DE19523165A1 - Düsenplatte und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents
Düsenplatte und Verfahren zur Herstellung derselbenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Düsenplatte, die an
dem distalen Ende eines Düsenkörpers in einem Kraftstoff
einspritzventil angebracht wird, und ein Verfahren zur Her
stellung einer derartigen Düsenplatte.
Als ein Typ eines Kraftstoffeinspritzventils für eine
Brennkraftmaschine ist ein Ventil bekannt, bei dem eine
Düsenplatte am distalen Ende eines Düsenkörpers angebracht
ist. Wie in Fig. 2 der japanischen offengelegten Patent
anmeldung Nr. Hei 2-233863 offenbart ist, enthält eine
Düsenplatte dieses Typs einen ebenen Bereich, der sich in
Kontakt mit der distalen Endfläche des Düsenkörpers befin
det, und einen äußeren Randbereich, der sich von einem
äußeren Umfangsrand dieses ebenen Bereichs in einer Rich
tung quer zu dem ebenen Bereich erstreckt, und der entlang
des äußeren Umfangs des distalen Endes des Düsenkörpers
angeordnet ist. Das Zentrum des ebenen Bereichs ist gegen
über einer Öffnung angeordnet, die in dem distalen Ende des
Düsenkörpers gebildet ist, und eine Vielzahl von Einspritz
kanälen sind darin gebildet. Die Einspritzkanäle sind
relativ zu der Achse des Düsenkörpers geneigt. Der ebene
Bereich der Düsenplatte wird in Kontakt mit der distalen
Endfläche des Düsenkörpers gehalten und mittels Laser
schweißen daran befestigt. Zu diesem Zeitpunkt befindet
sich der äußere Randbereich der Düsenplatte in Kontakt mit
dem äußeren Umfang des distalen Endes des Düsenkörpers,
wodurch die Düsenplatte korrekt positioniert wird. Das
Kraftstoffeinspritzventil ist in der Lage, eine bestimmte
Menge Kraftstoff einzuspritzen. Die bestimmte Menge Kraft
stoff entspricht dem gesamten Durchlaßquerschnitt der Ein
spritzkanäle, der Anzahl der Einspritzkanäle und der Zeit
dauer, in der eine elektromagnetische Spule mit Strom ver
sorgt wird. Der Kraftstoff wird in divergierender Weise
eingespritzt, weil die Einspritzkanäle relativ zu dem
Düsenkörper geneigt sind.
Die Einspritzkanäle der Düsenplatte werden durch Preßbear
beitung gebildet. Genauer gesagt, werden die Einspritz
kanäle in einem Werkstück, das einer dünnen Platte ähnelt,
gebildet, indem eine Vielzahl von Lochwerkzeugen von einer
Fläche des Werkstücks, die, wenn das Werkstück an dem
Düsenkörper angebracht ist, auf der stromaufwärts gelegenen
Seite des Kraftstoffs angeordnet ist, in einer Richtung
bewegt werden, die relativ zu dieser Werkstückfläche
geneigt ist.
Wenn die Düsenplatte in der oben erwähnten Art und Weise
gebildet wird, treten die folgenden Nachteile auf. An der
inneren Umfangsfläche von jedem Einspritzkanal werden eine
glatte Scherfläche und eine rauhe Ausbruchfläche gebildet.
Die Ausbruchfläche nimmt ein verhältnismäßig großes Gebiet
ein. Die Gründe dafür sind die folgenden. Weil die Ein
spritzkanäle durch Bewegen der Lochwerkzeuge in einer
Richtung gebildet werden, die relativ zu der oben erwähnten
Werkstückfläche geneigt ist, ist ein großer lichter Abstand
zwischen den Lochwerkzeugen und dem Gesenk erforderlich.
Darüber hinaus ist die Ausbruchfläche nicht gleichmäßig an
der inneren Umfangsfläche des Endabschnitts der stromab
wärts gelegenen Seite von jedem Einspritzkanal gebildet.
Deswegen ist die Kraftstoffeinspritzrichtung, wenn im Fall,
daß die Düsenplatte an der Düse angebracht ist, Kraftstoff
durch die Einspritzkanäle gespritzt wird, relativ zu den
Achsen der Einspritzkanäle gekrümmt und ungebührlich diver
gierend. Daraus resultiert, daß die Bündelung des Kraft
stoffstrahls schlecht ist.
Des weiteren sind die Lochwerkzeuge in dem oben erwähnten
Verfahren zur Bildung der Einspritzkanäle in dem Werkstück,
wobei die Lochwerkzeuge in einer Richtung bewegt werden,
die relativ zur Werkstückfläche geneigt ist, anfällig da
für, sich gegenseitig zu behindern. Deswegen ist es nicht
möglich, eine Vielzahl von Einspritzkanälen gleichzeitig zu
bilden. Als Folge davon steigen die Installationskosten,
weil es erforderlich ist, Paare von Lochwerkzeugen und
Gesenken entlang der Preßstraße zu installieren, die der
Anzahl der Einspritzkanäle entsprechen. Darüber hinaus sind
die Lochwerkzeuge empfindlich für einen einseitige Abnut
zung.
Ein weiteres Beispiel der in den Fig. 7 bis 9 der oben
erwähnten Veröffentlichung Nr. Hei 2-233863 offenbarten
Düsenplatte enthält einen zentralen deformierten Bereich,
einen ringförmigen ebenen Bereich, der diesen zentralen
deformierten Bereich umgibt, und einen ringförmigen äußeren
Randbereich, der an der Außenseite des ebenen Bereichs
angeordnet ist. Der zentrale deformierte Bereich enthält
ein Paar symmetrische ebene geneigte Bereiche. In jedem
geneigten Bereich sind zwei Einspritzkanäle gebildet. Diese
Düsenplatte wird wie folgt hergestellt. Zunächst wird ein
Paar ebene geneigte Bereiche durch Ziehpressen gebildet.
Dann wird durch Stanzpressen eine Vielzahl von Einspritz
kanälen jeweils in den ebenen geneigten Bereichen gebildet.
Bei diesem Verfahren können fast alle der oben erwähnten
mit den Ausbruchflächen verbundenen Nachteile beseitigt
werden, weil die Einspritzkanäle gebildet werden, indem die
Lochwerkzeuge in einer Richtung senkrecht zu den geneigten
Flächen bewegt werden. Die einseitige Abnutzung, die an den
Lochwerkzeugen auftreten kann, kann ebenfalls weitestgehend
beseitigt werden.
Bei dem oben genannten Verfahren zum Bilden der Einspritz
kanäle sind jedoch noch die Nachteile vorhanden, daß die
Einspritzkanäle für jeden einzelnen geneigten Bereich aus
gestanzt werden müssen, um eine gegenseitige Behinderung
der Lochwerkzeuge zu vermeiden, und die Kosten der Preß
straße sind dementsprechend erhöht.
In einer anderen japanischen offengelegten Patentanmeldung
Nr. Sho 3-111660 ist ein anderes Verfahren zum Herstellen
einer Düsenplatte offenbart. Dieses Verfahren wird im Fol
genden ausführlich beschrieben. Zuerst werden eine Vielzahl
von Einspritzkanälen in einem Werkstück, das einer dünnen
Platte ähnelt, gebildet, indem eine Vielzahl von Lochwerk
zeugen in einer Richtung senkrecht zu dem Werkstück bewegt
wird. Dann wird das Werkstück gezogen und ausgestanzt, um
eine konische Düsenplatte zu bekommen. Als Folge davon sind
die Achsen der Einspritzkanäle relativ zum Düsenkörper
geneigt. Vorteilhaft bei diesem Verfahren ist, daß eine
Vielzahl von Einspritzkanälen gleichzeitig durch eine
Vielzahl von Lochwerkzeugen gebildet werden kann, wodurch
die Kosten der Preßstraße gesenkt werden und eine ein
seitige Benutzung, die an den Lochwerkzeugen auftreten
kann, vermieden wird. Das Verfahren weist jedoch die
folgenden Nachteile auf. Weil die gesamte Düsenplatte in
eine konische Form gebracht wird, muß der distale Endbe
reich des Düsenkörpers ebenfalls in eine entsprechende
konische Form gebracht werden. Es ist schwierig, einen
guten Flächenkontakt zu erzielen, indem sowohl die gesamte
Düsenplatte als auch der distale Endbereich der Düsenplatte
mit hoher Genauigkeit gebildet werden. Schließlich wird es
schwierig, die beiden Teile durch Laserschweißen angemessen
zu befestigen.
In der oben genannten Veröffentlichung Nr. Sho 3-111660 ist
es nicht klar, von welcher Fläche des Werkstücks die Loch
werkzeuge bewegt werden, um die Einspritzkanäle zu bilden.
Vorausgesetzt, daß das Verhältnis oben/unten des Werkstücks
in den verschiedenen Figuren übereinstimmend dargestellt
ist, scheint es, daß die Einspritzkanäle gebildet werden,
indem die Lochwerkzeuge von der Fläche des Werkstücks be
wegt werden, die auf der stromabwärts gelegenen Seite des
Kraftstoffs angeordnet ist, wenn das Werkstück an dem
Düsenkörper angebracht ist. Wenn dem so ist, besteht der
Mangel darin, daß die Bündelung des Kraftstoffstrahls
schlecht ist, weil der Umfangsrand des stromabwärts gele
genen Endes von jedem Einspritzkanal gerundet ist. Darüber
hinaus ist ein weiterer Mangel damit verbunden, daß, weil
der Umfangsrand des stromaufwärts gelegenen Endes von jedem
Einspritzkanal ziemlich kantig ist, die Kraftstoffströmung
daran gehindert wird, die Strömungsgeschwindigkeit zu redu
zieren, und die Zerstäubung des Kraftstoffstrahls nicht
ordentlich durchgeführt wird.
Abgesehen von dem vorab Gesagten können die oben genannten
herkömmlichen Düsenplatten nicht der Anforderung gerecht
werden, daß die Richtung des Kraftstoffstrahls freier
gewählt werden sollte.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren zum Herstellen einer Düsenplatte bereitzustellen,
bei dem die Kraftstoffspritzeffizienz verbessert und die
Herstellkosten gesenkt werden können, sowie eine Düsen
platte zu schaffen, deren Spritzrichtung frei gewählt wer
den kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum
Herstellen einer Düsenplatte bereitgestellt, die an einem
Düsenkörper in einem Kraftstoffeinspritzventil angebracht
ist, wobei der Düsenkörper eine distale Endfläche, die
senkrecht zu der Achse des Düsenkörpers ist, und eine
Öffnung aufweist, die in der distalen Endfläche gebildet
ist, wobei die Düsenplatte aufweist:
- (a) einen zentralen deformierten Bereich, der gegen über der Öffnung des Düsenkörpers angeordnet ist, wobei der zentrale deformierte Bereich ein Paar ebene geneigte Be reiche aufweist, die sich in einer einzigen Schnittlinie schneiden, wobei die ebenen geneigten Bereiche jeweils mit Einspritzkanälen ausgebildet sind, wobei die Achsen der Einspritzkanäle jeweils senkrecht zu den ebenen geneigten Bereichen sind;
- (b) einen ringförmigen ebenen Bereich, der in einem Gebiet gebildet ist, das den zentralen deformierten Bereich umgibt, und der an die distale Endfläche des Düsenkörpers geschweißt ist; und
- (c) einen äußeren Randbereich zum Positionieren, der sich von einem äußeren Umfangsrand des ringförmigen ebenen Bereichs in einer Richtung quer zu dem ringförmigen ebenen Bereich erstreckt;
dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren umfaßt:
- (i) einen ersten Preßschritt, um eine Vielzahl von Einspritzkanälen (18d) in einem Werkstück (W), das einer dünnen Platte ähnelt, zu bilden, indem eine Vielzahl von Lochwerkzeugen (20) so gegen eine Fläche (Fa) des Werk stücks (w) bewegt wird, daß die Lochwerkzeuge (20) senk recht zu der einen Fläche (Fa) sind, die auf der strom aufwärts gelegenen Seite des Kraftstoffs angeordnet sein wird; und
- (ii) einen zweiten Preßschritt, um einen zentralen deformierten Bereich (18a) zu bilden, der das eine Paar flache geneigte Bereiche (18x₁, 18x₂) aufweist, welche die Einspritzkanäle (18d) enthalten, das Schaffen eines Ge biets, das den zentralen deformierten Bereich in Form des ringförmigen ebenen Bereichs (18b) unmittelbar umgibt, und gleichzeitig das Bilden eines äußeren Randbereichs (18c) zum Positionieren an der Außenseite des ringförmigen ebenen Bereichs, wobei der zweite Preßschritt durchgeführt wird, nachdem der erste Preßschritt durchgeführt worden ist.
Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird
ebenfalls eine Düsenplatte geschaffen, die dazu dient, an
einem Düsenkörper in einem Kraftstoffeinspritzventil an
gebracht zu werden, wobei der Düsenkörper eine distale End
fläche, die senkrecht zu der Achse des Düsenkörpers ist,
und eine Öffnung aufweist, die in der distalen Endfläche
gebildet ist, wobei die Düsenplatte aufweist:
- (a) einen zentralen deformierten Bereich, der ge genüber der Öffnung des Düsenkörpers angeordnet ist, wobei der zentrale deformierte Bereich ein Paar ebene geneigte Bereiche enthält, die einander in einer einzigen Schnitt linie schneiden, wobei die ebenen geneigten Bereiche je weils mit Einspritzkanälen ausgebildet sind;
- (b) einen ringförmigen ebenen Bereich, der in einem Gebiet gebildet ist, das den zentralen deformierten Bereich umgibt, und der an die distale Endfläche des Düsenkörpers geschweißt ist; und
- (c) einen äußeren Randbereich zum Positionieren, der sich von einem äußeren Umfangsrand des ringförmigen ebenen Bereichs in einer Richtung quer zu dem ringförmigen ebenen Bereich erstreckt;
dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Einspritzkanäle
jeweils relativ zu einer Normalen zu den Flächen der ebenen
geneigten Bereiche geneigt sind.
Fig. 1 ist eine vertikale Schnittansicht, die ein
komplettes Kraftstoffeinspritzventil zeigt, das mit einer
Düsenplatte gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet
ist;
Fig. 2 ist eine vergrößerte vertikale Schnittansicht,
welche die Düsenplatte und ihre Umgebung in dem Kraftstoff
einspritzventil zeigt;
Fig. 3 ist eine vergrößerte Untersicht der Düsen
platte;
Fig. 4 ist eine Schnittansicht, die den ersten Preß
schritt in dem Verfahren zum Herstellen der Düsenplatte
zeigt;
Fig. 5 ist eine vergrößerte Schnittansicht von einem
der Einspritzkanäle, die in dem Schritt aus Fig. 4 gebil
det werden;
Fig. 6 ist eine vergrößerte vertikale Schnittansicht,
die einen wichtigen Abschnitt eines Kraftstoffeinspritz
ventils zeigt, das mit einer Düsenplatte gemäß einer modi
fizierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aus
gestattet ist;
Fig. 7 ist eine vergrößerte Untersicht der Düsen
platte;
Fig. 8 ist eine vergrößerte Untersicht einer Düsen
platte gemäß einer weiteren modifizierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 ist eine Schnittansicht, die einen ersten
Preßschritt in einem Verfahren zum Herstellen einer Düsen
platte gemäß einer weiteren modifizierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 10 ist eine Untersicht der Düsenplatte; und
Fig. 11 bis 13 sind Untersichten, die jeweils Dü
senplatten gemäß weiteren modifizierten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung zeigen.
Im folgenden wird eine Ausführung der vorliegenden Erfin
dung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen be
schrieben. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, weist eine Kraft
stoffeinspritzdüse 10 ein hülsenähnliches Gehäuse 11 auf.
An dem unteren Ende des Gehäuses 11 ist ein Düsenkörper 12
angebracht. Der Düsenkörper 12 hat eine Öffnung 12a, die in
dem unteren Ende davon gebildet ist, und einen kegelför
migen Ventilsitz 12b, der in das obere Ende der Öffnung 12a
übergeht. In dem Düsenkörper 12 ist ein Nadelventil 13
angeordnet. Wenn eine kegelförmige Fläche 13a am unteren
Ende des Nadelventils 13 auf dem Ventilsitz 12b in Anlage
kommt, ist die Öffnung 12a geschlossen. Wenn die kegelför
mige Fläche 13a von dem kegelförmigen Ventilsitz 12b abge
hoben wird, ist die Öffnung 12a geöffnet. An dem oberen
Ende des Nadelventils 13 ist eine Armatur 14 befestigt.
Wenn die Armatur 14 durch eine Feder 15 nach unten gedrückt
wird, ist das Nadelventil 13 in der Verschließrichtung
vorgespannt. In dem Gehäuse 11 ist eine elektromagnetische
Spule 16 angeordnet. Durch die elektromagnetische Kraft,
die in der elektromagnetischen Spule 16 erzeugt wird, wird
die Armatur 14 nach oben gedrückt. Als Folge davon wird das
Nadelventil 13 in der Öffnungsrichtung vorgespannt. An dem
oberen Ende des Gehäuses 11 ist ein Einlaßelement 17 be
festigt. Von dem Einlaßelement 17 wird Kraftstoff in eine
Kraftstoffaufnahmekammer 12c geliefert, die in dem unteren
Endbereich des Düsenkörpers 12 definiert ist, und zwar
durch das Gehäuse 11 und dann über einen Raum zwischen dem
Düsenkörper 12 und dem Nadelventil 13.
Die untere Endfläche bzw. distale Endfläche 12d des Düsen
körpers 12 wird als ebene Fläche bezeichnet, die sich in
einer Richtung senkrecht zu der Achse des Düsenkörpers 12
erstreckt. An dem unteren Ende des Düsenkörpers 12 ist eine
Düsenplatte 18 angebracht. Wie am besten in Fig. 2 gezeigt
ist, enthält die Düsenplatte 18 einen zentralen defor
mierten Bereich 18a, der in einer Richtung vorspringt, die
entgegengesetzt zu dem Nadelventil 13 ist, einen ring
förmigen ebenen Bereich 18b, der den zentralen deformierten
Bereich 18a umgibt, und einen äußeren Randbereich 18c, der
an dem äußeren Umfangsrand des ringförmigen ebenen Bereichs
18b gebildet ist. In einem derartigen montierten Zustand
ist der zentrale deformierte Bereich 18a gegenüber der Öff
nung 12a des Düsenkörpers 12 angeordnet. Der ringförmige
ebene Bereich 18b befindet sich in Kontakt mit der distalen
Endfläche 12d des Düsenkörpers 12 und ist fest an der
distalen Endfläche 12d befestigt, und zwar durch Laser
schweißen, das in einem ringförmigen Muster angewendet
wird. Der äußere Randbereich 18c befindet sich in Kontakt
mit dem äußeren Umfang des distalen Endes des Düsenkör
pers 12.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, weist der zentrale deformierte
Bereich 18a der Düsenplatte 18 aus axialer Sicht eine
rechtwinklige Gestalt auf. Der zentrale deformierte Bereich
18a enthält ein Paar ebene geneigte Bereiche 18x₁, 18x₂.
Eine Schnittlinie 18y, die durch die sich schneidenden
ebenen geneigten Bereiche 18x₁, 18x₂ gebildet wird, ist
parallel zu dem ringförmigen ebenen Bereich 18b und senk
recht zu der Achse des Düsenkörpers 12. Das Zentrum der
Schnittlinie 18y ist auf der Achse des Düsenkörpers 12 an
geordnet.
Eine Vielzahl (z. B. zwei) Einspritzkanäle 18d sind in jedem
der ebenen geneigten Bereiche 18x₁, 18x₂ gebildet. Die
Achsen der Einspritzkanäle 18d sind jeweils senkrecht zu
den ebenen geneigten Bereichen 18x₁, 18x₂. Aus diesem Grund
sind die Achsen der Einspritzkanäle 18d relativ zu der
gemeinsamen Achse des Düsenkörpers 12 und des Nadelventils
13 geneigt.
An dem distalen Endes des Düsenkörpers 12 ist eine kappen
ähnliche Abdeckung 19 angebracht. Die Düsenplatte 18 ist
mit der Abdeckung 19 bedeckt. Im Zentrum der Abdeckung 19
ist eine Öffnung 19a gebildet. Die Öffnung 19a ist gegen
über dem zentralen deformierten Bereich 18a der Düsenplatte
18 angeordnet.
Das so konstruierte Kraftstoffeinspritzventil wird an einem
Einlaßkrümmer angebracht. Wenn die elektromagnetische Spule
16 erregt wird, wird die Armatur 14 gegen die Vorspannkraft
der Feder 15 nach oben geschoben. Als Folge davon wird das
Nadelventil 13 von dem kegelförmigen Ventilsitz 12b abge
hoben, um die Öffnung 12a zu öffnen. Zu diesem Zeitpunkt,
wird der Kraftstoff (das Benzin), der in der Kraftstoffauf
nahmekammer 12c vorhanden ist, über die Öffnung 12a des
Düsenkörpers 12, die Einspritzkanäle 18d der Düsenplatte 18
und die Öffnung 19a der Abdeckung 19 in den Einlaßkrümmer
geliefert. Zu diesem Zeitpunkt wird Kraftstoff durch zwei
Einspritzkanäle 18d, die in dem linken ebenen geneigten
Bereich 18x₁ gebildet sind, nach links, und durch zwei
Einspritzkanäle 18d, die in dem rechten ebenen geneigten
Bereich 18x₂ gebildet sind, nach rechts gespritzt. Mit
anderen Worten, der Kraftstoff wird in einer divergierenden
Art und Weise nach Links und nach Rechts gespritzt.
Die vorab beschriebene Konstruktion und deren Betrieb sind
bekannt. Die Merkmale der vorliegenden Erfindung sind in
einem Verfahren zum Herstellen der Düsenblätter 18 ent
halten. Dieses Verfahren wird nun ausführlich beschrieben.
Die Düsenplatte 18 wird durch eine (nicht gezeigte) Preß
straße hergestellt. Die Preßstraße enthält eine Transfer
vorrichtung, um ein Werkstück W (Fig. 4) aus rostfreiem
Stahl, das einer dünnen Platte ähnelt, intermittierend in
gleichmäßigen Intervallen zu überführen, und eine erste und
eine zweite Preßmaschine, die in dieser Reihenfolge in der
Transferrichtung angeordnet sind. Die erste Preßmaschine
dient dazu, das Werkstück W auszustanzen, um Öffnungen
(Einspritzkanäle) darin zu bilden. Eine zweite Preßmaschine
dient dazu, das Werkstück W zu ziehen und zu prägen, um die
Düsenplatte 18 zu erhalten.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, enthält die erste Preßmaschine
ein oberes Gesenk mit einer Vielzahl, z. B. 4 (nur zwei sind
gezeigt), Lockwerkzeugen 20, und einem unteren Gesenk. Vier
Einspritzkanäle 18d werden gebildet, indem alle Lochwerk
zeuge 20 gleichzeitig von einer oberen Fläche Fa des Werk
stücks W in einer Richtung senkrecht zu der oberen Fläche
Fa bewegt werden. Die Fläche Fa wird, wenn das Werkstück W
an dem Düsenkörper 12 angebracht ist, auf der stromaufwärts
gelegenen Seite des Kraftstoffs angeordnet sein.
Daraufhin wird durch Ziehen und Prägen des Werkstücks W
unter Verwendung der zweiten Preßmaschine die Düsenplatte
18 der Fig. 2 und 3 erhalten. Zu diesem Zeitpunkt steht
der zentrale deformierte Bereich 18a nach unten vor. Mit
anderen Worten, der zentrale deformierte Bereich 18a steht
aus einer unteren Fläche Fb des Werkstücks W hervor. In
ähnlicher Art und Weise steht der äußere Randbereich 18c
nach oben hervor. Mit anderen Worten, der äußere Randbe
reich 18c steht aus der oberen Fläche Fa des Werkstücks W
hervor.
Die so hergestellte Düsenplatte 18 wird an dem Düsenkörper
12, wie in Fig. 2 gezeigt ist, angebracht. Insbesondere
wird der äußere Randbereich 18c der Düsenplatte 18 so ent
lang dem äußeren Umfang des distalen Endes des Düsenkörpers
12 angeordnet, daß der zentrale deformierte Bereich 18a ge
genüber der Öffnung 12a liegt, und das Zentrum der Schnitt
linie 18y des zentralen deformierten Bereichs 18a mit der
Achse des Düsenkörpers 12 fluchtet. In diesem Zustand wird
der ringförmige ebene Bereich 18b in Flächenkontakt mit der
distalen Endfläche 12d des Düsenkörpers 12 gebracht. In
diesem Zustand wird der ringförmige ebene Bereich 18b an
die distale Endfläche 12d geschweißt, und zwar mittels
Laserschweißen in einem ringförmigen Muster. Dadurch wird
die Düsenplatte 18 an dem Düsenkörper 12 angebracht.
Wie vorab beschrieben, kann der lichte Abstand zwischen dem
Gesenk und den Lochwerkzeugen 20 reduziert werden, weil die
Einspritzkanäle 18d gebildet werden, indem die Lochwerk
zeuge 20 in einer Richtung senkrecht zu der Fläche Fa des
Werkstücks W bewegt werden. Als Folge davon kann, wie in
Fig. 5 gezeigt ist, das Größenverhältnis der Ausbruch
fläche 18d₁, die an dem inneren Umfang von jedem Ein
spritzkanal 18d gebildet wird, bezogen auf die Scherfläche
18d₂ reduziert werden. Die Weite der Ausbruchfläche 18d₁
kann im allgemeinen gleichmäßig über dem gesamten Umfang
sein. Daraus resultiert, daß die Bündelung des Kraftstoff
strahls verbessert werden kann. Darüber hinaus kann eine
einseitige Abnutzung, die an den Lochwerkzeugen 20 auftre
ten kann, verhindert werden.
Weil die Einspritzkanäle 18d gebildet werden, indem die
Lochwerkzeuge 20 von der Werkstückfläche Fa, die, wenn das
Werkstück W an dem Düsenkörper 12 angebracht ist, auf der
stromaufwärts gelegenen Seite des Kraftstoffs angeordnet
sein wird, bewegt werden, können die äußeren Ränder 18d₃
der stromaufwärts gelegenen Enden der Einspritzkanäle 18d
gerundet werden. Als Folge davon kann Kraftstoff glatt in
die Einspritzöffnungen 18d strömen, wodurch die Strömungs
geschwindigkeit des Kraftstoffs erhöht wird. Schließlich
wird die Zerstäubung des Kraftstoffs verbessert. Des weite
ren wird die Bündelung des Kraftstoffstrahls nicht gefähr
det, weil die Umfangsränder 18d₄ der stromabwärts gelegenen
Ränder der Einspritzkanäle 18d nicht gerundet sind.
Die Kosten für die Installation der Preßstraße können redu
ziert werden, weil die Vielzahl von Einspritzkanälen 18d
durch gleichzeitiges Bewegen der Lochwerkzeuge 20 gebildet
wird.
Hiernach werden Beispiele einer Düsenplatte gemäß modifi
zierten Ausführungsformen beschrieben, welche die Düsen
platte 18 gemäß der vorab erwähnten Ausführungsform erset
zen sollen. Gleiche Bestandteile der vorangegangenen Aus
führungsform sind durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet
und eine ausführliche Beschreibung davon wird weggelassen.
Eine in den Fig. 6 und 7 gezeigte Düsenplatte 18A ist
die gleiche wie die Düsenplatte 18 der ersten Ausführungs
form, abgesehen davon, daß der zentrale deformierte Bereich
18a konvex zu dem Nadelventil 13 gekrümmt ist. Insbesondere
ist der zentrale deformierte Bereich 18a von rechteckiger
Gestalt, wenn er axial von dem Düsenkörper 12 betrachtet
wird. Der zentrale deformierte Bereich 18a enthält ein Paar
ebene geneigte Bereiche 18x₁, 18x₂. Eine Schnittlinie 18x,
die durch die sich schneidenden ebenen geneigten Flächen
18x₁, 18x₂ gebildet wird, ist parallel zu dem ringförmigen
ebenen Bereich 18b und senkrecht zu der Achse des Düsen
körpers 12. Eine Vielzahl (z. B. zwei) Einspritzkanäle 18d
sind jeweils in den ebenen geneigten Bereichen 18x₁, 18x₂
gebildet.
Bei der Düsenplatte 18A wird Kraftstoff aus zwei Einspritz
kanälen 18d des linken ebenen geneigten Bereichs 18x₁ nach
rechts und aus zwei Einspritzkanälen 18d des rechten ebenen
geneigten Bereichs 18x₂ nach links gespritzt. D.h., Kraft
stoff wird aus entgegengesetzten Richtungen gespritzt, um
zu konvergieren.
Der erste Preßschritt des Bearbeitungsverfahrens der Düsen
platte 18A ist exakt der gleiche wie bei der vorhergehenden
Ausführungsform (siehe Fig. 4). Bei dem Ziehvorgang beim
zweiten Preßschritt wird der zentral deformierte Bereich
18a so gebildet, daß er konvex gekrümmt ist bzw. nach oben
vorspringt. Mit anderen Worten, der zentrale deformierte
Bereich 18a wird so gebildet, daß er aus der Fläche Fa vor
steht.
Die Düsenplatte 18B aus Fig. 8 ist im Grunde die gleiche
wie die Düsenplatte 18 der ersten Ausführungsform, abge
sehen davon, daß die Schnittlinie 18y relativ zu dem ring
förmigen ebenen Bereich 18b geneigt und senkrecht zu der
Achse des Düsenkörpers 12 ist. Bei der Düsenplatte 18B ist
die Kraftstoffspritzrichtung, wie in Fig. 8 gezeigt ist,
einseitig. Das Verfahren zur Bearbeitung der Düsenplatte
18B ist das gleiche wie bei der ersten Ausführungsform,
abgesehen von der Anordnung des zentralen deformierten
Bereichs 18a.
Fig. 9 zeigt den ersten Schritt eines modifizierten Ver
fahrens zum Herstellen einer Düsenplatte. In diesem ersten
Schritt werden gleichzeitig vier Lochwerkzeuge 20 in einer
bezüglich des Werkstücks W schrägen Richtung parallel zu
einander bewegt, wodurch die vier Einspritzkanäle 18d ge
bildet werden. Die Achsen der vier Einspritzkanäle 18d sind
relativ zu der Fläche des Werkstücks W geneigt und parallel
zueinander. In dem folgenden zweiten Schritt wird der zen
trale deformierte Bereich 18a in der gleichen Art und Weise
gebildet wie bei der ersten Ausführungsform. Als Resultat
erhält man die Düsenplatte 18C aus Fig. 10. Die Gestalt
der Düsenplatte 18C ist exakt die gleiche wie die der
Düsenplatte 18 der ersten Ausführungsform, abgesehen von
dem folgenden Punkt. Die Achsen der Einspritzkanäle 18d
sind relativ zu der Normalen zu den Flächen der ebenen
geneigten Bereiche 18x₁, 18x₂ geneigt. Daher wird eine
Richtung geschaffen, die aus der geneigten Richtung der
Normalen zu den ebenen geneigten Bereichen 18x₁, 18x₂
relativ zu der Achse des Düsenkörpers 12 und der geneigten
Richtung der Achsen der Einspritzkanäle 18d relativ zu der
Normalen kombiniert ist, und die der Kraftstoffspritz
richtung entspricht.
Die Fig. 11 bis 13 sind modifizierte Ausführungsformen
der Fig. 10. Bei den dargestellten Beispielen kann die
Kraftstoffspritzrichtung frei gewählt werden, indem die
Neigung der Achsen der vier Einspritzkanäle 18d relativ zu
der Normalen zu den ebenen geneigten Bereichen 18x₁, 18x₂
variiert wird. In den Fig. 11 und 12 ist der zentrale
deformierte Bereich 18a konvex gekrümmt bzw. steht er in
einer Richtung weg von dem Nadelventil 13 hervor, wobei der
zentrale deformiert Bereich 18a in Fig. 13 konvex gekrümmt
ist, bzw. in einer Richtung zu dem Nadelventil 13 hin vor
steht.
Bei einer alternativen Ausführungsform kann ein Teil der
Vielzahl der Einspritzkanäle der ebenen geneigten Bereiche
relativ zu der Normalen zu den ebenen geneigten Bereichen
geneigt sein und der Rest kann mit der Normalen fluchten.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung einer Düsenplatte, die an
einem Düsenkörper in einem Kraftstoffeinspritzventil
angebracht ist, wobei der Düsenkörper eine distale
Endfläche, die senkrecht zu der Achse des Düsenkörpers
ist, und eine Öffnung aufweist, die in der distalen
Endfläche gebildet ist, wobei die Düsenplatte auf
weist:
- (a) einen zentralen deformierten Bereich, der gegenüber der Öffnung des Düsenkörpers angeordnet ist, wobei der zentrale deformierte Bereich ein Paar ebene geneigte Bereiche aufweist, die sich in einer einzigen Schnittlinie schneiden, wobei die ebenen geneigten Be reiche jeweils mit Einspritzkanälen ausgebildet sind, wobei die Achsen der Einspritzkanäle jeweils senkrecht zu den ebenen geneigten Bereichen sind;
- (b) einen ringförmigen ebenen Bereich, der in einem Gebiet gebildet ist, das den zentralen defor mierten Bereich umgibt, und der an die distale End fläche des Düsenkörpers geschweißt ist; und
- (c) einen äußeren Randbereich zum Positionieren, der sich von einem äußeren Umfangsrand des ringför migen ebenen Bereichs in einer Richtung quer zu dem ringförmigen ebenen Bereich erstreckt;
dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren
umfaßt:
- (i) einen ersten Preßschritt, um eine Vielzahl von Einspritzkanälen (18d) in einem Werkstück (W), das einer dünnen Platte ähnelt, zu bilden, indem eine Vielzahl von Lochwerkzeugen (20) so gegen eine Fläche (Fa) des Werkstücks (W) bewegt wird, daß die Loch werkzeuge (20) senkrecht zu der einen Fläche (Fa) sind, die auf der stromaufwärts gelegenen Seite des Kraftstoffs angeordnet sein wird; und
- (ii) einen zweiten Preßschritt, um einen zen tralen deformierten Bereich (18a) zu bilden, der das eine Paar flache geneigte Bereiche (18x₁, 18x₂) auf weist, welche die Einspritzkanäle (18d) enthalten, das Schaffen eines Gebiets, das den zentralen deformierten Bereich in Form des ringförmigen ebenen Bereichs (18b) unmittelbar umgibt, und gleichzeitig das Bilden eines äußeren Randbereichs (18c) zum Positionieren an der Außenseite des ringförmigen ebenen Bereichs, wobei der zweite Preßschritt durchgeführt wird, nachdem der erste Preßschritt durchgeführt worden ist.
2. Verfahren zur Herstellung einer Düsenplatte nach An
spruch 1, bei dem der zweite Preßschritt so durch
geführt wird, daß die durch das eine Paar sich
schneidender ebener geneigter Bereiche (18x₁, 18x₂)
gebildete Schnittlinie (18y) parallel zu dem ring
förmigen ebenen Bereich (18b) ist.
3. Verfahren zur Herstellung einer Düsenplatte nach An
spruch 2, bei dem der zweite Preßschritt so durch
geführt wird, daß die durch das eine Paar sich
schneidender ebener geneigter Bereiche (18x₁, 18x₂)
gebildete Schnittlinie (18y) relativ zu dem ring
förmigen ebenen Bereich (18b) geneigt ist.
4. Düsenplatte, die dazu dient, an einem Düsenkörper in
einem Kraftstoffeinspritzventil angebracht zu werden,
wobei der Düsenkörper eine distale Endfläche, die
senkrecht zu der Achse des Düsenkörpers ist, und eine
Öffnung aufweist, die in der distalen Endfläche ge
bildet ist, wobei die Düsenplatte aufweist:
- (a) einen zentralen deformierten Bereich, der gegenüber der Öffnung des Düsenkörpers angeordnet ist, wobei der zentrale deformierte Bereich ein Paar ebene geneigte Bereiche enthält, die einander in einer ein zigen Schnittlinie schneiden, wobei die ebenen geneig ten Bereiche jeweils mit Einspritzkanälen ausgebildet sind;
- (b) einen ringförmigen ebenen Bereich, der in einem Gebiet gebildet ist, das den zentralen de formierten Bereich umgibt, und der an die distale Endfläche des Düsenkörpers geschweißt ist; und
- (c) einen äußeren Randbereich zum Positionieren, der sich von einem äußeren Umfangsrand des ringför migen ebenen Bereichs in einer Richtung quer zu dem ringförmigen ebenen Bereich erstreckt;
dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Einspritz
kanäle jeweils relativ zu einer Normalen zu den Flä
chen der ebenen geneigten Bereiche geneigt sind.
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| JP17020294A JP2782615B2 (ja) | 1993-06-30 | 1994-06-29 | ノズルプレートの製造方法およびノズルプレート |
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