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DE19523994A1 - Anreißschablone für Elektroinstallationsdosen - Google Patents

Anreißschablone für Elektroinstallationsdosen

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Publication number
DE19523994A1
DE19523994A1 DE19523994A DE19523994A DE19523994A1 DE 19523994 A1 DE19523994 A1 DE 19523994A1 DE 19523994 A DE19523994 A DE 19523994A DE 19523994 A DE19523994 A DE 19523994A DE 19523994 A1 DE19523994 A1 DE 19523994A1
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Germany
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DE19523994A
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Inventor
Peter Sturm
Peter Arnold
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G2200/00Indexing scheme relating to installation of electric cables or lines covered by H02G
    • H02G2200/30Tools for installing cables comprising a spirit level

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anreißschablone zum Markieren von Stellen, an denen Elektroin­ stallationsdosen wie Steck- oder Schalterdosen anzubringen sind.
Durch das DE 94 11 054 U1 ist eine Anreißschablone mit Niveauliervorrichtung bekannt, welche das Anreißen von Elektroinstallationsdosen mit Hilfe einer Schlauchwaage, unab­ hängig von der Höhe des Rohfußbodens, ermöglicht.
Nachteilig bei dieser bekannten Anreißschablone ist jedoch, daß bei einmaligem Ansetzen, ma­ ximal nur eine Dreifachkombination markierbar ist. In der Praxis wird jedoch des öfteren eine Vier- bis Fünffach-Kombination oder eine Mehrfachkombination für Starkstrom in Verbin­ dung mit einer Mehrfachkombination für Schwachstrom (Antennen-, Lautsprecher- und/oder Telefonanschluß) benötigt, die nach VDE einen Abstand zueinander aufweisen müssen. Wird eine solche Kombination benötigt, so muß mit oben genannter Anreißschablone zusätzlich mindestens ein weiteres mal zum Anreißen angesetzt werden. Durch diese Situation sind Anreißfehler möglich.
Ein weiterer Nachteil ist die Tatsache, daß im Türbereich die Elektroinstallationsdosen für Steck- oder Schalterdosen ohne zusätzliche Hilfsmittel (Wasserwaage) nicht vertikal unterein­ ander zu markieren sind, da die oben angeführte Anreißschablone den Türabstand der Elektro­ installationsdosen durch Anlegen der Schablonenkante am Rohbautürstock erreicht. Da im allgemeinen die Schaltgeräte auf einer Höhe von 105 cm und die Steckgeräte (Steckdosen) auf einer Höhe von 30 cm installiert werden, muß die erwähnte Anreißschablone einmal auf die Höhe der Schaltgeräte und ein weiteres mal auf die Höhe der Steckgeräte angelegt wer­ den. Um diese Möglichkeit anzureißen, muß zusätzlich eine Wasserwaage verwendet werden, da der Rohbautürstock auf diesem Höhenunterschied in der Vertikalen Maßabweichungen aufweisen kann. Dadurch ist ein genaues Anreißen in der Vertikalen, mit der Schablone allein, nicht möglich.
Ein zusätzlicher Nachteil ist die Benutzung der Schlauchwaage. Zum einen bedeutet sie einen größeren Zeitaufwand (Befestigung am Bezugspunkt und befüllen des Schlauches), zum ande­ ren ist sie ein Hindernis auf der Baustelle, da meistens auch Handwerker anderer Gewerke auf der Baustelle zur selben Zeit tätig sind.
Die vorliegende Erfindung bietet folgende Vorteile:
  • - die Anreißschablone bietet die Möglichkeit, sämtliche, gebräuchliche Kombinations­ arten mit einmaligem Anlegen und Ausrichten der Schablone anzuzeichnen. Mit der Anreißschablone ist es somit keine Schwierigkeit, eine Vier- oder Fünffach- Kombi­ nation oder eine Mehrfachkombination für Starkstrom in Verbindung mit einer Mehrfachkombination für Schwachstrom (die nach VDE einen Abstand zueinander aufweisen müssen), in einem Arbeitsgang anzuzeichnen.
  • - die Anreißschablone bietet desweiteren die Möglichkeit, die Elektroinstallationsdo­ sen im Türbereich durch einmaliges Anlegen und Ausrichten der Schablone absolut senkrecht untereinander anzuzeichnen.
  • - die Anreißschablone bietet zum Anzeichnen der Elektroinstallationsdosen, in den all­ gemein üblichen Höhen, zwei Möglichkeiten:
  • a) weist der Rohfußboden keine oder tolerierbare Niveauabweichungen auf, so stellt man bei der Anreißschablone am ausziehbaren Fußteil, an dem eine Skaleneinteilung aufgebracht ist, die Höhe des fertigen Fußbodens ein.
  • b) weist der Rohfußboden nicht tolerierbare Niveauabweichungen auf, so nützt man den bauseits angebrachten Meterriß. Hierbei wird die auf der Anreiß­ schablone angebrachte Meterrißmarkierung mit dem bauseitigem Meterriß in Deckung gebracht. Dadurch ist es gewährleistet, daß alle Elektroinstalla­ tionsdosen in sämtlichen Räumen auf gleichem Niveau liegen.
  • - bei der Benützung der Anreißschablone sind keine weiteren Werkzeuge nötig. Man muß zum Markieren der Stellen, an denen Elektroinstallationsdosen anzubringen sind, weder eine Wasserwaage, noch einen Meterstab zur Hilfe nehmen. Sämtliche, zum Anreißen benötigte Werkzeuge, wurden vorteilhaft in dieser Anreißschablone integriert. Somit bleibt einem das ständige Wechseln verschiedener Werkzeuge er­ spart.
  • - die Anreißschablone bietet weiterhin eine Arbeitszeiteinsparung, zum einen dadurch, daß man, wie oben beschrieben, keine verschiedenen Werkzeuge zur Hand nehmen muß und zum anderen keine Arbeitsvorbereitungen (anbringen einer Schlauchwaa­ ge) treffen muß.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, sowie aus der nachste­ henden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Anreißschablone in Draufsicht,
Fig. 2 eine Detailzeichnung des Türanschlagwinkels der Anreißschablone,
Fig. 3 eine Detailzeichnung des Fußteils der Anreißschablone.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Anreißschablone 1 in Draufsicht. Diese besteht aus einer rechteckigen Metallatte 2, an der am oberen Teil ein drehbarer Anschlagwinkel 3 mit einem Halteknauf 4 angebracht ist. Zum Anzeichnen der Stellen, an denen Elektroinstallationsdosen angebracht werden, ist die Metallatte 2 mit Durchbrüchen 5 und 6 versehen. Der Abstand a, in dem die Durchbrüche 5 angebracht sind, entspricht dem Abstand der Mitten nebeneinander­ liegender Elektroinstallationsdosen. Die Breite b der Durchbrüche 5 und 6, entspricht der Dicke einer üblichen Anreißkreide. Am unteren Ende besitzt die Metallatte 2 ein ausziehbares Fußteil 7, daß zum Einstellen der Höhe des fertigen Fußbodens benötigt wird.
Zur horizontalen und vertikalen Ausrichtung der Anreißschablone sind zwei Wasserwaagen 10 eingebaut. Zum Halten der Anreißschablone 1 dient zum einen der Halteknauf 4 und zum anderen der Haltegriff 9, in dem sich zugleich ein Magazin für die Anreißkreide befindet. Für die Benützung des bauseitigen Meterrisses, ist auf der Metallatte 2 eine Meterrißmarkierung 8 aufgebracht.
Auf der Rückseite der Anreißschablone 1 befindet sich eine 2-3 mm starke Gummiauflage. Die dient dazu, die Mauerunebenheiten (überstehender Fugenmörtel, usw.) auszugleichen, um der Anreißschablone 1, beim Markieren, einen sicheren Halt zu geben.
Fig. 2 zeigt den oberen Teil der Anreißschablone 1. Darauf ist der drehbare Anschlagwinkel 3, mit dem Halteknauf 4, zu sehen. Da der Anschlagwinkel 3 drehbar auf der Metallatte 2 mon­ tiert ist, ist es möglich, mit der Anreißschablone 1, die Stellen, an denen Elektroinstallations­ dosen markiert werden müssen, sowohl links, wie auch rechts vom Rohtürstock, mit dem allgemein üblichen Stockabstand, anzuzeichnen. Das Verstellen des Anschlagwinkels 3 erfolgt durch Anziehen des Halteknaufes 4 und gleichzeitiges Drehen des Anschlagwinkels 3 in die gewünschte Richtung. Nach dem Loslassen des Halteknaufes 4, zieht die Rückholfeder 11 den Anschlagwinkel 3 in die dafür vorgesehene Aussparung 12 der Metallatte 2.
In Fig. 2 ist weiterhin ein Teil der Durchbrüche 5 zu sehen. Diese sind so angeordnet, daß man sämtliche, gebräuchliche Kombinationsarten gleichzeitig markieren kann.
Fig. 3 zeigt den unteren Teil der Anreißschablone 1. Hier ist das ausziehbare Fußteil 7, daß zur Einstellung der Höhe des fertigen Fußbodens dient, zu sehen. Das Fußteil 7 wird verstellt, indem man die Flügelschraube 13 öffnet und das Fußteil 7 im Langloch 15 verschiebt. Um das genaue Maß des fertigen Fußbodens einstellen zu können, ist am Fußteil 7 eine Skala 14 auf­ gebracht. Um Fremdkörper aus der Metallatte 2 am Fußteil 7 entfernen zu können, ist es durch das unten offene Langloch 15 möglich, das Fußteil 7 komplett aus der Anreißschablone 1 zu entfernen.
Desweiteren ist in Fig. 3 der Durchbruch 6 zu sehen. Dieser dient zum Markieren von Stellen, an denen Elektroinstallationsdosen, auf der gebräuchlichen Steckdosenhöhe von 30 cm, ange­ bracht werden.

Claims (6)

1. Anreißschablone zum Markieren von Stellen, an denen Elektroinstallationsdosen (Steck- oder Schalterdosen) anzubringen sind, wobei die Anreißschablone mit einer Reihe von Durchbrüchen versehen ist, deren Mittelpunkte dem Normabstand der Mitten von nebeneinan­ derliegenden Elektroinstallationsdosen entspricht,
dadurch gekennzeichnet,
daß sieben Durchbrüche 5 angebracht sind, mit denen man sämtliche, gebräuchliche Kombinationsmöglichkeiten markieren kann,
daß ein weiterer Durchbruch 6 angebracht ist, mit dem man die gebräuchliche Steckdosenhöhe von 30 cm markieren kann und
daß die Durchbrüche 5 und 6 aus Kreuzschlitzen bestehen, deren Stärke der Breite einer gebräuchlichen Anreißkreide entspricht.
2. Anreißschablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Anreißschablone 1 eine Meterrißmarkierung 8 angebracht ist.
3. Anreißschablone nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Anreißschablone 1 ein Anschlagwinkel 3 am oberen Teil angebracht ist, mit des­ sen Hilfe man den gebräuchlichen Türstockabstand der Elektroinstallationsdosen auf der gebräuchlichen Schalter- und Steckdosenhöhe, mit einmaligem Anlegen und Ausrichten der Anreißschablone 1, anzeichnen kann.
4. Anreißschablone nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man bei Benützung der Anreißschablone 1, zum Markieren von Stellen, an denen Elektro­ installationsdosen angebracht werden müssen, keine weiteren Werkzeuge (Wasserwaage, Me­ terstab, usw.) benötigt.
5. Anreißschablone nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der Anreißschablone 1 ein ausziehbares Fußteil 7 mit einer aufgebrach­ ten Skala 14, angebracht ist, mit dessen Hilfe man die Höhe des fertigen Fußbodens einstellen kann.
6. Anreißschablone nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Haltegriff 9 ein Kreidenmagazin befindet.
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