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DE19523282A1 - Kolbenpumpe - Google Patents

Kolbenpumpe

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Publication number
DE19523282A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive shaft
swash plate
intermediate member
piston pump
pump according
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19523282A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Peter Stiefel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19523282A priority Critical patent/DE19523282A1/de
Priority to JP8141993A priority patent/JPH0914132A/ja
Priority to US08/670,470 priority patent/US5850775A/en
Priority to GB9613337A priority patent/GB2302714B/en
Publication of DE19523282A1 publication Critical patent/DE19523282A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/12Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F04B1/26Control
    • F04B1/28Control of machines or pumps with stationary cylinders
    • F04B1/29Control of machines or pumps with stationary cylinders by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block
    • F04B1/295Control of machines or pumps with stationary cylinders by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block by changing the inclination of the swash plate
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/16Alternating-motion driven device with means during operation to adjust stroke
    • Y10T74/1625Stroke adjustable to zero and/or reversible in phasing
    • Y10T74/1683Cam and follower drive
    • Y10T74/1692Axial-type cam [e.g., wabbler type]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Kolbenpumpe nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Kolbenpumpen mit einer oder mehreren in einem Ge­ häuse feststehend angeordneten einen Kolben umfassenden Pum­ penelementen gehören zum allgemeinen Stand der Technik (Um­ druck zur Vorlesung "Grundlagen der Ölhydraulik", Prof. Dr.-Ing. W. Back´, Institut für hydraulische und pneumatische Antriebe und Steuerungen, RWTH Aachen, 4. Aufl., 1979, S. 120) und umfassen eine auf einer Antriebswelle drehfest ange­ ordnete Taumelscheibe, welche das Pumpenelement beaufschlagt, so daß die Kolben der Pumpenelemente bei rotierender Taumel­ scheibe axial oszillieren. Um das Fördervolumen der Pumpe zu verstellen, ist die Taumelscheibe um eine senkrecht zur An­ triebswellenlängsachse verlaufende Schwenkachse schwenkbar auf der Antriebswelle angeordnet.
Dabei besteht das Problem, daß die Taumelscheibe beim Pumpen­ betrieb rotiert, wodurch sich erheblich Schwierigkeiten erge­ ben, wenn der Schwenkwinkel der Taumelscheibe verändert wer­ den soll.
Daher werden üblicherweise Schrägscheibenpumpen oder Schräg­ trommelpumpen bevorzugt, wenn eine Einstellung des Fördervo­ lumens möglich sein soll.
Schrägscheibenpumpen weisen eine nicht rotierende Betäti­ gungsscheibe für die Kolben auf, die in einem Gehäuse schräg zur Rotationsachse einer beim Pumpbetrieb rotierenden, die Pumpenelemente aufweisenden Trommel angeordnet ist, so daß der Winkel zwischen der Betätigungsscheibe und der Rotations­ achse mittels einer Einstelleinrichtung einstellbar ist. Nachteilig ist es hierbei, daß beim Pumpbetrieb reiativ große Massen bewegt werden müssen.
Schrägtrommelpumpen besitzen eine rotierende Trommel, die Pumpenelemente umfaßt und die gegenüber einer feststehenden Kolben-Betätigungsscheibe schwenkbar ist, um das Fördervolu­ men einzustellen. Bei dieser Art Pumpen ist es neben der Be­ wegung relativ großer Massen beim Pumpbetrieb erforderlich, daß die Zu- und Rücklaufleitungen für das zu fördernde Medium flexibel ausgebildet sein müssen, damit diese Leitungen eine Schwenkbewegung der Trommel nicht behindern.
Vorteile der Erfindung
Die Kolbenpumpe mit den kennzeichnenden Merkmalen des An­ spruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß sich die Schräg­ stellung der Taumelscheibe auf einfache Weise auch während des Pumpbetriebs verstellen läßt, so daß sich das Fördervolumen auf einfache Weise stufenlos an die jeweiligen Betriebserfordernisse, also z. B. an unterschiedliche Förder­ volumen anpassen läßt, ohne daß beim Pumpbetrieb eine relativ schwere Trommel mit den Pumpenelementen bewegt werden muß. Dabei weist die erfindungsgemäße Axialkolbenpumpe ein kleines Bauvolumen und einen einfachen Aufbau auf, insbesondere müs­ sen die Leitungen für den Anschluß der Pumpe nicht elastisch sein.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Axialkolbenpumpe möglich.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher er­ läutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf ein stirnseitiges Ende einer Axialkolbenpumpe nach einem Ausführungs­ beispiel der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Axialkol­ benpumpe im wesentlichen nach Linie II-II in Fig. 1, bei eingestelltem maximalen Förderhub, und
Fig. 3 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Axialkol­ benpumpe im wesentlichen ebenfalls nach Linie II-II in Fig. 1, bei eingestelltem Förderhub Null.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind einander ent­ sprechende Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Wie in Fig. 1 dargestellt, weist eine Kolbenpumpe, die vor­ zugsweise als Axialkolbenpumpe ausgebildet ist, drei in einem Gehäuse 10 feststehend angeordnete Pumpenelemente 11 auf. Ein Zulauf- und ein Rücklaufanschluß 12 bzw. 13 dienen zum An­ schluß der Axialkolbenpumpe an einen nicht dargestellten Vor­ ratsbehälter für ein zu förderndes Fluid, z. B. zum Anschluß an einen Kraftstoffbehälter. Ein mit einem Hochdruckbereich der Axialkolbenpumpe verbundener Hochdruckanschluß 14 ist vorgesehen, um in üblicher Weise unter Druck stehendes Fluid zu entnehmen. Ein vorgespanntes Rückschlagventil 15 verbindet in nicht näher gezeigter Weise den Hochdruckbereich mit einem Niederdruckbereich, um eine Druckbegrenzung zu erreichen.
Wie in Fig. 2 gezeigt, umfaßt jedes der im Gehäuse′ 10 ange­ ordneten Pumpenelemente 11 ein in das Gehäuse 10 eingesetztes und darin befestigtes Halteelement 16 mit einer Ausnehmung 17, in die ein Ventil 18 und ein Pumpenzylinder 19 fest ein­ gesetzt sind. Im Zylinderraum des Pumpenzylinders 19 ist ein Kolben 20 verschiebbar aufgenommen.
Jeder Kolben 20 weist eine sich in seiner Längsrichtung er­ streckende Zulaufbohrung 21 auf, die an ihrem in der Zeich­ nung linken Ende über eine Querbohrung 22 mit dem Nieder­ druckbereich 23 der Axialkolbenpumpe in Verbindung steht und der am im Zylinderraum angeordneten Ende des Kolbens 20 ein Zulaufventil 24 zugeordnet ist.
Das Zulaufventil 24 ermöglicht beim Saughub des Kolbens 20 eine Verbindung zwischen einem vom Kolben 20 im Zylinderraum begrenzten Kompressionsraum 25 und dem Niederdruckbereich 23, während es diese Verbindung beim Kompressionshub sperrt. Ent­ sprechend ermöglicht das Ventil 18 beim Kompressionshub des Kolbens 20 eine Verbindung zwischen dem Kompressionsraum 25 und dem Hochdruckbereich, während es diese Verbindung beim Saughub sperrt.
Um die Kolben 20 anzutreiben, ist eine Taumelscheibe 26 vor­ gesehen, die auf einer im Gehäuse 10 drehbar gelagerten An­ triebswelle 27 mittels eines vorzugsweise senkrecht zur An­ triebswellenlängsachse A angeordneten Mitnahmestifts 28 dreh­ fest aber um eine vom Mitnahmestift 28 festgelegte Taumel­ scheibenschwenkachse schwenkbar gehalten ist. Die Längsachsen der Kolben 20 sind dabei zweckmäßigerweise parallel zur An­ triebswellenlängsachse A angeordnet.
Die Schwenkachse der Taumelscheibe 26 kann aber auch gegen­ über der Antriebswellenlängsachse A um einen gewissen Winkel geneigt und/oder gegenüber der Antriebswellenlängsachse A ra­ dial nach außen etwas versetzt sein.
Die Taumelscheibe 26 weist eine den Kolben 20 zugewandte Gleitfläche 29 auf, gegen die die Kolben 20 von Federn 30 ge­ drückt werden, die jeweils zwischen dem entsprechenden Hal­ teelement 16 und einem am freien Ende des Kolbens 20 ange­ brachten Federteller 31 abgestützt sind. Dabei sind zwischen den freien Enden der Kolben 20 und der Gleitfläche 29 Gleit­ schuhe 32 angeordnet, die beim Pumpbetrieb eine einwandfreie Gleitbewegung der Kolben 20 auf der Gleitfläche 29 der Tau­ melscheibe 26 sicher stellen und damit ein Verkanten der Kol­ ben 20 im Pumpenzylinder 19 verhindern.
Anstelle der beschriebenen Pumpenelemente 11 können auch an­ dere gebräuchliche Pumpenelemente vorgesehen werden. Die Kol­ ben 20 können auch in einer direkt im Gehäuse vorgesehenen Kolbenführungsbohrung verschiebbar gelagert sein. Bei einer derartigen Ausführungsvariante kann also auf das in der Zeichnung dargestellte Pumpenelement 11 mit dem Halteelement 16 und dem Pumpenzylinder 19 verzichtet werden. Es ist mög­ lich, die Kolbenpumpe mit einem einzigen Kolben 20 bzw. einem einzigen Pumpenelement 11 auszustatten. Um Druckpulsationen so klein wie möglich zu halten, werden mehrere, möglichst ei­ ne ungerade Anzahl, vorzugsweise drei Kolben 20 bzw. Pum­ penelemente 11 vorgesehen.
Eine Einrichtung zum Einstellen eines Schwenkwinkels zwischen der Antriebswelle 27 und der Taumelscheibe 26 weist ein dreh­ fest und axial verschiebbar auf der Antriebswelle 27 angeord­ netes, als Hubeinstell- oder -übertragungselement dienendes Zwischenglied 33 mit einem Hülsenabschnitt 34 und einem eine zur Antriebswelle 27 senkrechte Ringfläche 35 tragenden scheibenförmigen Abschnitt 36 auf. Der Hülsenabschnitt 34 er­ streckt sich von dem scheibenförmigen Abschnitt 36 in An­ triebswellenlängsrichtung bis in eine zentrale Ausnehmung 37 der Taumelscheibe 26 und umfaßt zwei in Antriebswellen­ längsrichtung verlaufende, einander in Bezug auf die An­ triebswelle 27 diametral gegenüberliegende Längsschlitze 38 (siehe insbesondere Fig. 3), durch die sich der Mitnahmestift 28 hindurch erstreckt, um das Zwischenglied 33 drehfest auf der Antriebswelle 27 zu halten.
Das Zwischenglied 33 und die Taumelscheibe 36 rotieren ge­ meinsam. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird das Drehmoment von der Antriebswelle 27 auf das Zwischenglied 33 übertragen. Es ist aber auch möglich, die Kolbenpumpe so ab­ zuwandeln, daß der Antrieb des Zwischengliedes 33 über die Taumelscheibe 26 erfolgt.
Die drehfeste Anordnung des Zwischengliedes 33 auf der An­ triebswelle 27 läßt sich z. B. auch durch eine Keil-Nut-Ver­ bindung oder dergleichen erreichen.
Die Ringfläche 35 am scheibenförmigen Abschnitt 36 des Zwi­ schenglieds 33 ist auf der von der Taumelscheibe 26 abgewand­ ten Seite angeordnet und erstreckt sich vollständig um die Antriebswelle 27 herum. Auf der der Taumelscheibe 26 zuge­ wandten Seite ist ein axial gerichteter Vorsprung 39 vorgese­ hen, der in eine Ausnehmung 40 in der Taumelscheibe 26 ein­ greift. Alternativ hierzu kann der Vorsprung auch an der Taumelscheibe 26 vorgesehen sein und in eine Ausnehmung am Zwischenglied 33 eingreifen. Bei entsprechender Gestaltung des Zwischenglieds 33 und der Taumelscheibe 26 kann auf die Ausnehmung 40 in der Taumelscheibe 26 bzw. in dem Zwi­ schenglied 33 verzichtet werden.
Beispielsweise ist es auch möglich, an dem Zwischenglied 33 eine Verzahnung vorzusehen, die mit einer entsprechenden Ver­ zahnung an der Taumelscheibe 26 derart in Eingriff steht, daß sich bei Verschiebung des Zwischenglieds 33 in Richtung der Antriebswellenachse A der Schwenkwinkel der Taumelscheibe 26 verändert.
Um das Zwischenglied 33 zur Einstellung des Schwenkwinkels der Taumelscheibe 26 in Richtung der Antriebswellenachse A verschieben zu können, ist eine vorzugsweise am Gehäuse 10 feststehend angeordnete Verschiebeeinrichtung 41 vorgesehen, die mit einem Schubteil 43 über ein Gleitelement 42 an der Ringfläche 35 anliegt. Das Gleitelement 42 ist dabei vorzugs­ weise an dem Schubteil 43 beweglich befestigt, könnte aber auch an der Ringfläche 35 angeordnet sein. Auf das Gleitele­ ment 42 kann gegebenenfalls vollständig verzichtet werden. Das Gleitelement 42 kann beispielsweise auch durch ein Wälz­ lager ersetzt werden.
Das Schubteil 43 ist an einer quer zur Antriebswelle 27 ver­ laufenden und um ihre Längsachse drehbar am Gehäuse 10 ange­ ordneten Exzenterwelle 44 als gegen deren Längsachse versetz­ ter Fortsatz ausgebildet und bei einer Drehung der Exzenter­ welle 44 in Richtung der Antriebswellenachse A verstellbar. Mit dem Schubteil 43 läßt sich die axiale Lage des Zwi­ schenglieds 33 relativ zur Taumelscheibenschwenkachse ein­ stellen und bei rotierender Antriebswelle 27 festhalten, um so den Schwenkwinkel der Taumelscheibe 26 einzustellen und während eines Pumpbetriebs zu fixieren.
Um das Schubteil 43 in Längsrichtung der Antriebswelle 27 zu verstellen, ist die Exenterwelle 44 von einem Stellantrieb 45, insbesondere von einem Elektromotor, um ihre Längsachse drehbar. Dabei beaufschlagt der Stellantrieb 45 die Exzenter­ welle 44 und damit auch das Schubteil 43 über eine Getriebe­ anordnung 46, die zum Beispiel ein Schneckengetriebe mit ei­ ner vom Stellantrieb 44 getriebenen Schnecke 46′ und einem Schneckenrad 46′′ sein kann, das mit der Exzenterwelle 44 ver­ bunden ist.
Zweckmäßigerweise ist ein die Anzahl der Umdrehungen des Stellantriebs 45 erfassender Fühler 47 vorgesehen, dessen Ausgangssignal einer den Stellantrieb 45 beaufschlagenden Steuereinrichtung (nicht dargestellt) zugeführt ist, um eine Verstellung der axialen Lage des Schiebeelements 33 festzu­ stellen und zu steuern.
Wegen der möglichen Zuordnung zwischen der Umdrehung der Schnecke 46′ und der Stellung des Zwischenglieds 33 (in Längsrichtung der Antriebswelle 27 betrachtet), können die Umdrehungen der Schnecke 46′ als Maß für die Stellung des Zwischenglieds 33 dienen. Die Getriebeanordnung 46 sorgt für eine Drehzahlverringerung und eine Drehmomenterhöhung bei der Übertragung der Stellbewegung des Stellantriebs 45 auf die Stellbewegung (in axialer Richtung) des Zwischengliedes 33. Wegen der Getriebeanordnung 46 ist es möglich, mit dem Fühler 47 beispielsweise nur die Anzahl der Umdrehungen der Schnecke 46′ zu erfassen und trotzdem eine sehr genaue Information über die Stellung des Zwischenglieds 33 und damit über den augenblicklichen Schwenkwinkel der Taumelscheibe 26, der ein Maß für den jeweils eingestellten Förderhub ist, zu erhalten.
Die Getriebeanordnung 46 ermöglicht insbesondere auch bei ei­ ner großen Kolbenpumpe den Einsatz eines relativ kleinen und schwachen Stellantriebs 46, z. B. eines kleinen, drehmoment­ schwachen Elektromotors.
Mit Bezug auf die Fig. 2 und 3 wird nun die Verstellung der Förderleistung der beschriebenen Axialkolbenpumpe beschrie­ ben.
In Fig. 2 ist das Schubteil 43 in seiner am weitesten auf die Taumelscheibe 26 zu verschobenen Stellung gezeigt, in der der größte einstellbare Schwenkwinkel der Taumelscheibe 26 und damit der größte einstellbare Kolbenhub erreicht wird. Hier­ bei liegt die keilförmig ausgebildete Taumelscheibe 26 mit ihrem von der Ausnehmung 40 abgewandten Bereich an dem schei­ benförmigen Abschnitt 36 des Zwischenglieds 33 an.
Zum Verringern der Förderleistung der erfindungsgemäßen Axialkolbenpumpe wird die Exzenterwelle 44 vom Stellantrieb 45 gedreht, so daß sich das Schubteil 43 in Richtung von der Taumelscheibe 26 weg bewegt.
Da die Taumelscheibe 26 von den federbeaufschlagten Kolben 20 gegen den Vorsprung 39 am Zwischenglied 33 gedrückt gehalten wird, wird infolgedessen das Zwischenglied 33 gegen das Schubteil 43 der Verschiebeeinrichtung 41 gedrückt gehalten und folgt daher der axialen Bewegung des Schubteils 43, bis dieses z. B. die in Fig. 3 gezeigte Stellung einnimmt, in der die Taumelscheibe 26 senkrecht zur Antriebswelle 27 steht und damit keinen Kolbenhub mehr bewirkt. Hierbei ist die Förder­ leistung Null. Die Taumelscheibe 26 wird also entsprechend einer Bewegung des Schubteils 43 um den Mitnahmestift 28 ge­ dreht, so daß die für die gewünschte Pumpbewegung der Kolben 20 benötigte Schrägstellung der Taumelscheibe 26 erreicht wird.
Mit der erfindungsgemäß vorgesehenen Einrichtung zum Einstel­ len des Schwenkwinkels der Taumelscheibe 26 läßt sich also der Kolbenhub und damit die Förderleistung der Axialkolben­ pumpe zwischen einem größten Wert und Null stufenlos einstel­ len. Wird dabei wie im beschriebenen Ausführungsbeispiel ein Stellantrieb, insbesondere ein steuerbarer Elektromotor ver­ wendet, so kann die Förderleistung auch während des Betriebs der Axialkolbenpumpe verändern werden, ohne daß eine Be­ triebsunterbrechung erforderlich wäre.
Die Verschiebeeinrichtung 41 kann auch in anderer geeigneter Weise aufgebaut sein, um eine Verstellung des Schwenkwinkels der Taumelscheibe 26 zu bewirken. Z. B. kann die Verstellein­ richtung auch einen parallel zur Antriebswelle angeordneten Stößel aufweisen, der beispielsweise direkt von einem linea­ ren Stellantrieb in Richtung der Antriebswellenachse A ver­ schoben wird, um eine gewünschte Bewegung des Zwischenglieds zu bewirken.
Ferner ist es möglich, das Schubteil als die Antriebswelle mit Abstand umgebenden Ringzylinder auszubilden, der in Rich­ tung der Antriebswellenachse A verschoben werden kann und mit einer der Taumelscheibe 26 zugewandten ringförmigen Stirnfläche auf ein an der Taumelscheibe 26 angebrachtes und von dieser abstehendes Zwischenglied einwirkt, um eine Verän­ derung der Schwenklage der Taumelscheibe 26 herbeizuführen.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, am Zwischenglied eine kegelstumpfförmige Ringfläche vorzusehen und als Schubteil einen quer zur Antriebwellenachse verschiebbaren Keil einzu­ setzen.
Beispielsweise kann als Verschiebeeinrichtung auch ein län­ genveränderlicher Stellzylinder vorgesehen sein, der sich mit einem seiner Enden am Gehäuse 10 und mit seinem anderen Ende am Zwischenglied 33 abstützt. Um dabei ′ein Wegkippen des Stellzylinders zu verhindern, kann dieser zum Beispiel in ei­ ner entsprechenden im Gehäuse 10 vorgesehenen Bohrung geführt sein.

Claims (11)

1. Kolbenpumpe mit wenigstens einem in einem Gehäuse (10) verschiebbar gelagerten Kolben (20), mit einer An­ triebswelle (27), auf der eine Taumelscheibe (26) zum Antrieb des Kolbens (20) drehfest aber um eine Taumel­ scheibenschwenkachse schwenkbar angeordnet ist, und mit einer Einrichtung zum Einstellen eines Schwenkwinkels zwischen der Antriebswelle (27) und der Taumelscheibe (26), dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einstellen des Schwenkwinkels der Taumelscheibe (26) eine am Gehäuse (10) angeordnete Verschiebeeinrichtung (41) aufweist, die die Taumel­ scheibe (26) über ein rotierendes Zwischenglied (33) zur Einstellung des Schwenkwinkels beaufschlagt.
2. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (33) so auf der Antriebswelle (27) angeordnet ist, daß es von der Verschiebeeinrichtung (41) in einer jeweils eingestellten axialen Lage zur Einstellung des Schwenkwinkels der Taumelscheibe (26) gehalten wird, wobei seine Lage auch bei rotierender Antriebswelle (27) von der Verschiebeeinrichtung (41) veränderbar ist.
3. Kolbenpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Zwischenglied (33) auf der Antriebswelle (27) drehfest und axial bewegbar angeordnet ist.
4. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Zwischenglied (33) eine von der Tau­ melscheibe (26) abgewandte, zur Antriebswellenlängs­ richtung senkrechte, vollständig um die Antriebswelle (27) umlaufende Ringfläche (35) aufweist, gegen die ein in Antriebswellenlängsrichtung verschiebbares Schubteil (43) anliegt.
5. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Zwischenglied (33) oder an der Taumelscheibe (26) ein axial gerichteter Vorsprung (39) vorgesehen ist, der in eine Ausnehmung (40) in der Tau­ melscheibe (26) bzw. im Zwischenglied (33) eingreift.
6. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Taumelscheibe (26) auf einem in Richtung der Taumelscheibenschwenkachse angeordneten Mitnahmestift (28) schwenkbar gehalten ist und daß das Zwischenglied (33) einen Hülsenabschnitt (34) umfaßt, der sich von dem die Ringfläche (35) tragenden Ab­ schnitt (36) des Zwischenglieds (33) in Antriebswellen­ längsrichtung bis in eine zentrale Ausnehmung (37) der Taumelscheibe (26) erstreckt und der zwei in Antriebs­ wellenlängsrichtung verlaufende, einander in Bezug auf die Antriebswelle (27) diametral gegenüberliegende Längsschlitze (38) umfaßt, durch die sich der Mitnah­ mestift (28) hindurch erstreckt.
7. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Zwischenglied (33) und einem Schubteil (43) der Verschiebeeinrichtung (41) ein Gleitelement (42) vorgesehen ist, das vorzugsweise am Schubteil (43) der Verschiebeeinrichtung (41) ange­ bracht ist.
8. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (41) eine Exenterwelle (44) umfaßt, die quer zur Antriebswelle (27) verläuft und um ihre Längsachse drehbar am Gehäuse (10) angeordnet ist und die an ihrem der Antriebswelle (27) zugewandten Ende einen gegen ihre Längsachse ver­ setzt angeordneten Fortsatz aufweist, der als Schubteil (43) das Zwischenglied (33) beaufschlagt.
9. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (41) ei­ nen Stellantrieb (45)′ insbesondere einen Elektromotor, zur Betätigung des Zwischenglieds (33) umfaßt.
10. Kolbenpumpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schubteil (43) der Verschiebeeinrichtung (41) über eine Getriebeanordnung (46) von deren Stellantrieb (45) beaufschlagbar ist.
11. Kolbenpumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Verschiebeeinrichtung (41) ein die bewirkte Verschiebung des Zwischenglieds (33) erfassender Fühler vorgesehen ist, dessen Aus­ gangssignal einer die Verschiebeeinrichtung (41), vor­ zugsweise deren Stellantrieb (45) beaufschlagende Steu­ ereinrichtung zugeführt ist, wobei der Fühler insbeson­ dere die Anzahl der Umdrehungen des Stellantriebs (45) feststellt.
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