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DE19527275A1 - Verfahren zur Herstellung vorgefertigter verputzter Mauerwerkswände und Schalungstisch zu dessen Durchführung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung vorgefertigter verputzter Mauerwerkswände und Schalungstisch zu dessen Durchführung

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DE19527275A1
DE19527275A1 DE1995127275 DE19527275A DE19527275A1 DE 19527275 A1 DE19527275 A1 DE 19527275A1 DE 1995127275 DE1995127275 DE 1995127275 DE 19527275 A DE19527275 A DE 19527275A DE 19527275 A1 DE19527275 A1 DE 19527275A1
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DE
Germany
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formwork
wall
mortar
elements
openings
Prior art date
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DE1995127275
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English (en)
Inventor
Peter Dr-Ing Maack
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WINKLMANN ZIEGELMONTAGEBAU
Original Assignee
WINKLMANN ZIEGELMONTAGEBAU
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Publication date
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/041Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres composed of a number of smaller elements, e.g. bricks, also combined with a slab of hardenable material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstel­ lung vorgefertigter verputzter Mauerwerkswände.
Es ist bekannt, zum Bau eines Gebäudes vorgefertigte Mauer­ werkswände zu verwenden. Zu deren Herstellung werden ver­ schiedene Verfahren angewendet, u. a. solche, bei denen die Wände liegend hergestellt werden.
Ein Verfahren zur Herstellung einer transportierbaren Zie­ gelwand ist in der EP 0 242 880 B1 beschrieben. Bei diesem Verfahren wird auf eine den Abmessungen der Wand entspre­ chende Form, die sich in horizontaler Stellung befinden kann, eine weiche deformierbare Membran gelegt, auf der Ziegelverbundreihen angeordnet werden. Durch zueinander ausgerichtete Löcher der Ziegel werden Bewehrungsstäbe eingebracht, und anschließend werden Räume zwischen den einzelnen Ziegeln und Löchern mit flüssigem Mörtel aufge­ füllt. Die Membran dient dazu, an den Seitenrändern der auf sie aufgesetzten Ziegel eine Dichtung zu bilden, um eine Verschmutzung der Ziegelflächen durch feine Zement­ partikel des Mörtels zu verhindern. Ferner dient die Mem­ bran dazu, eine Bewegung der aufgesetzten Ziegel zu ver­ hindern.
Ein weiteres Verfahren zur Herstellung eines vorgefertig­ ten Mauerwerkelementes durch Ausrichtung von Mauersteinen auf einer horizontalen Schalunterlage ist in der DE 34 28 827 A1 beschrieben. Bei dem Verfahren werden die Mauer­ steine auf einer unteren Trägerplatte ausgerichtet und die Fugen mit Mörtel vergossen, wobei die Trägerplatte mit dem Mauerwerkelement verbunden wird. Dadurch entsteht ein kom­ biniertes Bauelement.
Es ist ferner bekannt, liegend eine Mauerwerkswand vorzu­ fertigen, indem in ein Mörtelbett Spezialsteine in Form von Lochsteinen mit Fugenabstand eingelegt und die Fugen mit Mörtel gefüllt werden. Die Löcher der Steine werden bei dem Verfahren nicht mit Mörtel gefüllt.
Dieser Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches und flexibles Verfahren zur Herstellung von vorgefertigten Mauerwerkswänden, die einseitig oder beidseitig verputzt sind, vorzusehen.
Die Aufgabe wird gemäß Anspruch 1 dadurch gelöst, daß eine Randschalung zur Begrenzung der Wand auf einer horizonta­ len Schalungsfläche angebracht wird, ein Bett aus Putzmör­ tel auf der Schalungsfläche innerhalb der Randschalung eingebracht wird, Mauersteine mit durchgehenden Öffnungen zur Herstellung einer liegenden Wand in den Putzmörtel in vorgegebenem Abstand voneinander eingelegt werden und die Fugen und die Öffnungen von oben mit fließfähigem Mörtel vergossen werden.
Auf diese Weise wird erreicht, daß die Fertigung einer Putzschicht in den Ablauf der liegenden Herstellung der gesamten Mauerwerkswand auf einfache Weise integriert ist, indem nämlich die Putzschicht liegend aufgebracht wird und die Mauersteine unmittelbar in diese Schicht eingelegt werden. Dadurch entfällt das nachträgliche Verputzen einer fertigen Mauersteinanordnung. Das erfindungsgemäße Verfah­ ren erlaubt eine außerordentlich wirtschaftliche und qua­ litativ hochwertige Produktion von Wänden. Darüber hinaus ist das Herstellungsverfahren mit Hilfe von Maschinen und Robotern relativ einfach automatisierbar.
Zusätzlich zu der Randschalung können auch Schalungen für Mauerwerksaussparungen, wie z. B. für Fensterleibungen, vorgesehen sein. Die Mauersteine können aus verschiedenen Materialien bestehen. Entsprechend der gewünschten Ausfüh­ rungsart der Wand werden die Steine im Verband oder Fuge auf Fuge in dem Mörtelbett, das in der Regel etwa eine Dicke von 1 bis 1,5 cm aufweist, angeordnet. Die Fugen und die Öffnungen der Mauersteine werden mittels des fließ­ fähigen Mörtels, der von oben in die Fugen gefüllt wird, schnell und effektiv vergossen, so daß ein Vollsteinmauer­ werk entsteht.
Die Mauersteine werden vorzugsweise so gelegt, daß Öffnun­ gen benachbarter Steine fluchten. Dadurch entstehen im Mauerwerk zunächst kanalartige Hohlräume, die sich in der Ebene der Wand erstrecken. In diese Hohlräume können Be­ wehrungen, z. B. in Form von Stahldrähten oder -stäben, eingelegt werden, die sich über die Höhe der gesamten Wand oder einer Teilfläche, wenn die Wand Aussparungen aufweist, erstrecken. Bewehrungen können auch in die Fugen eingelegt werden. Die Bewehrungen können der Stabilität der errich­ teten Mauerwerkswände dienen, sind jedoch vor allem für den Transport oder die Montage der Wände vorgesehen sein.
Es muß in jedem Falle vermieden werden, daß sich bei der Handhabung einer fertiggestellten Wand Steine herauslösen. Es darf auch nicht geschehen, daß der untere Eckstein an der Wand, die an einem Kran hängt, herabfällt. Daher sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß auf den frisch eingebrachten Putzmörtel auf dem Schalungstisch eine Netz­ bewehrung aufgelegt wird. Sie kann zum Beispiel aus einem grobmaschigen Glasfasernetz bestehen oder auch aus einem Gitter oder einem Netz aus Stahldrähten. Bei einem Auf­ stoßen eines Steins würde dieser durch in die Putz lagen eingebrachten Netze gehalten. Eine derartige Verfahrens­ weise ist vorteilhafter als das Aufkleben von sogenannten Abfangebändern. Bei einer Verwendung eines Stahlnetzes oder dergleichen kann dieses gleichzeitig dazu herangezo­ gen werden, die Biegesteifigkeit der Wand auf der ganzen Fläche zu erhöhen.
Die die Bewehrung aufnehmenden Öffnungen können einen deutlich größeren Durchmesser als die Stäbe oder Drähte haben, so daß beim Vergießen zwischen dem Öffnungsrand und den Bewehrungen eine Mörtelschicht von einer Dicke ent­ steht, die einen Korrosionsschutz ermöglicht.
Es können vorgefertigte Wandelemente, z. B. Wandelemente mit Sanitärteilen oder Installationsdosen in das Mörtel­ bett eingelegt werden. Ferner können Installationsplastik­ schläuche durch die durch Öffnungen der Mauersteine gebil­ deten kanalartigen Hohlräume gelegt werden. Zum Herstellen von Mauerecken können in das Mörtelbett vorgefertigte wandhohe Ecken, die wieder aus Einzelsteinen bestehen kön­ nen, so eingelegt werden, daß ein Schenkel in dem Mörtel­ bett liegt und der andere Schenkel an die Randschalung grenzt, wobei ein Spalt zwischen diesem Schenkel und der Randschalung vorgesehen sein kann, um in diesen Putzmörtel einzubringen. Es können auch vorgefertigte T-förmige wand­ hohe Elemente, die auch wieder aus Einzelsteinen bestehen können, zum Verbinden einer senkrecht angrenzenden weite­ ren Wand in das Mörtelbett eingelegt werden, wobei der Quersteg Teil der Wand ist.
Wenn eine beidseitig verputzte Wand herzustellen ist, kann nach dem Vergießen der Fugen und Öffnungen auch auf der nach oben gerichteten Seite der liegenden Wand eine Putz­ schicht aufgebracht werden.
Um eine Außenwand mit einer Verblendschale herzustellen, kann eine Verblendschale unmittelbar auf den Schalungs­ tisch innerhalb der Randschalung gelegt und auf die Ver­ blendschale das Mörtelbett gebracht werden. Die Verblend­ schale kann vorproduziert sein oder in einer ähnlichen Weise hergestellt werden, wie in der EP 0 242 880 be­ schrieben. In letzterem Fall werden die Elemente der Ver­ blendschale zunächst in die Form eingelegt, d. h. auf dem Tisch aufgelegt. Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird auf die eingelegte Verblendschale ein wärmedämmendes Material gelegt, auf dem dann das Mörtelbett aufgebracht wird. Auf diese Weise ist zugleich für die ausreichende Wärmedämmung einer Fertigwand gesorgt. Die weiteren Ver­ fahrensschritte werden danach wie oben beschrieben durch­ geführt.
Im folgenden wird ein Schalungstisch, der vorzugsweise zur Durchführung des oben beschriebenen Verfahrens verwendet werden kann, beschrieben. Der Schalungstisch zeichnet sich dadurch aus, daß auf ihm Schalungselemente für die Scha­ lungen in verschiedenen Positionen zur Herstellung von Wänden unterschiedlicher Abmessungen anbringbar sind. Es können auch Schalungen für Mauerwerksaussparungen, z. B. für Fensterleibungen, vorgesehen sein. Vorzugsweise ent­ sprechen die verschiedenen Positionen der Schalungsele­ mente einem gemäß den üblichen Maßen von Mauersteinen aus­ gelegten Rastermaß. Die Positionen können durch eine Reihe von Löchern vorgegeben sein, in die mit den Schalungsele­ menten verbundene Zapfen oder Stifte eingesetzt werden. Ferner kann vorgesehen sein, daß nicht benutzte Löcher durch bündig mit der Schalungsfläche des Tisches abschlie­ ßende Stopfen verschlossen werden. Diese Stopfen können z. B. von unten in durchgehende Löcher des Schalungstisches eingesetzt werden und eine Länge aufweisen, die größer ist als die Dicke des Schalungstisches, damit sie auf der Un­ terseite des Schalungstisches heraus ragen und somit leich­ ter gegriffen werden können. Ferner können die Stopfen eine Anschlagfläche aufweisen, mit der sie an der Unter­ seite des Schalungstisches anliegen, um eine einfache Po­ sitionierung der Stopfen zu erlauben.
Es ist unter Umständen nicht leicht, die Löcher sauber zu halten. Daher kann nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung die Verbindung der Schalungselemente dadurch ge­ schehen, daß zum Beispiel an gegenüberliegenden Schalungs­ elementen über den Enden hinauskragende Abschnitte vorge­ sehen sind, die Stifte oder dergleichen enthalten, die von oben in Löchern der benachbarten Schalungselemente ein­ greifen. Die Löcher an der Oberseite der anderen Schalungs­ elemente können wiederum im Rastermaß angeordnet werden. So können zum Beispiel die die Höhe einer Wand bestimmen­ den Schalungselemente fest mit dem Schalungstisch verbun­ den und mit den Löchern an der Oberseite versehen sein. Die sich quer dazu erstreckenden Schalungselemente enthal­ ten die überstehenden Abschnitte mit den Zapfen und der­ gleichen, die dann in die Löcher eingesteckt werden. Da­ durch läßt sich die Länge einer Wand entsprechend dem Rastermaß variieren. Darüber hinaus kann der Schalungs­ tisch auch viel länger sein als eine fertigzustellende Wand, beispielsweise eine vielfache Länge eines vorgegebe­ nen Maßes haben, zum Beispiel 12 m lang sein. Diese Länge hat dann die die Höhe bestimmende Schalung, die wiederum fest angebracht werden kann, da die Höhe bei Wohngebäuden üblicherweise nach Standardmaß vorgegeben wird. Es ist auf diese Weise möglich, auf einem Schalungstisch dann mehrere Fertigwände gleichzeitig zu produzieren.
Ferner kann die Höhe der Schalung, insbesondere der Rand­ schalung, variabel sein, damit zunächst zur Einbringung des Mörtelbetts die obere Kante tiefer als die die Beweh­ rungen aufnehmenden Öffnungen in den Mauersteinen liegt. Dadurch ist gewährleistet, daß Bewehrungen und Installa­ tionsplastikschläuche ohne eine Behinderung durch die Schalungen in die Öffnungen der eingelegten Steine geführt werden können. Anschließend wird die Schalung so weit er­ höht, daß sie die Öffnungen abdeckt. Wenn eine weitere Putzschicht auf die nach oben gerichtete Seite der Wand gebracht werden soll, wird die Schalung vorzugsweise so weit erhöht, daß sie über die Wand hinausragt. Die Scha­ lungselemente, die in der Höhe variabel sind, beispiels­ weise zwei Höhen aufweisen, können dadurch hergestellt werden, daß die übereinanderliegenden Abschnitte über Scharniere aneinandergelenkt sind. Es ist jedoch auch denkbar, sie aufeinander zu stecken. Die Oberseite dieser Randschalungselemente kann dann, wie bereits beschrieben, mit Löchern im Rastermaß versehen werden, in die die Quer­ schalungen entsprechend dem Raster eingesteckt werden.
Vorzugsweise wird die Variabilität der Schalungshöhe da­ durch erreicht, daß die Schalungselemente jeweils aus einem ersten Abschnitt und aus einem zweiten vertikal auf dem ersten befestigbaren Abschnitt bestehen. Die beiden Abschnitte können zum Beispiel über Zapfen oder über eine Feder und eine Nut miteinander verbindbar sein. Alternativ können die Schalungselemente auch in Schlitze im Scha­ lungstisch vertikal verschiebbar eingesetzt sein. Auch diese Schlitze können dann durch entsprechende Verschluß­ mittel verschlossen werden, wenn keine Schalungselemente in sie eingesetzt sind. Die Schalungen, insbesondere die für die Mauerwerksaussparungen, können profiliert oder geglättet sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand von Zeich­ nungen im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Schalungstisch,
Fig. 2 eine Teilschnittansicht eines Schalungstisches mit eingelegten Mauersteinen,
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf eine Mauerwerkswand mit eingelegten Bewehrungen,
Fig. 4 teilweise im Schnitt den Bereich eines Schalungs­ tisches, bei dem eine Längs- und eine Querschalung aneinanderstoßen.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszei­ chen bezeichnet.
In Fig. 1 ist ein Schalungstisch 2 mit einer Schalungsflä­ che 3 dargestellt, auf der vier Randschalungselemente 4′, 4′′ befestigt sind, um eine Randschalung 4 zu bilden. Diese weist einen kleineren Umfang auf als der Schalungs­ tisch 2. Innerhalb der Randschalung 4 sind zwei weitere jeweils aus vier Schalungselementen 6′, 8′ bestehende Schalungen 6, 8 angeordnet, die Fensterleibungen der zu erstellenden Mauerwerkswand begrenzen. Die Schalungsele­ mente 4′, 4′′, 6′, 8′, sind Schalungsbretter. Sie sind mittels mit ihnen verbundener Zapfen (nicht gezeigt), die in entsprechende durchgehende Löcher im Schalungstisch eingesetzt sind, auf diesem befestigt. Die Löcher 8 (nur einige sind gezeigt) sind in einem Raster in dem Tisch an­ geordnet, das gemäß üblichen Maßen von Mauersteinen ausge­ wählt ist. Die Löcher 8 sind mittels Stopfen (nicht ge­ zeigt) verschließbar. Innerhalb der Randschalung 4 und außerhalb der Fensterleibungsschalungen 6, 8 sind einige Mauersteine 10 angeordnet. Diese Steine 10 grenzen unmit­ telbar an die Randschalung 4 an, sind aber voneinander durch Abstände 12 getrennt, die der Dicke von Fugen ent­ sprechen.
Es kann ein Satz Schalungsbretter mit unterschiedlichen Längen zur Verfügung stehen. Dabei kann, um die Anzahl der benötigten Bretter möglichst gering zu halten, bei der Randschalung die Länge zweier Bretter so gewählt sein, daß sie sich über die gesamte Länge oder Breite der Schalungs­ fläche erstrecken, und nur die Länge der zu diesen senk­ recht anzuordnenden Bretter variiert sein.
Fig. 2 zeigt einen vertikalen Teilschnitt eines Schalungs­ tisches 2. Auf dem Schalungstisch 2 befindet sich inner­ halb einer Randschalung, von der nur ein Schalungselement 4′ gezeigt ist, ein Mörtelbett 14, in das Mauersteine 10 eingelegt sind. Ferner ist eine vorgefertigte Ecke 16, die sich über die gesamte Höhe der herzustellenden Wand er­ streckt, so in das Mörtelbett 14 eingelegt, daß sie mit dem einen Schenkel in dem Mörtelbett liegt und mit dem an­ deren Schenkel an dem Randschalungselement 4′ anliegt. Die Mauersteine 10 weisen durchgehende Öffnungen 18 auf, die sich vertikal erstrecken, wenn die Wand aufgerichtet ist. Die Ecke 16 ist nicht aus Einzelsteinen gefertigt und weist daher keine Öffnungen 18 bzw. kanalartige Hohlräume für Bewehrungen auf. Das Randschalungselement 4′ besteht aus einem ersten Abschnitt 41 und einem zweiten Abschnitt 42, der auf dem ersten mittels Zapfen (nicht gezeigt) be­ festigt ist. Der obere Rand des ersten Abschnitts 41 liegt unterhalb der Öffnungen 18.
Fig. 3 zeigt teilweise eine Mauerwerkswand 24, die Mauer­ steine 10 aufweist, die im Verband angeordnet sind. Zur besseren Veranschaulichung ist die Wand auf der gezeigten Seite nicht verputzt. Bewehrungsstäbe 26 sind in kanalar­ tige Hohlräume, die durch fluchtende Öffnungen (nicht ge­ zeigt) der Mauersteine 10 gebildet sind, eingelegt. Die Bewehrungsstäbe 26 erstrecken sich nahezu über die gesamte Höhe der Wand und verlaufen bei aufgerichteter Wand 24 vertikal. Die Fugen 12 zwischen den Steinen 10 und Raum (nicht gezeigt) zwischen den Stäben 26 und den Rändern der Öffnungen 18 werden mit Fließmörtel vergossen.
Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand der Fig. 1 bis 3 erläutert. Bei dem Verfahren werden zunächst die ersten Abschnitte der Randschalungsbretter 4′, 4′′, 6′, 8′ zur Bildung der Randschalung 4 und der Fensterleibungsschalungen 6, 8 mittels Zapfen, die in Lö­ cher 8 eingesetzt werden, auf der Schalungsfläche 3 befe­ stigt. Nicht benutzte Löcher 8 werden durch von unten in sie eingeführte Stopfen so verschlossen, daß eine ebene Oberseite der Stopfen mit der Schalungsfläche 3 bündig ab­ schließt. Anschließend wird das Putzmörtelbett 14 auf die Fläche, die innerhalb der Randschalung 4, aber nicht von den Fensterleibungsschalungen 6, 8 umgeben ist, in einer Dicke von ca. 1 bis 1,5 cm aufgebracht. In dieses Mörtel­ bett 14 werden die Mauersteine 10 und die wandhohe Ecke 16 mit einem Abstand 12 für Stoß- und Lagerfugen eingelegt. Dabei werden die Steine so im Verbund ausgerichtet, daß Öffnungen 18 benachbarter Steine fluchten und parallel zu den Schalungsbrettern 4′ verlaufende kanalartige Hohlräume bilden. Wenn die Anordnung der Mauersteine 10 und der Ecke 16 vollständig ist, werden die Bewehrungsstäbe 26 in die Hohlräume eingeschoben. Die Stäbe 26 erstrecken sich dort, wo sich keine Fensterleibungsaussparungen befinden, nahezu über die gesamte Höhe der herzustellenden Wand. Wo sich solche Aussparungen befinden, erstrecken sich die Stäbe 26 über die Höhe der Teilflächen zwischen den entsprechenden Schalungsbrettern der Rand- und der Fensterleibungsscha­ lungen. Nun werden die zweiten Abschnitte der Schalungs­ bretter 4′, 4′′, 6′, 8′ auf den ersten Abschnitten befe­ stigt, wodurch die Öffnungen 18 an den Schmalseiten und an den Fensterleibungen der herzustellenden Wand verdeckt werden. Anschließend, wenn z. B. das Mörtelbett 14 ausrei­ chend getrocknet ist, wird fließfähiger Mörtel von oben eingetragen; er verteilt sich in den Fugen und den Öffnun­ gen 18, bis alle Fugen und Öffnungen vollständig gefüllt sind. Nach einer weiteren Trocknungszeit wird ggf. eine Putzschicht auf der nach oben gerichteten Seite der lie­ genden Wand aufgebracht.
In Fig. 4a ist ein Teil des Schalungstisches 2 im Schnitt dargestellt. Ein sich in Längsrichtung erstreckendes Scha­ lungselement 30, das zum Beispiel die Ober- oder Unter­ seite einer Wand festlegt, ist fest mit dem Tisch 2 ver­ bunden. Ein Querschalungselement 32 weist am Ende an der Oberseite einen Arm 34 auf, der zum Beispiel mittels Schrauben an der Oberseite des Schalungselements 32 befe­ stigt ist und der über das Ende des Schalungselements 32 kragt und an seiner Unterseite mit einem Zapfen 36 verse­ hen ist. Wie aus Fig. 4b zu erkennen, weist die Oberseite des Schalungselements 30 Löcher 38 auf, die im Rastermaß angeordnet sind. Aus Fig. 4a läßt sich nun erkennen, wie das Schalungselement 32 am Schalungselement 30 festgelegt werden kann. Es versteht sich, daß die Anbringung auch am anderen Ende des Schalungselements 32 entsprechend erfol­ gen kann.

Claims (18)

1. Verfahren zur Herstellung vorgefertigter verputzter Mauerwerkswände (24), bei dem eine Randschalung (4) zur Begrenzung der Wand auf einer horizontalen Schalungs­ fläche (3) angebracht wird, ein Bett (14) aus Putzmör­ tel auf der Schalungsfläche (3) innerhalb der Randscha­ lung (4) eingebracht wird, Mauersteine (10) mit durch­ gehenden Öffnungen (18) zur Herstellung einer liegenden Wand in den Putzmörtel in vorgegebenem Abstand vonein­ ander eingelegt werden und die Fugen (12) und die Öff­ nungen (18) von oben mit fließfähigem Mörtel vergossen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mauersteine (10) so gelegt werden, daß Öffnungen (18) benachbarter Steine fluchten.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß Bewehrungen (26) in die Fugen (12) und/oder Öffnungen (18) eingelegt werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß vorgefertigte Wandelemente, z. B. welche mit Sanitärteilen oder Installationsdosen, in das Mörtelbett (14) eingelegt werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß eine vorgefertigte wandhohe Ecke (16) mit dem einen Schenkel in das Mörtelbett (14) eingelegt wird und mit dem anderen Schenkel an die Randschalung (4) grenzt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß nach dem Vergießen auf der nach oben gerichteten Seite der liegenden Wand eine Putzschicht aufgebracht wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von Außenwän­ den eine vorproduzierte Verblendschale unmittelbar auf die Schalungsfläche innerhalb der Randschalung (4) ge­ legt und auf die Verblendschale das Mörtelbett (14) ge­ bracht wird.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Verblendschale eine wärmedämmende Schicht ge­ legt wird, auf der dann das Mörtelbett aufgebracht wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Mörtelschicht ein Netz oder Gitter mit relativ groben Maschen aus zugfestem Material, zum Beispiel Glasfasern oder Stahl, aufge­ legt wird.
10. Schalungstisch zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Tisch (2) Schalungselemente (4′, 4′′, 6′, 8′) für Schalungen (4, 6, 8) in verschiedenen Positionen zur Herstellung von Wänden unterschiedlicher Abmessungen anbringbar sind.
11. Tisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Schalungen (6, 8) für Mauerwerksaussparungen, z. B. für Fensterleibungen, vorgesehen sind.
12. Tisch nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Positionen einem gemäß den übli­ chen Maßen der Mauersteine (10) ausgelegten Rastermaß entsprechen.
13. Tisch nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Positionen jeweils durch eine Reihe von Löchern (8) vorgegeben sind, in die mit den Schalungselementen (4′, 4′′, 6′, 8′) verbundene Zapfen oder Stifte eingesetzt werden.
14. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Schalun­ gen (4, 6, 8) variabel ist.
15. Tisch nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schalungselemente (32) auf ge­ genüberliegenden Seiten des Tisches (2) an der Ober­ seite Löcher (38) im Rastermaß aufweisen und die quer dazu verlaufenden Schalungselemente (32) mit Stiften oder Zapfen (36) versehen sind, die an einem über das Ende hinauskragenden Abschnitt (34) an der Oberseite des Schalungselements angebracht und in die Löcher (38) der ersten Schalungselemente einsteckbar sind.
16. Tisch nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Länge gegenüberliegender Rand­ schalungen ein Mehrfaches der Länge einer zu fertigen­ den Wand beträgt.
17. Tisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Schalungselemente (4′, 4′′, 6′, 8′) an gegenüberliegenden Enden jeweils aus einem ersten Ab­ schnitt (41) und einem zweiten vertikal auf dem ersten, vorzugsweise anlenkbar befestigbaren Abschnitt (42) bestehen.
18. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß Schalungselemente, insbesondere die für die Mauerwerksaussparungen, pro­ filiert oder geglättet sind.
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