DE19529877A1 - Halter für Getränkedosen in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Halter für Getränkedosen in KraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Halter für Getränkedosen,
Tassen, Flaschen oder dergleichen Behälter in Kfz. wobei
der Halter an Einbauteilen des Kfz. befestigt oder mit
diesen einteilig ausgebildet ist und aus einem
becherartigen Formteil besteht, das einen in Einbausollage
von oben zugänglichen Einschubraum für einen der Behälter
aufweist.
Solche Halter für Getränkedosen sind häufig im Bereich
einer zwischen den Sitzen angeordneten Mittelkonsole
angeordnet oder einstückig mit einer solchen Mittelkonsole
ausgebildet. In den in Einbausollage von oben zugänglichen
Einschubraum ist ein Behälter, beispielsweise eine
Getränkedose, eine Tasse oder auch eine Flasche
einsetzbar, so daß dieser Behälter lagesicher gehalten
ist. Da der Halter für Behälter unterschiedlicher
Durchmesser geeignet sein soll, ist er in seinem
Innendurchmesser so groß ausgebildet, daß die
größtmöglichen Behälter, Dosen, Flaschen oder dergleichen
eingestellt werden können. Die Halter sind üblicherweise
aus Kunststoff gefertigt.
Aus dieser Anordnung resultiert, daß insbesondere dann,
wenn Getränkedosen, Tassen, Flaschen oder dergleichen
Behälter in den Halter eingesetzt werden, deren
Durchmesser kleiner ist als dem Innendurchmesser der
Aufnahmeöffnung des Halters entspricht, Geräusche während
des Fahrbetriebes des mit dem Halter ausgerüsteten
Fahrzeuges entstehen. Auch ist die Standsicherheit der
eingestellten Behälter insbesondere bei Behältern mit
sehr kleinem Durchmesser nicht unbedingt gewährleistet.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, einen Halter gattungsgemäßer Art
zu schaffen, der das standsichere und geräuschfreie
Einstellen von Behältern unterschiedlicher Durchmesser
ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das
becherartige Formteil in der lichten Innenweite reduzierte
Bereiche aufweist, wobei sich an die Mündung in Richtung
auf den Boden zunächst eine Zone größter lichter Weite
anschließt, an diese mindestens eine Zone geringerer
lichter Weise anschließt, daß das Formteil von einer
Spanneinrichtung umgeben ist, die aus einem unter dem
Boden des Formteiles angeordneten oder den Boden des
Formteils bildenden Mittelteil und von diesem abragenden,
sich entlang der Formteilwandung erstreckenden, in
achsparallele Schlitze der Wandung des Formteils
eindrückbaren federnden Armen sowie einem die Arme in
die Schlitze drängenden Stellglied besteht, mittels dessen
die Arme aus einer ersten Lage, in der sie die Innenkontur
des Formteiles im Schlitzbereich nicht überragen, in
eine zweite Lage, in der sie nach radial innen über die
Innenkontur des Formteiles vorragen, verstellbar sind,
und daß die Arme an ihrer die Schlitze nach innen
überragenden Flanke in der Weise abgestuft sind wie dies
der Abstufung der Bereiche unterschiedlicher lichter
Innenweite des Formteiles entspricht, oder daß unter
Vermeidung des Stellgliedes die federnden Arme aus einer
Lage, in der sie über die Innenkontur des Formteiles
nach radial innen vorragen, durch einen in das Formteil
eingesetzten Behälter in eine Lage nach radial außen
entgegen der Federkraft weg drängbar sind, so daß sie
sich am Umfang des eingesetzten Behälters abstützen,
wobei die Arme an ihrer zur Anlage am Behälter dienenden
Flanke in der Weise abgestuft sind, wie dies der Abstufung
der Bereiche unterschiedlicher Innenweite des Formteiles
entspricht, so daß auf den Randkanten der Stufen der
Behälterbodenrand aufliegt.
Das becherartige Formteil kann beispielsweise mündungsnah
einen Bereich größter lichter Weite aufweisen, in den
eine relativ große Tasse einsetzbar ist, wobei sich an
diesen Bereich größter lichter Weite ein Bereich
geringerer lichter Weite anschließt, in den Dosen oder
Flaschen einstellbar sind, die kleineren Durchmesser
als eine in den ersten Bereich eingesetzte Tasse haben,
aber größeren Durchmesser, als weitere Behälter, die
alternativ in den Halter eingestellt werden können. An
diese Zone schließt sich schließlich eine weitere Zone
noch geringerer lichter Weite an, in welche im Durchmesser
entsprechend gering bemessene Behälter oder dergleichen
eingestellt werden können. Es wird somit in Abhängigkeit
vom Behälterdurchmesser eine entsprechende
Einstellmöglichkeit im Halter gebildet, wodurch schon
eine gewisse Verbesserung der Standsicherheit und
Geräuschfreiheit erreicht ist. Um die Standsicherheit
und Geräuschfreiheit noch weiter zu verbessern, ist das
Formteil von der Spanneinrichtung umgeben. Dabei ist
es mittels des Stellgliedes möglich, die federnden Arme
in die Schlitze der Wandung des Halters einzudrängen,
so daß diese innenseitig des Halters über die Wandung
des Halters vorragen und die eingestellten Gegenstände
sicher erfassen können. Hierdurch wird eine sehr hohe
Standsicherheit und ein hohes Maß an Geräuschfreiheit
erreicht, wobei durch die Abstufung der Arme entsprechend
der Abstufungen des Innendurchmessers des Halters die
passenden Aufnahmeräume für im Durchmesser
unterschiedliche Behälter geschaffen sind.
Bei der alternativen Ausbildung nach Anspruch 1 wird
die Standsicherheit und Geräuscharmut dadurch verbessert,
daß die nach innen in den Innenraum des Formteiles
vorragenden, federnden Arme unter der ihnen eigenen
Federkraft beim Einsetzen eines Behälters sich an dessen
Umfang abstützen, wobei durch die Abstufung der Arme
entsprechend den Abstufungen des Innendurchmessers des
Halters (Formteiles) die passenden Aufnahmeräume für
im Durchmesser unterschiedliche Behälter geschaffen sind.
Um eine gute Federwirkung der Arme zu erreichen, wird
vorgeschlagen, daß die Arme am freien Ende von
Haltefingern angeformt sind, die sich vom Mittelteil
bis zur Mündungsebene des Formteiles erstrecken oder
kurz vor dieser Ebene enden, wobei die Arme von den freien
Enden der Haltefinger, parallel zu diesen in Richtung
auf das Mittelteil gerichtet sind und zwischen Fingern
und Formteil oder Formteilinnenraum angeordnet sind.
Eine besonders bevorzugte Ausbildung wird darin gesehen,
daß das Stellglied ein am Außenmantel des Formteiles
drehbar gehalterter, das Formteil umgebender Ring ist,
der eine sägezahnartig ausgebildete Innenkontur hat,
so daß in der ersten Lage die Arme jeweils in einer radial
nach außen gegenüber der Wandung des Formteiles abragenden
Ausnehmung der Sägezahnkontur liegen und in der zweiten
Lage durch eine eng der Formteilwandung angenäherte
Innenkontur des Ringteiles nach radial innen verstellt
gehalten sind.
Durch diese Ausbildung ist es in einfacher Weise möglich,
das Stellglied in Form des Ringes zu handhaben.
Um die Relativlage des Stellgliedes gegenüber den Armen
zu sichern, ist zudem vorgesehen, daß die an den Armen
angreifenden Bereiche des Stellgliedes aufgerauht oder
gerändelt sind.
Durch diese Ausbildung ist weitestgehend sichergestellt,
daß das Stellglied sich nicht während betriebsbedingter
Bewegungen des Fahrzeuges lockert oder in eine
ungewünschte Position selbständig verstellt.
Um der Geräuschbildung noch weiter entgegenzuwirken,
ist zudem vorgesehen, daß die Innenflanken der Arme eine
gummibeschichtete oder mit gummiähnlichen Materialien,
beispielsweise thermoplastischen Elastomeren, beschichtete
Fläche aufweisen.
Besonders bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß das
Mittelteil nebst Armen und Fingern aus thermoplastischem
Werkstoff (Kunststoff) mit hohem Elastizitätsmodul
gefertigt ist, welcher ggf. faser- oder glasfasergefüllt
ist.
Zudem ist bevorzugt vorgesehen, daß die Arme zwischen
den Stufen geradlinige Anlagebereiche für eingestellte
Behälter aufweisen, die in der zweiten Lage der Arme
parallel zur Wandung des eingestellten Behälters verlaufen
oder zur Wandung divergierend gerichtet sind.
Durch diese Ausbildung ist sichergestellt, daß bei
in den Halter eingestelltem Behälter auf diesen keine
Kräfte durch die Arme einwirken, die einen Transport
des Behälters entgegen der Einsteckrichtung (also nach
oben) bewirken würden.
Insbesondere kann auch vorgesehen sein, daß das
Stellglied, insbesondere der Ring, mittels einer Handhabe
begrenzt drehbar ist, die stirnseitig des Formteiles
zugänglich ist oder das Formteil stirnseitig überragt.
Auch kann bevorzugt sein, daß das Stellglied radial außen
freiliegende Griffbereiche zu dessen Drehbetätigung
aufweist, die ggf. geriffelt sind.
Eine entsprechende Handhabe kann aus einem stirnflächigen
Randbereich des Halters herausragen und vom Benutzer
manuell betätigt werden, so daß der Benutzer das Drehen
des Stellgliedes, insbesondere Ringes einfach durchführen
kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Komplettdarstellung eines Halters
für Behältnisse in isometrischer Darstellung;
Fig. 2 bis 4 Einzelheiten in Einzelansicht;
Fig. 5 und 6 jeweils Seitenansichten des kompletten
Halters gemäß Fig. 1;
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Halter;
Fig. 8 bis 12 schematische Schnittdarstellungen in
unterschiedlichen Betriebssituationen.
In Fig. 1 ist allgemein ein Halter 1 für Getränkedosen,
Flaschen oder dergleichen Behälter gezeigt, der zur
Anordnung in Kfz. geeignet ist. Bei 2 ist beispielsweise
ein Teilbereich eines länglichen Aufnahmegehäuses gezeigt.
Dieser Bereich kann der Randbestandteil einer
Mittelkonsole oder dergleichen sein. Der eigentliche
Behälter ist mit Rastmitteln 3, die paarweise an beiden
Längsseiten des Behälters 1 angeordnet sind, in Rastnuten
4 des Teiles 2 verrastbar, so daß der Halter 1 wahlweise
in diesen Bereich der Mittelkonsole eingerastet werden
kann oder auch von dort entnommen werden kann. Aufgrund
der Ausbildung der Längsnuten 4 ist auch, eine
Längsverschiebung des Halters innerhalb des von der
Mittelkonsole vorgegebenen Raumes zwischen den Streben
2 möglich. Anstelle dieser lösbaren Anordnung ist auch
eine Anordnung möglich, bei der der Halter 1 einstückig
an Einbauteilen eines Kfz. angeformt ist.
Die Teile 1 bis 4 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff.
Der Halter 1 besteht aus einem becherartigen Formteil
5, das einen in Einbausollage, die beispielsweise in
Fig. 1 gezeigt ist, von oben zugänglichen Einschubraum
für einen Behälter, beispielsweise eine Getränkedose,
eine Flasche oder eine Tasse aufweist.
Das becherartige Formteil 5 weist, wie insbesondere
beispielsweise aus Fig. 10 ersichtlich, in der lichten
Innenweite reduzierte Bereiche I bis III auf, wobei sich
an die Mündung in Richtung auf den Boden 6 zunächst eine
Zone I größerer lichter Weise anschließt, an diese eine
Zone II mit geringerer lichter Weite angeschlossen ist
und an diese wiederum sich eine Zone III noch geringerer
lichter Weite anschließt.
Das Formteil 5 ist von einer Spanneinrichtung umgeben,
die aus einem unter dem Boden 6 des Formteils 5
angeordneten oder den Boden des Formteiles 5 bildenden
Mittelteil 7 und von diesem abragenden, sich entlang
der Formteilwandung erstreckenden, in achsparallele
Schlitze 8 der Wandung des Formteiles 5 eindrückbaren
federnden Armen 9 sowie einem die Arme 9 in die Schlitze
8 drängenden Stellglied 10 besteht, mittels dessen die
Arme 9 aus einer ersten Lage, die beispielsweise in Fig.
11 gezeigt ist, in der sie die Innenkontur des Formteiles
5 im Schlitzbereich nicht überragen, in eine zweite Lage,
die beispielsweise in Fig. 12 gezeigt ist, in der sie
nach radial innen über die Innenkontur des Formteiles
5 vorragend verstellbar sind.
Die Arme 9 sind an ihrer die Schlitze 8 nach relativ
radial innen des Formteiles 5 überragenden Flanke in
der Weise abgestuft, wie dies der Abstufung der Bereiche
unterschiedlicher lichter Innenweite I bis III des
Formteiles entspricht. Die Stufen der Arme sind mit 11
bezeichnet.
Die Arme 9 sind am freien Ende von Haltefingern 12
angeformt, die sich vom Mittelteil 7 entlang der
Außenkontur des Formteiles 5 bis zu etwa dessen
Mündungsebene erstrecken, wobei sich die Arme 9 von den
freien Enden der Haltefinger 12, parallel zu diesen in
Richtung auf das Mittelteil 7 gerichtet, erstrecken,
und zwischen Fingern 12 und Formteil 5 oder
Formteilinnenraum angeordnet sind.
Das Stellglied 10 ist ein am Außenmantel des Formteiles
5 mittels Rasten 13 gehalterter, das Formteil 5 in
Einbausollage umgebender Ring, der eine sägezahnartig
ausgebildete Innenkontur hat. Hierdurch wird erreicht,
daß in der ersten Lage, die beispielsweise in Fig. 11
verdeutlicht ist, die Arme 9 jeweils in einer radial
nach außen gegenüber der Wandung des Formteiles 5
abragenden Ausnehmung 14 der Sägezahnkontur liegen und
in der zweiten Lage, die in Fig. 12 verdeutlicht ist,
die Arme 9 durch eine eng der Formteilwandung angenäherte
Innenkontur 15 des Ringteiles nach radial innen verstellt
gehalten sind.
Vorzugsweise sind die an den Armen 9 angreifenden Bereiche
des Stellgliedes 10 aufgerauht oder gerändelt, so daß
das Stellglied 10 sich nicht bei betriebsbedingten
Bewegungen selbständig aus einer eingestellten Lage in
eine andere verdrehen kann.
Desweiteren ist vorzugsweise vorgesehen, daß die
Innenflanken der Arme 9 eine Gummibeschichtung oder eine
Beschichtung mit thermoplastischem Elastomer aufweisen,
um hierdurch die Geräuschdämpfung bezüglich des
eingestellten Behältnisses noch zu verbessern.
Das Mittelteil 7 nebst Fingern 12 und Armen 9 ist
vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff mit hohem
Elastizitätsmodul gefertigt, wobei der Kunststoff ggf.
faser- oder glasfasergefüllt sein kann. Das Stellglied
10 kann ein metallisches Druckgußteil sein, während der
Halter 5 aus Kunststoff bestehen kann.
Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, weisen die
Arme 9 zwischen den Stufen 11 geradlinige Anlagebereiche
16 für eingestellte Behälter entsprechender Durchmesser
auf, die in der zweiten Lage der Arme gemäß Fig. 12
parallel zur Wandung des eingestellten Behälters verlaufen
oder zur Wandung divergierend gerichtet sind, so daß
Krafteinwirkungen auf die Wandung des eingestellten
Behälters entgegen der Einsteckrichtung vermieden sind.
Das Stellglied 10, kann vorzugsweise mittels einer
Handhabe begrenzt drehbar sein, die stirnseitig des
Formteiles 5 zugänglich ist oder das Formteil 5
stirnseitig überragt.
Eine solche Handhabe ist bei 17 in Fig. 1 angedeutet.
Die Handhabe 17 durchgreift dabei einen Schlitz 18 in
der Stirnfläche 19 des Formteiles 5, so daß das Stellglied
10 mittels Verschiebung der Handhabe 17 entlang der
Schlitzausbildung 18 in die Position gemäß Fig. 11 oder
12 verstellbar ist.
Während in der Zeichnungsfigur 1 eine Komplettdarstellung
des gesamten Halters mit allen Einzelheiten gezeigt ist,
ist in Fig. 2 lediglich das Formteil 5, in Fig. 3 das
Stellglied 10, in Fig. 4 das spinnenartige Element mit
Mittelteil 7, Fingern 12 und Armen 9 gezeigt.
In Fig. 5 und 6 ist der Halter gemäß Fig. 1 in den
beiden Seitenansichten ersichtlich.
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf den kompletten Behälter
gemäß Fig. 1.
Fig. 8 zeigt einen Schnitt VIII-VIII entsprechend der
Schnittlinie in Fig. 7.
Fig. 9 zeigt einen Schnitt entsprechend Schnittlinie
VIIII-VIIII in Fig. 7 gesehen.
Fig. 10 zeigt einen Schnitt entsprechend der Schnittlinie
X-X der Fig. 7 gesehen.
Fig. 11 zeigt eine Ansicht gemäß Schnittlinie XI-XI in Fig.
6.
Fig. 12 zeigt die gleiche Schnittansicht bei relativ
gedrehtem Stellglied 10.
Der Halter kann auch lediglich aus den Teilen gemäß Fig. 2
und 4 bestehen, wobei dann kein Stellglied 10 vorhanden ist,
dafür aber die federnden Arme 9 über die Innenkontur des
Formteils 5 in dessen Innenraum vorragen und durch einen
eingestellten Behälter entgegen der Federkraft nach radial
außen entsprechend dem Durchmesser des Behälters verdrängt
werden und sich am Behältermantel abstützen.
Die Arme 9 werden dabei durch den eingestellten Behälter aus
einer Ruhelage, in der sie radial nach innen über die
Innenkontur des Formteiles 5 vorragen, in ein Wirklage
gebracht, in der sie durch ihre Federvorspannung eine
Haltekraft auf den Behälter ausüben. Die Ruhelage der Arme 9
der beschriebenen alternativen Ausführung entspricht hierbei
der ersten Lage der Arme 9 des dargestellten
Ausführungsbeispiels. Sinngemäß entspricht die Wirklage der
alternativen Ausführung der zweiten Lage. Sowohl in der Wirk-
als auch in der Ruhelage ragen die Arme 9 in die Innenkontur
des Formteils 5 hinein.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung stellen die
abgestuften Anlagebereiche 16 dar. Um den eingestellten
Behälter möglichst in seinem oberen Bereich zu halten, sind
die einzelnen Anlagebereiche 16 so gestaltet, daß sie in
ihrer zweiten Lage (Wirklage) unter einem kleinen Winkel zur
Wandung des eingestellten Behälters verlaufen, in dem Sinn,
daß tendenziell immer eine Berührung im oberen Abschnitt der
Anlagebereiche 16 erreicht wird. Hierdurch wird auch bei
befüllten Behältern mit hohem Schwerpunkt eine große
Kippsicherheit erzielt.
Fig. 4 stellt ein mögliches Ausführungsbeispiel der
Haltefinger 12 und der Arme 9 dar, die über ein Mittelteil 7
miteinander verbunden sind. Abweichend von dieser
einstückigen Bauform ist es beispielsweise möglich, das
Bauteil gemäß Fig. 4 aus zwei U-förmigen Paaren von
Haltefingern 12 und Armen 9 zusammenzusetzen. Die beiden
Paare können z. B. über eine mittige Clipsverbindung, die das
Mittelteil 7 ersetzt, miteinander verbunden werden.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als
erfindungswesentlich angesehen.
Claims (9)
1. Halter für Getränkedosen, Tassen, Flaschen oder
dergleichen Behälter in Kfz., wobei der Halter an
Einbauteilen des Kfz. befestigt oder mit diesen
einteilig ausgebildet ist und aus einem becherartigen
Formteil besteht, das einen in Einbausollage von oben
zugänglichen Einschubraum für einen der Behälter
aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß das becherartige Formteil
(5) in der lichten Innenweite reduzierte Bereiche
aufweist, wobei sich an die Mündung in Richtung
auf den Boden (6) zunächst eine Zone (I) größter
lichter Weite anschließt, an diese mindestens
eine Zone (II) geringerer lichter Weise anschließt,
daß das Formteil (5) von einer Spanneinrichtung
umgeben ist, die aus einem unter dem Boden (6)
des Formteiles (5) angeordneten oder den Boden
(6) des Formteils (5) bildenden Mittelteil (7)
und von diesem abragenden, sich entlang der
Formteilwandung erstreckenden, in achsparallele
Schlitze (8) der Wandung des Formteils (5)
eindrückbaren federnden Armen (9) sowie einem die
Arme (9) in die Schlitze (8) drängenden Stellglied
(10) besteht, mittels dessen die Arme (9) aus einer
ersten Lage, in der sie die Innenkontur des Formteiles
(5) im Schlitzbereich nicht überragen, in eine zweite
Lage, in der sie nach radial innen über die Innenkontur
des Formteiles (5) vorragen, verstellbar sind, und
daß die Arme (9) an ihrer die Schlitze (8) nach innen
überragenden Flanke in der Weise abgestuft sind wie
dies der Abstufung der Bereiche unterschiedlicher
lichter Innenweite des Formteiles (5) entspricht,
oder daß unter Vermeidung des Stellgliedes (10) die
federnden Arme (9) aus einer Lage, in der sie über
die Innenkontur des Formteiles (5) nach radial innen
vorragen, durch einen in das Formteil eingesetzten
Behälter in eine Lage nach radial außen entgegen der
Federkraft weg drängbar sind, so daß sie sich am Umfang
des eingesetzten Behälters abstützen, wobei die Arme
(9) an ihrer zur Anlage am Behälter dienenden Flanke
in der Weise abgestuft sind, wie dies der Abstufung
der Bereiche unterschiedlicher Innenweite des
Formteiles (5) entspricht, so daß auf den Randkanten
der Stufen (11) der Behälterbodenrand aufliegt.
2. Halter für Getränkedosen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (9) am freien
Ende von Haltefingern (12) angeformt sind, die sich
vom Mittelteil (7) bis zur Mündungsebene des Form
teiles (5) erstrecken oder kurz vor dieser Ebene enden,
wobei die Arme (9) von den freien Enden der Halte
finger (12), parallel zu diesen in Richtung auf das
Mittelteil (7) gerichtet sind und zwischen Fingern
(12) und Formteil (5) oder Formteilinnenraum angeordnet
sind.
3. Halter für Getränkedosen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (10) ein
am Außenmantel des Formteiles (5) drehbar gehalterter,
das Formteil (5) umgebender Ring ist, der eine säge
zahnartig ausgebildete Innenkontur hat, so daß in
der ersten Lage die Arme (9) jeweils in einer radial
nach außen gegenüber der Wandung des Formteiles (5)
abragenden Ausnehmung (14) der Sägezahnkontur liegen
und in der zweiten Lage durch eine eng der
Formteilwandung angenäherte Innenkontur (15) des Ring
teiles nach radial innen verstellt gehalten sind.
4. Halter für Getränkedosen nach einem der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die an den Armen (9)
angreifenden Bereiche des Stellgliedes (10)
aufgerauht oder gerändelt sind.
5. Halter für Getränkedosen nach einem der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflanken der
Arme (9) eine gummibeschichtete oder mit gummi
ähnlichen Materialien, beispielsweise thermoplastischen
Elastomeren, beschichtete Fläche aufweisen.
6. Halter für Getränkedosen nach einem der Ansprüche
1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (7) nebst
Armen (9) und Fingern (12) aus thermoplastischem Werk
stoff (Kunststoff) mit hohem Elastizitätsmodul
gefertigt ist, welcher ggf. Faser- oder Glasfaser
gefüllt ist.
7. Halter für Getränkedosen nach einem der Ansprüche
1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (9) zwischen
den Stufen (11) geradlinige Anlagebereiche (16) für
eingestellte Behälter aufweisen, die in der zweiten
Lage der Arme (9) parallel zur Wandung des
eingestellten Behälters verlaufen oder zur Wandung
divergierend gerichtet sind.
8. Halter für Getränkedosen nach einem der Ansprüche
1 bis 7,
dadurch gekennzeichnete daß das Stellglied (10), ins
besondere der Ring, mittels einer Handhabe (17)
begrenzt drehbar ist, die stirnseitig des Formteiles
(5) zugänglich ist oder das Formteil (5) stirnseitig
überragt.
9. Halter für Getränkedosen nach einem der Ansprüche
1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (10) radial
außen freiliegende Griffbereiche (19) zu dessen Dreh
betätigung aufweist, die ggf. geriffelt sind.
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|---|---|---|---|
| DE1995129877 DE19529877B4 (de) | 1995-08-14 | 1995-08-14 | Halter für Getränkedosen in Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1995129877 DE19529877B4 (de) | 1995-08-14 | 1995-08-14 | Halter für Getränkedosen in Kraftfahrzeugen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19529877A1 true DE19529877A1 (de) | 1997-02-20 |
| DE19529877B4 DE19529877B4 (de) | 2006-11-23 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995129877 Expired - Fee Related DE19529877B4 (de) | 1995-08-14 | 1995-08-14 | Halter für Getränkedosen in Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19529877B4 (de) |
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