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DE19527450A1 - Bedienungsgriff - Google Patents

Bedienungsgriff

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Publication number
DE19527450A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mandrel
locking
locking pin
recess
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19527450A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Roeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roto Frank AG
Original Assignee
Roto Frank AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roto Frank AG filed Critical Roto Frank AG
Priority to DE19527450A priority Critical patent/DE19527450A1/de
Publication of DE19527450A1 publication Critical patent/DE19527450A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/08Fastening the spindle to the follower

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
  • Water Treatment By Sorption (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Bedienungsgriff mit einem zur formschlüssigen Kupplung mit einem Antriebselement, wie einem Ritzel eines Kantengetriebes dienenden Dorn, der nahe seinem freien Ende mit einem in einer Querboh­ rung des Dorns gelagerten, quer zur Längsachse des Dorns verschiebbaren Rastzapfen versehen ist, der von der Kraft einer Feder derart beaufschlagt ist, daß der Rastzapfen mit dem Rastkopf über die zugeordnete Seitenfläche des Dorns vorstehend ist, wobei der Rastkopf mit einer zur hintergreifenden Anlage am Antriebselement und damit zur axialen Lagensicherung des Dorns dienenden Rastfläche und einer dem freien Ende des Dorns zugewandten Einführschrä­ ge versehen ist, wie er aus der DE-OS 42 38 459 vorbe­ kannt ist.
Derartige Bedienungsgriffe sind mit einem üblicherweise als Vierkantstift ausgebildeten Dorn versehen, der bei am Fenster oder der Tür montiertem Zustand form- und kraft­ schlüssig in eine als Innenvierkant ausgebildete Dorn­ ausnehmung eines auf mindestens eine längsverschiebbare Treibstange einwirkenden Antriebsritzels eines Kantenge­ triebes, eines Treibstangenbeschlags oder in eine Nuß eines Schlosses eingreift. Insbesondere aus optischen Gründen ist man bestrebt, beim Bedienungsgriff die anson­ sten übliche Rosette wegzulassen, welche auch der Befe­ stigung des Bedienungsgriffs am Fenster oder der Tür dient. Die Rosette wird durch eine in einer Bohrung des Rahmens des Fensters oder der Tür eingelassene Lagerhülse zur Führung des Bedienungsgriffs ersetzt. Der Bedienungs­ griffist mit seinem Dorn voran der Lagerhülse und dem Antriebselement zuzuführen. Beim Auftreffen der Einführ­ schräge des Rastzapfens auf das Antriebselement wird der Rastkopf zurückgedrückt, so daß der Vierkantstift den Innenvierkant des Antriebselements passieren kann. Nach dem Durchtritt durch den Innenvierkant wird zum einen die Eingriffstiefe durch ein Anschlagen des Halses des Bedie­ nungsgriffs an der Lagerhülse begrenzt und zum anderen drückt eine Feder den Rastzapfen wieder nach außen, so daß der Rastkopf mit seiner Rastfläche an der Rückseite des Antriebselements zur Anlage gelangt und damit eine Rückbewegung des Bedienungsgriffs in Axialrichtung des Dorns verhindert. Die Befestigung des Bedienungsgriffs am Fenster oder der Tür erfolgt somit schnell, einfach und ohne das Erfordernis eines Werkzeugs.
Der Rastzapfen beim Gegenstand der DE-OS 42 38 459 ist unmittelbar in eine Querbohrung des Dorns eingebracht und wird in dieser Querbohrung mittels einer Verengung der Querbohrung gehalten. Die Querschnittsverengung der Quer­ bohrung erfolgt durch eine Werkstoffverquetschung des Materials des Dorns, inbesondere durch eine beidseits des vorstehenden Rastkopfs des Rastzapfens parallel zum Dorn vorgenommene Verquetschung, so daß der öffnungsquer­ schnitt der Querbohrung im wesentlichen ellipsenförmig verformt wird und der Rastzapfen dadurch auch mehr oder weniger gegen Verdrehen gesichert ist. Die Herstellung der Verengung durch Werkstoffverquetschung bei in die Querbohrung eingesetztem und federbelastetem Rastzapfen erfordert eine erhebliche Sorgfalt. Insbesondere ist zu vermeiden, daß durch die Verquetschung die Gängigkeit des Rastzapfens beeinträchtigt oder gar vollständig verhin­ dert wird. Auch müssen die Abmessungen der Verquetschung genau eingehalten werden. Eine ungleiche Ausgestaltung der Stärke des durch die Verquetschung erzeugten Veren­ gungswulstes ist zur Verhinderung einer Schrägstellung des Rastzapfens zu vermeiden.
In der gebräuchlichsten Ausführungsart weist der Dorn einen quadratischen Querschnitt mit einer Seitenlänge von 7 mm auf. Es stehen damit für die Unterbringung des Rastzapfens, der nachgeschalteten Feder und der Verengung der Querbohrung beengte Raumverhältnisse zur Verfügung, durch welche die Wahl der Abmessung des Rastzapfens, sein Federweg und insbesondere die Wahl der Federausgestaltung stark eingeschränkt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bedie­ nungsgriff der eingangs erwähnten Art so weiterzubilden, daß der Aufnahmeraum für Rastzapfen und Feder unter Er­ leichterung der Montage des Rastzapfens wesentlich ver­ größert ist.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Bedienungs­ griff dadurch gelöst, daß der Dorn mit einer die Querboh­ rung kreuzenden, in Richtung der Längsachse des Dorns sich erstreckenden Sacklochbohrung zur Aufnahme der Feder versehen ist und der Rastzapfen im Bereich der Sackloch­ bohrung eine Rastmulde aufweist, in die ein von der Feder beaufschlagtes Rastelement eingreift, das in der Sack­ lochbohrung verschiebbar gelagert ist.
Rastzapfen und Feder sind somit nicht mehr in einer ge­ meinsamen Achse hintereinandergeschaltet. Die Feder wird nunmehr von einer in Richtung der Längsachse des Dorns sich erstreckenden Sacklochbohrung aufgenommen, die von der Stirnfläche des freien Endes des Dorns ausgehend ist. Die Sacklochbohrung kann dabei auch von einer Durchgangs­ bohrung gebildet sein, die durch einen Stopfen oder durch das Material der Handhabe verschlossen ist. Die Verlage­ rung der Aufnahme für die Feder in eine dornlängsachspar­ allele Sacklochbohrung ermöglicht insbesondere eine deut­ liche Verlängerung des Aufnahmeraums für die Feder. Die Länge der Sacklochbohrung kann ein Mehrfaches der Kanten­ länge des Dorns betragen. Ebenso kann der Durchmesser der Sacklochbohrung vergrößert werden. Damit ist für die Bemessung der auf den Rastzapfen wirkenden Federkraft ein großer Freiheitsgrad vorliegend, beeinflußt von Federlän­ ge, Federdurchmesser, Querschnitt und Stärke der Windun­ gen des Federmaterials. Diese Verlegung der insbesondere als zylinder-Schraubendruckfeder ausgebildeten Feder in die Längsachse des Dorns ergibt gleichzeitig, daß die Querbohrung im Dorn nunmehr vollständig für den Rastz­ apfen ausnützbar ist. Bei gleichem Rasthub kann die Ge­ samtlänge des Rastzapfens vergrößert und damit seine Führung verbessert werden.
Zur Kraftumlenkung zwischen Feder und Rastzapfen dient ein in der Sacklochbohrung verschiebbar gelagertes, von der Federkraft beaufschlagtes Rastelement, das mit einer Rastmulde des Rastzapfens zusammenwirkt. Die Feder drückt das Rastelement in die Rastmulde hinein und hält dadurch den Rastzapfen in seiner Normalstellung, in welcher der Rastkopf über die zugeordnete Seitenfläche des Dorns mit Rastfläche und Einführschräge vorstehend ist. Durch die­ ses Zusammenwirken von federbeaufschlagtem Rastelement und Rastmulde ist der Rastzapfen in der Querbohrung ge­ halten. Die bisher erforderliche Querschnittsverengung der Querbohrung gelangt in Wegfall, ebenso ist ein im Durchmesser abgesetzter Bund des Rastzapfens nicht mehr notwendig. Als Rastzapfen kann deshalb ein Zylinderstift mit einheitlichem Durchmesser benutzt werden, der mit der Rastmulde zu versehen ist, so daß ein stabiler Aufbau des Rastzapfens vorliegend ist. Der Rastzapfen kreiszylin­ drischen Durchmessers ist bequem in die Querbohrung ein­ bringbar und erhält seine richtige Zuordnung durch das Eindrücken des Rastelements in die Rastmulde des Rast­ zapfens. Querbohrung und Sacklochbohrung bedürfen keiner Nachbearbeitung mehr.
Um eine korrekte Zuordnung des Bedienungsgriffs zum An­ triebselement zu erhalten, ist es zweckmäßig, den Dorn mit einem Vorsprung und die Dornausnehmung im Antriebs­ element mit einer korrespondierenden Längsnut zu verse­ hen, so daß der Dorn nur bei korrekter Position der Hand­ habe des Bedienungsgriffs gegenüber dem Antriebselement in das Antriebselement einführbar und damit kuppelbar ist.
Der Vorsprung kann in bevorzugter Weise aus einer aus dem Material des Dorns herausgedrückten Nase bestehen. Ins­ besondere ist es günstig, die Nase in Verlängerung der Querbohrung aus deren Boden herauszupressen, so daß Nase und Rastzapfen in derselben Ebene angeordnet sind und aus entgegengesetzten Seitenflächen des Dorns aus diesen her­ ausragen.
Um die korrekte Zuordnung der Lage der Handhabe des Be­ dienungsgriffs zur zugeordneten Stellung des Antriebs­ elements auch ohne zusätzliche Bearbeitung des Dorns zur Erzeugung eines Vorsprungs zu erhalten, wird in besonders vorteilhafter Weise die Querbohrung an dem dem Rastkopf des Rastbolzens entgegengesetzten Ende mit einer Veren­ gung im Bereich der zugeordneten Seitenfläche des Dorns versehen und der Rastbolzen weist einen Ansatz auf, der bei zurückgedrücktem Rastbolzen über die verengungssei­ tige Seitenfläche des Dorns zum Zusammenwirken mit der korrespondierenden Längsnut in der Dornausnehmung im Antriebselement vorstehend ist.
Diese Verengung wird am zweckmäßigsten dadurch erzeugt, daß bei der Herstellung der Querbohrung des Dorns ein Stufenbohrer so tief eingebracht wird, daß die erste Stufe des Stufenbohrers wohl die gegenüberliegende Sei­ tenfläche des Dorns durchdringt, jedoch nicht mehr der kreiszylindrische Durchmesser der zweiten Stufe des Stu­ fenbohrers. Die Herstellung der Verengung erfordert damit keinen zusätzlichen Aufwand. Diese Verengung dient zudem als Anschlag beim Einbringen des Rastzapfens und verhin­ dert ein Hindurchdrücken des Rastzapfens durch die dem Rastkopf des Rastzapfens entgegengesetzte Öffnung der Querbohrung. Beim Zurückdrücken des Rastzapfens in den Dorn hinein, tritt der Ansatz, dessen Durchmesser gegen­ über dem Durchmesser des Schaftes des Rastzapfens zurück­ gesetzt ist, durch die Verengung der Querbohrung aus und erstreckt sich über die zugeordnete Seitenfläche des Dorns hinaus. In dieser zurückgedrückten Stellung des Rastzapfens kann der Dorn mit dem Antriebselement nur dann gekuppelt werden, wenn der Ansatz des Rastzapfens mit der Längsnut der Dornausnehmung des Antriebselements korrespondiert. Die Sicherung gegen eine Fehlmontage ist damit in den Rastzapfen integriert und bedarf zu ihrer Herstellung keines großen Aufwands.
Vor dem Einbringen des Dorns in die Dornausnehmung des Antriebsritzels ist der Rastzapfen in die Querbohrung so weit hineinzudrücken, daß der Rastzapfen nicht mehr über die Seitenfläche des Dorns vorstehend ist. Um dies zu erleichtern, ist die Rastmulde des Rastzapfens mit einer in Richtung des Rastkopfs ausgerichteten Schrägfläche versehen, entlang welcher das Rastelement gleiten kann. Da das Rastelement auch bei zurückgedrücktem Rastzapfen noch auf die Schrägfläche einwirkt, bewirkt die Kraft der Feder nach dem Loslassen des Rastzapfens, daß der Rast­ kopf wieder aus der Querbohrung herausgeschoben wird und in seine Normalstellung gelangt, wo der Eingriff des Rastelements in die Rastmulde ein weitergehendes Heraus­ ragen des Rastzapfens verhindert.
Das Rastelement kann insbesondere von einer Kugel gebil­ det sein, so daß ein Normelement anwendbar ist. Die Kugel paßt sich leicht an die Mulde an, wodurch bei der Kraft­ umlenkung um 90° zwischen der Verschieberichtung des federbeaufschlagten Rastelements und der Verschieberich­ tung des Rastzapfens keine verstärkten Verluste auftre­ ten. Da zwischen der Kugel und der Rastfläche eine Punkt­ berührung vorliegend ist, ergibt sich bei einer außermit­ tigen Krafteinwirkung zwischen Kugel und Rastmulde, daß der Rastzapfen gegenüber dem Rastelement selbständig ausgerichtet wird.
Das Rastelement kann aber auch von einem Zylinderstift mit einer in die Rastmulde eingreifenden Spitze gebildet sein.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen er­ läutert. Es zeigen
Fig. 1 den Bedienungsgriff vor seinem Einbau in ein Kantengetriebe, das bereits im Rahmen eines Flügels verdeckt eingebaut ist,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Dorn der Fig. 1 im Be­ reich des Rastzapfens in vergrößertem Maßstab mit einer Kugel als Rastelement und
Fig. 3 einen Schnitt gemäß Fig. 2, mit einem Zylinder­ stift als Rastelement.
Der Bedienungsgriff 1 besteht aus der Handhabe 2 und dem Handhabenhals 3 mit dem Lagerteil 4, in denen der als Vierkantstift mit einer Kantenlänge von 7 mm ausgebildete Dorn 5 befestigt ist. Nahe dem freien Ende 6 des Dorns 5 befindet sich ein Rastzapfen 7.
Im Falz des Rahmens eines Flügels 8 eines Fensters oder einer Tür ist ein Kantengetriebe mit einem Gehäuse 9 verdeckt eingelassen angeordnet, wobei das Gehäuse 9 ein Antriebsritzel als Antriebselement 10 zur längsverschieb­ baren Betätigung einer oder mehreren Treibstangen beher­ bergt. Den Zugang zu der als Innenvierkant 11 ausgebilde­ ten Dornausnehmung des Antriebselements 10 wird durch ein Durchgangsloch 12 einer drehfest im Rahmen des Flügels 8 eingebrachten Lagerhülse 13 geschaffen.
Wie Fig. 2 zu entnehmen ist, sind in dem Dorn 5 des Be­ dienungsgriffs 1 zwei einander im rechten Winkel kreuzen­ de, sich schneidende Bohrungen eingebracht, nämlich zum einen eine sich in Richtung der Längsachse 14 des Dorns 5 erstreckende, von der Stirnfläche des freien Endes 6 ausgehende Sacklochbohrung 15 und zum anderen eine Quer­ bohrung 16, die quasi ebenfalls ein Sackloch bildet, da zur Herstellung einer Verengung 17 der Querbohrung 16 wohl die untere Seitenfläche 18 des Dorns 5 durchbrochen ist, jedoch nicht über den gesamten Durchmesser der Quer­ bohrung 16.
In der Querbohrung 16 ist der Rastzapfen 7 verschiebbar gelagert, welcher von einem Zylinderstift gebildet ist, der mit dem Bereich seines Schaftes 19 innerhalb der Querbohrung 16 gelagert ist. Über die obere Seitenflä­ che 20 des Dorns 5 steht der Rastkopf 21 vor, der mit einer dem freien Ende 6 des Dorns 5 zugewandten Einführ­ schräge 22 und gegenüberliegend, also der Handhabe 2 benachbart, mit einer von einer Abflachung gebildeten Rastfläche 23 ausgerüstet ist. Dem Rastkopf 21 gegenüber­ liegend ist der Schaft 19 auf einen geringeren Durchmes­ ser abgesetzt zur Bildung eines Ansatzes 24, dessen Durchmesser etwas geringer ist als der von der Veren­ gung 17 der Querbohrung 16 gebildete lichte Durchmesser.
Im Bereich der Sacklochbohrung 15 ist der Schaft 19 des Rastzapfens 7 mit einer Rastmulde 25 versehen, in die ein Rastelement 26 formschlüssig eingreift, das in der Sack­ lochbohrung 15 verschiebbar gelagert ist, beaufschlagt durch die Kraft einer als kreiszylindrische Schrauben­ druckfeder ausgebildeten Feder 27. Die Rastmulde 25 ist mit einer Schrägfläche 28 ausgerüstet, die sich in Rich­ tung des Rastkopfs 21 erstreckt, jedoch vor der Seiten­ fläche 20 des Dorns 5 endet.
Der die Dornausnehmung bildende Innenvierkant 11 des Antriebselements 10 ist mit einer das Antriebselement 10 durchsetzenden Längsnut 29 versehen.
Zur Kupplung des Bedienungsgriffs 1 mit dem Antriebsele­ ment 10 wird der Bedienungsgriff 1, ausgehend von der Stellung der Fig. 1, mit dein Dorn 5 unter Hindurchbewegen des Dorns 5 durch das Durchgangsloch 12 der Lagerhülse 13 am Rahmen des Flügels 8 axial zugeführt, bis die Einführ­ schräge 22 des Rastzapfens 7 gegen die Begrenzung des Innenvierkants 11 des Antriebselements 10 stößt. Beim Weiterbewegen des Bedienungsgriffs 1 wird der Rastkopf 21 gegen die Wirkung der Feder 27 in die Querbohrung 16 hinein zurückgedrückt, bis der Rastkopf 21 nicht mehr über die zugeordnete obere Seitenfläche 20 des Dorns 5 vorstehend ist. Dabei gleitet die Schrägfläche 28 der Rastmulde 25 des Rastzapfens 7 an dem als Kugel gestalte­ ten Rastelement 26 entlang nach unten, drückt damit die als Rastelement 26 dienende Kugel zurück und weiter unter Anwachsen des von der Feder 27 ausgeübten Drucks in die Sachlochbohrung hinein. Das Hineindrücken des Rastzap­ fens 7 bewirkt gleichzeitig eine Durchführung des Ansat­ zes 24 des Rastzapfens 7 durch die Verengung 17 der Quer­ bohrung 16, so daß der über die untere Seitenfläche 18 des Dorns 5 vorstehende Ansatz 24 eine Nase ausbildet.
Ein Weiterbewegen des Bedienungsgriffs 1 ist nunmehr nur dann möglich, wenn sich der Ansatz 24 des Rastzapfens 7 in der richtigen Zuordnung zur Längsnut 29 des Innenvier­ kants 11 des Antriebselements 10 befindet. Das Hinein­ drücken des Rastzapfens 7 bewirkt somit gleichzeitig die Bildung eines Vorsprungs zur Verhinderung einer Kupplung in nicht korrekter Lage zwischen Bedienungsgriff 1 und Antriebselement 10.
Bei korrekter Zuordnung des Ansatzes 24 zur Längsnut 29 wird der Dorn 5 weiter in das Antriebselement 10 hinein­ geschoben. Sobald der Rastkopf 21 des Rastzapfens 7 den Innenvierkant 11 des Antriebselements 10 verlassen hat, bewirkt die Feder 27 durch ihren Druck auf das Rastele­ ment 26, das wiederum auf die Schrägfläche 28 der Rast­ mulde 25 einwirkt, daß der Rastzapfen 7 mit seinem Rast­ kopf 21 schlagartig über die Seitenfläche 20 des Dorns 5 hervorgeschoben wird. Dabei ist der Rastzapfen 7 mit seiner ebenen Rastfläche 23 an der Rückseite des An­ triebselements 10 flächig anliegend angeordnet. Dies ist in Fig. 1 gestrichelt gezeichnet angedeutet. Der An­ satz 24 des Rastzapfens 7 ist dann wieder hinter die untere Seitenfläche 18 des Dorns 5 zurückgezogen, in die Querbohrung 16 hinein.
Gleichzeitig ist der Lagerteil 4 des Bedienungsgriffs 1 in dem Durchgangsloch 12 der Lagerhülse 13 drehbar gela­ gert unter Anlage des Handhabenhalses 3 an der Stirnflä­ che 30 der Lagerhülse 13. Somit ist der Bedienungsgriff 1 axialgesichert am Flügel 8 gehalten.
Zum Lösen des Bedienungsgriffs 1 ist der Rastzapfen 7 gegen die Kraft der Feder 27 wieder in den Dorn 5 hinein­ zudrücken, so daß der Rastkopf 21 nicht mehr über die Seitenfläche 20 des Dorns 5 vorstehend ist. Dabei drückt die Schrägfläche 28 der Rastmulde 25 gegen das Rastele­ ment 26, so daß die Kugel weiter in die Sacklochbohrung 15 unter Zusammendrücken der Feder 27 und bei gleichzei­ tigem Vortreten des Ansatzes 24 über die untere Seiten­ fläche 18 hineingedrückt wird. Nunmehr kann durch eine in Richtung der Handhabe 2 wirkende Axialbewegung der Bedie­ nungsgriff 1 wieder vom Antriebselement 10 gelöst werden.
Die Rastmulde 25 weist eine kreisabschnittförmige Aus­ nehmung auf, die an den Radius der Kugel angepaßt ist. In Normalstellung ruht die Kugel in dieser Ausnehmung und der Rastzapfen 7 steht mit dem Rastkopf 21 über die obere Seitenfläche 20 des Dorns 5 vor. Ist dabei die Tiefe der Ausnehmung einiges kleiner als der Radius der Kugel, kann die Demontage des Rastzapfens 7 dadurch erfolgen, daß mit einem Werkzeug auf den Ansatz 24 so großer Druck ausgeübt wird, daß die Kugel vollständig in die Sacklochbohrung 15 zurückgedrückt wird, so daß der Schaft 19 des Rastzap­ fens 7 die Sacklochbohrung 15 passieren kann.
Eine weitere Möglichkeit, den Rastzapfen 7 zu demontie­ ren, ist, wenn der Rastzapfen 7 mit einem Werkzeug um seine Achse so weit verdreht wird, daß wiederum die Ku­ gel vollständig in die Sachlochbohrung 15 zurückgedrückt wird, so daß der Schaft 19 des Rastzapfens 7 die Sack­ lochbohrung 15 passieren kann.
Zum Zusammenbau ist zuerst die Feder 27 in die Sackloch­ bohrung 15 einzubringen und anschließend das Rastele­ ment 26. Rastelement 26 und Feder 27 sind mittels eines Werkzeugs so weit in die Sacklochbohrung 15 zurückzu­ drücken, daß das Rastelement 26 hinter der Querbohrung 16 angeordnet ist. Nunmehr wird von der Seitenfläche 20 aus der Rastzapfen 7 in die Querbohrung 16 eingeführt. Sobald die Stirnfläche des Ansatzes 24 des Rastzapfens 7 auf das Werkzeug auftrifft, ist dieses zurückzuziehen und gleich­ zeitig auf den Rastzapfen 7 Druck auszuüben, wodurch der Ansatz 24 mit seinem geringeren Durchmesser gewährlei­ stet, daß das Rastelement 26 nicht zu weit in die Quer­ bohrung 16 vorstehend ist. Bei der weiteren Druckausübung auf den Rastzapfen 7 gleitet der Ansatz 24 an dem Rast­ element 26 entlang und durch den als Schräge ausgebilde­ ten Übergang zwischen Ansatz 24 und Schaft 19 des Rast­ zapfens 7 wird die Kugel vollständig in die Sacklochbohrung 15 hineingedrückt und rastet beim Weiterbewegen des Rastzapfens 7 in die Rastmulde 25 ein. Ist die Rastmul­ de 25 gegenüber dem Rastelement 26 stark winkelversetzt, kann die Kugel nicht in die Rastmulde 25 gelangen. Dann ist der Rastzapfen 7 zu drehen, bis die Kugel auf die Schrägfläche 28 oder in die Rastmulde 25 gelangt. Durch den auf die Kugel durch die Feder 27 ausgeübten Druck wird der Rastzapfen 7 selbständig in die korrekte Winkel­ stellung gebracht. Die Schrägfläche 28 bzw. die Fläche der Rastmulde 25 sowie die Rastfläche 23 des Rastkopfs 21 befinden sich auf derselben Seite des Rastzapfens 7 und in derselben Ausrichtung, so daß die zutreffende Einbau­ lage an der Lage der Rastfläche 23 des Rastkopfs 21 so­ fort erkenntlich ist.
In Fig. 3 ist die Querbohrung 16′ ebenfalls als Sackloch­ bohrung ausgestaltet, wobei der Boden 31 der Querboh­ rung 16′ über die untere Stirnfläche 18 des Dorns 5′ unter Bildung einer vorstehenden Nase 32 hinausgedrückt ist, welche die korrekte Zuordnung des Bedienungsgriffs 1 zum Antriebselement 10 bei der Montage ergibt.
Als Rastelement 26′ ist ein Zylinderstift angewendet, der mit einer angefrästen Spitze 33 (ähnlich einem Keil) oder einer angedrehten Spitze in die mit angepaßter Form aus­ gebildete Rastmulde 25′ eingreift, an welche die Schräg­ fläche 28 angrenzt.

Claims (8)

1. Bedienungsgriff (1), mit einem zur formschlüssigen Kupplung mit einem Antriebselement (10), wie einem Ritzel eines Kantengetriebes dienenden Dorn (5, 5′), der nahe seinem freien Ende (6) mit einem in einer Querbohrung (16, 16′) des Dorns (5, 5′) gelagerten, quer zur Längsachse (14) des Dorns (5, 5′) ver­ schiebbaren Rastzapfen (7, 7′) versehen ist, der von der Kraft einer Feder (27) derart beaufschlagt ist, daß der Rastzapfen (7, 7′) mit dem Rastkopf (21) über die zugeordnete Seitenfläche (20) des Dorns (5, 5′) vorstehend ist, wobei der Rastkopf (21) mit einer zur hintergreifenden Anlage am Antriebsele­ ment (10) und damit zur axialen Lagensicherung des Dorns (5, 5′) dienenden Rastfläche (23) und einer dem freien Ende (6) des Dorns (5, 5′) zugewandten Einführschräge (22) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (5, 5′) mit einer die Querbohrung (16, 16′) kreuzenden, in Richtung der Längsachse (14) des Dorns (5, 5′) sich erstreckenden Sacklochbohrung (15) zur Aufnahme der Feder (27) versehen ist und der Rastzapfen (7, 7′) im Bereich der Sacklochboh­ rung (15) eine Rastmulde (25, 25′) aufweist, in die ein von der Feder (27) beaufschlagtes Rastelement (26, 26′) eingreift, das in der Sacklochbohrung (15) verschiebbar gelagert ist.
2. Bedienungsgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (5, 5′) mit einem Vorsprung (24, 32) und die Dornausnehmung (11) im Antriebselement (10) mit einer korrespondierenden Längsnut (29) versehen ist.
3. Bedienungsgriff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung aus einer aus dem Material des Dorns (5′) herausgedrückten Nase (32) besteht.
4. Bedienungsgriff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (32) in Verlängerung der Querboh­ rung (16′) aus deren Boden (31) herausgepreßt ist.
5. Bedienungsgriff nach einem oder mehreren der An­ sprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbohrung (16) an dem dem Rastkopf (21) des Rastzapfens (7) entgegengesetzten Ende mit einer Verengung (17) im Bereich der zugeordneten Seiten­ fläche (18) des Dorns (5) versehen ist und daß der Rastzapfen (7) einen Ansatz (24) aufweist, der bei zurückgedrücktem Rastzapfen (7) über die verengungs­ seitige Seitenfläche (18) des Dorns (5) zum Zusam­ menwirken mit der korrespondierenden Längsnut (29) in der Dornausnehmung (11) im Antriebselement (10) vorstehend ist.
6. Bedienungsgriff nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmulde (25, 25′) des Rastzapfens (7, 7′) mit einer in Richtung des Rastkopfs (21) ausgerich­ teten Schrägfläche (28) versehen ist.
7. Bedienungsgriff nach einem oder mehreren der An­ sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (26) von einer Kugel gebildet ist.
8. Bedienungsgriff nach einem oder mehreren der Ansprü­ che 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (26′) von einem Zylinderstift mit einer in die Rastmulde (25′) eingreifenden Spit­ ze (33) gebildet ist.
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