DE1953381A1 - Veranlcrungsprofil - Google Patents
VeranlcrungsprofilInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/66—Sealings
- E04B1/68—Sealings of joints, e.g. expansion joints
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- E04B1/6804—Joint covers specially adapted for floor parts
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E01C11/04—Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints for cement concrete paving
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04B1/66—Sealings
- E04B1/68—Sealings of joints, e.g. expansion joints
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Landscapes
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Description
- Verankerungsprofil Die Erfindung bezieht sich Auf ein Verankerungsprofil, vorzugsweise aus Metall, z.B. bei der Begrenzung von Ver@@hrsflächen mit Beton oder dergleichen.
- Kasten von Straßen oder Brückenbelägen aus Beton neigen bei Belastung durch den darüberrollenden Verkehr zum Ausbre@hen und müssen daher durch Verstärkungsteile aus festerem elastischen Werkstoff geschützt werden.
- Es ist bekannt, zum Schutz von Kanten an Betonkörpern Metallprofile mit Hilfe von entsprechenden Verankerungen im Kantenbereich des Betonkörpers an befestigen.
- Üblicherweise werden hierzu Stahlprofile verwendet, an welche eine Vielzahl von Verankerungsteilen einzeln angeschweißt sind. Eine solche Verankerung kann das Kanbenschutzprofil nur dauerhaft sicher halten, wenn die Verankerungsteile in aufwendiger Weise in nur geringem Abstand voneinander angeordnet sind.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verankerungsprofil zur Einbettung in Betonkörpern zu schaffen, welchen über seine Längsausdehnung gleichmäßig und innig mit dem Betonkörper verbunden ist, dabei jedoch bei seiner Herstellung kleine nennenswerte Schweißarbeit erfordert und auch nur relativ geringe Metallquerschnitte aufweist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verankerungsprofil als fortlaufender geschlossener Hohlkörper mit beliebigem Querschnitt ausgebildet ist, welcher an seiner dem Betonkörper zugekehrten Seite eine fortlaufende Reihe von Ausschnitten aufweist, und mit Beton gefüllt ist, wobei dieser Beton durch die Ausschnitte mit dem ausserhalb Blechkörpers befinlichen Beton monolytisch verbunden ist.
- Bei dem erfindungsgemäßen Verankerungsprofil bildet jeder Durchbruch des Hohlkörpers eine Verankerung mit dem umgebenden Beton. Das Verankerungsprofil ist also über seine gesamte Länge über unmittelbar aufeinanderfolgende Verankerungen fest in den Betonkörper ein gebettet. Die Ausbildung als Hohlprofil gestattet die Verwendung relativ geringer Werkstoffstärken, wobei die Wandstärke über den Umfang unterschiedlich sein kann.
- Die Herstellung von Hohlkörpern ist auf entsprechenden Maschinen in praktisch jeder gewünschten Querschnittsform möglich. Das erfindungsgemäße Verankerungsprofil kann somit in sehr wirtschaftlicher Weise mit in seiner Längsrichtung verlaufenden Einbuchtungen oder Vorsprüngen versehen werden, die zur Aufnahme von elastischen Dichtungs- oder Dehnprofilen oder z.B.
- Hammerkopfschrauben im Sinnen einer Halfenschiene dienen können. Solche elastischen Dichtungs- oder Dehnprofile finden insbesondere bei fahrbaren Übergangskontruktionen Verwendung. Sogar die bei massive Profilen aufwendige Herstellung von Einbuchtungen oder Vorsprüngen mit Hinterschneidungen zur knopfartigen Verbindung mit entsprechend geformten Dichtungs- oder Dehnprofilen oder zur Aufnahme von Hammerkopfteilen kann bei dem erfindungsgemäßen als Hohlkörper ausgebildeten Verankerungsprofil ohen zusätzliche Arbeitsgänge erreicht werden.
- Der obere Bereich des erfindungsgemäßen Verankerungsprofiles, welcher bei Verwendung in einer Fahrbahnübergangskonstruktion den Belastungen durch den überrollenden Verkehr ausgesetzt ist, kann durch ein in Längsrichtung des Profils verlaufendes Verstärkungsprofil ausgefüllt sein, welches bei der Herstellung des Profiles mit eingeformt oder eingerollt wird.
- Bei dieser Ausführungsart ist ein guter Kantenschutz mit einem besonders dunnwandigen Verankerungsprofil erreichbar.
- Ein besonders vorteilhafter Weg zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Verankerungsprofiles besteht darin, einen bandförmigen Blechzuschnitt an seinen Längsseiten mit zueinander versetzten Ausschnitten su versehen, wobei die Ausschnitte breiter sind als die zwischen ihnen verbleibenden Zungen. Aus diesem Zuschnitt wird dann das Blechhohlprofil gerollt und die Jeweils in gegenüberliegende Ausschnitte greifenden Zungen beider Seiten werden aufeinander zu um einen in das Hohlprofil eingelegten Rundstab abgebogen, womit das Hohlprofil geschlossen ist.
- Ebenso kann das Verankerungsprofil in bei der Herstellung von Blechrohren üblicher Weise durch Rollen und automatisches Längsverschweißen eines Zuschnittes gebildet werden.
- In das erfindungsgemäße Hohlprofil können vor dem Einbetonieren in Längsrichtung verlaufende Bewehrungsstäbe eingelegt werden, welche mit anderen durch die Ausschnitte des Verankerungaprofiles ragenden Bewehrungsstaben in Eingriff stehen können.
- Das erfindungsgemäße Verankerungsprofil ist besonders als Randprofil für Dehnungsfugen in Verkehrsflächen aus Beton geeignet, es läßt sich Jedoch auch als Kantenschutz oder Halfenschiene bei allen anderen Bauwerksteilenaus Beton oder dergleichen, bei der Verarbeitung plastischem Werkstoff verwenden.
- In der Zeichnung sind iusfühungsbaispiele der Erfindung dargestellt.
- Hierbei zeigen: Figur 1 einen Querschnitt durch ein etwa dreikantiges Verankerungsprofil, Figur 2 einen Querschnitt durch ein Verankerungsprofil mit Verstärkungseinlage, Figur 3 einen Querschnitt durch ein Verankerungsprofil mit einer in seiner Längsrichtung verlaufenden Vertiefung zur Aufnahme eines elastischen Dichtprofiles, Figur 4 einen Querschnitt durch ein weiteres Veranke.
- rungsprofil mit Vorsprung zur Aufnahme eines Dichtprofiles, Figur 5 zwei eine Dehnungsfuge bildende Verankerungsprofile, Figur 6 einen Querschnitt durch ein aus eines Blechstreifen gebogenes Verankerungsprofil und Figur 7 Draufsicht auf den Zuschnitt für das Verankerungsprofil nach Figur 6.
- Das in Fig. 1 dargestellte Verankerungsprofil 1 weist etwa dreieckigen Querschnitt auf und ist im Kantenbereich eines Betonkörpers 2 angeordnet. Der Innenraum 3 des Verankerungsprofiles 1 ist durch die Ausschnitte 4 mit Beton gefüllt. Der Bewehrungsstab 5 verläuft in Längsrichtung des Verankerungsprofiles 1 wobei abgebogene Bewehrungsstäbe 6 durch die Ausschnitte 4 des Verankerungsprofiles 1 geführt sind und in Eingriff mit dem Bewehrungsstab 5 stehen.
- Das in Fig. 2 dargestellte Verankerungsprofil 1 ähnelt im Prinzip dem Verankerungsprofil nach Fig. 1 wobei entsprechende Bezugsziffern verwendet sind Im oberen Bereich des Verankerungsprofiles 1 ist ein Verstärkungsprofil 7 angeordnet welches eine Beschädigung des Profiles im oberen Kantenbereich verhindern soll. Seitlich außen ist an dem Verankerungsprofil 1 ein elastischer Dichtungskörper 8 z.B. durch Kleben befestigt, welcher eine Dehnfuge zwischen dem Betonkörper 2 und einem anderen Bauwerksteil 9 aufüllt.
- Fig. 3 zeigt ein anderes Verankerungsprofil 1 welches eine in Längsrichtung verlaufende Vertiefung 10 aufweist. In diese nach innen sich erweiternde Vertiefung 10 ist ein elastisches Dichtungsprofil 11 eingeknöpft.
- Von diesem Dichtungsprofil ist in der Zeichnung nur ein Teil dargestellt. Das Dichtungsprofil ist im Querschnitt symmetrisch dargestellt und kann an seiner anderen nicht dargestellten Seite mit einen dem Verankernngsprofil 1 spiegelbildlich ensprechenden Profil in Verbindung stehen.
- Figur 4 zeigt ein Verankerungsprofil 1, welches in seinem oberen Bereich ein Verstärkungsprofil 7 ähnlich Figur 2 aufweist. Das Verankernngsprofil 1 weist hier einen in seiner Längsrichtung verlaufenden Vorsprung 12 auf, welcher schwalbenschwanzförmigen Querschnitt besitzt und in eine entsprechende Vertiefung eines elastischen Dichtungsprofiles 13 eingreift.
- In Fig. 5 sind zwei eine Dehnfuge bildende Verankerungsprofile 1 im Schnitt dargestellt, welche in der Höhe unterschiedlich angeordnete Vorsprunge 14 aufweisen. Die Vorsprunge 14 greifen in ein entsprechend geformtes Dichtungsprofil 15 ein. Durch die unterschiedliche Höhenlage der Vorspruenge 14 kann sich die Dehnfuge extrem weit schließen, ohne daß sich die Vorsprünge gegenseitig behindern.
- Figur 6 zeigt innen Querschnitt durch ein Verankerungaprofil 1, welches aus einen Blechzusch3itt nach Figur 7 zusammengebogen ist. Die Lappen 16 greifen in die Ausschnitte 17, die Lappen 18 in die Ausschnitte 19 ein, und sind an ihren freien Enden aufeinander zu um den Rundstab 2c abgebogen, wodurch das Verankerungsprofil 1 in sich geschlossen ist.
Claims (6)
1. Kantenschutzprofil,vorzugsweise aus Metall,zur Begrenzung von Verkehrsflächen
aus Beton oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kantenschutzprofil als
fortlaufender geschlossener Hohlkörper mit beliebigem Querschnitt ausgebildet ist,
welcher an seiner dem Betonkörper zugekehrten Seite eine fortlaufende Reihe von
Aus schnitten aufweist, und mit Beton gefüllt ist, wobei dieser Beton durch die
Ausschnitte mit dem außerhalb des Blechkörpers befindlichen Beton monolyt-isch verbunden
ist.
2. Kantenschutzprofil nach Anspruch 1, dadurch c.ekennzeichnet, daß
es an seiner dem Betonkörper abgekehrten Seite in Längsrichtung verlaufende, durch
entsprechende Profilierung des Blechhohlkörpers gebildete Einbuchtungen oder Vorsprünge
zur Aufnahme von an sich bekannten elastischen Dichtungs- oder Dehnprofilen, insbesondere
für Fahrbahnübergangskonstruktionen, aufweist.
3. Kantenschutzprofil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einbuchtungen oder Vorsprünge Hinterschneidungen sur knopf arti gen Verbindung
mit den Dichtungs- oder Dehnprotilen aufweisen.
4. Kantenschutzprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in den Blechhohikörper ein in dessen Längsrichtung ?erlaufender Stab eingelegt ist;,
der mit anderen, durch die Ausschnitte des Kantenschutzprofiles ragenden Bewehrungsstäben
in Eingriff steht.
5. Kantenschutzprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
es aus einem bandförmigen Zuschnitt; mit an den Längsseiten vorgesehenen, zueinander
versetzen Ausschnitten zusammengerollt ist und die zwischen den Ausschnitten befindlichen
Zungen beider Seiten aufeinander zu um einen in dem Kantenschutzprofil verlaufenden
Stab gebogen sind.
6. Kantenschutzprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in dessen oberen Bereich ein in Längsrichtung verlaufendes Verstärkungsprofii eingerollt
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691953381 DE1953381A1 (de) | 1969-10-23 | 1969-10-23 | Veranlcrungsprofil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691953381 DE1953381A1 (de) | 1969-10-23 | 1969-10-23 | Veranlcrungsprofil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1953381A1 true DE1953381A1 (de) | 1971-05-06 |
Family
ID=5748994
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691953381 Pending DE1953381A1 (de) | 1969-10-23 | 1969-10-23 | Veranlcrungsprofil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1953381A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0684347A3 (de) * | 1994-05-26 | 1996-03-20 | Huels Chemische Werke Ag | Verfahren zur Herstellung chemikalienbeständiger und flüssigkeitsundurchlässiger Dehnungsfugen. |
-
1969
- 1969-10-23 DE DE19691953381 patent/DE1953381A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0684347A3 (de) * | 1994-05-26 | 1996-03-20 | Huels Chemische Werke Ag | Verfahren zur Herstellung chemikalienbeständiger und flüssigkeitsundurchlässiger Dehnungsfugen. |
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