist das Kraftübertragungs
system 1 in eine Krafteingangssektion 20 und eine Kraftaus
gangssektion 21 unterteilt, die gemäß Fig. 2 durch den ela
stischen Kupplungsmechanismus 7 geteilt sind. Im normalen
Betrieb läuft das Fahrzeug jedoch in einem Zustand, bei dem
die Überbrückungskupplung 5 in Eingriff ist.
In Fig. 2 sind die Massenträgheitsmomente für die einzelnen
Teile des Systems 1 gezeigt. Wenn z. B. die Überbrückungs
kupplung 5 in Eingriff ist, ist das Massenträgheitsmoment 23
im wesentlichen eine Kombination aus der Trägheit des
Schwungrades 22 und des Pumpenrades 8. Das Massenträgheits
moment 24 stellt die Trägheit des Turbinenrades 9, der lös
baren Kupplung 6 und der Welle 3 dar. Das Massenträgheits
moment 25 ist die Trägheit des Stators 10.
Wie bereits dargelegt, ist beim Stand der Technik die lös
bare Kupplung ein Teil der Krafteingangssektion 20. Bei der
vorliegenden ersten Ausführungsform ist dagegen die lösbare
Kupplung 6 in der Kraftausgangssektion 21 angeordnet und be
wirkt in dieser im Vergleich mit dem Stand der Technik ein
größeres Massenträgheitsmoment gegenüber der Krafteingangs
sektion 20. Da somit das Massenträgheitsmoment der Kraftaus
gangssektion 21 größer wird, wird deren Resonanzfrequenz
gleich oder kleiner als die Leerlaufdrehzahl des Motors, so
daß Klappergeräusche und unbestimmte Geräusche des Hand
schaltgetriebes beim Betrieb des Fahrzeugs vermindert
werden.
Bei einer in Fig. 3 und 4 gezeigten zweiten Ausführungsform
sind eine Überbrückungskupplung 5, eine lösbare Kupplung 6
und ein elastischer Kupplungsmechanismus 7 nahe am Außen
umfang eines Drehmomentwandlers 4 angeordnet. Die Bauweise
der zweiten Ausführungsform ermöglicht es, die Abmessungen
des Kraftübertragungssystems 1a in der Axialrichtung relativ
klein zu halten. Insbesondere ist die lösbare Kupplung 6 am
Außenumfang des Turbinenrades nahe beim Motor angeordnet.
Die Überbrückungskupplung 5 und der elastische Kupplungsme
chanismus 7 befinden sich nahe am Außenumfang der lösbaren
Kupplung 6.
Der elastische Kupplungsmechanismus 7 überträgt ein Drehmo
ment zwischen der Abtriebswelle 2 und der Überbrückungskupp
lung 5. Das Pumpenrad 8 des Drehmomentwandlers 4 ist mit der
Abtriebswelle gekuppelt, ohne daß der elastische Kupplungs
mechanismus 7 dazwischen einwirkt. Die lösbare Kupplung 6
ist mit dem Turbinenrad 9 und dadurch mit dem Ausgang der
Überbrückungskupplung 5 verbunden. Die lösbare Kupplung 6
ist ferner mit der Eingangswelle 3 des (nicht dargestellten)
Getriebes verbunden.
Mit der vorbeschriebenen Ausbildung wird das Drehmoment von
der Abtriebswelle 2 zu der Überbrückungskupplung 5 über den
dazwischen angeordneten elastischen Kupplungsmechanismus 7
übertragen. Im Fahrzustand mit in Eingriff befindlicher
Überbrückungskupplung 5 wird das Drehmoment dann von der
Überbrückungskupplung 5 zu der lösbaren Kupplung 6 und
weiter auf die Eingangswelle 3 der Getriebes übertragen.
Wenn im Fall der zweiten Ausführungsform das Fahrzeug mit in
Eingriff befindlicher Überbrückungskupplung 5 fährt, ist das
Kraftübertragungssystem 1a in eine Krafteingangssektion 20a
und eine Kraftausgangssektion 21a unterteilt, wobei der
elastische Kupplungsmechanismus 7 die Grenze zwischen den
beiden Sektionen bildet.
In Fig. 4 ist das Massenträgheitsmoment für die einzelnen
Elemente in dem System 1a dargestellt. Dabei ist beispiels
weise das Massenträgheitsmoment 23 im wesentlichen eine
Kombination aus der Trägheit des Schwungrades 22 und des
Pumpenrades 8. Das Massenträgheitsmoment 24 stellt die Träg
heit des Turbinenrades 9, der lösbaren Kupplung 6 und der
Welle 3 dar. Das Massenträgheitsmoment 25 ist die Trägheit
des Stators 10.
In der zweiten Ausführungsform befinden sich die lösbare
Kupplung 6 und die Überbrückungskupplung 5 (die beim Stand
der Technik Teile der Krafteingangssektion sind) in der
Kraftausgangssektion 21a. Infolgedessen wird ein größeres
Verhältnis des Massenträgheitsmoments der Kraftausgangssek
tion gegenüber der Krafteingangssektion erzielt. Da somit
der Anteil des Massenträgheitsmoments der Kraftausgangssek
tion 21a größer wird, wird die Resonanzfrequenz gleich oder
kleiner als die Leerlaufdrehzahl des Motors, wodurch Klap
pergeräusche und Getriebegeräusche beim Betrieb des Fahr
zeugs verringert werden. Es ist anzunehmen, daß die zweite
Ausführungsform einen deutlicheren Verbesserungseffekt mit
sich bringt als die erste Ausführungsform.
Da bei der dritten Ausführungsform gemäß Fig. 5 und 6 die
Überbrückungskupplung 5, die lösbare Kupplung 6 und der ela
stische Kupplungsmechanismus 7 dicht am Außenumfang des
Drehmomentwandlers 4 angeordnet sind, ist die Abmessung des
Kraftübertragungssystems 1b in der Axialrichtung klein. Ins
besondere ist hierbei die lösbare Kupplung 6 am Außenumfang
des Turbinenrades 9 nahe beim Motor 50 angeordnet. Die Über
brückungskupplung 5 und der elastische Kupplungsmechanismus
7 sind dicht am Außenumfang der lösbaren Kupplung 6 angeord
net. Der elastische Kupplungsmechanismus 7 ist unmittelbar
an die Abtriebswelle 2 gekuppelt und außerdem mit dem Pum
penrad 8 verbunden. Die Eingangsseite 5a der Überbrückungs
kupplung 5 ist mit dem elastischen Kupplungsmechanismus 7
und dem Pumpenrad 8 verbunden. Die Ausgangsseite 5b der
Überbrückungskupplung 5 ist mit dem Turbinenrad 9 und der
Eingangsseite 6a der lösbaren Kupplung 6 verbunden. Die Aus
gangsseite 6b der lösbaren Kupplung 6 ist an die Getriebe
eingangswelle 3 angeschlossen.
Der elastische Kupplungsmechanismus 7 überträgt die Dreh
kraft von der Abtriebswelle 2 auf die Überbrückungskupplung
5. Die Überbrückungskupplung 5 überträgt die Drehkraft
weiter auf die lösbare Kupplung 6 und die Welle 3.
Wenn bei dieser Bauart das Fahrzeug mit in Eingriff befind
licher Überbrückungskupplung 5 läuft, wird das Drehmoment
von der Abtriebswelle 2 durch den elastischen Kupplungs
mechanismus 7 auf die Überbrückungskupplung 5 und von dort
durch die lösbare Kupplung 6 auf die Welle 3 übertragen.
In diesem Fahrzustand ist das Kraftübertragungssystem 1b in
eine Krafteingangssektion 20b und eine Kraftausgangssektion
21b unterteilt, die durch den elastischen Kupplungsmechanis
mus 7 gegeneinander abgetrennt sind.
Fig. 6 zeigt im einzelnen das Massenträgheitsmoment für die
verschiedenen Elemente in dem System 1b. So ist das Massen
trägheitsmoment 23a die Trägheit des Schwungrades 22 und das
grundlegende Massenträgheitsmoment 23b die Trägheit des Pum
penrades 8. Das Massenträgheitsmoment 24 wird von der Träg
heit des Turbinenrades 9, der Kupplung 6 und der Welle 3
gebildet. Das Massenträgheitsmoment 25 stellt die Trägheit
des Stators 10 dar.
Hierbei liegen die Überbrückungskupplung 5 und die lösbare
Kupplung 6 (die beim Stand der Technik Teile der Kraftein
gangssektion sind) in der Kraftausgangssektion 21b. Im ein
zelnen sind der Drehmomentwandler 4, die Überbrückungskupp
lung 5 und die lösbare Kupplung 6 in die Kraftausgangssek
tion 21b gelegt, wodurch im Vergleich mit dem Stand der
Technik ein größeres Verhältnis des Massenträgheitsmoments
der Kraftausgangssektion 21b gegenüber der Krafteingangssek
tion 20b erzielt wird. Da somit der Anteil des Massenträg
heitsmoments der Kraftausgangssektion 21b größer wird, wird
die Resonanzfrequenz gleich oder kleiner als die Leerlauf
drehzahl des Motors, wodurch Klappergeräusche und Getriebe
geräusche bei Betrieb des Fahrzeugs verringert werden. Es
ist anzunehmen, daß die dritte Ausführungsform einen deut
licheren Verbesserungseffekt mit sich bringt als die erste
und die zweite Ausführungsform.
Bei bekannten Kraftübertragungssystemen ist die lösbare
Kupplung ein Bauteil der Krafteingangssektion. Demgegenüber
ist erfindungsgemäß die lösbare Kupplung in die Kraftaus
gangssektion des Kraftübertragungssystems gelegt worden, und
die Krafteingangssektion ist von der Kraftausgangssektion
durch den elastischen Kupplungsmechanismus getrennt. Damit
wird gegenüber dem Stand der Technik in der Kraftausgangs
sektion ein größerer Anteil des Massenträgheitsmomentes er
halten, und die Resonanzfrequenz kann bis auf die Leerlauf
drehzahl des Motors oder darunter reduziert werden. Infolge
dessen werden Klapper- und Getriebegeräusche verringert.
Das erfindungsgemäße Kraftübertragungssystem ermöglicht es
weiterhin, die lösbare Kupplung und die Überbrückungskupp
lung dicht an die Kraftausgangssektion zu legen, wobei die
Krafteingangssektion und die Kraftausgangssektion durch den
elastischen Kupplungsmechanismus voneinander getrennt sind.
Damit wird ein größeres Verhältnis des Massenträgheitsmo
ments der Kraftausgangssektion gegenüber der Krafteingangs
sektion erzielt, und die Resonanzfrequenz des Systems kann
bis auf die Leerlaufdrehzahl des Motors oder darunter redu
ziert werden. Infolgedessen können Klappergeräusche und un
bestimmte Geräusche aus dem Getriebe herabgesetzt werden.
Bei dem erfindungsgemäß Kraftübertragungssystem sind außer
dem der Drehmomentwandler, die Überbrückungskupplung und die
lösbare Kupplung dicht bei der Kraftausgangssektion angeord
net, wobei die Krafteingangssektion und die Kraftausgangs
sektion durch den elastischen Kupplungsmechanismus getrennt
sind. Damit wird ein größeres Verhältnis des Massenträg
heitsmoments der Kraftausgangssektion gegenüber der Kraft
eingangssektion erhalten. Damit kann die Resonanzfrequenz
des Systems bis auf die Leerlaufdrehzahl des Motors oder
darunter herabgesetzt werden, und Klapper- und Getriebe
geräusche werden verringert.
Wenn der elastische Kupplungsmechanismus, die Überbrückungs
kupplung und die lösbare Kupplung dicht am Außenumfang des
Drehmomentwandlers angeordnet werden, ist es möglich, die
Axialabmessungen des Kraftübertragungssystems zu verringern.
Zusammenfassend weist ein Kraftübertragungssystem 1 eine
Überbrückungskupplung 5, einen elastischen Kupplungsmecha
nismus 7, einen Drehmomentwandler 4 und eine lösbare Kupp
lung 6 für das Drehmoment auf. Die Überbrückungskupplung 5
ist mit einer Abtriebswelle 2 verbunden, um von dieser ein
Drehmoment aufzunehmen. Der elastische Kupplungsmechanismus
7 ist mit der Überbrückungskupplung 5 gekuppelt, um von
dieser ein Drehmoment aufzunehmen, und kann in Drehrichtung
verformt werden. Der Drehmomentwandler 4 ist mit der Ab
triebswelle 2 verbunden, um von dieser ein Drehmoment auf
zunehmen. Die lösbare Kupplung 6 für das Drehmoment ist mit
dem elastischen Kupplungsmechanismus 7 und dem Drehmoment
wandler 4 gekuppelt, um von diesen das Drehmoment aufzu
nehmen, und ist außerdem mit der Antriebswelle 3 eines
Getriebes gekuppelt.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abwandlungen
möglich.
Claims (10)
1. Kraftübertragungssystem (1, 1a, 1b), gekennzeichnet
durch:
eine Krafteingangssektion (20, 20a, 20b) mit einem Schwung rad (22),
einen mit der Krafteingangssektion (20, 20a, 20b) verbun denen elastischen Kupplungsmechanismus (7),
eine mit einer Getriebeeingangswelle (3) verbundene Kraft ausgangssektion (21, 21a, 21b), die mit dem elastischen Kupplungsmechanismus (7) verbunden ist und eine wahlweise lösbare Kupplung (6) sowie wenigstens ein mit der lösbaren Kupplung (6) gekuppeltes Turbinenrad (9) eines Drehmoment wandlers (4) aufweist,
wobei das Verhältnis des Massenträgheitsmoments der Kraft ausgangssektion gegenüber der Krafteingangssektion eine Resonanzfrequenz des Kraftübertragungssystem bildet, die kleiner oder gleich der Leerlaufdrehzahl eines Motors (50) ist, der ein Drehmoment in das Kraftübertragungssystem ein leitet.
eine Krafteingangssektion (20, 20a, 20b) mit einem Schwung rad (22),
einen mit der Krafteingangssektion (20, 20a, 20b) verbun denen elastischen Kupplungsmechanismus (7),
eine mit einer Getriebeeingangswelle (3) verbundene Kraft ausgangssektion (21, 21a, 21b), die mit dem elastischen Kupplungsmechanismus (7) verbunden ist und eine wahlweise lösbare Kupplung (6) sowie wenigstens ein mit der lösbaren Kupplung (6) gekuppeltes Turbinenrad (9) eines Drehmoment wandlers (4) aufweist,
wobei das Verhältnis des Massenträgheitsmoments der Kraft ausgangssektion gegenüber der Krafteingangssektion eine Resonanzfrequenz des Kraftübertragungssystem bildet, die kleiner oder gleich der Leerlaufdrehzahl eines Motors (50) ist, der ein Drehmoment in das Kraftübertragungssystem ein leitet.
2. Kraftübertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Krafteingangssektion (20, 20a, 20b) eine
Überbrückungskupplung (5) aufweist, die mit dem elastischen
Kupplungsmechanismus (7) und dem Schwungrad (22) verbunden
ist, und daß ein Pumpenrad (8) des Drehmomentwandlers (4)
einen Teil der Krafteingangssektion bildet.
3. Kraftübertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kraftausgangssektion (21, 21a, 21b) eine
Überbrückungskupplung (5) aufweist, die mit dem elastischen
Kupplungsmechanismus (7) und dem Turbinenrad (9) verbunden
ist, und daß ein Pumpenrad (8) des Drehmomentwandlers (4)
einen Teil der Krafteingangssektion bildet.
4. Kraftübertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kraftausgangssektion (21, 21a, 21b) eine
Überbrückungskupplung (5) aufweist, die mit dem elastischen
Kupplungsmechanismus (7) und dem Turbinenrad (9) verbunden
ist, und daß ein Pumpenrad (8) des Drehmomentwandlers (4)
einen Teil der Kraftausgangssektion bildet.
5. Kraftübertragungssystem (1, 1a, 1b) zum Übertragen eines
Drehmoments von einem Motor (50) auf ein Handschaltgetriebe,
gekennzeichnet durch:
eine Überbrückungskupplung (5) mit einem Überbrückungsein gang (5a) und einem Überbrückungsausgang (5b), von denen der Überbrückungseingang mit einem Schwungrad (22) gekuppelt ist,
einen mit dem Überbrückungsausgang (5b) gekuppelten elasti schen Kupplungsmechanismus (7),
einen Drehmomentwandler (4) mit einem Pumpenrad (8) und einem Turbinenrad (9), von denen das Pumpenrad mit dem Schwungrad (22) und dem Überbrückungseingang (5a) gekuppelt ist, und
eine lösbare Kupplung (6) mit einer Eingangsseite und einer Ausgangsseite, von denen die Eingangsseite mit dem elasti schen Kupplungsmechanismus (7) und dem Turbinenrad (9) und die Ausgangsseite mit der Antriebswelle (3) des Handschalt getriebes gekuppelt ist.
eine Überbrückungskupplung (5) mit einem Überbrückungsein gang (5a) und einem Überbrückungsausgang (5b), von denen der Überbrückungseingang mit einem Schwungrad (22) gekuppelt ist,
einen mit dem Überbrückungsausgang (5b) gekuppelten elasti schen Kupplungsmechanismus (7),
einen Drehmomentwandler (4) mit einem Pumpenrad (8) und einem Turbinenrad (9), von denen das Pumpenrad mit dem Schwungrad (22) und dem Überbrückungseingang (5a) gekuppelt ist, und
eine lösbare Kupplung (6) mit einer Eingangsseite und einer Ausgangsseite, von denen die Eingangsseite mit dem elasti schen Kupplungsmechanismus (7) und dem Turbinenrad (9) und die Ausgangsseite mit der Antriebswelle (3) des Handschalt getriebes gekuppelt ist.
6. Kraftübertragungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Überbrückungskupplung (5) und die lösbare
Kupplung (6) angrenzend an den radial äußeren Teil des Tur
binenrades (9) des Drehmomentwandlers (4) angeordnet sind.
7. Kraftübertragungssystem (1, 1a, 1b) zum Übertragen eines
Drehmoments von einem Motor (50) auf ein Handschaltgetriebe,
gekennzeichnet durch:
einen mit einem Schwungrad (22) gekuppelten elastischen Kupplungsmechanismus (7),
einen Drehmomentwandler (4) mit einem Turbinenrad (9) und einem Pumpenrad (8), von denen das Pumpenrad (8) mit dem Schwungrad (22) gekuppelt ist,
eine Überbrückungskupplung (5) mit einem Überbrückungsein gang (5a) und einem Überbrückungsausgang (5b), von denen der Überbrückungseingang mit dem elastischen Kupplungsmechanis mus (7) und dem Turbinenrad (9) gekuppelt ist, und
eine lösbare Kupplung (6) mit einer Eingangsseite und einer Ausgangsseite, von denen die Eingangsseite mit dem Turbinen rad (9) und dem Überbrückungsausgang und die Ausgangsseite mit der Antriebswelle (3) des Handschaltgetriebes gekuppelt ist.
einen mit einem Schwungrad (22) gekuppelten elastischen Kupplungsmechanismus (7),
einen Drehmomentwandler (4) mit einem Turbinenrad (9) und einem Pumpenrad (8), von denen das Pumpenrad (8) mit dem Schwungrad (22) gekuppelt ist,
eine Überbrückungskupplung (5) mit einem Überbrückungsein gang (5a) und einem Überbrückungsausgang (5b), von denen der Überbrückungseingang mit dem elastischen Kupplungsmechanis mus (7) und dem Turbinenrad (9) gekuppelt ist, und
eine lösbare Kupplung (6) mit einer Eingangsseite und einer Ausgangsseite, von denen die Eingangsseite mit dem Turbinen rad (9) und dem Überbrückungsausgang und die Ausgangsseite mit der Antriebswelle (3) des Handschaltgetriebes gekuppelt ist.
8. Kraftübertragungssystem nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der elastische Kupplungsmechanismus (7), die
Überbrückungskupplung (5) und die lösbare Kupplung (6) an
grenzend an den radial äußeren Teil des Turbinenrades (9)
des Drehmomentwandlers (4) angeordnet sind.
9. Kraftübertragungssystem (1, 1a, 1b) zum Übertragen eines
Drehmoments von einem Motor (50) auf ein Handschaltgetriebe,
gekennzeichnet durch:
einen mit einem Schwungrad (22) gekuppelten elastischen Kupplungsmechanismus (7)
einen Drehmomentwandler (4) mit einem Pumpenrad (8) und einem Turbinenrad (9), von denen das Pumpenrad mit dem elastischen Kupplungsmechanismus (7) gekuppelt ist,
eine Überbrückungskupplung (5) mit einem Überbrückungsein gang (5a) und einem Überbrückungsausgang (5b), von denen der Überbrückungseingang mit dem elastischen Kupplungsmechanis mus (7) und dem Turbinenrad (9) gekuppelt ist, und
eine lösbare Kupplung (6) mit einer Eingangsseite und einer Ausgangsseite, von denen die Eingangsseite mit dem Turbinen rad (9) und dem Überbrückungsausgang (5b) und die Ausgangs seite mit der Antriebswelle (3) des Handschaltgetriebes gekuppelt ist.
einen mit einem Schwungrad (22) gekuppelten elastischen Kupplungsmechanismus (7)
einen Drehmomentwandler (4) mit einem Pumpenrad (8) und einem Turbinenrad (9), von denen das Pumpenrad mit dem elastischen Kupplungsmechanismus (7) gekuppelt ist,
eine Überbrückungskupplung (5) mit einem Überbrückungsein gang (5a) und einem Überbrückungsausgang (5b), von denen der Überbrückungseingang mit dem elastischen Kupplungsmechanis mus (7) und dem Turbinenrad (9) gekuppelt ist, und
eine lösbare Kupplung (6) mit einer Eingangsseite und einer Ausgangsseite, von denen die Eingangsseite mit dem Turbinen rad (9) und dem Überbrückungsausgang (5b) und die Ausgangs seite mit der Antriebswelle (3) des Handschaltgetriebes gekuppelt ist.
10. Kraftübertragungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der elastische Kupplungsmechanismus (7), die
Überbrückungskupplung (5) und die lösbare Kupplung (6) an
grenzend an den radial äußeren Teil des Turbinenrades (9)
des Drehmomentwandlers (4) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP23496094A JP3299050B2 (ja) | 1994-09-29 | 1994-09-29 | 動力伝達機構 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19533965A1 true DE19533965A1 (de) | 1996-04-11 |
| DE19533965C2 DE19533965C2 (de) | 2003-06-05 |
Family
ID=16978959
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19533965A Expired - Fee Related DE19533965C2 (de) | 1994-09-29 | 1995-09-13 | Kraftübertragungssystem für ein Handschaltgetriebe mit einem Drehmomentwandler |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5685404A (de) |
| JP (1) | JP3299050B2 (de) |
| DE (1) | DE19533965C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005061469A1 (de) * | 2005-12-22 | 2007-07-05 | Daimlerchrysler Ag | Kupplungsanordnung |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5695028A (en) * | 1995-02-23 | 1997-12-09 | Exedy Corporation | Torque converter having both a lock-up clutch and a disengaging clutch mechanism |
| US5992589A (en) * | 1995-02-23 | 1999-11-30 | Exedy Corporation | Torque converter having both a lock-up clutch and a disengaging clutch mechanism |
| DE10024191B4 (de) * | 1999-05-21 | 2012-06-28 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Drehmomentübertragungseinrichtung |
| JP2002147566A (ja) * | 2000-11-13 | 2002-05-22 | Fuji Heavy Ind Ltd | トルクコンバータ付き動力伝達装置 |
| JP4935006B2 (ja) * | 2005-07-06 | 2012-05-23 | アイシン・エィ・ダブリュ株式会社 | 流体伝動装置 |
| US7980992B2 (en) * | 2006-12-11 | 2011-07-19 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Multi function torque converter with turbine engine idle disconnect and method of controlling a multi function torque converter for engine idle disconnect |
| DE112008001863A5 (de) * | 2007-08-02 | 2010-04-22 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Drehmomentübertragungseinrichtung |
| GB2463911B (en) * | 2008-09-30 | 2012-06-06 | Jcb Transmissions | Vehicle transmission |
| CN102197236B (zh) * | 2008-10-22 | 2014-01-22 | 株式会社F.C.C. | 动力传递装置 |
| US9599207B2 (en) | 2013-12-13 | 2017-03-21 | Avl Power Train Engineering, Inc. | Manual transmission with torque converter |
| US10012298B2 (en) | 2014-08-25 | 2018-07-03 | Avl Powertrain Engineering, Inc. | Torque converter for manual transmission and method of controlling the same |
| US11635129B2 (en) * | 2020-04-28 | 2023-04-25 | Exedy Corporation | Torque converter and drive unit |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4972736A (en) * | 1985-02-05 | 1990-11-27 | Kabushiki Kaisha Daikin Seisakusho | Centrifugal lock-up clutch for a stepless speed-change power transmission for use in a vehicle |
| US5020646A (en) * | 1988-02-10 | 1991-06-04 | Kabushiki Kaisha Daikin Seisakusho | Torque converter device |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1438272A (fr) * | 1965-01-14 | 1966-05-13 | Ferodo Sa | Perfectionnements apportés aux transmissions, notamment de véhicules automobiles |
| FR2398231A1 (fr) * | 1977-07-19 | 1979-02-16 | Saviem | Transmission a convertisseur hydrocinetique |
| JPS63251661A (ja) * | 1987-04-08 | 1988-10-19 | Daikin Mfg Co Ltd | トルクコンバ−タ用のダンパ−装置 |
| US5400884A (en) * | 1992-05-14 | 1995-03-28 | Kabushiki Kaisha Daikin Seisakusho | Torque convertor |
-
1994
- 1994-09-29 JP JP23496094A patent/JP3299050B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1995
- 1995-09-06 US US08/523,859 patent/US5685404A/en not_active Expired - Fee Related
- 1995-09-13 DE DE19533965A patent/DE19533965C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4972736A (en) * | 1985-02-05 | 1990-11-27 | Kabushiki Kaisha Daikin Seisakusho | Centrifugal lock-up clutch for a stepless speed-change power transmission for use in a vehicle |
| US5020646A (en) * | 1988-02-10 | 1991-06-04 | Kabushiki Kaisha Daikin Seisakusho | Torque converter device |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Patents abstracts of Japan, M-1309 Sept.11, 1992, Vol.16/No.438 JP 4-151056 (A) * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005061469A1 (de) * | 2005-12-22 | 2007-07-05 | Daimlerchrysler Ag | Kupplungsanordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH0893878A (ja) | 1996-04-12 |
| DE19533965C2 (de) | 2003-06-05 |
| JP3299050B2 (ja) | 2002-07-08 |
| US5685404A (en) | 1997-11-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4211840C2 (de) | Schwungrad | |
| DE19533965C2 (de) | Kraftübertragungssystem für ein Handschaltgetriebe mit einem Drehmomentwandler | |
| EP1520117A1 (de) | Drehmomentübertragungseinrichtung | |
| DE3345541A1 (de) | Geteiltes schwungrad | |
| WO2000071887A1 (de) | Antriebssystem für ein kraftfahrzeug | |
| WO2003016734A1 (de) | Verfahren zur montage eines kupplungssystems | |
| DE19513276B4 (de) | Antriebsstrang für automatische Kraftübertragung bei einem Kraftfahrzeug | |
| DE10123615A1 (de) | Drehmomentwandler mit Überbrückungskupplung | |
| EP1925486B1 (de) | Hybridantriebssystem für ein Fahrzeug | |
| DE102007053848A1 (de) | Vorrichtung zum Erweitern des Umfangs von Gangübersetzungsverhältnissen eines Automatikgetriebes | |
| DE19926696A1 (de) | Antriebsstrang mit drehzahlabhängiger Steifigkeit | |
| DE19530486A1 (de) | Automatikgetriebe-Kraftübertragungsstrang für ein Fahrzeug | |
| DE102011104946B4 (de) | Antriebsstrang, der mit einer Dämpferanordnung ausgerüstet ist | |
| DE102010033072B4 (de) | Trockener Freilauf zwischen Anlasser und Kupplung | |
| EP1454043B1 (de) | Variabler riemenhochtrieb für nebenaggregate | |
| DE19714479A1 (de) | Stufenlos veränderbares Getriebe | |
| DE3409692A1 (de) | Antriebsanordnung eines kraftfahrzeuges mit einer hydrodynamischen stroemungskupplung und einem von hand schaltbaren gangwechselgetriebe | |
| EP1895195B1 (de) | Hydrodynamische Kopplungsanordnung | |
| WO2020074269A1 (de) | Schaltbare bidirektionale freilaufkoppeleinrichtung und antriebseinrichtung für ein kraftfahrzeug mit der koppeleinrichtung | |
| DE19654695A1 (de) | Stufenloses Getriebe | |
| WO2014190986A1 (de) | Schwingungsgedämpftes anfahrelement für einen antriebsstrang eines kraftfahrzeugs | |
| DE102011086911A1 (de) | Drehmomentübertragungseinrichtung mit Steckverbindung | |
| DE10349558A1 (de) | Antriebsstrang | |
| DE102017211260B4 (de) | Schwungstartkupplungsanordnung, Torsionsdämpferanordnung sowie Kraftfahrzeug | |
| DE10221562A1 (de) | Vorrichtung zur Verbindung einer Kurbelwelle mit einer Getriebewelle |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |