DE19527188A1 - RDS-TMC-Rundfunkempfänger - Google Patents
RDS-TMC-RundfunkempfängerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rundfunkempfänger mit einer Steuerschaltung
- - zur Lieferung von aus einem Rundfunksignal abgeleiteten codierten Meldungen an wenigstens eine Speicheranordnung,
- - zum Empfang von aus den codierten Meldungen abgeleiteten Steuerdaten wenigstens einer Speicheranordnung und
- - zur Bildung der Meldungen aus den Steuerdaten in einer für eine Anzeigevorrichtung und/oder eine Sprachsyntheseschaltung geeigneten Form.
Ein solcher Rundfunkempfänger ist aus der Zeitschrift Funkschau 8/92 I Spezial,
Seiten 22 bis 26 bekannt. In diesem Rundfunkempfänger werden aus dem
empfangenen Rundfunksignal abgeleitete Audiosignale in einer Audioschaltung
verarbeitet. Weiter werden aus dem Rundfunksignal RDS- und TMC-Daten
abgeleitet. RDS ist die Abkürzung für Radio-Daten-System (radio data system) und
TMC für Traffic Message Channel (Verkehrsnachrichtenkanal). TMC stellt eine
Funktionserweiterung von RDS dar. RDS-TMC-Daten werden mit dem
Rundfunksignal als digital codierte Daten übertragen. Mit TMC wird dem
Rundfunkhörer beispielsweise die Möglichkeit gegeben, im Rundfunkgerät
gespeicherte Verkehrsmeldungen beliebig häufig vor oder nach Fahrtantritt
abzurufen, Verkehrsmeldungen selektiert nach der gewünschten Fahrtstrecke
abzuhören und Verkehrsmeldungen unabhängig von der jeweiligen Landessprache in
der eigenen Muttersprache ansagen zu lassen. Die RDS-TMC-Daten werden im
folgenden auch allgemein als codierte Meldungen bezeichnet. Es ist auch denkbar,
nicht nur codierte Verkehrsmeldungen sondern auch Wettermeldungen und andere
Nachrichten mit RDS-TMC-Daten oder ähnlichen codierten Daten zu übertragen.
Die empfangenen codierten Meldungen werden einer Speicheranordnung zugeführt,
die daraufhin Steuerdaten an eine Steuerschaltung gibt. Eine Speicheranordnung
enthält einen Datenbestand zur Bildung von Verkehrsnachrichten und kann
beispielsweise ein mit der Steuerschaltung verbundener Halbleiterspeicher, ein auf
einer Chipkarte angeordneter Halbleiterspeicher, eine CD-ROM usw. sein. Aus dem
oben genannten Dokument ist bekannt, daß die Steuerdaten Bezeichnungen einer
Sprache in Rechtschrift sind und zur sprachlichen Ausgabe dienen. Unter Recht
schrift ist im folgenden die korrekte Rechtschreibung von Bezeichnungen einer
Sprache zu verstehen. Um die Bezeichnungen sprachlich ausgeben zu können, kann
die Steuerschaltung z. B. auf einen gespeicherten digital codierten Sprachsignal
bestand zurückgreifen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rundfunkempfänger zu schaffen,
der einen verminderten Datenbestand aufweist.
Die Aufgabe wird durch einen Rundfunkempfänger der eingangs genannten Art
dadurch gelöst,
daß wenigstens eine Speicheranordnung zur Speicherung bestimmter Steuerdaten unter jeweils einem Ersetzungscode vorgesehen ist und
daß die Steuerschaltung nach Empfang von Steuerdaten, die wenigstens einen Ersetzungscode enthalten, zur Zuführung wenigstens eines Ersetzungscodes an eine Speicheranordnung und zum Empfang von den unter dem Ersetzungscode abgelegten Steuerdaten vorgesehen ist.
daß wenigstens eine Speicheranordnung zur Speicherung bestimmter Steuerdaten unter jeweils einem Ersetzungscode vorgesehen ist und
daß die Steuerschaltung nach Empfang von Steuerdaten, die wenigstens einen Ersetzungscode enthalten, zur Zuführung wenigstens eines Ersetzungscodes an eine Speicheranordnung und zum Empfang von den unter dem Ersetzungscode abgelegten Steuerdaten vorgesehen ist.
Erfindungsgemäß sind in einer oder mehreren Speicheranordnungen Steuerdaten
abgelegt, die einem Ersetzungscode zugeordnet sind. Solch einem Ersetzungscode
zugeordnete Steuerdaten enthalten häufig verwendete Bezeichnungen, wie z. B.
"Köln", "Anschlußstelle" usw. Erhält die Steuerschaltung zu einer codierten
Meldung entsprechende Steuerdaten von der Speicheranordnung, die wenigstens
einen Ersetzungscode enthalten, so kann erst dann die entsprechende Meldung (z. B.
Verkehrsnachricht) für eine Sprachsyntheseschaltung und/oder eine Anzeige
vorrichtung gebildet werden, wenn die unter einem Ersetzungscode abgelegten
Steuerdaten der Steuerschaltung zugeführt worden sind. Da solche Ersetzungscodes
weniger Speicherplatz als die Steuerdaten benötigen, wird daher der Datenbestand
vermindert. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn der Rundfunkempfänger
zur Verkehrsmeldung verwendet wird und Daten eines großen Verkehrsraumes (z. B.
Deutschland) in einer Speicheranordnung abgelegt sind. Ein weiterer Vorteil der
Erfindung ist, daß durch geeignete Auswahl von unter einem Ersetzungscode
abgelegten Steuerdaten eine Minimierung von möglichen Fehlern, die beim Aufbau
des Datenbestandes entstehen könnten und auf der Anzeigevorrichtung und/oder der
Sprachsyntheseschaltung sichtbar bzw. hörbar werden, gewährleistet ist. Unter einer
geeigneten Auswahl von unter einem Ersetzungscode abgelegten Steuerdaten wird
eine Auswahl von Wortfolgen, Wörtern und Wortteilen (Bezeichnungen) nach
sprachwissenschaftlichen Gesichtspunkten verstanden.
Es ist möglich, daß die Steuerschaltung mehrfach zur Bildung der Meldung für die
Anzeigevorrichtung und/oder Spachsyntheseschaltung auf wenigstens eine
Speicheranordnung zugreifen muß, um unter Ersetzungscodes abgespeicherte
Steuerdaten zu lesen. Dies kann an zwei Beispielen erläutert werden. Für die
Bezeichnung "Anschlußstelle Köln-Mühlheim" kann in einer Speicheranordnung
"12365-Mühlheim" oder "78654 43263-Mühlheim" als Steuerdaten stehen. In dem
ersten Fall liest die Steuerschaltung z. B. die Steuerdaten "32987 Köln" für den
Ersetzungscode "12365". Danach müssen noch die Steuerdaten (hier:
"Anschlußstelle") für den Ersetzungscode "32987" gelesen werden um die
Bezeichnung zusammensetzen zu können. In dem zweiten Fall entnimmt die
Steuerschaltung die Bezeichnungen "Anschlußstelle" und "Köln" unter den
Ersetzungscodes "78654" und "42263" aus wenigstens einer Speicheranordnung.
In wenigstens einer Speicheranordnung sind unter jeweils einer codierten Meldung
oder einem Ersetzungscode abgelegte Steuerdaten gespeichert, aus denen eine
Bezeichnung in Recht- und/oder Lautschrift wenigstens einer ersten Sprache
ableitbar ist. Steuerdaten können teilweise oder ganz Ersetzungscodes erhalten, die
eine bestimmte Bezeichnung in Recht- und/oder Lautschrift repräsentieren. Hierbei
kann es sich auch um Bezeichnungen handeln, die nicht zur ersten Sprache gehören
und einer weiteren Sprache entliehen sind. Beispielsweise gibt es für den
niederländischen Ort "Twente" keine deutsche Bezeichnung. Wenn die deutsche
Sprache die erste Sprache ist, stände beispielsweise in der niederländischen
Rechtschrift der Ort "Twente" als Rechtschrift der deutschen Sprache unter dem
entsprechenden Ersetzungscode in wenigstens einer Speicheranordnung.
Die Datenreduktion wird dann bedeutend, wenn die Recht- und/oder Lautschrift
mehrerer Sprachen in der Speicheranordnung abgelegt ist. In einem solchen Fall
sind außer den Steuerdaten der ersten Sprache nur dann Steuerdaten einer weiteren
Sprache in wenigstens einer Speicheranordnung unter jeweils einer codierten
Meldung oder einem Ersetzungscode abgelegt, wenn die Recht- und/oder Lautschrift
der weiteren Sprache von der ersten Sprache abweichen. Durch diese Art der
Speicherung von Steuerdaten weiterer Sprachen kann die Datenmenge noch weiter
reduziert werden.
Wenigstens eine Speicheranordnung enthält Speicherbereichen zugeordnete Listen
mit jeweils einer codierten Meldung zugeordneten spezifischen Steuerdaten und eine
Ersetzungsliste mit den Ersetzungscodes und den jeweils zugeordneten Steuerdaten.
Solche Listen können eine Ortsliste, eine Bereichsliste, eine Abschnittsliste, eine
Standardphrasenliste usw. sein. In der Ortsliste sind Ortsangaben (z. B. Städte), in
der Bereichsliste sind verkehrstechnische Bereiche (z. B. Ruhrgebiet),
Verwaltungsbereiche (z. B. Mittelfranken) oder touristische Bereiche (z. B.
Teutoburger Wald), in der Abschnittsliste sind Straßenabschnitte und in der
Standardphrasenliste Teile einer Verkehrsmeldung (z. B. 10 km Stau) enthalten. Die
Orts-, Bereichs- und Abschnittsliste ist regionalspezifisch, während die
Standardphrasenliste ereignisspezifisch ausgelegt ist.
Die Steuerschaltung ist zur Zuführung regionalspezifischer Steuerdaten von einer
ersten Speicheranordnung und ereignisspezifischer Steuerdaten von einer zweiten
Speicheranordnung vorgesehen. Hierbei kann die erste Speicheranordnung eine
Ersetzungsliste mit regionalspezifischen und die zweite Steueranordnung Steuerdaten
mit ereignisspezifischen Steuerdaten enthalten.
Die erste Speicheranordnung könnte Bestandteil einer Chipkarte sein, die zur
Aufnahme in eine Kartenlesevorrichtung vorgesehen ist. Der Aufbau solcher
Chipkarten und deren Funktionsweise wird beispielsweise in den Dokumenten
US 5 001 753, US 5 146 499, US 5 163 154 und US 5 168 521 beschrieben. Der
Vorteil solcher Chipkarten ist, daß diese bei Verwendung in einem Rundfunk
empfänger zur Decodierung von Verkehrsmeldungen für ein bestimmtes Gebiet
vorgesehen sind und somit bei einer Orts- bzw. Gebietsveränderung leicht
auszutauschen sind.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Modul zur Verarbeitung von aus einem
Rundfunksignal abgeleiteten codierten Meldungen mit einer Steuerschaltung, die
- - zur Lieferung von aus dem Rundfunksignal abgeleiteten codierten Meldungen an wenigstens eine Speicheranordnung,
- - zum Empfang von aus den codierten Meldungen abgeleiteten Steuerdaten wenigstens einer Speicheranordnung und
- - zur Bildung der Meldungen aus den Steuerdaten in einer für eine Anzeigevorrichtung und/oder eine Sprachsyntheseschaltung geeigneten Form vorgesehen ist.
Wenigstens eine Speicheranordnung ist zur Speicherung bestimmter Steuerdaten
unter jeweils einem Ersetzungscode vorgesehen. Die Steuerschaltung ist nach
Empfang von Steuerdaten, die wenigstens einen Ersetzungscode enthalten, zur
Zuführung wenigstens eines Ersetzungscodes an eine Speicheranordnung und zum
Empfang von den unter dem Ersetzungscode abgelegten Steuerdaten bestimmt.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Speicheranordnung für einen Rundfunk
empfänger oder für ein Modul zur Verarbeitung von aus einem Rundfunksignal
abgeleiteten codierten Meldungen zur Speicherung von Steuerdaten zu jeweils einer
codierten Meldung. Die Speicheranordnung ist zur Speicherung bestimmter
Steuerdaten unter jeweils einem Ersetzungscode und zur Speicherung von weiteren
Steuerdaten, die wenigstens einen Ersetzungscode enthalten, zu jeweils einer
codierten Meldung vorgesehen. Eine solche Speicheranordnung kann Bestandteil
einer Chipkarte sein, auf die sich die Erfindung somit ebenfalls bezieht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Figuren
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines RDS-TMC-Rundfunkempfängers,
Fig. 2 die logische Struktur von auf einer Chipkarte abgelegten Daten zur
Verwendung beispielsweise in dem RDS-TMC-Rundfunkempfänger nach
Fig. 1 und
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel eines RDS-TMC-Rundfunkempfängers mit
einem mit dem RDS-TMC-Rundfunkempfänger gekoppelten Modul zur
Verarbeitung von RDS-TMC-Daten.
In Fig. 1 ist ein Rundfunkempfänger zur Verarbeitung von Rundfunksignalen und
zur Decodierung und Weiterverarbeitung von RDS-TMC-Daten dargestellt. RDS
bedeutet Radio-Daten-System und liefert dem Rundfunkhörer beispielsweise
Verkehrsmeldungen, Daten über alternative Frequenzen des eingestellten Senders
usw. TMC ist die Abkürzung für Traffic Message Channel und stellt eine
Funktionserweiterung von RDS dar. RDS-TMC-Daten, die codierte Meldungen
darstellen, werden mit dem Rundfunksignal als digital codierte Daten übertragen.
Mit TMC wird dem Rundfunkhörer beispielsweise die Möglichkeit gegeben im
Rundfunkgerät gespeicherte Verkehrsmeldungen beliebig häufig vor oder nach
Fahrtantritt abzurufen, die Verkehrsmeldungen selektiert nach der gewünschten
Fahrtstrecke abzuhören und die Verkehrsmeldungen unabhängig von der jeweiligen
Landessprache in der eigenen Muttersprache ansagen zu lassen.
Das von einer Antenne 1 des RDS-TMC-Rundfunkempfängers (Fig. 1) empfangene
Rundfunksignal wird über einen Tuner 2 und eine Zwischenfrequenzstufe 3 zu
einem Stereodecoder 4 und RDS-Decoder 5 übertragen. Der Tuner 2 wird von einer
Abstimmschaltung 6 gesteuert, die von einer Steuerschaltung 7 und einer daran
angeschlossenen Bedienungsanordnung 8 eingestellt wird. Der Stereodecoder 4
liefert niederfrequente Stereosignale, die über einen Audioverstärker 9 zwei
Lautsprechern 10 und 11 zugeführt werden. Der Stereodecoder 4 und der
Audioverstärker 9 bilden eine Audioschaltung 69. Der RDS-Decoder 5 entnimmt aus
dem von der Zwischenfrequenzstufe 3 gelieferten niederfrequenten Signal RDS-TMC-Daten.
Die RDS-TMC-Daten und ferner ein Taktsignal werden vom RDS-Decoder
5 zur Steuerschaltung 7 gegeben.
Mit der Steuerschaltung 7 sind noch ein Speicher 12, eine Anzeigevorrichtung 13,
eine Sprachsyntheseschaltung 14 und gegebenenfalls eine oder mehrere weitere
Anordnungen 15, beispielsweise ein Cassettenlaufwerk, ein CD-Laufwerk, ein Auto
telefon usw., gekoppelt. Der Speicher 12 stellt eine zweite Speicheranordnung dar.
Des weiteren ist eine Kartenlesevorrichtung 16 an die Steuerschaltung 7
angeschlossen, die Daten mit einer Chipkarte 17 zur Weiterverarbeitung austauscht.
Der Aufbau einer solchen Chipkarte 17 ist in der Fig. 2 als Blockschaltbild
dargestellt. Das Kernelement der Chipkarte 17 ist ein Prozessor 18, der mit einer
Stromversorgungsschaltung 19, einer Taktverarbeitungsschaltung 20 und einem
Bus 21 gekoppelt ist. Die Stromversorgungsschaltung 19 ist mit zwei Anschlüssen
22 und 23 verbunden, über welche die Stromversorgung von der Kartenlese
vorrichtung 16 zur Chipkarte 17 hergestellt wird. Weiter erhält die Takt
verarbeitungsschaltung 20 über einen Anschluß 24 ein Taktsignal von der
Kartenlesevorrichtung 16. In der Taktverarbeitungsschaltung 20 können aus dem
Taktsignal weitere Taktsignale abgeleitet werden. Mit dem Prozessor 18 ist ein
weiterer Anschluß 25 verbunden, über den ein Reset-Signal von der Kartenlese
vorrichtung 16 geliefert werden kann. Mit dem Bus 21 ist ein Lese-Schreib-Speicher
26 (im folgenden als RAM bezeichnet), ein Festwertspeicher 27 (im
folgenden als Programm-ROM bezeichnet), ein Festwertspeicher 28 (im folgenden
als Daten-ROM bezeichnet) und eine Schnittstelleneinheit 29 gekoppelt. Über die
Schnittstelleneinheit 29 und zwei daran angeschlossene Anschlüsse 30 und 31
werden Daten zwischen der Kartenlesevorrichtung 16 und der Chipkarte 17
ausgetauscht. Das Programm-ROM 27 enthält das für den Betrieb des Prozessors 18
erforderliche Programm, das RAM 26 enthält Daten, die während des Betriebs
auftreten und veränderbar sind und das Daten-ROM 28 enthält die TMC-Daten.
Zumindest der Daten-ROM 28 ist ein Teil einer ersten Speicheranordnung.
Die Steuerschaltung 7 in der Fig. 1 liefert einen Teil der empfangenen TMC-Daten,
die jeweils codierte Meldungen darstellen, über die Kartenlesevorrichtung 16 zur
Chipkarte 17. Von der Chipkarte 17 werden aufgrund dieser empfangenen Daten
daraus abgeleitete Daten zurück zur Steuerschaltung 7 geführt, die diese mit
weiteren aus dem Speicher 12 abgeleiteten TMC-Daten in Steuerdaten für die
Sprachsyntheseschaltung 14 und/oder für die Anzeigevorrichtung 13 umsetzt. Die
Sprachsyntheseschaltung 14 gibt nach Empfang der Steuerdaten synthetisierte
Sprache über die Steuerschaltung 7 zum Audioverstärker 9. Die Steuerschaltung 7
wird dabei gleichzeitig die Eingänge im Audioverstärker 9 so schalten, daß statt des
Stereosignals vom Stereodecoder 4 eine synthetisiertes Sprachsignal von der
Sprachsyntheseschaltung 14 über die Steuerschaltung 7 und den Audioverstärker 9
zu den Lautsprechern 10 und 11 gelangt. Die Anzeigevorrichtung 13 erhält von der
Steuerschaltung 7 Steuerdaten, die eine Meldung in Rechtschrift darstellen.
Die TMC-Daten enthalten also codierte Verkehrsmeldungen, die mit Hilfe der
Chipkarte 17, dem Speicher 12 und der Steuerschaltung 7 decodiert und in
synthetisierte Sprache und in eine Anzeigeform für die Anzeigevorrichtung 13
umgesetzt werden. Im Daten-ROM 28 ist eine TMC-Datenbank 40 (TMCDB)
gespeichert, deren logischer Aufbau anhand der Fig. 3 erläutert wird und die als
Binärdatei abgelegt ist.
Die TMC-Datenbank 40 (TMCDB) enthält eine Verzeichnisstruktur, in deren
Hauptverzeichnis unter anderem globale Daten (global data), geografische
Meldungen (GMS-Meldungen; GMS = Geographic Message Selection) und eine
Datenbereichsliste (database volume list) abgelegt sind.
Zu den globalen Daten gehört eine Identifikationsnummer der TMC-Datenbank 40
und Koordinaten- und Skalierungsmeldungen. In der TMC-Datenbank 40 sind
gegenüber den Koordinaten des geodätischen Koordinatensystems unterschiedliche
Koordinaten eines neuen Koordinatensystem abgelegt. Mittels der Skalierungs
meldungen können die Koordinaten des neuen, gespeicherten Koordinatensystems in
die Koordinaten des geodätischen Koordinatensystems umgerechnet werden.
Die geografischen Meldungen enthalten Daten über Sender des betreffenden
regionalen Gebietes. Zu den Angaben über einen Sender gehört ein Frequenzbe
stimmungsfaktor (PI-Code = Programmidentifikations-Code), mit dem die
Sendefrequenz bestimmbar ist und Koordinaten für den Standort des Senders und
dessen Empfangsbereich.
Mit Hilfe des Frequenzbestimmungsfaktors (frequency offset) wird die Träger
frequenz der vom Tuner 2 empfangenen Rundfunksignale mit RDS-TMC-Signalanteilen
abgestimmt. Eine Trägerfrequenz wird beispielsweise durch
Multiplikation des Frequenzbestimmungsfaktors mit der Frequenzeinheit 0,1 Mhz
und Addition des Startfrequenzwertes 87,6 Mhz ermittelt. Ein Frequenzbestim
mungsfaktor von 0 bedeutet beispielsweise eine Trägerfrequenz von 87,6 Mhz und
von 203 eine Trägerfrequenz von 107,9 Mhz. Diese Berechnung kann im Prozessor
18 der Chipkarte 17 oder in der Steuerschaltung 7 des Rundfunkempfängers durch
geführt werden. Anhand der ermittelten Frequenz stimmt die Abstimmschaltung 6
den Tuner 2 ab.
Die Datenbereichsliste verweist auf wenigstens ein Unterverzeichnis 41 (VOL), in
dem Identifizierungsdaten, Daten einer regionalen Datenbankeinheit 42 (RDB) und
eine Ersetzungsliste (escape table) 46 (ESC) gespeichert sind. Die Identifizierungs
daten bestehen aus einem EBU-Code (EBU = European Broadcasting Union) und
einer codierten Nummer (database number). Der EBU-Code bezeichnet den Staat,
für den Meldungen in der regionalen Datenbankeinheit 42 abgelegt sind. Die
codierte Nummer dient zur Adressierung der regionalen Datenbankeinheit 42, die
Daten für eine oder mehrere Regionen enthält, in denen die Chipkarte 17 zur
Anwendung kommen soll. Eine Region ist ein bestimmtes Gebiet, das Teile eines
Staates, einen Staat oder auch mehrere Staaten ganz oder teilweise umfaßt.
Eine regionale Datenbankeinheit 42 enthält eine Ortsliste (location list) 43 (LOL),
eine Bereichsliste (area location list) 44 (ALL) und eine Abschnittsliste (segment
location list) 45 (SLL). Die Listen sind jeweils in einem oder mehreren Speicher
bereichen untergebracht. In der Ortsliste 43 sind Ortsangaben, z. B. Städte,
Autobahnabfahrten, Fähranleger, enthalten. Die Bereichsliste 44 gibt verkehrs
technische Bereiche (z. B. Ruhrgebiet), Verwaltungsbereiche (z. B. Mittelfranken)
oder touristische Bereiche (z. B. Teutoburger Wald) an. In der Abschnittsliste 45
sind Straßenabschnitte enthalten.
Die Ersetzungsliste (escape table) 46 (ESC) ist auch in einem oder mehreren
Speicherbereichen untergebracht. Die Ersetzungsliste 46 dient zur Komprimierung
von Orts- und Bereichsnamen (regionalspezifisch). In dieser Liste 46 werden
Bezeichnungen und Namensbestandteile abgespeichert, die wiederholt in der
Ortsliste 43, der Bereichsliste 44 und der Abschnittsliste 45 auftreten. Beispielsweise
sind in der Ortsliste außer dem Ort "Köln" auch verschiedene Stadtteile, wie Köln-Dellbrück,
Köln-Kalk, Köln-Porz usw. eingetragen. Um die Ortsliste zu verkleinern
ist für den Ort "Köln" ein Ersetzungszeichen in der Ortsliste enthalten, das in der
Ersetzungsliste 46 genau spezifiziert ist. Die Ersetzungsliste 46 enthält jeweils für
eine Bezeichnung oder einen Namensbestandteil ein Ersetzungszeichen, das eine
Adresse (z. B. 2429) in der Ersetzungsliste 46 darstellt, und die zu ersetzende
Bezeichnung oder den zu ersetzenden Namensbestandteil in Rechtschrift und
Lautschrift. Im folgenden sind Beispiele von Einträgen einer möglichen
Ersetzungsliste 46 aufgeführt:
In dem obigen Auszug einer Ersetzungsliste 46 repräsentiert beispielsweise das
Ersetzungszeichen 2438 den Ortsnamen "Olpe" in Rechtschrift und Lautschrift
("?Ol$p@). In der 1. Spalte ist also der Ersetzungscode (EC), in der 2. Spalte eine
Bezeichnung in Rechtschrift (RS) und in der 3. Spalte eine Bezeichnung in Laut
schrift (LS) abgelegt. Als Lautschrift wird SAMPA (SAMPA = speech assessment
methods phonetic alphabet) verwendet. Häufig verwendete Namensbestandteile (z. B.
Anschlußstelle, Autobahnkreuz usw.), die nicht regionalspezifisch sondern verkehrs
spezifisch sind, können anstatt in der Ersetzungsliste 46 in einer zusätzlichen
Ersetzungsliste in dem Speicher 12 des RDS-TMC-Rundfunkempfängers gespeichert
sein. Eine solche mögliche zusätzliche Ersetzungsliste könnte folgende Einträge
enthalten:
Beispielsweise repräsentiert der Ersetzungscode 0019 in der oben aufgeführten
zusätzlichen Ersetzungsliste den Namensbestandteil "Anschlußstelle" in Rechtschrift
und Lautschrift ("?an$SlUs$StEl$@). Dieser Ausschnitt einer Ersetzungsliste weist in
der 1. Spalte einen Ersetzungscode (EC), in der 2. Spalte eine Bezeichnung in
Rechtschrift (RS) und in der 3. Spalte eine Bezeichnung in Lautschrift (LS) auf.
Die Ortsliste 43 enthält für jeden Ort einen Ortscode (z. B. 3038) und den Ortsnamen
(z. B. Nordrhein Westfalen, Köln) in Rechtschrift und in Lautschrift. Der Ortscode
ist eine codierte Meldung und dient zur Adressierung der jeweiligen Ortsnamen. Im
folgenden sind fünf Beispiele aus der Ortsliste aufgeführt:
Die obige mögliche Ortsliste enthält in der ersten Spalte den Ortscode (OC), in der
zweiten Spalte den Ortsnamen in Rechtschrift (RS) oder ganz oder teilweise in
codierter Form als Ersetzungscode und die dritte Spalte den Ortsnamen in
Lautschrift (LS) oder ganz oder teilweise in codierter Form als Platzhalter, der
jeweils auf einen Ersetzungscode in der zweiten Spalte der Ortsliste verweist. Die
oben gezeigte vierte Spalte ist nicht in der Ortsliste vorhanden und soll nur zeigen,
was die einzelnen Ersetzungscodes in der Ortsliste bedeuten. Soll beispielsweise der
Eintrag unter dem Ortscode "3038" in Rechtschrift und Lautschrift von der
Chipkarte 17 gelesen werden, so empfängt die Steuerschaltung 7 die Zeichenfolge
"0018 2438" und "○ ○" Die Zeichen "0018" und "2438" stellen Ersetzungscodes
in einer Ersetzungsliste dar. Unter dem Ersetzungscode "0018" sei beispielsweise
"Autobahnkreuz" in der oben genannten zusätzlichen Ersetzungsliste und unter dem
Ersetzungscode "2438" sei "Olpe" eingetragen. Ein Platzhalter "○" gibt an, daß die
entsprechende Lautschrift unter dem Eintrag "0018" bzw. "2438" einer Ersetzungs
liste gelesen werden soll. In der Steuerschaltung 7 wird dann der unter der Adresse
"2438" gesuchte Ortsname in Rechtschrift (Autobahnkreuz Olpe) und Lautschrift
("?aU$to$ba:n$kROYts"?Ol$p@) zusammengesetzt.
Die bisher beschriebenen Listen enthalten unter einem Orts- oder Ersetzungscode
einen Eintrag in Recht- und Lautschrift. Die Einträge in Recht- und Lautschrift
werden, wie oben erwähnt, als Steuerdaten bezeichnet. Der Eintrag in Rechtschrift
in der Ortsliste soll im folgenden als eine erste Hauptkomponente und der Eintrag in
Lautschrift in der Ortsliste als eine erste Nebenkomponente der Steuerdaten
verstanden werden. Als eine zweite Hauptkomponente wird der Eintrag in
Rechtschrift in der Ersetzungsliste und als eine zweite Nebenkomponente der Eintrag
in Lautschrift in der Ersetzungsliste verstanden.
In der Bereichsliste 44 sind für jeweils einen Bereich ein Bereichscode (z. B. 4803),
ein Bereichsname in Rechtschrift (z. B. Westliches Ruhrgebiet) und ein Bereichsname
in Lautschrift ("vEst$llC$@s "Ru:6$g@%bi:t) eingetragen. Der Bereichscode dient
zur Adressierung der jeweiligen Bereichsnamen. Im folgenden sind vier Beispiele
aus einer möglichen Bereichsliste aufgeführt:
Der oben aufgeführte Ausschnitt aus einer möglichen Bereichsliste enthält in der
ersten Spalte den Bereichscode (BC), in der zweiten Spalte den Bereichsnamen in
Rechtschrift (RS) oder ganz oder teilweise in codierter Form als Ersetzungscode und
in der dritten Spalte den Bereichsnamen in Lautschrift (LS) oder ganz oder teilweise
in codierter Form als Platzhalter. Die vierte Spalte ist nicht in der Bereichsliste
vorhanden und soll zeigen, was die einzelnen Ersetzungscodes in der Bereichsliste
bedeuten. So bedeutet beispielsweise der Eintrag "0012 Ruhrgebiet" in der zweiten
Spalte (Rechtschrift) unter dem Bereichscode 4803 "Westliches Ruhrgebiet", da der
Ersetzungscode "0012" den Namensbestandteil "Westliches" angibt. Der Platzhalter
(○) verweist auf den Lautschrifteintrag ("vEst$llC$@s) unter der Adresse "0012".
Der Eintrag in Rechtschrift in der Bereichsliste bildet auch eine erste
Hauptkomponente und der Eintrag in Lautschrift eine erste Nebenkomponente.
Hierbei werden folgende Steuervorgänge in der Steuerschaltung 7 durchgeführt.
Wenn die Steuerschaltung 7 beispielsweise die codierte Meldung "4803" empfangen
hat, wird diese codierte Meldung als Adresse oder Ortscode dem Daten-ROM 28 auf
der Chipkarte 17 zugeführt. Die Einträge in Rechtschrift (0012 Ruhrgebiet) und in
Lautschrift (○ "Ru:6$g@%bi:t) werden der Steuerschaltung 7 von der Chipkarte 17
geliefert. Die Steuerschaltung 7 detektiert den Ersetzungscode (0012) und liest die
unter diesem Ersetzungscode eingetragene Rechtschrift und Lautschrift in dem
Speicher 12. Hierbei kann die Steuerschaltung 7 beispielsweise anhand der ersten
Ziffer unterscheiden, ob sie von der Ersetzungsliste in dem Speicher 12 oder der
Ersetzungsliste 46 in dem Daten-ROM 28 lesen muß. Der Eintrag in Rechtschrift
"Westliches" wird mit dem zuvor gelesenen Eintrag "Ruhrgebiet" kombiniert. Auf
ähnliche Weise wird mit den Einträgen in Lautschrift verfahren. Soll nur die
Lautschrift zusammengesetzt werden und zur Sprachsyntheseschaltung 14 gegeben
werden, wird folgendermaßen verfahren. Die Steuerschaltung erkennt den
Platzhalter "○"in der Lautschrift (○ "Ru:6$g@%bi:t) und liest daher in der
Bereichsliste den zugehörigen Ersetzungscode (0012) in der Rechtschrift. Danach
liest sie den unter diesem Ersetzungscode gespeicherten Eintrag der Lautschrift in
der Ersetzungsliste des Speichers 12. Anschließend werden wie oben schon erläutert
die Lautschriften kombiniert.
In der Abschnittsliste 45 sind jeweils Straßenabschnitte in Rechtschrift und
Lautschrift und ein Abschnittscode enthalten, welcher einer codierten Meldung
entspricht und zur Adressierung des betreffenden Straßenabschnittes vorgesehen ist.
Drei Beispiele aus einer möglichen Abschnittsliste sind nachstehend aufgeführt:
In der ersten Spalte der Abschnittsliste 45 ist der Abschnittscode (AC) eingetragen.
Die zweite Spalte enthält die Straßenbezeichnung in Rechtschrift (RS1) oder einen
Ersetzungscode, der auf die Straßenbezeichnung in Rechtschrift in der
Ersetzungsliste 46 (z. B. 2511) verweist. In der dritten Spalte ist in Lautschrift (LS1)
die Straßenbezeichnung oder ein Platzhalter eingetragen, der die entsprechende
Eintragung der Straßenbezeichnung in Lautschrift in der Ersetzungsliste angibt. Die
Knotenpunkte der Straßenabschnitte, die jeweils Anfang und Ende des betreffenden
Straßenabschnitts darstellen, sind in Rechtschrift (z. B. Linz) oder ganz oder
teilweise in codierter Form als Ersetzungscode (z. B. 2209) in der vierten und
sechsten Spalte (RS2, RS3) dargestellt. In der fünften und siebten Spalte sind die
Knotenpunkte in Lautschrift oder ganz oder teilweise in codierter Form als
Platzhalter aufgeführt (LS2, LS3). Die siebte Spalte ist kein Bestandteil der
Abschnittsliste, sondern dient zum Verständnis, was die einzelnen Ersetzungscodes
bedeuten (z. B. Autobahn A3, Knotenpunkte Passau und Linz). In dieser
Abschnittsliste sind insgesamt drei erste Hauptkomponenten (RS1, RS2, RS3) und
drei erste Nebenkomponenten (LS1, LS2, LS3) der unter jeweils einem
Abschnittscode angegebenen Steuerdaten aufgeführt.
Die Orts-, Bereichs- und Abschnittslisten können auch ggf. weitere Spalten
enthalten, um zu bestimmten Eintragungen in den Listen 43 bis 46 dem jeweiligen
Benutzer des RDS-TMC-Rundfunkempfängers weitere Meldungen zu liefern. Der
Ortscode, Bereichscode und Abschnittscode sind, wie oben schon erwähnt, spezielle
Namen für jeweils eine codierte Information.
Um im RDS-TMC-Rundfunkempfänger eine komplette, für die Sprachsynthese
schaltung 14 oder die Anzeigevorrichtung 13 verarbeitbare Meldung zu bilden, ist in
dem Speicher 12 eine weitere Liste mit Standardphrasen abgelegt. Der Speicher 12
enthält somit ereignisspezifische Steuerdaten (in einer Standardphrasenliste) und
verkehrsspezifische Steuerdaten (zusätzliche Ersetzungsliste). Mit einer solchen
Standardphrasenliste könnten beispielsweise folgende Meldungen in Rechtschrift in
der Steuerschaltung 7 generiert werden:
Die Meldung Nr. 5 könnte beispielsweise in folgender codierter Form vom RDS-TMC-Rundfunkempfänger
empfangen worden sein:
P1{5024, 3783, 3796}, P2
Die Meldung besteht aus zwei Standardphrasen P1 und P2. In die Standardphrase P1
müssen die unter den Codes (Adressen bzw. Argumente von P1) "5024", "3783"
und "3796" abgelegten Bezeichnungen oder Namensbestandteile von der Chip
karte 17 gelesen werden. Beispielsweise ist der Code "5024" in der Abschnittsliste
zu finden. Unter dem Abschnittscode "5024" ist in Rechtschrift "A3, Köln, Ober
hausen" eingetragen. Die beiden anderen Argumente oder Codes von P1 sind z. B. in
einer Ortsliste zu finden. Unter dem Ortscode "3783" ist in Rechtschrift "Köln-Dell
brück" und unter dem Ortscode "3796" ist in Rechtschrift "Köln-Mühlheim"
eingetragen. Werden anstelle der Codes die entsprechenden Bezeichnungen in
Rechtschrift in die Standardphrase P1 eingesetzt, so ergibt sich:
P1{(A3, Köln, Oberhausen), Anschlußstelle Köln-Dellbrück, Anschlußstelle Köln-Mühlheim}
+ P2
Der genaue Wortlaut in Rechtschrift für die Standardphrase P1 bzw. P2 wird aus
der Standardphrasenliste entnommen und lautet:
P1 = <Straßennummer<, <Knotenpunkt< Richtung <Knotenpunkt<, zwischen
<Ortsname< und <Ortsname<:
P2 = zähfließender Verkehr
P2 = zähfließender Verkehr
In den spitzen Klammern stehen Variablen, die durch die oben angegebenen Namen
in Rechtschrift (z. B. A3) ersetzt werden müssen.
Die in der Steuerschaltung 7 durchgeführten Maßnahmen zur Zusammensetzung
einer für eine auf der Anzeigevorrichtung 13 darzustellende Meldung, wird auf
ähnliche Weise auch für die Zusammenstellung der Lautschrift durchgeführt, die an
die Sprachsyntheseschaltung 14 geliefert wird.
Der oben dargestellte RDS-TMC-Rundfunkempänger und die Chipkarte 17 sind für
einen Benutzer geeignet, dem die Verkehrsnachrichten in deutscher Sprache mittels
der Anzeigevorrichtung 13 und/oder der Sprachsyntheseschaltung 14 mitgeteilt
werden. Ein solcher RDS-TMC-Rundfunkempfänger und auch die Chipkarte 17
können auch für andere Sprachen eingerichtet werden. In diesem Fall kann in dem
Speicher 12 und in dem Daten-ROM 28 der Chipkarte 17 die entsprechende
Rechtschrift und/oder Lautschrift dieser Sprache abgelegt sein.
Weiter besteht die Möglichkeit den RDS-TMC-Rundfunkempfänger und die
Chipkarte 17 für mehrere Sprachen zu verwenden. Um den Aufwand jedoch klein zu
halten sollte jeweils ein Rundfunkempfänger für eine spezielle Sprache (sprachen
spezifisch) eingerichtet sein. In dem Speicher 12 ist daher nur eine Recht- und/oder
Lautschrift für eine Sprache (z. B. deutsch) gespeichert. Im Gegensatz dazu ist eine
Chipkarte 17 regionalspezifisch eingerichtet. In deren Daten-ROM 28 sind
regionalspezifische Daten mehrerer Sprachen gespeichert. Wenn beispielsweise die
Sprachen deutsch, englisch, französisch und niederländisch benutzbar sein sollen, so
werden die im Daten-ROM 28 der Chipkarte 17 abgelegten Listen erweitert.
Beispielsweise enthält die Ersetzungsliste 46 unter dem Ersetzungscode "2429"
folgenden Eintrag:
Für den Ort "Köln" ist in der Ersetzungsliste 46 unter dem Ersetzungscode (EC)
"2429" die deutsche Rechtschrift (RSd) und Lautschrift (LSd) und die englische
(LSe), die französische (LSf) und die niederländische Lautschrift (LSn) vorhanden.
Gegebenenfalls können auch Einträge für die Rechtschrift der nichtdeutschen
Sprachen gespeichert sein. Die Rechtschriften der nichtdeutschen Sprachen sind in
Klammern gesetzt unterhalb der jeweiligen Lautschrift aufgeführt. Die Lautschriften
der nichtdeutschen Sprachen stellen weitere erste Nebenkomponenten der
Steuerdaten dar, die unter dem Ersetzungscode "2429" abgelegt sind. Für die
nichtdeutschen Sprachen ist des weiteren vor jeder Lautschrift ein erstes
Trennzeichen (¶) gesetzt. Diese ersten Trennzeichen geben an, daß in einer
vorgegebenen Reihenfolge (Standardreihenfolge) die nichtdeutschen Sprachen in der
Liste eingetragen sind. Die Reihenfolge der Listeneinträge für die verschiedenen
Sprachen sind also festgelegt. Eine Standardreihenfolge liegt auch vor, wenn
Sprachen am Ende der Reihenfolge weggelassen worden sind (z. B. niederländisch).
Falls es für eine bestimmte Bezeichnung keine Abweichung von der deutschen Laut
schrift in einer anderen Sprache gibt, ist in der Liste ein entsprechender Eintrag
nicht vorhanden. Beispielsweise sei vorausgesetzt, daß die Lautschrift für den Ort
"Köln" in der französischen Sprache identisch mit der Lautschrift der deutschen
Sprache ist. In diesem Fall ist in der Ersetzungsliste 46 kein Eintrag für die
französische Sprache enthalten. Die jeweiligen nichtdeutschen Sprachen müssen dann
für den Ort "Köln" in der Liste gekennzeichnet werden. Für die Kennzeichnung der
englischen Lautschrift wird vor den Lautschrifteintrag ein zweites Trennzeichen ""
mit einem weiteren sprachspezifischen Zeichen (e) ergänzt. Bei der niederländischen
Sprache wird "n" eingesetzt. Das zweite Trennzeichen "" wird also durch das
sprachspezifische Zeichen "n" ergänzt. Der Eintrag für den Ort "Köln" hätte in
diesem angenommenen Fall folgendes Aussehen:
In der oben angegebenen beispielhaften Ortsliste 43 ist der Ort "Lauf" unter dem
Ortscode "3109" aufgeführt. Zu diesem Ort gibt es weder eine englische noch eine
französische noch eine entsprechende niederländische Recht- und Lautschrift. Falls
in der englischen, der französischen und der niederländischen Sprache eine
Bezeichnung (z. B. der Ort "Lauf") wie in der deutschen Sprache geschrieben und
ausgesprochen wird, ist auch kein weiterer Eintrag in der Recht- und Lautschrift
vorhanden.
Bei einer Kombination wenigstens einer Bezeichnung mit unterschiedlichen Laut
schriften und wenigstens einer Bezeichnung mit gleicher Lautschrift in den
verschiedenen Sprachen ist die Bezeichnung mit unterschiedlicher Lautschrift in der
Ersetzungsliste 46 eingetragen und die entsprechende Tabelle enthält für diese
Bezeichnung den Ersetzungscode. Beispielsweise sei in der Ortsliste 43 unter dem
Ortscode "3886" der Ort "Köln-Mühlheim" eingetragen. Für "Köln" ist in der
Ortsliste 43 auf den Ersetzungscode "2429" verwiesen. Die Bezeichnung
"Mühlheim" wird in allen angegeben Sprachen gleich ausgesprochen. Somit hat der
entsprechende Eintrag in einer Ortsliste 43 folgendes Aussehen:
Für die Bezeichnung "Köln" ist für die nichtdeutschen Sprachen trotz unter
schiedlicher Lautschrift kein Eintrag in der Ortsliste 43 notwendig, da diese schon in
der Ersetzungsliste 46 vorhanden sind.
Es sind also in der Ortsliste 43, der Bereichsliste 44, der Abschnittsliste 45 und der
Ersetzungsliste 46 jeweils nichtdeutsche Lautschriften enthalten, falls diese von der
deutschen Sprache abweichen. Des weiteren sind in der Standardphrasenliste z. B.
Einträge in englisch, französisch und niederländisch enthalten. Für die deutsche
Standardphrase
"<Straßennummer<, <Ortsname<, 10 Kilometer Stau"
existiert ein entsprechender französischer Eintrag:
"Sur l′autoroute <Straßenname< à la hauteur de <Ortsname<, bouchon
sur 10 kilomètres".
Für Straßenname und Ortsname müssen in der Steuerschaltung 7 noch der ent
sprechende Straßenname (z. B. "A4") und der entsprechende Ortsname (z. B.
"Köln") eingesetzt werden.
Bei der Zusammensetzung dieser Meldung in der Steuerschaltung 7 werden zuerst
die entsprechendenden Steuerdaten mit aus der Standardphrasenliste entnommen.
Wenn in dem Speicher 12 nur französische Einträge abgelegt sind (Rundfunk
empfänger für die französische Sprache), enthalten die Steuerdaten nur Einträge für
die französische Sprache und es muß keine Selektierung in den Steuerdaten
durchgeführt werden. Enthält der Speicher 12 jedoch Einträge für die französische
und deutsche Sprache und ist die deutsche Sprache als erste Sprache festgelegt, wird
nach Empfang der Steuerdaten aus der Standardphrasenliste eine Selektierung z. B.
des französischen Lautschrifteintrages vorgenommen.
Danach werden die französischen Lautschrifteinträge für die Straßenbezeichnung
"A4" und den Ort "Köln" gesucht. Für den Ort "Köln" ist es dabei erforderlich,
zuerst in die Ortsliste zu gehen, in der unter einem entsprechenden Ortscode
(codierte Meldung) Steuerdaten eingetragen sind. Wenn die Ortsliste Einträge für die
deutsche Sprache (als erste Sprache) enthält und Einträge für die englische,
französische und niederländische Sprache enthalten kann, wird nach Empfang der
Steuerdaten aus der Ortsliste in der Steuerschaltung 7 der entsprechende französische
Eintrag gesucht. Dieser existiert nicht, da in der ersten Hauptkomponente der
deutschen Sprache (deutsche Rechtschrift) nur ein Ersetzungscode eingetragen ist.
Die deutsche Lautschrift kann weggelassen sein oder einen Platzhalter aufweisen.
Die Steuerschaltung 7 entnimmt anschließend aus der Ersetzungsliste 46, die im
Daten-ROM 28 der Chipkarte 17 abgelegt ist, die Steuerdaten des entsprechenden
Ersetzungscodes. Aus den empfangenen Steuerdaten wird der französische
Lautschrifteintrag für den Ort "Köln" entnommen und in die Standardphrase
eingefügt. Der gleiche Vorgang wird bei der Entnahme des französischen
Lautschrifteintrages für die Straßenbezeichnung "A4" von der Steuerschaltung 7
durchgeführt.
In Fig. 4 ist ein weiterer Rundfunkempfänger dargestellt, der mit einem RDS-TMC-Modul
47 über verschiedene Leitungen gekoppelt ist. Der Rundfunkempfänger
enthält eine Audioschaltung 48 mit einem Stereodecoder 49 und einem Audioverstär
ker 50 und zwei Lautsprecher 51 und 52. Die Audioschaltung 48 empfängt ein von
einer Antenne 53 empfangenes und über einen Tuner 54 und eine Zwischenfrequenz
stufe 55 weitergegebenes Rundfunksignal. Im Stereodecoder 49 wird ein nieder
frequentes Stereosignal gebildet, das über den Audioverstärker 50 den beiden Laut
sprechern 51 und 52 zugeführt wird. Das Ausgangssignal der Zwischenfrequenz
stufe 55 wird auch einem RDS-Decoder 56 und dem RDS-TMC-Modul 47 geliefert.
Der RDS-Decoder 56 entnimmt aus dem von der Zwischenfrequenzstufe 55
gelieferten niederfrequenten Signal RDS-Daten. Die RDS-Daten und ferner ein
Taktsignal werden vom RDS-Decoder 56 zu einer Radiokontrollschaltung 57
gegeben. Mittels der RDS-Daten und Daten, die von einer Bedienungsanordnung 59
geliefert werden, wird der Tuner 54 eingestellt. Hierzu werden einer den Tuner 54
steuernden Abstimmschaltung 58 von der Radiokontrollschaltung 57 die
entsprechenden Daten geliefert.
Mit der Radiokontrollschaltung 57 sind noch ein Speicher 60, eine Anzeigevor
richtung 61 und gegebenenfalls eine oder mehrere weitere Anordnungen 62,
beispielsweise ein Cassettenlaufwerk, ein CD-Laufwerk, ein Autotelefon usw.,
gekoppelt. Des weiteren ist über mehrere Leitungen die Radiokontrollschaltung 57
mit dem RDS-TMC-Modul 47 gekoppelt, welches einen RDS-Decoder 63, eine
Steuerschaltung 64, eine Sprachsyntheseschaltung 65, eine Kartenlesevorrichtung 66
zur Aufnahme einer Chipkarte 67 und einen Speicher 68 enthält. Der RDS-Decoder
63 liefert die aus dem Ausgangssignal der Zwischenfrequenzstufe 55
entnommenen RDS- und TMC-Daten und ein Taktsignal an die Steuerschaltung 64.
Die Steuerschaltung 64, die RDS-TMC-Daten wie die Steuerschaltung 7 aus Fig. 1
verarbeitet, liefert TMC-Daten an die Kartenlesevorrichtung 66 und bildet aus den
von der Kartenlesevorrichtung 66 und weiteren von dem Speicher 68 empfangenen
Daten (Daten in Rechtschrift und Lautschrift) Steuerdaten, die an die Sprach
syntheseschaltung 65 geliefert wird. Die Sprachsyntheseschaltung 65 erzeugt aus den
Steuerdaten synthetisierte Sprache, die über die Radiokontrollschaltung 57 dem
Audioverstärker 50 geliefert wird. Des weiteren bildet die Steuerschaltung 64
gegebenenfalls aus den Steuerdaten eine Verkehrsmeldung in Rechtschrift, die über die
Radiokontrollschaltung 57 der Anzeigevorrichtung 61 zugeführt wird.
Claims (13)
1. Rundfunkempfänger mit einer Steuerschaltung (7)
- - zur Lieferung von aus einem Rundfunksignal abgeleiteten codierten Meldungen an wenigstens eine Speicheranordnung (12, 28),
- - zum Empfang von aus den codierten Meldungen abgeleiteten Steuerdaten wenigstens einer Speicheranordnung (12, 28) und
- - zur Bildung der Meldungen aus den Steuerdaten in einer für eine Anzeigevorrichtung (13) und/oder eine Sprachsyntheseschaltung (14) geeigneten Form,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Speicheranordnung (12, 28) zur Speicherung bestimmter Steuerdaten unter jeweils einem Ersetzungscode vorgesehen ist und
daß die Steuerschaltung (7) nach Empfang von Steuerdaten, die wenigstens einen Ersetzungscode enthalten, zur Zuführung wenigstens eines Ersetzungscodes an eine Speicheranordnung (12, 28) und zum Empfang von den unter dem Ersetzungscode abgelegten Steuerdaten vorgesehen ist.
daß wenigstens eine Speicheranordnung (12, 28) zur Speicherung bestimmter Steuerdaten unter jeweils einem Ersetzungscode vorgesehen ist und
daß die Steuerschaltung (7) nach Empfang von Steuerdaten, die wenigstens einen Ersetzungscode enthalten, zur Zuführung wenigstens eines Ersetzungscodes an eine Speicheranordnung (12, 28) und zum Empfang von den unter dem Ersetzungscode abgelegten Steuerdaten vorgesehen ist.
2. Rundfunkempfänger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Speicheranordnung (12, 28) zur Speicherung von unter jeweils einer codierten Meldung oder einem Ersetzungscode abgelegten Steuerdaten vorgesehen ist, aus denen eine Bezeichnung in Recht- und/oder Lautschrift wenigstens einer ersten Sprache ableitbar ist.
daß wenigstens eine Speicheranordnung (12, 28) zur Speicherung von unter jeweils einer codierten Meldung oder einem Ersetzungscode abgelegten Steuerdaten vorgesehen ist, aus denen eine Bezeichnung in Recht- und/oder Lautschrift wenigstens einer ersten Sprache ableitbar ist.
3. Rundfunkempfänger nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in wenigstens einer Speicheranordnung (12, 28) unter jeweils einer codierten
Meldung oder einem Ersetzungscode abgelegten Steuerdaten die ableitbare Recht- und/oder
Lautschrift von wenigstens einer ersten Sprache und nur dann die
ableitbare Recht- und/oder Lautschrift wenigstens einer weiteren Sprache enthalten,
wenn Recht- und/oder Lautschrift der weiteren Sprache von der ersten Sprache
abweichen.
4. Rundfunkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Speicheranordnung (12, 28) Speicherbereichen zugeordnete
Listen (43, 44, 45) mit jeweils einer codierten Meldung zugeordneten spezifischen
Steuerdaten und eine Ersetzungsliste (46) mit den Ersetzungscodes und den jeweils
zugeordneten Steuerdaten enthält.
5. Rundfunkempfänger nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerschaltung (7) zur Zuführung zumindest regionalspezifischer
Steuerdaten von einer ersten Speicheranordnung (28) und ereignisspezifischer
Steuerdaten von einer zweiten Speicheranordnung (12) vorgesehen ist.
6. Rundfunkempfänger nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest die erste Speicheranordnung (28) eine Ersetzungsliste enthält.
7. Rundfunkempfänger nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens die erste Speicheranordnung (28) Bestandteil einer Chipkarte (17)
ist, die zur Aufnahme in eine Kartenlesevorrichtung (16) vorgesehen ist.
8. Rundfunkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit dem Rundfunksignal zugeführten codierten Meldungen
Verkehrsmeldungen sind.
9. Modul (47) zur Verarbeitung von aus einem Rundfunksignal abgeleiteten
codierten Meldungen mit einer Steuerschaltung (64)
- - zur Lieferung von aus dem Rundfunksignal abgeleiteten codierten Meldungen an wenigstens eine Speicheranordnung (68, 28),
- - zum Empfang von aus den codierten Meldungen abgeleiteten Steuerdaten wenigstens einer Speicheranordnung (68, 28) und
- - zur Bildung der Meldungen aus den Steuerdaten in einer für eine Anzeigevorrichtung (59) und/oder eine Sprachsyntheseschaltung (62) geeigneten Form,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Speicheranordnung (28, 68) zur Speicherung bestimmter Steuerdaten unter jeweils einem Ersetzungscode vorgesehen ist und daß die Steuerschaltung (64) nach Empfang von Steuerdaten, die wenigstens einen Ersetzungscode enthalten, zur Zuführung wenigstens eines Ersetzungscodes an eine Speicheranordnung (28, 68) und zum Empfang von den unter dem Ersetzungscode abgelegten Steuerdaten vorgesehen ist.
daß wenigstens eine Speicheranordnung (28, 68) zur Speicherung bestimmter Steuerdaten unter jeweils einem Ersetzungscode vorgesehen ist und daß die Steuerschaltung (64) nach Empfang von Steuerdaten, die wenigstens einen Ersetzungscode enthalten, zur Zuführung wenigstens eines Ersetzungscodes an eine Speicheranordnung (28, 68) und zum Empfang von den unter dem Ersetzungscode abgelegten Steuerdaten vorgesehen ist.
10. Speicheranordnung (12, 28, 68) für einen Rundfunkempfänger oder für ein
Modul (47) zur Verarbeitung von aus einem Rundfunksignal abgeleiteten codierten
Meldungen zur Speicherung von Steuerdaten zu jeweils einer codierten Meldung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Speicheranordnung (12, 28, 68) zur Speicherung bestimmter Steuerdaten
unter jeweils einem Ersetzungscode und zur Speicherung von weiteren Steuerdaten,
die wenigstens einen Ersetzungscode enthalten, zu jeweils einer codierten Meldung
vorgesehen ist.
11. Chipkarte (17) zur Aufnahme in eine Kartenlesevorrichtung (16, 66) für einen
Rundfunkempfänger oder für ein Modul (47) zur Verarbeitung von aus einem
Rundfunksignal abgeleiteten codierten Meldungen mit einer Speicheranord
nung (12, 28, 68) zur Speicherung von Steuerdaten zu jeweils einer codierten
Meldung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Speicheranordnung (12, 28, 68) zur Speicherung bestimmter Steuerdaten
unter jeweils einem Ersetzungscode und zur Speicherung von weiteren Steuerdaten,
die wenigstens einen Ersetzungscode enthalten, zu jeweils einer codierten Meldung
vorgesehen ist.
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| DE59609713T DE59609713D1 (de) | 1995-07-26 | 1996-07-18 | RDS-TMC-Rundfunkempfänger |
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