DE19526451C1 - Türverriegelungs- und Fensterhebeanlage - Google Patents
Türverriegelungs- und FensterhebeanlageInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Türverriegelungs- und Fen
sterhebeanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesonde
re in einem Fahrzeug.
Türverriegelungsanlagen werden häufig in Fahrzeugen in Form von
Zentralverriegelungsanlagen verwendet. Die heutzutage gebräuch
lichen Zentralverriegelungsanlagen arbeiten entweder pneuma
tisch, wie z. B. in der Patentschrift DE 31 49 071 C2 beschrie
ben, oder elektromechanisch, wie beispielsweise in der Offenle
gungsschrift DE 29 31 136 A1 angegeben. In beiden Fällen sind
eigens für diesen Zweck Stellantriebe, wie Pneumatikelemente
oder Elektromotoren, vorgesehen, um das jeder Tür zugeordnete,
mechanisch bewegbare Verriegelungsansteuerelement zwischen sei
ner Verriegelungs- und seiner Entriegelungsstellung bewegen zu
können. Moderne Zentralverriegelungsanlagen werden über eine
Fernbedienung, z. B. eine Infrarot-Fernbedienung in einem elek
trischen Schlüssel, aktiviert. In der pneumatisch arbeitenden
Ausführung wird z. B. das Aktivierungssignal einer Bidruckpumpe
zugeleitet, die daraufhin Über- oder Unterdruck fördert und mit
dem entsprechenden Druck pneumatische Stellglieder, die sich an
den Türschlössern befinden, ansteuert.
Gattungsgemäße kombinierte Türverriegelungs- und Fensterhebean
lagen sind in den Offenlegungsschriften DE 31 16 691 A1 und DE
31 16 737 A1 beschrieben. Bei den dortigen Anlagen sind der Fen
sterhebermechanismus und das Verriegelungsansteuerelement für
die Türverriegelung parallel an einen Elektromotor angekoppelt,
wobei die Ankopplung eine Mehrzahl von elektrischen Schaltele
menten beinhaltet, um je nach Betriebszustand die Türverriege
lungsfunktion und die Fensterhebefunktion zusammen oder getrennt
voneinander zu aktivieren.
Bei einer weiteren gattungsgemäßen Türverriegelungs- und Fen
sterhebeanlage, wie sie in der Offenlegungsschrift DE 31 11 633
A1 offenbart ist, ist neben dem Fensterhebermechanismus das Ge
häuse des Fensterhebermotors selbst an die Fensterhebermotorbe
wegung angekoppelt. Das Verriegelungsansteuerelement für die
Türverriegelung ist seinerseits an das Fensterhebermotorgehäuse
mechanisch angekoppelt. Die mechanischen Kopplungen sind so ge
wählt, daß sich bei Aktivierung des Fensterhebermotors nur der
Fensterhebermechanismus bewegt und das Fensterhebermotorgehäuse
ortsfest verbleibt, solange die vom Fensterhebermechanismus auf
den Motor ausgeübte Reaktionskraft nicht zu groß ist. Letzteres
ist absichtlich insbesondere dann der Fall, wenn die Fenster
scheibe ihre vollständige Geschlossenstellung erreicht hat. Dar
aufhin bewegt sich dann bei weiter aktiviertem Fensterhebermotor
dessen Gehäuse, wodurch das daran angekoppelte Verriegelungsan
steuerelement betätigt wird.
Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstellung
einer Türverriegelungs- und Fensterhebeanlage der eingangs ge
nannten Art zugrunde, die mit besonders geringem Aufwand reali
sierbar ist und eine zuverlässige automatische Türverriegelungs-
und Fensterhebefunktion erfüllt.
Dieses Problem wird durch eine Türverriegelungs- und Fensterhe
beanlage mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bei dieser
Anlage erfolgt die Betätigung des Verriegelungsansteuerelemen
tes, welche zur Ver- oder Entriegelung der zugehörigen Tür
führt, durch einen ohnehin zur Bewegung eines vorhandenen Fen
sterhebermechanismus vorgesehenen Fensterhebermotor. Bei dieser
kombinierten Türverriegelungs- und Fensterhebeanlage ist außer
dem vorgesehen, das mechanisch betätigbare Verriegelungsansteue
relement direkt mechanisch an die Bewegung des Fensterheberme
chanismus anzukoppeln. Elektromechanische Komponenten oder pneu
matische Antriebskomponenten, wie Pneumatikstellglieder, Pneuma
tikleitungen und Bidruckpumpe, werden ebensowenig benötigt wie
spezielle elektrische Umschalteinrichtungen zur Umschaltung zwi
schen der Funktion zur Türverriegelung und -entriegelung einer
seits und der Funktion zum Anheben und Absenken der Fenster
scheibe andererseits. Dementsprechend gering ist der technische
Aufwand zur Realisierung der Anlage. Zur Aktivierung der Türver
riegelungsanlage läßt sich der jeweilige Fensterhebermotor von
einer Türverriegelungs-Fernbedienung dergestalt aktivieren, daß
er zwischen einer Verriegelungsstellung und einer Entriege
lungsstellung bewegt werden kann. Sowohl in der Verriegelungs-
wie auch in der Entriegelungsstellung wird durch den mitbewegten
Fensterhebermechanismus zweckmäßigerweise die Fensteröffnung
voll von der zugehörigen Fensterscheibe abgedeckt, d. h. das Fen
ster ist in beiden Fällen geschlossen. Dies gewährleistet, daß
nach einem Entriegelungsvorgang die anschließende Fahrt bei ge
schlossener Fensteröffnung angetreten werden kann, ohne daß zu
vor das Fenster wieder geschlossen werden muß. Eine Realisie
rungsmöglichkeit besteht beispielsweise darin, den Fensterrahmen
so zu gestalten, daß die Fensterscheibe beim Schließen in unter
schiedliche Tiefen in ein aufnehmendes Rahmendichtprofil einge
führt werden kann.
In Anspruch 2 ist eine konstruktiv vorteilhafte Ausgestaltung
der Erfindung für eine Zentralverriegelungsanlage angegeben, bei
der das jeweilige Verriegelungsansteuerelement über einen Mit
nehmerhebel von der Bewegung der Fensterschiene mitgenommen
wird.
In Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 3 ist neben der
Verriegelungs- und der Entriegelungsstellung zusätzlich eine
Türblockierstellung des Verriegelungsansteuerelementes vorgese
hen, die der erhöhten Sicherung gegen Diebstahl dient. In ihrer
dazu korrespondierenden Stellung wird die zugehörige Fenster
scheibe noch weiter als in der Entriegelungs- und in der Verrie
gelungsstellung von einem Rahmendichtprofil aufgenommen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeich
nungen dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Hierbei
zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Fahrertürbereiches
mit schematischer Darstellung der Ansteuerkomponenten ei
ner Türverriegelungs- und Fensterhebeanlage in Form einer
fernbedienbaren Zentralverriegelungsanlage und
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt längs der Linie II-II von
Fig. 1 zur Veranschaulichung der verschiedenen Schließ
stellungen der zugehörigen Fensterscheibe in unterschied
lichen Zuständen der Zentralverriegelungsanlage.
Die in Fig. 1 hauptsächlich mit ihren Ansteuerungskomponenten
bezüglich der Fahrertür gezeigte Fahrzeug-Zentralverrie
gelungsanlage ist in üblicher Weise durch eine Infrarot-
Fernbedienung (15), die in einem elektronischen Schlüssel für
das Fahrzeug untergebracht ist, ansprechbar. Das von der
Fernbedienung (15) ausgelöste Aktivierungssignal (16), das
ein Verriegelungs- oder Entriegelungssignal sein kann, wird
fahrzeugseitig von einem zugehörigen Steuergerät (17) empfan
gen, welches daraufhin einen zum Heben und Senken einer Fah
rertürscheibe (5) vorgesehenen Fensterhebermotor (1) geeignet
aktiviert. Gleichzeitig werden alle anderen Fensterhebermoto
ren, die sich in den übrigen Fahrzeugtüren befinden, akti
viert. Da sich in allen diesen Türen die gleichen Vorgänge
bezüglich der Zentralverriege
lungsfunktion abspielen, kann deren nachfolgende Beschreibung
auf die gezeigte Fahrertür beschränkt werden. Das Steuergerät
(17) ist als zentrales Steuergerät ausgelegt, welches auf das
Ver- bzw. Entriegelungssignal hin auch weitere Aktionen auslöst,
z. B. Komfortbedienungsaktionen, die hier jedoch nicht weiter in
teressieren.
Der jeweilige Fensterhebermotor (1) treibt über eine Schnecke
(2) eine Zahnstange (3) an, die mit einer Fensterschiene (4)
verbunden ist, welche die Fensterscheibe (5) an ihrer Unterseite
hält. Schnecke (2), Zahnstange (3) und Fensterschiene (4) bilden
folglich einen Fensterhebermechanismus zum Heben und Senken der
Fensterscheibe (5). Am hinteren Endbereich der Fensterschiene
(4) ist seitlich ein Mitnehmerteil in Form eines Schlepphebels
(6) angebracht, der mit einem Verriegelungsansteuerelement in
Form eines Verriegelungsansteuerhebels (8) zusammenzuwirken ver
mag, welcher seinerseits schwenkbeweglich an einer Türschloßein
heit (7) angelenkt ist. Durch die Schwenkbewegung des Verriege
lungsansteuerhebels (8) wird das Türschloß aufgrund der Zentral
verriegelungsanforderung ver- bzw. entriegelt, wie dies von
herkömmlichen, funktionsgleichen Zentralverriegelungen bekannt
ist, worauf hier nicht näher eingegangen zu werden braucht.
Das die Zentralverriegelung für die jeweilige Tür aktivierende
Verriegelungsansteuerelement (8) wird folglich über den ohnehin
vorhandenen Fensterhebermotor (1) mit angekoppeltem Fensterhe
bermechanismus (2, 3, 4) der Tür angesteuert, ohne daß eigens
ein pneumatischer oder elektromechanischer Stellantrieb erfor
derlich ist. Nachfolgend wird detaillierter und unter zusätzli
cher Einbeziehung der Fig. 2 auf die Funktionsweise dieser An
steuerung der Zentralverriegelungsanlage eingegangen.
In der mit der durchgezogenen Linie gezeigten Stellung (A) des
Verriegelungsansteuerhebels (8) ist die Zentralverriegelungsan
lage entriegelt. Der Schlepphebel (6) ist über eine selbsttätig
auf Zug sich entkoppelnde und auf Druck einschnappende Clipsver
bindung (13) an das freie Ende des Verriegelungsansteuerhebels (8)
angekoppelt, wobei der Schlepphebel (6) von unten in die
Clipsverbindung (13) am Verriegelungsansteuerhebel (8) ein
greift. Zwecks Toleranzausgleich zwischen der Anlenkung des
Schlepphebels (6) und derjenigen des Verriegelungsansteuerhebels
(8) ist zwischen den Schlepphebel (6) und die Fensterschiene (4)
ein elastisches Federelement (12) eingefügt. Wie in Fig. 1 ange
deutet und aus Fig. 2 deutlicher erkennbar, befindet sich die
Scheibe (5) in dieser Entriegelungsstellung (A) des Fensterhe
bermechanismus (2, 3, 4) bereits in einer die Fensteröffnung
voll abdeckenden Position (A′). In dieser Stellung (A′) ist die
Scheibe (5) mit ihrer Oberkante in herkömmlicher Weise in eine
obere Fensteröffnungsdichtung (9) eingefahren, so daß keine
Windgeräusche auftreten.
Wird nun über die Infrarot-Fernbedienung (15) ein Verriegelungs
signal an das fahrzeugseitige Steuergerät (17) gegeben, so akti
viert dieses unter anderem die Fensterhebermotoren (1). Nachdem
der jeweilige Fensterhebermotor (1) den Befehl zur Türverriege
lung erhalten hat, läuft er kurz an und bewegt den Fensterheber
mechanismus (2, 3, 4) in eine Verriegelungsstellung, wobei insbe
sondere die Fensterschiene (4) mit dem Schlepphebel (6) um ein
vorgegebenes kleines Wegstück nach oben bewegt wird. Die Scheibe
(5) wird dadurch in der Fensterdichtung (9) von der vorigen, be
reits fahrbetriebsdichten Stellung (A′) über einen kleinen Nop
pen (10) am Fensterdichtungsprofil (9) hinweg einige Millimeter
weiter nach oben in einen hierfür im Dichtungsprofil (9) ge
schaffenen Aufnahmeraum (11) bewegt, was der in den Figuren an
gedeuteten Stellung (B′) entspricht. Gleichzeitig wird der Ver
riegelungsansteuerhebel (8) vom Schlepphebel (6) in die in Fig.
1 gestrichelt dargestellte Verriegelungsstellung (B) gedrückt.
Dies löst dann die Zentralverriegelungsaktion für diese Tür aus.
Entsprechend werden alle anderen in die Zentralverriegelungsan
lage einbezogenen Fahrzeugtüren verriegelt.
Wird zu einem späteren Zeitpunkt über die Fernbedienung (15) ei
ne Entriegelungsanforderung abgegeben, so aktiviert das zentrale
Steuergerät (17) nach Empfang des Entriegelungssignals den je
weiligen Fahrzeugmotor (1) in umgekehrter Richtung, so daß der
Fensterhebermechanismus (2, 3, 4) wieder in die Entriegelungs
stellung zurückbewegt wird, in der zwar das Seitenfenster noch
vollständig geschlossen, die Tür jedoch entriegelt ist. Bei die
ser Aktion bewegt sich speziell die Fensterschiene (4) nach un
ten, wobei der Schlepphebel (6) über die Clipsverbindung (13)
den Verriegelungsansteuerhebel (8) in dessen Entriegelungsstel
lung (A) mitnimmt. Wenn anschließend die Fensterschiene (4) wei
ter nach unten fährt, weil beispielsweise der Fahrer einen Be
fehl zum Öffnen des Seitenfensters an den Fensterhebermotor (1)
gegeben hat, entkoppelt sich der Schlepphebel (6) selbsttätig
aus der Clipsverbindung (13), nachdem der Verriegelungsansteuer
hebel (8) seine Entriegelungsstellung (A) erreicht hat. Wenn die
Fensterschiene (4) später wieder hochgefahren wird, clipst sich
der Schlepphebel (6) nach Erreichen der Entriegelungsstellung
(A) wieder selbsttätig in die Clipsverbindung (13) zur Ankopp
lung an den Verriegelungsansteuerhebel (8) ein.
Die Zentralverriegelungsanlage kann zudem in eine sogenannte
Türblockierstellung zwecks erhöhter Diebstahlsicherung gebracht
werden. Wenn das zentrale Steuergerät (17) einen entsprechenden
Türblockierstellungsbefehl an den jeweiligen Fensterhebermotor
(1) abgibt, bewegt dieser den Fensterhebermechanismus (2, 3, 4)
noch über die Verriegelungsstellung hinaus, wobei der Schlepphe
bel (6) den Verriegelungsansteuerhebel (8) über die Verriege
lungsstellung (B) hinaus in die Türblockierstellung (C) drückt.
Gleichzeitig wird die Fensterscheibe (5) durch das weitere Anhe
ben der Fensterschiene (4) in eine zugehörige Türblockier-
Schließstellung (C′) über die Verriegelungs-Schließstellung (B′)
hinaus weiter angehoben, wobei sie, wie in Fig. 2 gezeigt, über
einen weiteren, am Dichtungsprofil (9) angeformten Noppen (14)
in einem weiteren, im Dichtungsprofil (9) geschaffenen Aufnahme
raum aufgenommen wird.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß die erfin
dungsgemäße Zentralverriegelungsanlage mit besonders wenig Auf
wand realisierbar ist, indem zur Betätigung des die Zentralver
riegelungsfunktion für eine jeweilige Tür auslösenden Verriege
lungsansteuerelementes eine ohnehin in diesen Türen eingebaute
motorische Fensterhebeeinrichtung verwendet wird, ohne einen zu
sätzlichen pneumatischen oder elektromechanischen Stellantrieb
zu benötigen. Die Zentralverriegelungsanlage arbeitet funktions
sicher, und es ist zudem möglich, eine Türblockierstellung
zwecks erhöhtem Diebstahlschutz bereitzustellen.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf Zentralver
riegelungsanlagen und nicht auf Fahrzeuge beschränkt ist, son
dern daß sie sich bei Bedarf genauso zur ferngesteuerten Ver-
und Entriegelung beliebiger einzelner Türen eignet, die über ei
ne Fensterhebeeinrichtung verfügen.
Claims (3)
1. Türverriegelungs- und Fensterhebeanlage für wenigstens eine
Tür mit
- - einem Fensterhebermotor (1), der zum Bewegen zwischen einer Türentriegelungsstellung und einer Türverriegelungsstellung ak tivierbar ist, und einem von diesem betätigbaren Fensterheber mechanismus (2, 3, 4) und
- - einem durch den Fensterhebermotor entsprechend zwischen einer Türentriegelungsstellung (A) und einer Türverriegelungsstellung
- (B) bewegbaren Verriegelungsansteuerelement (8),
dadurch gekennzeichnet, daß - - das Verriegelungsansteuerelement (8) zum Bewegen durch den Fensterhebermotor (1) mechanisch an den vom Fensterhebermotor betätigbaren Fensterhebermechanismus (2, 3, 4) ankoppelbar ist.
2. Türverriegelungs- und Fensterhebeanlage nach Anspruch 1, wei
ter
dadurch gekennzeichnet, daß
- - sie eine Zentralverriegelungsanlage für mehrere Türen eines Fahrzeugs mit je einem Fensterhebermotor (1), einem Fenster hebermechanismus (2, 3, 4) und einem Verriegelungsansteuerele ment bildet, wobei
- - alle Fensterhebermotoren (1) über eine Fernbedienung (15) ge meinsam aktivierbar sind und
- - für jede Tür zur mechanischen Ankopplung des als Verriege lungsansteuerhebel (8) ausgebildeten, jeweiligen Verriegelungs ansteuerelementes ein Mitnehmerhebel (6) an einer jeweiligen Fensterschiene (4) des Fensterhebermechanismus angebracht ist, der über eine selbsttätig ein- und ausclipsende Verbindung (13) mechanisch mit dem Verriegelungsansteuerhebel koppelbar ist.
3. Türverriegelungs- und Fensterhebeanlage nach Anspruch 1 oder
2, weiter
dadurch gekennzeichnet, daß
das Verriegelungsansteuerelement (8) durch eine vom Fensterhe
bermotor (1) bewirkte Bewegung des Fensterhebermechanismus (2,
3, 4) in eine Türblockierstellung (C) bewegbar ist, in der
gleichzeitig die vom Fensterhebermechanismus betätigte Scheibe
(5) eine am weitesten in ein aufnehmendes Dichtprofil (9) ein
gefahrene Schließstellung (C′) einnimmt, während der Verriege
lungsstellung (B) und der Entriegelungsstellung (A) des Verrie
gelungsansteuerelementes (8′) weniger weit eingefahrene Schei
benschließstellungen (B′, A′) entsprechen, wobei in allen drei
Scheibenschließstellungen (A′, B′, C′) die zugehörige Fen
steröffnung voll von der Scheibe abgedeckt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19526451A DE19526451C1 (de) | 1995-07-20 | 1995-07-20 | Türverriegelungs- und Fensterhebeanlage |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19526451A DE19526451C1 (de) | 1995-07-20 | 1995-07-20 | Türverriegelungs- und Fensterhebeanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19526451C1 true DE19526451C1 (de) | 1996-09-12 |
Family
ID=7767299
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19526451A Expired - Fee Related DE19526451C1 (de) | 1995-07-20 | 1995-07-20 | Türverriegelungs- und Fensterhebeanlage |
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