DE19529901A1 - Knochenschraube - Google Patents
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- A61B17/86—Pins or screws or threaded wires; nuts therefor
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schraubenanordnung zur Reparatur
von Knochenbrüchen
Eine bekannte Knochenschraube hat üblicherweise einen ersten
Gewindeteil (erstes medizinisches Außengewinde) der in ein
Knochenstück einzuschrauben ist, sowie einen zweiten Gewinde
teil (zweites medizinisches Außengewinde) koaxial mit dem er
sten, der in den anderen Knochenteil einzuschrauben ist. Die
Steigung des zweiten Gewindeteils ist kleiner als diejenige
des ersten. Dieser Unterschied soll einen Kontaktdruck zwi
schen den zu verbindenden Knochenteilen erzeugen.
Bei der bekannten Schraubenanordnung sind die hängen und die
Steigungen der beiden Gewindeteile festgelegt, so daß es un
möglich ist, eine Einstellung abhängig vom Alter eines Pati
enten, dem zu heilenden Teil eines Knochenbruchs, dem Grad
des Bruches usw. vorzunehmen. Daher ergibt sich in einigen
Fällen ein zu geringer oder auch ein zu großer Kontaktdruck.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schraubenanord
nung zur Reparatur von Knochenbrüchen anzugeben, die den zu
verbindenden Knochenteilen angepaßt werden kann, wobei eine
Einstellung des Kontaktdruckes zwischen den Knochenteilen
möglich sein soll.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Pa
tentanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand
jeweiliger Unteransprüche.
Der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, daß eine Schrau
benanordnung für Knochenbrüche im wesentlichen aus zwei sepa
raten Schraubteilen bestehen soll, d. h. einem ersten Schraub
teil mit einem ersten medizinischen Außengewinde und einem
zweiten Schraubteil mit einem zweiten medizinischen Außenge
winde. Unterschiedliche Arten erster und zweiter Schraubteile
können wahlweise kombiniert werden, um einen vielseitigen
Einsatz der Schraubenanordnung zu ermöglichen. Eine Schrau
benanordnung nach der Erfindung hat also ein erstes Schraub
teil mit einem ersten medizinischen Außengewinde, das in ei
nes von zwei Knochenbruchteilen eingeschraubt wird, die mit
einander zu verbinden sind. Ferner hat dieses Schraubteil ei
nen Verbindungsteil koaxial zu dem ersten medizinischen Au
ßengewinde, und ein zweites, von dem ersten separates zylin
drisches Schraubteil kann mit dem Verbindungsteil des ersten
Schraubteils verbunden werden und hat ein zweites medizini
sches Außengewinde mit einer gegenüber dem erstgenannten
kleineren Steigung und übereinstimmendem Windungssinn, so daß
der zweite Knochenteil mit dem zweiten medizinischen Außenge
winde verbunden werden kann.
Vorzugsweise werden erste Schraubteile mit unterschiedlichen
Steigungen oder Längen ihrer ersten medizinischen Außenge
winde hergestellt, so daß sie wahlweise einsetzbar sind und
einen optimalen Kontaktdruck zwischen zu verbindenden Kno
chenteilen ermöglichen.
Ähnlich werden zweite Schraubteile mit unterschiedlichen
Steigungen oder Längen des zweiten medizinischen Außengewin
des hergestellt, so daß sie wahlweise eingesetzt werden kön
nen, um einen optimalen Kontaktdruck zwischen zu verbindenden
Knochenteilen zu erzielen.
In einem Ausführungsbeispiel ist eine Verbindungsvorrichtung
zum Verbinden des Verbindungsteils des ersten Schraubteils
mit dem zweiten Schraubteil vorgesehen, mit einem Außenge
winde auf dem Verbindungsteil, das denselben Windungssinn wie
das erste medizinische Außengewinde hat, und einem verbinden
den Innengewinde auf dem zweiten Schraubteil, so daß das Au
ßengewinde in das Innengewinde eingeschraubt werden kann.
Alternativ kann zum Verbinden auch eine Drehsperrvorrichtung
zum radialen Verbinden des Verbindungsteils des ersten
Schraubteils mit dem zweiten vorgesehen sein, um zwischen
beiden eine Relativbewegung zu verhindern. Ein Anschlagele
ment verhindert die Relativbewegung des Verbindungsteils des
ersten Schraubteils und des zweiten Schraubteils in axialer
Richtung. Ein Drehelement kann an einem oder beiden Schraub
teilen vorgesehen sein, was von dem Verbindungszustand zwi
schen beiden abhängt.
Vorzugsweise werden zweite Schraubteile mit unterschiedlichen
Längen der Verbindungsteile hergestellt, in die der Verbin
dungsteil des ersten Schraubteils einzusetzen ist, so daß die
zweiten Schraubteile wahlweise zum Einstellen des Abstandes
zwischen dem ersten medizinischen Außengewinde und dem zwei
ten medizinischen Außengewinde verwendbar sind. Somit ergibt
sich eine Schraubenanordnung mit optimalem axialen Abstand
zwischen den beiden Schraubteilen.
Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung ist eine Schrauben
anordnung vorgesehen, bei der ein erstes medizinisches
Schraubteil mit einem ersten Gewinde und einer damit koaxia
len Verbindungsachse sowie ein zweites medizinisches Schraub
teil mit einem zweiten medizinischen Gewinde und Mitteln zum
Verbinden mit der Verbindungsachse des ersten Schraubteils
vorgesehen sind. Das zweite Schraubteil ist separat zum er
sten hergestellt und hat eine kleinere Gewindesteigung als
das erste Schraubteil.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher
erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des ersten Schraubteils einer
Schraubenanordnung als Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 eine Seitenansicht des zweiten Schraubteils der
Schraubenanordnung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der verbundenen Anordnung aus
erstem Schraubteil gemäß Fig. 1 und zweitem
Schraubteil gemäß Fig. 2, und
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer Schraubenan
ordnung als zweites Ausführungsbeispiel.
In Fig. 1 ist ein erstes medizinisches Schraubteil 10 darge
stellt, das einen ersten Gewindeteil (erstes medizinisches
Außengewinde) 11, einen Abstandsteil 12, einen Verbindungs
teil 13 mit Außengewinde, der eine Einsetzachse bildet, und
einen sechseckförmigen Achsvorsprung 14 hat, der das Drehen
der Schraubenanordnung ermöglicht. Vorzugsweise sind mehrere
erste Schraubteile 10 verfügbar, die mindestens an dem ersten
Gewindeteil 11 unterschiedliche Gewindesteigungen PN haben.
Ferner werden vorzugsweise unterschiedliche Arten erster
Schraubteile 10 unterschiedliche Längen L1, L2, L3 des ersten
Gewindeteils 11, des Abstandsteils 12 und des Verbindungs
teils 13 sowie unterschiedliche Steigungen P1 des ersten Ge
windeteils 11 in Kombination haben. Der erste Gewindeteil 11
und der Verbindungsteil 13 haben denselben Windungssinn, üb
licherweise ein Rechtsgewinde. Die Steigung P1 des ersten Ge
windeteils 11 beträgt beispielsweise etwa 1,2 bis 2,5 mm, und
der Durchmesser des Verbindungsteils 13 ist etwa 3 mm.
Fig. 2 zeigt ein zweites zylindrisches Schraubteil 20 separat
zum ersten Schraubteil 10. Das zweite Schraubteil 20 hat an
seinem Umfang einen Gewindeteil (zweites medizinisches Außen
gewinde) 21. Das zweite Schraubteil 20 hat gleichfalls am
hinteren Ende einen sechseckförmigen Achsvorsprung 22, der
sein Drehen ermöglicht. Das zweite Schraubteil 20 ist hohlzy
lindrisch und hat bis zu einem inneren Boden einen Verbin
dungsteil 23 mit Innengewinde, das mit dem verbindenden Au
ßengewinde 13 verschraubt werden kann. Das zweite Schraubteil
20 hat auch eine Vertiefung 24, in die der Achsvorsprung 14
des ersten Schraubteils 10 eingesetzt werden kann.
Vorzugsweise sind mehrere zweite Schraubteile 20 verfügbar,
die mindestens an den zweiten Gewindeteilen 21 unterschiedli
che Steigungen P2 haben. Ferner sind vorzugsweise unter
schiedliche Arten zweiter Schraubteile 20 vorgesehen, die an
dem zweiten Gewindeteil 21 und dem Verbindungsteil 23 unter
schiedliche Längen L4 und L5 sowie unterschiedliche Steigun
gen P2 des zweiten medizinischen Gewindeteils 21 haben. Die
Länge L5 bestimmt die Länge des Verbindungsteils 13 des er
sten Schraubteils 10, das in das zweite Schraubteil 20 einzu
setzen ist, d. h. die Länge der Schraubenverbindung der beiden
Teile 13 und 23. Durch das Herstellen unterschiedlicher Län
gen L5 des Verbindungsteils 23 kann der Abstand zwischen dem
ersten medizinischen Gewindeteil 11 des ersten Schraubteils
10 und dem zweiten medizinischen Gewindeteil 21 des zweiten
Schraubteils 20 eingestellt werden. Der zweite medizinische
Gewindeteil 21 hat ein Rechtsgewinde wie auch der erste medi
zinische Gewindeteil 11. Die Steigung P2 des zweiten Gewinde
teils 21 beträgt z. B. etwa 1,0 bis 2,0 mm. Die Steigung P1
ist immer größer als die Steigung P2 bei jeder Kombination
des ersten Schraubteils 10 und des zweiten Schraubteils 20.
Mit anderen Worten: In jedem Fall ist die Steigung P1 des zu
erst in einen Knochenteil eingeschraubten Schraubteils größer
als die Steigung P2 des danach in einen Knochenteil einge
schraubten Schraubteils. Zusätzlich ist der Außendurchmesser
D2 des zweiten medizinischen Gewindeteils 21 größer als der
Durchmesser D1 des ersten medizinischen Gewindeteils 11.
Das erste Schraubteil 10 und das zweite Schraubteil 20 werden
miteinander verbunden, um eine Knochenschraube 30 zu bilden,
wie Fig. 3 zeigt. Wenn der Verbindungsteil 13 des ersten
Schraubteils 10 vollständig in den Verbindungsteil 23 des
zweiten Schraubteils 20 eingeschraubt ist, sind der erste Ge
windeteil 11 und der zweite Gewindeteil 21 auf ein und der
selben Achse aufeinander ausgerichtet. Die gesamte Schrauben
anordnung 30 wird an dem Achsvorsprung 22 mit einem geeigne
ten Werkzeug (nicht dargestellt) gedreht.
Um zwei gebrochene Knochenteile B1 und B2 zu verbinden, wer
den zunächst Löcher in sie gebohrt, so daß die Schraubenan
ordnung 30 in diese Löcher eingeschraubt werden kann. Dabei
wird der erste medizinische Gewindeteil 11 in den Knochen B1
und der zweite medizinische Gewindeteil 21 in den Knochenteil
B2 eingeschraubt. Da die Steigung P1 größer als die Steigung
P2 ist, ergibt sich zwischen den Knochenteilen B1 und B2 ein
Kontaktdruck. Allgemein wird die Schraubenanordnung 30 nach
dem Verwachsen der Knochenteile B1 und B2 entfernt, falls es
nicht z. B. bei einem alten Patienten zu schwierig ist. Bei
der Entfernung wird der Achsvorsprung 22 des zweiten Schraub
teils 20 gehalten und gedreht, um das zweite Schraubteil 20
zu drehen, so daß dieses von dem Verbindungsteil 13 des er
sten Schraubteils 10 getrennt und damit aus dem Knochenteil
B2 entfernt wird. Danach wird der Achsvorsprung 14 des ersten
Schraubteils 10 gehalten und gedreht, so daß das erste
Schraubteil 10 aus dem Knochenteil B1 entfernt wird. Das er
ste Schraubteil 10 und das zweite Schraubteil 20 bestehen
vorzugsweise aus Metall, beispielsweise aus Titan, das mit
dem Knochen verträglich ist, so daß es auf ihn keinen schäd
lichen Einfluß ausübt und gewährleistet, daß die Schraubteile
leicht aus dem Knochen zu entfernen sind.
Gibt es unterschiedliche Arten von Schraubenanordnungen 30
mit unterschiedlichen Steigungen P1, P2 und unterschiedlichen
Längen L1, L2, L3, L4 und L5, so kann die jeweils geeignete
wahlweise eingesetzt werden, abhängig von dem Alter des Pati
enten, dem Teil eines zu reparierenden Bruches, dem Grad des
Bruches usw., um einen optimalen Kontaktdruck zwischen den
Knochenteilen zu erzeugen.
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung,
bei dem der Verbindungsteil 13 des ersten Schraubteils 10 mit
einem Anschlagflansch 15, einem Keil 16 und einem verbinden
den Außengewinde 17 versehen ist. Das zweite Schraubteil 20
hat eine axiale Längsbohrung 25 und eine Keilnut 26 am Innen
umfang. Der Keil 16 kann in die Keilnut 26 eingesetzt werden.
Der einzusetzende Verbindungsteil 13 des ersten Schraubteils
10 wird in die Längsbohrung 25 des zweiten Schraubteils 20
eingesetzt. Dann wird eine Mutter 28 auf das Außengewinde 17
des ersten Schraubteils 10 aufgeschraubt, so daß das zweite
zylindrische Schraubteil 20 zwischen dem Anschlagflansch 15
und der Mutter 28 befestigt wird. Bei dem in Fig. 4 gezeigten
Ausführungsbeispiel wird die gesamte Schraubenanordnung 30
mit dem Achsvorsprung 14 beim Zusammensetzen und beim Entfer
nen aus den Knochenteilen B1 und B2 gedreht.
Die Erfindung ermöglicht es, eine Kombination aus erstem und
zweitem Schraubteil abhängig von dem Alter eines Patienten,
dem Teil des zu reparierenden Bruches oder dem Grad des Bru
ches usw. auszuwählen und dabei einen optimalen Kontaktdruck
zwischen den gebrochenen Knochenteilen zu erzeugen.
Claims (9)
1. Schraubenanordnung zum Reparieren von Knochenbrüchen, mit
einem ersten medizinischen Schraubteil mit einem damit
koaxialen Verbindungsteil, und einem zweiten medizini
schen Schraubteil mit Mitteln zum Verbinden mit dem Ver
bindungsteil des ersten medizinischen Schraubteils, wobei
das zweite medizinische Schraubteil separat zu dem ersten
gefertigt ist und eine kleinere Gewindesteigung als das
erste hat.
2. Schraubenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß mehrere erste Schraubteile mit unterschiedlichen
Gewindesteigungen oder Gewindelängen vorgesehen sind, die
wahlweise verwendbar sind.
3. Schraubenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß mehrere zweite Schraubteile mit unter
schiedlichen Gewindesteigungen oder Gewindelängen vorge
sehen sind, die wahlweise verwendbar sind.
4. Schraubenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel
ein Außengewinde auf dem Verbindungsteil des ersten Schraub
teils mit demselben Windungssinn wie dessen medizini
sches Außengewinde sowie ein Innengewinde an dem zweiten
Schraubteil sind, und daß das Außengewinde mit dem Innen
gewinde verschraubbar ist.
5. Schraubenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel Drehsper
relemente zum radialen Verbinden des Verbindungsteils des
ersten Schraubteils mit dem zweiten Schraubteil sind, um
eine Relativdrehung zwischen den beiden Schraubteilen zu
verhindern, und daß ein Anschlag zum Verhindern der axia
len Relativbewegung zwischen dem Verbindungsteil des er
sten Schraubteils und dem zweiten Schraubteil vorgesehen
ist.
6. Schraubenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Schraubteil
einen sein Drehen ermöglichenden Achsvorsprung hat.
7. Schraubenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Schraubteil
einen sein Drehen ermöglichenden Achsvorsprung hat.
8. Schraubenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, gekennzeichnet durch mehrere zweite Schraubteile mit
unterschiedlichen Einsetzlängen, in die der Verbindungs
teil des ersten Schraubteils einsetzbar ist und welche
wahlweise verwendbar sind.
9. Schraubenanordnung zur Reparatur von Knochenbrüchen, mit
einem ersten Schraubteil mit einem ersten medizinischen
Außengewinde, das in einen Knochenteil einschraubbar ist,
und mit einem Verbindungsteil koaxial zu dem ersten medi
zinischen Außengewinde, mit einem zweiten zylindrischen
Schraubteil, das separat zu dem ersten gefertigt ist und
mit dem Verbindungsteil des ersten Schraubteils verbind
bar ist, wobei das zweite Schraubteil am Außenumfang ein
zweites medizinisches Außengewinde mit einer gegenüber
der Steigung des ersten kleineren Steigung, jedoch mit
übereinstimmendem Windungssinn hat, so daß ein anderer
Knochenteil mit dem zweiten medizinischen Außengewinde
verbunden werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP6191551A JPH0852156A (ja) | 1994-08-15 | 1994-08-15 | 骨折治療用スクリュー体 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19529901A1 true DE19529901A1 (de) | 1996-02-22 |
Family
ID=16276564
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| JP (1) | JPH0852156A (de) |
| DE (1) | DE19529901A1 (de) |
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