DE19524953A1 - Elektromotor - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Elektromotor mit einem
Stator, der in einem Gehäuse aus Kunststoff angeordnet ist.
Ein derartiger Elektromotor ist z. B. in der EP 176839 A1
beschrieben. Das topfförmige Gehäuse des Elektromotors, der
aus Kunststoff besteht, ist mit einem Lagerschild verbunden.
Diese Anordnung garantiert keine ausreichende Festigkeit des
Elektromotors. Die Erfindung beruht daher auf der Aufgabe, ein
Elektromotor mit einem Kunststoffgehäuse derart auszubilden,
daß eine ausreichend stabile Anordnung entsteht. Dazu wird
vorgeschlagen, daß der Stator selbst axiale Verlängerungen
aufweist, mit denen der Elektromotor an das Gehäuse eines
Aggregates befestigt werden kann.
Eine einfache Anordnung besteht darin, daß der Stator aus ei
ner Hülse besteht, an deren Innenseite Magnete befestigt sind,
und daß die Verlängerungen des Stators durch streifenförmige
Verlängerung der Hülse ausgebildet sind.
Einige dieser Verlängerungen können seitlich abgebogen sein,
um Befestigungslaschen zu bilden, die zur Anlage an das Ag
gregatgehäuse gelangen und dort z. B. mit einer Schraubverbin
dung fixiert werden.
Auf diese Weise ist der Stator sicher mit dem Aggregatgehäuse
verbunden und es liegt eine ausreichend feste Struktur vor,
die dadurch verstärkt wird, daß einige Verlängerungen zwar
nicht unmittelbar mit dem Aggregatgehäuse verbunden sind, aber
mit ihren Enden an das Aggregatgehäuse anstoßen und so eine
sicher Auflage bilden.
Um zu verhindern, daß Feuchtigkeit oder Flüssigkeit in das
Innere des Motorgehäuses gelangen, können zweierlei Maßnahmen
vorgesehen sein. Zum einen kann eine Grundplatte dichtend in
das topfförmige Gehäuse eingeschoben werden und gleichzeitig
gegenüber dem Aggregat gedichtet werden.
Es ist allerdings auch denkbar, daß der Rand des Gehäuses der
art verlängert wird, daß er in eine entsprechende umlaufende
Nut im Aggregatgehäuse einsetzbar ist. Auf den Boden der Nut
bzw. an der Kante des Gehäuses kann eine Dichtung eingelegt
bzw. befestigt werden, die am Nutboden liegend eine sichere
Abdichtung des Gehäuse des Elektromotors gegenüber dem Aggre
gat bewirkt.
Die Anordnung aus Hülse und Magnet wird von einem Kunststoff
umspritzt, wobei der Kunststoff dazu dient, die Magnete zu
fixieren.
In einer Vertiefung des Bodens des Kunststoffgehäuses sind
Rasthaken vorgesehen, in denen ein Lager der Motorwelle verra
stend eingesetzt werden kann.
Auf diese Weise erhält man ein leichtes und einfach zu montie
rendes Gehäuse. Die eingespritzte Hülse dient dabei einerseits
als magnetischer Rückschluß, andererseits als Gerüst, das eine
ausreichende Verwindungssteifigkeit des Gehäuses garantiert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von fünf Figuren näher
dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Elektromotor,
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch einen Teilbereich einer
Abwandlung eines Elektromotors nach Fig. 1,
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch den Teilbereich einer Er
gänzung eines Elektromotors nach Fig. 1,
Fig. 4 die Draufsicht auf zwei abgewickelte Rückschlußhül
sen,
Fig. 5 eine perspektivische Sicht auf eine Rückschlußhülse
mit eingeklebten Magneten.
Zunächst wird auf die Fig. 1 Bezug genommen. Diese zeigt im
Schnitt einen Gleichstromkommutatormotor 1. Dieser besteht aus
einem im wesentlichen rotationssymmetrischen, topfförmigen
Gehäuse 2, dessen offenes Ende durch eine Grundplatte 3 ver
schlossen ist. In der Achse des Gehäuses 2 befindet sich eine
Motorwelle 4, deren Verlängerung durch die Grundplatte 3 her
ausragt. Die Welle 4 trägt einen Anker 5 sowie einen Kommuta
tor 6. Sie wird getragen durch ein am Boden 7 des Gehäuses 2
gehaltenes Kalottenlager 8 sowie durch ein in der Grundplatte
gehaltenen Kugellager 9. Die Grundplatte 3 weist in ihrem Au
ßenbereich eine Führungshülse 10 aus, die sich in axialer
Richtung erstrecken, und in das Gehäuse 2 eingesteckt ist. Die
Grundplatte 3 ist aus Kunststoff hergestellt, so daß an ihrer
Innenseite unmittelbar Köcher 11 für Bürsten 12, deren Stirn
seiten an den Kommutator 6 anliegen, aufgesetzt werden können.
Die Bürsten 12 werden mit Leiterbahnen 14 verbunden, die in
der Grundplatte 3 eingebettet sind. Ein Steckergehäuse 15 ist
einstückig mit der Grundplatte 3 ausgebildet und erstreckt
sich von der Außenseite der Grundplatte 3 in axialer Richtung.
Das Kugellager 9 wird an der Außenseite der Grundplatte 3
durch eine umlaufende Erhebung 16 gehalten.
Die Außenseite der Grundplatte ist nun so gestaltet, daß der
Gleichstrommotor 1 an der Flanschfläche eines Aggregats, z. B.
einer Kolbenpumpe für eine Kraftfahrzeugbremsanlage befestigt
werden kann. Dazu weist das Aggregat eine Vertiefung auf, in
der das Kugellager 9 eingesteckt werden kann, so daß beim Be
trieb des Elektromotors Radialkräfte auf das Kugellager in das
Gehäuse des Aggregats geleitet werden können. Außerdem weist
das Aggregatgehäuse eine durchgehende Bohrung auf, in der das
Steckergehäuse 15 eingesteckt werden kann. Desweiteren ist
eine umlaufende Fläche vorgesehen, an der eine an der Außen
seite im Randbereich der Grundplatte 3 angeordnete Ringdich
tung 17 angelegt werden kann.
Ein Elektromotor in der bisher beschriebenen Art, ist z. B. in
der Deutschen Patentanmeldung DE . . . beschrieben.
Die Besonderheit der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß
das Gehäuse 2 aus Kunststoff gefertigt wird. In diesem Kunst
stoff ist ein Rückschlußring 21 eingebracht, an dessen Innen
seite die Magnete 20 des Elektromotors 1 befestigt sind. In
der Fig. 5 ist der Rückschlußring 21 mit dem Magneten 20 dar
gestellt. Der Rückschlußring 21 besteht aus einen Hauptteil
22, dessen Höhe mit der Höhe der Magneten 20 übereinstimmt.
Vom Hauptteil weg erstrecken sich in axialer Richtung mehrere
Füße 23, deren Länge so gebildet ist, daß ihre Unterkante 24
sich mit dem Rand des Kunststoffgehäuses abschließen. Bei zwei
Füßen 23 ist der untere Teil nach außen abgeknickt und als
Befestigungslasche 25 ausgebildet.
Wie der Fig. 4 zu entnehmen ist, wird der Rückschlußring 21
auf einem Blech ausgestanzt und anschließend zu einem Ring
geformt. Um Material zu sparen, werden die einzelnen Blechbah
nen 26 so angelegt, daß die Füße 23 der einen Bahn in die Zwi
schenräume zwischen zwei Füßen der anderen Bahn eingreifen.
Zur Herstellung der Hülse 21 werden zunächst die Bahnen 26 auf
einem Blech ausgestanzt und aufgerollt, wie es in Fig. 5 dar
gestellt ist. Sodann werden die Magnetsegmente 20 z. B. mit
einem Heißkleber fixiert und daraufhin die Einheit aus Rück
schlußring 21 und Magneten 20 in ein Spritzgußwerkzeug einge
legt.
Sodann wird die Einheit von außen vollständig mit Kunststoff
umspritzt, wobei auch Kunststoff in die Zwischenräume zwischen
den einzelnen Magnetsegmenten 20 gelangt. Die Befestigungs
laschen 25 stehen dabei nach außen aus dem Kunststoff hervor.
Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, schließt sich an die Ober
kante der Magnete 20 unmittelbar der Topfboden 7 an, so daß
die einzelnen Magnete 20 an mindestens drei Seitenflächen von
Kunststoff umgeben sind und damit ausreichend im Gehäuse 2
fixiert sind.
Der Kunststoffboden 7 weist eine erste Vertiefung 30 auf, die
im Durchmesser den Innendurchmesser, der auf einen Kreis an-
geordneten Magnetsegmente entspricht. In diese erste Vertie
fung 30 ragt ein Teil des Ankers 5 hinein. Im Zentrum des Bo
dens befindet sich eine weitere Vertiefung 31, in der mehrere
in einem Kreis angeordnete Rasthaken 32 vorgesehen sind, in
der das Kalottenlager 8 eingesteckt werden kann.
Der Bereich des Gehäuses 2, der sich unterhalb der Magnete 20
befindet, dient der Aufnahme der Führungshülse 10 der Grund
platte 3. Damit diese nicht zuweit in das Gehäuse hineinge
schoben wird, ist eine vorspringende Kante 36 an der Innensei
te des Gehäuses 2 vorgesehen.
Zum Abdichten des Gehäuses zur Grundplatte 3, kann die Füh
rungshülse 10 mit dem Gehäuse 2 verklebt oder verschweißt wer
den. Es kann aber auch ein Dichtungsring 37 an der äußeren
Mantelfläche der Führungshülse 10 vorgesehen werden.
In der Fig. 2 ist eine Alternative zum Stecker 14 vorgesehen.
Man erkennt die Grundplatte 3 mit einer dahin eingebetteten
Leiterbahn 14. An die das abisolierte Ende 40 eines Kabels 41
angelötet bzw. angeschweißt ist, wobei das Kabel 41 durch die
Führungshülse 10 der Grundplatte 3 nach außen geführt ist,
wozu eine entsprechende Ausnehmung 42 im Gehäuse 2 vorgesehen
ist.
Die Fig. 3 zeigt eine alternative Abdichtung des Gehäuses 2
die gegenüber der Flanschfläche des in Fig. 1 nicht gezeigten
Gehäuses 50 des anzutreibenden Aggregats.
Die Fig. 3 zeigt daher einen Ausschnitt aus den Randbereich
des Gehäuses. Dargestellt ist der Rand des Gehäuses 2 mit ei
nem Fuß 23, dessen unteres Ende zu einer Befestigungslasche 25
abgebogen ist. Man erkennt, daß der Randbereich über die unte
re Kante verlängert ist und in eine entsprechende umlaufende
Gehäusenut 51 im Gehäuse 50 des Aggregats eingesteckt ist. In
die Gehäusenut 51 ist ein Dichtring 52 eingelegt, der aller
dings auch an die untere Kante des Gehäuses 2 angespritzt wer
den kann.
Claims (7)
1. Elektromotor (1) mit einem Stator (20, 21), der in einem
Gehäuse (2) aus Kunststoff angeordnet ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Stator (20, 21) mindestens eine
axiale Verlängerung (23) aufweist, mit der der Elektro
motor (1) an einem Gehäuse (50) eines Aggregats befestigt
werden kann.
2. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Stator aus einer Hülse (21) besteht, an der Innensei
te Magnete (20) befestigt sind, und daß die Verlängerun
gen des Stators als streifenförmige Verlängerungen (23)
der Hülse (21) ausgebildet sind.
3. Elektromotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß zumindest einige Verlängerungen (23) seitlich
abgebogen sind, um Befestigungslaschen (25) zu bilden,
die zur Auflage an das Gehäuse (50) des Aggregats gelan
gen und aus den Kunststoffgehäuse (2) seitlich heraus
ragen.
4. Elektromotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Abschlußkante (24) zumindest einer Verlänge
rung (23) mit dem Rand des Gehäuses (2) abschließt.
5. Elektromotor nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Kunststoffgehäuse (2) über die Verlän
gerung (23) axial hinausragt und geeignet ist, in eine
umlaufende Nut (51) im Gehäuse (50) des Aggregats einge
setzt zu werden.
6. Elektromotor nach einem der vorgehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Stator, gebildet aus der
Hülse (21) und dem Magneten (20), zu Bildung eines Gehäu
ses (2) von Kunststoff umspritzt ist, wobei die Magnete
(20) an mindestens drei Randflächen von Kunststoff umge
ben sind.
7. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
im Boden des topfförmigen Kunststoffgehäuses (2) axial
vorstehende Rastnasen (32) vorgesehen sind, in denen ein
Kalottenlager (8) für den Welle (4) des Motors (1) verra
stet werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995124953 DE19524953A1 (de) | 1995-07-08 | 1995-07-08 | Elektromotor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1995124953 DE19524953A1 (de) | 1995-07-08 | 1995-07-08 | Elektromotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19524953A1 true DE19524953A1 (de) | 1997-01-09 |
Family
ID=7766363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995124953 Withdrawn DE19524953A1 (de) | 1995-07-08 | 1995-07-08 | Elektromotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
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