[go: up one dir, main page]

DE19531265A1 - Lagerstabile flüssige Aufhellerformulierungen - Google Patents

Lagerstabile flüssige Aufhellerformulierungen

Info

Publication number
DE19531265A1
DE19531265A1 DE19531265A DE19531265A DE19531265A1 DE 19531265 A1 DE19531265 A1 DE 19531265A1 DE 19531265 A DE19531265 A DE 19531265A DE 19531265 A DE19531265 A DE 19531265A DE 19531265 A1 DE19531265 A1 DE 19531265A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brightener
acid
storage
formulations according
formulations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19531265A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Dr Martini
Petra Dr Rothe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19531265A priority Critical patent/DE19531265A1/de
Priority to EP96113235A priority patent/EP0765964A3/de
Priority to JP8221442A priority patent/JPH09118835A/ja
Priority to TR96/00680A priority patent/TR199600680A2/xx
Priority to MX9603631A priority patent/MX9603631A/es
Priority to CA002184032A priority patent/CA2184032A1/en
Priority to CN96111498A priority patent/CN1149091A/zh
Priority to KR1019960034951A priority patent/KR970011155A/ko
Priority to US08/702,884 priority patent/US5904739A/en
Priority to TW085110357A priority patent/TW345602B/zh
Publication of DE19531265A1 publication Critical patent/DE19531265A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening
    • D06L4/607Optical bleaching or brightening in organic solvents
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S8/00Bleaching and dyeing; fluid treatment and chemical modification of textiles and fibers
    • Y10S8/92Synthetic fiber dyeing
    • Y10S8/927Polyacrylonitrile fiber

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)

Description

Optische Aufheller für Textilien werden meist als wäßrige Einstellungen in den Handel gebracht. Bei Aufhellern für Polyacrylnitril verwendet man wäßrige Lösungen, welche die kationische Verbindung in Form eines Salzes, wie z. B. eines Formiates, Acetates, Lactates, Sulfates u. a., enthalten. Diese Formulierungen sind zur Stabilisierung immer sauer eingestellt und enthalten, um Ausfällungen bei der Lagerung zu vermeiden, noch sog. Stellmittel als Stabilisatoren. Saure Einstellungen von pH < 4 können zu Korrosionen führen. Trotz Stellmittel beobachtet man bei diesen wäßrigen Einstellungen mit einem Wassergehalt von 20 bis 90% bei längerem Lagern Austrübungen und Verbräunungen und möglicherweise Geruchsbildung. Derartige Zusatzstoffe sind jedoch immer problematisch, da es bei Recycling von Aufhellerflotten oder Aufhellerbädern im "never-dried-Prozeß" zu einer Anreicherung dieser Stoffe kommen kann, was höhere Anforderungen an eine Entsorgung stellt. Wäßrige Einstellungen haben auch den Nachteil, daß sie in Konzentrationen über 30% Aktivsubstanz viskos und damit schlechter handhabbar werden.
Es wurde nun gefunden, daß man unter Verzicht auf solche Stellmittel aus basischen optischen Aufhellern, die für die Aufhellung von Polyacrylnitrilfasern verwendet werden, stabile flüssige Formulierungen herstellen kann, die in wäßriger Verdünnung nicht ausfallen, wenn man diese Aufheller in einem aprotischen polaren organischen Lösemittel in Gegenwart einer Säure löst.
Gegenstand der Erfindung sind somit flüssige Aufhellerformulierungen, die im wesentlichen aus einem basischen Aufheller, einem aprotischen polaren organischen Lösemittel und einer Säure bestehen.
Als basische Aufheller kommen hier alle bekannten Vertreter dieser Klasse in Frage, wie sie insbesondere zum Aufhellen von Polyacrylnitril genommen werden. Besonders geeignet hierfür sind Aufheller aus der Gruppe der Pyrazoline, Benzimidazol-benzoxazolyle, (Benzo)furanyl-benzimidazolyle, Furan­ bis-benzimidazolyle, Naphthalimide oder Cumarine. Erfindungsgemäß können die Aufheller in Form der Aminbase eingesetzt werden, ebenso ist es aber auch möglich, diese Aufheller in der Form ihrer Säureadditionssalze oder als echte quartäre Ammoniumsalze zu verwenden.
Geeignete Pyrazolin-Aufheller sind unter anderem beschrieben in EP-A-0 234 176 und in EP-A-0 396 503 (Formeln I bis VI). Darüberhinaus sind in Frage kommende kationische Pyrazolin-Aufheller auch beschrieben in "Rev. Prog. Coloration" Vol 17, 39-55 (1987). Dort finden sich auch Beispiele für kationische Aufheller aus der Reihe der Benzimidazolyl-benzoxazolyl- Verbindungen, (Benzo)furanyl-benzimidazol-Verbindungen, Cumarin- Verbindungen und Naphthalimid-Verbindungen.
Als Lösemittel für die erfindungsgemäßen Formulierungen kommen organische aprotische polare Lösemittel in Frage wie zum Beispiel Dimethylformamid, Dimethylsulfoxyd, N-Methylpyrrolidon, 1-Methoxypropanol, Aceton und andere Lösemittel dieser Art. Bevorzugt sind diejenigen Lösemittel, die sich zum Lösen von Polyacrylnitril eignen, wie z. B. Dimethylformamid, Dimethylacetamid, Dimethylsulfoxid, N-Methylpyrrolidon, Dimethylcarbonat oder deren Mischungen.
Als Säuren eignen sich alle diejenigen, die in dem Lösemittel ausreichend löslich sind, wie z. B. ein- oder mehr-basische Alkansäuren, Hydroxyalkansäuren, Alkansulfosäuren, Arylsulfosäuren, Chlorwasserstoff, Phosphorsäure, Schwefelsäure, Phosphorige Säure. Geeignet sind auch Säureanhydride, wie z. B. Schwefeldioxid. Bevorzugte Säuren sind Ameisen-, Citronen-, Essig- und Milchsäure und Mischungen davon. Auch Mischungen von Säuren sind möglich, beispielsweise eine Mischung aus Ameisensäure und Milchsäure.
Die Aufhellerformulierungen enthalten normalerweise keine weiteren Zusatzstoffe, jedoch können durch das hohe Lösevermögen noch zusätzliche Additive eingearbeitet werden, welche für die spätere Verwendung von Vorteil sein können. Stellvertretend seien hier z. B. kationische oder nichtionische Weichmacher, Retarder oder Fungizide erwähnt, oder auch reduzierend wirkende Schwefelverbindungen, wie sie in EP-A-0 396 503 beschrieben sind.
Die Menge an Säure wird so gewählt, daß ein pH-Wert von 0,1 bis 9, vorzugsweise von 4,5 bis 8,5, insbesondere von 5 bis 7 erreicht wird. Der jeweils bevorzugte pH-Wert ist auch abhängig von der Natur des Aufhellers. Beispielsweise ist hier zu berücksichtigen, daß sich bestimmte Pyrazolin- Aufheller bei pH-Werten unter 2 bereits zersetzen. Alle genannten pH-Werte wurden mit einem Mettler Delta 320 pH-Elektrometer bestimmt. Der Anteil des optischen Aufhellers in den erfindungsgemäßen Formulierungen kann in breiten Grenzen schwanken bis hin zum Sättigungsgrenzwert des jeweiligen Aufhellers in der Formulierung. Bevorzugt sind Konzentrationen von 5 bis 60, vorzugsweise 5 bis 30 Gew.-% an optischem Aufheller.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Formulierungen erfolgt durch einfaches Mischen oder Verrühren der einzelnen Komponenten, wobei die Reihenfolge der Zugabe unkritisch ist. Üblicherweise wird man den optischen Aufheller in das Lösemittel einrühren und mit der Säure den gewünschten pH-Wert einstellen. Um den Mischvorgang zu beschleunigen, kann man das Lösemittel auch leicht erwärmen bis ca. 50°C, im allgemeinen arbeitet man bei Raumtemperatur.
Die erfindungsgemäßen Formulierungen sind klare Lösungen, die sich durch eine hohe Lagerstabilität auszeichnen. Außerdem lassen sich auf diesem Weg sehr viel höhere Konzentrationen an optischem Aufheller erzielen als bei den herkömmlichen wäßrigen Formulierungen. Sie dienen zum Aufhellen von Polyacrylnitrilfasern und werden vorzugsweise beim Verspinnen dieser Fasern in der Gelphase eingesetzt. Man kann die erfindungsgemäßen Formulierungen unverdünnt oder nach Verdünnung mit Wasser verwenden. Selbst in einer Verdünnung mit Wasser im Verhältnis von 1 : 10⁶-10⁷ erhält man klare wäßrige Lösungen ohne Niederschläge. Alternativ zu der zuvor beschriebenen Verfahrensweise kann man auch so vorgehen, daß man die Aufheller­ formulierung ohne Säure herstellt und diese säurefreie Formulierung in ein wäßriges Bad gibt, das die notwendige Menge an Säure enthält.
Beispiel 1
30 g einer Aminbase mit der Formel
werden in 153 g Dimethylformamid eingerührt. Die trübe Mischung zeigt einen pH-Wert von 11. Durch Zugabe von 10 g wasserfreier HCOOH (99,9%) wird eine klare, helle Lösung erhalten mit einem pH-Wert von 6. Die helle und klare Einstellung wird 14 Tage bei 40°C gelagert und zeigt keine Eintrübung oder Verbräunung.
Beispiel 2 (Vergleich)
15 g der Aufhellerbase aus Beispiel 1 werden in einer Mischung aus 6 g HCOOH und 50 ml Wasser gelöst. Die Lösung wird mit Wasser auf 100 ml verdünnt und filtriert. Bereits nach 24-stündigem Stehen bei 40°C bildet sich ein leichter Bodensatz.
Beispiel 3
30 g der Aminbase aus Beispiel 1 werden mit 105 g N-Methylpyrrolidon verrührt und mit 22 g Milchsäure auf pH 6,0 eingestellt. Es wird eine lagerstabile, klare, helle Einstellung erhalten welche auch nach 14 Tagen bei 40°C keine Eintrübung zeigt und nicht nachgedunkelt ist.
Beispiel 4
Es wird wie bei Beispiel 3 gearbeitet. Als Lösungsmittel wird jedoch N,N,- Dimethylacetamid verwendet. Zur Einstellung des pH-Wertes von 6 werden 29 g Milchsäure zugesetzt. Man erhält eine klare, helle, lagerstabile Einstellung, welche auch nach 14 Tagen bei 40°C keine Eintrübung zeigt und nicht nachdunkelt.
Beispiel 5
Es wird wie unter Beispiel 1 beschrieben gearbeitet, jedoch wird eine Aufhellerbase der Formel
eingesetzt. Man erhält eine klare, helle, lagerstabile Einstellung.
Beispiel 6
7,5 g der Aminbase aus Beispiel 1 werden in 52 g DMF eingerührt. Man erhält eine trübe Lösung, welche durch Zugabe von Eisessig bereits bei pH 8,3 klar wird. Bei einer Gesamtzugabe von 6,28 g Eisessig stellt sich ein pH von 6,42 ein. Es wird eine helle, klare, lagerstabile Lösung erhalten, welche auch nach 14 tägigem Stehen bei 40°C keine Eintrübung oder Verbräunung zeigt.
Beispiel 7
75 g der Aminbase aus Beispiel 1 wurden in 75 ml DMF eingerührt und mit 50 g HCOOH auf pH 3,2 eingestellt. Man erhält eine klare, lagerstabile Einstellung, welche deutlich geringer viskos ist als eine analoge Formulierung auf Wasserbasis mit einem Gehalt an Aminbase von 35%.
Beispiel 8
5 g eines Aufhellersalzes der Formel
werden mit 20 ml DMF versetzt. Man erhält eine Aufschlämmung mit einem pH-Wert von 2,19. Nach Zugabe von 6,5 g HCOOH erhält man eine dunkle, klare, stabile Lösung mit einem pH-Wert von 1,52. Verwendet man anstelle von DMF Wasser, erhält man zunächst eine verdickte Aufschlämmung mit pH 1,35. Durch Zugabe von 6,5 g HCOOH erhält man eine Lösung von pH 1,12.
Beispiel 9
100 g Milchsäure werden mit 13,5 g der Aufhellerbase aus Beispiel 1 versetzt. Nach 1-wöchigem Stehen bei Raumtemperatur sind davon 11 g in Lösung gegangen. Durch Zugabe von 5 g DMF lassen sich die restlichen 2,5 g der ungelösten Aminbase sehr leicht auflösen.
Beispiel 10
Es wird wie unter Beispiel 7 gearbeitet. Die erhaltene Lösung wird 5 min. mit 1 g Na₂S₂O₄ verrührt. Anschließend wird von der Festsubstanz abfiltriert. Man erhält eine grünliche, stabile Aufhellereinstellung.
Beispiel 11
In 135 g N-Methylpyrrolidon werden 15 g Citronensäure, 2 g Ameisensäure und 15 g der Aufhellerbase aus Beispiel 1, eingerührt. Man erhält eine helle, stabile Einstellung.
Beispiel 12
Polyacrylnitrilfaser-Gewebe wird mit der Einstellung nach Beispiel 6 im Ausziehverfahren aufgehellt und gegen eine mit gleichem Gehalt an Wirksubstanz versehene wäßrige Einstellung (pH 2,7; HCOOH) verglichen.
Rezeptur:
1 g/l eines nichtionischen Netzmittels, HCOOH pH 3, 0,4% Einstellung nach Beispiel 6 bzw. analoge wäßrige Formulierung, Flottenverhältnis 1 : 30 30 min. bei 95°C.
Ergebnis:
Man erhält mit der erfindungsgemäßen Einstellung gleich gute Weißeffekte wie mit der analogen herkömmlichen wäßrigen Einstellung.

Claims (7)

1. Lagerstabile flüssige Aufhellerformulierungen bestehend im wesentlichen aus einem basischen optischen Aufheller, einem aprotischen polaren organischen Lösemittel und einer Säure.
2. Aufhellerformulierungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der basische optische Aufheller in Form der freien Aminbase vorliegt.
3. Aufhellerformulierungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Wert 0,1 bis 9 beträgt.
4. Verfahren zur Herstellung der Aufhellerformulierungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Säure und den Aufheller in dem Lösemittel löst.
5. Verwendung der Aufhellerformulierungen nach Anspruch 1 zum Aufhellen von Polyacrylnitril.
6. Aufhellerformulierungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Lösemittel Dimethylformamid, Dimethylacetamid, Methylacetamid, Dimethylsulfoxid, N-Methylpyrrolidon oder Dimethylcarbonat enthalten.
7. Aufhellermischungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Säure Ameisen-, Essig-, Milch- oder Citronensäure enthalten.
DE19531265A 1995-08-25 1995-08-25 Lagerstabile flüssige Aufhellerformulierungen Withdrawn DE19531265A1 (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19531265A DE19531265A1 (de) 1995-08-25 1995-08-25 Lagerstabile flüssige Aufhellerformulierungen
EP96113235A EP0765964A3 (de) 1995-08-25 1996-08-19 Lagerstabile flüssige Aufhellerformulierungen
JP8221442A JPH09118835A (ja) 1995-08-25 1996-08-22 貯蔵安定な液状増白剤調合物
TR96/00680A TR199600680A2 (tr) 1995-08-25 1996-08-23 Saklanmaya dayanikli sivi renk acici formülasyonlari.
MX9603631A MX9603631A (es) 1995-08-25 1996-08-23 Formulaciones liquidas, estables en almacenamiento, de aclaradores.
CA002184032A CA2184032A1 (en) 1995-08-25 1996-08-23 Storage-stable liquid brightener formulations
CN96111498A CN1149091A (zh) 1995-08-25 1996-08-23 贮存稳定的液体增白剂配方
KR1019960034951A KR970011155A (ko) 1995-08-25 1996-08-23 저장 안정한 액상 증백제 제형물
US08/702,884 US5904739A (en) 1995-08-25 1996-08-26 Storage-stable liquid brightener formulations
TW085110357A TW345602B (en) 1995-08-25 1996-08-26 Storage-stable liquid brightener formulations

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19531265A DE19531265A1 (de) 1995-08-25 1995-08-25 Lagerstabile flüssige Aufhellerformulierungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19531265A1 true DE19531265A1 (de) 1997-02-27

Family

ID=7770346

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19531265A Withdrawn DE19531265A1 (de) 1995-08-25 1995-08-25 Lagerstabile flüssige Aufhellerformulierungen

Country Status (10)

Country Link
US (1) US5904739A (de)
EP (1) EP0765964A3 (de)
JP (1) JPH09118835A (de)
KR (1) KR970011155A (de)
CN (1) CN1149091A (de)
CA (1) CA2184032A1 (de)
DE (1) DE19531265A1 (de)
MX (1) MX9603631A (de)
TR (1) TR199600680A2 (de)
TW (1) TW345602B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2158793C1 (ru) * 1999-08-16 2000-11-10 Санкт-Петербургский государственный университет технологии и дизайна Композиция для крашения материалов на основе ароматических гетероциклических волокон
CN1087754C (zh) * 1999-12-03 2002-07-17 杭州华洋化工有限公司 一种粉状荧光增白剂组合物
CN1119440C (zh) * 2000-12-27 2003-08-27 天津南开戈德集团有限公司 一种紫外荧光纤维的制造方法
DE10208773A1 (de) * 2002-02-28 2003-09-04 Clariant Gmbh Wässrige Flüssigformulierungen von Pyrazolin-Aufhellern
EP1752453A1 (de) * 2005-08-04 2007-02-14 Clariant International Ltd. Lagerstabile Lösungen von optischen Aufhellern
EP2222652B1 (de) 2007-12-12 2015-09-30 Clariant Finance (BVI) Limited Lagerstabile lösungen von optischen aufhellern
CN107245873A (zh) * 2016-07-04 2017-10-13 如皋长江科技产业有限公司 一种增白型的化纤助剂

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH472533A (de) * 1965-09-03 1969-01-31 Geigy Ag J R Verfahren zum kontinuierlichen optischen Aufhellen von Textilmaterial aus unvollständig acylierter Cellulose
CH590965A5 (de) * 1973-12-19 1977-08-31 Ciba Geigy Ag
CH1194774A4 (de) * 1974-09-03 1977-04-29
DE3026947A1 (de) * 1980-07-16 1982-02-11 Hoechst Ag, 6000 Frankfurt Verfahren zum faerben von fasergut von aus organischen loesemitteln versponnenen acrylnitril-polymerisaten im gelzustand
JPS5725365A (en) * 1980-07-22 1982-02-10 Showa Kagaku Kogyo Kk Dyestuff salt-containing fluorescent brightener composition
US4508900A (en) * 1980-11-03 1985-04-02 Hoechst Aktiengesellschaft Cationic compounds of the naphthalimide series, process for their preparation and their use
US4559150A (en) * 1982-08-11 1985-12-17 Ciba Geigy Corporation Stable composition for treating textile substrates
EP0234176B2 (de) * 1985-12-04 1996-05-22 Ciba-Geigy Ag Pyrazolinverbindungen
ES2078331T3 (es) * 1989-05-02 1995-12-16 Ciba Geigy Ag Formulaciones acuosas de blanqueantes, estables al almacenaje.

Also Published As

Publication number Publication date
US5904739A (en) 1999-05-18
TW345602B (en) 1998-11-21
TR199600680A2 (tr) 1997-03-21
EP0765964A3 (de) 1998-03-25
KR970011155A (ko) 1997-03-27
CA2184032A1 (en) 1997-02-26
MX9603631A (es) 1997-05-31
CN1149091A (zh) 1997-05-07
JPH09118835A (ja) 1997-05-06
EP0765964A2 (de) 1997-04-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0082456A2 (de) Konzentrierte Vormischungen von Wäscheweichspülmitteln
DE2609039B2 (de) Verfahren zum Herstellen von beständigem Natriumpercarbonat
DE943105C (de) Verfahren zum Bleichen von anderen organischen Materialien als Celluose
EP0085933B1 (de) Konzentrierte Wäscheweichspülmittel
EP0164058A2 (de) Fliessfähige Perlglanzdispersion mit niedrigem Tensidanteil
DE19531265A1 (de) Lagerstabile flüssige Aufhellerformulierungen
DE3427290A1 (de) Verfahren zum bestimmen von formaldehyd
DE3027479A1 (de) Mischungen von optischen aufhellern und deren verwendung
DE68913346T2 (de) Bisharnstoffe als Lichtstabilisatoren für organische Polymere.
DE1619182C3 (de) Verfahren zum Weichmachen von Textilien
DE3009473A1 (de) Natriumhydrosulfitzusammensetzung
EP0074590B1 (de) Präparationen optischer Aufheller
DE1469745C3 (de) Verfahren zum Färben von Fasermaterialien, die aus hochpolymeren, linearen Polyestern bestehen oder solche enthalten
DE2260208A1 (de) Herstellung von alkalihydrosulfiten
DE1802642B2 (de) Fluoreszierende 1- (PyrazolinylphenylsulfonyO-piperazine
DE3102401C2 (de)
DE958693C (de) Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Gebilden, wie Faeden oder Fasern, aus Polyacrylnitril
DD234687A1 (de) Verfahren zur herstellung von konzentrierten fluessigen dispersionen quartaerer fettsaeuretriethanolaminester
DE3228711C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Präparationen von Kobaltphthalocyanin-polyamin-Komplexen und deren Verwendung
DE2515434B2 (de) Flüssigkeit zur oxydierenden Behandlung von Wolle oder anderen keratinhaltigen Fasern
DE2224508B2 (de) Wässrige Weichmacher-Zubereitung
DE1213374B (de) Verfahren zur Herstellung von Loesungen von Diazoaminoverbindungen
DE2612669C3 (de) Verfahren zur Stabilisierung von Barium-, Strontium- und Calcium-Komplexen des PoIyterephthaloyl-oxalaniidrazons und des Poly-diphenyläther-dicarbonsaure-4,4&#39;oxylamidrazons
DE2723525C2 (de) Avivagemittel
DE2303886C3 (de) Stabile, Epoxypropyltrialkylammoniumsalze enthaltende Gemische

Legal Events

Date Code Title Description
8130 Withdrawal