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DE19528764A1 - Schirmungen - Google Patents

Schirmungen

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DE19528764A1
DE19528764A1 DE1995128764 DE19528764A DE19528764A1 DE 19528764 A1 DE19528764 A1 DE 19528764A1 DE 1995128764 DE1995128764 DE 1995128764 DE 19528764 A DE19528764 A DE 19528764A DE 19528764 A1 DE19528764 A1 DE 19528764A1
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Klaus Dipl Ing Miller
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K9/00Screening of apparatus or components against electric or magnetic fields
    • H05K9/0007Casings
    • H05K9/0018Casings with provisions to reduce aperture leakages in walls, e.g. terminals, connectors, cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description

Das technische Gebiet, zu dem die Erfindung gehört, ist die physikalische Technik im weitesten Sinn.
Stand der Technik für eine Schirmung ist ein Faraday- Käfig bzw. ein Raum mit metallischen Wänden, wie dies im dem Buch von Professor Dr. Christian Gerthsen mit dem Titel "Physik", 4. Auflage, 1956, Springer-Verlag, Berlin, Göt­ tingen, Heidelberg auf Seite 199 beschrieben ist. Das, der Erfindung zu Grunde liegende, Problem ist die Schirmung von Sachen wie z. B. Anlagen, Geräten, Geräte­ teilen usw. sowie Sachen im weitesten Sinn, die beispiels­ weise bedient, beobachtet, bestückt, versorgt usw. werden müssen, sowie die einfache Herstellung von Schirmungen. Öffnungen z. B. in dünnen schirmenden Blechen, deren lichte Weite ausreichend klein (z. B. 2-3 mm lichte Weite der Öffnungen) ist, sind im Frequenzbereich von z. B. 100 MHz schirmend. Öffnungen, wie z. B. Stutzen sind schirmend, wenn sie über eine ausreichende Länge bei einer bestimmten in­ neren lichten Weite verfügen. Befinden oder bewegen sich in diesen Öffnungen nicht leitende Bedienungselemente oder nicht leitende Materialien, so wird die Schirmungswirkung der Öffnung nicht zerstört. So können z. B. Holzstäbe mit einem Durchmesser von 2-3 mm aus festem Holz durch kleine Öffnungen in dünnen schirmenden Blechen z. B. in der Feinwerktechnik zur Betätigung durch Schirmungen hindurch verwendet werden. Handelt es sich bei der Öffnung um eine größere Öffnung bzw. z. B. um ein stärkeres Bedienelement, so kann zur Schirmung eine schirmende Röhre bzw. ein schirmender Stutzen verwendet werden. Überdeckungen von schirmenden Sachen sind schirmend, wenn sie ausreichende Überdeckungen bei zugehörigen Abständen aufweisen. Sie Sie eignen sich für Schirmungen, die zerlegbar sein sollen. Flexible Materialien, wie z. B. Drahtgewebe, die Bestandteil der Schirmung sind, können (z. B. teilweise) bewegt werden, und dann ihrerseits z. B. Bedienelemente bewegen, ohne daß die Schirmung zerstört wird.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf dem Gebiet der physik­ alischen Technik im weitesten Sinn gewerblich anwendbar. Werden z. B. Geräte von Personen bedient, beobachtet, be­ stückt, versorgt usw., und sollen diese Geräte geschirmt werden , so können, wenn z. B. die Aussendung von z. B. be­ stimmten Frequenzen durch diese Geräte verhindert werden soll, diese Geräte z. B. in Faraday-Käfigen untergebracht werden, die, wenn sich das Bedienungspersonal in diesen Räumen aufhält, ausreichend groß sein müssen, sowie eine Lüftung, Heizung, bzw. Klimaanlage, sowie Beleuchtung, Türen bzw. Fenster haben können, was die Schirmung sehr viel teurer werden läßt, als wenn man die in dieser Pat­ entanmeldung beschriebenen Möglichkeiten zur Schirmung einzelner Geräte oder Geräteteile bzw. ihrer Verbindungs­ kabel bzw. Leitungen nutzt. Ferner braucht sich das Bedien­ ungspersonal nicht in einem geschirmten Raum aufzuhalten. Außerdem sind die, in dieser Patentanmeldung beschriebenen, Schirmungen einfach herzustellen und es wird viel weniger Schirmungsmaterial wie z. B. Kupferfolie verschwendet, wenn gezielt z. B. einzelne zu bedienende Geräte oder Geräteteile und nicht ganze Räume geschirmt werden. Die Schirmungen nach dieser Patentanmeldung sind auch leichter zerlegbar (Überdeckungen), transportierbar, und lagerfähig als andere Ausführungen von Faraday-Käfigen. In den Zeichnungen der folgenden Beispiele bedeuten Pfeil­ symbole Bewegungsrichtungen. Ferner bedeutet B soviel wie nichtleitendes Bedienelement, C Taste, F leitendes Metall­ band, H (Kipp-) Hebel, I Tastaturkabel, J (Computer-) Tastatur, K Klebstoff, L Luft, Druckluft, M Masse, Erde, O Führungsplatte für Bedienelemente, P (Endlos-) Papier, Q Lichtschalter, R Auflage für Handballen bzw. Handgelenke, S Schirmung (z. B. Masse, Erde), T (z. B. Schirmungs-) Stutzen, U (z. B. Druck-) Luftschlauch, V Festbindedraht, W Drahtge­ webe, X Feder, Y Drucker, Z Nähdraht, Ö Öffnung, Ü Über­ wachungsfläche, feinmaschiges leitendes Drahtgitter oder Drahtgewebe, Sichtfenster, Beobachtungsfläche, Bildschirm­ schirmung usw.
Beispiele zu Patentanspruch 1 sind in den Fig. 1-12 und 14 dargestellt. Fig. 4, 5 und 6 sind die räumlichen Ansichten von Fig. 1, 2 und 3. In Fig. 1 bzw. 4, Fig. 2 bzw. 5 sowie Fig. 7 u. 8 sind Beispiele aus der Feinwerktechnik, da hier jeweils kleine schirmende Öffnungen in dünnen Blechen ab­ gebildet sind. Fig. 1 bzw. Fig. 4 zeigt die Übertragung einer Hubbewegung durch die Schirmung S mit einem Bedienelement B. Fig. 2 bzw. Fig. 5 zeigt eine Art Taste mit Feder deren Bedienelement durch die schirmende Öffnung geführt ist. Fig. 7 zeigt eine Welle und Fig. 8 ein Stellelement, die durch schirmende Öffnungen geführt sind. Soll eine größere Öffnung geschirmt werden, so kann ein Stutzen, wie in Fig. 3 bzw. 6 dargestellt verwendet werden. Soll ein Verdrehen des Bedienelementes im Stutzen verhindert werden, so kann der Stutzen z. B. als Vierkantrohr und das Bedienelement als Vierkantstab ausgeführt werden (Fig. 9). Ein solches Ver­ drehen soll auch beim Bedienen einer Tastatur durch eine Schirmung verhindert werden, was durch eine Anordnung wie in Fig. 14 gezeigt bewerkstelligt werden kann. Fig. 10 zeigt einen Endlosblattpapiereinzug und -ausstoß für einen Drucker durch einen schirmenden Stutzen. Fig. 11 und 12 zeigen weitere schirmende Stutzen. Beispiele zu Patentan­ spruch 2 sind in Fig. 15-36, 38 und 41 dargestellt. Aus zwei Stutzen nach Fig. 15 und einem Rohr nach Fig. 17 kann die in Fig. 16 dargestellte schirmende Verbindung hergestellt wer­ den, welche z. B. für die Schirmung von Verbindungsleitungen verwendet werden kann. Soll das Rohr Fig. 17 gelenkig sein, so kann es, wie in Fig. 18 dargestellt, in der Mitte ausein­ andergesägt, jeweils aufgeschlitzt, aufgebogen, mit einem, aus Drahtgewebe gerollten und mit einem Draht zu einem schirmenden Schlauch vernähten, Stück überzogen und mit einem Festbindedraht an dieses Stück angebunden werden. Fig. 19 und 20 zeigen die schirmende Überdeckung einer Tür­ öffnung Ö eines geschirmten Raums durch seine Tür. Fig. 21-23 zeigt Überdeckungen von schirmenden Elementen wie z. B. Wandelementen die in Fig. 22 und 23 mit Verbindungselementen zusammengehalten werden, wobei sich in Fig. 23 in der Über­ deckung noch ein gerolltes Drahtgewebe befindet, das zum Zwecke der Schirmung mit Hilfe der Schrauben in der Über­ deckung bzw. im Spalt verquetscht werden kann. Wird ein Stutzen, wie er in Fig. 10 dargestellt ist, zu Schirmungs­ zwecken länger ausgeführt, so kann es sinnvoll werden, diesen wie in Fig. 24-26 erläutert auszuführen. Schirmungen können auch durch Schachtelungen wie in Fig. 27-36 und 38 dargestellt, erzielt werden. In Fig. 27 ist eine einfache Schachtelung in Fig. 28 und 29 sind Schachtelungen mit mehr­ fachen Überdeckungen dargestellt. Fig. 30 ist die räumliche Darstellung einer Schachtelung. Aus einem rechteckigen Drahtgewebestück kann durch Hochbiegen der Kanten und Ein­ falten der Ecken, wie in Fig. 32 dargestellt, sowie fest­ nähen der Ecken mit Draht eine Schachtelhälfte hergestellt werden. Aus zwei solchen Schachtelhälften kann, die Schir­ mung einer Lichtquelle (Fig. 31) oder eines (Computer-) Bildschirms (Fig. 33) hergestellt werden. Öffnungen z. B. zum vorübergehenden Bedienen mit der Hand, die also größer und kurz sein müssen,können für den Dauerbetrieb schachtel­ förmig verschlossen werden (Fig. 34). In Fig. 35, 36 und 38 wird eine mögliche Ausführung eines schirmenden Stutzens an einer schirmenden Blechschachtel gezeigt. In Fig. 41 ist eine Schirmung durch Überdeckung eines Stutzens und einer beweglichen schirmenden Stange dargestellt.
Beispiele zu Patentanspruch 3 sind in Fig. 13 und 40 darge­ stellt. In Fig. 13 ist die Schirmung eines Bedienelementes durch ein Drahtgewebe dargestellt, wobei der Bediener das flexible Drahtgewebe drückt, und dieses das Bedienelement. In Fig. 40 ist die Schirmung eines (Licht-) Schalters darge­ stellt, wobei der Bediener das flexible Drahtgewebe quet­ schen muß, um den (Licht-) Schalter zu betätigen.
Beispiele zu Patentanspruch 4 bzw. 1 und 2 sind in Fig. 37 (Schirmung eines Druckers) und in Fig. 39 (Schirmung einer (z. B. Computer -) Tastatur dargestellt.
Ein Beispiel zu Patentanspruch 6 ist in Fig. 42 dargestellt. Fig. 42 hat als Modell Fig. 3. In Fig. 3 ist das Bedienelement fest, in Fig. 42 gasförmig (Druckluft). Eine Schirmung, die Fig. 10 als Modell hätte, wäre eine Konstruktion mit zwei Stutzen, und zwar je einen für Papiereinzug und Papieraus­ stoß. Eine Schirmung, die Fig. 16 als Modell hätten wäre eine Konstruktion, mit einer Innenpassung des Rohres (Fig. 17).

Claims (5)

1. Schirmungen mit schirmenden Öffnungen, in denen sich nicht leitende Hilfsmittel befinden. Unter Schirmungen sind hier, wie auch im Folgenden, Vorrichtungen zur Schirmung von Sachen zu verstehen. Unter Schirmung von Sachen ist hier, wie auch im Folgenden, sowohl die Ver­ hinderung der Auswirkung von Strahlungen auf Sachen, als auch die Verhinderung der Auswirkung von Strahlungen von Sachen zu verstehen. Unter Auswirkung ist hier, wie auch im Folgenden, z. B. Abgabe, Ausbreitung, Auftreffen, Aussendung usw., sowie Auswirkung im weitesten Sinn zu verstehen. Unter Strahlungen sind hier, wie auch im Fol­ genden Felder, Frequenzen usw., sowie Strahlungen im weitesten Sinn zu verstehen. Unter schirmend, ist hier, wie auch im Folgenden, z. B. eine Schirmung bewirkend bzw. für eine Schirmung geeignet usw. zu verstehen. Unter nicht leitend ist hier, wie auch im Folgenden z. B. elektrisch nicht leitend, sowie nicht leitend im weitesten Sinn zu verstehen. Unter Hilfsmitteln sind hier, wie auch im Folgenden z. B. Übertragungselemente, Bedienelemente, Rohstoffe, Betriebsmittel, Werkzeuge, Konstruktionen usw., sowie Hilfsmittel im weitesten Sinn zu verstehen, deren Verwendung in diesem Zusammen­ hang neu ist. Unter Vorrichtungen sind hier, wie auch im Folgenden, z. B. Vorrichtungen bzw. Vorkehrungen im weitesten Sinn zu verstehen. Unter Sachen sind hier, wie auch im Folgenden, Gegenstände, Konstruktionen, Bestände, Situationen usw., sowie Sachen im weitesten Sinn zu verstehen. Vorrichtungen zur Schirmung von Sachen können z. B. elektrisch leitende und magnetisch nicht permeable Vorrichtungen sein. Unter "befinden" ist hier, wie auch im Folgenden, z. B. auch "bewegen" usw., sowie "befinden" im weitesten Sinn zu verstehen.
2. Schirmungen durch für die Schirmung geeignete Über­ deckungen von schirmenden Sachen. Unter Überdeckungen sind hier, wie auch im Folgenden, z. B. Spalte, Fugen, Fügungen, Passungen, Abdeckungen, Bedeckungen usw. sowie Überdeckungen im weitesten Sinn zu verstehen, wobei diese Überdeckungen beweglich sein können.
3. Schirmung durch schirmende und flexible Sachen oder Materialien, die eine Einflußnahme durch die Schirmung hindurch durch Veränderung der Gestalt der Schirmung ermöglichen. Unter flexibel ist hier, wie auch im Fol­ genden, z. B. beweglich, verformbar usw., sowie flexibel im weitesten Sinn zu verstehen.
4. Schirmungen, die Kombinationen von Schirmungen nach den Patentansprüchen 1-3 sind. Unter Kombinationen sind hier, wie auch im Folgenden, Kombinationen im weit­ esten Sinn zu verstehen.
5. Schirmungen, die als Modelle Schirmungen nach den Pat­ entansprüchen 1-4 haben. Unter Modellen sind hier, wie auch im Folgenden, Modelle im weitesten Sinn zu verstehen.
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