DE19530209A1 - Elektrischer Schalter - Google Patents
Elektrischer SchalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schalter mit einem Gehäuse mit einem darin
geführten Handbetätigungselement zur Beaufschlagung eines verschiebbaren Kon
taktträgers mit wenigstens einem beweglichen Kontaktstück, mit wenigstens einem
festen Kontaktstück sowie mit Anschlußkontakten.
Bei bekannten Schaltern wird im allgemeinen ein bewegliches Kontaktstück mit einem
festen Kontaktstück miteinander in Kontakt gebracht beziehungsweise getrennt, um
einen Stromkreis bestimmungsgemäß zu schließen beziehungsweise zu öffnen. Sind
mehrere Schaltvorgänge gleichzeitig auszuführen, so ist es ferner allgemein bekannt,
mehrere Kontaktstellen nebeneinander anzuordnen, die von einem gemeinsamen
Betätigungselement beaufschlagt werden. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß jede
Kontaktstelle jeweils für sich in einer sogenannten Schaltkammer angeordnet ist, die
gegenüber den benachbarten Kontaktstellen isoliert ist. Dies führt zu einem nicht
unbeträchtlichen Bedarf an Raum für die Unterbringung der verschiedenen
Schaltkammern, der oftmals nicht zur Verfügung steht. Darüberhinaus besteht oftmals
der Bedarf an Mehrfachschaltern mit unterschiedlichen Schaltfunktionen, wie Öffner
und Schließer oder auch Dauerkontakt. Schließlich ist die Montage eines solchen
Schalters mit mehreren Schaltkammern sehr aufwendig abgesehen von einer latenten
Verwechslungsgefahr bei der Belegung der jeweiligen Kontakte.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, einen
elektrischen Schalter der eingangs genannten Art zu schaffen, der einfach gestaltet ist
und eine möglichst vielseitige Ausgestaltung des Schalters mit einfachen Mitteln
erlaubt. Ferner soll die Anordnung einer großen Zahl von Kontaktstellen bei möglichst
geringem Raumbedarf möglich sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1. Dementsprechend sind mehrere jeweils einander zugeordnete feste und
bewegliche Kontaktstücke vorgesehen sind, wobei jedes bewegliche Kontaktstück mit
wenigstens einem festen Kontaktstück zusammenarbeitet und die festen Kontaktstücke
kammartig ausgebildet sind und entlang einer Geraden senkrecht hierzu nebenein
ander in einem Halteteil angeordnet sind.
Entsprechend einer Weiterbildung der Erfindung des elektrischen Schalters sind die
beweglichen Kontaktstücke nebeneinander im Kontaktträger eingesetzt. Der
Kontaktträger ist hierbei länglich ausgebildet und parallel zu der Geraden angeordnet.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die beweglichen
Kontaktstücke jeweils U-förmig mit einem Verbindungssteg und daran anschließenden
Kontaktarmen ausgebildet. Dabei liegen die freien Enden der Kontaktarme in
Ruhestellung aneinander an.
Vorteilhafterweise sind gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die festen
Kontaktstücke als Flachkontakte ausgebildet, die auf beiden Flachseiten jeweils wenig
stens eine Kontaktbahn aufweisen. Die beweglichen Kontaktstücke übergreifen dabei
mit ihren Kontaktarmen die festen Kontaktstücke an deren beiden Flachseiten
zangenähnlich.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist ferner vorgesehen,
daß die festen Kontaktstücke an ihren Flachseiten mit einer Isolierschicht versehen
sind, die wahlweise entfernbar ist. Damit ist eine beliebige Kontaktierung möglich,
indem, ausgehend von einem Ausgangszustand mit voll bedeckten festen Kontakten,
durch örtliche Beseitigung der betreffenden Isolierschicht die Möglichkeit besteht, alle
gewünschten Kontaktierungen mit einer Betätigung des Schalters auszuführen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß an den
Festkontakten Steuernocken zur Ansteuerung der beweglichen Kontaktstücke
ausgebildet sind, wobei die Steuernocken jeweils neben der jeweiligen Kontaktbahn
angeordnet sind, so daß Abrieb, der die Kontaktierung stören kann, nicht auf die
Kontaktbahn gelangt. Hiermit ist eine sichere Funktion des Schalters gewährleistet.
Im Hinblick auf einwandfreie Funktion sind in Weiterbildung der Erfindung der
Kontaktträger mit den daran angeordneten beweglichen Kontaktstücken ebenso wie
das Halteteil für die festen Kontaktstücke sowie die hieran angeformten Steuernocken
aus einem Isolierstoff, vorzugsweise aus Kunststoff, gefertigt. Bei Einsatz von
Kunststoff bietet es sich geradezu an, den Kontaktträger und das Halteteil als
Spritzgußteil zu fertigen.
Vorteilhafterweise im Hinblick auf günstige Fertigung sind die kammartig ausgebildeten
festen Kontaktstücke im Insertverfahren hergestellt. Die gewünschten Schaltbilder und
Kontaktierungen lassen sich hierbei im nachhinein durch Freischneiden der jeweiligen,
speziell hierauf vorbereiteten Verbindungsstellen schaffen und bieten in so eine
Vielzahl von Verschaltungen, wobei das Freischneiden der Verbindungsstellen je
Schalter gleichzeitig in einem Arbeitsgang erfolgt.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß jede aus einem festen und einem beweglichen Kontaktstück gebildete
Kontaktstelle wahlweise als Öffnerkontakt, als Schließ- oder als Dauerkontakt oder
gegebenenfalls als sogenannter Totkontakt, das heißt ungenutzter Kontakt, ausbildbar
ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß
benachbarte bewegliche wie auch feste Kontaktstücke miteinander verbindbar sind,
indem im Ausgangszustand zunächst beispielsweise alle Kontaktstücke miteinander
verbunden sind und durch Entfernung des jeweiligen Verbindungssteges zwischen den
U-förmigen Kontaktarmen des beweglichen Kontaktstückes beziehungsweise durch
Freischneiden, das heißt Öffnen, der betreffenden Verbindungsstelle an den festen
Kontaktstücken die für den betreffenden Schalter gewünschte Beschaltung eingestellt
wird. Damit bietet die Erfindung die Möglichkeit jede mit dem Schalter vorgesehene
Schaltungsvariante zu verwirklichen.
Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels sollen die
Erfindung, vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen sowie besondere Vorteile
der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Kontaktanordnung eines erfindungsgemäßen
Schalters quer zu dessen Längsachse und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Schalter entlang seiner
Längsachse.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Schalter 10, beziehungsweise eine seiner
Kontaktstellen 12 im Längsschnitt quer zur Längsachse des Schalters 10 gezeigt. Die
Kontaktstelle 12 ist aus einem in einem Halteteil 14 gehaltenen festen Kontaktstück 16
und einem beweglichen Kontaktstück 18 gebildet, welches in einem Kontaktträger 20
gehalten ist. Die gesamte Anordnung ist ihrerseits in einem Gehäuse 21 angeordnet.
Der Kontaktträger 20 nimmt zwei gegenüberliegend angeordnete Kontaktarme 22, 24,
welche gemeinsam ein U-förmig ausgebildet sind und mit dem zugeordneten festen
Kontaktstück 16 zusammenarbeiten. Der Kontaktträger 20 ist vertikal verschieblich
angeordnet und steht in Wirkverbindung mit einem Betätigungselement 26 zur
Handbetätigung.
Das feste Kontaktstück 16 der Kontaktstelle 12 ist als Flachkontakt ausgebildet, von
dem in dieser Ansicht lediglich die Schmalseite erkennbar ist. Die Kontaktarme 22, 24
des beweglichen Kontaktstückes 18 besitzen an ihren freien Enden
halbkreiszylindrische oder kalottenförmige Einwölbungen 28, die in dem dargestellten
Längsschnitt Halbkreisform haben und mit denen sie die beiden Flachseiten des festen
Kontaktstückes 16 kontaktieren.
In dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist auf der linken Seite das Halteteil 14
parallel zur Flachseite des festen Kontaktstückes 16 hochgezogen und bildet so eine
isolierende Abdeckung 30, so daß im Bereich der Abdeckung 30 keine Kontaktierung
der beiden Kontaktstücke 16, 18 erfolgen kann.
Allerdings ist die Abdeckung nicht bis an das Ende des festen Kontaktstückes
hochgezogen, sondern das obere freie Ende des festen Kontaktstückes 16 ist frei
zugänglich, so daß in Ruhestellung der Kontaktarm 22 des beweglichen Kontaktstücks
18 am festen Kontaktstück 16 anliegt und mit diesem Kontakt hat. Der betreffende
Stromkreis ist also in Ruhestellung geschlossen.
Der gegenüberliegende Kontaktarm 24 befindet sich auf gleicher Höhe und liegt an
einem als Schaltnocken 32 ausgebildeten Vorsprung an, der so eine Kontaktierung
dieses Kontaktarms 24 mit dem festen Kontaktstück 16 in Ruhestellung verhindert.
Bei Betätigung des Betätigungselements 26 gleitet der Kontaktträger 20 nach unten.
Dabei kommt der linke Kontaktarm 22 zur Anlage auf der Abdeckung 28, während der
rechte Kontaktarm 24 die blanke rechte Flachseite des festen Kontaktstückes 16
kontaktiert.
Eine weitere Besonderheit der erfindungsgemäßen Kontaktanordnung ist innerhalb des
Kontaktträgers 20 gezeigt. Eine stegartige Verbindungsstelle 34 zwischen den dort
gehaltenen Kontaktarmen 22, 24 ist im vorliegenden Fall unterbrochen, so daß mit
dieser hier im Längsschnitt gezeigten Kontaktstelle zwei nicht näher dargestellte und
bezeichnete Schaltkreise unabhängig voneinander zu schalten sind, beispielsweise
derart, daß ein erster Schaltkreis in Ruhestellung geschlossen ist und bei Betätigung
geöffnet wird (Öffner), während ein zweiter Schaltkreis in Ruhestellung geöffnet ist und
bei Betätigung geschlossen (Schließer). Nicht gezeigt sind in dieser Darstellung die
Anschlüsse für die beweglichen Kontakte 16 beziehungsweise für die Kontaktarme 22,
24.
In Fig. 2 ist der in Fig. 1 dargestellte Schalter 10 im Längsschnitt entlang der
Schnittlinie II-II in Fig. 1 sowie entlang dessen Längsachse gezeigt. Allerdings ist eine
unterschiedliche Sockelgestaltung ebenfalls gezeigt, nämlich mit einem tiefen Sockel
entsprechend Fig. 1 in der linken Hälfte und mit einem flachen Sockel in der rechten
Hälfte, die aber auf die Funktion und die bei der vorliegenden Erfindung vorgesehene
innere Gestaltung keine weitere Auswirkung hat.
Gleiche Merkmale sind jeweils mit den bereits in Fig. 1 benutzten Bezugsziffern
bezeichnet. Zum besseren Verständnis sollen hier nur noch ergänzende Anmerkungen
zur Ausgestaltung sowie zur Funktion der angesprochenen Einzelheiten gegeben
werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, handelt es sich bei dem gezeigten Schalter 10 um einen
in einer Montagefläche 36 einsetzbaren und mittels Rastmitteln 38, 40 befestigbaren
Drucktastenschalter, dessen Betätigungselement als Drucktaste ausgebildet ist und
von Rückstellfedern 42 in Ruhestellung beaufschlagt wird.
Die festen Kontaktstücke 16 sind an ihrem unteren Ende als flache Steckkontakte 44
ausgebildet, wobei deren Erstreckungsfläche um 90° gegenüber der Fläche des
Flachkontakts verschwenkt ist. Hierdurch ist es möglich ohne zusätzlichen Platzbedarf
die ausreichenden Isolierabstände zwischen den einzelnen Kontaktstellen 12
einzuhalten.
Wie der Darstellung in Fig. 2 ferner zu entnehmen ist, sind die nebeneinander
angeordneten festen Kontaktstücke 16 kammartig ausgebildet, wobei jeder einzelne
Flachkontakt der festen Kontaktstücke 16 ähnlich einer Zinke angeordnet ist und von
den Kontaktarmen 22, 24 des zugeordneten beweglichen Kontaktstückes 18
beaufschlagt wird.
Ein Vorteil der hier gezeigten Anordnung der Kontaktstellen 12 mit den festen und
beweglichen Kontaktstellen 16, 18 besteht darin, daß die bereits erwähnten, zur
wahlweisen Ansteuerung der Kontaktarme 22, 24 der beweglichen Kontaktstücke 18
vorgesehenen Schalt- oder Steuernocken 32 jeweils neben der eigentlichen
Kontaktbahn des betreffenden festen Kontaktstücks 16 für den zugeordneten
Kontaktarm 22, 24 vorgesehen ist, so daß mögliche Rückstände aus Reibverschleiß
des Schaltnockens 32 in Form von Kunststoffabrieb nicht auf die Kontaktbahn ge
langen und mögliche Störungen in der Funktion der Kontaktstelle 12 hierdurch
vermieden sind.
Bezugszeichenliste
10 Schalter
12 Kontaktstelle
14 Halteteil
16 festes Kontaktstück
18 bewegliches Kontaktstück
20 Kontaktträger
21 Gehäuse
22 Kontaktarm
24 Kontaktarm
26 Betätigungselement
28 Einwölbungen
30 Abdeckung
32 Schaltnocken
34 Verbindungsstelle
36 Montagefläche
38 Rastmittel
40 Rastmittel
42 Rückstellfeder
44 Steckkontakt
12 Kontaktstelle
14 Halteteil
16 festes Kontaktstück
18 bewegliches Kontaktstück
20 Kontaktträger
21 Gehäuse
22 Kontaktarm
24 Kontaktarm
26 Betätigungselement
28 Einwölbungen
30 Abdeckung
32 Schaltnocken
34 Verbindungsstelle
36 Montagefläche
38 Rastmittel
40 Rastmittel
42 Rückstellfeder
44 Steckkontakt
Claims (18)
1. Elektrischer Schalter (10) mit einem Gehäuse, mit einem darin geführten
Handbetätigungselement (28) zur Beaufschlagung eines verschiebbaren
Kontaktträgers (20) mit wenigstens einem beweglichen Kontaktstück (18), mit
wenigstens einem festen Kontaktstück (16) sowie mit Anschlußkontakten (44),
dadurch gekennzeichnet, daß
- - mehrere jeweils einander zugeordnete feste und bewegliche Kontaktstücke (16, 18) vorgesehen sind, daß
- - jedes bewegliche Kontaktstück (18) mit wenigstens einem festen Kontaktstück (16) zusammenarbeitet und daß
- - die festen Kontaktstücke (16) kammartig ausgebildet sind und entlang einer Ge raden senkrecht hierzu nebeneinander in einem Halteteil (14) angeordnet sind.
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
beweglichen Kontaktstücke (18) nebeneinander im Kontaktträger (20) eingesetzt sind.
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die festen Kontaktstücke (16) als Flachkontakte ausgebildet sind, die auf beiden
Flachseiten jeweils wenigstens eine Kontaktbahn aufweisen und die mit dem jeweils
zugeordneten beweglichen Kontaktstück (18) zusammenarbeiten.
4. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet der Kontaktträger (20) länglich ausgebildet und parallel zu der
Geraden angeordnet ist.
5. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die beweglichen Kontaktstücke (18) jeweils U-förmig mit einem
Verbindungssteg (34) und daran anschließenden Kontaktarmen (22, 24) ausgebildet
sind.
6. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die freien Enden der Kontaktarme (22, 24) in Ruhestellung
aufeinander zu gerichtet sind.
7. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die beweglichen Kontaktstücke (18) mit ihren Kontaktarmen (22, 24)
die festen Kontaktstücke (16) an deren beiden Flachseiten zangenähnlich
übergreifen.
8. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß benachbarte bewegliche Kontaktstücke (18) miteinander
verbindbar sind.
9. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß benachbarte feste Kontaktstücke (16) wahlweise miteinander
verbunden sind.
10. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jede aus einem festen Kontaktstück (16) und einem Kontaktarm
(22, 24) eines beweglichen Kontaktstücks (18) gebildete Kontaktstelle (12) wahlweise
als Öffnerkontakt, als Schließkontakt, als Dauerkontakt oder als Totkontakt ausgebildet
ist.
11. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß bei wenigstens einem beweglichen U-förmigen Kontakt (18) der
Verbindungssteg (34) zwischen den Kontaktarmen (22, 24) unterbrochen ist.
12. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die festen Kontaktstücke (16) an ihren Flachseiten mit einer
Isolierschicht (30) versehen sind, die entfernbar ist.
13. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die kammartig ausgebildeten festen Kontaktstücke (16) im
Insertverfahren hergestellt sind.
14. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß Steuernocken (32) vorgesehen sind zur Ansteuerung der be
weglichen Kontaktstücke (18).
15. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuernocken (32) jeweils neben der jeweiligen Kontaktbahn
angeordnet sind, so daß Abrieb, der die Kontaktierung stören kann, nicht auf die
Kontaktbahn gelangt.
16. Elektrischer Schalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kontaktträger (20) mit den daran angeordneten beweglichen
Kontaktstücken (18) ebenso wie das Halteteil (14) für die festen Kontaktstücke (16)
sowie die hieran angeformten Steuernocken (32) aus einem Isolierstoff, vorzugsweise
aus Kunststoff, gefertigt sind.
17. Elektrischer Schalter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kontaktträger (20) und das Halteteil (14) als Spritzgußteil gefertigt sind.
18. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Schalters nach einem der
vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede mit dem Schalter (10)
vorgesehene Schaltungsvariante durch Freischneiden von Verbindungsstellen an den
als Kontaktkamm ausgebildeten festen Kontaktstücken (16) gebildet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995130209 DE19530209A1 (de) | 1995-08-17 | 1995-08-17 | Elektrischer Schalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995130209 DE19530209A1 (de) | 1995-08-17 | 1995-08-17 | Elektrischer Schalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19530209A1 true DE19530209A1 (de) | 1997-02-20 |
Family
ID=7769679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995130209 Withdrawn DE19530209A1 (de) | 1995-08-17 | 1995-08-17 | Elektrischer Schalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19530209A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |