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DE19654695A1 - Stufenloses Getriebe - Google Patents

Stufenloses Getriebe

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Publication number
DE19654695A1
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DE
Germany
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power
output
shaft
pulley
input shaft
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DE19654695A
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DE19654695B4 (de
Inventor
Yong Jun Lee
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hyundai Motor Co
Original Assignee
Hyundai Motor Co
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Priority claimed from KR1019950068248A external-priority patent/KR100287677B1/ko
Priority claimed from KR1019950068249A external-priority patent/KR970046340A/ko
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Application granted granted Critical
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/02Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
    • F16H37/021Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings toothed gearing combined with continuously variable friction gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein stufenloses Getriebe und insbesondere auf ein stufenloses Getriebe, welches einen Leistungshauptübertragungsweg, der eine Riemenscheibeneinrichtung eines stufenlosen Getriebes (SLG) beinhaltet, und einen zweiten Leistungsübertragungsweg aufweist, welcher den Leistungshauptübertragungsweg umgeht und der die Riemenscheibeneinrichtung nicht beinhaltet.
Fig. 5 zeigt ein SLG 1 gemäß dem Stand der Technik. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, überträgt ein Drehmomentwandler 4 die von einem Motor 2 abgegebene Leistung an eine Eingangswelle 6. Eine Planetengetriebeeinheit 8 ist mit der Eingangswelle 6 und einer Nebeneingangswelle 6A verbunden.
Die Planetengetriebeeinheit 8 weist Doppel-Planetenräder 11, ein Sonnenrad 12, welches im Eingriff mit einem inneren der Doppel-Planetenräder 11 steht, einen Planetenträger 10 für die Doppel-Planetenräder 11 und ein Hohlrad 16 auf, welches im Eingriff mit dem äußeren der Doppel-Planetenräder 11 steht. Das Sonnenrad 12 ist an die Nebeneingangswelle 6A anmontiert. Der Planetenträger 10 ist mit der Eingangswelle 6 verbunden, und eine erste Kupplung 24 verbindet den Planetenträger 10 wahlweise mit der Nebeneingangswelle 6A. Eine zweite Kupplung 18 verbindet das Sonnenrad 16 wahlweise mit dem Gehäuse des SLG 1.
Eine Antriebsriemenscheibe 22 ist an die Nebeneingangswelle 6A anmontiert. Die Antriebsriemenscheibe 22 weist ein fest angebrachtes Riemenscheibenelement 34 und ein axial bewegbares Riemenscheibenelement 33 auf.
Das SLG 1 nach Fig. 5 weist auch eine Nebenwelle 30, eine Ausgangswelle 40 und eine Ausgangsgetriebeeinheit 53 auf. Die Nebenwelle 30 weist eine angetriebene Abtriebsriemenscheibe 28 und ein erstes Zahnrad 29 auf, welches an der Nebenwelle 30 anmontiert ist. Die Abtriebsriemenscheibe 28 wirkt mit der Antriebsriemenscheibe 22 mittels eines Riemens 26 zusammen. Die Antriebsriemenscheibe 22, der Riemen 26 und die Abtriebsriemenscheibe 28 bilden eine Riemenscheibeneinrichtung 21 des SLG 1.
Die Ausgangswelle 40 weist ein zweites Zahnrad 42 und ein drittes Zahnrad 44 auf. Das zweite Zahnrad 42 ist mit dem ersten Zahnrad 29 im Eingriff, um Leistung von der Nebenwelle 30 an die Ausgangswelle 40 zu übertragen.
Die Ausgangsgetriebeeinheit 53 weist eine Getriebeeinheit 70 und eine Differentialeinheit 71 auf. Die Getriebeeinheit 70 wirkt mit dem dritten Zahnrad 44 und mit der Differentialeinheit 71 zusammen, um Leistung von der Ausgangswelle 40 an die Differentialeinheit 71 zu übertragen. Die Differentialeinheit 71 überträgt dann die Leistung an die nicht gezeigten Antriebsräder.
Im Rückwärtsgang ist die zweite Kupplung 18 im Eingriff, wohingegen die erste Kupplung 24 nicht im Eingriff ist. Dies bewirkt, daß die Nebeneingangswelle 6A in eine Richtung rotiert, die jener Richtung entgegengesetzt ist, in welche die Eingangswelle 6 rotiert. Die Leistung des Motors wird von der Eingangswelle 6 an die Nebeneingangswelle 6A mittels der Planetengetriebeeinheit 8, von der Nebeneingangswelle 6A an die Nebenwelle 30 mittels der Riemenscheibeneinrichtung 21, von der Nebenwelle 30 an die Ausgangswelle 40 mittels des ersten und des zweiten Zahnrades 29 bzw. 42 und von der Ausgangswelle 40 an die Differentialeinheit 71 mittels des dritten Zahnrads 44 und der Getriebeeinheit 70 übertragen.
In einem Vorwärtsgang ist die erste Kupplung 24 im Eingriff, wohingegen die zweite Kupplung 18 nicht im Eingriff ist. Die Leistung wird dann, wie oben in Bezug auf den Rückwärtsbetrieb erläutert, übertragen.
Da das aus dem Stand der Technik bekannte SLG nach Fig. 5 eine Planetengetriebeeinheit verwendet, ist die Konstruktion dieses SLG ziemlich aufwendig und kostspielig.
Die Europäische Patentanmeldung 198,534 von Van der Veen offenbart ein SLG welches den Aufbau des SLG vereinfacht, indem es ohne eine Planetengetriebeeinheit auskommt. Zusätzlich besagt die EPO 198,534, daß die Verwendung einer Nebenwelle, wie beispielsweise der Nebenwelle 30 nach Fig. 5, die Größe des SLG erhöht und offenbart ein SLG, welches auf die Verwendung einer Nebenwelle verzichtet. Fig. 6 zeigt das SLG gemäß der EPO 198,534.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich, überträgt ein Drehmomentwandler 4 die von einem Motor 2 ausgehende Leistung an eine Eingangswelle 6. Die Eingangswelle 6 weist ein erstes Zahnrad 106, welches fest an derselben anmontiert ist, und eine Antriebsriemenscheibe 100 auf, welche frei drehbar an der Eingangswelle 6 montiert ist. "Frei drehbar montiert" bedeutet, daß, obwohl daß die Antriebsriemenscheibe 100 an der Eingangswelle montiert ist, die Antriebsriemenscheibe 100 nicht rotiert, wenn die Eingangswelle 6 rotiert, bis eine erste Kupplung 114 die Antriebsriemenscheibe 100 mit der Eingangswelle 6 drehfest kuppelt.
Das in der EPO 198,534 offenbarte SLG weist auch eine Ausgangswelle 40, aber keine Nebenwelle auf. Die Ausgangswelle 40 weist ein drittes Zahnrad 110 auf, welches frei drehbar an ihr anmontiert ist. Das dritte Zahnrad 110 ist mit einem zweiten Zahnrad 108 im Eingriff, wobei das zweite Zahnrad 108 im Eingriff mit dem ersten Zahnrad 106 steht. Eine zweite Kupplung 112 verbindet wahlweise das dritte Zahnrad 110 mit der Ausgangswelle 40.
Die Ausgangswelle 40 weist ferner ein erstes Kettenrad 116 und eine angetriebene Abtriebsriemenscheibe 102 auf, welche an der Ausgangswelle 40 anmontiert ist. Die Abtriebsriemenscheibe 102 wirkt mit der Antriebsriemenscheibe 100 über einen Riemen 104 zusammen. Die Antriebsriemenscheibe 100, der Riemen 104 und die Abtriebsriemenscheibe 102 bilden eine Riemenscheibeneinrichtung 121 des SLG.
Das SLG weist ferner eine Ausgangsgetriebeeinheit 53 auf, welche eine Differentialeinheit 71 und eine Getriebeeinheit 70 aufweist. Die Getriebeeinheit 70 weist ein Nebenkettenrad 120 auf, welches mit dem ersten Kettenrad 116 mittels einer Kette 118 zusammenwirkt.
Bei Betrieb kann die Motorleistung von der Eingangswelle 6 an die Ausgangswelle 40 durch In-Eingriff-Bringen der zweiten Kupplung 112 und durch Außer-Eingriff-Bringen der ersten Kupplung 114 übertragen werden. In diesem Falle wird Leistung von der Eingangswelle 6 über das erste, zweite und dritte Zahnrad 106, 108 bzw. 110 an die Ausgangswelle 40 übertragen. Anders als bei dem SLG gemäß dem Stand der Technik nach Fig. 5 wird Leistung von dem Motor nicht mittels der Riemenscheibeneinrichtung 121 an die Ausgangswelle 40 übertragen.
Ein zweiter, alternativer Leistungsübertragungsweg wird durch In-Eingriff-Bringen der ersten Kupplung 114 und durch Außer- Eingriff-Bringen der zweiten Kupplung 112 erzeugt. Dadurch wird die Motorleistung direkt von der Eingangswelle 6 an die Ausgangswelle 40 mittels der Riemenscheibeneinrichtung 121 übertragen.
Zum Umgehen der Riemenscheibeneinrichtung 121 werden nach der EP 198,534 das erste, zweite und dritte Zahnrad 106, 108 bzw. 110 verwendet. Die Verwendung mehrerer Zahnräder zum Übertragen von Leistung hat zwei Nachteile. Erstens verursacht die Verwendung von vielen Zahnrädern großen Lärm. Zweitens absorbieren die Zahnräder Vibrationen nicht besonders gut, so daß jeder Stoß, den das Getriebe erfährt, ungedämpft von dem Getriebe übertragen wird.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, die oben in Bezug auf den Stand der Technik erwähnten Nachteile zu beseitigen.
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, ein SLG vorzusehen, welches auf die Verwendung einer Planetengetriebeeinheit verzichtet.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein SLG vorzusehen, welches weniger Lärm erzeugt und bei welchem Stoßübertragungen vermindert sind.
Diese und andere Aufgaben der Erfindung werden mittels eines stufenlosen Getriebes erreicht, welches folgendes aufweist: eine Eingangswelle, welche von einem Motor abgegebene Leistung überträgt; eine Ausgangswelle, die ein erstes Abtriebselement aufweist; eine Nebenwelle, die ein erstes Antriebselement aufweist, welches mit dem ersten Abtriebselement leistungsübertragend zusammenwirkt; eine Riemenscheibeneinrichtung, zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle an die Nebenwelle überträgt, wobei die Riemenscheibeneinrichtung eine Antriebsriemenscheibe und eine mit der Antriebsriemenscheibe zusammenwirkende, angetriebene Abtriebsriemenscheibe aufweist, wobei die Riemenscheibeneinrichtung Teil eines ersten Leistungsübertragungswegs zum Übertragen der Motorleistung von der Eingangswelle über die Nebenwelle an die Ausgangswelle bildet; und eine Leistung umleitende Leistungsübertragungseinheit, um wahlweise Leistung von der Eingangswelle direkt an die Ausgangswelle zu übertragen, um einen zweiten Leistungsübertragungsweg zum Übertragen der Motorleistung von der Eingangswelle direkt an die Ausgangswelle zu bilden, welcher den ersten Leistungsübertragungsweg umgeht.
Die Aufgaben der Erfindung werden ferner durch Vorsehen eines stufenlosen Getriebes erreicht, welches folgendes aufweist:
eine Eingangswelle, welche von einem Motor abgegebene Leistung überträgt; eine Ausgangswelle, welche ein erstes Abtriebselement aufweist; eine Nebenwelle, welche ein erstes Antriebselement aufweist, welches mit dem ersten Abtriebselement leistungsübertragend zusammenwirkt; eine erste Leistungsübertragungseinheit zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle direkt an die Ausgangswelle, wobei die erste Leistungsübertragungseinheit ein zweites Antriebselement und ein zweites angetriebenes Abtriebselement aufweist, wobei das zweite Antriebselement mit dem zweiten Abtriebselement zusammenwirkt und frei drehbar an der Eingangswelle anmontiert ist, und wobei das zweite Abtriebselement drehfest an der Ausgangswelle angebracht ist; eine Riemenscheibeneinrichtung zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle an die Nebenwelle, wobei die Riemenscheibeneinrichtung eine Antriebsriemenscheibe aufweist, die mit einer angetriebenen Abtriebsriemenscheibe zusammenwirkt, wobei die Antriebsriemenscheibe drehfest mit der Eingangswelle verbunden ist, und wobei die Abtriebsriemenscheibe frei drehbar an der Nebenwelle anmontiert ist; eine erste Kupplung zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden des zweiten Antriebselements mit der Eingangswelle; und eine zweite Kupplung zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden der Abtriebsriemenscheibe mit der Nebenwelle.
Die Aufgaben der Erfindung werden ferner durch Vorsehen eines stufenlosen Getriebes erreicht, welches folgendes aufweist:
eine Eingangswelle, welche von einem Motor abgegebene Leistung überträgt; eine Ausgangswelle, die ein erstes Abtriebselement aufweist; eine Nebenwelle, die ein mit dem ersten Abtriebselement leistungsübertragend zusammenwirkendes, erstes Antriebselement aufweist; eine erste Leistungsübertragungseinheit, zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle direkt an die Ausgangswelle, wobei die erste Leistungsübertragungseinheit ein zweites Antriebselement und ein zweites Abtriebselement aufweist, wobei das zweite Antriebselement mit dem zweiten Abtriebselement leistungsübertragend zusammenwirkt und frei drehbar auf der Eingangswelle anmontiert ist, und wobei das zweite Abtriebselement drehfest an der Ausgangswelle angebracht ist; eine Riemenscheibeneinrichtung, zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle an die Nebenwelle, wobei die Riemenscheibeneinrichtung eine Antriebsriemenscheibe aufweist, welche mit der Abtriebsriemenscheibe leistungsübertragend verbunden ist, wobei die Antriebsriemenscheibe frei drehbar an der Eingangswelle anmontiert ist, und wobei die Abtriebsriemenscheibe drehfest an der Nebenwelle angebracht ist; eine erste Kupplung zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden des zweiten Antriebselements mit der Eingangswelle; und eine zweite Kupplung zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden der Antriebsriemenscheibe mit der Eingangswelle.
Die Aufgaben der Erfindung werden auch durch Vorsehen eines stufenlosen Getriebes erreicht, welches folgendes aufweist:
eine Eingangswelle, welche von einem Motor abgegebene Leistung überträgt; eine Ausgangswelle, welche ein erstes Abtriebselement aufweist; eine Nebenwelle, welche ein erstes Antriebselement aufweist, das mit dem ersten Abtriebselement leistungsübertragend zusammenwirkt; eine erste Leistungsübertragungseinheit zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle direkt an die Ausgangswelle, wobei die erste Leistungsübertragungseinheit ein zweites Antriebselement und ein zweites, angetriebenes Abtriebselement aufweist, wobei das zweite Antriebselement mit dem zweiten Abtriebselement leistungsübertragend verbunden ist und drehfest an der Eingangswelle angebracht ist, und wobei das zweite Abtriebselement frei drehbar an der Ausgangswelle anmontiert ist; eine Riemenscheibeneinrichtung zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle an die Ausgangswelle, wobei die Riemenscheibeneinrichtung eine Antriebsriemenscheibe aufweist, welche mit einer angetriebenen Abtriebsriemenscheibe leistungsübertragend verbunden ist, wobei die Antriebsriemenscheibe frei drehbar an der Eingangswelle anmontiert ist, und wobei die Abtriebsriemenscheibe drehfest an der Nebenwelle angebracht ist; eine erste Kupplung zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden des zweiten Abtriebselements mit der Ausgangswelle; und eine zweite Kupplung zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden der Antriebsriemenscheibe mit der Eingangswelle.
Die Aufgaben der Erfindung werden ferner durch Vorsehen eines stufenlosen Getriebes erreicht, welches folgendes aufweist:
eine Eingangswelle, welche von einem Motor abgegebene Leistung überträgt; eine Ausgangswelle, welche ein erstes Abtriebselement aufweist; eine Nebenwelle, welche ein erstes Antriebselement aufweist, das mit dem ersten Abtriebselement leistungsübertragend zusammenwirkt; eine erste Leistungsübertragungseinheit zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle direkt an die Ausgangswelle, wobei die erste Leistungsübertragungseinheit ein zweites Antriebselement und ein zweites angetriebenes Abtriebselement aufweist, wobei das zweite Antriebselement mit dem zweiten Abtriebselement leistungsübertragend verbunden ist und fest an der Eingangswelle angebracht ist, und wobei das zweite Abtriebselement frei drehbar an der Ausgangswelle anmontiert ist; eine Riemenscheibeneinrichtung, zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle an die Nebenwelle, wobei die Riemenscheibeneinrichtung eine Antriebsriemenscheibe aufweist, welche mit einer angetriebenen Abtriebsriemenscheibe leistungsübertragend verbunden ist, wobei die Antriebsriemenscheibe drehfest an der Eingangswelle angebracht ist, und wobei die Abtriebsriemenscheibe frei drehbar an der Nebenwelle anmontiert ist; eine erste Kupplung zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden des zweiten Abtriebselements mit der Ausgangswelle; und eine zweite Kupplung zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden der Abtriebsriemenscheibe mit der Nebenwelle.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. In den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein SLG gemäß einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 ein SLG gemäß einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 3 ein SLG gemäß einer dritten Ausführungsform;
Fig. 4 ein SLG gemäß einer vierten Ausführungsform;
Fig. 5 ein stufenloses Getriebe (SLG) gemäß dem Stand der Technik; und
Fig. 6 ein SLG gemäß einem anderen Stand der Technik.
Fig. 1 zeigt ein stufenloses Getriebe (SLG) 50 gemäß einer ersten Ausführungsform. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, überträgt ein Drehmomentwandler 4 Leistung von einem Motor 2 an eine Eingangswelle 90. Die Eingangswelle 90 weist ein Antriebskettenrad 57, welches frei rotierbar an ihr anmontiert ist, und eine Antriebsriemenscheibe 64 auf, welche fest an ihr anmontiert ist. Die Antriebsriemenscheibe 64 weist ein fest an der Eingangswelle 90 angebrachtes Antriebsriemenscheibenelement 66 und ein zu der Eingangswelle 90 axial bewegbares Antriebsriemenscheibenelement 67 auf. Mittels einer ersten Kupplung 54 ist das Antriebskettenrad 57 wahlweise mit der Eingangswelle 90 verbindbar.
Das SLG 50 weist ferner eine Nebenwelle 92 und eine Ausgangswelle 56 auf. Die Nebenwelle 92 weist ein erstes Zahnrad 74, welches fest an ihr anmontiert ist, und eine angetriebene Abtriebsriemenscheibe 65 auf, welche frei rotierbar an ihr anmontiert ist. Die Abtriebsriemenscheibe 65 weist ein an der Nebenwelle 92 axialfest angebrachtes Abtriebsriemenscheibenelement 68 und ein zu der Nebenwelle 92 axial bewegbares Abtriebsriemenscheibenelement 69 auf. Die Abtriebsriemenscheibe 65 wirkt über einen Riemen 62 mit der Antriebsriemenscheibe 64 zusammen. Die Antriebsriemenscheibe 64, der Riemen 62 und die Abtriebsriemenscheibe 65 bilden eine Riemenscheibeneinrichtung 52 des SLG 50. Mittels einer zweiten Kupplung 63 ist die Abtriebsriemenscheibe 65 wahlweise mit der Nebenwelle 92 verbindbar.
Die Ausgangswelle 56 weist ein Abtriebskettenrad 58, ein zweites Zahnrad 76 und ein drittes Zahnrad 78 auf, wobei diese beiden Zahnräder 76 und 78 sowie das Abtriebskettenrad 58 fest mit der Ausgangswelle 56 verbunden sind. Das Abtriebskettenrad 58 wirkt mittels einer Kette 55 mit dem Antriebskettenrad 57 zusammen. Das zweite Zahnrad 76 ist im Eingriff mit dem ersten Zahnrad 74. Das Antriebskettenrad 57, die Kette 55 und das Abtriebskettenrad 58 bilden eine erste Leistungsübertragungseinheit 51 des SLG 50.
Das SLG 50 weist ferner eine Ausgangsgetriebeinheit 53 auf. Die Ausgangsgetriebeeinheit 53 weist eine Differentialeinheit 71 und eine Getriebeeinheit 70 auf, die mit der Differentialeinheit 71 zusammenwirkt. Die Getriebeeinheit 70 wirkt ferner mit dem dritten Zahnrad 78 zusammen.
Im folgenden wird der Betrieb des in Fig. 1 dargestellten SLG 50 erläutert. Im Rückwärtsgang wird ein erster Leistungsübertragungsweg von dem Motor 2 zu der Differentialeinheit 71 über das Antriebskettenrad 57, die Kette 55 und das Abtriebskettenrad 58 gebildet, und zwar durch In- Eingriff-Bringen der ersten Kupplung 54 und durch Außer- Eingriff-Bringen der zweiten Kupplung 63. Dies bewirkt, daß die Motorleistung von der Eingangswelle 90 direkt an die Ausgangswelle 56 übertragen wird, wobei dann die Leistung mittels des dritten Zahnrads 78 und des Getriebeabschnitts 70 von der Ausgangswelle 56 an die Differentialeinheit 71 übertragen wird.
Im Vorwärtsgang wird ein zweiter Leistungsübertragungsweg über die Antriebsriemenscheibe 64, den Riemen 62 und die Abtriebsriemenscheibe 65 gebildet, und zwar durch In-Eingriff- Bringen der zweiten Kupplung 63 und durch Außer-Eingriff- Bringen der ersten Kupplung 54. In diesem Falle überträgt die Riemenscheibeneinrichtung 52 die Motorleistung von der Eingangswelle 90 auf die Nebenwelle 92. Die Motorleistung wird dann mittels des ersten Zahnrads 74 und des zweiten Zahnrads 76 von der Nebenwelle 92 an die Ausgangswelle 56 übertragen. Die Leistung wird mittels des dritten Zahnrads 78 und der Getriebeeinheit 70 von der Ausgangswelle 56 an die Differentialeinheit 71 übertragen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sieht das SLG 50 gemäß der ersten, erfindungsgemäßen Ausführungsform die Verwendung einer Planetengetriebeeinheit nicht vor, wie dies bei dem SLG gemäß dem Stand der Technik der Fall war. Im Gegensatz zu der Lehre der EP 198,534 verwendet die Erfindung eine Nebenwelle 92, um mittels einer Riemenscheibeneinrichtung 52 Leistung im Vorwärtsgang zu übertragen. Ferner umgeht das erfindungsgemäße SLG im Rückwärtsgang die Riemenscheibeneinrichtung, indem es eine Kettenrad-Kette-Kettenrad-Anordnung verwendet. Anders als die Zahnradgetriebeanordnung der EP 198 534 erzeugt eine Kettenrad-Kette-Kettenrad-Anordnung viel weniger Lärm und dämpft auch an das Getriebe übertragene Vibrationen.
Die zweite, aus Fig. 2 ersichtliche Ausführungsform wird im folgenden erläutert. Die zweite Ausführungsform ist im wesentlichen gleich der ersten Ausführungsform mit der Ausnahme, daß die Antriebsriemenscheibe 64 frei drehbar an der Eingangswelle 90 anmontiert ist und die Abtriebsriemenscheibe 65 fest an der Nebenwelle 92 angebracht ist. Ferner weist die zweite Ausführungsform eine zweite Kupplung 80 auf, mittels welcher die Antriebsriemenscheibe 64 wahlweise mit der Eingangswelle 90 leistungsübertragend verbindbar ist, wobei die in der ersten Ausführungsform beschriebene zweite Kupplung 63 entfällt. Da der restliche Teil der zweiten Ausführungsform der ersten Ausführungsform entsprechend ist, wird eine Beschreibung desselben weggelassen.
Der Betrieb des in Fig. 2 gezeigten SLG 50 wird im folgenden erläutert. Im Rückwärtsgang wird ein erster Leistungsübertragungsweg zu der Differentialeinheit 71 über das Antriebskettenrad 57, die Kette 55 und das Abtriebskettenrad 58 durch In-Eingriff-Bringen der ersten Kupplung 54 und durch Außer-Eingriff-Bringen der zweiten Kupplung 80 gebildet. Dadurch wird die Motorleistung von der Eingangswelle 90 direkt an die Ausgangswelle 56 übertragen, wobei die Leistung dann von der Ausgangswelle 56 an die Differentialeinheit 71 mittels des dritten Zahnrads 78 und der Getriebeeinheit 70 übertragen wird.
Beim Betrieb in Vorwärtsrichtung wird ein zweiter Leistungsübertragungsweg über die Antriebsriemenscheibe 64, den Riemen 62 und die Abtriebsriemenscheibe 64 durch In-Eingriff- Bringen der zweiten Kupplung 80 und durch Außer-Eingriff- Bringen er ersten Kupplung 54 gebildet. In diesem Falle überträgt die Riemenscheibeneinrichtung 52 die Motorleistung von der Eingangswelle 90 an die Nebenwelle 92. Die Motorleistung wird dann mittels des ersten Zahnrads 74 und des zweiten Zahnrads 76 an die Ausgangswelle 56 übertragen. Die Leistung wird mittels des dritten Zahnrads 78 und der Getriebeeinheit 70 von der Ausgangswelle 56 an die Differentialeinheit 71 übertragen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist bei dem SLG 50 gemäß der zweiten, erfindungsgemäßen Ausführungsform eine wie im SLG gemäß dem Stand der Technik verwendete Planetengetriebeeinheit nicht erforderlich. Im Gegensatz zu der Lehre der EP 198 534 verwendet die Erfindung eine Nebenwelle 92, um mittels der Riemenscheibeneinrichtung 52 Leistung im Vorwärtsgang zu übertragen. Ferner umgeht das erfindungsgemäße SLG, wenn es im Rückwärtsgang arbeitet, die Riemenscheibeneinrichtung, indem es eine Kettenrad-Kette-Kettenrad-Anordnung verwendet. Anders als die Zahnradgetriebeanordnung der EPO 198,534 erzeugt eine Kettenrad-Kette-Kettenrad-Anordnung viel weniger Lärm und dämpft auch an das Getriebe übertragene Vibrationen.
Im folgenden wird die dritte Ausführungsform erläutert, welche in Fig. 3 dargestellt ist. Die dritte Ausführungsform ist im wesentlichen gleich der zweiten Ausführungsform. Die dritte Ausführungsform unterscheidet sich von der zweiten Ausführungsform darin, daß das Antriebskettenrad 57 fest an der Eingangswelle 90 anmontiert ist, wobei das Abtriebskettenrad 58 frei drehbar an der Ausgangswelle 56 anmontiert ist. Ferner entfällt bei dem SLG gemäß der dritten Ausführungsform die bisherige erste Kupplung 54, wobei gemäß der dritten Ausführungsform eine erste Kupplung 82 vorgesehen ist, mittels der das Abtriebskettenrad 58 mit der Ausgangswelle 56 verbindbar ist.
Der restliche Teil der dritten Ausführungsform ist der zweiten Ausführungsform entsprechend, so daß eine Beschreibung desselben weggelassen wird.
Der Betrieb des in Fig. 3 dargestellten SLG 50 wird im folgenden erläutert. Im Rückwärtsgang wird ein erster Leistungsübertragungsweg von dem Motor 2 zu der Differentialeinheit 71 über das Antriebskettenrad 57, die Kette 55 und das angetriebene Abtriebskettenrad 58 durch In-Eingriff- Bringen der ersten Kupplung 82 und durch Außer-Eingriff-Bringen der zweiten Kupplung 80 gebildet. Dadurch wird die Motorleistung von der Eingangswelle 90 direkt an die Ausgangswelle 56 übertragen, wobei die Leistung dann von der Ausgangswelle 56 an die Differentialeinheit 71 mittels des dritten Zahnrads 78 und der Getriebeeinheit 70 übertragen wird.
Beim Betrieb im Vorwärtsgang wird ein zweiter Leistungsübertragungsweg über die Antriebsriemenscheibe 64, den Riemen 62 und die Abtriebsriemenscheibe 65 durch In-Eingriff- Bringen der zweiten Kupplung 80 und durch Außer-Eingriff- Bringen der ersten Kupplung 82 gebildet. Die Kupplungen, wie auch bei den anderen, vorgenannten und nachfolgenden Ausführungsformen besprochen, können beispielsweise als Reibungskupplungen ausgebildet sein. In diesem Falle überträgt die Riemenscheibeneinrichtung 52 die Motorleistung von der Eingangswelle 90 an die Nebenwelle 92. Die Motorleistung wird dann mittels des ersten Zahnrads 74 und des zweiten Zahnrads 76 von der Nebenwelle 92 an die Ausgangswelle 56 übertragen. Die Leistung wird mittels des dritten Zahnrads 78 und der Getriebeeinheit 70 von der Ausgangswelle 56 an die Differentialeinheit 71 übertragen.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist bei dem SLG 50 gemäß der dritten Ausführungsform eine wie im SLG gemäß dem Stand der Technik verwendete Planetengetriebeeinheit nicht erforderlich. Im Gegensatz zu der Lehre der EP 198,534 verwendet die Erfindung eine Nebenwelle 92, um mittels der Riemenscheibeneinrichtung 52 Leistung im Vorwärtsgang zu übertragen. Ferner umgeht das erfindungsgemäße SLG, wenn es im Rückwärtsgang arbeitet, die Riemenscheibeneinrichtung, indem es eine Kettenrad-Kette-Kettenrad-Anordnung verwendet. Anders als die Zahnradgetriebeanordnung der EP 198,534 erzeugt eine Kettenrad-Kette-Kettenrad-Anordnung viel weniger Lärm und dämpft auch an das Getriebe übertragene Vibrationen.
Im folgenden wird die vierte Ausführungsform erläutert, welche in Fig. 4 dargestellt ist. Die vierte Ausführungsform ist im wesentlichen gleich der dritten Ausführungsform mit der Ausnahme, daß die Antriebsriemenscheibe 64 fest an der Eingangswelle 90 anmontiert ist, wobei die Abtriebsriemenscheibe 65 frei drehbar an der Nebenwelle 92 anmontiert ist. Ferner entfällt für diese vierte Ausführungsform die in der zweiten und dritten Ausführungsform vorgesehene zweite Kupplung 80, wobei nach der vierten Ausführungsform eine der zweiten Kupplung 63 der ersten Ausführungsform entsprechende zweite Kupplung 63 vorgesehen ist, mittels der die Abtriebsriemenscheibe 65 mit der Nebenwelle 92 verbindbar ist.
Der restliche Teil der vierten Ausführungsform ist der dritten Ausführungsform entsprechend, so daß eine Beschreibung desselben weggelassen wird.
Der Betrieb des in Fig. 4 dargestellten SLG 50 wird im folgenden erläutert. Im Rückwärtsgang wird ein erster Leistungsübertragungsweg von dem Motor 2 zu der Differentialeinheit 71 über das Antriebskettenrad 57, die Kette 55 und das Abtriebskettenrad 58 durch In-Eingriff-Bringen der ersten Kupplung 82 und durch Außer-Eingriff-Bringen der zweiten Kupplung 63 gebildet. Dadurch wird die Motorleistung von der Eingangswelle 90 direkt an die Ausgangswelle 56 übertragen, wobei die Leistung dann von der Ausgangswelle 56 an die Differentialeinheit 71 mittels des dritten Zahnrads 78 und der Getriebeeinheit 70 übertragen wird.
Beim Betrieb im Vorwärtsgang wird ein zweiter Leistungsübertragungsweg über die Antriebsriemenscheibe 64, den Riemen 62 und die Abtriebsriemenscheibe 65 durch In-Eingriff- Bringen der zweiten Kupplung 63 und durch Außer-Eingriff- Bringen der ersten Kupplung 82 gebildet. In diesem Falle überträgt die Riemenscheibeneinrichtung 52 die Motorleistung von der Eingangswelle 90 an die Nebenwelle 92. Die Motorleistung wird dann mittels des ersten Zahnrads 74 und des zweiten Zahnrads 76 von der Nebenwelle 92 an die Ausgangswelle 56 übertragen. Die Leistung wird mittels des dritten Zahnrads 78 und der Getriebeeinheit 70 von der Ausgangswelle 56 an die Differentialeinheit 71 übertragen.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist bei dem SLG 50 gemäß der vierten Ausführungsform eine wie im SLG gemäß dem Stand der Technik verwendete Planetengetriebeeinheit nicht erforderlich. Im Gegensatz zu der Lehre der EP 198,534 verwendet die Erfindung eine Nebenwelle 92, um mittels der Riemenscheibeneinrichtung 52 Leistung im Vorwärtsgang zu übertragen. Ferner umgeht das erfindungsgemäße SLG, wenn es im Rückwärtsgang arbeitet, die Riemenscheibeneinrichtung, indem es eine Kettenrad-Kette-Kettenrad-Anordnung verwendet. Anders als die Zahnradgetriebeanordnung der EP 198,534 erzeugt eine Kettenrad-Kette-Kettenrad-Anordnung viel weniger Lärm und dämpft auch an das Getriebe übertragene Vibrationen.

Claims (11)

1. Stufenloses Getriebe, aufweisend:
eine Eingangswelle (90), welche von einem Motor (2) abgegebene Leistung überträgt;
eine Ausgangswelle (56), welche ein erstes Abtriebselement aufweist;
eine Nebenwelle (92), welche ein erstes Antriebselement aufweist, welches mit dem ersten Abtriebselement leistungsübertragend zusammenwirkt;
eine Riemenscheibeneinrichtung (52) zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle (90) an die Nebenwelle (92), wobei die Riemenscheibeneinrichtung (52) eine Antriebsriemenscheibe (64) und eine mit der Antriebsriemenscheibe (64) zusammenwirkende, angetriebene Abtriebsriemenscheibe (65) aufweist, wobei die Riemenscheibeneinrichtung (52) Teil eines ersten Leistungsübertragungswegs bildet, um die Motorleistung von der Eingangswelle (90) über die Nebenwelle (92) an die Ausgangswelle (56) zu übertragen;
eine Leistung umleitende Leistungsübertragungseinheit (51) zum wahlweisen Übertragen von Leistung von der Eingangswelle (90) direkt an die Ausgangswelle (56), um zum Übertragen von Motorleitung von der Eingangswelle (90) direkt an die Ausgangswelle (56) einen zweiten Leistungsübertragungsweg zu bilden, welcher den ersten Leistungsübertragungsweg umgeht.
2. Stufenloses Getriebe, aufweisend:
eine Eingangswelle (90), welche von einem Motor (2) abgegebene Leistung überträgt;
eine Ausgangswelle (56), welche ein erstes Abtriebselement aufweist;
eine Nebenwelle (92), welche ein erstes Antriebselement aufweist, welches mit dem ersten Abtriebselement leistungsübertragend zusammenwirkt;
eine erste Leistungsübertragungseinheit (51) zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle (90) direkt an die Ausgangswelle (56), wobei die erste Leistungsübertragungseinheit (51) ein zweites Antriebselement und ein zweites, angetriebenes Abtriebselement aufweist, wobei das zweite Antriebselement mit dem zweiten Abtriebselement zusammenwirkt und frei drehbar an der Eingangswelle (90) anmontiert ist, und wobei das zweite Abtriebselement drehfest an der Ausgangswelle (56) angebracht ist;
eine Riemenscheibeneinrichtung (52) zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle (90) an die Nebenwelle (92), wobei die Riemenscheibeneinrichtung (52) eine Antriebsriemenscheibe (64) und eine angetriebene Abtriebsriemenscheibe (65) aufweist, welche mit der Antriebsriemenscheibe (64) zusammenwirkt, wobei die Antriebsriemenscheibe (64) drehfest an der Eingangswelle (90) angebracht ist, und wobei die Abtriebsriemenscheibe (65) frei drehbar an der Nebenwelle (92) anmontiert ist;
eine erste Kupplung (54) zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden des zweiten Antriebselements (57) mit der Eingangswelle (90); und
eine zweite Kupplung (63) zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden der Abtriebsriemenscheibe (65) mit der Nebenwelle (92).
3. Stufenloses Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Leistungsübertragungseinheit (51) ein Antriebskettenrad (57) als zweites Antriebselement, ein Abtriebskettenrad (58) als zweites Abtriebselement und eine Kette (55) aufweist, welche das Antriebskettenrad (57) mit dem Abtriebskettenrad (58) leistungsübertragend verbindet, um Leistung von dem Antriebskettenrad (57) an das Abtriebskettenrad (58) zu übertragen.
4. Stufenloses Getriebe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Riemen (62) aufweist, welcher die die Antriebsriemenscheibe (64) mit der Abtriebsriemenscheibe (65) leistungsübertragend verbindet, um Leistung von der Antriebsriemenscheibe (64) an die Abtriebsriemenscheibe (65) zu übertragen.
5. Stufenloses Getriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Differentialgetriebe (71) aufweist, welches mit der Ausgangswelle (56) leistungsübertragend verbunden ist.
6. Stufenloses Getriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswelle (56) in Rückwärtsrichtung rotiert, wenn das zweite Antriebselement (57) mittels der ersten Kupplung (54) mit der Eingangswelle (90) leistungsübertragend verbunden ist, und daß die Ausgangswelle (56) in Vorwärtsrichtung, d. h. entgegengesetzt zur Rückwärtsrichtung, rotiert, wenn die Abtriebsriemenscheibe (65) mittels der zweiten Kupplung (63) mit der Nebenwelle (92) leistungsübertragend verbunden ist.
7. Stufenloses Getriebe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Antriebselement (57) von der Eingangswelle (90) entkoppelt ist, wenn die Abtriebsriemenscheibe (65) mit der Nebenwelle (92) leistungsübertragend verbunden ist.
8. Stufenloses Getriebe, aufweisend:
eine Eingangswelle (90), welche von einem Motor (2) abgegebene Leistung überträgt;
eine Ausgangswelle (56), welche ein erstes Abtriebselement aufweist;
eine Nebenwelle (92), welche ein erstes Antriebselement aufweist, welches mit dem ersten Abtriebselement leistungsübertragend zusammenwirkt;
eine erste Leistungsübertragungseinheit (51), zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle (90) direkt an die Ausgangswelle (56), wobei die erste Leistungsübertragungseinheit (51) ein zweites Antriebselement (57) und ein zweites Abtriebselement (58) aufweist, wobei das zweite Antriebselement (57) mit dem zweiten Abtriebselement (58) leistungsübertragend verbunden ist und frei drehbar an der Eingangswelle (90) anmontiert ist, und wobei das zweite Abtriebselement (58) drehfest an der Ausgangswelle (56) angebracht ist;
eine Riemenscheibeneinrichtung (52), zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle (90) an die Nebenwelle (92), wobei die Riemenscheibeneinrichtung (52) eine Antriebsriemenscheibe (64) und eine angetriebene Abtriebsriemenscheibe (65) aufweist, welche mit der Antriebsriemenscheibe (64) leistungsübertragend verbunden ist, wobei die Antriebsriemenscheibe (64) frei drehbar an der Eingangswelle (90) anmontiert ist, und wobei die Abtriebsriemenscheibe (65) drehfest an der Nebenwelle (92) angebracht ist;
eine erste Kupplung (54) zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden des zweiten Antriebselements (57) mit der Eingangswelle (90); und
eine zweite Kupplung (80) zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden der Antriebsriemenscheibe (64) mit der Eingangswelle (90).
9. Stufenloses Getriebe, aufweisend:
eine Eingangswelle (90), welche von einem Motor (2) abgegebene Leistung überträgt;
eine Ausgangswelle (56), welche ein erstes Abtriebselement aufweist;
eine Nebenwelle (92), welche ein erstes Antriebselement aufweist, welches mit dem ersten Abtriebselement leistungsübertragend zusammenwirkt;
eine erste Leistungsübertragungseinheit (51) zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle (90) direkt an die Ausgangswelle (56), wobei die erste Leistungsübertragungseinheit (51) ein zweites Antriebselement (57) und ein zweites, angetriebenes Abtriebselement (58) aufweist, wobei das zweite Antriebselement (57) mit dem zweiten Abtriebselement (58) leistungsübertragend verbunden ist und drehfest an der Eingangswelle (90) angebracht ist, und wobei das zweite Abtriebselement (58) frei rotierbar an der Ausgangswelle (56) anmontiert ist;
eine Riemenscheibeneinrichtung (52) zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle (90) an die Nebenwelle (92), wobei die Riemenscheibeneinrichtung (52) eine Antriebsriemenscheibe (64) und eine angetriebene Abtriebsriemenscheibe (65) aufweist, welche mit der Antriebsriemenscheibe (64) leistungsübertragend verbunden ist, wobei die Antriebsriemenscheibe (64) frei drehbar an der Eingangswelle (90) anmontiert ist, und wobei die Abtriebsriemenscheibe (65) drehfest an der Nebenwelle (92) angebracht ist;
eine erste Kupplung (82) zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden des zweiten Abtriebselements (58) mit der Ausgangswelle (56); und
eine zweite Kupplung (80) zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden der Antriebsriemenscheibe (64) mit der Eingangswelle (90).
10. Stufenloses Getriebe, aufweisend:
eine Eingangswelle (90), welche von einem Motor (2) abgegebene Leistung überträgt;
eine Ausgangswelle (56), welche ein erstes Abtriebselement aufweist;
eine Nebenwelle (92), welche ein erstes Antriebselement aufweist, welches mit dem ersten Abtriebselement leistungsübertragend zusammenwirkt;
eine erste Leistungsübertragungseinheit (51) zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle (90) direkt an die Ausgangswelle (56), wobei die erste Leistungsübertragungseinheit (51) ein zweites Antriebselement (57) und ein zweites, angetriebenes Abtriebselement (58) aufweist, wobei das zweite Antriebselement (57) mit dem zweiten Abtriebselement (58) leistungsübertragend verbunden ist und fest an der Eingangswelle (90) angebracht ist, und wobei das zweite Abtriebselement (58) frei drehbar an der Ausgangswelle (56) anmontiert ist;
eine Riemenscheibeneinrichtung (52) zum Übertragen von Leistung von der Eingangswelle (90) an die Nebenwelle (92)′ wobei die Riemenscheibeneinrichtung (52) eine Antriebsriemenscheibe (64) und eine angetriebene Abtriebsriemenscheibe (65) aufweist, welche mit der Antriebsriemenscheibe (64) leistungsübertragend verbunden ist, wobei die Antriebsriemenscheibe (64) drehfest an der Eingangswelle (90) angebracht ist, und wobei die Abtriebsriemenscheibe (65) frei drehbar an der Nebenwelle (92) anmontiert ist;
eine erste Kupplung (82) zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden des zweiten Abtriebselements (58) mit der Ausgangswelle (56); und
eine zweite Kupplung (63) zum wahlweisen, leistungsübertragenden Verbinden der Abtriebsriemenscheibe (65) mit der Nebenwelle (92).
11. Stufenloses Getriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungen (54, 63, 80, 82) reib- oder formschlüssig ausgebildet sind.
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