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DE1952493A1 - Einzelverpackung fuer Uhrarmbaender - Google Patents

Einzelverpackung fuer Uhrarmbaender

Info

Publication number
DE1952493A1
DE1952493A1 DE19691952493 DE1952493A DE1952493A1 DE 1952493 A1 DE1952493 A1 DE 1952493A1 DE 19691952493 DE19691952493 DE 19691952493 DE 1952493 A DE1952493 A DE 1952493A DE 1952493 A1 DE1952493 A1 DE 1952493A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
packaging
packaging according
cover
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691952493
Other languages
English (en)
Other versions
DE1952493C (de
Inventor
Hermann Hirsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hirsch Hans & Soehne
Original Assignee
Hirsch Hans & Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hirsch Hans & Soehne filed Critical Hirsch Hans & Soehne
Priority to DE19691952493 priority Critical patent/DE1952493C/de
Priority claimed from DE19691952493 external-priority patent/DE1952493C/de
Publication of DE1952493A1 publication Critical patent/DE1952493A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1952493C publication Critical patent/DE1952493C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Einzelverpackung für Uhrarmbänder Die Erfindung bezieht sich auf eine Einzelverpackung für Uhrarmbänder bestehend aus einem Unterteil und einem von diesem abnehmbaren Deckel.
  • Die Erfindung bezweckt eine Einzelverpackung zu schaffen, die es ermöglicht die Uhrarmbänder nach Abnahme des Deckels ZU besichtigen und auch durch Anyreifen zu überprüfen, ohne daß es möglich ists das Uhrarmband aus der Verpackung, ohne diese zu zerstören, herauszunehmen. Die Verpackung soll also nach Art einer Einwegverpackung ausgebildet sein.
  • Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, daß mit dem Unterteil der Verpackung ein Einsatz verbunden ist, der einen Ausschnitt zum Hindurchtritt einer Schlaufe des auf ihm liegenden Schnallenteiles aufweist, wobei der lRnter teil mit einer Sollbruchstelle versehen ist. In der so ausgebildeten Einzelverpackung kann der Schnallenteil durch den unter dem Einsatz liegenden und durch die Schlaufe hindurchgeführten Lochteil auf dem Einsatz festgehalten werden. Nach Abnahme des Deckels kann der auf dem Einsatz liegende Schnallenteil besichtigt und angegriffen werden, -ohne daß es möglich ist das tJhrarmband aus der Einzelverpackung herauszunehmen. Eine Herausnahme des Uhrarmbandes ist erst möqlich, nachdem der Untertil an der Sollbruchstelle zerbrochen wird, wobei auch der Einsatz bei der Ausnehmung auseinanderbricht und also das Band freigibt.
  • Nach einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackung weist der Einsatz einen U-förmigen Querschnitt auf, an dessen Schenkeln nach außen vorspringende Meisten angeordnet sind, wobei der Unterteil flach ausgebildet ist und hinterschnittene Nuten als Eingriffsteile für die Leisten aufweist.
  • Der Einsatz kann bei dieser Ausführungsform durch elastische Verformung mit seinen Leisten in die hinterschnittenen Nuten des ijnterteiles eingeführt werden und die Leisten rasten dabei in die Nuten ein, ohne daß sie aus diesen Nuten wieder herausgezoqen werden können.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackung weist der Einsatz eine flache Formgebung auf und ist mit einem Rand des vertieft ausgebildeten Unterteils verbunden. Dabei können zur Verbindung des Einsatzes mit dem Unterteil auf dessem Rand zusammendrückbare Stifte und in dem Einsatz diesen zugeordnete Bohrungen angeordnet sein.
  • Der Einsatz kann mit dem Unterteil aber auch durch thermische Schweißung oder Verkleben unlösbar verbunden sein.
  • Die Erfindung erstreckt sich ferner darauf, daß der Unterteil nach oben vorspringende Randleisten als Eingriffsteile für den Deckel aufweist. Durch diese Randleisten ist der Deckel abnehrnbar mit dem Unterteil verbunden Schließlich ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß der Deckel an seiner einen Schmalseite eine Vertiefung aufweist. Diese Vertiefung erleichtert das Herausnehmen der Einzelverpackung aus einem Verkaufsständer od.dgl.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an -land der Zeichnung näher erläutert, welche zwei beispielsweise Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Einzelverpackung schematisch veranschaulicht Es zeigt: Fici 1 die Einzelteile der Verpackung auseinandergenommen in einer Seitenansicht, F19. 2 einen Grundriß der Einzelverpackung bei abgenommen Deckel, Fig. 3 einen Schnitt mach der Linie 111-111 der Fig. 2 in vergrößerter Darstellung, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 eine zweite Ausführungsform der Einzelverpackung mit auseinandergenommen Teilen teilweise im Schnitt und Fig. 6 einen Querschnitt durch die geschlossene Einzelverpackung gemäß Fig. 5.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 besteht die Einzelverpackung für Uhrarmbänder aus einem Unterteil 1, einem Deckel 2 und einem Einsatz 3. Der Einsatz '3 ibesitzt einen Ausschnitt 4, durch den eine Schlaufe 5 eines auf dem Einsatz 3 liegenden Schnallenteiles 6 eines Uhrarmbandes nach unten hindurchgeführt werden kann. Durch diese Schlaufe kann sodann ein Lochteil 7 des Uhrarbandes hinddurchgeführt werden, sodaß das Uhrarmband nach Verbindung des Einsatzes 3 mit dem Unterteil 1 unlösbar in der Verpackung festgehalten ist.
  • Zur Verbindung des Einsatzes 3 mit dem Unterteil 1 sind in diesem hinterschnittene Nuten 8 angeordnet, in die nach außen vorspringende Leisten 9 des Einsatzes 3 durch elastische Verformung des Einsatzes eingerastet werden können. Ein Herausnehmen des Einsatzes 3 ist nicht ohne weiteres möglich, weil die hinterschnittenen Nuten 8 die Leisten 9 so verriegeln, daß ein Zusammendrücken des Einsatzes 3 nicht möglich ist. Um das Uhrarmband aus der Verpackung herausnehmen zu können, besitzt der Unterteil 1 eine Sollbruchstelle 10. Durch Auseinanderbrechen des Unterteiles an dieser Sollbruchstelle 10 wird der Einsatz 3 freigegeben und es ist sodann möglich, den Lochteil 7 des Uhrarmbandes aus der Schlaufe 5 herauszuziehen und den Schnallenteil 6 von dem Einsatz abzunehmen. Bei auf dem Einsatz 3 festgehaltenen Uhrarmbändern können diese an ihrem Schnallenteil 6 nach Abnehmen des Deckels besichtigt und auch angegriffen werden.
  • Der Deckel 2 ist an dem Unterteil 1 durch von diesem nach oben vorspringenden Randleisten 11 festgehalten, die auch zur Bildung der hinterschnittenen Nuten 8 verwendet werden können. Der Deckel 2 weist an seiner einen Schmalseite eine Vertiefung 12 auf, die ein Erfassen der Einzelverpackung zur Herausnahme eus einem Verkaufsständer od. dgl. ermöglicht.
  • Die Einzelverpackung ist zweckmäßig aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt und es kann in die Verpackung ein Papierstreifen 16 eingelegt sein, der mit einem Firmenaufdruck und Angaben über das Material und die Abmessungen des Uhrarmbandes versehen sein kann die durch die Wandungen der Verpackung nach außen hin sichtbar sind.
  • Bei der AusfUhrungsform nach den Fig. 5 und 6 sind wieder ein Unterteil 1, ein Deckel 2 und ein Einsatz 3 vorgesehen. Der Unterteil 1 weist bei dieser Ausführungsforn eine vertieft Gestalt auf und trägt an seinem Rand Stifte 13, die in Bohrungen 14 des bei dieser Ausführungsform flach ausgebildeten Einsatzes 3 eingreifen und zusammengedrückt werden können. Damit ist der Einsatz 3 mit dem Unterteil 1 unlösbar verbunden, sodaß das in gleicher Weise wie bei dem Ausführungsbei spiel wie nach den Fig. 1 bis 4 mit dem Einsatz 3 verbundene Uhrarmband nach Abnahme des Deckels 2 zwar besichtigt und auch anqegriffen werden, aber nicht aus der Verpackung herausgenommen werden kann. Ein Herausnehmen des Uhrarmbandes ist erst möglich, wenn der Unterteil 1 an seiner SoLbruchstelle zerbrochen wird.
  • Auch bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 besitzt der Deckel 2 an seiner einen Schmalseite eine Vertiefung 12 um die Handhabung der Einzelverpackung zu erleichtern. Das Festhalten des Deckels 2 auf dem Unterteil erfolgt wieder durch nach oben vorspringende Ran dl eisten 11.
  • Der Deckel 2 ist bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung im Bereich der Vertiefung 12 ohne Stirnwand ausgebildet. ZuX Abschluß der Verpackung trägt der Unterteil 1 eine entspre-chende Stirnwand 15. Auch in die Einzelverpackung nach den Fig. 5 und 6 kann der Papierstreifen mit entsprechenden Angaben über das von der Einzelverpackung aufgenommene Uhrarmband eingelegt sein.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    rQ Einzelverpackung für Uhrarmbänder, bestehend aus einem Unter il und einem von diesem abnehmbaren Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Unterteil ein Einsatz verbunden ist, der einen Ausschnitt zum Hindurchtritt einer Schlaufe des auf ihm liegenden Schnallenteiles aufweist, wobei der Unterteil mit einer Sollbruchstelle versehen ist.
  2. 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz einen U-förmigen Querschnitt aufweist, an dessen Schenkeln nach außen vorspringende Leisten angeordnet sind, wobei der Unterteil flach ausgebildet ist und hinterschnittene Nuten als Eingriffsteile für die Leisten aufweist.
  3. 3. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz eine flache Formgebung aufweist und mit einem Rand des vertieft ausgebildeten Unterteils verbunden ist.
  4. 4. Verpackung nach Anspruch 39 dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung des Einsatzes mit dem Unterteil auf dessem Rand Stifte und in dem Einsatz diesen zugeordnete Bohrungen angeordnet sind.
  5. 5. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Unterteil nach oben vorspringende Randleisten als Eingriffsteile für den Deckel aufweist.
  6. 6. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 59 dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel an seiner einen Schmalseite eine Vertiefung aufweist.
    L e e r s e i t e
DE19691952493 1969-10-17 Einwegverpackung für Uhrarmbänder Expired DE1952493C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691952493 DE1952493C (de) 1969-10-17 Einwegverpackung für Uhrarmbänder

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691952493 DE1952493C (de) 1969-10-17 Einwegverpackung für Uhrarmbänder

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1952493A1 true DE1952493A1 (de) 1970-11-05
DE1952493C DE1952493C (de) 1973-01-18

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