DE19525705A1 - Lichtwellenleiter-Telefon-Satz - Google Patents
Lichtwellenleiter-Telefon-SatzInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/003—Telephone sets using electrooptical means in the transmission path
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- H04M9/08—Two-way loud-speaking telephone systems with means for conditioning the signal, e.g. for suppressing echoes for one or both directions of traffic
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Description
Die Erfindung betrifft einen Lichtwellenleiter-Telefon-Satz
mit mindestens zwei gleichartig aufgebauten, jeweils als
Sender und als Empfänger dienenden, beidseitig an einen
Lichtwellenleiter anschließbaren Lichtwellenleiter-Telefon-
Apparaten, mit jeweils einem Modulator und einem Demodulator
und mit integrierten und/oder anschließbaren Akkumulatoren zur
Bereitstellung einer benötigten Betriebsspannung.
Derartige Telefonsets werden üblicherweise von Montagetrupps
bei der Lichtwellenleiter-Verkabelung, vor allem auch zur
Verwendung im Kommunikationsbereich, genutzt, um z. B. nach der
Verlegung eines Lichtwellenleiter-Kabels eine erste
Funktionsprüfung durchzuführen und bei längeren Strecken das
weitere Vorgehen zwischen den Teiltrupps an den beiden
Lichtwellenleiter-Endstellen abzusprechen. Hierzu werden
einfach jeweils an das Ende des verlegten Kabels ein
Telefonapparat angeschlossen und es kann dann über den
Lichtwellenleiter mittels der Telefone kommuniziert werden.
Somit können Monteure, die sich an unterschiedlichen
Einsatzorten, aber an einer gemeinsamen Strecke befinden,
Meßergebnisse austauschen, Fehler diskutieren, Maßnahmen
beraten oder Bereitschaft signalisieren. Dadurch können beim
Aufbau und bei der Pflege von Glasfasernetzen unnötige Wege
vermieden und die Arbeiten enorm beschleunigt werden.
Ein Problem bei solchen Lichtwellenleiter-Telefonen besteht
immer in der Einspeisung des optischen Signals in den
Lichtwellenleiter, da hierbei das Signal sehr genau in den
Kern des jeweiligen Lichtwellenleiters, in der Größenordnung
von einigen µm, eingefädelt werden muß. So haben Single-Mode-
Lichtwellenleiter üblicherweise einen Kerndurchmesser von 9
µm, Gradientenindex-Lichtwellenleiter haben einen
Kerndurchmesser in der Größe von 50 µm. Die Diode muß daher
sehr genau in der Anschlußbuchse positioniert sein, damit das
von der Diode ausgehende optische Signal gut eingefädelt wird.
Umgekehrt muß natürlich auch die Empfangsdiode entsprechende
passend vor dem Lichtleiter-Ende positioniert sein. Es werden
daher üblicherweise optische Ping-Pong-Dioden eingesetzt,
welche gleichzeitig als Sender und Empfänger dienen können.
Ungünstigerweise können diese Ping-Pong-Dioden nicht
gleichzeitig senden und empfangen, sondern immer nur
wechselweise, entweder senden oder empfangen, d. h. sie sind
nicht "duplexfähig". Daher sind übliche Lichtwellenleiter-
Telefone mit einer Sprechtaste versehen, die vom Bediener
gedrückt werden muß, sofern er sein Telefon als Sender
verwenden will. Wird diese Taste nicht gedrückt, so dient das
Telefon nur als Empfänger.
Seit kurzer Zeit sind deshalb sogenannte "Duplex-Dioden" auf
dem Markt, welche im Grunde genommen aus zwei in einem
Diodengehäuse angeordneten Dioden besteht, von denen die eine
als Sender- und die andere als Empfänger-Diode dient. Zur
Einspeisung in einen Lichtwellenleiter ist in dem kleinen
Gehäuse außerdem eine spezielle Prismenanordnung eingebaut.
Mit diese Art von Dioden ist ein echter Duplex-Betrieb möglich
und auf das ständige Drücken einer Sprechtaste während des
Telefonierens kann verzichtet werden. Dies hat insbesondere
den Vorteil, daß das Telefon bei laufendem Betrieb ohne
Zuhilfenahme der Hände benutzt werden kann, so daß die
Benutzer beide Hände für ihre Montagearbeiten frei haben.
Ein entscheidender Nachteil dieser Duplex-Dioden ist jedoch
der derzeit noch sehr hohe Preis, da es sich hierbei um recht
aufwendig hergestellte Bauteile handelt. Im Handel bisher
angebotene voll duplexfähige Lichtleiter-Telefonapparate sind
daher relativ teuer.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Lichtwellenleiter-Telefon-
Satz der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher bei
kostengünstigem, einfachen und stabilen Aufbau eine Freihand-
Bedienung der Telefonapparate ermöglicht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Telefonapparate
jeweils eine automatische Umschalteinrichtung aufweisen,
welche je nach zuerst ankommendem Sprachsignal der jeweiligen
eigenen Sprachaufnahmevorrichtung des Telefonapparates oder
über den Lichtwellenleiter empfangenem Sendesignal eines
anderen Telefonapparates, in einen Sendebetriebszustand, in
welchem der eigene Sendeteil freigeschaltet und der
Empfängerteil blockiert ist, oder in einem
Empfängerbetriebszustand, in welchem der Empfängerteil
freigeschaltet und der Senderteil blockiert ist, umschaltet.
Bei dem erfindungsgemäßen Lichtwellenleiter-Telefonsatz kann
auf eine Sprechtaste verzichtet werden, d. h. der Bediener
kann, genau wie bei den voll duplexfähigen Telefonapparaten,
das Gerät bei laufendem Betrieb ohne Zuhilfenahme der Hände
benutzen. Da in den seltensten Fällen beide Benutzer
gleichzeitig mit dem Sprechen beginnen, bzw. sich gegenseitig
ins Wort fallen, kommt der erfindungsgemäße Lichtwellenleiter-
Telefonsatz für den Verwender einem voll duplexfähigen
Lichtwellenleiter-Telefonsatz nahezu gleich.
Da bei den erfindungsgemäßen Telefonapparaten keine Duplex-
Dioden benötigt werden, ist ein entsprechender Telefonsatz
erheblich kostengünstiger herstellbar als ein voll
duplexfähiger Telefonsatz.
Die Unteransprüche enthalten besonders vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
Der erfindungsgemäße Lichtwellenleiter-Telefonsatz wird im
folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen an
einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Telefonapparates,
Fig. 2 Draufsicht auf eine obere Frontplatte eines
Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen
Telefonapparates,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht auf einen
Telefonapparat aus Fig. 2.
Ein Lichtwellenleiter-Telefonsatz besteht aus mindestens zwei
gleichartig aufgebauten, jeweils als Sender und als Empfänger
dienenden, beidseitig an einem Lichtwellenleiter (5, 6)
anschließbaren Lichtleiter-Telefonapparaten. Diese haben
jeweils einen Modulator (10) und einen Demodulator (14) für
die Modulation bzw. Demodulation des Sprachsignals, sowie
einen integrierten Akkumulator zur Bereitstellung der
benötigten Betriebsspannung.
Erfindungsgemäß weisen die Telefonapparate jeweils eine
automatische Umschalteinrichtung (3) auf, welche je nach
zuerst ankommendem Sprachsignal der jeweiligen eigenen
Sprachaufnahmevorrichtung (4) des Telefonapparates oder über
den Lichtwellenleiter (5, 6) empfangenen Sendesignal eines
anderen Telefonapparates entweder in einen
Sendebetriebszustand, in welchem der eigene Senderteil (1)
freigeschaltet und der Empfängerteil (2) blockiert ist, oder
in einen Empfängerbetriebszustand, in welchem der
Empfängerteil (2) freigeschaltet und der Senderteil (1)
blockiert ist, umschaltet.
Hierzu weist jeder Telefonapparat jeweils eine Sprechschaltung
(7) auf, welche angesteuert durch die Sprachsignale der
jeweiligen eigenen Sprachaufnahmevorrichtung (4) ein
Schaltsignal für die Umschalteinrichtung (3) erzeugt.
Bei der Sprachaufnahmevorrichtung (4) handelt es sich beim
vorliegenden Ausführungsbeispiel um ein Mikrophon mit einer
anschließenden Verstärkerstufe für das Sprachsignal.
Im Empfängerteil (2) weisen die Telefonapparate jeweils eine
Empfangsschaltung (13) auf, welche angesteuert durch in einem
Lichtwellenleiter-Eingang (20, 21) empfangenen Signal ein
Schaltsignal für die Umschalteinrichtung (3) erzeugt.
Die Umschalteinrichtung (3) kann, wie im vorliegenden
Ausführungsbeispiel, durch ein Flip-Flop realisiert werden.
Dieses Flip-Flop weist zwei Eingänge und zwei Ausgänge auf,
wobei je nach Belegung der Signaleingänge entweder der erste
Ausgang "High" und der zweite Ausgang "Low" geschaltet ist
oder umgekehrt. Einer der beiden Ausgänge schaltet, wie z. B.
in Fig. 1 dargestellt, im "High"-Zustand über ein Und-Gatter
(27) die Sendeleitung vom Modulator zum Lichtwellenleiter-
Ausgang (20, 21) frei; der zweite Ausgang wird dann zum
Empfängerteil geführt und schaltet hier im "High"-Zustand eine
Verstärkerschaltung (23) ein, so daß das demodulierte Signal
vom Demodulator (14) zum Sprachwiedergabeelement, z. B. einem
Kopfhörer (12), verstärkt weitergeleitet werden kann.
Je nach Belegung der Eingänge an der Umschalteinrichtung (3)
wird nun entsprechend über die Ausgänge entweder der
Senderteil (1) oder der Empfangsteil (2) freigeschaltet. Der
jeweils andere Teil ist blockiert.
Das in Fig. 1 dargestellte Blockschaltbild zeigt lediglich ein
spezielles Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Telefonapparates. Selbstverständlich sind hier auch
verschiedene andere Schaltungsvariationen möglich, so können
z. B. Verstärkerstufen (28, 29) an beliebigen anderen Stellen
sitzen, können zusätzliche Schalter eingefügt sein oder es
können auch die Signale der Sprechschaltung (7) oder der
Empfangsschaltung (13) dazu verwendet werden, um direkt den
Senderteil bzw. den Empfängerteil freizuschalten und über eine
etwas veränderte Umschalteinrichtung nur den jeweils anderen
Teil zu blockieren. Je nach gewählten Bauelementen ist
natürlich auch eine genau umgekehrte Polarität der
Schaltsignale möglich.
Die Sprechschaltung (7) besteht im vorliegenden Fall im
wesentlichen aus einem Diskriminatorglied (9) zur Einstellung
eines Schwellwertes für das Sprachsignal, einem Taster (22)
und einem Zeitverzögerungsglied (8).
Der Schwellwert ist über einen Regler (9R), welcher außen am
Telefongehäuse sitzt, vom jeweiligen Benutzer einstellbar.
Erst wenn ein Sprachsignal von der Sprachaufnahmevorrichtung
(4) über dem eingestellten Schwellwert liegt, wird von der
Sprechschaltung (7) ein Schaltsignal für die
Umschalteinrichtung (3) erzeugt. Über diese Schwelle kann der
Nutzer die Empfindlichkeit einstellen, ab welcher
Geräuschlautstärke sein Gerät auf "Senden" umschaltet. Dadurch
kann verhindert werden, daß durch unerwünschte Nebengeräusche
der Telefonapparat ständig auf "Senden" gestellt ist und somit
dann nicht empfangsbereit ist.
Über den an der Sprechschaltung (7) angeordneten Taster (22)
kann, unabhängig vom jeweils eingestellten Schwellwert und
ohne in das Mikrophon zu sprechen, ein Schaltsignal für die
Umschalteinrichtung (3) erzeugt und ggf. auch ein Signal
(Rufton bei Internmodus, Rauschen im Kopfhörer bei Externmodus
- siehe unten -) bei dem jeweils anderen Telefonapparat
ausgelöst werden, um so Bereitschaft zu signalisieren.
Der eigentliche Kern der Sprechschaltung (7) ist ein
Zeitverzögerungsglied (8). Bei dem gezeigten
Ausführungsbeispiel handelt es sich hierbei um ein
retriggerbares Zeitglied, welches aus dem oszillierenden
Sprachsignal oder aus dem über den Taster (22) am Eingang
angelegten Signal (bzw. Potential) ein andauerndes
Schaltsignal erzeugt. Die Dauer des ausgehenden Signals ist
werksseitig so einstellbar, daß über das Ende eines
eingehenden Signals hinaus noch eine definierte Zeitspanne ein
Schaltsignal für die Umschalteinrichtung (3) erzeugt wird.
Dies bewirkt, daß kürzere Sprechpausen nicht gleich zu einer
Umschaltung in einen anderen Betriebszustand des
Telefonapparates führen. Vorzugsweise liegt diese Zeitspanne
zwischen 0,1 und 1,0 sec.
Das Sprachsignal geht von der Sprachaufnahmevorrichtung (4)
(Mikrophon + Verstärker) gleichzeitig über den Modulator (10)
und wird dort auf eine entsprechende Trägerfrequenz
aufmoduliert. Von dort geht das Signal weiter über ein als
Freischalter dienendes Gatter (27) und eine weitere
Verstärkereinheit (28) zum Lichtwellenleiter-Anschluß (20,
21).
Die Telefonapparate weisen jeweils zwei gleichzeitig als
Lichtwellenleiter-Signaleingang und als Lichtwellenleiter-
Signalausgang dienende Lichtwellenleiter-Anschlüsse (20, 21)
auf. Diese sind mit je einer sogenannten "Ping-Pong-Diode"
(15, 16) versehen, welche sowohl senden als auch empfangen
kann.
Einer der Anschlüsse ist als Single-Mode-Lichtwellenleiter
(20), der andere als Gradientenindex-Lichtwellenleiter-
Anschluß (21) ausgeführt. Vor den Anschlüssen (20, 21)
befindet sich ein Umschalter (17) zum Umschalten auf den
jeweils verwendeten Anschluß (20, 21). Durch den Einbau dieser
beiden verschiedenen Anschlüsse mit verschiedenen Dioden ist
es möglich, den erfindungsgemäßen Telefon-Satz sowohl bei der
Pflege und Neuverlegung von Single-Mode-Fasern, bei denen in
einem Wellenlängenbereich von 1300 nm gesendet wird, als auch
für Gradientenindex-Fasern, bei denen in einem
Wellenlängenbereich von 850 nm gesendet wird, einzusetzen.
Der Bediener muß hierzu nur den Faseranschluß in die
entsprechende Buchse (20a, 21a) einstecken und den Umschalter
(17) auf die entsprechende Verwendung einstellen. Die Buchsen
(20a, 21a) sind als sogenannte "ST"-Steckerbuchsen mit
Bajonettverschluß ausgeführt.
An den "Ping-Pong-Dioden" (15, 16) eingehende Signale werden
über eine Verstärkereinheit (29) zum Demodulator (14) im
Empfängerteil (2) geführt.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel beträgt die
Signalabtastfrequenz des Demodulators (14) ein vielfaches der
Sendeträgerfrequenz des Modulators (10). Der Demodulator (14)
ist mit einer sogenannten "Phase-Lock-Loop" (PLL-Schaltung)
ausgestattet, d. h. er ist in der Lage, innerhalb eines
gewissen Frequenzbereichs eine jeweils ankommende
Trägerfrequenz zu suchen und anschließend sich auf dieser
gefundenen Frequenz zu stabilisieren. Bei der gewählten
Trägerfrequenz im Senderbereich von ca. 65 kHz und im
Empfangsbereich von ca. 180 kHz ist eine Reichweite von bis zu
70 km möglich.
Ein Teil des Demodulators (14) bildet zusammen mit einem
retriggerbaren Zeitglied (13Z) die Empfangsschaltung (13).
Bei korrekt anliegender Trägerfrequenz wird von dem
Demodulator (14) ein Schaltsignal erzeugt und zum
retriggerbaren Zeitglied (13Z) geführt. Hier wird aus dem
Eingangssignal ein entsprechendes andauerndes Schaltsignal
erzeugt, welches dann zur Umschaltvorrichtung (3) geleitet
wird. Prinzipiell kann auf das retriggerbare Zeitglied (13Z)
auch verzichtet werden und direkt das Ausgangssignal des
Demodulators (14) zur Umschaltvorrichtung (3) geführt werden.
In diesem Ball bildet der entsprechende Teil des Demodulators
(14) allein die Empfangsschaltung (13).
Zur einfachen Realisation solcher Modulatoren und
Demodulatoren mit PLL-Schaltung bietet sich die Verwendung von
fertigen TC-Bausteinen, wie z. B. dem 4046 B (CD 4046 von RCA
oder 14046 von Motorola) an. Diese können wegen ihrer geringen
Leistungsaufnahme auch gut bei Batteriegeräten eingesetzt
werden.
Im Demodulator (14) wird das Signal dann demoduliert und über
einen durch die Umschalteinrichtung (3) ansteuerbare und vom
Bediener zur Einstellung der Lautstärke regelbaren
Verstärkereinheit (23) zur Wiedergabeeinrichtung, im
vorliegenden Fall einem Kopfhörer (12), geführt.
Zwischen Verstärkereinheit (23) und Kopfhörer (12) befindet
sich ein weiter Umschalter (19). Dieser Schalter ist als
Zweifach-Umschalter ausgelegt. Es wird hiermit gleichzeitig
entweder das vom Verstärker (23) kommende Signal auf den
Kopfhörer (12) geführt ("Externmodus"), oder über das von der
Umschalteinrichtung (3) kommende Schaltsignal ein Tongenerator
(11G) mit angeschlossenem Lautsprecher (11) eingeschaltet
("Internmodus"). Dieser "Intern"- oder "Rufmodus" ist für den
Fall vorgesehen, daß einer der beiden Monteure an einem festen
Standort zu tun hat, während der andere erst zu seinem
Einsatzort am anderen Ende des verwendbaren Lichtwellenleiters
aufbrechen muß. Damit der Monteur am festen Standort nicht
gezwungen ist, während der Wartezeit ständig den Kopfhörer des
Lichtwellenleiter-Telefonapparates zu tragen, schaltet er
seinen Lichtwellenleiter-Telefonapparat in diesen Modus. Es
ist dann der Ausgang der Umschalteinrichtung (3) direkt auf
den Eingang des Tongenerators (11G) gelegt. Die Verbindung von
der Verstärkereinheit (23) zum Kopfhörer (12) ist
unterbrochen, d. h. es kann auf einem angeschlossenen
Kopfhörer nicht gehört werden. Hat nun der andere Mitarbeiter
seinen Einsatzort erreicht, so kann er durch Sprechen ins
Mikrophon oder Drücken der Ruftaste (22) ein Rufsignal
erzeugen. Dieses Sendesignal löst dann über die
Empfangsschaltung (13) und die Umschalteinrichtung (3) sowie
den Tongenerator (11G) einen Piepston aus. Der wartende
Monteur erfährt so, daß der Gesprächspartner empfangsbereit
ist.
Die Telefonapparate befinden sich jeweils gemeinsam mit ihrem
Akkumulator in einem Gehäuse (24), welches Anschlußbuchsen
(20A, 21A) für die entsprechenden Lichtwellenleiter-Kabel (5,
6) und eine Anschlußbuchse (25) für ein Akkumulator-Ladegerät
aufweist. Am Gehäuse befindet sich außerdem eine Zweifarb-
Leuchtdiode (18), welche mit den Ausgängen der
Umschalteinrichtung (3) beschaltet ist und je nach
Betriebszustand rot oder grün aufleuchtet. Weiterhin befindet
sich am Gehäuse ein Umschalter (17) zum Umschalten zwischen
den beiden Lichtwellenleiter-Anschlüssen (20, 21), ein
Umschalter (19) zwischen Rufton-Betrieb und Kopfhörer-Betrieb,
eine Ruftaste (22) zur Auslösung eines
Bereitschaftsrufsignals, ein Schwellwert- bzw.
Empfindlichkeitsregler (9R) zur Einstellung der
Sprachsignalschwellwerte für die Sprechschaltung (7) des
Sendeteils (1) und ein Lautstärke-Regler (23) zur Regelung der
Verstärkerstufe (23) des Empfangsteils (2).
Über eine Anschlußbuchse (12A) ist eine Kopfhörer-Mikrophon-
Einheit anschließbar.
Zur Energieersparnis ist die Betriebsspannungszuleitung durch
die Anschlußbuchse (12A) für die Kopfhörer-Mikrophon-Einheit
geführt und dort unterbrochen. Die beiden offenen Enden der
Zuleitung sind dann als Kontakte in der Anschlußbuchse (12A)
ausgeführt. Die entsprechenden Gegenkontakte des zugehörigen
Anschlußsteckers der Kopfhörer-Mikrophon-Einheit sind unter
Bildung eines Kurzschlußsteckers miteinander verbunden. Die
Telefonapparate sind daher nur mit eingesteckter Kopfhörer-
Mikrophon-Einheit im Betriebszustand. Dies hat den Vorteil,
daß sich im Gegensatz zur Verwendung eines Ein-/Aus-Schalters
das Gerät nicht beim Transport unbemerkt einschalten kann und
so unnötig Energie verbraucht wird.
An einer Seite des Gehäuses befindet sich ein Clip (26) zur
Befestigung des Gehäuses am Gürtel des Benutzers.
Der gesamte Aufbau ist äußerst kompakt. Bei dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel betragen die Außenmaße des Gehäuses nur
ca. 100×100×60 mm.
Selbstverständlich sind aber auch alternative
Schutzmöglichkeiten denkbar, so daß z. B. ein verdeckter und
gesicherter Ein-/Aus-Schalter am Gehäuse angebracht ist. In
diesem Falle kann dann z. B. auf den Intern-/Extern-Umschalter
verzichtet werden, bzw. dieser Umschalter derart mit dem
Kopfhörer-Anschluß verbunden sein, daß bei Einstecken des
Kopfhörers (12) automatisch die Verbindung zwischen der
Umschalteinrichtung (3) und dem Tongenerator (11G)
unterbrochen und das empfangene und demodulierte Signal auf
den Kopfhörer (12) geschaltet wird.
Zur weiteren Energieersparnis und zur Erhöhung der
Betriebsdauer ohne Netzanschluß weist der Modulator (10) einen
sogenannten "Inhibit"-Eingang (10I) auf, welcher mit dem
entsprechenden Ausgang der Umschalteinrichtung (3) verbunden
ist, und über den der Modulator (10) außer Betrieb gesetzt
wird, wenn der Senderteil (1) über das Gatter (27) ohnehin
blockiert ist. Entsprechend weist der Demodulator (14) einen
"Inhibit"-Eingang (14I) auf, welcher ebenfalls mit einem
Ausgang der Umschalteinrichtung (3) verbunden ist und über den
der Demodulator (14), wenn er nicht benötigt wird, außer
Betrieb gesetzt werden kann. Modulator (10) und Demodulator
(14) nehmen daher nur dann Leistung auf, wenn sie auch
tatsächlich gebraucht werden.
Aufgrund dieser Energiesparmaßnahmen können die
erfindungsgemäßen Telefonapparate im Akku-Betrieb bis zu 24
Std. bei Normalbenutzung und 8 Std. bei Dauerbenutzung
eingesetzt werden.
Claims (18)
1. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz mit mindestens zwei
gleichartig aufgebauten, jeweils als Sender und Empfänger
dienenden, beidseitig an einen Lichtwellenleiter
anschließbaren Lichtwellenleiter-Telefonapparaten mit jeweils
einem Modulator (10) und einem Demodulator (14) und mit
integrierten und/oder anschließbaren Akkumulatoren zur
Bereitstellung einer benötigten Betriebsspannung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Telefonapparate jeweils eine
automatische Umschalteinrichtung (3) aufweisen, welche, je
nach zuerst ankommendem Sprachsignal der jeweiligen eigenen
Sprachaufnahmevorrichtung (4) des Telefonapparates oder über
den Lichtwellenleiter (5, 6) empfangenem Sendesignal eines
anderen Telefonapparates, in einen Sendebetriebszustand, in
welchem der eigene Senderteil (1) freigeschaltet und der
Empfängerteil (2) blockiert ist, oder in einen
Empfängerbetriebszustand, in welchem der Empfängerteil (2)
freigeschaltet und der Senderteil (1) blockiert ist,
umschaltet.
2. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Telefonapparate jeweils eine
Sprechschaltung (7) zur Erzeugung eines Schaltsignals für die
Umschalteinrichtung (3) und/oder zur Freischaltung des
Senderteils (1) aufweisen, welche durch die Sprachsignale der
jeweiligen eigenen Sprachaufnahmevorrichtung (4) angesteuert
wird.
3. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Telefonapparate jeweils eine
Empfangsschaltung (13) zur Erzeugung eines Schaltsignals für
die Umschalteinrichtung (3) und/oder zur Freischaltung des
Empfängerteils (2) aufweisen, welche durch ein an einem
Lichtwellenleiter-Eingang (20, 21) empfangenes Signal
angesteuert wird.
4. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Sprachsignaleingang
der Sprechschaltung (7) oder in der Sprechschaltung (7)
integriert ein Diskriminatorglied (9) zur Einstellung eines
Schwellwertes angeordnet ist, bei dessen Überschreitung durch
das Sprachsignal das Schaltsignal für die Umschalteinrichtung
(3) und/oder zur Freischaltung des Senderteils (1) erzeugt
wird.
5. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprechschaltung (7) ein
Zeitverzögerungsglied (8) aufweist, welches über das Ende
eines von der Sprachaufnahmevorrichtung (4) kommenden
Sprachsignals hinaus eine definierte Zeitspanne ein
Schaltsignal für die Umschalteinrichtung (3) und/oder zur
Freischaltung des Sendeteils (1) erzeugt.
6. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprechschaltung (7)
einen Taster (22) oder Schalter zur Erzeugung des
Schaltsignals für die Umschalteinrichtung (3) und/oder zur
Freischaltung des Senderteils (1) aufweist.
7. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Telefonapparate jeweils mindestens eine Kontrolleuchte (18)
zur Anzeige des jeweiligen Betriebszustandes aufweisen.
8. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Telefonapparate jeweils zwei sowohl als Lichtwellenleiter-
Signal-Eingang als auch als Lichtwellenleiter-Signal-Ausgang
dienende Lichtwellenleiter-Anschlüsse (20, 21) mit je einer
Sende-/Empfangsdiode (Ping-Pong-Diode) (15, 16) aufweisen,
wobei ein Anschluß als Single-Mode-Lichtwellenleiter-Anschluß
(20) und der andere als Gradientenindex-Lichtwellenleiter-
Anschluß (21) ausgeführt ist, und daß die Telefonapparate
einen Umschalter zum Umschalten zwischen den beiden
Anschlüssen (20, 21) aufweisen.
9. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Telefonapparate jeweils einen Kopfhörer (12) und einen
Tongenerator (11G) mit angeschlossenem Lautsprecher (11) zur
Erzeugung eines Ruftons aufweisen,
und daß vor den Eingängen des Tongenerators (11G) und des
Kopfhörers (12) ein Zweifach-Umschalter (19) angeordnet ist,
mit welchem entweder ein Schaltsignal von der
Umschalteinrichtung (3) auf den Tongenerator-Eingang (Rufton-
Betrieb) oder das empfangene und demodulierte Signal auf den
Kopfhörer-Eingang (Kopfhörer-Betrieb) geschaltet werden kann.
10. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zweifach-Umschalter (19) derart mit
einer Kopfhörer-Anschlußbuchse (12a) verbunden ist, daß bei
Einstecken des Kopfhörers (12) automatisch die Verbindung
zwischen der Umschalteinrichtung (3) und dem Tongenerator
(11G) unterbrochen und das empfangene und demodulierte Signal
auf den Kopfhörer (12) geschaltet wird.
11. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Empfangsteil (2) eine regelbare Verstärkerstufe (23) für das
empfangene Signal aufweist.
12. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Modulator (10) einen Blockade- oder Freischaltungseingang
(10I) ("Inhibit"-Eingang) aufweist, welcher mit dem Ausgang
der Sprechschaltung (7) oder mit einem Ausgang der
Umschalteinrichtung (3) verbunden ist und über den der
Modulator (10) außer Betrieb gesetzt werden kann.
13. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Demodulator (14) einen Blockade- oder Freischaltungseingang
(14I) ("Inhibit"-Eingang) aufweist, welcher mit dem Ausgang
der Empfangsschaltung (13) oder mit einem Ausgang der
Umschalteinrichtung (3) verbunden ist und über den der
Demodulator (14) außer Betrieb gesetzt werden kann.
14. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Signalabtastfrequenz des Demodulators (14) ein Vielfaches der
Sendeträgerfrequenzen des Modulators (10) ist.
15. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Demodulator (14) eine Schaltung zum Suchen eines Vielfachen
einer möglichen zu empfangenden Trägerfrequenz und zum
anschließenden Stabilisieren des Demodulators (14) auf der
gefundenen Frequenz aufweist (Phased-Lock-Loop-Schaltung).
16. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Telefonapparate jeweils gemeinsam mit ihrem Akkumulator in
einem Gehäuse (25) integriert sind, welches Anschlußbuchsen
(20A, 21A) für die entsprechenden Lichtwellenleiter-Kabel (5,
6), eine Anschlußbuchse (25) für ein Akkumulator-Ladegerät,
eine Zweifarb-Leuchtdiode (18) zur Anzeige des
Betriebszustandes, einen Umschalter (17) zum Umschalten
zwischen den beiden Lichtwellenleiter-Anschlüssen (20, 21),
einen Umschalter (19) zwischen Rufton-Betrieb und Kopfhörer-
Betrieb, eine Anschlußbuchse (12A) für eine Kopfhörer-
Mikrophon-Einheit, eine Ruf-Taste (22), einen
Schwellwertregler (9R) zur Einstellung des Sprach- und
Signalschwellwerts für die Sprechschaltung (7) des Senderteils
(1) und einen Lautstärkeregler (23R) zur Regelung der
Verstärkerstufe (23) des Empfangsteils (2) aufweist.
17. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am
Gehäuse der Telefonapparate jeweils mindestens ein
Anschlußelement (2G) zum Befestigen des Apparats an einen
Tragegurt oder an einen Gürtel angeordnet ist.
18. Lichtwellenleiter-Telefon-Satz nach einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Betriebsspannungszuleitung durch die Anschlußbuchse (12A) für
die Kopfhörer-Mikrophon-Einheit geführt und dort unterbrochen
ist und die beiden offenen Enden der Zuleitung als Kontakte in
der Anschlußbuchse (12A) ausgeführt sind, und daß die
entsprechenden Gegenkontakte des zugehörigen Anschlußsteckers
der Kopfhörer-Mikrophon-Einheit unter Bildung eines
Kurzschlußsteckers miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995125705 DE19525705A1 (de) | 1995-07-14 | 1995-07-14 | Lichtwellenleiter-Telefon-Satz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995125705 DE19525705A1 (de) | 1995-07-14 | 1995-07-14 | Lichtwellenleiter-Telefon-Satz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19525705A1 true DE19525705A1 (de) | 1997-01-16 |
Family
ID=7766837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995125705 Withdrawn DE19525705A1 (de) | 1995-07-14 | 1995-07-14 | Lichtwellenleiter-Telefon-Satz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19525705A1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2714132B2 (de) * | 1977-03-30 | 1979-06-13 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Schaltungsanordnung für ein sprachgesteuertes Lautfernsprechgerät |
-
1995
- 1995-07-14 DE DE1995125705 patent/DE19525705A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2714132B2 (de) * | 1977-03-30 | 1979-06-13 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Schaltungsanordnung für ein sprachgesteuertes Lautfernsprechgerät |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| telecom report 10 (1987) Heft 1, S. 38-43 * |
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