DE19802897A1 - Becherhaltevorrichtung - Google Patents
BecherhaltevorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Becherhaltevorrichtung, die an
verschiedenen Stellen eingesetzt werden kann.
In Fig. 6 und 7 ist eine herkömmliche Becherhaltevorrichtung dargestellt. Diese
mit der Bezugszahl 52 bezeichnete Becherhaltevorrichtung ist in der
Mittelkonsole 51 eines Kraftfahrzeugs oder dergleichen vorgesehen. Im Innern
der Becherhaltevorrichtung 52 wird ein Becher, eine Büchse usw. gehalten. Die
Becherhaltevorrichtung 52 entsteht dadurch, daß oben in der Mittelkonsole 51
eine Vertiefung 54 zum Hineinstellen einer einfachen runden oder viereckigen
großen Büchse 53 geschaffen wird.
Bei der herkömmlichen Becherhaltevorrichtung 52 ergeben sich jedoch Probleme.
Da die Vertiefung 54 mit einem Durchmesser ausgeführt ist, der dem der großen
Büchse 53 entspricht, um diese aufnehmen zu können, entsteht im besonderen
dann, wenn eine kleine Büchse 55 oder ein Pappbecher in die Vertiefung 54
gestellt wird, ein Zwischenraum zwischen der kleinen Büchse 55 und dem
Innenrand der Vertiefung 54. Wegen diesem Zwischenraum kann die kleine
Büchse 55 herausfallen, wenn während der Fahrt im Kraftfahrzeug
Erschütterungen auftreten. Zudem eignet sich die herkömmliche
Becherhaltevorrichtung 52 außer für Büchsen nicht zur Unterbringung anderer
kleiner Gegenstände.
Die vorliegende Erfindung wurde zur Lösung der vorstehend erläuterten Probleme
gemacht. Ein Ziel der Erfindung besteht darin, eine Becherhaltevorrichtung mit
ausgezeichneter allgemeiner Einsatzfähigkeit zur Verfügung zu stellen, die
Büchsen mit verschiedenen Durchmessern aufnehmen kann, und ihren
kommerziellen Wert zu erhöhen.
Zur Lösung der für den bekannten Stand der Technik typischen Problemen
besteht eine Becherhaltevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung aus einer
Kombination aus einem Aufnahmeteil mit einer Vertiefung zur Aufnahme einer
Büchse oder dergleichen und einem Büchsenklemmeinsatz, der in die Vertiefung
des Aufnahmeteils der Becherhaltevorrichtung eingesetzt und aus der Vertiefung
wieder herausgenommen werden kann.
Die Vertiefung des Aufnahmeteils der Becherhaltevorrichtung ist mit einem so
großen Durchmesser hergestellt, daß sie eine große Büchse aufnehmen kann.
Der Büchsenklemmeinsatz besteht aus einem Hauptkörper zum Festhalten der
großen Büchse an den gegenüberliegenden Seiten und umklappbaren
Klemmbacken zum Festhalten einer kleinen Büchse. Die Klemmbacken sind an
den gegenüberliegenden Seiten des Hauptkörpers des Klemmeinsatzes so
angebracht, daß sie ungehindert gedreht werden können.
An der Vertiefung des Aufnahmeteils der Becherhaltevorrichtung oder am
Klemmeinsatz können Vorsprünge vorgesehen sein. Entsprechende
Einrastöffnungen können sich jeweils an der Vertiefung oder am Klemmeinsatz
befinden. Der Büchsenklemmeinsatz wird dadurch fixiert, daß die Vorsprünge
entweder an der Vertiefung oder am Klemmeinsatz in den entsprechenden
Einrastöffnungen jeweils an der Vertiefung oder am Klemmeinsatz einrasten.
In der Vertiefung des Aufnahmeteils der Becherhaltevorrichtung können längliche
Vorsprünge vorgesehen sein. Im Klemmeinsatz können dann Aussparungen
vorhanden sein, in die die länglichen Vorsprünge einrasten.
Wie vorstehend beschrieben, besteht die Becherhaltevorrichtung gemäß der
vorliegenden Erfindung aus einer Kombination aus dem Aufnahmeteil mit einer
Vertiefung zur Aufnahme von Büchsen usw. und dem in der Vertiefung des
Aufnahmeteils eingesetzten herausnehmbaren Klemmeinsatz. Als Aufnahmeteil
der Becherhaltevorrichtung kann eine Mittelkonsole, eine Türverkleidung, eine
Armstütze oder ein Ausstattungsbestandteil eines Kraftfahrzeugs dienen. Durch
die Kombination des Klemmeinsatzes mit einem solchen Zubehörteil kann die
Becherhaltevorrichtung als Mulde zur Unterbringung kleiner Gegenstände dienen.
Die Becherhaltevorrichtung kann damit als Mehrzweckbox Verwendung finden.
Dadurch können die allgemeine Einsatzfähigkeit und der kommerzielle Wert der
Becherhaltevorrichtung verbessert bzw. erhöht werden.
Bei der Becherhaltevorrichtung der vorliegenden Erfindung wird die Vertiefung
des Aufnahmeteils mit einem so großen Durchmesser hergestellt, daß sie eine
große Büchse aufnehmen kann. Der Klemmeinsatz besteht aus dem Hauptkörper
zum Festhalten der großen Büchse von einer Seite und den umklappbaren
Klemmbacken zum Festhalten einer kleinen Büchse, wobei auf beiden Seiten des
Hauptkörpers je eine Klemmbacke so angebracht ist, daß sie sich drehen läßt.
Die Becherhaltevorrichtung kann somit nicht nur große Büchsen mit
verschiedenen Durchmessern, sondern auch kleine Büchsen aufnehmen. Der
Nutzen der Becherhaltevorrichtung kann dadurch weiter erhöht werden.
Des weiteren sind bei der Becherhaltevorrichtung der vorliegenden Erfindung
Vorsprünge oder Einrastöffnungen mindestens an einer Vertiefung des
Aufnahmeteils und am Klemmeinsatz vorgesehen. Durch Einrasten der
Vorsprünge in die Einrastöffnungen kann der Klemmeinsatz in der Vertiefung
fixiert werden. An der Wand der Vertiefung des Aufnahmeteils der
Becherhaltevorrichtung sind senkrechte längliche Vorsprünge vorhanden, und die
Aussparungen im Klemmeinsatz sind so ausgeführt, daß die Vorsprünge darin
einrasten. Dadurch kann das Einsetzen/Herausnehmen des Klemmeinsatzes in
das/aus dem Aufnahmeteil erleichtert und die Fixierung des Klemmeinsatzes
gesichert werden.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Mittelkonsole und eines
Klemmeinsatzes als Bestandteile einer Becherhaltevorrichtung gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie A-A von Fig. 1, der einen Zustand zeigt, bei
dem die Mittelkonsole mit dem Klemmeinsatz kombiniert ist;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie B-B von Fig. 1, der einen Zustand zeigt, bei
dem die Mittelkonsole mit dem Klemmeinsatz kombiniert ist;
Fig. 4 eine Draufsicht des Klemmeinsatzes der Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine Vorderansicht des Klemmeinsatzes von Fig. 4;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Mittelkonsole, bei der eine
herkömmliche Becherhaltevorrichtung vorgesehen ist; und
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie C-C von Fig. 6.
Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen soll nun die bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung eingehender beschrieben werden.
Fig. 1 bis 5 veranschaulichen die Ausführungsform der Becherhaltevorrichtung
der vorliegenden Erfindung. In den Zeichnungen bezeichnen die Bezugszahl 1
eine Mittelkonsole als Aufnahmeteil der Becherhaltevorrichtung im Innenraum
eines vierrädrigen Kraftfahrzeugs, die Bezugszahl 2 einen von der Mittelkonsole 1
getrennten Klemmeinsatz und die Bezugszahl 3 eine Becherhaltevorrichtung, die
aus einer Kombination aus der Mittelkonsole 1 und dem Klemmeinsatz 2 besteht.
In der Mittelkonsole 1 befindet sich oben eine Vertiefung 4 zur Aufnahme von
Büchsen und dergleichen. Diese Vertiefung 4 ist mit einem so großen
Durchmesser hergestellt, daß sie zwei große Büchsen 5 mit einem
Fassungsvermögen von jeweils 350 ml aufnehmen kann, und besitzt in der
[waagerechten] Ebene eine elliptische Form. Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, sind
gegenüberliegende Vorsprünge (Arretierungen) 6 unten an der linken und rechten
Seitenfläche der Vertiefung 4 der Mittelkonsole 1 vorhanden. Diese Vorsprünge
6 rasten in später noch beschriebene Einrastöffnungen ein. Des weiteren sind
längliche Vorsprünge 7 einander gegenüberliegend an der linken und rechten
Seitenfläche der Vertiefung 4 vorgesehen. Diese Vorsprünge 7 sind so
ausgeführt, daß sie sich nach oben und nach unten erstrecken und darin die
später noch beschriebenen Aussparungen einrasten.
Der Klemmeinsatz 2 wird so in die Vertiefung 4 der Mittelkonsole 1 eingesetzt,
daß er wieder herausgenommen werden kann. Wie in Fig. 2 bis 5 dargestellt,
besitzt der Klemmeinsatz 2 im besonderen einen Hauptkörper 8, der an der
Vorderseite wie ein Tor geformt ist, eine Welle 9, die oben in der Mitte der linken
und der rechten Seitenfläche 8a des Hauptkörpers 8 des Klemmeinsatzes
angeordnet ist, eine vordere und eine hintere umklappbare Klemmbacke 10 bzw.
11, die durch ein Gelenk so mit der Welle 9 verbunden sind, daß sie sich
ungehindert drehen können und quer über der Oberfläche 8b des Hauptkörpers 8
in zwei entgegengesetzte Richtungen zeigen, und eine Feder 12, durch die die
Klemmbacken 10 und 11 ständig nach oben gedrückt werden. Der untere Teil
12a der Feder 12 ist an der Welle 9 befestigt, und ihre vordere und hintere
Spitze 12b steht mit den unteren Flächen der Klemmbacken 10 und 11 in
Kontakt.
Die linke und die rechte Seitenfläche 8a des Hauptkörpers 8 sind in ihrer Größe
so gewählt, daß er in die Vertiefung 4 der Mittelkonsole 1 eingesetzt werden
kann. An jeder dieser Flächen befindet sich unten eine Einrastöffnung 13, in die
der Vorsprung 6 der Mittelkonsole einrastet. An der linken und rechten
Seitenfläche 8a des Hauptkörpers 8 sind Aussparungen 14 vorgesehen, in die
die länglichen, sich nach oben und nach unten erstreckenden Vorsprünge 7 der
Mittelkonsole 1 einrasten. Die mittleren Bereiche des Hauptkörpers 8 sind auf der
Oberseite 8b an den vorderen und hinteren Seiten mit einer konvexen Rundung
ausgeführt. Eine große Büchse 5, die in die Vertiefung 4 gestellt worden ist, wird
durch diese mit einer konvexen Rundung versehenen mittleren Bereiche
festgehalten.
Die Klemmbacken 10 und 11 sind an der linken und rechten Seitenfläche 8a des
Hauptkörpers 8 und unterhalb der Oberseite 8b angebracht. Diese Klemmbacken
10 und 11 sind gewöhnlich in seitlicher Richtung nahezu orthogonal zu einer
eingesetzten kleinen Büchse 15 angeordnet. Zum Einsetzen der großen Büchse 5
werden die Klemmbacken 10 und 11 von oben gegen die Druckkraft der Feder
12 nach unten gedrückt und umgeklappt. Diese Klemmbacken 10 und 11 stehen
dann im unteren Teil schräg zur großen Büchse 5. Bei den Klemmbacken 10 und
11 ist die Vorderkante konvex geformt, so daß sie der runden Form der
Büchsenoberfläche entspricht. Die kleine Büchse 15 mit einem
Fassungsvermögen von 250 ml, die in die Vertiefung 4 gestellt worden ist, wird
durch diese Vorderkanten mit konvex geformtem Profil festgehalten.
Zum Einsetzen und Herausnehmen der großen Büchse 5 oder der kleinen Büchse
15 bei der so ausgeführten Becherhaltevorrichtung 3, wie sie in Fig. 1 dargestellt
ist, wird zuerst der Klemmeinsatz 2 von oben in die Vertiefung 4 der
Mittelkonsole 1 eingesetzt. Die länglichen Vorsprünge 7 rasten an den
Aussparungen 14 ein. Die Vorsprünge 6 werden in die Einrastöffnungen 13 des
Hauptkörpers 8 eingesetzt. Der Büchsenklemmeinsatz 2 wird so in der
Mittelkonsole 1 fixiert.
Sollen zwei kleine Büchsen 15 oder nur eine kleine Büchse 15 eingesetzt
werden, dann kann die kleine Büchse 15 direkt zwischen den Klemmbacken 10
und 11 des Klemmeinsatzes 2 und der Wandfläche der Vertiefung 4 der
Mittelkonsole 1 eingesetzt werden. Die kleine Büchse 15 wird dann durch die
Klemmbacken 10 und 11 festgehalten (siehe die durchgehend gezeichnete Linie
von Fig. 3).
Sollen zwei große Büchsen 5 oder nur eine große Büchse 5 eingesetzt werden,
dann werden die Klemmbacken 10 und 11 des Klemmeinsatzes 2 durch die
große Büchse 5 von oben heruntergedrückt. Die Klemmbacken 10 und 11
werden nach unten gedreht und klappen gegen die Druckkraft der Feder 12 nach
unten. Die große Büchse 5 kann dann zwischen der Oberseite 8b des
Hauptkörpers 8 des Klemmeinsatzes und der Wandfläche der Vertiefung 4 der
Mittelkonsole 1 eingesetzt werden. Die große Büchse 5 wird dann durch die
Oberseite 8b des Hauptkörpers 8 des Klemmeinsatzes gehalten (siehe die
gestrichelte Linie in Fig. 3). Nachdem die große Büchse 5 aus der
Becherhaltevorrichtung 3 herausgenommen worden ist, werden die
Klemmbacken 10 und 11 durch die Druckkraft der Feder 12 wieder nach oben
gedreht und in ihre ursprünglichen seitlichen Stellungen zurückgebracht.
Sollen eine kleine Büchse 15 und eine große Büchse 5 eingesetzt werden, dann
sind die gleichen Schritte wie oben beschrieben entsprechend durchzuführen.
Wird die Becherhaltevorrichtung 3 nicht verwendet, dann kann die Vertiefung 4
als Mulde zur Unterbringung kleiner Gegenstände, beispielsweise Sonnenbrillen,
dadurch verwendet werden, daß der Klemmeinsatz 2 in umgekehrter Reihenfolge
wie oben beschrieben aus der Mittelkonsole 1 herausgenommen wird.
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung können wie folgt zusammengefaßt
werden:
Gemäß der Ausführungsform ist der Klemmeinsatz 2 als Bestandteil der
Becherhaltevorrichtung 3 getrennt von der als Aufnahmeteil dienenden
Mittelkonsole 1 vorgesehen. Dementsprechend kann die Becherhaltevorrichtung
3 dann, wenn der Büchsenklemmeinsatz 2 in einer Türverkleidung, einer
Armstütze oder einem Ausstattungsbestandteil mit einer anderen Vertiefung als
der in der Mittelkonsole 1 eingesetzt wird, als Mulde zur Unterbringung
verschiedener Gegenstände verwendet werden.
Gemäß der Ausführungsform sind die Oberseite 8b des Hauptkörpers 8 des
Klemmeinsatzes und die umklappbaren Klemmbacken 10 und 11 am
Klemmeinsatz 2 in der Becherhaltevorrichtung 3 vorgesehen. Dementsprechend
können alle in die Vertiefung 4 der Mittelkonsole 1 gestellten Büchsen
festgehalten werden, unabhängig davon, ob es sich dabei um große Büchsen 5
oder kleine Büchsen 15 mit unterschiedlichem Durchmesser handelt.
Es versteht sich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die vorstehend
beschriebene Ausführungsform begrenzt ist und verschiedene Veränderungen
und Modifizierungen im Rahmen des Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung
vorgenommen werden können.
Beispielsweise wird gemäß der vorstehend beschriebenen Ausführungsform als
Aufnahmeteil der Becherhaltevorrichtung 3 die Mittelkonsole 1 verwendet und
die Mittelkonsole 1 mit dem Klemmeinsatz 2 kombiniert. Statt dessen kann die
Türverkleidung, die Armstütze oder die Ausstattung des Kraftfahrzeugs als
Aufnahmeteil verwendet werden und die Becherhaltevorrichtung durch die
Kombination des Klemmeinsatzes mit einem solchen Zubehörteil als Mulde zur
Unterbringung verschiedener Gegenstände dienen.
Claims (4)
1. Becherhaltevorrichtung, bestehend aus einer Kombination aus:
einem Aufnahmeteil mit einer Vertiefung zur Aufnahme von Büchsen; und
einem Klemmeinsatz zum Festklemmen einer in der Vertiefung des
Aufnahmeteils eingesetzten herausnehmbaren Büchse.
2. Becherhaltevorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Vertiefung im
Aufnahmeteil mit einem so großen Durchmesser hergestellt ist, daß sie eine
große Büchse aufnehmen kann, und der Klemmeinsatz einen Hauptkörper zum
Festhalten der großen Büchse von einer Seite und umklappbare Klemmbacken
zum Festhalten einer kleinen Büchse besitzt, wobei auf beiden Seiten des
Hauptkörpers des Klemmeinsatzes je eine Klemmbacke so angebracht ist, daß sie
sich drehen läßt.
3. Becherhaltevorrichtung nach Anspruch 1, bei der ein Vorsprung entweder
an der Vertiefung des Aufnahmeteils oder am Klemmeinsatz und eine
Einrastöffnung jeweils auf der anderen Seite der Vertiefung oder des
Klemmeinsatzes vorgesehen sind und der Klemmeinsatz dadurch fixiert wird, daß
der Vorsprung entweder an der Vertiefung oder am Klemmeinsatz in der
Einrastöffnung auf der anderen Seite des Aufnahmeteils oder Klemmeinsatzes
einrastet.
4. Becherhaltevorrichtung nach Anspruch 1, bei der ein länglicher Vorsprung
in der Vertiefung des Aufnahmeteils vorgesehen ist und Aussparungen, in die der
längliche Vorsprung einrastet, im Klemmeinsatz vorhanden sind.
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