DE19524692A1 - Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunikationssystem - Google Patents
Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-KommunikationssystemInfo
- Publication number
- DE19524692A1 DE19524692A1 DE19524692A DE19524692A DE19524692A1 DE 19524692 A1 DE19524692 A1 DE 19524692A1 DE 19524692 A DE19524692 A DE 19524692A DE 19524692 A DE19524692 A DE 19524692A DE 19524692 A1 DE19524692 A1 DE 19524692A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- data
- reception
- transmission
- parameter
- station
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000004891 communication Methods 0.000 title claims description 126
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims abstract description 160
- 238000012546 transfer Methods 0.000 claims description 113
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 13
- 238000013500 data storage Methods 0.000 description 20
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 2
- 208000000044 Amnesia Diseases 0.000 description 1
- 208000026139 Memory disease Diseases 0.000 description 1
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 1
- 230000006984 memory degeneration Effects 0.000 description 1
- 208000023060 memory loss Diseases 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 238000006467 substitution reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Programme-control systems
- G05B19/02—Programme-control systems electric
- G05B19/04—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
- G05B19/05—Programmable logic controllers, e.g. simulating logic interconnections of signals according to ladder diagrams or function charts
- G05B19/052—Linking several PLC's
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B2219/00—Program-control systems
- G05B2219/10—Plc systems
- G05B2219/15—Plc structure of the system
- G05B2219/15025—Before starting communication between modules, initialize modules
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Communication Control (AREA)
- Computer And Data Communications (AREA)
- Small-Scale Networks (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf ein PLC-Kom
munikationssystem bzw. ein Kommunikationssystem für eine programmier
bare Logiksteuervorrichtung (PLC, Programmable Logic Controller), und
insbesondere auf ein Verfahren zum Einstellen der Parameter für das
PLC-Kommunikationssystem, das in der Lage ist, wirksame Parameter
einzustellen, wenn eine Vielzahl von PLCs schnell Daten über ein einzel
nes Kommunikationsnetzwerk austauschen, um die Effizienz des PLC-
Kommunikationssystems zu verbessern.
Im allgemeinen weist ein PLC-Kommunikationssystem eine Vielzahl von
Kommunikationsstationen auf, die mit einem einzelnen Kommunikations
netzwerk verbunden sind. Jede der Kommunikationsstationen weist eine
programmierbare Logiksteuervorrichtung PLC zum Austauschen von
schnellen Daten über das einzelne Kommunikationsnetzwerk auf. Jede
Kommunikationsstation stellt Parameter ein, die für die anderen Statio
nen zur Datenübertragung und Datenempfang geeignet sind. Wann
immer ein Benutzerprogramm beendet ist, führt jede Kommunikations
station die Datenübertragung und den Datenempfang mit den anderen
Stationen gemäß den eingestellten Parametern durch. In diesem Zu
sammenhang ist das PLC-Kommunikationssystem hauptsächlich bei An
wendungen, wie z. B. Datenkommunikation mit hoher Geschwindigkeit,
kooperativen Arbeiten zwischen PLCs, Überwachung, Steuerung usw.
verwendet worden.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist dort ein Blockdiagramm gezeigt, das einen
Aufbau eines konventionellen PLC-Kommunikationssystems veranschau
licht. Wie in dieser Zeichnung gezeigt, weist das konventionelle PLC-
Kommunikationssystem n Kommunikationsstationen auf, die mit einem
einzelnen Kommunikationskabel verbunden sind, um Daten untereinander
auszutauschen.
Bezugnehmend auf Fig. 2 ist dort ein Blockdiagramm gezeigt, das einen
Aufbau jeder der n Kommunikationsstationen in Fig. 1 veranschaulicht.
Wie in dieser Zeichnung gezeigt, weist jede Kommunikationsstation eine
PLC 100 zum Ausführen eines Benutzerprogramms, einen Speicher mit
wahlfreiem Zugriff (hiernach als RAM bezeichnet) 200 zum Eingeben
und Ausgeben von Daten von/zu der PLC 100, und eine Datenüber
tragungssteuerungsvorrichtung 300 zum Eingeben und Ausgeben von
Daten von/zu dem RAM 200 auf. Die Datenübertragungssteuervor
richtung 300 unterscheidet Übertragungs- und Empfangsmodi und führt
eine Kommunikationssteueroperation in Übereinstimmung mit den unter
schiedlichen Modi aus.
Jede Kommunikationsstation weist weiter eine Speichereinheit für Über
tragungsdaten 400 auf, um temporär Übertragungsdaten einer Einzel
station bzw. Eigenstation in dem Übertragungsmodus zu speichern, eine
Speichereinheit 500 für empfangene Daten zum temporären Speichern
von Daten, die von den anderen Stationen in dem Empfangsmodus
empfangen worden sind, und eine Daten-Übertragungs/Empfangs-Einheit
600 zum Übertragen der Übertragungsdaten der Einzelstation von der
Speichereinheit 400 für Übertragungsdaten zu den anderen Stationen über
das Kommunikationskabel und zum Speichern der Daten von den ande
ren Stationen, die über das Kommunikationskabel in der Speichereinheit
500 für empfangene Daten empfangen worden sind.
Fig. 3 ist eine Ansicht, die ein Format jedes der konventionellen Para
meter veranschaulicht. Wie in dieser Zeichnung gezeigt, weist jeder
Parameter eine Stationsidentifikationsnummer Station-id, einen Daten
zeiger Data-Pointer und eine Datennummer Data-Number auf. Die
Stationsidentifikationsnummer Station-id kennzeichnet eine Identifikations
nummer einer Einzelstation in dem Übertragungsmodus oder eine Identi
fikationsnummer einer Gegenstation in dem Empfangsmodus. Der
Datenzeiger Data-Pointer kennzeichnet eine Adresse des RAM 200, von
der die Übertragungsdaten in dem Übertragungsmodus gelesen werden
sollen, oder in der die empfangenen Daten in dem Empfangsmodus
geschrieben werden sollen. Die Datennummer Data-Number kennzeich
net die Byteanzahl der Übertragungsdaten in dem Übertragungsmodus
oder die Byteanzahl der empfangenen Daten in dem Empfangsmodus.
Die Parameter haben das gleiche Format und sind n in der Anzahl, die
gleich der maximalen Anzahl an verbindbaren Kommunikationsstationen
ist. Die n Parameter sind in einem Speicher der Datenübertragungs
steuervorrichtung 300 gespeichert.
Der Betrieb des konventionellen PLC-Kommunikationssystems mit dem
oben erwähnten Aufbau und ein konventionelles Verfahren dazu zum
Einstellen der Parameter wird hiernach im Detail beschrieben werden.
Als erstes wird das Benutzerprogramm in der PLC 100 der Einzelstation
ausgeführt, um die Parameter geeignet für die anderen Stationen zur
Datenübertragung und Datenempfang einzustellen. Wie im Falle, bei
dem der Übertragungsmodus durch die Einzelstation zur Übertragung von
Daten gesetzt ist, ist die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
Übertragungsparameters x auf die Identifikationsnummer der Einzelstation
eingestellt. Auch ist der Datenzeiger Data-Pointer des Übertragungs
parameters x auf die Adresse des RAM 200 eingestellt, von der die
Übertragungsdaten gelesen werden sollen. Außerdem ist die Daten
nummer Data-Number des Übertragungsparameters x auf die Byteanzahl
der Übertragungsdaten eingestellt.
Im Gegensatz, in dem Fall, bei dem der Empfangsmodus durch die
Einzelstation eingestellt ist, um Daten zu empfangen, ist die Stations
identifikationsnummer Station-id des Empfangsparameters x auf die
Identifikationsnummer der Gegenstation eingestellt. Auch ist der Daten
zeiger Data-Pointer des Empfangsparameters x auf die Adresse des RAM
200 eingestellt, von der die empfangenen Daten geschrieben werden
sollen. Außerdem ist die Datennummer Data-Number des Empfangs
parameters x auf die Byteanzahl der empfangenen Daten eingestellt.
Hier sind die Gegenstationen oder die anderen Stationen n-1 in der
Anzahl, außer der Einzelstation. Eine maximale Länge von Daten, die
gleichzeitig übertragen werden kann, ist auf m Byte beschränkt.
Mit einem Übertragungsparameter und n-1 Empfangsparametern, die wie
oben erwähnt eingestellt sind, überprüft die Datenübertragungssteuer
einrichtung 300 Fehler der eingestellten Parameter. Wann immer das
Benutzerprogramm in dem PLC 100 beendet ist, führt die Datenüber
tragungssteuervorrichtung 300 die Datenübertragungs- und Datenempfangs
operationen aus, wie hiernach mit Bezug auf Fig. 8 beschrieben werden
wird, die ein Flußdiagramm ist, das ein konventionelles Kommunikations
programm veranschaulicht.
Wenn das Benutzerprogramm beendet ist, überträgt die PLC 100 ein
Programmende-Signal "Scan-end" zu der Datenübertragungssteuervorrich
tung 300 über den RAM 200. Nach dem Empfang des Programmende-
Signals Scan-end" von der PLC 100 in Schritt 1 liebt die Datenüber
tragungssteuervorrichtung 300 sequentiell den eingestellten ersten Parame
ter bis zu dem n-ten Parameter in Schritt 2 und vergleicht die Stations
identifikationsnummern Station-id der gelesenen Parameter mit der
Identifikationsnummer der Einzelstation in Schritt 3. Wenn jede der
Stationsidentifikationsnummern Station-id der gelesenen Parameter die
gleiche wie die Identifikationsnummer der Einzelstation in Schritt 3 ist,
führt die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die Datenübertragungs
operation aus. Im Gegensatz dazu führt die Datenübertragungssteuervor
richtung 300 die Datenempfangsoperation aus, wenn jede der Stations
identifikationsnummern Station-id der gelesenen Parameter nicht die
gleiche wie die Identifikationsnummer der Einzelstation in Schritt 3 ist.
In dem Übertragungsmodus stellt die Datenübertragungssteuervorrichtung
300 eine Datenquelle auf die Adresse des RAM 200 ein, die durch den
Datenzeiger Data-Pointer des Übertragungsparameters x in Schritt 4
gekennzeichnet ist. Die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 stellt
auch bei Schritt 4 eine Zieladresse zu einem Ort der Speichereinheit 400
für Übertragungsdaten ein. Außerdem stellt die Datenübertragungssteuer
vorrichtung 300 bei Schritt 4 die Anzahl von Datenbyte auf die Daten
nummer Data-Number des Übertragungsparameters x ein. Dann über
trägt die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 Daten von der Daten
quelle zu der Zieladresse gemäß der eingestellten Anzahl von Bytes bei
Schritt 5. Bei Schritt 6 wird überprüft, ob der Übertragungsparameter
x der letzte ist. Wenn in Schritt 6 überprüft worden ist, daß der Über
tragungsparameter x der letzte ist, beendet die Datenübertragungssteuer
vorrichtung 300 die Datenübertragungsoperation in Schritt 12. Im Ge
gensatz dazu, wenn der Übertragungsparameter x nicht der letzte in
Schritt 6 ist, inkrementiert die Datenübertragungssteuervorrichtung 300
den Übertragungsparameter x um Eins in Schritt 7, um den darauffolgen
den Parameter in Schritt 2 zu lesen.
Darauffolgend liest die Datenübertragungs-/Empfangseinheit 600 die
Daten, die in der Speichereinheit 400 für Übertragungsdaten gespeichert
sind, und überträgt die gelesenen Daten zu den anderen Stationen über
das Kommunikationskabel. Zu diesem Zeitpunkt haben die Übertra
gungsdaten ein Rahmenformat, wie es in Fig. 4A gezeigt ist. Wie in
dieser Zeichnung gezeigt, weisen die Übertragungsdaten die Stations
identifikationsnummer der Übertragungsstation auf, die an ihrem Kopf
ende angehängt ist und die maximale Länge von m Byte hat.
Die übertragenen Daten von der Übertragungsstation werden gleichzeitig
durch alle anderen Stationen empfangen. Die Übertragungs-/Empfangs
einheit 600 speichert die empfangenen Daten in der Speichereinheit 500
für empfangene Daten nur dann, wenn die Stationsidentifikationsnummer
der empfangenen Daten die gleiche wie die des Empfangsparameters ist.
Im Empfangsmodus, wenn die Stationsidentifikationsnummer der Daten,
die in der Speichereinheit 500 für empfangene Daten gespeichert ist, die
gleiche ist, wie die des Empfangsparameters x, stellt die Datenübertra
gungssteuervorrichtung 300 eine Datenquelle auf eine Stelle der Speicher
einheit 500 für empfangene Daten ein, in der die empfangenen Daten
gespeichert sind, bei Schritt 8. Die Datenübertragungssteuervorrichtung
stellt auch bei Schritt 8 eine Zieladresse auf die Adresse des RAM 200
ein, die durch den Datenzeiger Data-Pointer des Empfangsparameters x
bezeichnet ist. Außerdem stellt bei Schritt 8 die Datenübertragungs
steuervorrichtung 300 die Anzahl von Bytes auf die Datennummer Data-
Number des Empfangsparameters x ein. Dann überträgt die Datenüber
tragungsvorrichtung 300 die empfangenen Daten von der Datenquelle zu
der Zieladresse gemäß der eingestellten Anzahl von Bytes bei Schritt 9.
Als Ergebnis werden die empfangenen Daten zu dem PLC 100 gesandt.
Es wird in Schritt 10 überprüft, ob der Empfangsparameter x der letzte
ist. Wenn in Schritt 10 überprüft worden ist, daß der Empfangsparame
ter x der letzte ist, beendet die Datenübertragungssteuervorrichtung 300
die Datenempfangsoperation in Schritt 12. Im Gegensatz dazu, wenn der
Empfangsparameter x nicht der letzte in Schritt 10 ist, inkrementiert die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 den Anfangsparameter x um Eins
in Schritt 11, um den darauffolgenden Parameter in Schritt 2 zu lesen.
Die oben erwähnte Datenübertragungs- und Empfangsoperationen werden
hiernach in größerem Detail mit Bezug auf die Fig. 5A bis 7C beschrie
ben werden.
Als erstes wird angenommen, daß erste bis dritte Kommunikationsstatio
nen an ein einzelnes Kommunikationskabel verbunden sind, wie in Fig.
5A gezeigt, wobei die Parameter x jeweils wie in den Fig. 5B bis 5D
gezeigt, eingestellt sind.
Die erste Kommunikationsstation überträgt Daten von 100 Byte begin
nend mit der Adresse 100 des RAM 200 auf der Basis des eingestellten
ersten Parameters. Die erste Kommunikationsstation speichert auch
Daten, die von der zweiten Kommunikationsstation empfangen worden
sind, bis zu 50 Byte, beginnend mit der Adresse 400 des RAM 200 auf
der Basis des eingestellten zweiten Parameters. Dann führt die erste
Kommunikationsstation die Datenempfangsoperation gemäß dem dritten
Parameter nicht aus, da keine Stationsidentifikationsnummer angegeben
ist.
Die zweite Kommunikationsstation überträgt Daten von 100 Byte begin
nend mit der Adresse 300 des RAM 200 auf der Basis des eingestellten
ersten Parameters. Die zweite Kommunikationsstation speichert auch
Daten, die von der ersten Kommunikationsstation empfangen worden
sind, bis zu 50 Byte beginnend mit der Adresse 200 des RAM 200 auf
der Basis des eingestellten zweiten Parameters. Dann führt die zweite
Kommunikationsstation die Datenempfangsoperation gemäß dem dritten
Parameter nicht aus, da keine Stationsidentifikationsnummer angegeben
ist.
Die dritte Kommunikationsstation führt keine Datenübertragungsoperation
gemäß dem ersten Parameter aus, da keine Stationsidentifikationsnummer
angegeben ist. Die dritte Kommunikationsstation speichert Daten, die
von der ersten Kommunikationsstation empfangen worden sind, bis zu 50
Byte beginnend mit der Adresse 300 des RAM 200. Die dritte Kom
munikationsstation speichert auch Daten, die von der zweiten Kommuni
kationsstation empfangen worden sind, um 100 Byte beginnend mit der
Adresse 500 des RAM 200 auf der Basis des eingestellten dritten Para
meters.
Im Detail, im Falle des Lesens des ersten Parameters (x = 1) bestimmt
die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 der ersten Kommunikations
station den Übertragungsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer
Station-id des gelesenen ersten Parameters die gleiche wie die Identifika
tionsnummer #1 der Einzelstation ist. In diesem Falle erzeugt die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die Übertragungsdaten, wie in
Fig. 7A gezeigt, durch Addieren der Identifikationsnummer #1 der
Einzelstation zu den 100 Byte Daten beginnend mit der Adresse 100 des
RAM 200 gekennzeichnet durch den Datenzeiger Data-Pointer des ersten
Parameters. Dann speichert die Datenübertragungssteuervorrichtung 300
die Übertragungsdaten in der Speichereinheit 400 für die Übertragungs
daten ab. Die Datenübertragungs-/Empfangseinheit 600 überträgt die
gespeicherten Daten von der Speichereinheit 400 für Übertragungsdaten
gleichzeitig zu den anderen Stationen über das Kommunikationskabel.
Im Falle des Lesens des zweiten Parameters (x = 2) bestimmt die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 der ersten Kommunikationsstation
den Empfangsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
gelesenen zweiten Parameters nicht die gleiche wie die Identifikations
nummer #1 der Einzelstation ist. In diesem Falle speichert die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 die von der zweiten Kommunikations
station übertragenen Daten, wie in Fig. 7B gezeigt, bis zu 50 Byte begin
nend mit der Adresse 400 des RAM 200, angegeben durch den Daten
zeiger Data-Pointer des zweiten Parameters.
Nach dem Lesen des dritten Parameters (x = 3) führt die Datenüber
tragungssteuervorrichtung 300 der ersten Kommunikationsstation nicht die
Datenempfangsoperation aus, da keine Stationsidentifikationsnummer
angegeben ist. Dann bestimmt die Datenübertragungssteuervorrichtung
300, ob der gelesene dritte Parameter der letzte ist. Da der dritte
Parameter der letzte ist, beendet die Datenübertragungssteuervorrichtung
300 die Datenempfangsoperation.
Im Falle des Lesens des ersten Parameters (x = 1) bestimmt die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 der zweiten Kommunikationsstation den
Übertragungsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
gelesenen ersten Parameters die gleiche wie die Identifikationsnummer
#2 der Einzelstation ist. In diesem Falle erzeugt die Datenübertragungs
steuervorrichtung 300 die Übertragungsdaten wie in Fig. 7B gezeigt,
indem sie die Identifikationsnummer #2 der Einzelstation zu den 100
Byte Daten beginnend mit der Adresse 300 des RAM 200 addiert, die
durch den Datenzeiger Data-Pointer des ersten Parameters angegeben
sind. Dann speichert die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die
Übertragungsdaten in die Speichereinheit 400 für Übertragungsdaten.
Die Datenübertragungs-/Empfangseinheit 600 überträgt die gespeicherten
Daten von der Speichereinheit 400 für Übertragungsdaten gleichzeitig zu
den anderen Stationen über das Kommunikationskabel.
Im Falle des Lesens des zweiten Parameters (x = 2) bestimmt die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 der zweiten Kommunikations
station den Empfangsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station
id des gelesenen zweiten Parameters nicht die gleiche wie die Identifika
tionsnummer #2 der Einzelstation ist. In diesem Falle speichert die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die Daten, die von der ersten
Kommunikationsstation übertragen worden sind, wie in Fig. 7A gezeigt,
bis zu 50 Byte beginnend mit der Adresse 200 des RAM 200, die durch
den Datenzeiger Data-Pointer des zweiten Parameters bezeichnet ist.
Nach dem Lesen des dritten Parameters (x = 3) führt die Datenüber
tragungssteuervorrichtung 300 der zweiten Kommunikationsstation keine
Datenempfangsoperation aus, da keine Stationsidentifikationsnummer
angegeben ist. Dann entscheidet die Datenübertragungssteuervorrichtung
300, ob der gelesene dritte Parameter der letzte ist. Da der dritte
Parameter der letzte ist, beendet die Datenübertragungssteuervorrichtung
300 die Datenempfangsoperation.
Wenn sie den ersten Parameter (x = 1) liest, führt die Datenübertra
gungssteuervorrichtung 300 der dritten Kommunikationsstation keine
Datenübertragungsoperation aus, da keine Stationsidentifikationsnummer
angegeben ist.
Im Falle des Lesens des zweiten Parameters (x = 2) bestimmt die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 der dritten Kommunikationsstation
den Empfangsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
gelesenen zweiten Parameters nicht die gleiche wie die Identifikations
nummer #3 der Einzelstation ist. In diesem Falle speichert die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 die Daten, die von der ersten Kom
munikationsstation übertragen worden sind, wie in Fig. 7A gezeigt, bis zu
50 Byte beginnend mit der Adresse 300 des RAM 200, die durch den
Datenzeiger Data-Pointer des zweiten Parameters bezeichnet ist.
Nach dem Lesen des dritten Parameters (x = 3) bestimmt die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 der dritten Kommunikationsstation den
Empfangsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
gelesenen dritten Parameters nicht die gleiche wie die Identifikations
nummer #3 der Einzelstation ist. In diesem Falle speichert die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 die Daten, die von der zweiten Kom
munikationsstation übertragen worden sind, wie in Fig. 7B gezeigt, bis zu
100 Byte beginnend mit der Adresse 500 des RAM 200, die durch den
Datenzeiger Data-Pointer des dritten Parameters bekennzeichnet ist.
Dann bestimmt die Datenübertragungssteuervorrichtung, ob der dritte
Parameter der letzte ist. Da der dritte Parameter der letzte ist, beendet
die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die Datenempfangsoperation.
Fig. 6 ist eine Ansicht, die den Fluß der übertragenen und empfangenen
Daten wie oben beschrieben veranschaulicht.
Auf die obige Weise lesen die Kommunikationsstationen, die mit dem
einzelnen Kommunikationskabel verbunden sind, sequentiell die eingestell
ten Parameter und führen die Datenübertragungs- oder Datenempfangs
operationen in Übereinstimmung mit dem gelesenen Ergebnis aus, um
Daten untereinander auszutauschen.
In dem Falle jedoch, bei dem verschiedene Daten, wie z. B. die Daten
der Adressen 300 und 500 sowie die Adressen 100 des RAM 200 durch
die erste Kommunikationsstation unter der Bedingung übertragen werden,
daß die Parameter wie in den Fig. 5B bis 5D eingestellt sind, können
sie nicht voneinander durch die zweiten und dritten Kommunikations
stationen unterschieden werden. Aus diesem Grunde muß nur ein
Übertragungsparameter eingestellt sein, was in einem Datenrahmen
resultiert, der in einer Kommunikationsstation übertragen werden kann
und der auf 100 Byte maximal beschränkt ist. Es ist auch unmöglich,
nur einen gewünschten Abschnitt der empfangenen Daten zu bezeichnen,
da die empfangenen Daten von Beginn an gespeichert sind. Als ein
Ergebnis muß in dem Fall, bei dem Daten, wie in Fig. 7C gezeigt,
empfangen werden, ein gewünschter Abschnitt davon zusammen mit
einem nicht notwendigen Abschnitt davon gespeichert werden.
Wie oben erwähnt stellt das konventionelle Verfahren zum Einstellen von
Parametern nur einen der n Parameter auf den Übertragungsparameter
ein. Aus diesem Grunde ist eine maximale Länge von Daten, die
gleichzeitig übertragen werden können, auf n Byte beschränkt, was eine
Datenübertragung in großem Maßstab unmöglich macht. Auch bei dem
Empfangsmodus speichert die Empfangsstation die empfangenen Daten
beginnend mit der Byteanzahl, die durch den Parameter der Einzelstation
gesetzt ist, was verursacht, daß ein gewünschter Abschnitt von empfange
nen Daten mit einem nicht notwendigen Abschnitt davon gespeichert
wird. In diesem Zusammenhang wird die Kommunikationseffizienz
aufgrund von Verlusten in der Speicherkapazität und der Datenüber
tragungszeit verschlechtert.
Daher ist die vorliegende Erfindung im Hinblick auf die obigen Proble
me gemacht worden und es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunikations
system bereitzustellen, bei dem in einem Übertragungsmodus Daten, die
eine vorbestimmte Größe überschreiten, übertragen werden, indem sie in
eine Vielzahl von Blöcken unterteilt werden, und in einem Empfangs
modus ein gewünschter Abschnitt von empfangenen Daten selektiv gemäß
einem gemeinsamen Empfangsbereich und einem individuellen Empfangs
bereich gespeichert werden, der in einem Parameter festgelegt ist, so daß
die Übertragungsdaten frei in der Größe sind und Verluste an Speicher
kapazität und Datenübertragungszeit minimiert werden können, um eine
Kommunikationseffizienz zu verbessern.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung können die obigen
und anderen Ziele durch eine Bereitstellung eines Verfahrens zum
Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunikationssystem erreicht
werden, das einen Schritt des Einstellens eines Übertragungsparameters
zum Einstellen einer Identifikationsnummer einer Einzelstation in einem
Übertragungsmodus, das Aufteilen von Übertragungsdaten in eine Viel
zahl von Blöcken, wenn sie eine vorbestimmte Größe überschreiten, das
Zuweisen von Blockidentifikationsnummern jeweils zu den aufgeteilten
Blöcken, und das Einstellen einer Größe eines gewünschten Blocks der
aufgeteilten Blöcke aufweist; einen Schritt des Einstellens eines Emp
fangsparameters, der aufweist: Einstellen einer Identifikationsnummer
einer Gegenstation und einer gewünschten Nummer der Blockidentifika
tionsnummern in einem Empfangsmodus, Einstellen eines gemeinsamen
Empfangsbereiches und Einstellen eines individuellen Empfangsbereiches
wie benötigt; und einen Datenübertragungs-/Empfangsschritt, der aufweist:
Lesen der Übertragungs- und Empfangsparameter wann immer ein
Benutzerprogramm beendet ist nachdem die Übertragungs- und Emp
fangsparameter eingestellt sind und Durchführen der Datenübertragungs-
und Datenempfangsoperationen gemäß den gelesenen Übertragungs- und
Empfangsparametern.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegen
den Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen der Erfindung im Zusammenhang mit der Zeich
nung. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm, das einen Aufbau eines konventionellen
PLC-Kommunikationssystems veranschaulicht;
Fig. 2 ein Blockdiagramm, das einen Aufbau einer Kommunikations
station in Fig. 1 veranschaulicht;
Fig. 3 eine Ansicht, die ein Format jedes der konventionellen Para
meter veranschaulicht;
Fig. 4A und 4B Ansichten, die Rahmenformate konventioneller übertragener
bzw. empfangener Daten veranschaulichen;
bzw. empfangener Daten veranschaulichen;
Fig. 5A bis 5D Ansichten, die Beispiele veranschaulichen, bei denen die kon
ventionellen Parameter in Fig. 3 eingestellt sind;
Fig. 6 eine Ansicht, die den Fluß der übertragenen und empfangenen
Daten in den Fig. 5A bis 5D veranschaulicht;
Fig. 7A bis 7C Ansichten, die Rahmenformate der übertragenen bzw. empfan
genen Daten in Fig. 6 veranschaulichen;
Fig. 8 ein Flußdiagramm, das ein konventionelles Kommunikations
programm veranschaulicht;
Fig. 9 eine Ansicht, die ein Format jedes der Parameter in Überein
stimmung der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
Fig. 10 eine Ansicht, die ein Datenblockformat in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
Fig. 11A und 11B Ansichten, die Rahmenformate der übertragenen bzw. empfan
gen Daten in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung
veranschaulichen;
Fig. 12A bis 12D Ansichten, die Beispiele veranschaulichen, bei denen die Para
meter in Fig. 8 in Übereinstimmung mit der vorliegenden
Erfindung eingestellt sind;
Fig. 13 eine Ansicht, die den Fluß der übertragenen und empfangenen
Daten in den Fig. 12A bis 12D veranschaulicht;
Fig. 14A bis 14C Ansichten, die Rahmenformate der übertragenen bzw. empfan
genen Daten der Fig. 13 veranschaulichen; und
Fig. 15 ein Flußdiagramm, das ein Kommunikationsprogramm in Über
einstimmung mit der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
Wie zuvor mit Bezug auf Fig. 1 festgestellt, weist das PLC-Kommunika
tionssystem n Kommunikationsstationen auf, die mit dem einzelnen
Kommunikationskabel verbunden sind, um Daten untereinander auszutau
schen. Jede der n Kommunikationsstationen weist, wie in Fig. 2 gezeigt,
die PLC 100, den RAM 200, die Datenübertragungssteuervorrichtung 300,
die Speichereinheit 400 für Übertragungsdaten, die Speichereinheit 500
für Empfangsdaten und die Datenübertragungs-/Empfangseinheit 600 auf.
Die PLC 100 führt das Benutzerprogramm aus. Der RAM 200 gibt
Daten von der PLC 100 ein und gibt sie zu ihr aus und die Datenüber
tragungssteuervorrichtung 300 gibt die Daten von dem RAM 200 ein und
gibt sie zu ihm aus. Die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 unter
scheidet auch die Übertragungs- und Empfangsmodi und führt die Kom
munikationssteueroperation in Übereinstimmung mit den unterschiedenen
Modi aus. Die Speichereinheit 400 für Übertragungsdaten speichert
temporär die Übertragungsdaten der Einzelstation in dem Übertragungs
modus und die Speichereinheit 500 für Empfangsdaten speichert temporär
die Daten, die von den anderen Stationen im Empfangsmodus empfangen
werden. Die Datenübertragungs-/Empfangseinheit 600 überträgt die
Übertragungsdaten der Einzelstation von der Speichereinheit 400 für
Übertragungsdaten zu den anderen Stationen über das Kommunikations
kabel. Die Datenübertragungs-/Empfangseinheit 600 speichert auch die
Daten von den anderen Stationen, die über das Kommunikationskabel in
die Speichereinheit 500 für Empfangsdaten empfangen werden.
Fig. 9 ist eine Ansicht, die ein Format jedes Parameters in Überein
stimmung mit der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Wie in dieser
Zeichnung gezeigt, weist jeder Parameter eine Stationsidentifikations
nummer Station-id, eine Datenblockidentifikationsnummer Data-block-id,
einen Datenzeiger Data-Pointer; eine Datennummer Data-Number, eine
individuelle Bereichsidentifikationsnummer und eine individuelle Bereichs
nummer auf. Die Stationsidentifikationsnummer Statidn-id kennzeichnet
eine Identifikationsnummer der Einzelstation in dem Übertragungsmodus
oder eine Identifikationsnummer einer Gegenstation in dem Empfangs
modus. Die Datenblockidentifikationsnummer Data-block-id kennzeichnet
eine Nummer jedes einer Vielzahl von Blöcken, in die die Übertragungs
daten in dem Übertragungsmodus unterteilt sind, wenn sie m Byte
überschreiten. Die Datennummer Data-Number kennzeichnet die Byte
anzahl der Übertragungsdaten in dem Übertragungsmodus oder die
Byteanzahl der empfangenen Daten entsprechend einem gemeinsamen
Empfangsbereich in dem Empfangsmodus. Der Datenzeiger Data-Pointer
kennzeichnet eine Adresse des RAM 200, von der die Übertragungsdaten
in dem Übertragungsmodus gelesen werden sollen, oder in die die
empfangenen Daten in dem Empfangsmodus geschrieben werden sollen.
Die Stationsidentifikationsnummer Station-id und die Datenblockidentifika
tionsnummer Data-block-id sind in zwei Byte höherer Ordnung der
Übertragungsdaten positioniert und jede von ihnen kann irgend eine Zahl
zwischen 1 bis n sein. Die Datenblockidentifikationsnummer Data-block
id ist jedem der n Blöcke der Übertragungsdaten zugeordnet, so daß nur
ein gewünschter der n Blöcke selektiv bei den Datenübertragungs- und
Datenempfangsoperationen übertragen und empfangen werden kann.
Die Parameter haben das gleiche Format und sind n in der Anzahl, was
gleich der maximalen Anzahl von verbindbaren Kommunikationsstationen
ist. Daher können die n Stationsidentifikationsnummern Station-id und
die n Datenblockidentifikationsnummern Data-block-id zusammen über
tragen werden, was die Ausführung einer Datenübertragung von maximal
n×m Byte erlaubt. Im Ergebnis ist gemäß der vorliegenden Erfindung
die Anzahl von Byte der übertragbaren Daten n-Mal so groß wie die in
einem konventionellen PLC-Kommunikationssystem.
Die individuelle Bereichsidentifikationsnummer und die individuelle
Bereichsnummer sind nicht signifikant im Übertragungsparameter, aber im
Empfangsparameter. Die individuelle Bereichsnummer kennzeichnet die
Byteanzahl der empfangenen Daten, die einem individuellen Empfangs
bereich in dem Empfangsmodus entspricht. Die individuelle Bereichs
identifikationsnummer kennzeichnet einen Bytepunkt der empfangenen
Daten entsprechend dem individuellen Empfangsbereich in dem Emp
fangsmodus. Die n Parameter mit den oben genannten Formaten sind
in dem Speicher der Datenübertragungssteuervorrichtung 300 gespeichert.
Fig. 10 ist eine Ansicht, die ein Datenblockformat in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Wie in dieser Zeich
nung gezeigt, sind die Übertragungsdaten in n Blöcke für ihre Über
tragung unterteilt, wenn sie n Byte überschreiten. Die unterteilten n
Blöcke werden mit den entsprechenden Datenblockidentifikationsnummern
Data-block-id übertragen. Daher ist es möglich, die maximale Daten
übertragung von n×m Byte durchzuführen.
Fig. 11A ist eine Ansicht, die ein Rahmenformat der Übertragungsdaten
in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
Wie in dieser Zeichnung gezeigt, ist eine maximale Länge der übertrag
baren Daten auf m Byte in einer Blockeinheit beschränkt. Die Stations
identifikationsnummer Station-id und die Datenblockidentifikationsnummer
Data-block-id sind in den zwei Byte höherer Ordnung der Übertragungs
daten in dem Übertragungsmodus angehängt, um einer Empfangsstation
zu erlauben, die Übertragungsdaten zu erkennen.
Fig. 11B ist eine Ansicht, die ein Rahmenformat der Empfangsdaten in
Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Wie
in dieser Zeichnung gezeigt, ist eine maximale Länge der empfangbaren
Daten auf m Byte in einer Blockeinheit beschränkt. Der gemeinsame
Empfangsbereich und der individuelle Empfangsbereich sind in dem
Empfangsparameter eingestellt, um zu erlauben, daß ein individueller
Abschnitt der empfangenen Daten in dem Empfangsmodus empfangen
wird.
Der Betrieb des PLC-Kommunikationssystems mit dem oben genannten
Aufbau und ein Verfahren zum Einstellen von Parametern dafür in
Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird hiernach im Detail
beschrieben werden.
Als erstes wird das Benutzerprogramm in der PLC 100 der Einzelstation
ausgeführt, um die Parameter geeignet zu den anderen Stationen für die
Datenübertragung und den Datenempfang einzustellen. In dem Falle, bei
dem der Übertragungsmodus durch die Einzelstation eingestellt ist, um
Daten zu übertragen, ist die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
Übertragungsparameters x auf die Identifikationsnummer der Einzelstation
eingestellt. Auch ist der Datenzeiger Data-Pointer des Übertragungs
parameters x auf die Adresse des RAM 200 eingestellt, von der die
Übertragungsdaten gelesen werden sollen. Außerdem ist die Daten
nummer Data-Number des Übertragungsparameters x auf die Byteanzahl
der Übertragungsdaten eingestellt. Auf der anderen Seite ist, in dem
Falle, bei dem die Übertragungsdaten m Byte in der Rahmeneinheit
überschreiten, sie in n Blöcke, wie in Fig. 10 gezeigt, unterteilt und dann
jeweils den Datenblockidentifikationsnummern Data-block-id zugeordnet.
Im Gegensatz dazu, in dem Fall, bei dem der Empfangsmodus durch die
Einzelstation eingestellt ist, um Daten zu empfangen, ist die Stations
identifikationsnummer Station-id des Empfangsparameters x auf die
Identifikationsnummer der Gegenstation eingestellt. Auch ist die Daten
blockidentifikationsnummer Data-block-id des Empfangsparameters x auf
diejenige eingestellt, die einem gewünschten der Vielzahl von Blöcken
entspricht, in die die Übertragungsdaten unterteilt sind. Außerdem ist
der Datenzeiger Data-Pointer des Empfangsparameters x auf die Adresse
des RAM 200 eingestellt, von der die empfangenen Daten geschrieben
werden sollen, und die Datennummer Data-Number des Empfangsparame
ters x ist auf die Byteanzahl der empfangenen Daten eingestellt. Auf
der anderen Seite ist, wenn nur ein Abschnitt der empfangenen Daten
erfordert ist, der entsprechende individuelle Empfangsbereich wie in Fig.
11B eingestellt, um selektiv den empfangenen Datenabschnitt zu spei
chern.
Mit den Übertragungs- und Empfangsparametern, die wie oben erwähnt
eingestellt sind, überprüft die Datenübertragungssteuervorrichtung 300
Fehler der eingestellten Parameter. Wann immer das Benutzerprogramm
in der PLC 100 beendet ist, führt die Datenübertragungssteuervorrichtung
300 die Datenübertragungs- und Datenempfangsoperationen durch, wie es
hiernach mit Bezug auf Fig. 15 beschrieben werden wird, die ein Fluß
diagramm ist, das ein Kommunikationsprogramm in Übereinstimmung mit
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
Wenn das Benutzerprogramm beendet ist, überträgt die PLC 100 ein
Programmendesignal Scan-end zu der Datenübertragungssteuervorrichtung
300 über den RAM 200. Nach dem Empfang des Programmendesignales
Scan-end von dem PLC 100 in Schritt 20 liest die Datenübertragungs
steuervorrichtung 300 sequentiell die eingestellten ersten bis n-ten Para
meter in Schritt 30 und vergleicht die Stationsidentifikationsnummern
Station-id der gelesenen Parameter mit der Identifikationsnummer der
Einzelstation in Schritt 40. Wenn jede der Stationsidentifikationsnum
mern Station-id der gelesenen Parameter die gleiche wie die der Identifi
kationsnummer der Einzelstation in Schritt 40 ist, führt die Datenüber
tragungssteuervorrichtung 300 die Datenübertragungsoperation aus. Im
Gegensatz dazu führt die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die
Datenempfangsoperation aus, wenn jede der Stationsidentifikationsnum
mern Station-id der gelesenen Parameter nicht die gleiche wie die
Identifikationsnummer der Einzelstation in Schritt 40 ist.
In dem Übertragungsmodus stellt die Datenübertragungssteuervorrichtung
300 eine Datenquelle auf die Adresse des RAM 200 ein, die durch den
Datenzeiger Data-Pointer des Übertragungsparameters x in Schritt 50
bezeichnet ist. Auch bei Schritt 50 stellt die Datenübertragungssteuervor
richtung 300 eine Zieladresse auf eine Übertragungsstelle der Speicher
einheit 400 für Übertragungsdaten ein. Außerdem stellt die Datenüber
tragungssteuervorrichtung 300 bei Schritt 50 die Anzahl von Bytes auf die
Datennummer Data-Number der Übertragungsparameter x ein. Zu
diesem Zeitpunkt sind die Identifikationsnummer der Einzelstation und
die Blockidentifikationsnummer in der ersten Adresse der Übertragungs
stelle der Speichereinheit 400 für Übertragungsdaten angehängt. Dann
überträgt die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 Daten von der
Datenquelle zu der Zieladresse gemäß der eingestellten Anzahl von Bytes
in Schritt 60. In Schritt 70 wird überprüft, ob der Übertragungsparame
ter x der letzte ist. Wenn in Schritt 70 überprüft worden ist, daß der
Übertragungsparameter x der letzte ist, beendet die Datenübertragungs
steuervorrichtung 300 die Datenübertragungsoperation in Schritt 170. Im
Gegensatz dazu, wenn der Übertragungsparameter x nicht der letzte in
Schritt 70 war, inkrementiert die Datenübertragungssteuervorrichtung 300
den Übertragungsparameter x um Eins in Schritt 80, um den darauf
folgenden Parameter in Schritt 30 zu lesen.
Als Ergebnis überträgt die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die
Daten von dem RAM 200 zu der Übertragungsstelle der Speichereinheit
400 für Übertragungsdaten und die Datenübertragungs-/Empfangseinheit
600 liest die in der Speichereinheit 400 für Übertragungsdaten gespei
cherten Daten und überträgt die gelesenen Daten zu den anderen Statio
nen über das Kommunikationskabel. Zu diesem Zeitpunkt, wie in Fig.
11A gezeigt, weisen die Übertragungsdaten die Identifikationsnummer der
Einzelstation und die Blockidentifikationsnummer auf, die in ihrem Kopf
abschnitt angehängt sind, und haben die maximale Länge von m Byte.
Die von der Übertragungsstation übertragenen Daten werden gleichzeitig
durch alle anderen Stationen empfangen. Die Datenübertragungs-/Emp
fangseinheit 600 speichert die empfangenen Daten in der Speichereinheit
500 für empfangene Daten nur dann, wenn die Stationsidentifikations
nummer der empfangenen Daten die gleiche wie die der Empfangspara
meter ist.
In dem Empfangsmodus liest die Datenübertragungssteuervorrichtung 300
die empfangenen Daten, die in der Speichereinheit 500 für Empfangs
daten in Schritt 90 gespeichert sind, um die Stationsidentifikationsnummer
und die Blockidentifikationsnummer, die in den zwei Byte höherer Ord
nung der empfangenen Daten angehängt sind, mit denen des Empfangs
parameters x in Schritt 100 zu vergleichen. Wenn die Stationsidentifika
tionsnummer und die Blockidentifikationsnummer der empfangenen Daten
nicht die gleichen wie diejenigen des Empfangsparameters x in Schritt
100 sind, wird in Schritt 150 überprüft, ob der Empfangsparameter x der
letzte ist. Im Gegensatz dazu, wenn die Stationsidentifikationsnummer
und die Blockidentifikationsnummer der empfangenen Daten die gleichen
wie diejenigen des Empfangsparameters x in Schritt 100 sind, wird in
Schritt 110 überprüft, ob die Datennummer Data-Number des Empfangs
parameters x, die die Datenbyteanzahl in dem gemeinsamen Empfangs
bereich angibt, "0" ist.
Wenn in Schritt 110 überprüft worden ist, daß die Datennummer Data-
Number des Empfangsparameters x nicht "0" ist aufgrund der Anwesen
heit des gemeinsamen Empfangsbereiches in dem Empfangsparameter x,
liest in Schritt 120 die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die von
der Speichereinheit 500 für Empfangsdaten empfangenen Daten bis zu
der Datennummer Data-Number des Empfangsparameters x und überträgt
die gelesenen Daten zu der Adresse des RAM 200, die durch den
Datenzeiger Data-Pointer des Empfangsparameters x bekennzeichnet ist.
Im Gegensatz dazu, wenn in Schritt 110 überprüft worden ist, daß die
Datennummer Data-Number des Empfangsparameters x "0" ist, wird in
Schritt 130 die Überprüfung daraufhin gemacht, ob die individuelle
Bereichsnummer des Empfangsparameters x "0" ist. Wenn die individuel
le Bereichsnummer des Empfangsparameters x "0" in Schritt 130 ist, wird
in Schritt 150 überprüft, ob der Empfangsparameter x der letzte ist.
Wenn in Schritt 150 überprüft worden ist, daß der Empfangsparameter
x der letzte ist, beendet die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die
Datenübertragungsoperation in Schritt 170. Im Gegensatz dazu, wenn
der Empfangsparameter x nicht der letzte in Schritt 150 ist, inkrementiert
die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 den Empfangsparameter x um
Eins in Schritt 160, um den darauffolgenden Parameter in Schritt 30 zu
lesen.
Wenn in Schritt 130 überprüft worden ist, daß die individuelle Bereichs
nummer des Empfangsparameters nicht "0" ist aufgrund des Vorhanden
seins des individuellen Empfangsbereiches in dem Empfangsparameter x,
liest die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die empfangenen Daten
bis zu der individuellen Bereichsnummer des Empfangsparameters x von
einer Stelle der Speichereinheit 500 für Empfangsdaten, die der Identifi
kationsnummer des individuellen Bereiches des Empfangsparameters x
entspricht, und überträgt die gelesenen Daten zu der Adresse des RAM
200, die durch den Datenzeiger Data-Pointer des Empfangsparameters x
in Schritt 140 gekennzeichnet ist.
Als ein Ergebnis überträgt die Datenübertragungssteuervorrichtung 300
die empfangenen Daten von der Datenquelle zu der Zieladresse in
Schritt 140. Im Ergebnis sind die empfangenen Daten zu der PLC 100
gesandt worden. Es wird dann in Schritt 150 überprüft, ob der Emp
fangsparameter x der letzte ist. Wenn in Schritt 150 überprüft worden
ist, daß der Empfangsparameter x der letzte ist, beendet die Datenüber
tragungssteuervorrichtung 300 die Datenempfangsoperation in Schritt 170.
Im Gegensatz dazu, wenn der Empfangsparameter x nicht der letzte in
Schritt 150 ist, inkrementiert die Datenübertragungssteuervorrichtung 300
den Empfangsparameter x um Eins in Schritt 160, um den darauffolgen
den Parameter in Schritt 30 zu lesen.
Die oben erwähnten Datenübertragungs- und Datenempfangsoperationen
werden hiernach in größerem Detail mit Bezug auf Fig. 12A bis 14C
beschrieben werden. Es wird angenommen, daß die ersten bis dritten
Kommunikationsstationen mit einem einzelnen Kommunikationskabel, wie
in Fig. 12A gezeigt, verbunden sind, wobei die Parameter x jeweils wie
in den Fig. 12B bis 12D gezeigt eingestellt sind.
Die erste Kommunikationsstation überträgt Daten von 100 Byte begin
nend mit der Adresse 100 des RAM 200 und Daten von 100 Byte
beginnend mit der Adresse 500 des RAM 200 auf der Basis der einge
stellten ersten und zweiten Parameter. Die erste Kommunikationsstation
speichert auch Daten, die von der zweiten Kommunikationsstation emp
fangen worden sind, bis zu 30 Byte beginnend mit der Adresse 300 des
RAM 200 auf der Basis des eingestellten dritten Parameters. Dann
speichert die erste Kommunikationsstation die empfangenen Daten bis zu
30 Byte beginnend mit dem 50ten Byte davon auf der Basis des einge
stellten dritten Parameters.
Die zweite Kommunikationsstation überträgt Daten von 100 Byte begin
nend mit der Adresse 300 des RAM 200 und Daten von 100 Byte
beginnend mit der Adresse 400 des RAM 200 auf der Basis der einge
stellten ersten und zweiten Parameter. Die zweite Kommunikations
station speichert auch Daten, die von der ersten Kommunikationsstation
empfangen worden sind, bis zu 50 Byte beginnend mit der Adresse 100
des RAM 200 auf der Basis des eingestellten dritten Parameters.
Die dritte Kommunikationsstation speichert Daten, die von der ersten
Kommunikationsstation empfangen worden sind, bis zu 50 Byte beginnend
mit der Adresse 200 des RAM 200 und bis zu 50 Byte beginnend mit
der Adresse 500 des RAM 200 auf der Basis der eingestellten ersten
und zweiten Parameter. Die dritte Kommunikationsstation speichert auch
Daten, die von der zweiten Kommunikationsstation empfangen worden
sind, bis zu 50 Byte beginnend mit der Adresse 400 des RAM 200 auf
der Basis des eingestellten dritten Parameters.
Im Detail bestimmt im Falle des Lesens des ersten Parameters (x = 1)
die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 der ersten Kommunikations
station den Übertragungsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer
Station-id des gelesenen ,ersten Parameters die gleiche wie die Identifika
tionsnummer #1 der Einzelstation ist. In diesem Falle erzeugt die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die Übertragungsdaten, wie in
Fig. 14A gezeigt, durch Addieren der Identifikationsnummer #1 der
Einzelstation und der Blockidentifikationsnummer #1 zu den 100 Byte-
Daten beginnend mit der Adresse 100 des RAM 200 bekennzeichnet
durch den Datenzeiger Data-Pointer des ersten Parameters. Dann
speichert die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die Übertragungs
daten in der Speichereinheit 400 für die Übertragungsdaten.
Nach dem Lesen des zweiten Parameters (x = 2) bestimmt die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 der ersten Kommunikationsstation den
Übertragungsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
gelesenen zweiten Parameters die gleiche wie die Identifikationsnummer
#1 der Einzelstation ist. In diesem Falle erzeugt die Datenübertragungs
steuervorrichtung 300 die Übertragungsdaten wie in Fig. 14B gezeigt,
durch Addieren der Identifikationsnummer #1 der Einzelstation und der
Blockidentifikationsnummer #5 zu den 100 Byte Daten beginnend mit
der Adresse 500 des RAM 200 gekennzeichnet durch den Datenzeiger
Data-Pointer des zweiten Parameters. Dann speichert die Datenüber
tragungssteuervorrichtung 300 die Übertragungsdaten in die Speicher
einheit 400 für Übertragungsdaten. Die Datenübertragungs-/Empfangsein
heit 600 überträgt die gespeicherten Daten von der Speichereinheit 400
für Übertragungsdaten gleichzeitig zu den anderen Stationen über das
Kommunikationskabel.
Im Falle des Lesens des dritten Parameters (x = 3) bestimmt die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 der ersten Kommunikationsstation
den Empfangsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
gelesenen dritten Parameters nicht die gleiche wie die Identifikations
nummer #1 der Einzelstation ist. In diesem Falle speichert die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 die empfangenen Daten von der zwei
ten Kommunikationsstation bis zu 30 Byte beginnend mit der Adresse
300 des RAM 200 bezeichnet durch den Datenzeiger Data-Pointer des
dritten Parameters, wie in Fig. 14C gezeigt. Dann speichert die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 die empfangenen Daten bis zu 30 Byte
beginnend mit dem 50ten Byte davon aufgrund des Vorhandenseins des
individuellen Empfangsbereiches in dem dritten Parameter. Schließlich
unterscheidet die Datenübertragungssteuervorrichtung 300, ob der gelesene
dritte Parameter der letzte ist. Da der dritte Parameter der letzte ist,
beendet die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die Datenempfangs
operation.
Im Falle des Lesens des ersten Parameters (x = 1) bestimmt die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 der zweiten Kommunikationsstation den
Übertragungsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
gelesenen ersten Parameters die gleiche wie die Identifikationsnummer
#2 der Einzelstation ist. In diesem Falle erzeugt die Datenübertragungs
steuervorrichtung 300 die Übertragungsdaten durch Addieren der Identifi
kationsnummer #2 der Einzelstation und der Blockidentifikationsnummer
#3 zu den 100 Byte Daten beginnend mit der Adresse 300 des RAM
200 bezeichnet durch den Datenzeiger Data-Pointer des ersten Parameter.
Dann speichert die Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die - Über
tragungsdaten in der Speichereinheit 400 für Übertragungsdaten.
Nach dem Lesen des zweiten Parameters (x = 2) bestimmt die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 der zweiten Kommunikationsstation den
Übertragungsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
gelesenen zweiten Parameters die gleiche wie die Identifikationsnummer
#2 der Einzelstation ist. In diesem Falle erzeugt die Datenübertragungs
steuervorrichtung 300 die Übertragungsdaten durch Addieren der Identifi
kationsnummer #2 der Einzelstation und der Blockidentifikationsnummer
#4 zu den 100 Byte Daten beginnend mit der Adresse 400 des RAM
200 gekennzeichnet durch den Datenzeiger Data-Pointer des zweiten
Parameters. Dann speichert die Datenübertragungssteuervorrichtung 300
die Übertragungsdaten in der Speichereinheit 400 für Übertragungsdaten.
Die Datenübertragungs-/Empfangseinheit 600 überträgt die gespeicherten
Daten von der Speichereinheit 400 für übertragene Daten gleichzeitig zu
den anderen Stationen über das Kommunikationskabel.
Im Falle des Lesens des dritten Parameters (x = 3) bestimmt die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 der zweiten Kommunikations
station den Empfangsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station
id des gelesenen dritten Parameters nicht die gleiche wie die Identifika
tionsnummer #2 der Einzelstation ist. In diesem Falle speichert die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 die empfangenen Daten von der
ersten Kommunikationsstation bis zu 50 Byte beginnend mit der Adresse
100 des RAM 200 bezeichnet durch den Datenzeiger Data-Pointer des
dritten Parameters. Schließlich unterscheidet die Datenübertragungs
steuervorrichtung 300, ob der gelesene dritte Parameter der letzte ist.
Da der dritte Parameter der letzte ist, beendet die Datenübertragungs
steuervorrichtung 300 die Datenempfangsoperation.
Im Falle des Lesens des ersten Parameters (x = 1) bestimmt die Daten
übertragungssteuervorrichtung der dritten Kommunikationsstation den
Empfangsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
gelesenen ersten Parameters nicht die gleiche wie die Identifikations
nummer #3 der Einzelstation ist. In diesem Falle speichert die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 die empfangenen Daten von der ersten
Kommunikationsstation bis zu 100 Byte beginnend mit der Adresse 200
des RAM 200 bezeichnet durch den Datenzeiger Data-Pointer des ersten
Parameters.
Im Falle des Lesens des zweiten Parameters (x = 2) bestimmt die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 der dritten Kommunikationsstation
den Empfangsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
gelesenen zweiten Parameters nicht die gleiche wie die Identifikations
nummer #3 der Einzelstation ist. In diesem Falle speichert die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 die empfangenen Daten von der ersten
Kommunikationsstation bis zu 50 Byte beginnend mit der Adresse 500
des RAM 200 bezeichnet durch den Datenzeiger Data-Pointer des zwei
ten Parameters.
Im Falle des Lesens des dritten Parameters (x = 3) bestimmt die
Datenübertragungssteuervorrichtung 300 der dritten Kommunikationsstation
den Empfangsmodus, da die Stationsidentifikationsnummer Station-id des
gelesenen zweiten Parameters nicht die gleiche wie die Identifikations
nummer #3 der Einzelstation ist. In diesem Falle speichert die Daten
übertragungssteuervorrichtung 300 die empfangenen Daten von der zwei
ten Kommunikationsstation bis zu 50 Byte beginnend mit der Adresse
400 des RAM 200 bezeichnet durch den Datenzeiger Data-Pointer des
dritten Parameters. Schließlich unterscheidet die Datenübertragungs
steuervorrichtung 300, ob der gelesene dritte Parameter der letzte ist.
Da der dritte Parameter der letzte ist, beendet die Datenübertragungs
steuervorrichtung 300 die Datenempfangsoperation.
Fig. 13 ist eine Ansicht, die den Fluß der übertragenen und empfange
nen Daten, wie oben erwähnt, veranschaulicht.
Auf die obige Weise lesen die Kommunikationsstationen, die mit dem
einzelnen Kommunikationskabel verbunden sind, sequentiell die eingestell
ten Parameter und führen die Datenübertragungs- oder Datenempfangs
operation in Übereinstimmung mit dem gelesenen Ergebnis durch, um
die Daten untereinander auszutauschen.
Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich, werden gemäß der vor
liegenden Erfindung in dem Übertragungsmodus die Daten, die m Byte
überschreiten, übertragen, indem sie in eine Vielzahl von Blöcken unter
teilt werden. Daher können die Übertragungsdaten frei in der Größe
sein. In dem Empfangsmodus wird ein gewünschter Abschnitt der
empfangenen Daten selektiv gemäß dem gemeinsamen Empfangsbereich
und dem individuellen Empfangsbereich, der in dem Parameter eingestellt
ist, gespeichert. Daher können Verluste in der Kapazität des RAM und
der Datenübertragungszeit minimiert werden, um die Kommunikations
effizienz zu verbessern.
Obwohl die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
aus Gründen der Veranschaulichung offenbart worden sind, wird der
Fachmann es zu schätzen wissen, daß verschiedene Modifikationen,
Hinzufügungen und Substitutionen möglich sind, ohne von der Idee und
dem Schutzbereich der Erfindung abzuweichen, wie sie in den begleiten
den Ansprüchen offenbart ist.
Claims (9)
1. Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunika
tionssystem, das aufweist:
einen Schritt des Einstellens der Übertragungsparameter, der aus dem Einstellen einer Identifikationsnummer einer Einzelstation in einem Übertragungsmodus, dem Aufteilen der Übertragungsdaten in eine Vielzahl von Blöcken, wenn sie eine vorbestimmte Größe überschreiten, dem Zuweisen von Blockidentifikationsnummern zu den jeweiligen unterteilten Blöcken, und dem Einstellen einer Größe eines gewünschten der aufgeteilten Blöcke besteht;
einen Schritt des Einstellens der Empfangsparameter, der darin besteht, eine Identifikationsnummer einer Gegenstation und eine gewünschte Nummer der Blockidentifikationsnummern in einem Emp fangsmodus einzustellen, einen gemeinsamen Empfangsbereich ein zustellen und einen individuellen Empfangsbereich, wie benötigt, einzustellen; und
einen Datenübertragungs-/Empfangsschritt, der darin besteht, die Übertragungs- und Empfangsparameter zu lesen, wann immer ein Benutzerprogramm beendet ist, nachdem die Übertragungs- und Empfangsparameter eingestellt sind, und darin, die Datenübertra gungs- und -empfangsoperationen gemäß den gelesenen Übertragungs- und Empfangsparametern durchzuführen.
einen Schritt des Einstellens der Übertragungsparameter, der aus dem Einstellen einer Identifikationsnummer einer Einzelstation in einem Übertragungsmodus, dem Aufteilen der Übertragungsdaten in eine Vielzahl von Blöcken, wenn sie eine vorbestimmte Größe überschreiten, dem Zuweisen von Blockidentifikationsnummern zu den jeweiligen unterteilten Blöcken, und dem Einstellen einer Größe eines gewünschten der aufgeteilten Blöcke besteht;
einen Schritt des Einstellens der Empfangsparameter, der darin besteht, eine Identifikationsnummer einer Gegenstation und eine gewünschte Nummer der Blockidentifikationsnummern in einem Emp fangsmodus einzustellen, einen gemeinsamen Empfangsbereich ein zustellen und einen individuellen Empfangsbereich, wie benötigt, einzustellen; und
einen Datenübertragungs-/Empfangsschritt, der darin besteht, die Übertragungs- und Empfangsparameter zu lesen, wann immer ein Benutzerprogramm beendet ist, nachdem die Übertragungs- und Empfangsparameter eingestellt sind, und darin, die Datenübertra gungs- und -empfangsoperationen gemäß den gelesenen Übertragungs- und Empfangsparametern durchzuführen.
2. Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunika
tionssystem gemäß Anspruch 1, wobei der Schritt des Einstellens der
Übertragungsparameter die Schritte aufweist:
Einstellen der Identifikationsnummer der Einzelstation in dem Über tragungsmodus;
Unterteilen der übertragenen Daten in n Blöcke, wenn sie m Byte überschreiten;
Zuweisen der Blockidentifikationsnummern zu den jeweiligen unter teilten n Blöcken;
und
Einstellen einer Größe eines gewünschten der unterteilten n Blöcke.
Einstellen der Identifikationsnummer der Einzelstation in dem Über tragungsmodus;
Unterteilen der übertragenen Daten in n Blöcke, wenn sie m Byte überschreiten;
Zuweisen der Blockidentifikationsnummern zu den jeweiligen unter teilten n Blöcken;
und
Einstellen einer Größe eines gewünschten der unterteilten n Blöcke.
3. Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunika
tionssystem gemäß Anspruch 2, wobei die Identifikationsnummer der
Einzelstation und die Blockidentifikationsnummer in einem Kopf
abschnitt der Übertragungsdaten in dem Übertragungsmodus ange
hängt sind.
4. Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunika
tionssystem gemäß Anspruch 2, wobei die Übertragungsdaten eine
maximale Länge von m Byte in einer Blockeinheit haben, so daß
eine maximale Datenübertragung von m×n Byte über die gesamten
Kommunikationsstationen durchgeführt werden kann, wobei n die
Anzahl der Kommunikationsstationen ist.
5. Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunika
tionssystem gemäß Anspruch 1, wobei der Schritt des Einstellens der
Empfangsparameter die Schritte aufweist:
Einstellen der Identifikationsnummer der Gegenstation und der gewünschten Blockidentifikationsnummer in dem Empfangsmodus;
Einstellen des gemeinsamen Empfangsbereiches nachdem die ge wünschte Blockidentifikationsnummer eingestellt ist; und
Einstellen des individuellen Empfangsbereiches, nachdem der gemein same Empfangsbereich eingestellt ist.
Einstellen der Identifikationsnummer der Gegenstation und der gewünschten Blockidentifikationsnummer in dem Empfangsmodus;
Einstellen des gemeinsamen Empfangsbereiches nachdem die ge wünschte Blockidentifikationsnummer eingestellt ist; und
Einstellen des individuellen Empfangsbereiches, nachdem der gemein same Empfangsbereich eingestellt ist.
6. Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunika
tionssystem gemäß Anspruch 1, wobei der Datenübertragungs-/-emp
fangsschritt den Schritt des Empfangens von Daten in dem Emp
fangsmodus nur dann aufweist, wenn eine Stationsidentifikationsnum
mer und eine Blockidentifikationsnummer der empfangenen Daten
die gleichen wie diejenigen sind, die in dem Empfangsparameter
eingestellt sind.
7. Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunika
tionssystem gemäß Anspruch 6, wobei der Datenempfangsschritt die
Schritte aufweist:
Unterscheiden, ob die Stationsidentifikationsnummer und die Blocki dentifikationsnummer der empfangenen Daten die gleichen sind wie diejenigen, die in dem Empfangsparameter eingestellt sind;
Unterscheiden, ob der gemeinsame Empfangsbereich in dem Emp fangsparameter eingestellt ist, wenn die Stationsidentifikationsnummer und die Blockidentifikationsnummer der empfangenen Daten die gleichen sind wie diejenigen, die in dem Empfangsparameter einge stellt sind;
Empfangen von Bytes der empfangenen Daten entsprechend dem gemeinsamen Empfangsbereich, wenn der gemeinsame Empfangs bereich in dem Empfangsparameter eingestellt ist;
Unterscheiden, ob der individuelle Empfangsbereich in dem Emp fangsparameter eingestellt ist, nachdem die Bytes der empfangenen Daten entsprechend dem gemeinsamen Empfangsbereich empfangen worden sind;
Empfangen von Bytes der empfangenen Daten entsprechend dem individuellen Empfangsbereich, wenn der individuelle Empfangsbe reich in dem Empfangsparameter eingestellt ist;
Unterscheiden, ob der Empfangsparameter der letzte ist, nachdem die Bytes der empfangenen Daten entsprechend dem individuellen Empfangsbereich empfangen worden sind; und
Beenden der Datenempfangsoperation, wenn der Empfangsparameter der letzte ist.
Unterscheiden, ob die Stationsidentifikationsnummer und die Blocki dentifikationsnummer der empfangenen Daten die gleichen sind wie diejenigen, die in dem Empfangsparameter eingestellt sind;
Unterscheiden, ob der gemeinsame Empfangsbereich in dem Emp fangsparameter eingestellt ist, wenn die Stationsidentifikationsnummer und die Blockidentifikationsnummer der empfangenen Daten die gleichen sind wie diejenigen, die in dem Empfangsparameter einge stellt sind;
Empfangen von Bytes der empfangenen Daten entsprechend dem gemeinsamen Empfangsbereich, wenn der gemeinsame Empfangs bereich in dem Empfangsparameter eingestellt ist;
Unterscheiden, ob der individuelle Empfangsbereich in dem Emp fangsparameter eingestellt ist, nachdem die Bytes der empfangenen Daten entsprechend dem gemeinsamen Empfangsbereich empfangen worden sind;
Empfangen von Bytes der empfangenen Daten entsprechend dem individuellen Empfangsbereich, wenn der individuelle Empfangsbe reich in dem Empfangsparameter eingestellt ist;
Unterscheiden, ob der Empfangsparameter der letzte ist, nachdem die Bytes der empfangenen Daten entsprechend dem individuellen Empfangsbereich empfangen worden sind; und
Beenden der Datenempfangsoperation, wenn der Empfangsparameter der letzte ist.
8. Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunika
tionssystem gemäß Anspruch 7, wobei der gemeinsame Empfangs
bereich eingestellt ist, um eine kennzeichnende Anzahl von Bytes der
empfangenen Daten in einer Speicherstelle zu speichern, die durch
einen Datenzeiger bezeichnet ist.
9. Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunika
tionssystem gemäß Anspruch 5 oder 7, wobei der individuelle Emp
fangsbereich so eingestellt ist, um eine spezifizierte Anzahl von Bytes
der empfangenen Daten beginnend mit einem Bytepunkt, der durch
eine Identifikationsnummer des individuellen Bereiches gekennzeich
net ist, zu speichern.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| KR16343/94 | 1994-07-07 | ||
| KR1019940016343A KR970009698B1 (ko) | 1994-07-07 | 1994-07-07 | 피엘씨의 통신 파라메터 설정 방법 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19524692A1 true DE19524692A1 (de) | 1996-01-18 |
| DE19524692B4 DE19524692B4 (de) | 2005-07-28 |
Family
ID=19387520
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19524692A Expired - Lifetime DE19524692B4 (de) | 1994-07-07 | 1995-07-06 | Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunikationssystem |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5566176A (de) |
| JP (1) | JP2691883B2 (de) |
| KR (1) | KR970009698B1 (de) |
| CN (1) | CN1076145C (de) |
| DE (1) | DE19524692B4 (de) |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5652840A (en) * | 1991-10-08 | 1997-07-29 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Communication control apparatus for a small-scale network |
| JPH07288593A (ja) * | 1994-04-15 | 1995-10-31 | Canon Inc | 情報処理システム、情報処理装置およびデータ転送制御方法 |
| EP0829148A2 (de) * | 1995-10-24 | 1998-03-18 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Vorrichtung fur die ubertragung von daten in wiederzuweisbare gruppen en sender und ein empfanger fur anwendung in einer solchern vorrichtung und ein verfahren fur die ubermittlung und die ubertragung und den empfang von solchen daten, und ein signal das diesen daten enthalt |
| US7158479B1 (en) | 1999-09-30 | 2007-01-02 | Data Expedition, Inc. | Method and apparatus for non contiguous sliding window |
| US7313627B1 (en) | 1999-09-30 | 2007-12-25 | Data Expedition, Inc. | Flow control method and apparatus |
| US7404003B1 (en) * | 1999-09-30 | 2008-07-22 | Data Expedition, Inc. | Method and apparatus for client side state management |
| CN1382270A (zh) | 1999-10-25 | 2002-11-27 | 西门子公司 | 阻止对模块,特别是对自动化系统模块非授权访问的系统和方法 |
| US7003555B1 (en) * | 2000-06-23 | 2006-02-21 | Cloudshield Technologies, Inc. | Apparatus and method for domain name resolution |
| JP4571733B2 (ja) * | 2000-07-31 | 2010-10-27 | 株式会社リコー | 情報処理装置および情報処理方法 |
| JP2002267943A (ja) * | 2001-03-08 | 2002-09-18 | Olympus Optical Co Ltd | 顕微鏡撮影装置 |
| KR20030024262A (ko) * | 2001-09-17 | 2003-03-26 | 주식회사 플레넷 | 전력선을 이용한 통신망에서의 식별자중복사용을 검출하고조치하는 방법과, 그러한 통신망의 서브넷에 연결되는전기전자응용기기 및, 그러한 전기전자응용기기에이용되는 통신모듈 |
| KR20070039563A (ko) * | 2004-07-28 | 2007-04-12 | 미쓰비시덴키 가부시키가이샤 | 프로그래머블 컨트롤러용 프로그램 생성 장치,프로그래머블 컨트롤러용 프로그램 생성 방법 및 그 방법의프로그램을 기록한 기록매체 |
| US7130196B2 (en) * | 2005-01-19 | 2006-10-31 | General Electric Company | Apparatus and method for transferring heat from control devices |
| CN104735100A (zh) * | 2013-12-18 | 2015-06-24 | 国家电网公司 | 用于配电系统的数据传输方法和装置 |
| EP3213157B1 (de) * | 2014-10-30 | 2024-03-20 | Siemens Aktiengesellschaft | Verwendung von virtuellen sensoren in einer speicherprogrammierbaren steuerung |
| US10496067B2 (en) * | 2015-08-07 | 2019-12-03 | Siemens Aktiengesellschaft | Automation and control distributed data management systems |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5050166A (en) * | 1987-03-17 | 1991-09-17 | Antonio Cantoni | Transfer of messages in a multiplexed system |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5142623A (en) * | 1988-06-10 | 1992-08-25 | Westinghouse Electric Corp. | High performance memory imaging network for a real time process control system |
| US5175817A (en) * | 1989-11-20 | 1992-12-29 | Digital Equipment Corporation | Data representation protocol for communications between different networks |
| AU624274B2 (en) * | 1989-11-20 | 1992-06-04 | Digital Equipment Corporation | Data format for packets of information |
| US5305226A (en) * | 1991-09-20 | 1994-04-19 | Industrial Technology Research Institute | Method for transferring working conditions parameters of computer numerical control electric discharge machining devices |
| WO1994001828A1 (en) * | 1992-07-02 | 1994-01-20 | Wellfleet Communications | Data packet processing method and apparatus |
-
1994
- 1994-07-07 KR KR1019940016343A patent/KR970009698B1/ko not_active Expired - Lifetime
-
1995
- 1995-06-26 US US08/494,550 patent/US5566176A/en not_active Expired - Lifetime
- 1995-07-06 DE DE19524692A patent/DE19524692B4/de not_active Expired - Lifetime
- 1995-07-07 CN CN95108162A patent/CN1076145C/zh not_active Expired - Lifetime
- 1995-07-07 JP JP7171953A patent/JP2691883B2/ja not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5050166A (en) * | 1987-03-17 | 1991-09-17 | Antonio Cantoni | Transfer of messages in a multiplexed system |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH0865324A (ja) | 1996-03-08 |
| KR970009698B1 (ko) | 1997-06-17 |
| CN1076145C (zh) | 2001-12-12 |
| US5566176A (en) | 1996-10-15 |
| CN1121282A (zh) | 1996-04-24 |
| DE19524692B4 (de) | 2005-07-28 |
| JP2691883B2 (ja) | 1997-12-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19524692A1 (de) | Verfahren zum Einstellen von Parametern für ein PLC-Kommunikationssystem | |
| DE68928121T2 (de) | Vermittlungssteuerung zwischen gleichrangigen registern für programmierbare logische steuerungen | |
| DE69020306T2 (de) | Programmierbare logische Steuerungseinheiten. | |
| DE60002446T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erweiterung des usb-protokollbereichs | |
| DE4033352C2 (de) | ||
| DE3689635T2 (de) | Netzwerk mit Tokenübergabe für industrielle Zwecke. | |
| DE69908295T2 (de) | Virtuelles lokales netz mit mehrfachsendeschutz | |
| DE69332532T2 (de) | Verfahren und Einrichtung für Stapelung des Empfanges von Datenpaketen | |
| EP0019757B1 (de) | Datenverarbeitungsanlage, bei der mehrere Vorrechner und ein den Vorrechnern übergeordneter Hauptrechner in einer Baumstruktur angeordnet sind | |
| DE3803326C2 (de) | ||
| DE2943149C2 (de) | Ringnetzwerk mit mehreren an eine Daten-Ringleitung angeschlossenen Prozessoren | |
| EP0710904A1 (de) | Backplane-Steuerung für Spinnereimaschine | |
| DE4303643A1 (de) | Röntgenanlage | |
| DE3829748A1 (de) | Modem-system | |
| DE69433232T2 (de) | Digitales Nachrichtennetz mit Auswahlprozess einer Moderatorstation | |
| DE3709013A1 (de) | Laststeuersystem mit einer brueckenschaltung | |
| DE4335832B4 (de) | Funksteuersystem sowie Verfahren zum sicheren drahtlosen Fernsteuern | |
| DE3942639A1 (de) | System und vefahren an fahrzeugen zur nachrichtenuebertragung zwischen datenverarbeitungsstationen | |
| DE3736550A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum simultanen datenverkehr | |
| DE19860120B4 (de) | Routensuchschaltung und diese verwendende Kommunikationsvorrichtung | |
| DE69117482T2 (de) | Adressverwaltung für entfernte Stationen in einem schleifenförmigen digitalen Übertragungssystem | |
| DE60131809T2 (de) | Steuerungsstation, Vorrichtung und Netzwerksystem | |
| DE10027456A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Verbessern der Leistung in Master- und Slave-Kommunikationssystemen | |
| DE112013002975T5 (de) | Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung, programmierbare logische Steuervorrichtung und Operationsverfahren | |
| DE60030186T2 (de) | Datenrepeater und Multiplexkommunikationssystem damit |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H04L 12/08 |
|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H04L 1258 |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right |