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DE19529901A1 - Knochenschraube - Google Patents

Knochenschraube

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Publication number
DE19529901A1
DE19529901A1 DE1995129901 DE19529901A DE19529901A1 DE 19529901 A1 DE19529901 A1 DE 19529901A1 DE 1995129901 DE1995129901 DE 1995129901 DE 19529901 A DE19529901 A DE 19529901A DE 19529901 A1 DE19529901 A1 DE 19529901A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
thread
medical
screw part
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995129901
Other languages
English (en)
Inventor
Satoshi Ojima
Shoji Uchida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pentax Corp
Original Assignee
Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd filed Critical Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Publication of DE19529901A1 publication Critical patent/DE19529901A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/68Internal fixation devices, including fasteners and spinal fixators, even if a part thereof projects from the skin
    • A61B17/84Fasteners therefor or fasteners being internal fixation devices
    • A61B17/86Pins or screws or threaded wires; nuts therefor
    • A61B17/8685Pins or screws or threaded wires; nuts therefor comprising multiple separate parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/68Internal fixation devices, including fasteners and spinal fixators, even if a part thereof projects from the skin
    • A61B17/72Intramedullary devices, e.g. pins or nails

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  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Surgery (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schraubenanordnung zur Reparatur von Knochenbrüchen
Eine bekannte Knochenschraube hat üblicherweise einen ersten Gewindeteil (erstes medizinisches Außengewinde) der in ein Knochenstück einzuschrauben ist, sowie einen zweiten Gewinde­ teil (zweites medizinisches Außengewinde) koaxial mit dem er­ sten, der in den anderen Knochenteil einzuschrauben ist. Die Steigung des zweiten Gewindeteils ist kleiner als diejenige des ersten. Dieser Unterschied soll einen Kontaktdruck zwi­ schen den zu verbindenden Knochenteilen erzeugen.
Bei der bekannten Schraubenanordnung sind die hängen und die Steigungen der beiden Gewindeteile festgelegt, so daß es un­ möglich ist, eine Einstellung abhängig vom Alter eines Pati­ enten, dem zu heilenden Teil eines Knochenbruchs, dem Grad des Bruches usw. vorzunehmen. Daher ergibt sich in einigen Fällen ein zu geringer oder auch ein zu großer Kontaktdruck.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schraubenanord­ nung zur Reparatur von Knochenbrüchen anzugeben, die den zu verbindenden Knochenteilen angepaßt werden kann, wobei eine Einstellung des Kontaktdruckes zwischen den Knochenteilen möglich sein soll.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Pa­ tentanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand jeweiliger Unteransprüche.
Der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, daß eine Schrau­ benanordnung für Knochenbrüche im wesentlichen aus zwei sepa­ raten Schraubteilen bestehen soll, d. h. einem ersten Schraub­ teil mit einem ersten medizinischen Außengewinde und einem zweiten Schraubteil mit einem zweiten medizinischen Außenge­ winde. Unterschiedliche Arten erster und zweiter Schraubteile können wahlweise kombiniert werden, um einen vielseitigen Einsatz der Schraubenanordnung zu ermöglichen. Eine Schrau­ benanordnung nach der Erfindung hat also ein erstes Schraub­ teil mit einem ersten medizinischen Außengewinde, das in ei­ nes von zwei Knochenbruchteilen eingeschraubt wird, die mit­ einander zu verbinden sind. Ferner hat dieses Schraubteil ei­ nen Verbindungsteil koaxial zu dem ersten medizinischen Au­ ßengewinde, und ein zweites, von dem ersten separates zylin­ drisches Schraubteil kann mit dem Verbindungsteil des ersten Schraubteils verbunden werden und hat ein zweites medizini­ sches Außengewinde mit einer gegenüber dem erstgenannten kleineren Steigung und übereinstimmendem Windungssinn, so daß der zweite Knochenteil mit dem zweiten medizinischen Außenge­ winde verbunden werden kann.
Vorzugsweise werden erste Schraubteile mit unterschiedlichen Steigungen oder Längen ihrer ersten medizinischen Außenge­ winde hergestellt, so daß sie wahlweise einsetzbar sind und einen optimalen Kontaktdruck zwischen zu verbindenden Kno­ chenteilen ermöglichen.
Ähnlich werden zweite Schraubteile mit unterschiedlichen Steigungen oder Längen des zweiten medizinischen Außengewin­ des hergestellt, so daß sie wahlweise eingesetzt werden kön­ nen, um einen optimalen Kontaktdruck zwischen zu verbindenden Knochenteilen zu erzielen.
In einem Ausführungsbeispiel ist eine Verbindungsvorrichtung zum Verbinden des Verbindungsteils des ersten Schraubteils mit dem zweiten Schraubteil vorgesehen, mit einem Außenge­ winde auf dem Verbindungsteil, das denselben Windungssinn wie das erste medizinische Außengewinde hat, und einem verbinden­ den Innengewinde auf dem zweiten Schraubteil, so daß das Au­ ßengewinde in das Innengewinde eingeschraubt werden kann.
Alternativ kann zum Verbinden auch eine Drehsperrvorrichtung zum radialen Verbinden des Verbindungsteils des ersten Schraubteils mit dem zweiten vorgesehen sein, um zwischen beiden eine Relativbewegung zu verhindern. Ein Anschlagele­ ment verhindert die Relativbewegung des Verbindungsteils des ersten Schraubteils und des zweiten Schraubteils in axialer Richtung. Ein Drehelement kann an einem oder beiden Schraub­ teilen vorgesehen sein, was von dem Verbindungszustand zwi­ schen beiden abhängt.
Vorzugsweise werden zweite Schraubteile mit unterschiedlichen Längen der Verbindungsteile hergestellt, in die der Verbin­ dungsteil des ersten Schraubteils einzusetzen ist, so daß die zweiten Schraubteile wahlweise zum Einstellen des Abstandes zwischen dem ersten medizinischen Außengewinde und dem zwei­ ten medizinischen Außengewinde verwendbar sind. Somit ergibt sich eine Schraubenanordnung mit optimalem axialen Abstand zwischen den beiden Schraubteilen.
Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung ist eine Schrauben­ anordnung vorgesehen, bei der ein erstes medizinisches Schraubteil mit einem ersten Gewinde und einer damit koaxia­ len Verbindungsachse sowie ein zweites medizinisches Schraub­ teil mit einem zweiten medizinischen Gewinde und Mitteln zum Verbinden mit der Verbindungsachse des ersten Schraubteils vorgesehen sind. Das zweite Schraubteil ist separat zum er­ sten hergestellt und hat eine kleinere Gewindesteigung als das erste Schraubteil.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des ersten Schraubteils einer Schraubenanordnung als Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 eine Seitenansicht des zweiten Schraubteils der Schraubenanordnung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der verbundenen Anordnung aus erstem Schraubteil gemäß Fig. 1 und zweitem Schraubteil gemäß Fig. 2, und
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer Schraubenan­ ordnung als zweites Ausführungsbeispiel.
In Fig. 1 ist ein erstes medizinisches Schraubteil 10 darge­ stellt, das einen ersten Gewindeteil (erstes medizinisches Außengewinde) 11, einen Abstandsteil 12, einen Verbindungs­ teil 13 mit Außengewinde, der eine Einsetzachse bildet, und einen sechseckförmigen Achsvorsprung 14 hat, der das Drehen der Schraubenanordnung ermöglicht. Vorzugsweise sind mehrere erste Schraubteile 10 verfügbar, die mindestens an dem ersten Gewindeteil 11 unterschiedliche Gewindesteigungen PN haben. Ferner werden vorzugsweise unterschiedliche Arten erster Schraubteile 10 unterschiedliche Längen L1, L2, L3 des ersten Gewindeteils 11, des Abstandsteils 12 und des Verbindungs­ teils 13 sowie unterschiedliche Steigungen P1 des ersten Ge­ windeteils 11 in Kombination haben. Der erste Gewindeteil 11 und der Verbindungsteil 13 haben denselben Windungssinn, üb­ licherweise ein Rechtsgewinde. Die Steigung P1 des ersten Ge­ windeteils 11 beträgt beispielsweise etwa 1,2 bis 2,5 mm, und der Durchmesser des Verbindungsteils 13 ist etwa 3 mm.
Fig. 2 zeigt ein zweites zylindrisches Schraubteil 20 separat zum ersten Schraubteil 10. Das zweite Schraubteil 20 hat an seinem Umfang einen Gewindeteil (zweites medizinisches Außen­ gewinde) 21. Das zweite Schraubteil 20 hat gleichfalls am hinteren Ende einen sechseckförmigen Achsvorsprung 22, der sein Drehen ermöglicht. Das zweite Schraubteil 20 ist hohlzy­ lindrisch und hat bis zu einem inneren Boden einen Verbin­ dungsteil 23 mit Innengewinde, das mit dem verbindenden Au­ ßengewinde 13 verschraubt werden kann. Das zweite Schraubteil 20 hat auch eine Vertiefung 24, in die der Achsvorsprung 14 des ersten Schraubteils 10 eingesetzt werden kann.
Vorzugsweise sind mehrere zweite Schraubteile 20 verfügbar, die mindestens an den zweiten Gewindeteilen 21 unterschiedli­ che Steigungen P2 haben. Ferner sind vorzugsweise unter­ schiedliche Arten zweiter Schraubteile 20 vorgesehen, die an dem zweiten Gewindeteil 21 und dem Verbindungsteil 23 unter­ schiedliche Längen L4 und L5 sowie unterschiedliche Steigun­ gen P2 des zweiten medizinischen Gewindeteils 21 haben. Die Länge L5 bestimmt die Länge des Verbindungsteils 13 des er­ sten Schraubteils 10, das in das zweite Schraubteil 20 einzu­ setzen ist, d. h. die Länge der Schraubenverbindung der beiden Teile 13 und 23. Durch das Herstellen unterschiedlicher Län­ gen L5 des Verbindungsteils 23 kann der Abstand zwischen dem ersten medizinischen Gewindeteil 11 des ersten Schraubteils 10 und dem zweiten medizinischen Gewindeteil 21 des zweiten Schraubteils 20 eingestellt werden. Der zweite medizinische Gewindeteil 21 hat ein Rechtsgewinde wie auch der erste medi­ zinische Gewindeteil 11. Die Steigung P2 des zweiten Gewinde­ teils 21 beträgt z. B. etwa 1,0 bis 2,0 mm. Die Steigung P1 ist immer größer als die Steigung P2 bei jeder Kombination des ersten Schraubteils 10 und des zweiten Schraubteils 20. Mit anderen Worten: In jedem Fall ist die Steigung P1 des zu­ erst in einen Knochenteil eingeschraubten Schraubteils größer als die Steigung P2 des danach in einen Knochenteil einge­ schraubten Schraubteils. Zusätzlich ist der Außendurchmesser D2 des zweiten medizinischen Gewindeteils 21 größer als der Durchmesser D1 des ersten medizinischen Gewindeteils 11.
Das erste Schraubteil 10 und das zweite Schraubteil 20 werden miteinander verbunden, um eine Knochenschraube 30 zu bilden, wie Fig. 3 zeigt. Wenn der Verbindungsteil 13 des ersten Schraubteils 10 vollständig in den Verbindungsteil 23 des zweiten Schraubteils 20 eingeschraubt ist, sind der erste Ge­ windeteil 11 und der zweite Gewindeteil 21 auf ein und der­ selben Achse aufeinander ausgerichtet. Die gesamte Schrauben­ anordnung 30 wird an dem Achsvorsprung 22 mit einem geeigne­ ten Werkzeug (nicht dargestellt) gedreht.
Um zwei gebrochene Knochenteile B1 und B2 zu verbinden, wer­ den zunächst Löcher in sie gebohrt, so daß die Schraubenan­ ordnung 30 in diese Löcher eingeschraubt werden kann. Dabei wird der erste medizinische Gewindeteil 11 in den Knochen B1 und der zweite medizinische Gewindeteil 21 in den Knochenteil B2 eingeschraubt. Da die Steigung P1 größer als die Steigung P2 ist, ergibt sich zwischen den Knochenteilen B1 und B2 ein Kontaktdruck. Allgemein wird die Schraubenanordnung 30 nach dem Verwachsen der Knochenteile B1 und B2 entfernt, falls es nicht z. B. bei einem alten Patienten zu schwierig ist. Bei der Entfernung wird der Achsvorsprung 22 des zweiten Schraub­ teils 20 gehalten und gedreht, um das zweite Schraubteil 20 zu drehen, so daß dieses von dem Verbindungsteil 13 des er­ sten Schraubteils 10 getrennt und damit aus dem Knochenteil B2 entfernt wird. Danach wird der Achsvorsprung 14 des ersten Schraubteils 10 gehalten und gedreht, so daß das erste Schraubteil 10 aus dem Knochenteil B1 entfernt wird. Das er­ ste Schraubteil 10 und das zweite Schraubteil 20 bestehen vorzugsweise aus Metall, beispielsweise aus Titan, das mit dem Knochen verträglich ist, so daß es auf ihn keinen schäd­ lichen Einfluß ausübt und gewährleistet, daß die Schraubteile leicht aus dem Knochen zu entfernen sind.
Gibt es unterschiedliche Arten von Schraubenanordnungen 30 mit unterschiedlichen Steigungen P1, P2 und unterschiedlichen Längen L1, L2, L3, L4 und L5, so kann die jeweils geeignete wahlweise eingesetzt werden, abhängig von dem Alter des Pati­ enten, dem Teil eines zu reparierenden Bruches, dem Grad des Bruches usw., um einen optimalen Kontaktdruck zwischen den Knochenteilen zu erzeugen.
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der Verbindungsteil 13 des ersten Schraubteils 10 mit einem Anschlagflansch 15, einem Keil 16 und einem verbinden­ den Außengewinde 17 versehen ist. Das zweite Schraubteil 20 hat eine axiale Längsbohrung 25 und eine Keilnut 26 am Innen­ umfang. Der Keil 16 kann in die Keilnut 26 eingesetzt werden. Der einzusetzende Verbindungsteil 13 des ersten Schraubteils 10 wird in die Längsbohrung 25 des zweiten Schraubteils 20 eingesetzt. Dann wird eine Mutter 28 auf das Außengewinde 17 des ersten Schraubteils 10 aufgeschraubt, so daß das zweite zylindrische Schraubteil 20 zwischen dem Anschlagflansch 15 und der Mutter 28 befestigt wird. Bei dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel wird die gesamte Schraubenanordnung 30 mit dem Achsvorsprung 14 beim Zusammensetzen und beim Entfer­ nen aus den Knochenteilen B1 und B2 gedreht.
Die Erfindung ermöglicht es, eine Kombination aus erstem und zweitem Schraubteil abhängig von dem Alter eines Patienten, dem Teil des zu reparierenden Bruches oder dem Grad des Bru­ ches usw. auszuwählen und dabei einen optimalen Kontaktdruck zwischen den gebrochenen Knochenteilen zu erzeugen.

Claims (9)

1. Schraubenanordnung zum Reparieren von Knochenbrüchen, mit einem ersten medizinischen Schraubteil mit einem damit koaxialen Verbindungsteil, und einem zweiten medizini­ schen Schraubteil mit Mitteln zum Verbinden mit dem Ver­ bindungsteil des ersten medizinischen Schraubteils, wobei das zweite medizinische Schraubteil separat zu dem ersten gefertigt ist und eine kleinere Gewindesteigung als das erste hat.
2. Schraubenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß mehrere erste Schraubteile mit unterschiedlichen Gewindesteigungen oder Gewindelängen vorgesehen sind, die wahlweise verwendbar sind.
3. Schraubenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mehrere zweite Schraubteile mit unter­ schiedlichen Gewindesteigungen oder Gewindelängen vorge­ sehen sind, die wahlweise verwendbar sind.
4. Schraubenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel ein Außengewinde auf dem Verbindungsteil des ersten Schraub­ teils mit demselben Windungssinn wie dessen medizini­ sches Außengewinde sowie ein Innengewinde an dem zweiten Schraubteil sind, und daß das Außengewinde mit dem Innen­ gewinde verschraubbar ist.
5. Schraubenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel Drehsper­ relemente zum radialen Verbinden des Verbindungsteils des ersten Schraubteils mit dem zweiten Schraubteil sind, um eine Relativdrehung zwischen den beiden Schraubteilen zu verhindern, und daß ein Anschlag zum Verhindern der axia­ len Relativbewegung zwischen dem Verbindungsteil des er­ sten Schraubteils und dem zweiten Schraubteil vorgesehen ist.
6. Schraubenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Schraubteil einen sein Drehen ermöglichenden Achsvorsprung hat.
7. Schraubenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Schraubteil einen sein Drehen ermöglichenden Achsvorsprung hat.
8. Schraubenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, gekennzeichnet durch mehrere zweite Schraubteile mit unterschiedlichen Einsetzlängen, in die der Verbindungs­ teil des ersten Schraubteils einsetzbar ist und welche wahlweise verwendbar sind.
9. Schraubenanordnung zur Reparatur von Knochenbrüchen, mit einem ersten Schraubteil mit einem ersten medizinischen Außengewinde, das in einen Knochenteil einschraubbar ist, und mit einem Verbindungsteil koaxial zu dem ersten medi­ zinischen Außengewinde, mit einem zweiten zylindrischen Schraubteil, das separat zu dem ersten gefertigt ist und mit dem Verbindungsteil des ersten Schraubteils verbind­ bar ist, wobei das zweite Schraubteil am Außenumfang ein zweites medizinisches Außengewinde mit einer gegenüber der Steigung des ersten kleineren Steigung, jedoch mit übereinstimmendem Windungssinn hat, so daß ein anderer Knochenteil mit dem zweiten medizinischen Außengewinde verbunden werden kann.
DE1995129901 1994-08-15 1995-08-14 Knochenschraube Withdrawn DE19529901A1 (de)

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